Wer mehrere Sprachen spricht, hat nicht nur mehr Gesprächspartner/innen, sondern auch ein feineres Gehör. Das haben, wie man so schön sagt, amerikanische Wissenschaftler herausgefunden (das Forschungsteam aus vier Frauen und einem Mann wird in der … Weiterlesen

Da macht man sich ein bisschen über die angebliche Modellhaftigkeit des Lateinischen lustig und schlägt vor, doch lieber moderne Fremdsprachen oder Piratisch zu lernen, und kurz darauf diskutiert die deutsche Medienlandschaft auf breiter Ebene über … Weiterlesen

Schon mehrfach haben mich meine Co-Blogger Joachim Schulz (Quantenwelt) und Dierk Haasis (Con Text) gebeten, doch mal etwas über die englischen Wortpaare shadow/shade bzw. naked/nude zu schreiben (wer sich für welches Wortpaar interessiert hat, dürfte … Weiterlesen

Zum zwölften Mal präsentiert das Blogspektrogramm die besten Beiträge aus der überschaubaren (aber exzellenten, wenn ich das so sagen darf) deutschsprachigen Sprachblogszene. Wieder einmal haben die üblichen Verdächtigen nicht nur eigene Beiträge nominiert, sondern auch … Weiterlesen

| Von Anatol Stefanowitsch | Kommentare deaktiviert für Blogspektrogramm #12

In der heute erschienenen Ausgabe von Aus Politik und Zeitgeschichte (einer Beilage der Wochenzeitung Das Parlament) schreibe ich über „Sprache und Ungleichheit“.  Eins der schwierigsten Themen überhaupt, das hier im Sprachlog regelmäßig Protest, Spott und … Weiterlesen

Wegen der längeren Auszeit der SciLogs-Server heute früh (und gestern Nacht, und heute Vormittag) sind die Sprachbrocken 15/2012 als Gastbeitrag bei Stephan @herrurbach Urbach erschienen. Für seine schnelle Hilfsbereitschaft noch einmal danke!

| Von Anatol Stefanowitsch | Kommentare deaktiviert für Sprachbrocken 15/2012

Unsere Sprache könnte ja so schön sein, wenn sie nur irgendwie anders wäre. Nicht so englisch, nicht so preußisch, nicht so voller innerer Prägungen. In Senftenberg irren Senioren sprachlich völlig orientierungslos durch die Straßen, berichtet … Weiterlesen