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Umweltforsch… ung! Hier schreiben drei Sozialwissenschaftler über die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Natur unter dem Einfluss des globalen Wandels. Am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ) in Leipzig suchen sie – gemeinsam mit ihren über 1.100 Kolleginnen und Kollegen – nach Lösungen, um komplexe Umweltsysteme besser zu managen und Umweltprobleme zu überwinden. Dabei arbeiten sie interdisziplinär zusammen und sind so oft Grenzgänger zwischen den sozial- und naturwissenschaftlichen Welten.

Für Umweltforsch schreiben:

 

Erik Gawel ist stellvertretender Leiter des Departments Ökonomie am Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ). Der Umwelt- und Energieökonom hat außerdem eine Professur für  Volkswirtschaftslehre an der Universität Leipzig inne, wo er auch Direktor des Instituts für Infrastruktur und Ressourcenmanagement ist. Seine derzeitigen Forschungsschwerpunkte sind u. a. ökonomische Aspekte der Energiewende sowie des Wasserressourcenmanagements.

Paul Lehmann ist Umweltökonom und arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Department Ökonomie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ). Sein Forschungsschwerpunkt ist die ökonomische Bewertung von Maßnahmen und Instrumenten der Energie-, Klima- und Wasserpolitik.

Reimund Schwarze ist Klimaexperte im Department Ökonomie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ). Als Professor für Volkswirtschaftslehre hält er Vorlesungen an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder. Seine Forschungsschwerpunkte sind ökonomische und juristische Untersuchungen zur Klimapolitik. Er beobachtete in den letzten Jahren die Klimakonferenzen der UNO und berichtete davon im UFZ-Klimablog.

1 Kommentar

  1. Sehr geehrter Herr Schwarze,
    warum wird mein Kommentar nicht freigeschaltet? Er verstößt sicher nicht gegen die Kommentarregeln, die lauten:
    “Soweit der Nutzer die Kommentarfunktion wahrnimmt, ist er verpflichtet, auf kulturelle, religiöse und persönliche Belange anderer Nutzer Rücksicht zu nehmen und rechtswidrige, diskriminierende, verletzende oder anstößige Äußerungen zu unterlassen. Er verpflichtet sich zur Einhaltung der geltenden Jugendschutzvorschriften. Verboten ist insbesondere, Daten oder Inhalte hochzuladen, die rechtswidrig sind, insbesondere mit beleidigendem, gewaltverherrlichendem, rassistischem, diskriminierendem oder pornografischem Inhalt. Darüber hinaus ist auch die Verwendung anstößiger Inhalte, doppeldeutiger Bezeichnungen und anderweitiger Darstellungen untersagt, deren Rechtswidrigkeit vermutet wird, aber nicht abschließend festgestellt werden kann.”
    Ich diskriminiere, verletze niemand und anstößig ist es auch nicht, wenn ich COP24 kritisch unter die Lupe nehme, wie ich es im Kommentar versuche.
    Mit einigen Äußerungen stütze ich mich zudem auf PIK-Mitarbeiter, was doch wohl bei Ihnen Anerkennung finden sollte.
    Warum also keine Freigabe?
    Ich bitte um Antwort per E-Mail.

    mit freundlichen Grüßen
    W.Richter

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