Wie schützt man sich vor Bergstürzen?

BLOG: Mente et Malleo

Mit Verstand und Hammer die Erde erkunden
Mente et Malleo

Am 14. Oktober traf eine Mure den Ort Gonden und tötete 13 Menschen. Nicht zuletzt dieser Vorfall zeigte erneut, dass die Gefahr von Bergstürzen groß ist. Ich hatte das Thema ja auch schon einige Male hier im Blog, mit entsprechenden Videos (hier und hier). Und genauso lange versuchen die Menschen, sich vor den Gefahren zu schützen. Ein Auto beispielsweise dürfte kaum ausreichenden Schutz bieten, wie in dem unteren Video deutlich gezeigt wird.

Alle Schutzmaßnahmen haben ihre Grenze, bis zu der sie Felsen zurückhalten können. Der Test eines 16 Tonnen Schutznetzes von Ingenieuren in der Schweiz ist aber schon ziemlich eindrucksvoll. Und wo Schutzmaßnahmen nicht weiterhelfen, muss versucht werden, die Vorwarnzeit zu erhöhen. Hier kommt High Tech zum Einsatz.

 

Gunnar Ries studierte in Hamburg Mineralogie und promovierte dort am Geologisch-Paläontologischen Institut und Museum über das Verwitterungsverhalten ostafrikanischer Karbonatite. Er arbeitet bei der CRB Analyse Service GmbH in Hardegsen. Hier geäußerte Meinungen sind meine eigenen

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