Das Problem mit dem Glück

Was ist der Schlüssel zu Ihrem Glück? Gesundheit, Reichtum, Ruhm und Ehre?

Doch würden Sie mir glauben, dass Sie verletzt, arm und unbedeutsam genauso glücklich sein könnten?

Was zunächst wie ein schlechter Ausschnitt eines Selbsthilfeführers klingen mag, ist schon seit Jahrzehnten Untersuchungsgegenstand der Glücksforschung. Den Auftakt machten hierbei zwei US-amerikanische Wissenschaftler mit ihrer Studie „Lottery winners and accident victims: Is Happiness relative?“. Verglichen wurden 22 Lotteriegewinner mit 18 gelähmte Menschen, die zu ihrem Glücksempfinden befragt wurden. Die Ergebnisse: Nach anfänglich großer Freude bzw. Trauer glich sich die allgemeine Zufriedenheit der beiden Gruppen an und war nach einem Jahr fast wieder identisch. Unfallopfer empfanden sogar eine größere Freude an alltäglichen Ereignissen als Lotteriegewinner!

Obwohl es sich bei dieser auf Interviews basierenden Studie um keinen Längsschnitt handelte, bereitete sie den Weg zur mittlerweile sehr umfangreichen Untersuchung der Relativität des Glücks. Neuere Studien ergeben leicht abweichende Resultate, doch der Konsens lautet: das Gehirn hat einen Glücks-Sollwert, der dafür sorgt, dass trotz positiver oder negativer Ereignisse ein relativ konstantes Glücks-Niveau beibehalten wird. Dieses Phänomen wird als „hedonistische Tretmühle“ bezeichnet, egal wie sehr man nach Glück strebt, man kehrt doch immer wieder zum Sollwert zurück.

Die Macht der Gewohnheit

Auf neurochemischer Ebene hat wieder einmal alles mit Dopamin zu tun. Bei positiven Ereignissen steigt die Ausschüttung des Glückshormons, bei negativen Ereignissen bleibt sie aus. Welche Ereignisse als positiv oder negativ bewertet werden, bestimmt zu einem großen Teil die Erwartungshaltung. Eine übertroffene Erwartung ist also mit einem positiven- und eine unerfüllte Erwartung mit einem negativen Ereignis gleichzusetzen. Wer nun im Lotto gewinnt und sich ein großes Haus und ein schnelles Auto kauft, gewöhnt sich innerhalb kürzester Zeit an den neuen Luxus. Die Differenz zwischen Erwartung und Ereignis und damit auch die Dopaminausschüttung sinken. Genau wie bei der Drogenabhängigkeit werden immer stärkere Reize nötig, um ein konstant hohes Dopaminlevel zu halten.

Hinzu kommen neuroplastische Veränderungen an den Dopaminrezeptoren. Selbst wenn sich der frischgebackene Millionär immer größere Häuser und immer schnellere Autos leisten könnte, käme es langfristig zu einer Desensibilisierung. Von dem ganzen ausgeschütteten Dopamin käme nur ein Bruchteil an der Zielstruktur im Gehirn an und würde demnach nur einen Bruchteil der Freude auslösen. Das Gegenteil gilt für das Unfallopfer. Bei einem konstant niedrigem Dopaminlevel steigt die Sensibilität der Rezeptoren und selbst die kleinsten Reize können größtes Glück auslösen.

Grund zum Nihilismus?

Ist nun alles im Leben bedeutungslos, weil man sowieso immer wieder zu seinem Glücks-Sollwert zurückkehrt? Für die allermeisten Ereignisse könnte man das wohl so ausdrücken, obwohl Studien ergaben, dass ein Gefängnisaufenthalt den Glücks-Sollwert senken und altruistische Taten den Glücks-Sollwert steigern können. Was Sie mit diesen Informationen anfangen, ist Ihnen überlassen. Ich kann Ihnen lediglich guten Gewissens davon abraten, Ihr Geld in der Lotterie auszugeben.

Literatur

Veröffentlicht von

Mein Name ist Louisa Sohmen und ich bin Medizinstudentin in Hamburg. Da ich erst am Anfang meines Studiums stehe, konnte ich noch keine eigenen Erfahrungen in der wissenschaftlichen Forschung sammeln, allerdings kann ich mir gut vorstellen, später in einem solchen Bereich tätig zu werden. Die Komplexität des menschlichen Gehirns faszinierte mich schon immer, weswegen ich mich sehr freue, mich hier regelmäßig mit spannenden Fakten auseinandersetzen zu können.

15 Kommentare

  1. Und wer bestimmt die “Erwartungshaltung” für ihr Glücksgefühl ?
    Die Gesellschaft gibt mit ihren “erstrebenswerten ” Werten vor was GLÜCK ist und was sich zumeist im materiellen Besitz bzw. im dauerhaften Konsumverhalten(Shopping) manifestiert. Für diese Ziele schuftet man dann , wird dann vielleicht auf Grund dieses Dauerstresses irgendwann einmal schwer krank und stellt dann vielleicht im Krankenbett einmal fest das eigentlich Gesundheit das höchste Glück ist. In einigen Religionen ist gar keine Erwartungshaltung zu haben das höchste Glück. Siehe im Hinduismus das Atman in dem der Mensch nur in seinem Selbst ruht ,ohne jegliche Begierden. Das Gehirn hat wohl keinen Glücks-Sollwert da es von Geburt an eigentlich keine Sucht nach materiellen Werten hat sondern nur nach
    solchen Werten wie Bindung, Liebe , Geborgenheit. Diese Werte werden verschüttet weil man das Glücksgefühl nur noch mit materiellen Werten verbindet, weil diese Gesellschaft nur so funktioniert. Da man dem was man zur Zeit besitzt nie zufrieden ist, ist das Glücksgefühl immer nur von kurzer Dauer und man muss es durch den Erwerb weiterer Dinge, die lt., Werbung glücklich machen sollen, kaufen. So versucht man sein Leben lang sein Glück zu kaufen
    und ist nie zufrieden mit sich .Unsere Erwartungshaltungen werden also manipuliert ,sind die Scheuklappen die Pferde in der Zirkusarena im Kreis laufen lassen.

  2. Die deutsche Sprache ist denkbar ungegeignet “Glück” zu beschreiben.
    Besser dafür geeignet ist Spanisch.
    Übersetzung für “Glück” im Spanisch Substantiv suerte, felicidad ,fortuna ,afortunado ,feliz afortunada, alegría dicha azar enhorabuena buena noticia casualidad Du solltest deine Definition von Glück überdenken. Quizá quieras repasar tu definición de suerte en el diccionario. Zum Glück sollte Entfernung nicht zu kompliziert sein.
    Also Rede kurzer Sinn; erst wenn man einen Begriff von einer Sache hat, dann kann man über sie sprechen. Und das es verschiedene Begriffe für Glück gibt, hat das Wort Glück auch verschiedene Bedeutungen und wird auch verschieden verstanden.
    Nur mal zum Aufwärmen, “Glück gehabt”, das sagt man wenn ein mögliches Unglück vermieden wurde. Also Glück in Bedeutung von Zufall, mit gutem Ausgang.

    • Ganz genau, Kommentatorenfreund ‘Fauv’ und hierzu : ‘Also Rede kurzer Sinn; erst wenn man einen Begriff von einer Sache hat, dann kann man über sie sprechen.’ – es gilt (nicht nur) hier definitorisch zu werden.
      Denkbarerweise meint “Glück” bestimmte Zustände des Hirns (die auch bspw. durch Drogenkonsum herbei geführt werden könnten), denkbarerweise auch schlicht persönliche Zufriedenheit.

      Die werte hiesige Inhaltegeberin ist schlau, klug auch, wie einige finden, sie hat da – anzunehmenderweise – “mal was” geschrieben, womöglich auch um in der Menge sozusagen auszuloten.

      Dr. W hat sozusagen, in lebensgefährlichen Situationen, oft “Glück” gehabt, er mag dennoch die Idee, dass so oft auch schnell vergessen werden kann.
      Schmerzen werden generell schnell vergessen, nicht wahr?

      So dass sich nicht sonderlich “glücklich” gefühlt wird, sondern auf eine sozusagen Zufriedenheitsmenge verwiesen werden könnte, nicht sonderlich “glücklich” auch.

      Eigentlich ist “Glück” ein Konzept für die Anderen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Dr. Webbaer

  3. Glück ist abhängig von Freiheit und Teilhabe im Rahmen meiner Möglichkeiten, was in der wettbewerbsbedingten Symptomatik nicht so leicht wirklich-wahrhaftig und zweifelsfrei-eindeutig umsetzbar ist, wie es in einem globalen Gemeinschaftseigentum ohne wettbewerbsbedingte Symptomatik möglich wäre – Der “Rest der Welt” kann, besonders seit der AUFKLÄRUNG im “Zeitalter der Kommunikation” durch das Internet, ganz sicher einen nachdrücklicheren Eindruck zur dringendst weltweit benötigten Veränderung geben.

  4. Die URSACHE aller symptomatischen Probleme unseres “Zusammenlebens” in wettbewerbsbedingter Symptomatik, ist der anscheinend unveränderliche Glaube an den, im zeitgeistlich-reformistischen Kreislauf des imperialistisch-faschistischen Erbensystems auf stets heuchlerisch-verlogener Schuld- und Sündenbocksuche, nun “freiheitlichen” WETTBEWERB um die Deutungshoheit – Eine Deutungshoheit, über “gesundes” Konkurrenzdenken und eine ebenso konfusionierende Welt- und “Werteordnung”, die besonders in der Zweifelhaftigkeit ihrer Grundwerte Menschenrecht und Menschenwürde in keinster Weise erstrebenswert ist, wo Kompromissbereitschaft schon der erste Schritt in die Verkommenheit darstellt.

  5. Ist Glück ein hoher Dopaminspiegel?
    Zitat aus obigem Beitrag:

    Bei positiven Ereignissen steigt die Ausschüttung des Glückshormons, bei negativen Ereignissen bleibt sie aus. Welche Ereignisse als positiv oder negativ bewertet werden, bestimmt zu einem großen Teil die Erwartungshaltung. Eine übertroffene Erwartung ist also mit einem positiven- und eine unerfüllte Erwartung mit einem negativen Ereignis gleichzusetzen. Wer nun im Lotto gewinnt und sich ein großes Haus und ein schnelles Auto kauft, gewöhnt sich innerhalb kürzester Zeit an den neuen Luxus. Die Differenz zwischen Erwartung und Ereignis und damit auch die Dopaminausschüttung sinken. Genau wie bei der Drogenabhängigkeit werden immer stärkere Reize nötig, um ein konstant hohes Dopaminlevel zu halten.

    Die hier beschriebene Form des Glücks, der Glückseligkeit lässt sich mit einem Bad in (Neuro-)Hormonen vergleichen. Mag das noch so beglückend sein – irgendwann ist es genug, ist es vorbei mit dem Schwelgen im Bad der Glückseligkeit.
    Man muss sich sogar fragen, ob diese Art von Champagner-Glück, dieses Schwelgen im Gefühlsüberschuss, überhaupt das ist, was wir in unserem Leben anstreben sollten.

    Tatsächlich gibt es einige Bücher und Autoren, die empfehlen, nicht nach Glück zu streben, sondern etwa nach innerem Wachstum oder nach Transzendenz seiner selbst. Auch dabei können sich Glückgsgefühle einstellen, nur sind diese Gefühle nicht das Ziel dessen, der nach innerem Wachstum oder nach Transzendenz sucht.

    Barry Kaufmanns von der Maslowschen Bedürfnispyramide inspirierte Buch Transcend etwa empfiehlt folgendes (Zitat):

    Kaufmans neue Hierarchie der Bedürfnisse bietet eine Roadmap, um Zweck und Erfüllung zu finden – nicht indem man nach Geld, Erfolg oder “Glück” strebt, sondern indem man die beste Version von einem selbst wird oder was Maslow Selbstverwirklichung nannte. Während Selbstverwirklichung oft als rein individuelles Streben angesehen wird, glaubte Maslow, dass die vollständige Verwirklichung des Potenzials eine Verschmelzung von Selbst und Welt erfordert. Wir müssen weder Selbstentwicklung noch Selbstaufopferung wählen, aber auf höchstem Niveau des menschlichen Potenzials zeigen wir eine tiefe Integration beider. Transcend offenbart dieses Maß an menschlichem Potenzial, das uns nicht nur mit unserem höchsten kreativen Potenzial verbindet, sondern auch miteinander.

    Fazit: Die bessere Version seines Selbst zu werden ist vielleicht erstrebenswerter und letztlich beglückender als das wiederholte Bad im momentan erlebten Gefühlsüberschuss.

  6. @Hauptartikel

    “Ist nun alles im Leben bedeutungslos, weil man sowieso immer wieder zu seinem Glücks-Sollwert zurückkehrt?”

    Offenbar ist das Lebensglück nicht einfach auf den Dopaminregelkreis reduzierbar. Es gibt auch noch andere Neurotransmitter und auch etwa die Beziehungsdynamik im engeren Umfeld. Wenn man sich eher bekriegt als sich zu unterstützen, dann ist das ein chronisches Problem.

    Auch erhabene Naturerfahrungen können über kurzfristigen Kick hinaus ein halbes Leben prägen. Kompetenzen im Umgang mit Mitmenschen sorgen auch für einen regelmäßigen Nachschub an positiven Rückmeldungen. Und es gibt auch Ziele im Leben, die weit mehr sind als ein Mittel, um an Dopaminkicks zu kommen.

    Vielleicht steuert das Dopaminsystem auch eher nur recht kurzfristig die Befindlichkeit, in etwa so wie das Schlafhormon Melatonin (?) den täglichen Schlaf-Wach-Rythmus. Die Werte von per Fragebogen erhobener Glücks-Selbsteinschätzung könnte dann doch am eigentlichen Lebensglück öfter ganz schön vorbeigehen.

    Langfristige Konzepte von Lebensträumen, die erreichbar sind, und auf einem guten Weg sind, sich zu realisieren, die tragen dann wesentlich weiter als ein Lottogewinn. Eine Einstellung zum Leben, die einen Schwerpunkt im bloßen Dabeisein hat, die ist auch noch mal glücksförderlich, scheint mir. Und macht auf jeden Fall das Leben leichter.

    Spirituelle Erfahrung kann auch nicht schaden, Inspiration im Sinne von Erkenntnis ist auch noch mal ein Glücksfaktor. Das Glück ist dann am Ende recht detailreich, und weniger auf einer eindimensionalen Dopaminskala einzuordnen und abzulesen. Auch ein Zuviel an Dopamin soll etwa bei Psychosen vorkommen, was dann ziemlich unbekömmlich ist.

  7. Ich kann Ihnen lediglich guten Gewissens davon abraten, Ihr Geld in der Lotterie auszugeben. [Artikeltext]

    Es sei denn es wird (viel – und zwar Geld) gewonnen, wie sich aber erst im Nachhinein heraus stellt und kein grundsätzlicher Motivationsimperativ vorab sein kann.
    Dr. Webbaer kannte mal einen, der meinte, dass er nur so vermögend werden könnte, und kreuzte auch im Alter von 70 Jahren noch sozusagen brav seinen Lotto-Schein an – was Dr. W an dieser Stelle nicht sonderlich kritisieren möchte.

    Ansonsten, wie immer eigentlich, vely schlau, nun, vielleicht besser : klug, angemerkt, werte Frau Louisa Sohmen.

    ‘Glück’ meint wohl das Gefühl, also Glücksgefühl, was es sonst noch gibt ist Zufriedenheit.
    Zufriedenheit entsteht im Allgemeinen im Vergleich, womit nicht unbedingt andere Personen, mit denen sich verglichen wird, gemeint sind, sondern teils auch eigene Maßstäbe, die nicht selten schon in Jugendzeit entwickelt worden sind.

    Dr. W mag auch dieses Bonmot :

    Glück bedeutet nicht zu tun, was gemocht wird, sondern zu mögen, was getan wird. [Quelle : unbekannt, ist sicherlich irgendwie “geklaut”]

    Mit freundlichen Grüßen + weiterhin viel Erfolg
    Dr. Webbaer

  8. Schmerzen verringern das Glück mit Sicherheit.
    Natürlich ist man glücklicher, wenn die Schmerzen nachlassen.
    Geld und Ruhm sind unwichtig, und besitzen nur wenige Menschen.
    Mit Geld kann man eine gute medizinische Behandlung bezahlen.

    • Schmerzen können ausgehalten werden, es geht um ihre Menge und ihren sozusagen Störfaktor.
      “Glück” hat so erst einmal nichts mit erfahrenen Schmerzen zu tun, Dr. Webbaer mag die Idee, dass Zufriedenheit (vgl. auch mit “Glück”) im Vergleich entsteht,
      auch bspw. ein sozusagen alter Penner, der in einer Wohnungseinheit für Wohnungslose (obdachlos wäre er dann ja nicht) untergebracht ist, kann sozusagen glücklich sein.
      (Und ein Elon Musk, Dr. W hat ihn sozusagen ein wenig beforscht, weil nett und mit Humor versehen, nicht.)
      MFG
      WB

  9. Die ganze Weltliteratur lebt von der Liebe, vom Glück, vom Unglück.
    Und Frau Sohmen, Ihr Rat, nicht in der Lotterie mitzuspielen, der ist relativ.
    Glückspiele, Spielcasinos, es gibt Leute die leben davon. Glück ist zum Teil berechenbar.
    Man sollte mal klar stellen, was mit Glück gemeint sein soll.
    Das kurze Hochgefühl, das Glücklichsein (Zufriedenheit) oder sogar die Glückseligkeit oder doch mehr der glückliche Zufall, der lucky strike. ?

  10. Glück, in diesem bewusstseinsschwach-wettbewerbsbedingtem System des “individualbewussten Zusammenlebens”, ist Bewusstseinsbetäubung – Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt, wenn man das “Glück der Bewusstseinsbetäubung” ohne Einschränkungen von Angst und Gewalt ausleben kann. 👋😊

  11. @webbaer

    “Glück bedeutet nicht zu tun, was gemocht wird, sondern zu mögen, was getan wird. [Quelle : unbekannt, ist sicherlich irgendwie “geklaut”]”

    Sollte wahrhaftiges Glück, wenn es wirklich intensiv sein soll, nicht viel mehr aus einer Uneigennützigkeit heraus entstehen, also besonders aus einer Tätigkeit die ich nicht mag, die aber mich und andere nachhaltig-sinnvoll verändert/befreit???

  12. Warum läuft es nicht mit dem Glück ?
    Vermutung, Glück ist so ein “blödes” Wort, assoziiert mit Glucke, der Seelenzustand “Glück” hat ein besseres Wort verdient.

    Mal ganz anders, was sagt die Musikindustrie dazu ?
    die sagt, “glücklich ist , wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist “.
    Das ist doch aussagekräftiger als jede Pschüschologie.

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