Meinem Vater, Falko Blume (1950 – 2012)

Am Samstag unterlag mein Vater nach langem Kampf dem Krebs. Einer von zwei Gründen, warum ich mich entschlossen habe, ihm auch hier zu gedenken, ist, dass es ohne ihn diesen Blog gar nicht gegeben hätte. Und das meine ich nicht nur in der Weise, in der wir alle unser Leben der Lebenskette unserer Vorfahren verdanken. Mein Vater ermöglichte uns nicht nur die Freiheit, sondern auch die Liebe zur Freiheit, nicht nur die Neugier, sondern auch den Willen, daraus etwas zu machen.

Falko Blume wuchs in der ehemaligen DDR auf, wo er auch meine Mutter kennen lernte. Er war Offizier in der Armee (NVA), auf dem aufsteigenden Ast und das System erschien damals noch stabil. Doch er lehnte sich zunehmend auf und versuchte schließlich sogar zu fliehen. Später habe ich ihn gefragt, warum er nicht nur seine Karriere, sondern sein Leben riskiert hatte. Er nannte zwei Gründe: “Ein freies Leben.” und “Quedlinburg.” Als Kind musste er erleben, wie immer größere Teile der wunderschönen, historischen Stadt seiner Kindheit dem Verfall oder sogar Abriß für sozialistische Zweckbauten preis gegeben wurden. Andere Leute vertreten vielleicht politische Ideologien. Mein Vater vertrat eine politische Ästhetik, gegen die jeder linke oder rechte Extremismus durchfiel. “Glaube keinem Regime, das das geschichtlich Gewachsene nicht achtet.” Er wäre gerne Restaurator geworden und hätte alte Möbel und Gebäude restauriert. Doch in der DDR gab es eine solche Berufslaufbahn nicht – denn das Alte wurde meist verachtet.

Seine Flucht wurde verraten. Er verbrachte über ein Jahr in Bautzen und anderen Stasi-Gefängnissen, bevor er und meine Mutter in den Westen abgeschoben wurden. Meine Schwester und ich kamen dann dazu. Dieses Jahr war das einzige Thema, über das wir ihn nicht befragen durften. Was auch immer sie dort mit ihm getan haben – gebrochen haben sie ihn nicht. Nur eins konnte mein Vater sein Leben lang nicht ertragen: Wenn in Freiheit Aufgewachsene sich in Jammerei oder “Politikverdrossenheit” ergingen. Er kannte den Wert der Freiheit, für die er seinen Preis bezahlt hatte. Er ließ keinen Wahltermin verstreichen und unterstützte, dass ich mich später in der JU, als Jugendgemeinderat und Stadtrat engagierte. Und obwohl die DDR sie erfolgreich “entkirchlicht” hatte, waren meine Eltern dabei, als ich mich als Erwachsener evangelisch taufen ließ. Wieder so ein Satz von ihm, den ich jedem theoretischen Proseminar über Religionsfreiheit vorziehe: “Uns haben sie solange zu Dingen gezwungen, bis wir an nichts mehr glauben konnten. Ihr dürft jetzt Eure Wege finden.”

Als die Mauer fiel, haben wir vor Freude geweint und gefeiert.

Verwandte hatten wir “im Westen” zunächst gar nicht, sondern waren Migranten ohne Migrationshintergrund. Wossis aus einem Land, das andere nicht einmal aus dem Urlaub kennen konnten. “Ausländer” für manche Einheimischen, “Kartoffeln” für viele mit Migrationshintergrund. Doch meine Eltern jammerten nicht, sondern packten an. Über Jahrzehnte hinweg stand mein Vater Montag bis Samstag um vier Uhr auf, um Zeitungen auszutragen und danach regulär ins Büro zu gehen. Meine Mutter arbeitete im Krankenhaus, oft Nachtschichten. Sobald ich alt genug war, übernahm ich die Zeitungs-Sonntagsausgabe und habe seitdem immer gearbeitet. Es soll Leute geben, die Leistung nur als Last sehen. Meine Eltern lebten uns vor, dass Arbeit auch Würde sein kann.

Mein Vater war in einer Zeit aufgewachsen, in der Männer weniger Gefühle, sondern Stärke zu zeigen hatten. Und so tat ich mich als verträumter Bücher- und Computerwurm lange sehr schwer damit, in seinen Augen zu bestehen. Meine Mutter hatte mir später einmal erzählt, dass sie beide intern davon ausgingen, dass ich noch mit Mitte 30 alleine bei ihnen wohnen würde. Ein Proto-Nerd, sozusagen. Und wenn ich mir die Bilder von damals anschaue, kann ich ihrer Erwartung nicht widersprechen.

Tja, und dann kam doch alles anders – und ich konnte mich doch wieder auf ihn verlassen. Als ich meiner Familie während meines Wehrdienstes im Alter von 19 Jahren verkündete, dass ich die Richtige gefunden habe und heiraten wolle, war es mein Vater, der das doch etwas verblüffte Schweigen brach: “Junge, ich zahl die Ringe!”

Es folgte eine Bankausbildung (mit Auszeichnung), ein Studium (mit einem Bundespreis), Kinder, Karriere, Promotion, Bücher. Man braucht wohl keinen schwarzen Gürtel in Psychologie, um zu sehen, wem ich mit all dem eigentlich imponieren wollte. Und vor ein paar Jahren erhielt ich dann zum Geburtstag im ersehnten Bücherstapel auch noch eine Karte meines Vaters. Darin, in Handschrift einfach sechs Worte: “Michael, ich bin stolz auf Dich.” Ich habe geheult vor Glück – es war in meinen Augen das wertvollste Geschenk, das ich je bekommen habe. Und bin mir ziemlich sicher – hoffe – eine Menge Männer da draußen wissen, was ich meine. Wir alle müssen uns von unseren Vätern irgendwann abgrenzen – und uns dann doch, hoffentlich, wiederfinden. Wie sehr man uns auch “gendern” mag – das wird wohl bleiben.

Drei Generationen: Falko, Michael & Elyas Blume

Mein Vater hat mich gefordert, aber nicht überfordert. Gott sei Dank war er nicht perfekt – sonst wäre er kein realistisches Vorbild gewesen. So kann ich versuchen, an ihm Maß zu nehmen: Als Vater, Ehemann, Bruder, Neuschwabe, Schaffer, Christdemokrat, Geschichts- und Kunstfan, Freiheitsfreund. Die Ringe, die mein Vater uns schenkte, haben meine Frau und ich heute noch. Dafür haben wir unseren Eltern wiederum drei Enkel beschert – und sind glücklich, dass mein Vater noch lange genug gegen den Krebs kämpfen konnte, um auch noch unseren Jüngsten im Arm zu halten. Ein Dank an all die Mediziner und Forscher (wie Blognachbar Sebastian Reusch), die so etwas möglich machen. Es soll Kinder geben, die ihren Eltern alles Mögliche vorwerfen. Ich kann nur sagen, dass ich das Leben, das ich lebe, liebe – und weiß, wem ich es zu verdanken habe.

Ihr da draußen: Wenn Ihr die Gelegenheit noch habt, nehmt Eure Eltern einfach mal wieder in die Arme! Sicher haben auch sie ihre Kanten, aber, ganz unter uns: Die haben wir alle doch auch.

Vor einigen Tagen hatten mein Vater und ich dann die Gelegenheit, voneinander Abschied zu nehmen, zu zweit unter uns. Wir hatten einen Film gesehen (Avatar, in dem ein vermeintlich fortschrittliches Regime Gewachsenes zerstört, bevor es gestürzt wird…). Ich hatte Essen gemacht und wir redeten. Da sprach er plötzlich aus heiterem Himmel anerkennend vom Blogpost über den Guten Rutsch und Hals- und Beinbruch. “Ich wusste gar nicht, dass Dich meine Bloggerei interessiert.”, meinte ich verblüfft. Und mein Vater sagte nur: “Seitdem ich endlich Zeit habe, lese ich Deine Texte, und ich lese sie gerne. Schreib weiter, Junge.” Und später erfuhr ich von meiner Mutter, dass er sich Texte sogar hatte vorlesen lassen.

An diesem Abend entschied ich, auch hier an Dich zu erinnern, Dad. Und wenn Dich auch die Zähler nicht mehr erfassen – Du fällst jetzt ja, wissenschaftlich gesehen, in den Bereich der überempirischen Akteure -, dann spüre ich doch, dass Du weiterhin mitliest. Ich schreibe hier unten also schon mal weiter. Und wenn wir uns dann einmal wiedersehen, hoffe ich so gelebt zu haben, dass die Karte von Dir immer noch gilt.

In Liebe, Dein Michael

Dr. Michael Blume studierte Religions- und Politikwissenschaft und spezialisierte sich auf die Hirn- und Evolutionsforschung. Buchautor, Uni-Dozent, Wissenschaftsblogger und christlich-islamischer Familienvater. Hat auch manches erlebt und überlebt…

33 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Lieber Michael,

    was schreibt man denn unter einen solchen Nachruf? Vielleicht, dass er mich derart berührt hat, dass ich kaum passende Worte finde? Du hast sie ganz bestimmt gefunden.

    Ich wünsche Dir in der nächsten Zeit viel Kraft.

    Sören

  2. Hallo Michael,

    mich selber macht so etwas immer etwas sprachlos. Du hingegen findest die richtigen Worte.

    Ich wünsche Dir und deiner Familie in der nächsten zeit ganz viel Kraft.

    Herzliches Beileid

    Gunnar

  3. so ein schöner Nachruf

    Das ist doch toll, dass man heute so etwas schreiben und publizieren kann. Das konnte ich bei meinen Eltern noch nicht. Vielleicht mache ich es doch einmal. Very inspiring!

  4. Seine Flucht wurde verraten. Er verbrachte über ein Jahr in Bautzen und anderen Stasi-Gefängnissen

    Meines Vaters Fluchtversuch wurde auch verraten und er saß 16 Monate ein. Ich habe eine Foto von einer eidestattlichen Erklärung von meiner Tante und dem damaligen Onkel, die dies beglaubigt. Da hat auch der richtige unterschrieben. Mein Vater hatte immmer den Onkel als Verräter in Verdacht. Er hat es nie erfahren, ob es wirklich stimmte. Aber meine Mutter hat später die Stasiakte angefordert und da wurde der Verdacht bestätigt.

    Unser Vater hat auch nicht viel aus dieser Zeit erzählt. Ganz selten mal ganz wenig. Die mußten da Stehzellen gehabt haben. Sehr kleine Zellen, die an den Wänden spitze Nägel hatten. Wenn man müse wurde, einschlief und sich an die Wand lehnte, wachte man durch den Schmerz sofort wieder auf. Und dann waren da noch andere schlimme Dinge.

    Es war schon toll in der DDR …

  5. Mein herzliches Beileid und meinen großen Respekt für diesen wunderbaren Nachruf… das können wohl nicht viele…

  6. Blume,

    Ich drücke dir auch hier nochmals mein Beildeid aus. Falko war ja irgendwie auch Bestandteil meiner Jugend… Ich hoffe, dass wir am Wochenende viele, alte Erinnerungen austauschen werden.

    Bin bei Dir.
    Frank

  7. Beim Leid

    Bewegend, Deine Worte, Michael. Danke, dass Du uns so teilhaben lässt, lassen kannst. Ist gut, wie es schon gelobt wurde. Ich will mich dem nur anschließen. Und ich seh für Dich und Euch: Die Kraft, die Du hast, wird halten – gerade weil es nicht nur Deine Kraft ist. Hast sie ja bekommen. Ihr alle habt sie durch einen solchen Vater mitbekommen. Das macht’s gut, der Trauer zum Trotz.
    Herzlichst Dein Hermann

  8. Herzliches Beileid!

    Mensch Michael!

    Ich glaube tatsächlich, dass zumindest für ihn, im Prozess der Krankheit und auch des Sterbens Trost in den Enkeln lag. Was fast das Wichtigste ist.

    Und es klingt schön, Euer Verhältnis, friedlich und geklärt.

    Alles Gute Dir und den Deinen, vor allem Deiner Mutter!

  9. Herzliches Beileid

    Lieber Michael,

    mein Beileid zu Eurem Verlust. Der Nachruf hat uns wirklich berührt, und es freut uns, dass Du ein so gutes Verhältnis zu Deinem Vater bewahrt hast.

    Thomas & Martina

  10. Allah rahmet eylesin

    Hallo Michael,

    hier schreibt deine Schwägerin mit ganz dollen Tränen in den Augen.

    Ich bin sicher, dass auch dein Vater jetzt sehr gerührt ist, wenn er das “unsichtbar” unter uns lesen tut.

    Natürlich kannte ich einige Dinge zwischen dir und deinem Vater wie z. B. dass du immer versucht hast, dich ihm gegenüber zu “beweisen”.
    Ich finde es sehr schön, dass es dir auch definitiv gelungen ist. Da hat allerdings auch dein Vater sehr viel beigetragen.

    “Eltern wollen immer nur das Beste für ihre Kinder”… dein Vater scheint dies wörtlich genommen zu haben und dich “gedeihen” lassen. Deine Meinung, Entscheidung und deinen Willen unterstützt. Eltern sollten ihren Kindern zuhören, anstatt ihnen das Zuhören zu verweigern und vorzuschreiben, wie sie zu leben haben. Viele Eltern meinen, dass ihre Kinder nur dann glücklich werden können, wenn sie das tun, was die Eltern wollen. Wenn Eltern nie zuhören wollen, geschweige denn ihre Kinder kennen lernen wollen, weil sie befürchten, dass sie enttäuscht werden könnten, wenn sie bewusst werden, dass ihre Kinder nicht so sind, wie sie gerne hätten, dann entspricht das einem puren Egoismus, was sehr schmerzhaft und traurig ist.
    Dein Vater hat dich die Freiheit gelehrt, was das wertvollste Geschenk ist. Jeder Mensch muss seine Erfahrungen, sei es Negativ oder Positiv, selber machen.
    Dein Vater hat dich das “Leben” gelehrt.

    Mag sein, wenn das “sich Beweisen” lange gedauert hat, jedoch hattest du dich bereits schon lange in seinen Augen bewiesen. Ich freue mich sehr, dass du noch die Gelegenheit hattest, dieses erfahren zu haben.

    Ich erinnere mich an deinen Vater als einen sehr fröhlichen, offenen, toleranten und vorurteilslosen Menschen. Auch hatten er und Marlis mir eine sehr große Freude gemacht, als ich mit 15 Jahren für meine Lieblingsband “Backstreet Boys” eine Konzertkarte als Geschenk erhielt. Meine Eltern hätten mir das niemals gekauft, jedoch sahen deine Eltern den so großen Wunsch eines heranwachsenden Teenagers und haben für eine tolle Erinnerung und Erfahrung in meinen jungen Jahren beigetragen. Das werde ich niemals vergessen.

    Mit deinem Text konnte ich jetzt auch den Verlust und den dahinter existierenden Schmerz besser nachempfinden. Natürlich ist dieser Nichts im Gegensatz zu deiner Trauer, aber du hast es geschafft so wundervoll zu beschreiben, was für eine Achtung und Respekt du deinem Vater gegenüber empfindest. “Unsichtbares” Verhalten der Männer hier deutlich “Sichtbar” gemacht.

    Erneut mein herzliches Beileid und wünsche dir und deiner Familie viel Kraft sowie Geduld.

    Deine Baldiz (Schwägerin) 🙂
    Derya

  11. Beileid

    Lieber Michael,
    ich habe Tränen in den Augen. Er hat lange gekämpft und doch verloren. Schön, dass Du für Ihn und er in Dir weiterlebt.

  12. Aufrichtiges Beileid

    Lieber Micha,
    es ist schon ewig her, als wir uns das letzte Mal gesehen hatten. Leider müssen es oft die schrecklichen Momente sein, die Menschen wieder zusammen bringen.

    Dein Vater konnte immer auf Dich Stolz sein und ist es auch.
    Diese Aufrichtigen Worte lassen selbst hart gesottene Männer umdenken. Ich bin Stolz und Glücklich ein ebenso inniges Verhältnis zu meinen Eltern pflegen zu dürfen. Gerade Dein Nachruf bestätigen mich darin.

    Ich wünsche Dir und Deiner Familie viel Kraft für die nächste Zeit und Gottes Segen.

    Liebe Grüße
    Holger

  13. Nachruf

    Lieber Michael,

    wir können uns unseren Vorrednern nur anschließen.

    Gott hat deinem Vater Zeit gegeben sich von Euch zu verabschieden. Und du hast Dir die Zeit genommen ihm dafür ein Andenken zu “bloggen”. Er dankt es Dir.
    Und wir danken es Dir, da du uns mal wieder zeigst wieviel Kraft die Liebe einem geben kann.

    DANKE

  14. @Michael Blume

    Was ist unser Leben anderes
    als ein Vorspiel
    zu diesem unbekannten großen Gesang
    dessen erste Note erst der Tod
    feierlich erklingen läßt.

    Mein herzliches Beileid Ihnen und Ihrer Familie

    Gerhard

  15. Mama

    …wohl dem, der solche Kinder hat. Ich bin total gerührt. Es tut so gut. Auch Danke für die vielen lieben Worte.

  16. Mein herzliches Beileid, Michael

    Ich wuensche Dir und deiner Familie viel Kraft. Deine beruehrende Erzaehlung erinnert mich an “In Search of my Mother’s Garden I found my Own” von Alice Walker

  17. Danke

    Ihnen und Euch allen vielen Dank für die lieben und aufmerksamen Worte. Dass viele an ihn gedacht und einige die Erinnerung genutzt haben, um auch an die eigenen Eltern zu denken, hat meine Mutter und mich sehr bewegt.

    Mit Dank für die Anteilnahme und herzlichen Grüßen – Michael Blume

  18. Gruss an Dich

    Hi Dad,

    ich hoffe, Du liest gerade mit. Es ist das erste Weihnachten ohne Dich und Du fehlst uns allen sehr.

    Ich schreibe das hier gerade mit meinem Weihnachtsgeschenk, höre unser Lied und denke an Dich.

    Alles Gute, Dad. Wir denken gerne an Dich hier unten.

    Dein Micha

    • @ Mama Michi

      danke für den Hinweis auf diesen schönen und für Nachzügler wie mir auch informativen Nachruf.
      Habe ihn soeben noch als letzten Eintrag in der Auflistung rechts erwischt…
      Ich habe auf NdG ja schon einiges gestöbert, aber den hatte ich noch nicht erwischt.
      Gruß
      Eli

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  21. Hallo Blume,

    Habe deinen Eintrag eben gelesen – mein herzliches Beileid zum Tod deines Vaters. Du hast den Nachruf wunderbar formuliert – so wahre und einfache Worte, die eure Beziehung geschildert hat. Dein Vater muss ein toller Mensch gewesen sein!

    Lieben Gruß, Andrea

    • Vielen Dank, liebe Andrea! Es freut & ehrt mich, dass der Nachruf auch nach all den Jahren noch Menschen bewegt. Ja, mein Papa war schon jemand, zu dem ich Aufsehen konnte, wenn er natürlich – wie wir alle – auch Schwächen hatte. Aber er starb zu jung & fehlt uns…

      Hoffe, es geht Dir gut!? Bitte gib Bescheid, wenn Du mal wieder im Lande bist!

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