Auf den Spuren der Zähringer in Freiburg im Breisgau

Frei-Burg: Der Name ist Programm, bis heute. Doch wer kennt heute noch die Zähringer? Im elften Jahrhundert bauten sie Burgen und gründeten Städte, darunter auch Freiburg im Breisgau. Eine kleine (Corona-bedingte) Zeit-Reise.

Wer waren die Zähringer?

Die Herzöge von Zähringen hießen alle Bertold. Im Mittelalter waren sie die wohl größten Städtegründer in Südwestdeutschland und in der Schweiz. Auch wenn die männlichen Zähringer schon im 13. Jahrhundert ausstarben, sind die von dieser Familie gegründeten Städte bis heute ein Erfolg.

Ein glücklicher Zufall führte mich dank der Corona-bedingt ausgefallenen WISSENSWERTE nun von einigen Tagen direkt zu den Ursprüngen der Stadt Freiburg im Breisgau. Statt Diskussionen, Workshops und Unterhausdebatten luden malerische, frisch verschneite Berggipfel hinter der Stadt zu einer Corona-konformen Entdeckungstour ein. 

So ging es an der verwaisten Freiburger Messe vorbei am ebenfalls recht verwaist wirkenden Impfzentrum durch den zunächst recht schlammigen Wald auf den ersten schneebedeckten Gipfel.

Unterhalb der Zähringer BurgUnterhalb der Zähringer Burg (Credit aller Fotos: Dr. Karin Schumacher)

Ziemlich direkt landete ich auf die Ruine der Burg Zähringen – dort, wo vor 901 Jahren der Startschuss für die Stadt Freiburg fiel. Durch den Beginn des Baues einer Burg im 11. Jahrhundert an dieser strategisch günstigen Stelle legten die Zähringer den Grundstein für ihre Städtegründerdynastie.

Unter dem frischen Schnee präsentierten sich die Reste massiver Mauern und der aus dem 13. Jahrhundert erhaltene Bergfried der Zähringer Burg auf einem Ausläufer des Rosskopfes, der meine zweite Station werden sollte, bevor ich dann auf dem Freiburger Schlossberg einen fantastischen Sonnenuntergang über der Stadt erleben durfte.

Normalerweise hätte es auf dem Rückweg durch die Altstadt vielleicht noch etwas zu essen gegeben, aber darauf habe ich angesichts der aktuellen Situation und des verbliebenen Angebots verzichtet und lieber selbst ein Highlight der badischen Küche etwas modifiziert in meinem gemütlichen Mini-Appartement gekocht: Brägele mit Sill. Statt Wurstsalat, in dem schon so manch ein ausländischer Mensch vergeblich den “Salat” in der Wurst gesucht hat, gab es einen leckeren Heringssalat mit viel Omega-3. Natürlich meine ich die Fettsäuren und nicht eine mögliche zukünftige Coronavirus-Variante.

Frei-Burg und die Zähringer

Doch nun zurück zu den Zähringern. Offenbar waren diese ganzen Bertolds nicht nur mehr oder weniger grausame Ritter, sondern vor allem auch Pioniere mittelalterlicher Stadtgründung. Zwar starb die Hauptlinie der Zähringer 1218 mit dem Tod Bertolds V. aus. Doch viele der von diesem schwäbischen Adelsgeschlecht gegründeten Städte sind bis heute bekannt. Auch die schweizerische Bundeshauptstadt Bern ist beispielsweise eine Zähringerstadt, die 1191 von Bertold V. gegründet wurde.

1120 gründete Bertold III zusammen mit seinem Bruder Konrad die Stadt Freiburg im Breisgau. Der Name war Programm: Frei-Burg. Wer in diese Stadt zog, musste keine Naturalabgaben entrichten, zahlte nur wenig Steuern und musste vor allem keinen Frondienst mehr leisten. Ein echtes Erfolgsmodell in einer Zeit mit starkem Bevölkerungswachstum.

Zähringer BurgDie Zähringer Burg (Credit: Dr. Karin Schumacher) 

Die Zähringer Burg

Doch die Erfolgsgeschichte der Zähringer begann schon einige Jahre früher mit dem Bau ihrer Burg um 1080 durch Bertold II auf dem Zähringer Burgberg in der Gemeinde Gundelfingen. 1091 wurde die Burg erstmals erwähnt. 1093 folgte die Verlegung des Klosters von Weilheim nach St. Peter im Schwarzwald und somit in die Nähe der Burg. Zusammen mit der Stadt Freiburg entstand so der Herrschaftsmittelpunkt der Zähringer an einer strategisch und historisch wichtigen Stelle.

Der Burgberg der Zähringer Burg befindet sich auf einer 200 bis 300 m messenden Hochfläche am Rande des Schwarzwalds südöstlich von Freiburg und wurde bereits seit dem vierten vorchristlichen Jahrtausend immer wieder als Siedlungsplatz genutzt.

Die Burg wurde in den Bauernkriegen 1525 zerstört. Heute ist noch eine Turmruine erhalten, die aus den 1270er Jahren stammt. Der einstige Wehrturm, heute ein Aussichtsturm, war bei meinem Besuch verschlossen. Hagebuttengestrüpp weckte Dornröschenfantasien.

Burg ZähringenWehrturm der Burg Zähringen (Credit: Dr. Karin Schumacher)

Die Städtegründer-Dynastie der Zähringer

Zwischen 1070 und 1220 befestigten die Zähringer im oberrheinischen Raum ihre Macht systematisch mit Burgen. Etwa 50 Jahre später, etwa ab 1120, begannen sie, Städte zu gründen. Damit waren sie Pioniere in Sachen Stadtgründungen. Erst Jahrzehnte später begannen auch ihre Nebenbuhler und Verwandten, die berühmt-berüchtigten Staufer, durch Burgen- bzw. Städtebau ihre Macht zu festigen und zum einflussreichsten Adelsgeschlecht des Mittelalters zu werden.

Um 1078 begann Herzog Bertold II. (* um 1050; + 1111) mit dem Bau der Zähringer Burg. Später benannte er sich nach ihrer Lage als Bertold II. von Zähringen. Der frühe Tod des Kaisers Heinrich III. hatte dem Ritter die Aussicht auf das schwäbische Herzogtum geraubt, obwohl 1092 in Ulm die Wahl auf ihn gefallen war. Sein Nebenbuhler Friedrich von Staufen wurde Herzog von Schwaben und Bertold II. “dux de Zaringen”.

Seine Wahl fiel auf die Zähringer Burg, da sie lag auf Reichsgut lag. Ihr Herr durfte daher als Vertreter von Reichsbefugnissen auftreten. “Seit der Jahrtausendwende fügten die Herzöge ihrem Taufnamen jeweils den Namen ihrer Burg hinzu, so die Habsburger, Staufer und Hohenzollern”, schreibt der ehemalige Oberbaudirektor der Stadt Freiburg, Joseph Schlippe (1885-1970), in “Burgen der Zähringer” [1, 2]. Ein weiterer glücklicher Zufall, dass ich ausgerechtet in der nach ihm benannten Straße wohnen durfte und dadurch auf sein Werk und Wirken aufmerksam wurde.

Das Burghaldenschloss

Um 1091 ließ Bertold II. eine weitere Burg über Freiburg errichten. Letztere wurde im 13. Jahrhundert erweitert vom ersten Grafen von Freiburg, Egon I. und seinem Sohn Konrad, auf der Stätte des heutigen sogenannten Kanonenplatzes. Das später als Burghaldenschloss bezeichnete Bauwerk bildete mit der Burg Zähringen eine Einheit.

Freiburg wurde Hauptstadt der Zähringer. Die günstige Lage am Handelsweg zwischen Elsass und Schwaben, reiche Silbervorkommen und die 1120 erlangten Marktrechte machten Freiburg zum vorherrschenden Handelsplatz im Breisgau.

Von beiden Burgen sind heute nur noch vor allem die atemberaubenden Ausblicke erhalten. Der Freiburger Schlossberg ist ein fantastisches Erholungsgebiet. Stumme Zeugen der wechselvollen Geschichte sind der 1900 erbaute Bismarckturm sowie der Kanonenplatz, dessen Dimensionen mich ziemlich beeindruckt haben.


Sonnenuntergang über dem Schlossberg

Sonnenuntergang auf dem Freiburger Schlossberg (Credit: Dr. Karin Schumacher)

Freiheit und ein “Hauch des Südens” in Freiburg

“In Freiburg spürt man schon den Hauch des Südens”, schreibt “hwied” in einem Kommentar zu meinem vorigen Beitrag über diese faszinierende Stadt. “In Freiburg spürt man schon den Hauch des Südens. Im Mittelalter gehörte Freiburg den Zähringern, die auch Bern gegründet haben. Der Herrschaftsbereich rechte bis zum Genfer See. Nach dem Aussterben der Zähringer schlossen sich die Orte der Schweizer Eidgenossenschaft an.”

Wohl wahr. Freiburg ist Deutschlands südlichste Großstadt. Hier verschwimmen nationale Grenzen. Gleichzeitig zeugen bis heute das Martinstor, aber auch das etwas “jüngere” Schwabentor, als einzige profane Baudenkmale von der Gründergeschichte der Zähringer und der Geschichte des Wehrbaus.

Die Bürger schützten ihren eigenen Herd selbst wie die Ritter ihren Wohnsitz auf den Burgen. Doch die Motivation der Bürger, ihr Eigentum zu verteidigen, war größer als die der Knechte des Ritters. Die nahe den Burgen gelegenen Städte nahmen damit die Rolle der Zitadellen ein – dem kleinen, in sich abgeschlossenen Kernstück, der als Rückzugsort und letzter Widerstandskern diente.

Bertold V. und “sein” Freiburger Münster

Staufer und Zähringer sind längst “ausgestorben” – zumindest ihre offiziellen männlichen Nachfahren.
Der letzte männliche Zähringer, Bertold V. starb 1218, ohne einen Sohn zu hinterlassen. Bertold V. hatte Freiburg im Breisgau besonders geprägt durch den Beginn des Neubaus des Münsters als dreischiffige Emporenbasilika mit Vierungskuppel und Chorflankentürmen. Auch wenn er die Fertigstellung nicht mehr miterlebte, fand der letzte männliche Zähringer als erster seines Geschlechts seine letzte Ruhe in diesem bis heute für Menschen aus aller Welt beeindruckenden Bauwerk.

Blick auf Freiburg im Breisgau vom Schlossberg ausBlick auf die Stadt und das Freiburger Münster vom Schlossberg aus (Credit: Dr. Karin Schumacher)

Die heutigen Zähringer

Bis heute bilden insgesamt zwölf Städte in Deutschland und in der Schweiz die Zähringerstädte.

Und auch die Zähringer gibt es mittlerweile wieder. Seit dem 19. Jahrhundert nahmen die Markgrafen von Baden als Nachfahren wieder den Titel “Herzog von Zähringen” auf als Besinnung auf die jahrhundertealte Tradition. Denn auch durch diese Linie gab es berühmte Städtegründungen. So legte beispielsweise Karl Wilhelm von Baden 1715 den Grundstein für Karlsruhe. Doch das ist eine andere Geschichte.

Mittlerweile werden selbst mächtige Bauten in der Regel nicht mehr über mehrere Jahrhunderte, sondern innerhalb einiger Monaten fertiggestellt. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.

Doch in der Regel werden wir von klein auf darauf trainiert, dass alles so schnell wie möglich gehen soll. Doch auch hierzu gibt es glücklicherweise immer mehr Ausnahmen. Vielleicht ist das auch ein Grund, warum beispielsweise Yoga immer beliebter wird…

Die Berge, auf denen einst die Burgen der Zähringer standen, sind mittlerweile bewaldet und nicht mehr mittelalterlich kahl. Doch moderne Aussichtstürme helfen uns, dass wir auch heute einen freien Blick über das Rheintal bis nach Frankreich haben. Daneben stehen Windräder, die moderne Energie liefern. Statt Ritter in Rüstungen auf Pferden machen heute mehr oder weniger vermummte Downhill-Mountainbiker, die auf ausgewiesenen Strecken über Tables und Drops springen dürfen, die Berge unsicher.

Ausblick…

Die Rückreise meiner individuellen WISSENSWERTEn Reise nach Freiburg im Breisgau führte mich dann zwei Tage später noch auf den Hörnleberg im Schwarzwald. Ähnlich wie in der Legende berichtet, war er einer der ersten Berge, die mir auf der Rückreise spontan ins Auge fielen. Trotz schlechter Wetterbedingungen versprach diese besondere Erhebung eine grandiose Aussicht über das Elztal bis zu den Vogesen. Später gab es sogar eine kleine, magische Wolkenlücke für die auf dem Gipfel gelegene Marienkappelle. Doch auch das ist eine andere Geschichte.

Quellen / weiterführende Literatur:

  1. Schlippe, J., Burgen der Zähringer, in: BadHeimat 39 (1959), S.272-312.
  2. Schlippe, J., Burg Zähringen, in: BadHeimat 44 (1964), S.113-125.
  3. van Akkeren H.-J., Die mittelalterliche Stadt Freiburg um 1200 (Hans-Jürgen R.P. van Akkeren, YouTube, 17.08.2020, abgerufen am 26.12.2021): https://www.youtube.com/watch?v=zYku3aHIMYc
  4. Mein vorausgegangener Artikel zum Thema mit Diskussion: Freiburg im Corona-Modus: Keine #WISSENSWERTE und fast kein Weihnachtsmarkt

Veröffentlicht von

Dr. Karin Schumacher bloggte zunächst als Trota von Berlin seit 2010 bei den SciLogs. Nach dem Studium der Humanmedizin in Deutschland und Spanien promovierte sie neurowissenschaftlich und forschte immunologisch in einigen bekannten Forschungsinstituten, bevor sie in Europas größter Universitätsfrauenklinik eine Facharztausbildung in Frauenheilkunde und Geburtshilfe abschloss. Hierbei wuchs das Interesse an neuen Wegen in der Medizin zu Prävention und Heilung von Krankheiten durch eine gesunde Lebensweise dank mehr Achtsamkeit für sich und seine Umwelt, Respekt und Selbstverantwortung. Die Kosmopolitin ist leidenschaftliche Bergsportlerin und Violinistin und wenn sie nicht gerade fotografiert, schreibt oder liest, dann lernt sie eine neue Sprache. Auf Twitter ist sie übrigens als @med_and_more unterwegs.

7 Kommentare

  1. Joseph Schlippe schreibt in Burgen der Zähringer:

    Viel­ mehr bauten die Zähringer, schon bevor sie zur Gründung von Städten schritten, plan­ mäßig allenthalben Burgen als Mittel zur Machtgewinnung und als Stützpunkte zu deren Behauptung.

    Die Zähringer Burgen also als erste Immobilien, die eine Gegend prägten und später die Motivation für Städtegründungen in ihrer Nähe waren.
    Diese Burgen wurden scheinbar bewusst als Teil eines grösseren Plans der Aneignung/Gründung eines zusammenhängenden Gebiets geschaffen, was sich im Spruch über Herzog Fried­rich II., dem Einäugigen, äusserte, er schleppe am Schwanz seines Pferdes stets eine Burg mit sich.

    Damit sind wir also als Besucher dieser Zähringer Burgen und der in ihrer Nähe gegründeten Städte Zeugen eines frühen Spiels um überdauernde Macht, einer Art Monopoly des frühen Mittelalters in dem die Zähringer nur eine von vielen Spielparteien waren.

  2. So wird Geschichte lebendig. Die Westschweiz war militärisch für die Großmächte in Europa uninteressant. Ja man kann sagen, sie wurden vergessen. Neuchatel gehörte z.B. bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts immer noch zu Preußen.
    Und tatsächlich ist das deutschsprachige Gebiet des Jura und des Berner Oberlandes kulturell eng verwandt mit Süddeutschland. Hier herrscht die alemannische Fastnacht.

    Und wenn wir die Zeitreise jetzt mal ausdehnen in die Zukunft. Wie sieht Europa in 500 Jahren aus. Die EU gibt es nicht mehr. Deutschland hat sich wieder aufgelöst . Bayern und Österreich haben sich zusammengeschlossen. Baden Württemberg gehört jetzt zur Schweiz. Es gab in der nahen Vergangenheit viele Versuch von deutschen Gemeinden bei den Eidgenossen aufgenommen zu werden.
    Das Rheinland hat sich mit Belgien und den Niederländern wieder verbündet.
    Usw. Die übrigen Länder bilden wieder das ehemalige Preußen mit engem Kontakt zu Schweden, Norwegen und Dänemark.

  3. Frau Schuhmacher,
    “Nach dem Aussterben der Zähringer ” mit dieser lapidaren Feststellung wird doch die Neugier geweckt. Was war da los ?
    Wurden die systematisch vergiftet, haben die sich selbst vergiftet mit Bleirohren, war da Inzucht im Spiel, haben die nur untereinander geheiratet , hat man darüber Erkenntnisse. ? Oder waren die Adeligen einfach nur unfähig für eine Familienpolitik ?

    • @all: Vielen Dank für die wertvollen Kommentare und Ergänzungen.

      @Martin Holzherr: “Monopoly des frühen Mittelalters” trifft es genau. Und das waren natürlich auch immer Spiele um Leben und Tod…

      @hwied: Wie und warum die Hauptlinie der Zähringer im Jahre 1218 “ausstarb”, ist in der Tat eine spannende Frage. Sicher waren diese Menschen nicht unfähig für eine Familienpolitik, ganz im Gegenteil.

      Sicher ist auch, dass der letzte Chef des Herzogtums Zähringen, Bertold V. nicht nur Freunde hatte. Von seinen Gegnern wurde er wohl gern als “äußerst grausam” bezeichnet. Und Mitglieder aus solch mächtigen und erfolgreichen Familien starben ja durchaus auch mal eines nicht natürlichen oder ungeklärten Todes.

      Da Bertold V. nach seinen (?)/seinem Nachfahren starb, zerfielen die bis dahin angesammelten Macht- und Besitzverhältnisse. Um den Tod seines Sohnes bzw. seiner Söhne (?) ranken sich daher auch einige Legenden.

      So ist in der Berner Chronik des Conrad Justinger aus dem 14. Jahrhundert der Solothurner Giftmord an zwei (!) Söhnen beschrieben (Verz. 310, S. 9f.):

      “Nu hat der herzog zwei kint, den wart
      vergeben daz si sturben; die ligent begraben in dem kore ze solotorn; und do der herre bekant daz gross mort, daz an im und sinen kinden beschechenwaz, do solt derhertzog sprechen:Nu hin, hand si mir minen kindenvergiftumbdazminstammeendehabe”…
      Quellen:
      – Die Zähringer. Eine Tradition und ihre Erforschung. Herausgegeben von Karl Schmid, Bd. 1. Jan Thorbeck Verlag Sigmaringen 1986. ISBN 3-7995-7040-3
      – Thomas Zotz, Die Zähringer: Dynastie und Herrschaft. Stuttgart, Kohlhammer 2018. ISBN: 9783170220669

  4. Der Besuch der Originalschauplätze ist ein guter Einstieg in die Geschehnisse der Vergangenheit. Nur so kann man sich einen Eindruck der damaligen Verhältnisse machen. Frau Schuhmacher, Respekt, sie liegen damit genau richtig. Das Stimmungsbild “unterhalb der Zähringer Burg” , für mich ist die Gegend seelenlos, aber vielleicht interpretiere ich viel zu viel hinein.

  5. Vielen Dank für die schönen Fotos aus meiner früheren Heimat. Ich wohnte in der Zähringerstraße und bin regelmäßig zur Burg gewandert. Übrigens: Einen Schlüssel zu dem Turm ist gegen ein Pfand in der Wirtschaft unterhalb der Burg erhältlich.

  6. Durch zwei Fortbildungen in Freiburg hatte ich in den Jahren 2012 und 2017 die Gelegenheit, die Geschichte der Stadt Freiburg und ihrer Umgebung besser kennenzulernen. Und nun bot sich durch den Artikel von Frau Schuhmacher die wunderbarer Möglichkeit an, mich darin zu vertiefen. Vielen Dank, Frau Schuhmacher und ich bin schon auf Ihren nächsten Beitrag gespannt!

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