Mierk Schwabe

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Erhöht man die Spannung zwischen zwei Elektroden, die ein Gas umgeben, beginnt das Gas irgendwann zu leuchten: Freie Elektronen im Gas haben genug Energie, um die Gasteilchen zu ionisieren und noch mehr Elektronen aus den Atomen zu schlagen. Ein Plasma wurde gezündet, die Zündspannung ist erreicht. Gibt man nun noch zusätzlich Mikrometer große Teilchen in das Plasma, erhält man ein sogenanntes "Komplexes Plasma", mit dem ich mich zunächst als Doktorand und Post-Doc am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik und nun an der University of California in Berkeley beschäftige. In diesem Blog möchte ich sowie ein wenig Einblick in den Alltag im Forschungsinstitut bieten, als auch über den (Plasma)-Rand hinaus blicken. Mierk Schwabe

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Das PK-3 Plus Experiment live mitgebloggt von Dr. Peter Huber: Im Kontrollraum. Gerade läuft die Neon Prozedur. Mit Neon bei diesen Parametern droht das Plasma sehr leicht auszugehen. Um das zu verhindern, wollen wir versuchen, … Weiterlesen

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Ich werde nächstes Semester ein Seminar über “Physik in der Schwerelosigkeit” halten. Ein spannendes Thema, wie ich finde. Daher werde ich einen Teil des Seminars als Grundlage für eine Serie von Blogbeiträgen verwenden. Heute: Was … Weiterlesen

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Dies ist eine Serie von Berichten von meinem Kollegen, Dr. Peter Huber, von der 19. Mission des Plasmakristall-Experiments PK-3 Plus auf der Internationalen Raumstation. Ich bin leider wieder nicht dabei, da ich ja mittlerweile in … Weiterlesen

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