Eine der interessantesten Lehren der Astronomie ist die Winzigkeit unserer menschlichen Existenz(en) – nicht nur des Individuums, sondern auch der Menschheit als Ganzes. Letztes Jahr fand in der Nähe von Neapel die vermutlich letzte Konferenz in der Serie „Zeitkonzepte“ einer – nun emeritierten – Professorin der Universität Wien statt. Die Themen der Konferenzen waren immer „Zeit & …“, diesmal „Zeit und Geschwindigkeit“. Ich nahm dies zum Anlass für ein paar Reflexionen über Zeit, die ich während des vergangenen Vierteljahrhunderts ganz gern mal in Planetarien präsentierte. Kürzlich erschien die Veröffentlichung „Tempi of Time“ in den Codices Manuscriptii et Impressi. Man kann dies …