10 unglaubliche Eigenschaften des Grottenolms und warum es der Gollum unter den Salamandern ist

Wie versprochen habe ich eine kleine Liste von Highlights zum erstaunlichen Grottenolm Proteus anguinus zusammengestellt. Ein Wunder, dass es nicht viel mehr Forschung dazu gibt! Wahrscheinlich, weil sie super selten sind und schlecht zu züchten.

  1. Der Grottenolm ist kein Axolotl. Falls ihr dachtet, ihr habt vielleicht schon mal einen Olm im Zoo gesehen, liegt ihr mit großer Wahrscheinlichkeit falsch (außer das war in einer Höhle in Sachsen oder in Zagreb siehe 5.) und ihr habt ein Axolotl gesehen. Man kann die Grottenolme nicht Zuhause halten, wie etwa der Axolotl. Der Axolotl ist auch spannend, sieht dem Olm ähnlich, ist aber in seiner Heimat Mexiko sogar noch seltener als der Olm : Ambystoma mexicanum gilt als vom Aussterben bedroht, weil sein Habitat – Seen in der Nähe von Mexiko-Stadt – stark verschmutzt ist.  Die Art kann aber sehr erfolgreich gezüchtet werden. Was sie gemeinsam haben? Sie sind beide Schwanzlurche, Salamander und sehen irgendwie nackt aus. Außerdem sind es beide neotene Tiere (siehe 10.). Der Grottenolm gilt “nur” als gefährdet, weil er an so wenigen Orten zu finden und für Störungen in der Umwelt sehr empfindlich ist.
  2. Im 17. Jahrhundert hielten die Slowenen die Grottenolme für Babydrachen.
  3. Der Olm lebt nur in Höhlen: er ist ein troglobite ( Troglobiont auf Deutsch) – der einzige Schwanzlurch in Europa, der komplett unterirdisch lebt.  Sie verstecken sich im Karstgebirge im Balkan in einem relativ überschaubaren Gebiet und wurden in bis zu 300 Metern Tiefe in gefluteten Höhlen und Minenschächten gefunden. Ausschlaggebend für sein Vorkommen ist die Temperatur des Wassers: Sie mögen es kalt (gemütliche 8 bis 11 Grad Wassertemperatur) und sauerstoffreich.
  4. Die Tiere haben eine durchscheinende rosa Haut und erscheinen Fleischfarben. Deswegen heißt das Tier auch auf englisch “human fish” – so viel zur äußerlichen Ähnlichkeit zu Gollum. Setzt man die Tiere länger dem Licht aus, färbt sich die Haut dunkel.
  5. Habe ich schon erwähnt, dass die Tiere selten und sehr schlecht erforscht sind? Die einzigen in Gefangenschaft lebenden Exemplare findet man in der Hermannshöhle bei Rübeland (Harz/Sachsen-Anhalt), im Zagreber Zoo und in einem Forschungslabor des CNRS in Moulis in den Pyrenäen,  in dem sie seit 1958 gezüchtet und erforscht werden. In ihrem heimischen Habitat sind sie sehr schlecht zu erforschen: es wurden bisher noch nie Eier in freier Wildbahn gefunden, zum Beispiel.
  6. Die amerikanischen Verwandten der Familie Proteidae heißen in den USA “Mudpuppy“ – also Schlammwelpe – und sind dort in Flüssen relativ häufig. Super Name.
  7. Die Tiere werden möglicherweise über 100 Jahre alt (man konnte bisher noch keinen vollständigen Lebenszyklus beobachten, da die Zucht ja erst seit 1958 läuft). Das ist eine ziemlich erstaunliche Ausnahme der Regel, da normalerweise Größe und Lebenslänge zusammenhängen, hier aber eine Lebensform entstanden ist, die nur etwa 20 Zentimeter Größe aufweist, aber so langlebig ist wie etwa ein Blauwal. Woran das liegt, weiß man noch nicht. Auch die Fortpflanzung braucht seeehr lange: Ein Olm paart sich nur im Durchschnitt alle 12,5 Jahre. Ob wohl “der eine Ring” dort unten herumliegt?
  8. Es kann über 12 Stunden ohne Sauerstoff auskommen. Das Tier braucht Sauerstoff und bezieht es über die Kiemen und die Lungen, die es besitzt und sogar über die Haut. Wenn es sein muss, kommt es aber auch länger ohne klar: auch eine einmalige Fähigkeit.
  9. Sie haben keine funktionierenden Augen, aber erstaunliche Sinnesfähigkeiten: Die Augen des Grottenolms sind von einer Hautschicht überzogen und wahrscheinlich nicht funktionsfähig. Diese Rückbildung ist evolutionär gesehen ein Rätsel für sich (Darwin versus Lamarck, um es kurz zu halten). Blind sind die Tiere aber nicht wirklich. Sie nutzen in der Dunkelheit einen Licht-Sinn auf der Haut – wahrscheinlich, um sich von der Außenwelt fern zu halten – wird es hell, fliehen sie, denn das heißt: Sie sind der Oberfläche nahe und das wollen sie anscheinend vermeiden. Sie besitzen auch einen Magnet-Sinn, mit dem sie sich in der Dunkelheit orientieren. Sie hören und riechen auch sehr gut. Mit diesen Sinnen jagen sie nach kleinen Krebstieren und Asseln.
  10. Grottenolme werden nie richtig erwachsen: Sie sind in ihrer Entwicklung im Larvenstadium stehen geblieben. Die Tiere gehen nicht durch die Metamorphose, sie behalten die Form einer Larve und die typischen Kiemen, werden aber geschlechtsreif.  Das haben sie mit einigen Tieren wie dem Axolotl gemein. In der Evolution kam diese Form der Entwicklungsverschiebung bei verschiedenen Arten vor. Physiologisch liegt das am Schilddrüsenhormon Thyroxin. Warum sich das genetisch, also evolutionär, durchsetzt ist nicht klar, aber wahrscheinlich hängt es mit der Umgebung der Tiere zusammen und wie energetisch aufwändig es ist, eine Metamorphose zu durchlaufen. Diese sogenannte Neotenie findet sich besonders bei Tieren in kalten und hochgelegenen Habitaten. Außerdem scheint es eine Rolle zu spielen, wieviel Jod in der Umwelt vorhanden ist.

Hat Tolkien sich vom Grottenolm inspirieren lassen, als er das Wesen Gollum in seinem “Herrn der Ringe” erdachte?  Das weiß ich natürlich nicht, aber irgendwie sind beide in meiner Vorstellung bleich und schleimig, haben sich in eine Berghöhle zurückgezogen, erstaunlich lange gelebt und das hat ihnen äußerlich nicht gerade gutgetan. Im Gegensatz zu Gollum ist der Grottenolm aber ein sehr geselliges Tierchen: Am liebsten liegen sie in kleinen Gruppen in Felsspalten.

Quellen und Links:

https://www.liberation.fr/sciences/2011/04/04/longue-vie-au-protee_726515

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5557490/

http://www.naturspektrum.de/db/spezies.php?art=proteus_anguinus

https://www.nationalgeographic.com/science/phenomena/2010/07/20/the-olm-the-blind-cave-salamander-that-lives-to-100/

https://amphibiaweb.org/species/4229

https://animaldiversity.org/accounts/Proteus_anguinus/

Wo kann man sie sehen?

https://www.harzer-hoehlen.de/

https://www.postojnska-jama.eu/de/hoehle-von-postojna/

Fotoquelle: Mit der freundlichen Erlaubnis der CNRS Photothèques, Foto eines Grottenolms aus dem CNRS Centers in Moulis, Frankreich

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Mit einem Diplom in Biologie in der Tasche, einer halben Doktorarbeit und viele Ideen will ich meinen Senf dazugeben. Meine irrsinnige Begeisterung für Lebewesen und des Lebens Wesen, möchte ich weitervermitteln. Und das an JEDEN. Jeder soll wissen, wie unglaublich Grottenolme sind und warum auch Gliazellen unserer Aufmerksamkeit bedürfen, dass Ratten nicht nur ekelig sind und die heimische Topfpflanze vielleicht bald schon die Nachttischlampe ersetzt. In Tübingen habe ich studiert, in Bern der Forschung den Rücken gekehrt. In Berlin bin ich nun auf der Suche nach Alternativen im Feld der Biologie und Kommunikation. Ganz besonders nach meinem Geschmack sind verrückte, unglaubliche oder einfach nur lustige Geschichten aus Ökologie, Evolution, Medizin und Technik. Schmeckt euch der Senf? Sonst mischt doch mal mit! Mathilde Bessert-Nettelbeck

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  1. Vielleicht wäre eine ganze Doktorarbeit und etwas Training bei der Recherche doch besser. “Falls ihr dachtet, ihr habt vielleicht schon mal ein Olm im Zoo gesehen, liegt ihr mit großer Wahrscheinlichkeit falsch” Danke für diese Unterstellung. Ich war in Zagreb im Zoo, ich war im Höhlenzoo von Postojna (ja, auch das ein Zoo, und damit eine weitere “Gefangenschaftshaltung”, wie Sie belieben unsachlich zu formulieren). Bei Zoolierliste nachsehen, die dortigen Fehler übernehmen und dann nicht einmal als Quelle nennen, typisch! Dann noch “troglobit” – sowas will Biologin sein? Ein falsch übersetztes engl. Wort? Auf Deutsch nennt man solche Lebewesen “Troglobiont”!

    • Korrekturen nehme ich gerne an, aber sicherlich keine persönlichen Beleidigungen. Schade, dass Sie nicht stattdessen erzählen, was Sie im Zagreber Zoo oder in Postojna erlebt haben, das wäre für die LeserInnen interessanter.

      • Korrektur auf Grund eines Leserhinweises: “Ein Olm paart sich nur im Durchschnitt alle 12,5 Jahre.” Mehr Details hier: https://royalsocietypublishing.org/doi/full/10.1098/rsbl.2010.0539

        Zu den Augen des Grottenolms müsste ich einen eigenen Artikel schreiben, da es im 20. Jahrhundert dazu sehr viel Diskussion gab und es ein komplexes Beispiel für eine Mischung von selektiver und neutraler Evolution sowie phänotypischer Plastizität ist. Lamarck und Darwin waren beide überzeugt, dass die Augen sich zurückbildeten, weil Proteus sie nicht nutzte und dies dann vererbbar war. Heute hat man die klassische lamarcksche Position verworfen. Forscher gehen eher davon aus, dass eine Form genetischer Drift, bei dem Gene und Eigenschaften verloren gehen, gemischt mit einer natürlichen Selektion von Genen, die Augen-Wachstum verhindern zu den rückgebildeten Augen führte. Die meiste Forschung dazu wurde aber am Höhlenfisch Astyanax mexicanus durchgeführt. Dass die Tiere im Licht aufgezogen Pigmente und – so weit ich weiß – auch Augen stärker entwickeln, lässt darauf schließen, dass diese Merkmale auch umweltabhängigen molekularen Regulationsprozessen unterliegen.
        https://link.springer.com/article/10.1186/2041-9139-4-26
        oder in “The Biology of Caves and Other Subterranean Habitats”
        von David C. Culver, Tanja Pipan

  2. Nachdem sich meine Wut, die Herr Spittlers Kommentare ausgelöst haben, etwas gelegt hat, ist nur noch Trauer da – darüber, dass manche Menschen andere beileidigen und diskreditieren, obwohl diese beste Absichten und viel Arbeit investiert haben. Niemand ist perfekt und gerade jüngere Menschen lernen gerne stets dazu, wie Frau Bessert-Nettelbeck auch selbst in ihrem Kommentar erwähnt hat (dass sie für Korrekturen offen ist). Andere Menschen für die vielfältigen Lebensformen auf diesem Planeten zu begeistern, ist eine wunderbare Tätigkeit und insbesondere mit der aktuellen Problematik des viel zu schnellen Artensterbens überaus wertvoll, wenn man bedenkt, dass Menschen nur das schützen, was sie kennen. Ich finde Ihren Blog toll und empfehle ihn uneingeschränkt weiter. Lateinische Fachbegriffe werden von den meisten Lesern eh überlesen oder gleich wieder vergessen (Nerds können sie gerne nachschlagen und ggf. korrigieren), aber die Faszination über die bizarre Lebensform bleibt und wird sicher bei der ein oder anderen Gelegenheit weitergetragen und somit in die Welt gebracht. Hyperkorrekte und extrem trocken geschriebene wissenschaftliche Artikel hingegen verstauben viel zu oft in Bibliotheksregalen und hinter unangeklickten doi-Links. Wenn sich eine Person die Arbeit macht, solche Artikel zu studieren und in eine leserfreundliche, spannende und mitreißende Version zu verwandeln, dann kann ich das nur gutheißen und ihr von ganzem Herzen danken! Und wenn Frau Kellner (siehe Kommentar unter diesem Blogeintrag hier https://scilogs.spektrum.de/biosenf/diese-schnecke-jagt-kleine-shrimps/ ) ihr Abitur besteht, dann wäre auch widerlegt, dass die Textmängel derart gravierend waren. 😉

    • Vielen Dank Frau Ullrich! Herr Spittler, der Tonfall den sie verwenden und die Beleidigung sind unangebracht und ich habe natürlich nur die sinnvollen Korrekturen durchgeführt, wenn sie anderer Meinung sind, verfassen Sie doch gerne selbst einen Beitrag auf Ihrer eigenen Seite. Ich moderiere diesen Blog und lasse keine Beleidigungen gegen Personen stehen. Frau Ullrich hat das Prinzip verstanden. Man kann auch sachlich diskutieren.

  3. Meine Güte, eure Sorgen und Rothschilds Geld möchte ich haben. War wieder einer garstig zu dem armen Mädchen – jetzt sind wir alle nur mehr traurig….
    Wie fühlt man sich so rebärmlich?

  4. Ich habe niemanden beleidigt, im Gegensatz zu den geradezu böswilligen Unterstellungen gegen mich, die weiterhin online sind. Ich werde eine weitere Beschwerde wegen Zensur und miesen Artikeln an die Redaktion schicken. So ein Verhalten lasse ich mir nicht gefallen!

  5. Nochmals meine Erwiderung gegen die unsachlichen Vorwürfe gegen mich, denen ich ja wohl noch widersprechen darf, und wenn wieder zensiert wird, werde ich Beschwerde an alle Instanzen von Scilogs und Spektrum.de schreiben, bis diese einseitige Löschung unliebsamer Beiträge aufhört!

    @Susann Ullrich: Oh, welch Krokodilstränen! “Wut”?? Trauer??? Is das die richtige Reaktion? Sind Sie ein Wutbürger, der seine Wut an jemandem auslässt, der Fehler und schlechte Beiträge zu recht kritisiert? Sie hängen den Boten? Was wollen Sie überhaupt? Wenn Fachbegriffe nur für Nerds sind, warum verwendet sie die Autorin dann überhaupt, voll am Zielpublikum vorbei? Warum schreibt sie erst “Darwin versus Lamarck” um dann unten Darwin lamarckistische Meinung unterzuschieben und sicht selbst zu widersprechen, wenn das sowieso nur “Nerd-Gefasel” ist? Glauben Sie wirklich, dass man mit falschen Fakten am besten für die Natur wirbt? Und dass man in der heutigen Zeit der Fake-News Jugendlichen beibringen sollte, dass Genauigkeit, kritisches Lesen und Faktentreue nicht ganz so wichtig sind? “Für Korrekturen offen”? Von meinen 8 Punkten hat sie zwei drastisch falsche geändert und dann meinen Beitrag gelöscht – und woher kennen Sie eigentlich meine “Kommentare”, wo doch nur noch mein erster hier steht und meine anderen zensiert wurden? Zensur sollte Sie wütend machen, nicht freie Meinungsäußerung!

  6. @Susann Ullrich
    Wusstest Du nicht, dass der Beleidiger bestimmt was beleidigend ist? Genauso wie der Koch weiß, dass es den Gästen schmeckt ohne sie gefragt zu haben. Sollte ein Gast sagen, es habe ihm nicht geschmeckt – so ist das natürlich nicht die freie Meinungsäußerung des Gastes, sondern eine böswillige Unterstellung, die wiederum den Koch beleidigt, der sich darauf geschwind ihn eine Leberwurst verwandelt 😉

  7. @ Gert Spittler: Nun mal langsam. Warum muss jede Kritik immer gleich mit persönlichen Angriffen verbunden sein? Sachdienliche Hinweise auf Fehler sind immer hilfreich. Das erlebe ich immer wieder und ich bin dankbar, wenn mich Leser darauf hinweisen. Was ich aber ganz und gar nicht mag, sind damit verbundene persönliche Angriffe. Das fordert nämlich meist zu Gegenreaktionen heraus. Und nein, es ist keine Zensur, wenn hier jemand, der durch andauernde persönliche Angriffe auffällt, rausfliegt.
    @Mathilde Bessert-Nettelbeck: mir gefällt der Blogbeitrag. Ich kann mich noch dunkel erinnern, als Kind in Postojna Grottenolme gesehen zu haben. Und bin von den Tieren fasziniert. Die Höhlen selber sind mir aber als Disneyland in Erinnerung, darum haben wir, als wir die Chance hatten, dort einige Höhlen zu besuchen, diese tunlichst gemieden.

  8. Leider sind die interessanten Grottenolme bei mir erst mit fünf Tagen Verzögerung in den Scilogs aufgetaucht, zusammen mit einigen anderen neueren Beiträgen.
    Das zeigt, dass die Grottenolme sehr scheu sind.

  9. Ich finde diesen Artikel belebend. Wenn diese Viecher so alt werden, dann sollte man schleunigst danach forschen, warum, besonders , wenn sie vom Aussterben bedroht sind.

  10. @ Mathilde Bessert-Nettelbeck

    Ich habe Ihren Artikel gelesen noch bevor irgendein Kommentar darüber geschrieben wurde und war angetan von der Art und Weise wie Sie dieses seltsamen Tier, wovon ich noch nie etwas gehört hatte, vorgestellt haben. Ich fand es spannend. Es ist Ihnen gelungen, nicht nur Interesse bei mir für diese Lebensform zu wecken (ich habe den ganzen Artikel sorgfältig gelesen und einige Links auch verfolgt), sondern sogar auch irgendwie Sympathie für ein Wesen zu vermitteln, das ich von vorneherein persönlich eher mit Ekel begegnen würde – wovor ich mich eigentlich schämen sollte, ich denke dabei an die rührende Aussage eines Kindes, dass die Fledermaus sein Lieblingstier sei, weil alle Menschen sie hässlich finden… Nur um zu sagen, dass Ihr Artikel aus meiner Sicht ein voller Erfolg im Sinne der Wissenschaftskommunikation mit der Öffentlichkeit ist, wie sie in den Blogs von SciLog zu sein hat: Sie konnten Ihr Wissen, Ihr Interesse, Ihre Begeisterung und sogar Ihre Empathie für die vorgestellte Lebensform vermitteln und teilen. Vielen Dank dafür und Kompliment! 🙂

    NB: Ich habe die Kontroverse um die gelöschten Kommentaren des Teilnehmers Gert Spittler gelesen, und ohne diese Kommentare gelesen zu haben kann ich alleine an den unflätigen Ton seiner Repliken beurteilen, dass Sie diese Kommentaren wegen persönlichen Angriffen und Beleidigungen zurecht gelöscht haben.

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