Anatol Stefanowitsch

Todd Akin, Kandidat für den US-Senat, hat mit seinen Aussagen zu Abtreibung und Vergewaltigung nicht nur die Welt schockiert, sondern auch für sprachliche Verwirrung gesorgt. Die sprachliche Verwirrung kann ich aufklären, und damit vielleicht sogar … Weiterlesen

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Anatol Stefanowitsch

Schon mehrfach haben mich meine Co-Blogger Joachim Schulz (Quantenwelt) und Dierk Haasis (Con Text) gebeten, doch mal etwas über die englischen Wortpaare shadow/shade bzw. naked/nude zu schreiben (wer sich für welches Wortpaar interessiert hat, dürfte … Weiterlesen

Anatol Stefanowitsch

In der letzten Woche hat Spiegel Online über ein Gerichtsverfahren berichtet, in dem es um die Journalistin Irene Meichsner und den Potsdamer Professor Stefan Rahmstorf, Klimafoscher und Mit-SciLogger (Klimalounge) ging. Meichsner hatte Rahmstorf wegen bestimmter … Weiterlesen

| Von Anatol Stefanowitsch | 31 Kommentare
Anatol Stefanowitsch

Zugegeben, der „Anglizismus des Jahres“, den wir 2010 erstmalig gekürt haben, ist nicht auf einhellige Begeisterung gestoßen. Der Redaktionsleiter des „wochenkurier Ennepe-Ruhr“, zum Beispiel, reagierte auf die Pressemeldung, in der die Jury ihre Entscheidung für … Weiterlesen

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Anatol Stefanowitsch

Obwohl ich als Sprachwissenschaftler natürlich Deskriptivist bin, den Sprachgebrauch also beschreibe und erkläre, ohne ihn in Kategorien wie „gut“ und „schlecht“ zu bewerten, versuche ich mich beim Verfassen meiner Texte im Großen und Ganzen an präskriptiven … Weiterlesen

| Von Anatol Stefanowitsch | 31 Kommentare
Anatol Stefanowitsch

In der Diskussion zu meinem Beitrag vom Montag wird unter anderem die Frage diskutiert, ob die Tatsache, dass weibliche Personenbezeichnungen häufig von männlichen Personenbezeichnungen abgeleitet sind, aber fast nie umgekehrt, auf einen strukturellen Sexismus der … Weiterlesen

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