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Artikel in der Kategorie ‘Bloggewitter: Bloggen für Kinder’

alt

Liebe Kinder,

diese Seite der SciLogs ist speziell für euch. Hier haben sich unsere Bloggerinnen und Blogger zusammengesetzt und Wissenschaftsartikel mal nicht für Erwachsene geschrieben. Ihre Themen reichen von Weltraumspaziergängen bis hin zu Gummibärchen unter der Lupe – und sie erklären dabei, warum das, was man da macht, trotzdem mehr ist als nur Spielerei. Viel Spaß!

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Flattern in Schwerelosigkeit

Schmetterlinge können Fliegen – dann sollte es ihnen doch nichts ausmachen, schwerelos durch eine Raumstation zu fliegen, oder? Ganz so einfach ist die Sache aber doch nicht, erklärt Ute Gerhardt. Weiterlesen

05. Juni 2015 | Von Scilogs Redaktion | Kommentare deaktiviert für Flattern in Schwerelosigkeit
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Wie entsteht ein Artikel für eine Zeitschrift? – zweiter Teil

So ein Text ist ja ganz nett, aber wie wird ein Artikel wirklich schön? Dafür gibt es spezialisierte Leute, die den ganzen Tag nichts anderes machen. Weiterlesen

26. Mai 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Wie entsteht ein Artikel für eine Zeitschrift? – erster Teil

In Zeitschriften (die Dinger aus Papier, die es am Kiosk gibt) stehen viele spannende Artikel – aber wie kommen sie da rein? Unser investigativer Blogger Martin Huhn hat sich umgeguckt. Weiterlesen

26. Mai 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Die größte Gefahr für einen Astronauten besteht darin, zu ertrinken – Siebter Brief

Wie sehen die Raumanzüge der Zukunft aus und was muss man beachten, wenn man einen baut? Das erklärt Eugen Reichl im siebten Brief. Weiterlesen

26. Mai 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Die größte Gefahr für einen Astronauten besteht darin, zu ertrinken – Sechster Brief

Nach den letztes, teils lebensgefährlichen Folgen zeigt Eugen Reichl, dass man auch wesentlich bequemer im Weltall rumkurven kann: Mit dem EMU – dem Raumanzug der neuesten Generation. Weiterlesen

14. Apr. 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Die größte Gefahr für einen Astronauten besteht darin, zu ertrinken – Fünfter Brief

Der erste Teil von Cernans Ausflug ins All lief nicht so ganz wie geplant – und der zweite Teil wird noch mal ein ganzes Stück schlimmer. Weiterlesen

14. Apr. 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Die größte Gefahr für einen Astronauten besteht darin, zu ertrinken – Vierter Brief

Man will ja auch nicht die ganze Zeit im Raumschiff bleiben: Hier erfahren wir die Geschichte der Mission Gemini 9, bei der Eugene Cernan aus der Kapsel aussteigen sollte, um… aber ich will nicht vorgreifen. Weiterlesen

14. Apr. 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Die größte Gefahr für einen Astronauten besteht darin, zu ertrinken – Dritter Brief

Im dritten Teil seiner Briefe über die Erfindung des Raumanzugs berichtet Eugen Reichl, dass Astronauten auch ganz normal im Meer ertrinken können – wenn sie bei der Landung nicht aufpassen. Weiterlesen

17. März 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Die größte Gefahr für einen Astronauten besteht darin, zu ertrinken – Zweiter Brief

In seinem zweiten Brief stellt Eugen Reichl Wiley Post vor, der sich die ersten Vorläufer der Raumanzüge herstellen ließ. Weiterlesen

11. März 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare

Liebe Fabienne: Wo ist auf der Wies´n der „Ikarus“?

Eigentlich wollte ich ja nicht mehr aufs Oktoberfest gehen. Mit dem Auszug aus Deinem neuen Buch hast du mich heute doch noch dorthin gelockt: Wenn ganze Zelte beben, wenn die Mädchen auf dem Ikarus kreischen, wenn …

05. Okt. 2008 | Von Jürgen vom Scheidt | Keine Kommentare
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Die größte Gefahr für einen Astronauten besteht darin, zu ertrinken

Eugen Reichl erklärt seinem Neffen Max, woran Raumfahrer so alles sterben können. Das ist, wie man sich vielleicht denken kann, eine ganze Menge. Weiterlesen

02. März 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Kopfschmerzen malen

Mit Bildern erklären Kinder den Ärzten/innen und den erwachsenen Wissenschaftlern/innen, wie es sich genau anfühlt, wenn es weh tut. Weiterlesen

25. Feb. 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Schneewittchen oder was wir in Märchen über Medizin lernen können

Es war einmal – ein schönes Waisenkind und dessen hartherzige und skrupellose Stiefmutter. Aber was hat das mit Medizin zu tun? Eigentlich gar nicht so wenig. Weiterlesen

20. Feb. 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Tyrannosaurus rex – der König der Dinosaurier

Unter den Dinosauriern gibt es einen, der wohl unumstritten der König ist, zumindest was die Beliebtheit angeht. Den Tyrannosaurus rex. Aber warum ist das so? Weiterlesen

20. Feb. 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Du badest darin – Dein Plastik-Meer

Millionen Tonnen Plastikmüll landen pro Jahr in den Weltmeeren. Wo kommt er her – und was kann man dagegen tun? Weiterlesen

17. Feb. 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Wie man Kühe glücklich macht

Damit so ein Stall voller Kühe möglichst wenig Ärger macht, müssen sich die Tiere wohlfühlen. Deswegen haben Bauern auf ihren Höfen Kuhduschen und sogar Massagebürsten, erklärt Sören Schewe. Weiterlesen

17. Feb. 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Wie weit ist es bis zum Mond?

Vielleicht habt Ihr Euch schon mal überlegt, wie weit es bis zum Mond ist? Und wie lange müsste man mit dem Auto fahren, um dorthin zu kommen? So viel sei schon mal verraten: Es würde ein bisschen dauern, und Pinkelpausen könnte man im Weltall auch nicht machen. Weiterlesen

10. Feb. 2015 | Von admin | Keine Kommentare
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Das Gehirn ist weiter als der Himmel …

Zum Einstieg in unser Bloggewitter für Kinder erklärt Christian Hoppe, wie die Sterne ins Gehirn kommen. Genauer gesagt, ihr Licht, wenn wir hinauf zum Himmel gucken Weiterlesen

10. Feb. 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Warum jedes Kind “Evolution” verstehen sollte

Warum alle Menschen wissen sollten, was Evolution ist – und warum niemand Angst davor zu haben braucht, erklärt hier Michael Blume. Weiterlesen

09. Feb. 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Wie verhält man sich richtig bei einem Raumspaziergang?

Raumanzug an und hinaus ins Weltall? So einfach ist das leider nicht, wie Ute Gerhardt hier erklärt. Da kann schon mal ein ganzer Werkzeugkasten wegfliegen und einem den ganzen Tag ruinieren. Weiterlesen

06. Feb. 2015 | Von Scilogs Redaktion | Keine Kommentare
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Bloggewitter

  • Allez les Blogs!
  • Bloggen für Kinder
  • Flucht nach Europa
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Aktuelle Kommentare

  1. Avatar-Foto Michael Blume sagt:
    7. Juni 2026 um 18:08 Uhr

    Habe heute auf Mastodon diesen Blogpost verlinkt und dazu gepostet:

    Das ist mein Verständnis von dialogischem Monismus.

    1. Die Menschenwürde als gemeinsame Basis von säkularem Humanismus, aufgeklärter Religiosität & jeder rechtsstaatlichen Demokratie.

    2. Wissenschaft als Weg, sich der fast unendlich komplexen Wahrheit interdisziplinär zu nähern. Dafür sind m.E. Wissensmedien und Wissenschaftsblogs, -podcasts, -videocasts da.

    3. Dialog, um die notwendige (!) Vielfalt der Perspektiven und Meinungen dann miteinander ins Gespräch zu bringen und abzustimmen. Dafür sind m.E. verantwortungsvolle Medien & politische Parteien da.

    Zudem bräuchte es m.E. für erfolgreiche, dialogische und also demokratische Politik gerne auch noch etwas Regierungserfahrung. Dann müsste es m.E. eigentlich reichen. Meine ich.

    https://digitalcourage.social/@BlumeEvolution/116709607205141059

    Zumindest für den Dialog im Fediversum bin ich hoffnungsfroh.

    Antworten
  2. Tobias Jeckenburger sagt:
    7. Juni 2026 um 16:16 Uhr

    @Michael 07.06. 03:29 / 15:03 / felo.ai

    Ich hab felo.ai gefragt:

    „Eine andere Live-Schätzung vom Februar 2026 gibt die Zahl mit etwa 8.075.791.209 an“

    Bis die Weltbevölkerung wirklich schrumpft dauert es noch. Wobei die Unterjüngung sehr viel schneller wirkt als die Entwicklung der Gesamtbevölkerung. In vielen Ländern haben wir noch sehr viele Menschen mittleren Alters, und deutlich weniger Ältere, von denen dann auch entsprechend weniger versterben.

    Die Unterjüngung wirkt sich dagegen schon in den Grundschulen innerhalb von 6 bis 10 Jahren sehr schnell aus. Und entsprechend schnell würde auch mehr Nachwuchs dort wirksam werden.

    Und die Wirkung der jungen Generationen auf die Kultur kommt so etwa in weiteren 10 bis 15 Jahren hinterher. Und je weniger das werden, desto weniger machen die sich dann auch in der Kultur bemerkbar?

    Die Unterjüngung ist nicht nur zahlenmäßig ein Faktor, der eine Nachfragekrise verursacht, sondern auch für die Kulturentwicklung selbst vielfältig wirksam.

    „Weibchen wählten ihre Partner seltener nach reiner physischer Dominanz, sondern verstärkt nach deren Bereitschaft zur Kooperation und Fürsorge, was zu einem evolutionären Vorteil für weniger aggressive, partnerschaftlich agierende Männchen führte.“

    Mit dem Ackerbau kam dann allerdings der Faktor Besitz noch mit ins Spiel. Und damit das Patriarchat der jüngeren Menschheitsgeschichte.

    Wobei gerade dieser Faktor in Zeiten von Wohlstand und damit einhergehend auch viel verzichtbarer Verschwendung wieder nachlässt. So ist heutzutage die Mithilfe der Väter in der Carearbeit der Familien eher wichtiger, als viel Geld zu verdienen?

    Das wollen moderne Frauen gerne auch selber. Wohl auch, weil es gar nicht unbedingt um möglichst viel Geld dabei geht, sondern ein Berufsleben eben auch einfach interessant sein kann. Und im Kontext der Leistungsgesellschaft auch Status und persönlichen Erfolg bedeutet.

    So kann man den allgemeinen Kindermangel auch als indirekte Folge einer immer weiter eskalierenden Leistungsorientierung einordnen. Frauen und Männer konkurrieren selbst in der eigenen Partnerschaft unbewusst um mehr Leistungsfähigkeit und Status. Und die damit verschwendete Energie fehlt dann als Investition in den eigenen Nachwuchs.

    Wenn das dann noch vom Steuer- und Rentensystem belohnt wird, haben wir dann den Salat.

    Antworten
    • Avatar-Foto Michael Blume sagt:
      7. Juni 2026 um 16:45 Uhr

      Ganz herzlichen Dank, lieber @Tobias – nun haben wir in der Tat eine dialogische Tiefe erreicht, wie ich sie bislang selten erleben durfte. Ich freue mich sehr!

      1. Zu Ackerbau & Leistungsorientierung, „Arbeit“: Ja, so ähnlich sehe ich das auch und finde es bezeichnend, dass der biblische Paradiesmythos genau diesen Umbruch aufzeigt!

      Habe bereits 2010 mal dazu gebloggt, danach mehrfach dazu geschrieben:

      Freilich, auch in der christlichen Tradition hielten sich Zweifel an der Sache mit dem Apfel, die unter anderem der Pfarrersohn, Theologe und Aufklärer Gotthold Ephraim Lessing 1771 in seinem humorvollen Gedicht „Paradies“ thematisierte:

      Sein Glück für einen Apfel geben,
      O Adam, welche Lüsternheit!
      Statt deiner hätt ich sollen leben,
      So wär das Paradies noch heut.–

      Wie aber, wenn alsdann die Traube
      Die Probefrucht gewesen wär?
      Wie da, mein Freund?–Ei nun, ich glaube–
      Das Paradies wär auch nicht mehr.

      Und – womöglich hatte Lessing in der Frage sogar mehr Recht, als er ahnen konnte…

      Denn immer mehr heutige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler halten es für wahrscheinlich, dass sich hinter der Paradiesgeschichte die Erinnerung an einen grundlegenden Umsturz verbirgt – den Übergang zum Ackerbau, die Neolithische Revolution. Dafür spricht nicht nur die geografische Lage im „Fruchtbaren Halbmond“, in dem sich dieser Übergang vollzog und mitten in dem die Bibel den Paradiesgarten verortet. Dafür spricht auch das Narrativ: Die Frau (bis dahin: Sammlerin) reicht dem Mann die (bislang verbotene) Frucht, wodurch sich statt des stärker egalitären Wildbeuterdaseins mühsame Arbeit, Patriarchat und die Notwendigkeit vieler Kinder (vor allem Söhne) durchzusetzen beginnen.

      https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/der-apfel-direkt-vom-paradies-an-den-weihnachtsbaum/

      Ganz hervorragend dazu fand ich dann 2017 Carel van Schaik & Kai Michel: Das Tagebuch der Menschheit – Was die Bibel über unsere Evolution verrät

      https://www.rowohlt.de/buch/carel-van-schaik-kai-michel-das-tagebuch-der-menschheit-9783499631337

      Aber so ein richtig intensiver, interdisziplinärer Dialog ist daraus bislang – nach meiner interessierten Wahrnehmung – leider noch nicht geworden…

      Und zu den demografischen UN- und Weltbank-Daten der Hinweis: Sowohl Bevölkerungswachstum wie Bevölkerungsschrumpfung verstärken sich binnen weniger Jahrzehnte rapide!: Wo viele Kinder geboren wurden, werden nach etwa zwei bis drei Jahrzehnten auch mehr Enkel hinzukommen. Und umgekehrt: Wo eine Unterjüngung stattfindet, stehen dann wiederum auch weniger Eltern / Mütter bereit, so dass die Geburtenzahlen nach zwei bis drei Jahrzehnten noch schneller einbrechen.

      Wenn also die Zahl der Kinder weltweit immer schneller sinkt und seit ca. 2012 auch der Peak Child / Kindergipfel überschritten wurde, dann wird ab etwa 2030 wiederum die Zahl potentieller Eltern / Mütter noch schneller absinken und sich der Abwärtstrend beschleunigen, wie sich im späten 18., 19. und auslaufend 20. Jahrhundert der Aufwärtstrend beschleunigt hat.

      Die bisherigen, auch internationalen Datensätze und Diskussionen haben diesen Effekt nach meiner Wahrnehmung noch kaum auf dem Schirm – und werden dabei schon jetzt alle paar Monate „Revisionen“ unterzogen, weil sie immer wieder zu hoch gegriffen waren. Ich bin gespannt, wann endlich die Stunde der Wahrheit, der Kipppunkt in der Wahrnehmung von Demografie kommt…

      Antworten
  3. Avatar-Foto Michael Blume sagt:
    7. Juni 2026 um 15:03 Uhr

    Ja, @Tobias – die Hoffnung teilen wir!

    Und es ist ja auch wissenschaftlich, wie Du es korrekt im Hinblick auf Südkorea geschildert hast: Wo sich Gesellschaften in die patriarchale Traditionalismusfalle zurückziehen, brechen die säkularen Geburtenraten nur noch schneller und tiefer ein! Denn die jungen Frauen machen dieses Theater einfach nicht mehr mit.

    Fast alle Demokratien und Diktaturen außerhalb Afrikas befinden sich bereits tief in der säkularen, demografischen Traditionalismusfalle. So starben in Griechenland – dem Land, in dem die Demokratie ihren Namen erhielt – im Jahr 2023 nahezu doppelt so viele Menschen (128.101) wie noch geboren wurden (71.455). Die Folgen für alle Bereiche der Gesellschaft, von der Wirtschaft über die Politik bis zur Kultur, Bildung, Religion, Integration, der Entwicklung von Städten und Dörfern, der Armee usw., sind dramatisch.

    https://scilogs.spektrum.de/natur-des-glaubens/die-polarisierende-macht-der-saekularen-demografischen-traditionalismusfalle/

    Und auch evolutionsbiologisch gibt es ein ermutigendes Zeichen: Das Abschmelzen des Geschlechtsdimorphismus und scharfer Eckzähne bei Vor- und Frühmenschen!

    Der Geschlechtsdimorphismus beschreibt den Größenunterschied zwischen Männchen und Weibchen einer Art. Wo er bei Säugetieren über längere Zeiten hinweg abnimmt, deutet dies darauf hin, dass es weiblichen Exemplaren häufiger gelang, freundliche und kooperative Fortpflanzungspartner zu wählen.

    Ebenso verweisen abnehmende Eckzähne auf weniger Konkurrenz und mehr Kooperation.

    Und die Evolutionsgeschichte des Vor- und Frühmenschen ist da eindeutig, hier zusammengefasst durch Felo.ai:

    Der Rückgang des Geschlechtsdimorphismus – also der körperlichen Unterschiede zwischen biologischen Männern und Frauen – im Laufe der menschlichen Evolution ist eines der zentralen Indizien für einen tiefgreifenden Wandel der Sozialstruktur. In der Anthropologie wird dieses „Abschmelzen“ physischer Unterschiede eng mit der Entwicklung von intensiver männlicher Konkurrenz hin zu kooperativeren und partnerschaftlicheren Sozial- und Paarungsstrukturen verknüpft.

    ## Der Zusammenhang zwischen Dimorphismus und Sozialstruktur

    In der Evolutionsbiologie gilt der Grad des Geschlechtsdimorphismus (wie Unterschiede in Körpergröße, Muskelmasse oder Eckzahngröße) als direkter Indikator für das Paarungsverhalten einer Art.

    **Starke Konkurrenz bei ausgeprägtem Dimorphismus**

    Bei Primatenarten mit einem ausgeprägten Geschlechtsdimorphismus (wie Gorillas oder Pavianen) herrscht meist eine intensive physische Konkurrenz unter den Männchen um den Zugang zu paarungsbereiten Weibchen. Die Männchen sind deutlich größer und wehrhafter, um Rivalen abzuwehren und haremsähnliche Strukturen zu sichern. In solchen Systemen ist das Paarungsverhalten stark hierarchisch und von Dominanz geprägt.

    **Kooperation bei geringem Dimorphismus**

    Ein geringer Geschlechtsdimorphismus (wie bei Gibbons oder modernen Menschen) ist hingegen typischerweise mit monogamen oder seriell-monogamen Paarungssystemen assoziiert. Da die physische Konkurrenz zwischen den Männchen abnimmt, schwindet der evolutionäre Selektionsdruck auf extreme körperliche Unterschiede. Die Partner arbeiten eher kooperativ zusammen.

    ## Die evolutionäre Entwicklung bei Frühmenschen

    Der Übergang von frühen Homininen zu Vertretern der Gattung *Homo* zeigt eine deutliche Reduktion des Geschlechtsdimorphismus, was auf eine fundamentale Verhaltensänderung hindeutet.

    **Vom Australopithecus zum Homo erectus**

    Während bei frühen Homininen wie *Australopithecus afarensis* noch ein erheblicher Größenunterschied zwischen den Geschlechtern vermutet wird, verringerte sich dieser Unterschied mit dem Auftreten von *Homo erectus* vor etwa 1,9 Millionen Jahren signifikant. Die körperliche Angleichung von Mann und Frau setzte sich in der weiteren Evolution bis zum *Homo sapiens* fort.

    **Reduktion der Eckzähne**

    Ein weiteres wichtiges Merkmal ist die frühzeitige Reduktion der Eckzähne bei Homininen. Im Gegensatz zu Schimpansen, bei denen Männchen lange Eckzähne als Droh- und Kampfwaffen im Wettbewerb um Weibchen nutzen, weisen bereits frühe menschliche Vorfahren relativ kleine, geschlechtsunabhängige Eckzähne auf. Dies deutet darauf hin, dass aggressive, physische Auseinandersetzungen innerhalb der Gruppe frühzeitig an Bedeutung verloren.

    ## Rückschlüsse auf das Paarungsverhalten

    Die anatomische Angleichung der Geschlechter lässt weitreichende Rückschlüsse auf die soziale Organisation und ein zunehmend gleichberechtigtes Paarungsverhalten zu:

    **Etablierung von Paarbindungen (Pair-Bonding)**

    Das Abschmelzen des Dimorphismus verweist auf den Übergang von einem stark kompetitiven, polygynen System hin zu langfristigen Paarbindungen (soziale Monogamie). Anstatt dass ein dominantes Männchen den exklusiven Zugang zu mehreren Weibchen physisch erkämpft und verteidigt, bildeten sich kooperative Partnerschaften heraus.

    **Zunahme der väterlichen Investition**

    In einem System mit stabileren Paarbindungen steigt die Wahrscheinlichkeit der Vaterschaftssicherheit. Dies wiederum begünstigte die Evolution väterlicher Fürsorge (*paternal investment*). Männliche Frühmenschen begannen, Ressourcen (wie Nahrung) mit den Weibchen und dem gemeinsamen Nachwuchs zu teilen, anstatt ihre Energie primär in den Kampf gegen Rivalen zu investieren.

    **Kooperative Aufzucht und weibliche Partnerwahl**

    Die Aufzucht der im Vergleich zu anderen Primaten extrem hilflosen und langsam heranreifenden Menschenkinder erforderte eine enge Kooperation. Das schwindende körperliche Machtgefälle zwischen den Geschlechtern stützt die These, dass die soziale Organisation von Frühmenschen zunehmend auf Kooperation, geteilter Arbeit und einer ausgewogeneren Dynamik basierte. Weibchen wählten ihre Partner seltener nach reiner physischer Dominanz, sondern verstärkt nach deren Bereitschaft zur Kooperation und Fürsorge, was zu einem evolutionären Vorteil für weniger aggressive, partnerschaftlich agierende Männchen führte.

    [1] https://en.langenscheidt.com/german-english/inwiefern
    [2] https://www.reddit.com/r/German/comments/9i9tj9/what_does_inwiefern_mean_by_itself/
    [3] https://www.duden.de/suchen/dudenonline/abschmelzender
    [4] https://www.haufe.de/id/beitrag/erbschaftsteuer-beguenstigung-fuer-betriebsvermoegen-ab-de-472-abschmelzender-verschonungsabschlag-HI10157342.html
    [5] https://link.springer.com/article/10.1007/BF01810379
    [6] https://www.collinsdictionary.com/dictionary/german-english/gleichberechtigt
    [7] https://www.ebay.com/itm/366153373132
    [8] https://www.ebay.com/itm/397126481515
    [9] https://www.amazon.com/stores/author/B001K6J4RS
    [10] https://www.walmart.com/ip/IPA-Iao-Forschung-Und-Praxis-Fernseh-berwachung-Von-Schutzgasschwei-vorg-ngen-Mit-Abschmelzender-Elektrode-MIG-Mag-Paperback-9783540121817/735289936
    [11] https://www.dvs-technik.de/verfahren/ag-v2-lichtbogenschweissen-obleute-und-stellvertreter/ag-v24-schutzgasschweissen-mit-abschmelzender-elektrode-mig/mag
    [12] https://en.wiktionary.org/wiki/gleichberechtigte
    [13] https://www.reddit.com/r/FragtMaenner/comments/1o13u1d/gleichberechtigtes_dating/?tl=en
    [14] https://www.randstad.de/karriere/karriereratgeber/gleichberechtigte-elternschaft/
    [15] https://hinative.com/questions/12671680
    [16] https://www.collinsdictionary.com/us/dictionary/german-english/inwiefern
    [17] https://patents.google.com/patent/AT328042B/Direct
    [18] https://en.pons.com/translate/german-english/inwiefern
    [19] https://www.linguee.de/deutsch-englisch/uebersetzung/gleichberechtigtes+miteinander.html
    [20] https://patents.google.com/patent/DE1508351A1/Federal-Fusion-30-06-150-grain-Bonded-Spitzer-Boat-Tail-Box-of-20-Rounds_p_459.html
    [21] https://commons.wikimedia.org/wiki/File:De-gleichberechtigtes.ogg
    [22] https://www.duden.de/rechtschreibung/inwiefern_Fragewort
    [23] https://en.wiktionary.org/wiki/inwiefern
    [24] https://www.openthesaurus.de/synonyme/inwiefern
    [25] https://www.ph-ludwigsburg.de/studium/studieren-in-besonderen-lebenslagen/gleichberechtigtes-studium
    [26] https://www.familienportal.nrw/de/aktive-vaterschaft/gleichberechtigte-partnerschaft
    [27] https://www.gruene-bundestag.de/presse/2026/pm-maerz-2026/ulle-schauws-internationaler-frauentag-fuer-ein-gerechteres-gleichberechtigtes-und-sicheres-leben-fuer-frauen/
    [28] https://languagetool.org/insights/de/beitrag/rechtschreibung-inwiefern-inwieweit/
    [29] https://www.deepl.com/de/translator/q/de/inwiefern/en/in+what+way/3dcbd8f

    Antworten
  4. Avatar-Foto Markus Pössel sagt:
    7. Juni 2026 um 14:26 Uhr

    Jepp! Die einzige Hoffnung ist, dass solche Beispiele zum Nachdenken darüber anregen, wieweit man WELT & Co angesichts solcher Praktiken überhaupt noch trauen kann. Niemand hat die Zeit, jeden einzelnen gelesenen Artikel im Detail selbst nachzurecherchieren. Informationelle Selbstverteidigung heißt, unzuverlässige Quellen soweit wie möglich gleich beiseitezulassen.

    Antworten

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