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Artikel in der Kategorie ‘Bloggewitter: Bloggen für Kinder’

alt

Liebe Kinder,

diese Seite der SciLogs ist speziell für euch. Hier haben sich unsere Bloggerinnen und Blogger zusammengesetzt und Wissenschaftsartikel mal nicht für Erwachsene geschrieben. Ihre Themen reichen von Weltraumspaziergängen bis hin zu Gummibärchen unter der Lupe – und sie erklären dabei, warum das, was man da macht, trotzdem mehr ist als nur Spielerei. Viel Spaß!

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Flattern in Schwerelosigkeit

Schmetterlinge können Fliegen – dann sollte es ihnen doch nichts ausmachen, schwerelos durch eine Raumstation zu fliegen, oder? Ganz so einfach ist die Sache aber doch nicht, erklärt Ute Gerhardt. Weiterlesen

05. Juni 2015 | Von Scilogs Redaktion | Kommentare deaktiviert für Flattern in Schwerelosigkeit
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Wie entsteht ein Artikel für eine Zeitschrift? – zweiter Teil

So ein Text ist ja ganz nett, aber wie wird ein Artikel wirklich schön? Dafür gibt es spezialisierte Leute, die den ganzen Tag nichts anderes machen. Weiterlesen

26. Mai 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Wie entsteht ein Artikel für eine Zeitschrift? – erster Teil

In Zeitschriften (die Dinger aus Papier, die es am Kiosk gibt) stehen viele spannende Artikel – aber wie kommen sie da rein? Unser investigativer Blogger Martin Huhn hat sich umgeguckt. Weiterlesen

26. Mai 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Die größte Gefahr für einen Astronauten besteht darin, zu ertrinken – Siebter Brief

Wie sehen die Raumanzüge der Zukunft aus und was muss man beachten, wenn man einen baut? Das erklärt Eugen Reichl im siebten Brief. Weiterlesen

26. Mai 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Die größte Gefahr für einen Astronauten besteht darin, zu ertrinken – Sechster Brief

Nach den letztes, teils lebensgefährlichen Folgen zeigt Eugen Reichl, dass man auch wesentlich bequemer im Weltall rumkurven kann: Mit dem EMU – dem Raumanzug der neuesten Generation. Weiterlesen

14. Apr. 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Die größte Gefahr für einen Astronauten besteht darin, zu ertrinken – Fünfter Brief

Der erste Teil von Cernans Ausflug ins All lief nicht so ganz wie geplant – und der zweite Teil wird noch mal ein ganzes Stück schlimmer. Weiterlesen

14. Apr. 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Die größte Gefahr für einen Astronauten besteht darin, zu ertrinken – Vierter Brief

Man will ja auch nicht die ganze Zeit im Raumschiff bleiben: Hier erfahren wir die Geschichte der Mission Gemini 9, bei der Eugene Cernan aus der Kapsel aussteigen sollte, um… aber ich will nicht vorgreifen. Weiterlesen

14. Apr. 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Die größte Gefahr für einen Astronauten besteht darin, zu ertrinken – Dritter Brief

Im dritten Teil seiner Briefe über die Erfindung des Raumanzugs berichtet Eugen Reichl, dass Astronauten auch ganz normal im Meer ertrinken können – wenn sie bei der Landung nicht aufpassen. Weiterlesen

17. März 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Die größte Gefahr für einen Astronauten besteht darin, zu ertrinken – Zweiter Brief

In seinem zweiten Brief stellt Eugen Reichl Wiley Post vor, der sich die ersten Vorläufer der Raumanzüge herstellen ließ. Weiterlesen

11. März 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Knochen, Scherben und kaputte Steine….oder: was machen Archäologen?

Wenn man an Archäologie denkt, sieht man in Gedanken meist Bilder von Menschen vor sich, die im Sand mit dem Pinsel vorsichtig an Mauern oder Knochen herum streichen. Aber habt ihr euch schon mal gefragt, wie sie da eigentlich rankommen? Weiterlesen

02. März 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Die größte Gefahr für einen Astronauten besteht darin, zu ertrinken

Eugen Reichl erklärt seinem Neffen Max, woran Raumfahrer so alles sterben können. Das ist, wie man sich vielleicht denken kann, eine ganze Menge. Weiterlesen

02. März 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Kopfschmerzen malen

Mit Bildern erklären Kinder den Ärzten/innen und den erwachsenen Wissenschaftlern/innen, wie es sich genau anfühlt, wenn es weh tut. Weiterlesen

25. Feb. 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Schneewittchen oder was wir in Märchen über Medizin lernen können

Es war einmal – ein schönes Waisenkind und dessen hartherzige und skrupellose Stiefmutter. Aber was hat das mit Medizin zu tun? Eigentlich gar nicht so wenig. Weiterlesen

20. Feb. 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Tyrannosaurus rex – der König der Dinosaurier

Unter den Dinosauriern gibt es einen, der wohl unumstritten der König ist, zumindest was die Beliebtheit angeht. Den Tyrannosaurus rex. Aber warum ist das so? Weiterlesen

20. Feb. 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Du badest darin – Dein Plastik-Meer

Millionen Tonnen Plastikmüll landen pro Jahr in den Weltmeeren. Wo kommt er her – und was kann man dagegen tun? Weiterlesen

17. Feb. 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Wie man Kühe glücklich macht

Damit so ein Stall voller Kühe möglichst wenig Ärger macht, müssen sich die Tiere wohlfühlen. Deswegen haben Bauern auf ihren Höfen Kuhduschen und sogar Massagebürsten, erklärt Sören Schewe. Weiterlesen

17. Feb. 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Wie weit ist es bis zum Mond?

Vielleicht habt Ihr Euch schon mal überlegt, wie weit es bis zum Mond ist? Und wie lange müsste man mit dem Auto fahren, um dorthin zu kommen? So viel sei schon mal verraten: Es würde ein bisschen dauern, und Pinkelpausen könnte man im Weltall auch nicht machen. Weiterlesen

10. Feb. 2015 | Von admin | Keine Kommentare
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Das Gehirn ist weiter als der Himmel …

Zum Einstieg in unser Bloggewitter für Kinder erklärt Christian Hoppe, wie die Sterne ins Gehirn kommen. Genauer gesagt, ihr Licht, wenn wir hinauf zum Himmel gucken Weiterlesen

10. Feb. 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Warum jedes Kind “Evolution” verstehen sollte

Warum alle Menschen wissen sollten, was Evolution ist – und warum niemand Angst davor zu haben braucht, erklärt hier Michael Blume. Weiterlesen

09. Feb. 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Wie verhält man sich richtig bei einem Raumspaziergang?

Raumanzug an und hinaus ins Weltall? So einfach ist das leider nicht, wie Ute Gerhardt hier erklärt. Da kann schon mal ein ganzer Werkzeugkasten wegfliegen und einem den ganzen Tag ruinieren. Weiterlesen

06. Feb. 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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  • Flucht nach Europa
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Aktuelle Kommentare

  1. bryan carter sagt:
    10. Februar 2026 um 07:13 Uhr

    The purpose of the survey, which can occasionally be accessible through associated websites like mywingstopsurvey.com, is to collect guests’ honest opinions. Wingstop respects all viewpoints and uses them to improve its menu.
    Wingstop.com/survey

    Antworten
  2. Karl Bednarik sagt:
    10. Februar 2026 um 04:27 Uhr

    Durch die automatisierte Massenproduktion ist der Reichtum an Gütern längst von der Anzahl der Menschen abgekoppelt.
    Die Anzahl der Menschen wirkt sich vorwiegend auf den Verbrauch von Gütern aus.
    —–
    Wenn man das Erbrecht und die Eigentumsrechte nicht antastet, dann gilt:
    Wenn arme Menschen mehr Kinder haben, dann hat man mehr arme Menschen.
    Wenn reiche Menschen mehr Kinder haben, dann hat man mehr reiche Erben, die sich den selben Teil der Welt wie zuvor unter sich aufteilen.
    Die Erhöhung der Kinderzahl alleine verringert nicht die soziale Ungerechtigkeit.
    —–
    Erneuerbare Energien sind natürlich besser als fossile Energien.
    Allerdings benötigt man für die erneuerbaren Energien Solarzellen, Windkraftwerke, Batteriespeicher, Seltenerdmagnete, Elektromotoren, exotische Materialien, und so weiter.
    Diese Dinge muss man dann von mehr oder weniger großen Firmen oder Konzernen mit kapitalistischen oder kommunistischen Hintergründen kaufen.
    Einige Konzerne, die noch fossile Energien verkaufen, stellen bereits ihre Produktion auf erneuerbare Energien um.
    Auf diese Weise hat man es dann nach der Energiewende mit den selben Leuten und Machtstrukturen wie im Fossilismus zu tun.

    Antworten
    • Avatar-Foto Michael Blume sagt:
      10. Februar 2026 um 08:00 Uhr

      Vielen Dank, @Karl Bednarik – es freut mich sehr, dass Sie sich intensiv mit dem Demografie-Inheritokratie-Faktor befassen!

      Allerdings rege ich an, in einigen Aspekten doch nochmal etwas genauer hinzuschauen. So schreiben Sie:

      Wenn man das Erbrecht und die Eigentumsrechte nicht antastet, dann gilt:
      Wenn arme Menschen mehr Kinder haben, dann hat man mehr arme Menschen.
      Wenn reiche Menschen mehr Kinder haben, dann hat man mehr reiche Erben, die sich den selben Teil der Welt wie zuvor unter sich aufteilen.
      Die Erhöhung der Kinderzahl alleine verringert nicht die soziale Ungerechtigkeit.

      Das ist m.E. falsch. Denn zum einen verringert es selbstverständlich die Vermögensunterschiede, wenn sich große Erbvermögen auf mehr Erbende verteilen. Und zum anderen kostet das Aufziehen von Kindern – und erzeugt also Nachfrage – alleine in Deutschland nach Schätzungen die Eltern um die 200.000 Euro pro Kopf.

      Konkret am Beispiel meiner Familie: Hätten wir nur ein Kind statt drei, so würde dieses Kind deutlich mehr erben – auch das Geld, das wir für seine Geschwister gar nicht ausgegeben hätten. Und wenn wir hypothetisch noch eine Generation weitergingen, so wäre der Abstand noch riesiger: Ein Kind mit einem Kind wären ein Erbe, drei Kinder mit je drei Kindern wären neun Erbende.

      Dauerhaft niedrige Geburtenraten führen also einerseits zu einem deutlichen Nachfragerückgang, andererseits zu einer massiven Konzentration von Vermögen in den Händen von immer weniger Erbenden. Der Demografie-Inheritokratie-Faktor führt also zu einem unsichtbaren Riss innerhalb der Gesellschaften – zumal dann, wenn die kinderarmen Reichen durchsetzen können, dass sich der Staat vor allem durch Steuern und Abgaben auf Arbeit sowie durch neue Schulden finanziert.

      Interessant in diesem Zusammenhang ist im Übrigen auch, dass immer mehr Fälle bekannt werden, in denen gewählte Abgeordnete der AfD “über Kreuz” Verwandte eingestellt haben und damit dafür sorgen, dass wenige Familien massiv von den Steuermitteln profitieren, die von anderen Familien erwirtschaft werden:

      Es bleibt ja in der Familie
      Die Skandale um Vetternwirtschaft reißen nicht ab: Die extrem rechte AfD kämpft derzeit vor allem mit sich selbst. […]

      Vor allem die AfD Sachsen-Anhalt sorgte zuletzt für zahlreiche ähnliche Schlagzeilen, weil der Vater des AfD-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl Ulrich Siegmund bei dem Bundestagsabgeordneten aus Sachsen-Anhalt Thomas Korell arbeiten soll. Und Siegmunds Vater dafür offenbar ein stattliches Salär von über 7.000 Euro kassiert, wie das ZDF-Magazin „Frontal“ recherchiert hat. Siegmund ist das wiederum reichlich egal, er zerknüllte als Reaktion die ausgedruckte Presseanfrage grinsend in einem Social-Media-Video. Man habe nichts gegen die Einstellung von Verwandten, schließlich müsse man diesen vertrauen können, so der Tenor.

      https://taz.de/Vorwuerfe-von-Vetternwirtschaft-in-AfD/!6152612/

      Hier wird m.E. sehr deutlich, warum in einer demografisch verebbenden Inheritokratie die individuelle Leistung immer weniger zählt – und dafür immer mehr die Zugehörigkeit zu einer bereits reichen bzw. Pfründe erschließenden Familie. Wer das einmal verstanden hat, versteht große Teile der politischen Diskurse in Deutschland sofort auf einem höheren Level.

      Antworten
      • Karl Bednarik sagt:
        10. Februar 2026 um 09:16 Uhr

        Hallo Herr Blume.
        Zu Ihrem foigenden Beispiel habe ich noch eine andere Überlegung.
        “Hätten wir nur ein Kind statt drei, so würde dieses Kind
        deutlich mehr erben – auch das Geld, das wir für seine
        Geschwister gar nicht ausgegeben hätten.”
        Diese drei Kinder würden also “drei Plätze auf der Welt” besetzen.
        Oder nur ein Kind würde genau so “drei Plätze auf der Welt” besetzen.
        In beiden Fällen würden “drei Plätze auf der Welt” besetzt sein.
        Für die Außenwelt entsteht also kein Schaden.
        Für das eine Kind herrscht dreifacher Wohlstand.

        Antworten
        • Avatar-Foto Michael Blume sagt:
          10. Februar 2026 um 09:40 Uhr

          Schade, @Karl Bednarik – jetzt denken Sie Wirtschaft und Demografie doch wieder statisch, in vermeintlich festen „Plätzen“.

          Doch die dynamische und evolutionäre Realität fand sich auch heute Morgen in der Zeitung:

          Die StZ meldet heute unter #Wirtschaft (S.9): „Wirtschaftskrise prägt Ausbildungsmarkt. Trotz Fachkräftemangel sinkt die Zahl der Ausbildungsverträge“

          Es wirkt zunächst kontraintuitiv, ist aber an Beispielen wie #China , #Südkorea , #Japan & #Russland gut belegt: Bei verebbender #Demografie kommt es zu #Deindustrialisierung & steigt die #Jugendarbeitslosigkeit. Denn mangels Kindern sinkt die Inlands – #Nachfrage & Betriebe fahren Investitionen & Ausbildung zurück. (1/2)

          1 Folge schnell sinkender Geburtenraten ist der Übergang von der Leistungsgesellschaft (#Meritokratie) zur Erbengesellschaft (#Inheritokratie) – nicht mehr Arbeit, Verwandtschaft entscheidet.

          & die #Rechtsmimesis hat noch eine 2., beunruhigende Folge: Es bietet sich für die Reichen an, unzufriedene, junge Menschen ins #Militär & in Milizen zu stecken & gerne auch in Kriege zu schicken.

          Auch das sehen wir in #Russland , #China , #Japan , #USA usw. schon. Das 21. Jahrhundert wird wild. (2/2)

          https://sueden.social/@BlumeEvolution/116045216777342635

          Wo sich Gesellschaften in immer weniger, ältere Reiche und zunehmend perspektivlose Jüngere aufspalten – wächst die Wut und der Trend zur Rechtsmimesis. Weltweit…

          Antworten

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