Radon und Asbest – unsichtbare Feinde im Haus

Gefahrensymbol

8. Bausachverständigentagung, Köln 05. Juni 2019

Nach wie vor stellt Asbest einen der bedeutenden Gebäudeschadstoffe dar, denen man beim Bauen im Bestand immer wieder begegnen kann. Radon ist ein natürlich vorkommendes, radioaktives Edelgas, dass Im Boden durch den Zerfall von Uran entsteht. Als Gas kann es im Boden zirkulieren und in Gebäude eindringen, wo es zu einer erhöhten Strahlenbelastung der Nutzer führen kann. Besonders betroffen sind Regionen, in denen Uran im Gestein vorkommt, wie es in manchen Mittelgebirgen der Fall ist. Darum ist es besonders wichtig, dass Bausachverständige zu diesem Thema immer auf dem Laufenden sind.

Gebäudeschadstoffe sieht man nicht immer, manchmal sind sie gut versteckt. Eigenes Foto

Asbest im Baubestand

Andrea Bonner vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales legte die Gefahren dar, welche durch Asbest bei Arbeiten im Baubestand drohen können.

Asbesthaltige Materialien lauern in Gebäuden an vielen Stellen. Das fängt bei Hitzeschutz und Isolierungen an, bei denen Asbestpappen zum Einsatz kamen und geht über asbesthaltige Bodenbeläge, deren Kleber bis hin zu den verdeckten Asbestprodukten wie Fliesenkleber und Spachtelmassen.

Das Problem dabei ist, dass Arbeiten an asbesthaltigen Produkten verboten sind. Mit der Ausnahme so genannter ASI-Arbeiten. Die Buchstaben stehen für Abbruch, Instandsetzung und Sanierung.

ASI-Arbeiten

Abbruch bedeutet hier vollständiges Entfernen der asbesthaltigen Materialien in allen Teilbereichen. Sind mehrere Materialien im Verbund vorhanden, wie etwa Floorflex-Platten und der schwarze Bitumenkleber, so sind alle Materialien komplett zu entfernen.

Die Instandhaltung beinhaltet die funktionale Instandhaltung eines Gebäudes. Dazu sind eben auch Tätigkeiten an asbesthaltigen Materialien möglich. Wenn hier ein Oberflächenabtrag der asbesthaltigen Materialien notwendig ist, müssen anerkannte emissionsarme Verfahren eingesetzt werden.

Die bei Sanierung lange zulässige räumliche Trennung oder Beschichtung schwach gebundener Asbestprodukte ist so wohl nicht mehr zulässig. Auch hier gilt nach aktueller Rechtsprechung das Überdeckungsverbot.

Verordnungen und Normen

Auch hier wurde wieder auf den ablaufenden nationalen Asbestdialog hingewiesen. Hier soll bis Anfang 2020 ein Referentenentwurf zur Neufassung der Gefahrstoffverordnung vorgelegt werden. Daneben wird die TRGS 519 überarbeitet. Zukünftig soll eine Expositions-Risiko-Matrix eingeführt werden. Hier ist der Termin auf den September 2019 gelegt worden. Gleiches gilt für die VDI 6202 Blatt 3, Schadstoffbelastete bauliche und technische Anlagen- Asbest (Gründruck Oktober 2019). Bleibt abzuwarten, ob das so klappt, wie es geplant ist.

Asbest und der analytische Nachweis

Jürgen Göske vom Zentrum für Werkstoffanalytik Lauf GmbH zeigte die Möglichkeiten, aber auch die Grenzen der Analytik von Asbestmineralen.

Das Problem fängt ganz früh an. Asbeste und auch künstliche Mineralfasern sind faserförmig. Aber was bitte heißt das? Fasern sind lineare Gebilde, die im Verhältnis zu ihrer Länge dünn und meistens flexibel sind. In der Analytik liegt das Verhältnis von Länge zu Durchmesser meist zwischen 10:1 und 3:1.

Das Auditorium. Eigenes Foto

Asbest und künstliche Mineralfasern

Künstliche Mineralfasern, auch gerne Glaswolle oder Glasfasern genannt, zeigen nicht nur eine rundliche Form und parallele Kanten sowie eine fehlende Spaltbarkeit. Eines ihrer charakteristischen Merkmale sind Schmelzperlen, die aus den Produktionsprozess herrühren. Dadurch und durch ihren variablen Chemismus lassen sie sich gut von Asbest unterscheiden

Was ist Asbest

Asbest ist kein Mineralname, sondern eine technische Bezeichnung für eine Gruppe von 6 unterschiedlichen Mineralen, der Name leitet sich vom griechischen asbestos für unvergänglich her. Diese 6 Minerale wurden gerne wegen ihrer technisch nutzbaren Eigenschaften verwendet. Allen voran Weißasbest, das Serpentinmineral Chrysotil. Dies ist auch der einzige wirklich webbare Asbest. Die anderen 5 Asbeste sind gehören in die Mineralgruppe der Amphibole. Von ihnen sind Amosit (Braunasbest) und Krokydolith (Blauasbest) die technisch genutzten Asbeste. Tremolit, Anthophyllit und Aktinolith treten in technischen Produkten nur selten auf.

Was die Analytik von Asbest betrifft,, mit der ja auch ich meine Brötchen finanziere, möchte ich den Vortragenden ein wenig unterstützen. Ja, es existiert kein wirklich gut nutzbarer Schnelltest. Die oft angeführte Infrarotpistole hat, zumindest meiner Erfahrung nach, eine recht hohe falsch-positive, aber auch falsch-negative Bilanz, und es muss auf jeden Fall hinterher noch eine Laboranalyse nachgeschoben werden. Der Trick, die beobachteten Fasern mit einem Flammtest zu testen, wird auch oft angewendet. Aber mir ist die „Trefferquote“ hier nicht bekannt. Ich würde im Zweifelsfall auch hier immer eine Laboranalyse nachschieben.

Asbest und Laboranalytik

Bleiben als moderne Labormethoden die Rasterelektronenmikroskopie mit energiedispersiver Analytik (REM /EDX) und die vom Vortragenden gerne propagierte Röntgendiffraktometrie (XRD). Ja, die XRD kann einzelne Mineralphasen sicher identifizieren. Leider erfuhren wir aber nichts über die Nachweisgrenzen. Ich vermute, dass gerade in den Bereichen, wo man sich bei REM/EDX über die wahre Natur einer beobachteten Faser wirklich unsicher ist, weil einfach zu wenige auf dem Präparat zu finden sind, die XRD ebenfalls nichts finden wird.

Es gibt gute präparative Techniken, die Asbestfasern von der Matrix separieren und anreichern können, wenn die Gehalte zu klein sind, oder die Matrix zu sehr stört. Ob man hier wirklich mit einer deutlich teureren XRD-Analyse aushelfen muss, halte ich für ein „mit Kanonen auf Spatzen schießen“. Auch wenn es sicher Fälle gibt, wo diese Technik helfen könnte, würde vermutlich niemand die Kosten tragen wollen. Außerdem dürfen die gesuchten Asbestfasern weder zu klein noch in zu geringer Zahl in der Probe vorhanden sein.

Gebäudeschadstoffe und Rechtsfragen

Der Rechtsanwalt Guido Kleve von DLA Piper, Köln referierte über öffentlich-rechtliche Haftung für Umweltrisiken von Gebäudeschadstoffen am Beispiel von Asbest und Radon. Hier ging es hauptsächlich um die Frage, welche Vorschriften zum Thema Asbest und Radon ein Sachverständiger kennen muss und was deren zentrale Aussagen sind. Außerdem um die Haftung bei bereits eingetretenen Gesundheitsschäden oder auch nur bei der Überschreitung von Grenzwerten. Wann müssen Gebäude überhaupt saniert werden, und wie können Städte und Gemeinden ihre Bevölkerung vor Schadstoffen schützen?

Die Regelungen zum Asbest wurden hier ja schon in mehreren Beiträgen z.B. zur DCONex breitgetreten. Radon hingegen ist in der öffentlichen Wahrnehmung noch etwas schwach vertreten. Außerdem gab es vor dem in Kraft treten des Strahlenschutzgesetzes in Deutschland keine Grenz- oder eindeutigen Richtwerte in Deutschland. Das und eine Vielzahl von „Richtwerten“ wie z.B.

  • ICRP (Statement on Radon 2009 Ref 00/902/09) : 300 Bq/m³
  • EU-KOM (Empfehlung 90/143 EURATOM vom21.02.1990= 200 Bq/m³ in neuen, 400 Bq/m³ in Bestandsgebäuden.
  • Schweiz (Art.110 StSV): Richtwirt 400 Bq/m³, Grenzwert 1000 Bq/m³
  • WHO (Handbook on Indoor Radon, 2009): Referenzwertempfehlung 100 Bq/m³

machen die Sache unübersichtlich. Allerdings war die Radonbelastung auch vor der Einführung des Strahlenschutzgesetzes in Deutschland kein „rechtsfreier Raum“.

Radonschutz für Neubauten und Gebäudesanierungen

Walter-Reinhold Uhlig von der HTW Dresden zeigte bauliche Lösungen, mit deren Hilfe man Neubauten und Bestandsgebäude wirksam vor hohen Radonbelastungen schützen kann.

Sachsen ist aufgrund seiner unterlagernden Geologie ein Gebiet, in dem die Radonbelastung teilweise recht hoch werden kann. Das gilt ganz besonders für die Bereiche mit ehemaligem Bergbau. So ist z.B. i 84 von 224 Schulen eine erhöhte Radonbelastung über den von der EU empfohlenen Richtwerten festgestellt worden.

Was ist Radon?

Radon ist ein radioaktives Edelgas mit der Ordnungszahl 86. Es ist Teil der Uran-Radium Zerfallsreihe. Das für unsere Betrachtung relevanteste Isotop ist Rn-222, welches eine Halbwertszeit von 3,8 Tagen hat und unter Aussendung eines Alphateilchens zu Polonium 218 zerfällt.

Radium wird vom Menschen mit der Atemluft aufgenommen. Auch seine Zerfallsprodukte sind radioaktiv und recht kurzlebig. Sie zerfallen unter Aussendung von Alpha-, Beta- und Gammateilchen. Dadurch kann, besonders bei höheren Konzentrationen und längerer Einwirkzeit das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken, deutlich steigen. Schätzungen zufolge sterben alleine in Deutschland jedes Jahr rund 1900 Menschen an Lungenkrebs, der durch Radonbelastung ausgelöst wurde.

In Deutschland gelten seit dem Inkrafttreten des Strahlenschutzgesetzes (die für das Radon relevanten teile traten am 31.12.2018 in Kraft) Referenzwerte in Höhe von 300 Bq/m³ für Aufenthaltsräume und Arbeitsstätten Daneben werde so genannte Radonvorsorgegebiete ausgewiesen, ein Maßnahmenplan soll erarbeitet und speziell Neubauten sollen radonsicher errichtet werden. Hierfür wird die geplante DIN SPEC 18 117 „Radongeschütztes Bauen“ erscheinen. Der 1. Teil über die Grundlagen erscheint als Entwurf 2019, die Teile 2 „Klassifizierung, Auswahl und Handlungsempfehlungen“ sowie gegebenenfalls ein Teil 3 „Besonderheiten Sanierung“ haben noch keinen Termin.

Wie kommt das Radon in die Gebäude?

Radon entsteht im natürlichen Gestein. Um in die Gebäude und damit zu den Menschen zu gelangen, muss es verschiedene Hürden überwinden. Die Eintrittspfade sind hauptsächlich Hohlräume und Risse in den Kellermauern und Fundamenten. Dazu zählen natürlich auch gewollte Durchlässe, für Leitungen etwa. Unterstützt wird der Zutritt des Gases immer dann, wenn im Inneren des Gebäudes gegenüber der Bodenluft ein Unterdruck herrscht.

Damit ist auch ein erster Weg aufgezeigt, wie man eine Radonbelastung senken kann. Abdichtung des Gebäudes und seiner Durchlässe gegenüber der Bodenluft, und Erzeugung eines Überdrucks.

Man kann auch im umgebenden Erdreich gegenüber der Raumluft einen Unterdruck erzeugen, z.B. durch Gasdrainagen.

Eine weitere Maßnahme ist ein regelmäßiger Austausch der belasteten Raumluft durch weniger belastete Luft. Das reicht von täglicher Stoßlüftung bis hin zu mechanischen Lüftungssystemen.

Radonschutz in Kellerräumen

Spezielle Lösungen für Keller bot Thomas Hartmann von der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig. Dabei wurden neben den positiven Effekten auch manche unerwünschte Begleiterscheinungen angesprochen. So kann zum Beispiel die einfachste Lösung, manuelles Lüften über geöffnete Fenster, eine durchaus praktikable Lösung darstellen. Sie ist aber Abhängig von der Windrichtung und der herrschenden Temperaturdifferenz. Daneben kann der Druck im Gebäude erniedrigt werden, was wieder den Zutritt von Radon aus der Bodenluft begünstigt. Außerdem kann Lüften im Extremfall die Raumfeuchte erhöhen. Ähnliches gilt auch für freie, die ohne mechanische Unterstützung arbeiten und ventiltorgestützte Lüftungslösungen.

Hier muss also abhängig von der Raumnutzung, der Gebäudeausführung und dem jeweiligen Standort eventuell mehrere Lösungsansätze kombiniert werden.

Abdichtungen nach DIN SPC 18 117

Eine weitere Möglichkeit, Radon den Zutritt zu den Innenräumen zu verwehren, ist die Abdichtung der bodennahen Außenbereiche. Gerhard Klingelhöfer vom Ingenieur + Sachverständigenbüro Klingelhöfer, Pohlheim zeigte Mittel und Wege, wie dies nach der zu erwartenden DIN SPC 18 117 zu bewerkstelligen sei. Dazu gehört das verschließen von Fugen und Rissen ebenso wie eventuelle Abdichtung durch Radonfolien.

Auf der anderen Seite der mauern kann man die Radonkonzentration und den Druck der Bodenluft ebenfalls verringern. Ein Mittel dazu wären so genannte Radonbrunnen und -drainagen unter und neben dem betreffenden Gebäude.

Die Verwendung von wasserundurchlässigem Beton (WU-Beton) kann den Radonzutritt ebenfalls reduzieren. Dazu muss aber bemerkt werden, dass dieser Beton entgegen gemäß seiner Bezeichnung nicht wasser- und gasdicht, sondern eben nur undurchlässig ist. Dazu ist er starr und nicht rissüberbrückend. Das heißt, es können durch Risse immer noch Zutrittspfade bleiben, die man nachträglich abdichten muss. In auch hier bieten schlecht abgedichtete Wand- und Bodendurchbrüche für Leitungen Pfade, auf denen Radon in die Räume vordringen kann.

Fazit

Eine sehr interessante Veranstaltung, auch wenn mir über Asbest nicht viel neues begegnet ist. Gut, das war hier auch nicht der Sinn meiner Anwesenheit, als Dienstleister aus dem Bereich Analytik hatte ich andere Gründe, hier Flagge zu zeigen. Aber zumindest der Bereich Radon brachte einige neue Erkenntnisse. Und es ergaben wich wieder etliche interessante Kontakte und Gespräche. Weitere Bilder der Veranstaltungen mit den Vortragenden sind unter https://flic.kr/s/aHsmE5cudK zu finden.

Gunnar Ries

Gunnar Ries studierte in Hamburg Mineralogie und promovierte dort am Geologisch-Paläontologischen Institut und Museum über das Verwitterungsverhalten ostafrikanischer Karbonatite. Er arbeitet bei der CRB Analyse Service GmbH in Hardegsen. Hier geäußerte Meinungen sind meine eigenen

5 Kommentare

  1. Soviel ich weiss kann das erhöhte Lungenkrebsrisiko durch Radon in Gebäuden nur berechnet, nicht aber nachgewiesen werden. Die Berechnung verwendet meist das Linear No Treshold Modell
    Dass Radon überhaupt Lungenkrebs hervorrufen kann wurde bei Minenarbeitern in Uranbergwerken nachgewiesen, wo es scheinbar sehr hohe Radon-Konzentrationen geben kann.
    Bei Asbest ist es anders. Das Mesotheliom, das Asbestexponierte entwickeln können, ist eine Tumorform, die es sonst praktisch nicht gibt.

  2. MH,
    Verniedlichen ist leicht. Man sollte seinen Keller lüften nicht nur wegen Radon, sondern auch um den Schimmelbefall zu erschweren. Kellergeruch kennt ja jeder.
    Asbest ist ein echtes und schwerwiegendes Problem. Wer weiß schon, ob bei seinem Kaminofen nicht auch Asbestzement verwendet wurde. Unser Klempner, jetzt pensioniert, hat Asbestose. Das sagt alles.

  3. @fliegenklatsche: Mein Aussage war: Asbest bewirkt asbesttypische Krankheiten, Radon aber wird für Lungenkrebs verantwortlich gemacht was aber bei den typischen Werten in Gebäuden nicht zu nachweisbar mehr Fällen von Lungenkrebs führt.

    Asbest bewirkt Krankheiten wie die Asbestose oder das Mestotheliom, Krankheiten, die es ohne Asbest praktisch nicht gibt.
    Anders aber bei Radon. In hohen Dosen ist es nachgewiesenermassen für Lungenkrebs verantwortlich. In niederen Dosen haben wir aber die Situation, dass es selbst rechnerisch weit weniger Lungenkrebs verursacht als andere Ursachen wie Rauchen oder aber die spontane Ausbildung eines Lungenkrebs. Deshalb haben Menschen in Radon belasteten Gebäuden statistisch gesehen nicht häufiger Lungenkrebs – oder es ist gerade knapp an der statistischen Nachweisgrenze.

  4. @fliegenklatsche (Zitat): Man sollte seinen Keller lüften nicht nur wegen Radon, sondern auch um den Schimmelbefall zu erschweren.
    Sie könn den Keller auch lüften um die abgestande Luft auszutauschen oder um die Umwelt mit Kellerluft zu belasten – oder was auch immer sie für Gründe finden.

    Dass man die beiden Probleme Asbest und Radon mit Kellerlüften lösen kann, ist aber eher die Ausnahme.

  5. MH,
    Wenn ich mit meinem Geigerzähler den Gewölbekeller messe, dann ist die Radioaktivität etwa 10 % höher als im Erdgeschoss. Aus diesem Grunde habe ich immer zwei Kellerfenster geöffnet. Dass damit auch der Kellergeruch verschwindet, ist sehr praktisch.
    Die Asbest Problematik bleibt davon unberührt. Sie wird erst eines, wenn man Altbauten saniert. Dann ergeben sich schwerwiegende Probleme. Ein ehemaliger Vermieter hatte in seinem Hof einen großen Schuppen. Das Dach des Schuppens war aus Eternit. Wie kann man dieses Dach austauschen, ohne eine Spezialfirma beauftragen zu müssen ?

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