Die Freude am Lesen und Schreiben – Ein Dank und ein #Shelfie

Zwei befreundete, evangelische Pfarrerinnen hatten mich via Facebook „nominiert“, über etwas zu schreiben, was mich zuletzt sehr dankbar gemacht habe. An solchen Nominierungen beteilige ich mich eigentlich ungerne, aber diese führte zu einer Blog-Idee. Denn gerade heute hatte ich die Gelegenheit, einen Schatz meiner Kindheit weiter zu geben – meine Tochter erhielt heute den zerlesenen, ersten Band der „Chronik der Drachenlanze“. Wie viele glückliche Stunden hatte ich einst auf Krynn verbringen dürfen, was für Wunder liegen in Lesen und Fantasie!

 ChronikderDrachenlanzeBandEins

Ja, an die vielen Jahre und Tausenden Stunden unbeschwerten Lesens – Comics, Romane, Sachbücher u.v.m. -, die mir meine Eltern ermöglichten, erinnere ich mich voller Dankbarkeit. Auch heute noch gehört zu einem guten Tag die eine oder andere Stunde der Lektüre.

Jugendtraum „Schriftsteller“

Angesichts dieser Begeisterung für das Lesen ist es wohl wenig überraschend, dass irgendwann auch der Traum dazu kam, einmal zu schreiben. Und auch dieses Vorhaben erfüllte sich schließlich mit Büchern wie „Gott, Gene und Gehirn“ (gemeinsam mit Rüdiger Vaas), der Darwin-Biografie „Evolution und Gottesfrage“ und der eBook-Reihe der sciebooks, die einer spontanen Idee meiner Frau Zehra entsprang und aus der aufgrund der starken Nachfrage schließlich ebenfalls eine Taschenbuchreihe hervorging.

ShelfieMichaelBlume

Ein Foto aus dem Bücherschrank – ein Shelfie! 🙂

Das Konzipieren und Schreiben, Überarbeiten und Publizieren von Büchern gehört zu den anstrengendsten, aber auch glücklichsten Tätigkeiten meines Lebens. Auch derzeit arbeite ich wieder an einem Buchauftrag eines größeren Wissenschaftsverlages – noch fand ich aber nicht die Zeit, auch mal einen Roman zu verfassen. Manche Träume brauchen eben, oder erfüllen sich auch gar nicht. Dafür sind andere dazu gekommen – das Medium des Blogs war in meiner Jugend noch völlig unbekannt und gehört zu meinem Alltag. Zu klären bleibt aber…

Wofür sollte man schreiben? Für sich oder für die Leserinnen & Leser?

Schauen wir uns diesen Blog „Natur des Glaubens“ an – eigentlich wollte ich ja nach über zehn Jahren Forschung dazu, nach einem „abschließenden“ Buch und einer Reihe von Interviews (das letzte auf n-tv.de) mit dem Thema „Religion und Demografie“ hier erst einmal abschließen. Aber das Interesse von Ihnen, den Blog-Lesenden und -Kommentierenden, ist immer wieder dann am stärksten, wenn ich einen Blogpost zur Religionsdemografie schalte. Dagegen hat beispielsweise der Beitrag über ein Fantasy-Hörspiel, das mir selbst sehr gut gefiel, kaum Resonanz gefunden. Die Frage wird für mich als „Schriftsteller“ also ganz konkret: Soll ich einfach nur über das Schreiben, was mich selbst bewegt? Oder soll ich auf die Interessen, Fragen und Anregungen der Leserinnen und Leser eingehen?

Persönlich habe ich mich für eine Mischung entschieden, denn beide Extreme machen meines Erachtens keinen Sinn: Sich selbst untreu zu werden oder an Ihnen, an den Menschen vorbei zu schreiben, ohne die es auch kein Lesen gibt.

Lesen und Schreiben als wissenschaftliches Thema

Also, Zusage: Es wird auch weiterhin immer mal wieder Blogposts rund um Religion & Demografie geben. Aber ich möchte zukünftig auch das Lesen und Schreiben selbst stärker in den Blick nehmen, wie bisher schon in Beiträgen etwa zur Linkeschen These oder zur Narratologie (Erzählforschung). Neben wissenschaftlich-theoretischen Texten und eigenen Erlebnisberichten möchte ich aber auch Gastbeiträge, Rezensionen und Web-Interviews mit Autoren-Kolleginnen und Kollegen anbieten, um mehr über das Thema zu erfahren. Denn eine kulturelle Fähigkeit, die uns nicht nur zu vielem befähigt, sondern auch noch (viele von uns) glücklich zu machen vermag, ist doch jedes Interesse wert, oder!?

Danke für Euer Interesse – sei es als Lesende oder auch Schreibende (Kommentierende). Ihr schenkt wirklich Tag für Tag eine gute Dosis Glück! 🙂

Dr. Michael Blume studierte Religions- und Politikwissenschaft und spezialisierte sich auf die Hirn- und Evolutionsforschung. Buchautor, Uni-Dozent, Wissenschaftsblogger und christlich-islamischer Familienvater. Hat auch manches erlebt und überlebt...

25 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Soll ich einfach nur über das schreiben, was mich selbst bewegt?

    Vielleicht dies einfach mal ausprobieren?

    MFG
    Dr. W (der ohnehin (im Moment) keine besonderen Wünsche hätte und wenn vielleicht doch, dann zu diesen Themen nicht einladen möchte)

    • @Webbaer

      Ausprobiert habe ich das mehrfach – die Resonanzunterschiede sind enorm! 😉

      Positiver formuliert kann ich es selber beeinflussen, wenn es mal ein bissel ruhiger sein soll… 🙂

      • Es muss ja nicht der Resonanz oder gar Akzeptanz gefolgt werden, tut Ihr Kommentatorenfreund ja auch nicht, andererseits soll wohl schon etwas bewegt werden und die Menge adressiert, schwierig.
        Aber schön, dass Sie sich hier Gedanken machen,
        MFG
        Dr. W

  2. Das Fantasy-Hörspiel ist halt lang. Es liegt längst auf meinem Desktop, direkt neben dem Link zu Ihrer Seite dazu. Jetzt noch Kopf und Zeit frei bekommen…

    • @Voller Kopf

      Ja, das scheint das Problem zu sein – wir werden alle so mit Angeboten „zugeballert“, dass das Leise, Kunstvolle neben dem Lauten, Schrillen zu verschwinden droht. Aber solange wir hin und wieder darüber nachdenken, besteht ja noch Hoffnung. Lieben Dank für Ihr Interesse! 🙂

  3. Die Frage wird für mich als „Schriftsteller“ also ganz konkret: Soll ich einfach nur über das Schreiben, was mich selbst bewegt? Oder soll ich auf die Interessen, Fragen und Anregungen der Leserinnen und Leser eingehen?

    Womöglich beste „Resonanz“, wenn nicht „Entweder-Oder“ gefragt, sondern „Beides“ berücksichtigt bleibt. 😉

    Mich persönlich interessiert ja, (aus dem Bauch raus) wegen der gerade gelesenen Kommentare/Kritik, wie es sich verhält mit einer zukunftsfähigen Epistomologie bzgl. der eigenen „Ideologie-Brille“ (als „blinder Fleck“) vs. (vorläufig-beobachtbarer) „Empirie“?

    Also quasie die Frage nach der „Zukunft von (Religions-)Wissenschaft“, angesichts wachsender (Religions-)Wissenschaftskritik. Wie ist die derzeitige Wissenschaftskritik historisch und statistisch einzuordnen? (Stichwort: Regressionsbewegungen in religiöse Fundamentalismen). Wie setzen sich neue Erkenntnisse als „Standard“ (auch „Antworten“ in Bezug auf religiösen Fragen), in welchen Zeiträumen und in welchen Phasen durch? Und mit welchen möglichen evolutiv-diversifizierenden Folgewirkungen für die Gattung Mensch und deren Kulturstiftungen? (Er-)Leben wir diesbezüglich womöglich (in) eine(r) neue(n) „Achsenzeit“ im Sinne einer „Aufklärung 2.0“? Schließlich geht’s ums „Überleben“ bei der Evolution – Religion hin oder her – nicht wahr?

    Fragen über Fragen. Aber nur so bleibt Mensch in Bewegung, nicht wahr. 😉

    LG Ingo

    • Oh je, lieber @Ingo – ich bekomme ja v.a. von den emotionalen Antitheisten schon genug Prügel, weil ich es wage, empirische Befunde der Vergangenheit und Gegenwart aufzuarbeiten! Und die Rechtsextremen z.B. von Nürnberg 2.0 sind richtig schön sauer, weil meine Daten ihre These vom „Geburtendschihad“ widerlegt haben. Wie würden die alle erst austicken, wenn ich anfangen würde, in Richtung Zukunft zu spekulieren? 🙂

      Knifflig dürften auch Einschätzungen dazu werden, wie sich neue Medien auf die Übertragungswege erfolgreicher Bewegungen auswirken. Schon die Schrift, der Buchdruck, Radio und Fernsehen haben da enorme Auswirkungen gezeigt – und in der Entfaltung des Internets stecken wir ja selbst mittendrinnen (auch mit diesem Blog).

      Aber Du hast Recht: Fragen über Fragen. Aber nur so bleibt Mensch in Bewegung, nicht wahr. 😉

      Danke für Deine Ermutigungen und Anregungen!

  4. Angesichts dieser Begeisterung für das Lesen ist es wohl wenig überraschend, dass irgendwann auch der Traum dazu kam, einmal zu schreiben. … noch fand ich aber nicht die Zeit, auch mal einen Roman zu verfassen.

    Ach ja, die Idee, einen Roman zu schreiben hatte ich ja auch schon. – Die ergab sich, als ich irgendwann gegen Ende der 90er Jahre in der lokalen Filiale von Weltbild mal das Buch: „Wie man einen verdammt guten Roman schreibt“ von James N. Frey in die Finger bekam und nach einigem zögern dann auch kaufte und las. Nur geht Frey da auf vieles ein, aber nicht auf Fantasy oder SciFi-Weltgestaltung, sondern er legt mehr Wert darauf, glaubwürdige Figuren zu erschaffen und wie man das bewerkstelligt. Nun gut, über das Thema „Weltenbau“ gibt es andere Quellen, nicht nur im Netz, sondern auch in der Rollenspielszene. Das eine oder andere Buch wird es wahrscheinlich auch geben, ich kenne aber keins. Aber ich hab mir trotzdem auch mal ausführliche Gedanken dazu gemacht, die man in diesem (inzwischen leider totem) Forum noch finden kann.
    Eine Geschichte geistert mir seid dem auch durch den Kopf und in zwei Aktenordnern und jeder Menge Dateien auf diversen Datenträgern sind alle möglichen Ideen versammelt, die ich im Laufe der Zeit dazu notiert habe. Und auch die Fragmente des angefangenen Werkes. Das besteht bisher aber nur aus einem Prolog, Rohversionen der ersten Kapitel und einer Übersicht was danach folgen soll…

    Den Beitrag über das Hörspiel hab ich wohl gelesen, aber irgenwie hat mich der Titel nicht angesprochen, weshalb ich mich damit nicht näher befasst habe.

    Und schliesslich: Ich denke, Sie sollten über das schreiben, was Sie bewegt. Die Resonanz darauf, etwa hier im Blog oder auch sonstwo ist ja ein Feedback, das zeigt, ob die Thematik nur Sie bewegt, oder auch andere. Dem entsprechend können Sie ja darauf eingehen, in welcher Form auch immer.

    Und ich denke, wenn Sie sich denn an einen Roman ran wagen, werden Sie schnell merken, dass das eine ganz neue Herausforderung darstellt. 🙂

    • @Hans

      Ja, das mit der Herausforderung glaube ich sofort! 🙂

      Mir ist es wichtig, hinter den Büchern zu stehen, etwas Relevantes zu erschaffen. Bei Sachbüchern ist das gut erkennbar – ich kann ja sehen, ob in der Preisklasse bereits etwas Entsprechendes verfügbar ist und mich auf das Füllen von Lücken konzentrieren. Bei Romanen ist das ungleich schwieriger und so habe ich bislang immer eine Sachbuch-Idee vorgezogen (und noch unzählige in petto…). Trotzdem kriege ich diesen Jugendtraum nicht aus dem Kopf! 😉

      • Nun, wenn dieser Traum nicht aus dem Kopf heraus will, dann will er wohl irgendwann noch umgesetzt werden. Sie können dazu ja folgendes machen: Wenn Sie Ideen für eine Handlung oder etwas anderes haben, etwa eine Figur oder einen Ort (der nicht notwendigerweise ein Dorf oder eine Stadt sein muss, sondern auch irgendwo in der Wildnis sein kann, aber irgendwie was besonderes sein will/soll), notieren Sie die irgendwo, egal wie diffus und/oder zusammenhanglos sie gerade auch sein mögen. Sammeln Sie die Ideen irgendwo in einem Aktenordner oder auf der Festplatte. Irgendwann wird sich dann auch die Geschichte aus dem durcheinander heraus schälen, oder auch Figuren, die darauf warten, in Aktion treten zu können. Dann braucht es nur noch eine „zündende Idee“ und die Geschichte bahnt sich schon ihren Weg aufs Papier oder in die Textdatei. Bei mir war es so, dass ich im Schaufenster von einen Laden für Rollenspiele eine Tages eine Figur gesehen habe, die mich irgendwie fasziniert hat. Ich habe kein Ahnung, in welche Spiel- oder Romanwelt sie rein gehört, hab mich da auch nie drum gekümmert, aber einige Details an der Figur gaben den Ausschlag für meine eigenen Ideen. Und so hab ich nach und nach meine Protagonisten (m/w) und die Welt in der sie leben, entworfen; – zumindest in groben Zügen, an den Details bin ich immer wieder mal dran.
        Sie kennen das ja sicher schon von den Sachbüchern: sobald man sich etwas intensiver mit einer Sache befasst, arbeitet es im Kopf teilweise auch von allein, so dass man aufpassen muss, alles in der richtigen Reihenfolge zu halten. So ähnlich wird es Ihnen bei den Details eines Romans auch ergehen. Also: Sie haben etwa eine Idee für eine Figur, die bisher nur etwas diffus ist. Sobald sie anfangen, die Details zu notieren, kommen Ihnen immer mehr Ideen, die zwar nicht immer sinnvoll sein mögen, aber erst mal interessant. Wenn man die Details des Charakters ausarbeitet kann man immer noch entscheiden, ob man diese oder jene Eigenschaft übernimmt oder nicht. Zuvor sollte man einfach alles notieren, was einem dazu in den Sinn kommt.
        Ich hab da etwa eine Frau von mitte 20, mit dem seltsamen Namen „Misandrine“ und ihr Name ist Programm, d.h. sie leidet an Misandrie, also krankhaften Männerhass und ist stolz drauf. Dem entsprechend ist sie homosexuell und ein richtiges Ekel, sobald Männer auch nur in ihrer Nähe sind. – Die Frage ist blos: Was mach ich mit diesem Weib? – Mir ist bisher noch nichts sinnvolles eingefallen, wo ich diese Figur einsetzen könnte. Nicht einmal, ob sie Protagonistin oder Antagonistin sein soll. Aber sie geistert mir immer wieder mal durch den Kopf…

  5. Über das Lesen und Schreiben literarischer Texte ist bereits so viel geschrieben worden, dass ich es nicht für nötig halte selbst etwas hinzuzufügen.
    Fakt ist, dass die meisten Schriftsteller selbst erhebliche Probleme damit hatten, das Selbstbewusstsein aufzubauen um zu publizieren. Wenn man an einer Formulierung lange genug feilt, erkennt man immer Fehler, Ungenauigkeiten etc.pp. Teils tritt das ein, was man „semantische Übersättigung“ (Bitte selbst im Internet suchen) nennt, denke ich.
    Der Musiker und die Sänger-Barden vergangener Jahrhunderte hattes es wohl auch einfacher, weil sie ein unmittelbareres Feedback bekamen und der Strom der Musik sie selbst auch motivierte.

    @Freude am Lesen: Es fällt auf, dass vor allem fiktive Texte und vor allem die sog. „Fantasy“ eine Rolle spielen.
    Wenn in diesem Blog mehr Besprechnungen solcher Werke erscheinen würde, wer könnte absehen, ob das nicht sogar ein Erfolg wäre? Nur wären das eben Off Topic Beiträge.

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  8. Hallo Herr Dr. Blume,
    bin heute erst über diesen Eintrag gestolpert, doch als ich im oberen Rand des Bildes die Namen Hickman und Weis sah, lief mir ein Schauer über den Rücken. Genau diese Buch war auch mein Einstieg und ich habe heute noch den Anblick von Vallenholzbäumen und Raistlin am Feuer des ‚Inn of the last Home‘ vor Augen. Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann geschlagen und es folgten noch viele weitere.
    Meine Eltern haben immer gehofft das diese ‚Phase‘ bald vorbei gehe, doch selbst jetzt (ich bin Jahrgang 77) erfreue ich mich an guter Fantasy (die Rollenspieltage sind allerdings vorbei) und fiebere genauso wie sie dem Tag entgegen meinem Sohn diese Buch zu überreichen. Der ist allerdings 5 und ich muss mich leider noch ein paar Jahre gedulden.
    Eine besinnliche Weihnachtszeit.

    • Lieber @Appi,

      vielen Dank für die freundliche Rückmeldung! Tatsächlich überlege ich, nach zehn Jahren „Religion & Demografie“ samt Abschluss das Thema „Fantasy“ bzw. Phantastik zu meinem Schwerpunktthema der nächsten Jahre nicht nur im Blog, sondern auch in Forschung, Lehre und Publikationen zu machen. Dass dies wohl kaum soviel Anerkennung und Öffentlichkeit bringen wird wie das Erstere – geschenkt. 🙂

      Insofern würde ich mich freuen, wenn Sie hin und wieder vorbeischauten, während unsere Kinder ja auch größer & „fantastischer“ werden. 🙂

      Auch Ihnen und Ihrer Familie frohe Weihnachten!

      • Lieber @Micahel,
        da kann ich dich nur bekräftigen. Auch wenn die Anerkennung weniger ist wird sie doch um so ‚wertiger‘ sein;-)
        Im Ernst: Ich erinnere mich das ‚wir‘ damals sehr skeptisch betrachtet worden sind und ich weiß noch das ich mit meinen Freunden der Meinung war das die Akzeptanz gegenüber der Phantastik erst mit unserer Genaration wachsen wird. Somit würde ich auch für dich eine wachsende Öffentlichkeit und Anerkennung prognostizieren. Ich bleibe hier auf jedenfall am Ball.
        Nochmals eine frohe Weihnacht.

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