(1) Lindau, (2) Wissenschaftsjournalismus

BLOG: RELATIV EINFACH

… aber nicht einfacher
RELATIV EINFACH

Kurzes Bulletin in eigener Sache: Wenn es in den kommenden Wochen hier etwas ruhiger bleibt, dann unter anderem, weil ich zu den “Bloggern-in-Residence” des diesjährigen Lindauer Nobelpreistreffens gestoßen bin. Die Blog-Ergebnisse sind dann nicht hier, sondern auf dem ebenfalls bei den SciLogs angesiedelten Blog Lindaunobel zu lesen. Ich bin gespannt!

Und jetzt (“and now for something completely different”) hier noch ein paar Links zu einer Debatte um Qualitätssicherung im Wissenschaftsjournalismus, die ich derzeit mit Interesse verfolge — auch wenn bei medizinischen Themen wie denen, um die es hier geht, natürlich noch ganz andere Probleme ins Spiel kommen als in Physik und Astrophysik:

P.S.: Vergaß zu erwähnen: Dank an Barbara Abrell für den Hinweis auf den entsprechenden Hinweis der WPK.

Markus Pössel hatte bereits während des Physikstudiums an der Universität Hamburg gemerkt: Die Herausforderung, physikalische Themen so aufzuarbeiten und darzustellen, dass sie auch für Nichtphysiker verständlich werden, war für ihn mindestens ebenso interessant wie die eigentliche Forschungsarbeit. Nach seiner Promotion am Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut) in Potsdam blieb er dem Institut als "Outreach scientist" erhalten, war während des Einsteinjahres 2005 an verschiedenen Ausstellungsprojekten beteiligt und schuf das Webportal Einstein Online. Ende 2007 wechselte er für ein Jahr zum World Science Festival in New York. Seit Anfang 2009 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg, wo er das Haus der Astronomie leitet, ein Zentrum für astronomische Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit. Pössel bloggt, ist Autor/Koautor mehrerer Bücher, und schreibt regelmäßig für die Zeitschrift Sterne und Weltraum.

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