Matthias Schroeter

Matthias Schroeter studierte Medizin und Philosophie und promovierte in beiden Fächern. Er leitet am MPI die Forschungsgruppe "Kognitive Neuropsychiatrie" und arbeitet am Universitätsklinikum Leipzig als Oberarzt an der Tagesklinik für Kognitive Neurologie. Sein Hauptinteresse gilt dem Verständnis der Grundlagen von sozialer Kognition und exekutiven Funktionen insbesondere bei neuropsychiatrischen Erkrankungen. Ausserdem beschäftigt er sich mit den Grenzen heutiger neurowissenschaftlicher Ansätze ("Negative Phrenologie").

Bleibt der Blick auf das Gehirn leer? – Kritische Neurowissenschaften untersuchen Grenzen der Kognitiven Neurowissenschaften

In den letzten Jahren hat sich ein neuer geisteswissenschaftlicher Bereich entwickelt – die sogenannten „Kritischen Neurowissenschaften“. Diese untersuchen die Transformationen des Wissens, welche durch die modernen Neurowissenschaften ausgelöst werden, und deren Grenzen. Auch der MPI-Blog … Weiterlesen