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Wie weit ist es bis zum Mond?

Vielleicht habt Ihr Euch schon mal überlegt, wie weit es bis zum Mond ist? Und wie lange müsste man mit dem Auto fahren, um dorthin zu kommen? So viel sei schon mal verraten: Es würde ein bisschen dauern, und Pinkelpausen könnte man im Weltall auch nicht machen. Weiterlesen

10. Feb. 2015 | Von admin | Keine Kommentare

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Aktuelle Kommentare

  1. Tobias Jeckenburger sagt:
    19. April 2026 um 17:44 Uhr

    @natürliche Intelligenz 19.04. 16:45

    „und unsere Natur ist so schön, so tiefgründig, dass eine Erklärung über die Evolution das Wichtigste verschweigt.“

    Die Evolution evolviert in die tatsächlichen Möglichkeiten hinein. Sind die auch geistiger Natur, wundert es dann auch nicht, dass auch Geisteswelten im Leben integriert werden können.

    Beim Menschen sowieso, aber warum auch nicht in der ganze Biologie?

    Und wenn entsprechende Möglichkeitsräume existieren, könnte man die Geisteswelten auch in der KI integrieren.

    Antworten
  2. Tobias Jeckenburger sagt:
    19. April 2026 um 16:10 Uhr

    @Realo 19.04. 14:45

    „Eine abstrakte Informationsverarbeitung wurde ermöglicht. So dass auch externe Muster erkannt, ausgewertet, allenfalls gespeichert, werden konnten und neue Muster, zunächst abstrakt erfolgreich synthetisiert und danach umgesetzt werden konnten.“

    Was sich beim Menschen zu einer teils globalen Kultur entwickelt hat. Mit einem evolutionären Vorlauf von mehreren 100.000 Jahren, wo wir nur als kleine Gruppen von Jägern und Sammlern unterwegs waren.

    Biologisch hat sich da wenig geändert, aber die Kultur ist inzwischen voll durchgestartet, und erreicht mit KI gerade eine neue Dimension? Und es erfordert auch ein globales Bewusstsein, wo unser inzwischen globales Wirken bis aufs Klima zu organisieren ist

    Antworten
  3. Tobias Jeckenburger sagt:
    19. April 2026 um 15:18 Uhr

    @Karl Bednarik 19.04. 10:04

    „Die Lebewesen sind Marionetten der Evolution.“

    Nicht nur. Wir hatten Kaninchen, die haben sich im Sommer gerne alle auf einen Haufen gelegt, und dann da stundenlang ausgiebig gechillt.

    Wenn Lebewesen alles Notwendige erledigt haben, bleibt meistens noch Platz, einfach nur das Leben zu genießen.

    „Beim Ablegen der primären Ziele erreicht man das Nirvana.“

    Beim Menschen schon gar nicht. Mensch macht auch einfach irgendeinen Quatsch, und baut sich z.B. eine Modellbahnanlage. Ohne dabei ins Nirvana einzugehen.

    Das Nirvana wäre eher der Untergrund der gesamten Existenz? Das dann innerhalb zweckfreier Aktivitäten nur sichtbarer wird. Aber sowieso immer auch Teil der Existenz ist.

    Antworten
  4. Realo sagt:
    19. April 2026 um 14:45 Uhr

    @ natürliche Intelligenz 19.04.2026, 12:16 Uhr

    Das Zauberwort „Evolution“ ist ein relevanter Oberbegriff für viele Mechanismen und Prozesse, die bewirkt haben, dass sich die Welt auf Grundlage von Gesetzmäßigkeiten so entwickelt hat, wie es eben wirklich war. Manche bezeichnen dies anschaulich als „Werkzeug Gottes“.

    Eine Bischof hat in einer Predigt, die ich zufällig in einem Stau im Autoradio gehört habe, frei aus meiner Erinnerung ausgeführt, dass „Gott“ ein „Bezeichner“ für alle grundlegenden Gesetzmäßigkeiten, Mechanismen, Prozesse,…. wäre, die das hervorgebracht haben, was viele „Schöpfung“ nennen.

    Und zwar ganz genau so wie es wirklich war. Das gilt immer, selbst wenn man z.B. die Mechanismen (noch) nicht genau versteht. Der Mensch hat das Recht „Bezeichner“ zuzuweisen, wie er seinen Kindern Namen vergeben darf….. Das scheint eine Tautologie, gegen die man nicht „anrennen“ kann….

    Es dürften sich zunächst zufällig, (später mittels systematischer „DNA Zufallsgeneratoren“)„Mustermechanismen“ entwickelt haben, so dass sich z.B. eine Sonnenblume der Sonne zu wendet.
    Pflanzen ohne solche Muster verschwanden – ein klarer evolutionärer Vorteil.

    Das hat der Entwicklung einen ordentlichen Schub verpasst….

    Später entwickelten sich Mechanismen mit „schneller Dynamik“ etwa Blutkreislauf oder Nervensystem, angetrieben durch elektrische Rückkopplungen über das Herz. Dazu kamen spezialisierte Zelltypen wie z.B. Neuronen und Sensoren.

    Eine abstrakte Informationsverarbeitung wurde ermöglicht. So dass auch externe Muster erkannt, ausgewertet, allenfalls gespeichert, werden konnten und neue Muster, zunächst abstrakt erfolgreich synthetisiert und danach umgesetzt werden konnten.

    Das Zauberwort „Evolution“ regt dazu an, dass man tiefer darüber nachdenkt.

    Antworten
    • natürliche Intelligenz sagt:
      19. April 2026 um 16:45 Uhr

      Realo
      Evolution = Oberbegriff für (fast) Alles.
      Was eine Ameise denkt, das erklärt die Evolution nicht.
      Was du denkst, erklärt die Evolution nicht.

      Der Unterschied von Evolution und Realität liegt darin, dass die Realität nicht zwangsläufig so ist wie sie ist.
      Das was das Menschsein ausmacht ist der freie Wille. Der Evolution fehlt die Phantasie und der freie Wille, mal bildhaft gesprochen, und unsere Natur ist so schön, so tiefgründig, dass eine Erklärung über die Evolution das Wichtigste verschweigt.

      Antworten

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