Das Gehirn im Angriff der Mikrowellen?

Als Erstes tritt ein plötzliches, merkwürdiges Geräusch auf, wie ein Zirpen. Hinzu kommt ein ungewohntes Vibrationsgefühl im Kopf, dazu Schmerzen in den Ohren. Als langfristige Folgen bleiben Kopfschmerz und Schwindel, Schlafprobleme, Konzentrationsschwäche, Gedächtnisverlust. Für Wochen. Für Monate. Vielleicht für immer? 

So und ähnlich klingen die Beschreibungen von Personen mit dem “Havanna-Syndrom” getauften Phänomen, das seit 2016 US-amerikanische Botschafterinnen und Botschafter trifft. Erste Fälle traten im kubanischen Havanna auf – daher der Name. Inzwischen gab es mehr als 100 weitere Fälle in Orten auf der ganzen Welt, zuletzt im vergangenen Jahr in der US-Botschaft in Berlin. 

Ursachenforschung

Natürlich machten sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sofort an die Arbeit, die Ursache der merkwürdigen Symptome zu ergründen. Könnte es sich um Auswirkungen von Schallwellen handeln? Oder um eine zu hohe Insektizid-Belastung, da gleichzeitig das von der Aedes-Mücke übertragene Zika-Virus bekämpft wurde? Oder steckt am Ende gar nichts dahinter und nach dem ersten Fallbericht traten die Symptome psychosomatisch bedingt bei weiteren Personen auf?

Der Forschung folgten Veröffentlichungen in hochrangigen Papern. Und doch bleibt das Havanna-Syndrom bislang ein Kuriosum, um das sich zahlreiche Verschwörungstheorien ranken. Könnten ausländische Geheimdienste damit zu tun haben, es sich womöglich gar um gezielte Angriffe handeln? Eine neue Art von Kriegswaffe?

Ich möchte diese Theorien an dieser Stelle weitestgehend umgehen und so gut es geht auf wissenschaftlicher Seite bleiben. 

Mikrowellen als mögliche Auslöser

Das Wort Mikrowelle kennen viele erstmal aus der eigenen Küche. Doch was sind Mikrowellen eigentlich? Mikrowellen sind elektromagnetische Wellen, also ähnlich wie Licht oder Radiowellen. Die Wellen haben eine Frequenz von 1-300 Gigahertz. Hertz gibt als Einheit Schwingungen pro Sekunde an, die aus dem Griechischen stammende Vorsilbe Giga gibt einen Faktor von einer Milliarde an. Kombiniert bedeutet das: 1-300 Gigahertz entsprechen 1-300 Milliarden Schwingungen pro Sekunde! 

Treffen Mikrowellen auf andere Teilchen (Moleküle), regen sie diese zu Schwingungen an. Am Einfachsten lässt sich das tatsächlich mit der häuslichen Mikrowelle erklären:
1. Die Mikrowellen treffen auf das Essen.
2. Dadurch fangen die Wassermoleküle im Essen an sich zu bewegen.
3. Als Beiprodukt entsteht schließlich Wärme.

Deshalb sind vor allem wasserhaltige Lebensmittel gut fürs Aufwärmen im Mikrowellen-Ofen geeignet. Sehr trockene Speisen hingegen enthalten zu wenige Wassermoleküle, die in Schwingung geraten können. 

Doch zurück zum Havanna-Syndrom: Wie kommt man auf die Idee, dass Mikrowellen dahinter stecken könnten?

Je höher die Frequenz von Mikrowellen, desto energiereicher ist auch ihre Strahlung. Und genau diesen Effekt macht man sich bereits heute zunutze. Die USA entwickelten zum Beispiel das “Active Denial System” als Einsatzwaffe. Das System gibt stark gerichtete Mikrowellen in einer Frequenz von 95 Gigahertz ab. Damit kann es selbst aus 500 Metern Entfernung menschliche Haut auf über 50° erhitzen und somit einen starken Schmerzreiz auslösen. Mikrowellen sind als Angriffsmethode also durchaus schon erforscht.

Hinzu kommt der Frey-Effekt: Der Neurologe Frey beschrieb in den 1960er-Jahren den Effekt, dass manche Menschen Mikrowellenstrahlung als Geräusch wahrnehmen können. Bis heute ist nicht ganz klar, wie der Mechanismus dahinter ist. Vermutlich kommt es durch den Wärmeeffekt zu einer minimalen Ausdehnung im Gehörapparat, die dann knöchern einen akustischen Reiz weiterleitet. So oder so könnte dieser Effekt das Hören der merkwürdigen Geräusche vor Auftreten der Symptome beim Havanna-Syndrom erklären.

Kurze Zwischenfrage: Ist meine Mikrowelle Zuhause auch gefährlich?

Nein, die Mikrowelle Zuhause ist komplett unbedenklich. Hier haben die Schwingungen gerade einmal eine Frequenz von etwa 2,5 Gigahertz. Zur Erinnerung: Das Active Denial System hat eine Frequenz von 95 Gigahertz. Die Energie der Strahlung ist in der Mikrowelle also gar nicht stark genug, um Schäden anzurichten. Hinzu kommt, dass das Gerät selbst und seine vordere Scheibe einen großen Teil der Strahlung abschirmen. 

Oder doch alles psychogen? 

Auch wenn die Mikrowellen-Idee für das Havanna-Syndrom also auf den ersten Blick plausibel erscheint, haben viele Forschende starke Zweifel an der Theorie. Wie kann es sein, dass quasi nur Angestellte der Botschaft und ihre Angehörigen betroffen sind, aber nicht zivile “Kollateralschäden” wie Bewohner des gleichen Hotels? Wenn die Mikrowellen so energiereich sind, wie kann es sein, dass keine Gegenstände mitbeschädigt werden? 

Manche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gehen deshalb davon aus, dass es sich bei dem Phänomen auch schlichtweg um eine Art Massenhysterie (im Englischen: “mass psychogenic illness” genannt) handeln könnte. Die entsprechenden Autoren vergleichen das Phänomen mit Fällen, in denen Menschen meinen, etwa von ihrem WLAN-Netzwerk beeinflusst zu werden. 

Für die Theorie spricht, dass die eingangs genannten Symptome des Havanna-Syndroms wie Kopfschmerz und Konzentrationsprobleme allesamt sehr unspezifisch sind. Außerdem traten sie bei Angestellten im diplomatischen Dienst auf, die teilweise unter hohem psychischen Stress und Dauerüberwachung an heiklen politischen Projekten im Ausland arbeiten. 

In MRT-Hirnscans einiger Betroffener konnten zwar Veränderungen ähnlich wie nach einer Gehirnerschütterung oder auch ein leichter Mangel an weißer Hirnsubstanz festgestellt werden. Allerdings treten beide Beobachtungen auch häufig in der Normalbevölkerung auf. Außerdem hatten viele Untersuchungen methodische Mängel und verglichen die Hirnscans zum Beispiel nicht mit Voraufnahmen der Betroffenen. 

Und auch für die beschriebenen Geräusche, die den Symptomen vorausgehen sollen, haben Forschende eine einfache Erklärung: Das Zirpen kubanischer Grillen klingt genau so, wie viele Betroffene das Geräusch beschrieben. 

Letztlich gibt es für den aktuellen Zeitpunkt also viele (Verschwörungs-)Theorien und wenig Wissen. Spannend ist das Havanna-Syndrom damit aber auf alle Fälle und ich bin äußerst gespannt, was die Forschung der nächsten Jahre noch zu dem Thema ergeben wird. 

  • Beitragsbild von Merlin Lightpainting: https://www.pexels.com/de-de/foto/kunst-welle-blau-dunkel-11167645/

Veröffentlicht von

Martje Sältz studiert seit 2016 Humanmedizin am UKE in Hamburg und promoviert zum Einfluss der Ernährung auf die Halsgefäße. Medizin auf Italienisch lernte sie in ihrem Auslandssemester in Palermo kennen. Sie möchte wissenschaftliche Themen verständlich und spannend beschreiben und damit mehr Menschen für Gesundheit und ihren Körper begeistern.

18 Kommentare

  1. Infraschall kann nicht gehört aber körperlich gefühlt werden – daher kann er die Wahrnehmung bzw. das Denken beeinflussen (besonders wenn man sich dabei in kühler Zugluft befindet): denn man hat dadurch das Gefühl, von Unsichtbarem berührt zu werden.

    Beispiele:
    – Dies dürfte ein Grund sein, warum Burgen oft mit Spukgeschichten in Verbindung gebracht werden (kühle Zugluft)

    – Die Geschichte der ´Engel von Mons´ dürfte darin seinen Ursprung haben (kühle zugige Schützengräben)

    Der Engländer Vic Tandy fand heraus, dass Infraschall einen körperlichen Effekt erzeugen kann

  2. zu der Massenhalluzination ´Die Engel von Mons´ ein paar Details:

    1) am 23.August 1914 wurden britische Soldaten in der Gegend von Mons/Belgien sehr stark von deutschen Truppen bedrängt. Plötzlich senkte sich eine sonderbar gefärbte Wolke auf die Feinde herab und der deutsche Angriff wurde gestoppt.
    Viele der deutschen Soldaten und ihre Pferde waren tot, obwohl sie keinerlei körperlich Wunden hatten. Weil man sich diese Todesfälle nicht erklären konnte, schrieb man sie himmlischem Eingreifen zu – weil manche Soldaten in der Wolke Bogenschützen zu sehen gemeint hatten.
    2) der britische Autor veröffentlichte im September 1914 die Novelle ´The Bowmen and other Legends of the War´- wo ein verzweifelter Soldat die Hilfe himmlischer Bogenschützen herbeiphantasierte.
    Dies könnte die Grundlage dafür gewesen warum Geschichten um solch himmliche Bogenschützen-Engel dann in vielen Medien verbreitet wurden
    3) Die deutschen Truppen begannen ab 22.4.1915 massiv Giftgas einzusetzen – möglicherweise wurde schon im August 1914 ein Vorversuch mit gelbgrünem Chlorgas durchgeführt – dies könne die seltsame Farbe der Wolke erklären.

    eine andere Geschichte:
    Mit dem Studium von Halluzinationen kann man viel über die Arbeitsweise des Gehirns lernen. Z.B. wenn ältere Leute, die schon etwas müde sind, sich bei schlechter Beleuchtung ausruhen, kann es vorkommen, dass plötzlich Personen, Tiere, Engel und durchsichtige Personen ´gesehen´ werden. Man weiß, dass das gesehene nicht real ist.
    Erklärung: Wenn das Gehirn wenig Reize von außen bekommt, werden manchmal Gedächtnisinhalte reaktiviert und können bewusst wahrgenommen werden – Fachbegriff: Charles Bonnet Syndrom. Leute, die so etwas erleben, sind nicht psychisch gestört – sondern hier ist eine normale Arbeitsweise des Gehirns wahrnehmbar.
    Königin Silvia von Schweden berichtete 2017, dass sie öfters Geister/Gespenster sieht, wenn sie abends in den dunklen Gängen ihres Schlosses herumgeht.

  3. Als Kind glaubte ich mal im Wald eine “weiße Dame” gesehen zu haben. Nachdem ich den Freunden das erzählte hatten die danach irgendwann diese Spukgestalt plötzlich auch gesehen. Vielleicht haben die Mitarbeiter in der Botschaft damals zu starke
    kubanische Zigarren geraucht oder zu viel Rum getrunken und wenn einer erst einmal danach solche “Beschwerden” hat und vielleicht unter Alkohol solche Phantasiekonstrukte entwirft, kommt es oft zur Massenpsychose. In Fatima(Portugal) hatte wohl einer mal eine rollende und springende Sonne gesehen und plötzlich glaubten Massen das auch gesehen zu haben. Und 2016 ist ja auch Fidel Castro verstorben . Letzterer würde wahrscheinlich dazu sagen: Typische ausgeflippte Amis .Solche Massensuggestionen entwickeln eine Eigendynamik da jeder noch etwas aus seinem Gehirnschatz dazu dichtet und dann vollkommen von seiner Wahnvorstellung überzeugt ist, noch dazu wenn Medien (Zeitungen) mit ihren Experten das alles bestätigen.

  4. Wie kann es sein, dass quasi nur Angestellte der Botschaft und ihre Angehörigen betroffen sind, aber nicht zivile “Kollateralschäden” wie Bewohner des gleichen Hotels?

    Richtantennen?

    Die ZEIT hatte kürzlich einen längeren Artikel mit weiteren Information, die hier relevant sein können, IIRC z.B. die Forschung zu gepulsten Mikrowellen. Leider hinter Paywall.

  5. Es gibt eine Technik, mit der man lokal begrenzte laute Töne erzeugen könnte. Allerdings erfordert die Wellenfeldsynthese eine recht weit verteilte Anordnung von Schallerzeugern: Wellenfeldsynthese
    Ein lauter Ton, der von umstehenden nicht wahrgenommen wird, ist damit erzeugbar. Das Bewegen des Kopfes durch den Schallpunkt würde genügen. Frequenz und Amplitude sind frei wählbar, vielfältige Störungsformen denkbar. Das passt zum Aspekt der Hirnschädigung.

    Ultraschallmikrofone im Umfeld müssten hier mehr hören können…

  6. @Golzower
    Mit dem Begriff ´Massenpsychose´ haben sie vermutlich die richtige Bezeichnung für die beschriebenen ´Beschwerden´.
    Wir Menschen neigen dazu uns zu irren und Irrtümer nicht einzugestehen: so kann aus einem harmlosen Ereignis eine Massenhysterie werden.
    Dass harmlose Beschwerden zu wirklichen gesundheitlichen Problemen führen können – hat man mit Erfahrungen zum ´Pawlow-Effekt´ und zum ´Nocebo-Effekt´ gut beobachten können

    Am Beispiel einiger oben stehender Beiträge kann man erkennen, dass es für jeden Unsinn sofort Leute gibt, die dafür eine ´rationale´ Begründung haben.

    (Wir haben in der Schule gelernt, dass sich abgegebener Schall von einer Schallquelle aus kreisförmig ausbreitet. D.h. man hat bereits in einigen Metern Entfernung eine breite Schallfront. Menschen mit mehreren Schallquellen aus unterschiedlichen Richtungen gezielt zu schädigen ist deshalb nicht möglich, da man wegen der Eigenbewegung von Personen im Gebäude und wegen der Abschwächung des kreisförmig abgegebenen Schalls mit zunehmender Entfernung keinen definierbaren ´Brennpunkt´ erzeugen kann.)

  7. Schöner Artikel.

    Was ich mich seit den ersten Berichten über die Vorfälle frage: Wieso sind immer wieder Mikrowellenwaffen im Verdacht, obwohl sich die Sympthome des Havanna-Syndroms so stark von den (auch hier im Text beschriebenen) Auswirkungen von bekannten Mikrowellenwaffen unterscheiden? (Insbesondere die starke, schmerzende Hitze). Zudem ließe sich der Einsatz von intensiver Mikrowellenstrahlung mit überschaubarem technischem Aufwand detektieren. Falls die Geheimdienste der USA wirklich den Einsatz solcher Waffen vermuten, sollten diese es inzwischen wissen.

    “…gerade einmal eine Frequenz von etwa 2,5 Gigahertz. Zur Erinnerung: Das Active Denial System hat eine Frequenz von 95 Gigahertz.”

    Vielleicht eine kleine Ergänzung zur Gefährlichkeit:
    Im Radio/Mikrowellenbereich ist es nicht in erster Linie die Frequenz/Wellenlänge die für die Schädlichkeit (i.d.R. in Form von Hitzeentwicklung) von Strahlung entscheid ist, sondern die Strahlungsintensität.
    Auch Wifi und Bluetooth arbeiten bei Mittenfrequenzen von 2.5GHz geben allerdings in der Regel nur eine maximale Strahlungsleistung von ~0.1 bis vielleicht 2 Watt ab. (Gegenüber den 800 Watt eines Mikrowellenofens)
    95GHz sind nicht per se gefährlicher als 2.5GHz

    Eindeutig anders sieht es erst bei Wellenlängen weit unterhalb des sichtbaren Lichts aus (UV-Licht, Röntgen-/Gamma-Strahlung), welche auch bei sehr geringer Intensität sehr gefährlich für den Menschen sind.

  8. Als bei uns das Mobilfunknetz ausgebaut wurde, gab es mehrmals Berichte über Leute die von gesundheitlichen Problemen berichteten, welche sie auf die schädliche Strahlung von Mobilfunkmasten zurückführten – und wo sich dann herausstellte, dass diese Masten gar nicht in Betrieb waren.

  9. Wer sich intensiv grenug mit Placeboforschung beschäftigt, wird erfahren, welche unglaublichen Phänomene der diesem Effekt zugrundeliegende Mechanismus auslösen kann. Als Initial kommen alle möglichen Narrative infrage, also nicht nur das Bild des Arztes im weißen Kittel, der eine Tablette verabreicht. Auto- oder Fremdsuggestion wirken ebenso effektiv – positiv wie negativ. Man kann das üben und beobachten wie es somatisch wirkt, mitunter so, als richte man einen Scheinwerfer auf ein bestimmtes Körperteil. Oder eben diffus, wie in den geschilderten Fällen.

  10. Herr Stegemann , nun schieben Sie mal die elektrischen Feldstärken, die durch Satelitenfernsehen, Navis, Smartphones , Radar und jede Art von technischen Geräten erzeugt werden nicht in den Placebobereich.
    Die sind messbar !
    Und wenn man weiß, dass Radar in unmittelbarer Nähe gesundheitlich bedenklich ist, dann werden Sie unglaubwürdig.

  11. Zu W. Stegemann
    “Placebo”
    Placebo ist GLAUBE und den können sie steuern. Was hier noch gar nicht berücksichtigt wurde ist die besondere Beziehung zwischen den USA und Kuba. Kuba war für die USA immer -bis Castro kam- ein Teil ihrer südlichen Macht-Sphäre, ein Hinterhof . Kubas Unabhängigkeitskampf bzw. die Hinwendung zum Kommunismus wurden Konfliktfelder die die Vormachtstellung der USA in Mittel-und Südamerika
    provozierten. Um diesen “Störenfried ” Kuba loszuwerden wurden sicher auch über die US-Geheimdienste bzw. andere Quellen Fakes oder andere falsche Informationen gestreut die im Bereich der psychologischen Kriegsführung fallen. Ein solches Syndrom wäre -es war Trumps Regierungszeit- durchaus ein Teil der offiziellen amerikanische Politik . Da es für die Öffentlichkeit keine brauchbaren Erklärungen für solche “Syndrome” gibt, verselbständigen sich diese und führen zu Verallgemeinerungen. In dem Sinne ist es also gar nicht mal ein Placebo da man durch gezielte Steuerung von sogenannten Wahrheiten(Fakes) Meinungsbildung betreibt. Die genannten Symptome werden dann gleich mitgeliefert und jeder der dann daran glaubt ,spürt diese Symptome dann automatisch bzw. bildet sie sich ein. Früher zu Zeiten von Mark Twains Huckleberry Finn waren das Wanderprediger, heute machen das die Medien im Auftrag der jeweils herrschenden Ideologien.

  12. Es ist nicht mehr von der Hand zu weisen, dass diese Art von “unsichtbaren” Waffen keine science fiction sind, die Realität hat uns längst eingeholt. Unsichtbar heisst nicht , dass sie nicht existieren, auch, wenn sie der Öffentlichkeit weitgehend unbekannt sind. (sollen sie wohl auch bleiben…..)
    Betroffene dieser , mit gerichteter Energie betriebenen , patentierten Technik, erleiden körperlich Schreckliches und Grauenvolles unter den Auswirkungen und manipulativen Möglichkeiten dieser angewandten Distanzwaffen.
    Die Opfer werden immer mehr, jeder kann der Nächste sein.
    Im Bundestag läuft eine Petition zur Thematik , von Fr. Ursula Jasef, Düsseldorf.( Informative homepage !)
    Gegen solche hochqualifizierte, angewandte high tech reicht ein “Alu Hut” dann wahrlich nicht…..

  13. Havanna-Syndrom: Vorläufer:
    Es begann bereits 2001
    Die Welt am Sonntag berichtete
    https://www.welt.de/print-wams/article599508/Mikrowelle-als-Nahkampfwaffe.html
    Textauszug:
    “Wenn Irmgard K. aus Kalchreuth bei Nürnberg ihre Ruhe haben will, dann muss sie raus. Raus aus ihrer Wohnung, irgendwohin, nur weg. Bleibt sie zu Hause, geht es wieder los: Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen, ein Dröhnen in den Ohren, Herzrasen. Schuld daran sind Mikrowellen, die offenbar bewusst in die Wohnung von Irmgard K. gelenkt werden, um sie zu quälen. Übel meinende Nachbarn, so der Verdacht, bestrahlen die Wände ihrer Wohnung mit einem umgebauten Mikrowellenherd. Ihr Lebensgefährte Dr. Reinhard Munzert spricht von “einer neuartigen Form von High-Tech-Verbrechen”, dem im gesamten Bundesgebiet immer mehr Menschen zum Opfer fallen. Rund zwanzig von ihnen haben sich schon in der von ihm gegründeten “Interessengemeinschaft der Opfer von Elektro-Waffen” zusammengeschlossen. Sie versuchen, sich selbst zu helfen, weil die Polizei ihnen nicht glaubt, die Staatsanwaltschaft nicht, meist nicht mal der engste Freundeskreis…” Soweit die Welt am Sonntag.

    90562 Kalchreuth ist der Ort, in dem Mikrowellen-Verbrechen mit Messungen, Gutachten, Beweisen, Zeugenaussagen usw. hervorragend belegt sind.
    Dr. Reinhard Munzert

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