Wenn du liebst – ein Plädoyer an die Vernunft

Hygiene-Demos, Missachtung der Maskenpflicht, Corona-Leugner, Verschwörungstheorien, Gewalt gegen Polizisten, ein versuchter Sturm auf den Reichstag.

Die letzten Wochen waren unruhig, viele Menschen sind verunsichert was und wem sie noch Glauben schenken können. Gleichzeitig steigen die Corona-Fallzahlen wieder, ein Impfstoff ist noch nicht verfügbar und das Virus stellt nach wie vor eine Gefahr für unsere Gesellschaft dar.

Deswegen ist es umso wichtiger jetzt nicht nachzulassen und unsere Mitmenschen weiter zu schützen.

Ich trage meine Maske für dich! Du auch?

Veröffentlicht von

Marlene Heckl ist Ärztin und promoviert an der Ludwig-Maximilians-Universität über den Einfluss von Tumorsuppressorgenen bei Ovarial- und Endometriumskarzinomen. Seit 2012 schreibt die Preisträgerin des renommierten "Georg-von-Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus" über medizinische und wissenschaftliche Themen, die ihr am Herzen liegen. Anfangs erschienen ihre Beiträge bei medizinischen Portalen wie DocCheck und Thieme, 2016 folgte dann ihr eigener Blog Marlenes Medizinkiste, der nun auch bei den SciLogs zu finden ist. Kontakt: medizinkiste@protonmail.com

73 Kommentare

  1. Vernunft ist, wenn Mensch nicht mehr in der konfusionierenden Symptomatik des nun “freiheitlichen” Wettbewerbs “zusammen lebt”, wenn Vernunft zu Verantwortungsbewusstsein in einem Gemeinschaftseigentum mit zweifelsfrei-eindeutigen / unmanipulierbaren Werten wirklich-wahrhaftig demokratisch organisiert (nicht regiert!) UNKORRUMPIERBAR OHNE … ist, wenn Liebe mit wirklich-wahrhaftiger Freiheit die in ihr innewohnende Unvernunft ohne Angst menschenwürdig ausleben kann.

  2. Vernunft und Liebe gehören tatsächlich zusammen. Nur ist es nicht immer leicht zu sagen was vernünftig ist. Denn nicht immer ist es das Offensichtliche.

    • Vernunft ist (aus nicht nur diesseitiger Sicht) von der Emotion (es spielt hier keine Rolle, ob gute oder schlechte vorliegt) möglichst frei zu halten, so dass Verantwortungsethik der Gefühlsethik stets obliegt.
      Nichts schadet der Sacharbeit mehr als die Vermengung von Verstand und Gefühl.

      Was vernünfig ist, kann leicht gesagt werden : Wenn sich eine diesbezüglich aussagende Person auf ihren (eigenen) Verstand beruft.
      Nur ist nicht alles, was (einigen) vernünftig scheint, auch der Sacharbeit angemessen, weshalb es gut ist, wenn unterschiedlich vernünftige Meinung (möglichst gesittet) aufeinanderprallt.
      Ohne Anspruch auf Vernunft, gar alleine mit Anspruch auf individuelle Gutheit, geht leider nüscht i.p. Sacharbeit.

      • Das System des “freiheitlichen” Wettbewerb will, dass Mensch sich und alles stets der Systemrationalität gegenüber vernünftig unterordnet, so entsteht eine “Liebe” zum adäquat-kapitulativen Verstand, der mehr mit Funktionalität im Tatsächlichen, als im Verstand des Geistlichen/Menschlichen zu tun hat – Stumpf-, Blöd- und WahnSinn im geistigen Stillstand seit der “Vertreibung aus dem Paradies” (Mensch erster und bisher einzige geistige Evolutionssprung)!?

        • Yo!
          Es ist schon verstanden worden, hier, was Sie begrifflich zuvörderst mit der ‘Systemrationalität’ zu kommunizieren suchen, Kommentatorenfreund ‘hto’, Sie konnotieren hier nicht nur negativ, Sie verdammen gar, Liberale Demokratie.

          Dr. Webbaer wäre ungeachtet dessen genau dann bei Ihnen, wenn Sie das Individuum mit seinen kleinen Meinungen, die auch politischer Art sein dürfen, noch a bisserl mehr emporheben könnten, als sozusagen Urzelle des gemeinsamen Seins.

          Das von Ihnen gemeinte ‘System’ mag schlecht sein, Dr. W ist anderer Ansicht, Ihre Stellungnahme zu Individuum und seiner, eben : individueller Meinung, und wie dies I.E. in ein wie auch immer geartetes Gesellschaftssystem einzuarbeiten ist, bliebe diesseitig von Interesse.

          Dr. Webbaer gibt an dieser Stelle, sicherlich fern von der freundlichen, verständigen und vor allem auch großzügigen Inhaltegeberin (eine sog. Sexus-Markierung mit ‘-in’ liegt vor) und ihrem dankenswerterweise bereit gestellten Polit-Song (Darf dieser so benannt bleiben?) Ihnen, Kommentatorenfreund ‘hto’, den Rat ein wenig auszubreiten, wie Sie sich die Welt, auch die politische, so-o vorstellen.

          Gerne webverweisen, Dr. Webbaer schaut dann gerne mal rein.

          MFG
          Dr. Webbaer (der also anrät nicht zu seiern, zu bewundern bleibt doch die Kunst, die hier beigebrachte, zuvörderst womöglich, Dr. Webbaer nicht unhappy sein)

          • @Webbaer: “… ein wenig auszubreiten, wie Sie sich die Welt, auch die politische, so-o vorstellen.”

            In der Wahrheit der moralisch-ethischen Grundfesten, OHNE systemrationale Konfusionierung: “Gottes Wege sind unergründlich”, denn das ist heuchlerisch-verlogen, wo schon Moses wie Jesus nach ihm ein Sozialist war, gegen den “Tanz um das goldene Kalb”, beide predigten das konsequente GEMEINSCHAFTSEIGENTUM als Voraussetzung für “wie im Himmel all so auf Erden”, Nächstenliebe “… wie dich selbst”, also OHNE Ausbeutung, Unterdrückung, erpresserische Abhängigkeit.

            Wenn GRUNDSÄTZLICH alles Allen gehören darf, auf der Basis eines UNKORRUMPIERBAREN Menschenrecht zu KOSTENLOSER Nahrung, MIETFREIES Wohnen und KASSEN-/KLASSENLOSER Gesundheit, und alles quasi unendlich teilbar ist, hat die wettbewerbsbedingte Symptomatik “Wer soll das bezahlen?” und “Arbeit macht frei” keine Macht mehr – Zusammenleben OHNE Steuern zahlen, OHNE “Sozial”-Abgaben, OHNE manipulativ-schwankende “Werte”, OHNE Zeit-/Leistungsdruck zu/in einer Karriere von Kindesbeinen, usw. !

            Die für Vernunft bis Weisheit Grundfeste legenden Texte der Bibel, sprechen nie den “einzelnen”/”individualbewussten” Mensch an, es geht immer um Alle / um “Projekt Seele Mensch” / um geistig-heilendes Selbst- und Massenbewusstsein, denn Seele bekommt Mensch nur bei ganzheitlicher Überwindung der Vorsehung, ansonsten stehen nur “144000 auf dem Berg Zion”, für einen weiteren Versuch – NICHTS gehört Mensch allein, sogar/besonders unsere Gedanken nicht, weil diese, dem Ursprung und … entsprechend, auch immer abhängig von Geist und Gemeinschaft geprägt “wachsen”/wachsen können.

          • @ Kommentatorenfreund ‘hto’

            Wenn GRUNDSÄTZLICH alles Allen gehören darf, auf der Basis eines UNKORRUMPIERBAREN Menschenrecht zu KOSTENLOSER Nahrung, MIETFREIES Wohnen und KASSEN-/KLASSENLOSER Gesundheit, und alles quasi unendlich teilbar ist, hat die wettbewerbsbedingte Symptomatik “Wer soll das bezahlen?” und “Arbeit macht frei” keine Macht mehr – Zusammenleben OHNE Steuern zahlen, OHNE “Sozial”-Abgaben, OHNE manipulativ-schwankende “Werte”, OHNE Zeit-/Leistungsdruck zu/in einer Karriere von Kindesbeinen, usw. !

            Nachvollziehbar, hier, Dr. Webbaer hat auch mal einige Zeit sehr arm gelebt und mag diesen Bauwagen-Sozialismus (hoffentlich war’s nicht allzu despektierlich formuliert) grundsätzlich, als Utopie, leider sind die hier gemeinten Primaten in ihrem Wesen auf das Eigene fixiert, gerade auch arme Personen, es liegen keine Borg vor, und wenn ein Individuum abweicht von von Ihnen vorgebrachter Idee, wäre es deviant oder defektorisch geworden, dann müsste es ja konditioniert a.k.a. gestraft werden und genau hier liegt die Crux. – Nun, eine “Crux”, der von Ihnen skizzierte gesellschaftliche Apparat könnte nur funktionieren, wenn alle gleich denken und diesbezüglich idealistisch sind und bleiben.

            Dr. Webbaer hat Ihnen sicherlich nichts Neues verraten, sieht auch anders als Sie in der Bibel keine Handlungsanleitung für christlichen Sozialismus, goutiert abär Ihre Klug- und Weisheit. nun, wenn so nicht vorliegt, dann zumindest Ihr stetes aufrichtiges Bemühen.

            Mit freundlichen Grüßen
            Dr. Webbaer (der hier sicherlich fürchterlich vom vorgegebenen Thema abwich, der werten hiesigen Inhaltegeberin (‘-in’ als Sexusmarkierung, als nicht notwendig, freundlicherweise als Suffix beigebracht) für ihre Toleranz dankt, stellvertretend auch für “Brummbär” Kommentatorenfreund ‘hto’; der sich nun abär nicht mehr themenfremd kommentarisch bemühen wird und für den beigebrachten Politsong nochmals dankt)

  3. Not bad, hatte ja fast schon Eagles-Qualität.
    Ansonsten : Klar, mit Vernunft gegen die Unvernünftigen, mit guter Laune gegen schlechte Laune, Dr. Webbaer hier konform gehen tun wollen …

    Am Rand angefragt : Wird die Maske geliebt oder die Vernunft oder beides ?

    Mit freundlichen Grüßen und eine schöne KW 38 !
    Dr. Webbaer (der es für vernünftig hält in Anbetracht der epidemiologischen Lage mit der Aussetzung (es ist hoffentlich nur eine) von wichtigen Bürgerrechten sparsam wie ein Sparschwein zu sein)

    • @Webbaer: “Klar, mit Vernunft gegen die Unvernünftigen, …”

      Klar, mit der ignoranten Arroganz der “Gewinner” in der imperialistischen Hierarchie der pseudoliberalen Besitzstandswahrung, gegen die Unvernünftigen, die den wachsenden Druck des Verlierens mit Angst und Wut in konfuser Schuld- und Sündenbocksuche umsetzen!?

  4. Masken mit Abluft-Ventil, die nur ihren Träger schützen, werden bei den Egoisten viel besser ankommen.
    Die Chirurgen tragen nur deshalb Masken, weil das in den Ärzte-Filmen so cool aussieht.
    🙂

  5. Zitat Marlene Heckl
    Hygiene-Demos, Missachtung der Maskenpflicht, Corona-Leugner, Verschwörungstheorien, Gewalt gegen Polizisten, ein versuchter Sturm auf den Reichstag.
    Die letzten Wochen waren unruhig, viele Menschen sind verunsichert was und wem sie noch Glauben schenken können. Gleichzeitig steigen die Corona-Fallzahlen wieder, ein Impfstoff ist noch nicht verfügbar und das Virus stellt nach wie vor eine Gefahr für unsere Gesellschaft dar.
    Deswegen ist es umso wichtiger jetzt nicht nachzulassen und unsere Mitmenschen weiter zu schützen.
    Ich trage meine Maske für dich! Du auch?

    .

    Oha, so eine Anhäufung von Klischees, Unterstellungen, Herabsetzungen von Andersdenkenden, leichtsinnigen Denunziationen und unbelegten bzw. umstrittenen wissenschaftlichen Behauptungen würde ich nicht unbedingt in der Einleitung des fachlichen Beitrags einer Ärztin und Bloggerin bei dieser ernsten Thematik erwarten, mit Verlaub. 🙁

    Zum Vergleich empfehle ich Ihnen– falls es Ihnen nicht zu lang ist – die aktuelle Studie einer Ihrer hochqualifizierten Kolleginnen, Prof. med. Ines Kappstein:

    Link zensiert

    Eine ungewöhnlich gründliche und fundierte Untersuchung, die allen Verantwortlichen in der Politik und an den Schulen dringend zugänglich gemacht werden sollte – Ihnen eben auch, Frau Heckl.

    Siehe zum Beispiel Auszüge bzgl. der für die Politik maßgebender Empfehlung vom RKI zur Maskenpflicht, die ursprünglich auf einer einzigen, älteren Studie aus Hong-Kong beruht, die vom RKI völlig unsachlich und irreführend ausgelegt wurde:

    […] Studie aus Hongkong

    Im Zusammenhang mit der Darstellung der Unterschiede von Mund-Nasen-Schutz (MNS) und FFP-Masken für den medizinischen Bereich wird auf eine „aktuelle“ Studie verwiesen, in der, wie es im RKI-Beitrag heißt, gezeigt werden konnte, „dass auch (ein) MNS zu einer relevanten Reduktion der Ausscheidung von Atemwegsviren über die Ausatemluft führt (…)“. Diese Studie aus Hongkong wurde jedoch bereits zwischen 2013 und 2016 durchgeführt, war also nicht aktuell, sondern wurde im Frühjahr 2020 zur Zeit der Corona-Pandemie nur aktuell publiziert [5].
    […]

    Fazit aus der Studie aus Hongkong

    Geringe Virusfreisetzung

    Obwohl genau dafür als Beleg im Beitrag des RKI zitiert, liefert die Studie keinen Hinweis darauf, dass das generelle Tragen von MNB (ob professioneller MNS oder sog. Community-Masken) im öffentlichen Raum (Geschäfte, ÖPNV) das Risiko einer Infektion für die Personen reduzieren kann, denen man währenddessen begegnet – dies allerdings mit Kontaktzeiten, die im Vergleich zu der Messdauer in der Studie von 30 min in aller Regel deutlich kürzer sind [5]. Die Studienergebnissen zeigen, dass das Risiko, mit ausgeschiedenen Viren anderer Menschen in Kontakt zu kommen, noch einmal sehr viel geringer und wahrscheinlich zu vernachlässigen ist, wenn man nicht direkt angehustet wird, eine Situation, die die meisten Menschen in Geschäften oder im ÖPNV kaum je wirklich erlebt haben werden, auch wenn gerade eine solche Situation als Risiko und damit als (eine) Begründung für MNB angeführt wird.
    […]
    Keine wissenschaftlichen Daten

    Weder vom RKI oder von der WHO noch von ECDC oder CDC wurden wissenschaftliche Daten für eine positive Wirkung von Masken in der Öffentlichkeit (im Sinne einer reduzierten „Ausbreitungsgeschwindigkeit von COVID-19 in der Bevölkerung“ [1]) vorgelegt, weil es solche Daten nicht gibt [1] [6] [7] [8] [9]. Ebenso stützt auch das Update des Cochrane-Reviews die Anwendung von Masken im öffentlichen Raum in keiner Weise [10]. Dies wird durch 2 weitere Reviews der relevanten Literatur vom April 2020 bestätigt [11] [12]. Dasselbe gilt für die schon vor einigen Jahren durchgeführte Studie aus Hongkong [5].

    .

    Ich weiß nicht, ob Sie nach dem Lesen dieser Studie noch Ihre unpassenden und polemischen Aussagen über „Hygiene-Demos, Missachtung der Maskenpflicht, Corona-Leugner, Verschwörungstheorien, Gewalt gegen Polizisten, ein versuchter Sturm auf den Reichstag“ mit gutem Gewissen wiederholen und einzig sich selbst Vernunft, Verantwortungsbewußtsein und Liebe zu Mitmenschen attestieren könnten.

    • Liebe Frau Lopez, danke für Ihren Beitrag.

      Ich möchte dazu anmerken, dass es zwar durchaus Schwächen der Masken gibt, da sie die für die Übertragung des Coronavirus verantwortlichen Aerosole nicht komplett unterbinden können und deswegen keinen *vollständigen* Schutz darstellen. Dennoch kann man andere Menschen mit dem Tragen der Masken nicht so schnell infizieren wie ohne (sie dienen also v.a. als Fremdschutz). Sie verringen die Gefahr der Ansteckung, da insbesondere größere infektiöse Tröpfchen beim Husten oder Niesen abgefangen werden (ich finde Herr Drosten hat das in seinem letzten Podcast sehr anschaulich erklärt und dort finden sie auch Studien zum Thema: https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Podcast-mit-Christian-Drosten-Links-zu-Corona-Studien,corona2636.html oder hier auch eine kürzlich erschienene US-amerikanische Studie, demnach sind nach Erlass der Maskenpflicht dort bis Ende Mai Hunderttausende Covid-19-Fälle durch Masken verhindert worden – unabhängig vom Typ der Masken, von der Art des Gebrauchs https://www.healthaffairs.org/doi/full/10.1377/hlthaff.2020.00818). Natürlich hält nicht jede Form von Corona-Masken beim Ausatmen oder Sprechen mit Viren belastete Tröpfchen gleich wirksam zurück. Und es kommt immer auf die Situation an, ob es sinnvoll sein kann eine Maske zu tragen: bin ich draußen, in einem geschlossenen Raum, wie viele Menschen sind dort, gibt es unter ihnen Superspreader, etc.?

      Wir brauchen wie so oft viel mehr wissenschaftliche Studien, um wirklich einordnen zu können, wie stark nun das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes tatsächlich das Infektionsgeschehen eindämmt. Denn wissenschaftliche Studien nach höchsten Ansprüchen gibt es zum Maskentragen bei Sars-CoV-2 tatsächlich kaum wie dies in Ihrem verlinkten Beitrag ja auch kritisiert wird. Man kann Menschen während einer Pandemie nunmal schlecht in zwei Gruppen einteilen und der Hälfte von ihnen befehlen, immer eine Maske aufzusetzen, und der anderen das Maskentragen verbietet. Deswegen werden groß angelegte Bevölkerungsstudien durchgeführt und das braucht Zeit.

      Solange noch nicht alle erforderlichen Parameter der Virusausbreitung erforscht sind, ist es also durchaus angebracht erstmal vorsichtiger zu sein und die bisherigen Empfehlungen des RKI und der WHO nicht einfach in den Wind zu schlagen. Ja Maske tragen kann so nervig sein! Und ja es wäre gut, wenn wir bald einen Impfstoff zur Verfügung haben und sich herausstellt, dass wir gar keinen Mundschutz mehr tragen müssen! Aber wenn diese einfache, kleine Maßnahme, die man den meisten Menschen durchaus zumuten kann (natürlich sofern sie korrekt durchgeführt wird), auch nur ein kleines bisschen zur Eindämmung der Pandemie beiträgt, würden Sie dies nicht zum Schutze ihrer Mitmenschen tun?

      Ich stimme da grundsätzlich dem ECDC zu: Masken müssen als ergänzende Maßnahme zur Eindämmung der Ausbreitung verstanden werden, dürfen aber nicht dazu führen, dass die etablierten Maßnahmen insbesondere Abstand halten (!), sorgfältigen Händehygiene und Vermeidung eigener Hand-Gesicht-Kontakte (Augen, Nase, Mund) vergessen werden. Masken sind momentan vor allem dann als sinnvoll zu erachten, wenn es schwierig ist, Abstand zu halten – wie etwa in der überfüllten Bahn. Im Zweifel halten Masken nämlich doch einen Teil der Viren ab und verhindern möglicherweise einen schwereren Krankheitsverlauf. Selbstverständlich müssen wir die Situation aber immer neu evaulieren und abwarten, dass die Schutzwirkung von Masken endlich in einer groß angelegten wissenschaftlichen Studie untersucht wird, um die bisher recht dürftige Qualität der Beweise zu verbessern. Bis dahin heißt es durchhalten und weiter (sinnvoll) Maske tragen, aber gleichzeitig das Abstand halten nicht vergessen.

      Beste Grüße
      M. Heckl

  6. Ich stimme zu, dass wir uns an die Maßnahmen halten sollten. Vor allem weil der Virus neu ist und nur wenige valide Studien vorliegen. Da müssen wir uns auf Fachleute verlassen können.
    Ich gehe aber nicht davon aus das meine Meinung die einzig richige ist, da es durchaus diskussionswürdige Argumente gegen Teile der Maßnahmen gibt.
    Die Geschichte Deutschlands hat uns außerdem gelehrt, dass uniforme Denkmuster eine Gefahr sind. Wir brauchen also Vielfalt und Diskurs.

    Ich möchte hier ein Beispiel zu einem Thema geben, zu dem es aus meiner Sicht zu wenig öffentlichen Diskurs gibt. Es gibt daneben im sozialen und demogaphiepolitischen Bereich noch etliche andere berechtigte Einwände die wenig bis kein Gehöhr fanden (Nur weil man darüber diskutiert, heißt dass ja nicht, dass man Gesetze ignorieren darf).

    Zu Beginn der Maskenpflicht gab es eine Meldung der dpa, dass von Masken nach aktuellem Kentnissstand keine Gesundheitsgefahr ausgeht. Ausgelößt durch einen Beitrag auf Facebook, der vor der Gefahr warnt, dass Augenherpes durch die Reizung der Augen über die nach oben geblasene Atemluft ausgelößt werden kann.
    Daraus wurde dann auf der DPA Meldung, dass Augenherpes nicht durch die Atemluft auf die Augen übertragen werden kann. Was ja auch richtig ist. Aber es wurde vor einem Ausbruch, nicht vor einer infektion gewarnt.
    Augenherpes kann wenn es zu oft ausbricht den Sehnerv befallen und zu Erblindung führen.
    Der Beitrag auf Facebook wurde anschließend als Fakenews gesperrt.

    Ca. 2 Wochen nach Beginn der Maskenpflicht brach bei mir an einem Auge Herpes aus…
    Das ist mir vorher nur ein mal bei einer schweren Grippe passiert. Jetzt aber ohne das ich sonst krank war.

    Vermutlich sind vor allem Brillenträger betroffen, weil die Atemluft bei den meisten Mundnasenmasken nach oben an der Seite der Nase vorbei von innen gegen die Brillengläser und dann auf die Augen trifft.

    Das die Atemluft die Augen reizen kann ist doch auch nicht so schwer nachzuvollziehen. In der Atemluft sind Keime die normalerweise nur im Mund vorkommen. Jede innere und äußere Körperfläche hat sein eigenes Mikrobiom und an dieses angepasste Mikroorganismen. Das Immunsystem reagiert auf sie im Auge, weil sie da nichts zu suchen haben. Selbst dann wenn sie eigentlich harmlos sind.
    ist das Immunsystem abgelenkt, können Krankheiten die sonst schlummern (wie das Herpes simplex Virus) ausbrechen.
    Und hierbei werden ja über einen längeren Zeitraum immer wieder in großen Mengen biomfremde Keime ins Auge geblasen. Hier geht es auch um die Quantität der Keime.
    So wie es auch bei der Schwere der Coronainfektion unter anderem um die Quantität der aufgenommenen Keime bei der Infektion ankommt.

    Nach dieser dpa Meldung fand neben der Erwähung dieser Meldung in ein paar Zeitschriften keine Diskussion mehr über diesen Umstand statt. Das ist aber nicht der Weg wie man in einer freien Gesellschaft mit berechtigten Gegenstimmen umgehen sollte.
    Man kann dann ja immer noch zu dem Schluss kommen, dass das Erblinden einer kleinen Minderheit zum Schutz der Crona-Risikogruppen zu vertreten ist. Als Betroffener aber einfach ignoriert zu werden fördert aber nicht unbedingt das Vertrauen in die in die Öffentlichkeit getragenen medizinischen Empfehlungen.

    Und das sowohl Mediziner, Politiker aber auch beliebte Wissenschaftsjournalisten wie z.B. Ranga Yogeshwar die Bevölkerung getäuscht haben über die Sinnhaftigkeit des Mundnasenschutzes hat auch nicht wirklich geholfen. Denn damals hieß es, der Mundschutz sei nicht nötig und Abstand reicht. Gewusst hatten Fachleute es aber damals schon besser, oder nicht?
    Jede Täuschung und jede Diskursverweigerung hat einen Preis.

    • Janz jenau :

      Denn damals hieß es, der Mundschutz sei nicht nötig und Abstand reicht.

      … denn die hier gemeinte Ausgasung hier gemeinter Primaten, sog. potenziell infizierende Aerosole meinend, ist so nicht zu verhindern.

      Randbemerkung :
      Bei Operationen im chirurgischen Bereich ist durch die Gesichtsmaske zu verhindern, dass ein Operator sozusagen in die Wunde hustet oder sich anderweitig ergibt, mehr ist nicht los.

      Vgl. aiuch mit derartiger Einschätzung bundesdeutscher Spitzenpolitiker :

      -> https://rp-online.de/panorama/coronavirus/coronavirus-spahn-haelt-mundschutz-pflicht-fuer-nicht-erforderlich_aid-49846889 (und Sportsfreund Spahn hat zuvor noch dezidierter zur Gesichtsmaske geredet, bei besonderem Bedarf wird Dr. Webbaer passend die Zitation suchen)

      Sicherlich liegt – nicht nur bundesdeutsch -, vgl. mit Ihrem ‘Jede Täuschung und jede Diskursverweigerung hat einen Preis.’, Herr “WolfgangL”, auch politische Machtarbeit vor.


      Güterabwägungen, genau um diese geht, sind vorzunehmen und es soll gerne auch diesbezüglich, bei minderschwerer epidemiologischen Lage zusammen erörtert werden.

      MFG
      Wb

  7. @ WolfgangL

    Mir war die Problematik mit den Augen nicht bekannt, jedoch kann ich sie persönlich gut nachvollziehen. Zum Glück muss ich nicht die Maske über längere Zeit am Tag tragen, jedoch bereits beim kürzeren Tragen zum Beispiel in Geschäften muss ich mich ständig die Augen reiben, weil sie gereizt sind. Was die Augen beeinträchtigt beunruhigt mich irgendwie alles, ich kann Ihre eigene Beunruhigung insofern gut verstehen.

    Dafür ist es aber seit langem bekannt, dass das Tragen von Masken die Versorgung des Organismus mit Sauerstoff beeinträchtig. Die Ärztin Karin Schumacher hat es vor kurzem in ihrem SciLog-Blog sogar thematisiert, obwohl sie eigentlich Maskenbefürworterin ist und die umstrittene These über die Wirksamkeit der Maske vertritt, die in der von mir weiter oben verlinkten Studie von Prof. med. Ines Kappstein widersprochen wird, siehe COVID-19: Deutschland trägt Maske – aber wie(so)?

    Zitat Dr. Karin Schumacher:

    Cave: Mund-Nasen-Bedeckung nicht jedem zu empfehlen

    Tragen wir also unsere (selbstgebastelte) neue Mundmode mit Fassung und möglichst so kurz und anwendungsgerecht wie möglich.

    Bedenken und respektieren wir dabei aber auch, dass das Tragen einer Maske nicht für jeden unbedenklich ist. Vor allem Menschen mit chronischen Lungenerkrankungen mit eingeschränkter Lungenfunktion wie beispielsweise bei einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) oder auch Herzvorerkrankungen könnten unter der Maske zu viel Kohlendioxid (CO2) ansammeln (Hyperkapnie). Denn wird CO2 aufgrund des erhöhten Luftwiderstandes in der Maske nicht richtig abgeatmet, kann es sich im Blut anreichern und den pH-Wert des Blutes senken. Die Folge ist eine sogenannte respiratorische Azidose und damit ein (noch stärkerer) Sauerstoffmangel.

    Was für Menschen gilt, die bereits chronischen Einschränkungen der Lungenfunktion haben, gilt natürlich auch für gesunde Menschen, auch bei den gibt es wegen der Maske ein Verminderung der Sauerstoffaufnahme

    Diese .Beeinträchtingung wurde vor kurzem experimentell dokumentiert, siehe:

    Sachverständiger beweist live: CO2-Werte unter Masken gesundheitsschädlich

    Ein gerichtlich beeideter Sachverständiger weist nach: Die Maskenpflicht ist gesetzeswidrig.

    Der übertragene Test vor laufender Kamera birgt politischen Sprengstoff mit weitreichenden Folgen. Einem Bericht des österreichischen Wochenblick zufolge führen Atemschutzmasken zu unerlaubt hohen CO2-Werten beim Einatmen.
    «Der gerichtlich beeidete Sachverständige Ing. Dr. Helmut Traindl hat vor laufender Kamera die CO2 Werte unter einer selbstgemachten und zwei handelsüblichen Corona-Schutzmasken gemessen», schreibt der Wochenblick, und: «Dabei stellte sich heraus, dass die für Arbeitsplätze zulässigen Höchstwerte um das vielfache überschritten wurden. Das bedeutet nicht nur, dass den Bürgern ein gesetzwidriger Zustand verordnet wurde, eine solche Atemluft gilt nach allen medizinischen Erkenntnissen auch als akut betäubend und gesundheitsgefährdend».
    Für die Politik ist der Test und dessen Ausgang ein Desaster.
    Ing. Dr. Traindl ist gerichtlich beeideter Sachverständiger, Ingenieur für technischen Umweltschutz, technische Chemie und Erdwissenschaften. In dem Video führt er nicht nur die Messungen — er erklärt zudem die gesetzlichen Grundlagen in Österreich und Deutschland. «Würden die erlaubten Grenzwerte an einem Arbeitsplatz auch nur kurz dermaßen überschritten, wie sie unter den Coronamasken auftritt, müsste man mit ernsten Konsequenzen bis zur Betriebsschließung rechnen», so sein Fazit.
    Quelle:
    Wochenblick: Sachverständiger beweist live: CO2-Werte unter Masken gesundheitsschädlich – 9. September 2020

    Dass man Millionen von Menschen , einschließlich Millionen von Kindern(!!!), so etwas antut ist unverantwortlich, grobfahrlässig und empörend!

    • KOMMUNIKATIONSMÜLL allüberall – Die schwachsinnigen Demonstrationen gegen die Corona-Massnahmen passen auf jedenfall hervorragend zur systemrationalen Konfusionierung der stumpfsinnigen Profitler und blöd- wie wahnsinnigen Mächtigen!

      • Übrigens, als Hinweis für Demonstrationen in die richtige Richtung: Steuern zahlen zu akzeptieren ist noch viel idiotischer und das Wohl des Menschen verhindernd, als Mund-Nasenschutz “zu tragen”!🤪🤭😷

        • Gerade habe ich einen Artikel gelesen der alarmieren soll, dass der Golfstrom schlapp macht – wenn das wirklich passiert, dann werden die schwachsinnigen Demonstranten froh sein einen Mundschutz zu tragen, denn die Luft wird so kalt werden, dass es schmerzt ohne Mundschutz zu atmen.

    • @Jocelyne Lopez:

      Das mit dem CO² Mangel scheint mir aber nur sehr begrenzt plausibel.
      Das das Atmen etwas schwerer fällt unter der Maske ist mir auch aufgefallen und will daher keine Aussage zu Lungenkranken machen. Kranke Menschen können mit allem Möglichen, dass für andere kein Problem darstellt Schwierigkeiten bekommen. Daher nimmt man ja außerhalb der Pandemie eigentlich Rücksicht auf diese. Und hoffentlich meist auch innerhalb dieser.
      Aber…
      Man darf ja auch nicht vergessen, dass es Ärzte in OPs und Pflegepersonal gibt, dass teilweise über den Tag verteilt über Stunden Schutzmasken tragen. Und das einen Großteil des Berufsleben lang. Wäre die Quelle die Sie nennen ernst zu nehmen müssten diese ja nachweisbare Gesundheitsschäden erlitten haben. Das wäre die letzten Jahrzehnte doch irgendwann aufgefallen, meinen Sie nicht?

      Hinzu kommt, dass die CO² Konzentration der Luft in der Lunge die Atemfrequenz steuert. Das heißt selbst wenn die CO² Konzentration in der eingeatmeten Luft ansteigen würde, würde der Körper dies durch eine erhöhte Atemfrequenz kompensieren.
      Darüber hinaus ist das Luftvolumen das sich unter der Atemmaske befindet sehr gering. Nicht mehr als wenige cm³. Der Mensch atmet aber untrainiert 2-3 Liter Luft ein.
      Selbst wenn die gesamte Gasvolumen unter der Maske zu 100% CO² wäre, würde sich dies durch die eingeatmete Raumluft auf deutlich unter die langfristig problematischen 1% Mengenanteile verdünnen.
      Also ohne wirklich Fachwissen über Gasbewegung haben zu müssen kann man sich logisch erschließen, dass Sie bei dieser “Studie” einem Lügner aufgesessen sind.

      Wenn man jetzt noch berücksichtigt, dass diese Stoffmasken nicht in der Lage sind Feinstäube aufzuhalten die eine Partikelbreite von bis zu 70 µm (0,000.070 m) haben aber das CO²-Molekül nur eine Größe im Picometerbereich (ca. 0,000.000.000.200 m) hat…

  8. In Wirklichkeit besteht keine größere Gefahr als bei jeder anderen Grippe auch.
    Und die die eine andere Meinung vertreten sind Leugner.
    Ja so einfach ist die Welt.

  9. Covid-19 ist keine Grippe, in dieser unsinnigen Maskenstellvertreter-Diskussion an die Zukunft denken:
    https://www.nature.com/articles/d41586-020-02598-6?utm_source=twt_nnc&utm_medium=social&utm_campaign=naturenews

    Das anhaltende Elend der Coronavirus-Langzeitschäden
    Und obwohl in einigen Fällen die schwersten Infektionen auch die schlimmsten langfristigen Auswirkungen verursachen, können selbst milde Fälle lebensverändernde Auswirkungen haben – insbesondere ein anhaltendes Unwohlsein ähnlich dem chronischen Müdigkeitssyndrom. …
    Viele Menschen, die schwer krank werden erleben neurologische Komplikationen wie Delirium, und es gibt Hinweise darauf, dass kognitive Schwierigkeiten, einschließlich Verwirrung und Gedächtnisverlust, für einige Zeit bestehen, …

    Die Diskussionen hier in einigen SciBlogs belegen ja schon das “Verwirrtheits-Syndrom” ohne Corona,
    und das ewige Crossposting einiger Obskuranten per copy&paste deuten auf Gedächtnisverlust hin.

  10. Weitere eindringliche Warnungen von Ärzten wegen gesundheitlichen Schäden der Corona-Maßnahmen

    Hamburger Ärzte-Chef geht auf Virus-Panikmacher los: “Machen die Gesellschaft krank”

    Walter Plassmann ruft in der Corona-Debatte zu mehr Gelassenheit auf. Der Chef der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg warnt vor einer Dramatisierung, die die Gesellschaft krank mache – und kritisiert vor allem Markus Söder eindringlich. […]

    .

    Auch im französischsprachigen Raum haben seit Monaten Ärzte vor den gesundheitlichen Schäden durch die Corona-Maßnahmen wiederholt gewarnt, wie zum Beispiel vor kurzem in Belgien gegen die Maskenpflicht für Kinder:

    Link zensiert

    Übersetztung mit Deep:

    Die Maske stellt “eine ernsthafte Bedrohung für die Entwicklung von Kindern” dar, warnen siebzig flämische Ärzte

    Siebzig flämische Ärzte haben sich zusammengeschlossen, um einen offenen Brief zu veröffentlichen, in dem sie unter anderem “die Abschaffung der Masken in den Schulen sowohl für Lehrer als auch für Schüler” fordern.

    Auszüge:

    “In den letzten Monaten ist das allgemeine Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen unter großen Druck geraten. In unseren Praxen sehen wir eine wachsende Zahl von Kindern und Jugendlichen, die sich über die ihnen auferlegten Verhaltensregeln beschweren. Wir diagnostizieren Angst- und Schlafprobleme, Verhaltensstörungen und Angst vor Ansteckung. Wir sehen auch eine Zunahme von häuslicher Gewalt, Isolation und Deprivation. Vielen jungen Menschen fehlt es an körperlichem und emotionalem Kontakt”.

    “Die Maskenpflicht in den Schulen ist eine ernsthafte Bedrohung für ihre Entwicklung. Sie ignoriert die Grundbedürfnisse des heranwachsenden Kindes…

    Die obligatorische Verwendung von Masken macht die Schule zu einer bedrohlichen und gefährlichen Umgebung, in der emotionale Bindung schwierig wird”.

    Ihrer Ansicht nach gibt es “keine groß angelegten Beweise dafür, dass das Tragen von Masken in einer nicht-beruflichen Umgebung eine positive Wirkung auf die Verbreitung von Viren hat, geschweige denn auf die allgemeine Gesundheit. Es gibt auch keine rechtliche Grundlage für die Durchsetzung dieser Verpflichtung”.

    Die Unterzeichner erklären auch, dass gesunde Kinder, die Covid-19 ausgesetzt sind, standardmäßig ohne Komplikationen heilen und anschließend zum Schutz ihrer Mitmenschen beitragen, indem sie die Herdenimmunität erhöhen […].

    Quelle :
    – La Libre Belgique : Siebzig flämische Ärzte fordern die Abschaffung der Masken in den Schulen: “Eine ernsthafte Bedrohung für ihre Entwicklung”.

    Siehe auch: Ein Elternkollektiv zur Bekämpfung der “den Kindern auferlegten Lebensbedingungen” und insbesondere der “Pflichtmaske in den Schulen”.

  11. Zitat WolfgangL
    Das mit dem CO² Mangel scheint mir aber nur sehr begrenzt plausibel. Das das Atmen etwas schwerer fällt unter der Maske ist mir auch aufgefallen und will daher keine Aussage zu Lungenkranken machen. Kranke Menschen können mit allem Möglichen, dass für andere kein Problem darstellt Schwierigkeiten bekommen

    Die Logik unter dieser Aussage scheint mir nicht einwandfrei, wenn man die Aufklärung von Dr. Karin Schumacher in ihrem Sci-Blog versteht, die ich weiter oben zitiert habe: Es sammelt sich unter der Maske zu viel Kohlendioxid an (Hyperkapnie), was ein respiratorische Sauerstoffmangel bewirkt (Azidose).

    Wenn dieser Prozess stattfindet, findet er genauso statt für kranke als für gesunde Menschen, logisch. Wenn Sie aber jetzt der Meinung sind, dass man Sauerstoffmangel allen gesunden Menschen zumuten darf, weil Sauerstoffmangel ohnehin bei kranken Menschen eine „Schwierigkeit“ darstellt, womit wir also bitteschön alle zurecht kommen müssen, verstehe ich nicht Ihre Einstellung zur Gesundheit und zur Vorbeugung von gesundheitlichen Schäden – sehr seltsam. 🙁

    Auf jeden Fall lehnen die gesunden Politiker diese gesundheitliche Beeinträchtigung für sich selbst ab, siehe

    Deutscher Bundestag warnt seine Mitarbeiter vor hohen CO2-Werten im Blut durch Maskentragen

    Die Hausmitteilung von Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble (CDU) ist bitterer Ernst – und ein wunderbares Stück Realsatire.

    Abgeordnete und Mitarbeiter des Bundestags in Berlin müssen nach der Sommerpause Masken tragen — sollen aber wegen der dadurch ansteigenden Kohlendioxidkonzentration im Blut den Mund-Nasenschutz alle 30 Minuten unterm Kinn ablegen, um durchzuatmen. Das berichtet Focus unter Bezug auf ein internes Dokument des Deutschen Bundestags.

    «Diese dringende Empfehlung gilt ab dem Betreten der Liegenschaften grundsätzlich für alle Personen und alle Verkehrsflächen wie zum Beispiel die Flure und Treppenhäuser, Aufenthaltsbereiche, Sanitärräume, Gastronomiebereiche (mit Ausnahme am Tisch) und die Bibliothek, aber auch für Sitzungssäle und Besprechungsräume», heißt es laut Focus in der Hausmitteilung.

    Der brisante Teil findet sich in der Hausmitteilung allerdings an anderer Stelle:

    «Bereits nach 30 Minuten Tragedauer kann es je nach Art der Mund-Nasen-Bedeckung zu einem signifikanten Anstieg der CO2-Werte im Blut kommen, da die ausgeatmete Luft unter Umständen nicht so gut entweichen kann. Ein ständiges Aus- und wieder Anziehen der Mund-Nasen-Bedeckung ist aber auch nicht sinnvoll, da so das Risiko einer Kontamination erhöht wird. Zwischendurch sollte man sie also zum Durchatmen eher unters Kinn schieben, aber weitertragen.»

    • @Lopez

      Ich habe nebenher auch eine Lungenkrankheit, und ja, das Maskentragen hat für mich Nebenwirkung.
      Trotzdem, aber hauptsächlich wegen der Vernunft, komme ich deswegen nicht auf die blödsinnige Idee idiotischen Krawall zu machen, es gibt Wege und es gibt Wichtigeres!?

  12. Zitat Marlene Heckl:
    […] Solange noch nicht alle erforderlichen Parameter der Virusausbreitung erforscht sind, ist es also durchaus angebracht erstmal vorsichtiger zu sein und die bisherigen Empfehlungen des RKI und der WHO nicht einfach in den Wind zu schlagen. Ja Maske tragen kann so nervig sein! Und ja es wäre gut, wenn wir bald einen Impfstoff zur Verfügung haben und sich herausstellt, dass wir gar keinen Mundschutz mehr tragen müssen! Aber wenn diese einfache, kleine Maßnahme, die man den meisten Menschen durchaus zumuten kann (natürlich sofern sie korrekt durchgeführt wird), auch nur ein kleines bisschen zur Eindämmung der Pandemie beiträgt, würden Sie dies nicht zum Schutze ihrer Mitmenschen tun?

    .

    Hiermit stellen Sie sich der Kritik über die Wirksamkeit der Masken nicht:

    Ihre Haltung zu der ungewöhnlich umfassenden und tiefgehenden Fachanalyse Ihrer Kollegin Prof. Dr. med. Ines Kappstein, die das bisherige Wissen zum Umgang mit dem Virus zusammenstellt, besteht de facto zu sagen:

    – Prof. Christian Drosten hat Recht, wenn er behauptet, dass die Alltagsmasken eine Schutzwirkung haben.

    – Prof. Ines Kappstein hat Recht, wenn sie behauptet, dass die Alltagsmasken keine Schutzwirkung haben.

    Sie persönlich glauben Prof. Drosten und verhalten sich, als ob Masken eine Wirkung zum Schutze Ihrer Mitmenschen hätten.

    Ich persönlich glaube Prof. Kappstein und verhalte mich, als ob Masken keine Wirkung zum Schutze meiner Mitmenschen hätten.

    Der Unterschied zwischen unseren beiden Glaubensätzen ist nur:

    – Sie werden von den Politikern und den etablierten Medien als einen verantwortungsvollen, lieben, guten Menschen gehalten, der die richtige Meinung hat.

    – Ich werde von den Politikern und den etablierten Medien als eine Idiotin, eine Nazi, eine Rassistin, eine Verschwörungstheoretikerin und eine Psychopatin gehalten, die eine unhaltbare und gefährliche Meinung vertritt.

    Und nun? Wie kommen wir zusammen? 🙂

  13. Ärzte sollen den Patienten die Angst vor einer real nicht existierenden Pandemie nehmen

    Die Praxis wird von den Gesundheitsbehörden vernachlässigt, heisst es in der Ärztezeitung.

    Gemäss der Tagesschau vom 28.8.2020 misstraut die Schweizer Bevölkerung betreffend die Corona-«Pandemie» immer mehr dem Bundesrat und dem BAG und vertraut dafür eher der Ärzteschaft.

    Dr. med. Paul Steinmann schreibt dazu in der Aerztezeitung vom 9.9.20:

    «Damit wir uns diesem entgegengebrachten Vertrauen würdig erweisen können, sollten wir uns ein wenig Zeit nehmen, die letzten sechs Monate genauer analysieren und mit der erlebten Praxis-Wirklichkeit vergleichen.

    Schnell wird offensichtlich, dass sich die angeblich “steigenden Corona-Fallzahlen” nicht in mehr Corona-Kranken, auch nicht in den Alters- und Pflegeheimen, mehr Spitaleinweisungen oder IPS-Bettenbelegungen oder gar Corona-Toten manifestieren. Alle diese Kurven tendieren seit Monaten gegen null, und das sehen wir auch in unserer Praxistätigkeit. Es gibt auch keine Übersterblichkeit gegenüber anderen Jahren. Weder in der Schweiz noch sonst wo.»

    «Dass die Praxis nicht zu interessieren scheint, sieht man auch daran, dass die Corona-Fälle nicht in der bewährten BAG-Sentinella-Statistik geführt werden, obwohl diese genau dafür geschaffen wurde!

    Die Konsequenz daraus ist für mich, dass ich mich bemühe, meinen Patienten die teilweise extreme Angst vor einer real nicht existierenden “Pandemie” zu nehmen, mit der unsere zelluläre Immunität schon seit Monaten in den allermeisten Fällen problemlos umgehen kann. Schützen sollten sich wie immer die Risiko­patienten.

    Damit verdienen wir uns das Vertrauen unserer Patienten und Patientinnen und nicht als Verstärker einer medial geschürten Massenpanik.

    Dazu gehört auch, dass wir erklären, dass eine Maskenpflicht wissenschaftlich auf wackeligen Füssen steht, ebenso wie eine übereilt als Allheilmittel empfohlene Impfung, deren potenzielle Nebenwirkungen im Verhältnis zur möglichen Wirkung absolut unverhältnis­mässig sind und für deren Kosten wir Bürger und Bürgerinnen aufkommen müssen und nicht die Pharmakonzerne.»

    Quelle:

    Paul Steinmann, Schweiz. Aerztezeitung: Verdienen wir, Ärzte und Ärztinnen, das Vertrauen unserer Patienten und Patientinnen in Sachen Corona – 9. September 2020

    • … ja, der sollte es ganz genau sehen, schließlich ist er Augenarzt.
      Wie viel von dem Unsinn wollen Sie auf scilogs noch verkaufen?

  14. War es 1933 auch “vernünftig” einfach mit den anderen mitzumachen und bloß nicht aus der Reihe zu tanzen? War man damals auch ein unsolidarischer “Eugenik-Leugner”, wenn man die Rassegesetze abgelehnt hat und so nach damaliger Lesart dem “Volkskörper” geschadet hat?

    Wann werden die Deutschen endlich aus der Geschichte lernen?

    Leider kenne ich die Antort: Nie, denn “das kann man doch nicht vergleichen!1!”.

  15. Das witzige ist ja, dass Frau Lopez’ Kollagen einfach zu widerlegen sind, dass man aber keine Lust hat, da Arbeit reinzustecken, weil alle Argumente ohnehin ignoriert werden. Alle Fragen, die wir dort beantworten, werden bei nächster Gelegenheit wieder als offene Einwände dargestellt.

    Das war schon bei der Lopez’schen Relativitätskritik so und ist bei der Coronaleugnung nicht anders.

  16. Zitat Marlene Heckl
    Hygiene-Demos, Missachtung der Maskenpflicht, Corona-Leugner, Verschwörungstheorien, Gewalt gegen Polizisten, ein versuchter Sturm auf den Reichstag.

    Wenn Sie sich nicht ausschließlich über die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF und die etablierten Medien informiert hätten (bzw. desinformiert lassen hätten), würden Sie solche Klischees nicht glauben und solche Unterstellungen nicht kolportieren.

    Wenn Sie zum Beispiel die Bilder und Redner der zwei Berliner Großdemos von Querdenken am 1. Und 29. August gesehen bzw. zugehört hätten (ich war persönlich zwar nicht physisch, jedoch 100% mental und mit zahlreichen Livestreams dabei), hätten Sie Ihr Song nicht so komponiert bzw. nicht in Verbindung mit diesen Demos bringen können, denn sie passen nämlich mit keinem ausgewähltem Bild und keinem ausgewähltem Wort aus Ihrem Song.

    Sehen Sie selbst die Bilder und hören Sie selbst die Redner und die Songs, die diese Demos charakterisieren, zum Beispiel:

    Demo 1. August: Link zensiert

    Demo 29.8.2020:
    Link zensiert

    Passen diese Bilder und diese Worten zu Ihrem Song? Ich finde nicht. Es verzerrt die Realität bei der Corona-Krise, es ist als ob wir in zwei verschiedenen Welten leben würden, obwohl wir beiden gleichermaßen nach Vernunft, sowie nach Liebe zur unseren Mitmenschen streben und Gewalt verabscheuen.

    Und nun? Wie kommen wir zusammen, nachdem man uns durch Desinformation gespaltet hat? 🙂

  17. Zitat Marlene Heckl
    Hygiene-Demos, Missachtung der Maskenpflicht, Corona-Leugner, Verschwörungstheorien, Gewalt gegen Polizisten, ein versuchter Sturm auf den Reichstag.

    Zum „versuchten Sturm auf den Reichtag“ sind Sie genauso durch die Medien desinformiert worden. Zur Erweiterung Ihrer einseitigen und gleichgeschaltenen Informationsquellen können Sie gerne im Nachbarblog von Gunter Dueck ( https://scilogs.spektrum.de/wild-dueck-blog/psychologie-der-corona-akzeptanz/ ) mit dem Suchwort „Sturm“ suchen, dort wurden zahlreiche Belege geliefert, dass dieser angebliche, völlig groteske „Sturm“ eine Inszenierung war (wahrscheinlich von Linksextremisten der Antifa und mit der Beteiligung von V-Leuten ) zur Diffamierung der Demonstration von Querdenken, wie zum Beispiel dieses Interview mit glaubwürdigen Zeugen:

    Link zensiert

    • @ Marlene Heckl

      Nachtrag zum angeblichen “Sturm auf den Reichstag”:

      Siehe auch zum angeblichen „Sturm auf den Reichtag“ die Pressemitteilung vom 30. August 2020 der Bundesarbeitsgemeinschaft kritischer Polizistinnen und Polizisten (Hamburger Signal) e.V. :
      (Link zensiert)

    • … ja und, was hat das außer dämlicher Ablenkung mit den Masken zu tun?
      Haben Sie noch mehr solchen Abfall in Ihrer Literatursammlung zum Ausmisten?

  18. Zitat Marlene Heckl
    Die letzten Wochen waren unruhig, viele Menschen sind verunsichert was und wem sie noch Glauben schenken können. Gleichzeitig steigen die Corona-Fallzahlen wieder, ein Impfstoff ist noch nicht verfügbar und das Virus stellt nach wie vor eine Gefahr für unsere Gesellschaft dar.

    Auch mit diesen Aussagen zeigt sich bei Ihnen ein gewaltiges Informationsdefizit, das auf der täglichen und massiven Manipulation der öffentlichen Meinung durch Politik und Leitmedien zurückzuführen ist.

    Ihr Kollege Dr. med. Gunter Frank erklärt in einem neuen Artikel, dass „die Gefahr für unsere Gesellschaft“, woran Sie fest glauben, nicht existiert wie man Ihnen es eingeredet hat, siehe mit zahlreichen weiterführenden Links:

    (Link zensiert)

    Es liegt nun ein neuer Monatsbericht des RKI zur epidemiologischen Lage der Atemwegsinfektionen in Deutschland auf der Basis des Sentinel-Überwachungssystems vom 8. August bis 4. September vor. Den Bericht Stand Anfang August hatte ich Ihnen schon vorgestellt. Das Sentinel Überwachungssystem besteht aus ausgewählten Praxen und Krankenhäusern, anhand derer man die Situation auf ganz Deutschland bezogen einschätzt.

    Hat sich etwas geändert?

    Im Bericht heißt es:

    „[…] Im Rahmen der ICD-10-Code basierten Krankenhaussurveillance (ICOSARI) ist die Zahl schwerer akuter respiratorischer Infektionen von der 32. bis zur 33. KW zunächst zurückgegangen, aber anschließend bis zur 35. KW 2020 deutlich angestiegen und befindet sich auf einem jahreszeitlich üblichen, relativ niedrigen Niveau.“

    […] Generell wurden relativ häufig Rhinoviren nachgewiesen, die allermeist harmlos sind. Außerdem auch viele Influenzaviren unterschiedlichen Typs.

    „Seit der 40. KW 2019 wurden 916 Influenzaviren identifiziert, darunter 375 (41 %) Influenza A(H1N1)pdm09-und 414 (45 %) Influenza A(H3N2)-sowie 127 (14 %) Influenza B-Viren.“

    Es ist insgesamt ein leichter Anstieg der Atemwegserkrankungen zu sehen, der jedoch im üblichen Maß liegt.
    […]
    Wie ist die Sentinel-Situation im Falle der Infektion mit SARS CoV-2? Man hat auch nachträglich alle eingesandten Proben zusätzlich auf den neuen Coronavirus überprüft. Ergebnis:

    „Seit der 40. KW 2019 bis 36 KW 2020 wurden bisher in 4.132 untersuchten Sentinelproben insgesamt in 13 (0,3 %) Proben SARS-CoV-2 nachgewiesen. Alle SARS-CoV-2-Nachweise wurden im Zeitraum zwischen der 10. bis 15. KW 2020 detektiert. Seit der 16. KW 2020 gab es keine Nachweise mehr von SARS-CoV-2 im Sentinel.“

    Für Patienten von Arztpraxen bleibt eine Infektion mit SARS-CoV-2 die absolute Ausnahme.

    Haben Sie es gewußt, Frau Heckl?
    Seit dem 13. April 2020 gab es keine Nachweise mehr von SARS-Cov-2 im Überwachungssystem Sentinel des RKI!! Seit April 2020!! Seit April 2020 steht auch dieser Hinweis in allen Berichten des RKI, in allen Berichte, bis heute noch.

    Meine Frage an Sie, Frau Heckl:
    Wo war und wo ist die Gefahr von nationaler Tragweite durch SARS-Cov-2 seit April 2020?

    Weiter aus dem Artikel von Dr. Frank:

    „In 70 Sentinel-Krankenhäusern waren im Zeitraum von der 32. KW bis zur 35. KW 2020 insgesamt 3 % der SARI-Fälle (Hauptdiagnose Influenza, Pneumonie oder sonstige akute Infektionen der unteren Atemwege) mit COVID-19 hospitalisiert (Abb. 5).“

    Im Klartext: Nur 3 Prozent aller im Krankenhaus behandelten Atemwegsinfektionen sind dem SARS-CoV-2 Virus zuordenbar. 97 Prozent basieren auf anderen Erregern, die potenziell alle lebensgefährlich sind.
    […]

    Nachtrag:
    Eines zeigt dieser neue Monatsbericht deutlich: Wenn sich nun ausgerechnet nach Einführen einer umfassenden Maskenpflicht, die Situation der Atemwegsinfektionen auf das in dieser Jahreszeit übliche Niveau eingependelt hat, dann ist dies ein belastbares Indiz dafür, dass die Maskenpflicht, die üblichen Infektionen nicht beeinflusst. Es sei denn, sie würde spezifisch nur SARS-CoV-2 aufhalten, denn dieser Erreger kommt ganz offensichtlich sehr selten, im Gegensatz zu Influenza- oder Rhinoviren, vor.

    .

    Können Sie sich und uns dieses seltsame Phänomen erklären, Frau Heckl, dass die Masken gegen SARS-Cov2 schützen sollen, dies aber gegen die anderen üblichen Infektionen nachweislich nicht tun, die ja davon völlig unbeeinflußt bleiben?

    • … wer SENTINEL nicht begriffen hat, muß sich nicht wundern, daß er gar nichts versteht.
      Hatten wir doch alles schon nebenan geklärt, SENTINEL ist nicht repräsentativ für Covid.

  19. “Hatten wir doch alles schon nebenan geklärt, SENTINEL ist nicht repräsentativ für Covid.”

    Tatsächlich, es wurde “nebenan” schon geklärt, dass Sentinel nicht repräsentativ für Covid ist?

    Nur, dass das RKI selbst sein langjähriges Surveillance-System Sentinel mit 700 Arztpraxen und 73 Krankenhäusern sehr wohl als repräsentativ und leistungsfähig zur Überwachung und Bewertung der epidemiologischen Lage bei akuten Atemwegsinfektionen vorstellt und einsetzt – ungeachtet davon ob „nebenan“ irgendjemand dieses System als „nicht repräsentativ“ ansieht. 😀

  20. I wear the mask regardless of the skepticism it has come to be shrouded in. That is the most conscionable position at this time especially when doctors are so committed to battling the virus. Keep passing the message around.

  21. Zitat Senf:
    … aber nicht für Covid, dafür ist Sentinel nicht gedacht:
    “https: //de .wikipedia.org/wiki/Sentinelerhebung”
    Covid wird ganz extra überwacht, nicht als Atemwegsinfektion – sondern als Infektion über die Atemwege .

    Lustig. Covid-19 soll mit dem Surveillance-Netzwerk vom RKI nicht erfasst werden, wobei RKI nach eigener Angabe über „ein Erhebungssystem verfügt, das im europäischen Rahmen einen Spitzenplatz einnimmt“? Das wurde „nebenan“ schon geklärt? Lustig. 😀

    Und zum Nachweis verlinken Sie eine Wikipedia-Seite über das Surveillance-System vom RKI, die Informationen aus dem von mir weiter oben verlinkten Fachartikel von Dr. Gunter Frank bestätigt, und zwar, dass alle eingeschickte Stichproben seit dem 17. Februar 2020 vom RKI AUCH auf das Virus SARS-Cov2 getestet werden und dass es seit Mitte April keinen Nachweis von SARS-COV2 mehr in diesen Proben gab:

    Zitat Wikipedia Sentinel-Erhebung

    Influenza-Surveillance oder AGI-Sentinel
    […]
    – Sentinelerhebung der eingesammelten Stichproben. Virenanalyse durch das Nationale Referenzzentrum für Influenzaviren am Robert Koch-Institut.[8]

    – Eingeschickte Stichproben werden seit der achten Kalenderwoche (17. Feb. 2020) auch auf das Virus SARS-CoV-2 getestet. Die Testungen auf das Influenzavirus, Respiratory-Syncytial-Virus, humanes Metapneumovirus, humanes Parainfluenzavirus und Rhinovirus werden weiterhin durchgeführt.[6][8]

    Bis zum 16. April 2020 waren dabei von 1111 untersuchten Proben 12 SARS-CoV-2 positiv.[6]

    – Die Ergebnisse werden über die Arbeitsgemeinschaft Influenza veröffentlicht.

    Stand 21. August 2020:

    – Es gab bisher 13 (0,6 %) Nachweise von SARS-CoV-2 in 2.020 untersuchten Proben der virologischen Surveillance der AGI. Seit der 16. KW 2020 gab es keine Nachweise von SARS-CoV-2 mehr im Sentinel. Hierbei ist aber zu beachten, dass es einen Rückgang der Probenzahl gab. Auch gibt es weiterhin Nachweise über Sentinel-Krankenhäuser (SARI).[8]

    Zu detaillierten Zahlen und zur tiefgehenden Untersuchung dieser Fakten verweise ich weiterhin auf folgenden ausführlichen Fachartikel

    “Link zensiert”

    Im Rahmen einer wenig bekannten, seit Jahren etablierten, repräsentativen Viren-Überwachung des Robert Koch-Instituts wurden selbst zum Höhepunkt der Krise kaum Corona-Fälle registriert. Bis heute stehen diese Daten in krassem Widerspruch zur behaupteten „rasanten Verbreitung“ und „hohen Gefährdung“. Inzwischen spricht auch Jens Spahn von einer Gefahr durch zu viele falschpositiv Getestete. Der Kaiser ist nackt – und antwortet nicht auf Multipolar-Anfragen. […]

    und

    (Link zensiert)

    Politik und Medien betonen, die Pandemie sei noch keineswegs ausgestanden. Wie aber sind die Zahlen? Jeden Tag sterben mehr als 2.000 Menschen in Deutschland, davon derzeit fünf an oder mit Covid-19. Weniger als ein Prozent aller Krankenhaus-Intensivbetten sind mit Corona-Patienten belegt. Ist es gerechtfertigt, weiterhin von einer „Pandemie“ und einer „epidemischen Lage nationaler Tragweite“ zu sprechen? […]

    • … wissen Sie, was das Wort “Stichproben” in der Statistik bedeutet?
      Sentinel erfaßt typische “wiederkehrende” epidemiologische Erkrankungen.
      Dazu hat man 750 Arztpraxen gut verteilt für diesen “Überblick” ausgewählt.
      Es werden zB die ersten 10 Patienten genommen, die Montags früh kommen.
      Der Rest ist eine Hochrechnung aus der Stichprobe, keine umfassende Erfassung.

      wiki: Wegen der Kopplung an nationale bzw. internationale Immunisierungsprogramme bestimmter Erreger, erfasst ein Sentinel-System keine lokalen Ausbrüche mit raren bzw.
      neuen Erregern oder Erregern außerhalb der Ziel-Mikroorganismen.

      Covid-19 ist ein neues brisantes pandemisches Geschehen, Sentinel reicht nicht!
      Die Massentests auf Erreger mit PCR werden nicht im blauen Dunst gemacht.

  22. Gesichtsmasken: Ideale Nährböden für Bakterien und Pilze

    Die K-Tipp-Laboruntersuchung von Masken im Einsatz zeigt: Sie sind ein Alptraum für Hygieniker.

    Mitte August sammelte die Konsumentenzeitschrift K-Tipp die Masken von 20 PendlerInnen an zwei Standorten in Zürich und wollte sie im Labor untersuchen lassen.

    Doch anfänglich konnten die Redaktoren von K-Tipp kein Labor finden, das die Masken auf das Coronavirus habe untersuchen wollen, berichtet das Magazin in seiner neuesten Ausgabe.
    Für einen Analyse von Bakterien und Pilze seien zehn Anfragen an Schweizer Mikrobiologie-Labors nötig gewesen. Begründung für die Ablehnung eines Auftrags:
    Es sei für die Mitarbeiter wegen dem Coronavirus zu gefährlich, getragene Masken zu analysieren – trotz speziellem Schutzmaterial.

    Masken würden als Filter wirken, in dem Bakterien und Pilze hängen blieben und sich im feuchtwarmen Milieu rasch vermehrten, so der K-Tipp. Doch schliesslich habe sich ein Labor bereit erklärt, den Auftrag anzunehmen.

    Ergebnis:
    Auf 15 von 20 (!) Masken habe das Labor Schimmel- und Hefepilze gefunden. Eingeatmete Schimmelsporen können gemäss Bundesamt für Gesundheit (BAG) zu Atemwegs- und Augenreizungen führen. Auf 11 der 20 untersuchten Masken seien mehr als 100’000 Bakterienkolonien gefunden worden, bei drei Masken sogar mehr als eine Million (!). Zum Vergleich: Touchscreen-Bildschirme von Billett- und Geldautomaten seien mit nur 3 bis 69 Bakterienkolonien kontaminiert.

    Wer mit den Fingern an den Masken herumzupfe, bringe weitere Bakterien auf das Gewebe. Man soll die Masken nie berühren, wenn man sich nicht vorher die Hände gewaschen habe und man soll sie mehrmals gegen neue austauschen – rät der K-Tipp. Die Stichprobe habe offenbart: Viele Leute würden ihre Masken mehrere Tage bis Wochen tragen.

    Die Stichprobe zeigt aber auch:
    Die Hygienevorschriften bei Masken sind in der Praxis untauglich.
    Wie soll man sich nach der Fahrt mit einem öffentlichen Verkehrsmittel oder einem Gang in ein Geschäft jedesmal die Hände waschen oder nach jeder Berührung der Maske eine neue anziehen können? Bei einer Bus- oder Tramfahrt, wo keine Möglichkeit zum Händewaschen besteht, herrscht im Sommer naturgemäss ein feuchtwarmes Milieu, in dem sich Pilze besonders wohlfühlen.

    Quelle: K-Tipp: Gesichtsmasken sind voll von Bakterien und Pilzen – 15. September 2020 – https://www.ktipp.ch/artikel/artikeldetail/gesichtsmasken-sind-voll-von-bakterien-und-pilzen/

    • Einwegmasken sind zum Entsorgen, andere muß man waschen – heißt Hygiene.

  23. Zitat „Senf“

    … wissen Sie, was das Wort “Stichproben” in der Statistik bedeutet? […]

    Covid-19 ist ein neues brisantes pandemisches Geschehen, Sentinel reicht nicht!

    .

    Nur, dass ungeachtet davon, dass ein obskurer „Herr Senf“ das Sentinel-Netzwerk vom RKI als unzureichend erklärt, bewertet das Robert Koch Institut selbst sein Erhebungssystem nicht nur als repräsentativ, sondern sogar als das „Rückgrat“ zur Bewertung der Krankheitslast durch akute Atemwegsinfektion in der Bevölkerung in Deutschland, sowie auch als ein „Erhebungssystem, das im europäischen Rahmen einen Spitzenplatz einnimmt“. Welcher Bewertung über dieses Erhebungssystem zwischen „Herrn Senf“ und dem Robert Koch Institut Glauben zu schenken ist, soll der interessierte Leser selbst entscheiden.

    Auf jeden Fall vertrauen die Bundesregierungen und alle Landesregierungen blind dem Robert Koch Institut zur professionellen Erhebung der Daten zur Bewertung der Krankheitslast in der Bevölkerung durch Covid-19 – und nicht einem obskuren „Herrn Senf“…
    .

    Zitat „Senf“:
    Die Massentests auf Erreger mit PCR werden nicht im blauen Dunst gemacht.

    Auch diese Aussage ist völlig daneben. Das zeigt nämlich nicht gerade von Kompetenz, dass Sie PCR-Massentest als ergänzende Erhebung zur Erfassung der Krankheitslast durch Covid-19 ansehen, denn PCR-Tests sind bekanntlich nicht geeignet um einen Erkrankungszustand festzustellen, sie eignen sich sogar gemäß Herstellern der Tests selbst nicht zur Diagnose für Covid-19. Denn PCR-Tests weisen nur das Vorhandensein eines “Fragments von irgendetwas” nach und nicht das Vorhandensein eines infektiösen Virus, das fähig ist sich zu vermehren und eine Krankheit auszulösen.

    Bei Ihrem gravierenden Informationsdefizit über die PCR-Tests verweise ich auf einen ausfühlichen und sehr informativen darüber, für die breite Öffentlichkeit von Laien zur Aufklärung geeignet: Was der PCR-Test kann und was nicht

    Die «Fallzahlen» bestimmen die Politik. Aber die PCR-Tests, mit denen sie erhoben werden, sind weder geeicht, noch unterscheiden sie, ob ein krankheitserregendes Virus da ist oder bloss inaktive Bruchstücke, die seit Wochen im Körper vorhanden sind: Mit ein Grund weshalb die Fallzahlen steigen, und die Krankheits- und die Todesfälle unterdurchschnittlich tief bleiben. […]

    Dazu eine meiner Meinung nach anschauliche Analogie mit einem Hühnerstall:

    Der PCR-Test als Hühnerstall

    Stellen wir uns einen luftigen Tierstall aus Latten mit Abständen vor. Nachts leuchten wir mit einer Taschenlampe hinein und sehen im Lichtstrahl: eine Feder – gewissermassen eine Sequenz des vermuteten Federviehs.

    Was heisst das nun? Ist ein Federvieh drin? Ist das Federvieh lebendig oder tot? Sind es mehrere? Vermehren sie sich? Oder ist der Stall unbewohnt und es sind bloss noch ein paar Federn übrig?

    Keine einzige Frage lässt sich korrekt beantworten.

    Also umrunden wir den Hühnerstall mehrmals – das sind die berühmten Zyklen – und leuchten immer wieder zwischen den Latten hinein. Nach etwa 35 Umrundungen haben wir zwar noch immer kein ganzes Huhn oder einen Hahn gesehen (das kann das PCR-Verfahren nicht, da es bloss Gensequenzen misst), aber wir haben doch mittlerweile ein gutes Dutzend Federn gesichtet.

    Nehmen wir an, dass viele Federviecher im Stall waren oder sind. Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass wir schon nach ein paar Umgängen ziemlich viele Federn im Lichtstrahl sahen.

    Auf den PCR-Test übertragen: Ist die Virenlast in einer Kunden-Probe hoch, so erhalten wir schon bei 25 Zyklen ein deutliches Signal. Was aber, wenn wir bei 25 Zyklen noch kein eindeutiges Signal haben?

    Wir müssen die eingangs gestellte Frage wiederholen: Ab welcher Anzahl Zyklen soll das Ergebnis positiv oder negativ gewertet werden?

    Wir beschliessen: Wenn beispielsweise nach rund 33 Zyklen die Federsichtungen ansteigen und wir insgesamt 13 Federn gesehen haben, soll gelten: Ein Huhn ist da, Ergebnis positiv. Wenn es nur sieben Federn sind, gilt: kein Huhn vorhanden, Ergebnis negativ.

    Diese Grenze, da wo der Sichtungsanstieg beginnt, ist nicht scharf und mithin etwas willkürlich gewählt, sowohl im Hühnerbeispiel als auch in der Realität des PCR-Tests.

    .

    Weitere Auszüge:

    Der PCR-Test misst keine Krankheitserreger

    Klar ist, dass mit dem – zugegeben sehr rudimentären Hühnerstall-Bild – offensichtlich wird, was der PCR-Test nämlich nicht kann:

    Sogar beim gelungenen Nachweis der zwei wichtigen Sequenzen kann der PCR-Test nicht sagen, ob die ganze Schlange noch da ist, ob sie sich vermehren könnte, ob sie noch giftige Bisskraft hat oder ob sie schon längst vom menschlichen Immunsystem in mehrere harmlose Teile zerstückelt wurde – harmlos seit vorgestern oder mehreren Wochen. Alle diese Informationen fehlen.

    Genau aus diesem Grund hat ja das BAG/Swissmedic ursprünglich virologisch korrekt im Merkblatt vom 20. Mai 2020 festgehalten, dass ein positives PCR-Test-Signal keine Diagnose erlaube. Es müsse eine externe Virenzucht angelegt werden, die zumindest beweist, dass das Virus «lebt» und sich vermehrt. Oder eben nicht.

    Was genau im Merkblatt stand (wir berichteten, dass es später geändert wurde):

    «Der Nachweis der Nukleinsäure gibt jedoch keinen Rückschluss auf das Vorhandensein eines infektiösen Erregers. Dies kann nur mittels eines Virusnachweises und einer Vermehrung in der Zellkultur erfolgen.»

    Corona-Transition hat informelle Gespräche mit mehreren PCR-Test-Labors schweizweit geführt. Wir fragten nach der externen Zellkultur für den Virennachweis. Die Antwort war bei allen Angefragten ein heiteres Herauslachen, gefolgt von folgenden summarischen Aussagen: So etwas führt kein PCR-Testlabor durch, das unter Zeitdruck mehrere hundert Tests am Tag durchführt. Dafür fehlen Ressourcen und Erfahrung – das Virenzüchten oder Kultivieren ist nicht trivial –, und es kann riskant sein.
    […] Weiterlesen…

    • Covid ist keine Atemwegsinfektion, sondern eine Ansteckung über die Atemwege.
      “Infection respiratoire” im Unterschied zu “par les voies respiratoires”.
      Sentinel nimmt nur Stichproben, kann im Screening nur zufällig Sars2 finden.
      Wir brauchen eine Kontaktverfolgung wegen Maßnahmen, also umfassende Testung.
      Die Bundesregierung stützt sich auf 14.557.136 Corona-Tests, nicht auf paar Sentinel.

      Freunden Sie sich damit an: was corona-transition schreibt ist alles Schrott und bleibt!
      Wurde Ihnen die letzten Wochen vielfach erklärt, Ihre copy&paste werden nicht besser.

  24. Zitat „Senf“
    Covid ist keine Atemwegsinfektion, sondern eine Ansteckung über die Atemwege.
    Sentinel nimmt nur Stichproben, kann im Screening nur zufällig Sars2 finden.
    Wir brauchen eine Kontaktverfolgung wegen Maßnahmen, also umfassende Testung.
    Die Bundesregierung stützt sich auf 14.557.136 Corona-Tests, nicht auf paar Sentinel.

    Die Bundesregierung stützt sich auf RKI. Sie haben jedoch immer noch nicht verstanden, wie das Sentinel-Überwachungssystem vom RKI funktioniert, das in Europa eine Spitzstellung besetzen soll, und die KRANKHEITSLAST durch akute Atemwegsinfektionen der Bevölkerung in Deutschland feststellen und bewerten kann, und zwar durch repräsentative Untersuchung von gesammelten Proben von ERKRANKTEN Menschen aus 750 Arztpraxen und mehr als 70 Krankenhäusern (Ärztepraxen und Krankenhäuser haben ja mit erkrankten Menschen zu tun, nicht mit der ganzen Bevölkerung von gesunden Menschen, sie gehen nämlich nicht zum Arzt und noch weniger ins Krankenhaus). Einzig die Virenanalyse durch das Nationale Referenzzentrum für Influenzaviren am Robert Koch-Institut ist dafür zuständig, das Vorhandensein eines infektiösen Virus in den untersuchten Proben von ERKRANKTEN Menschen nachzuweisen. Einzig das Robert Koch Institut hat es also getan, die privaten Laboren haben für die Virenanalysen mit Virenzüchten oder Kultivieren keine Resssourcen und haben es auch bei Massentests nie getan. Das haben Sie immer noch nicht verstanden, obwohl es ganz gut in den Links erklärt wurde, auch sogar im Wikipedia- Link, den Sie selbst gebracht haben, wohl ohne es zu lesen.

    Massentests und sogenannte „laborbestätige Fallzahlen“ haben nichts mit Sentinel und Erkrankungen zu tun und sind auch keine Ergänzung zur Überwachung der KRANKHEITSLAST in der Bevölkerung, es besteht kein Zusammenhang dazu, absolut kein, denn mit Massentests ist man nicht in der Lage eine Diagnose für eine ERKANKUNG mit SARS-Cov2 zu erstellen: Man kann also mit einem positiven PRC-Ergebnis nicht wissen, ob der Mensch gesund oder krank ist und ob er ein Virus trägt, das infektiös ist (also intakt, aktiv und vermehrungsfähig ), und falls er krank oder gar gestorben ist, kann man mit dem positiven Testergebnis nicht sagen, ob die Symptomen oder der Tod von dem SARS-COV2 Virus verursacht wurden oder aber von einem anderen Erreger oder Krankheitsbild. Das alle wurde sehr gut in den weiter oben vorgebrachten Links erklärt, aber Sie haben es immer noch nicht verstanden… Sie haben immer noch nicht verstanden, dass die Massen-PCR-Tests für die Katze sind, weil sie nur das nicht signifikante Vorhandensein eines Fragmentes von einem Virus nachweisen können. Aber macht nichts, vielleicht haben die anderen Leser und die Bloggerin Marlene Heckl es mittlerweile verstanden, der Aufwand ist also nicht umsonst. 🙂

    Ein anderes Problem mit den Massentests haben Sie auch nicht verstanden, obwohl sogar unser Bundesgesundheitsminister es verstanden hat und obwohl er nicht der kompetestenten in Sachen Gesundheit ist – und meiner Meinung nach ohnehin auch nicht der hellste überhaupt:

    Siehe: Gesundheitsminister Spahn zu Corona-Massentests

    Der gute Mann erklärt uns (allerdings haben ihm die Kritiker es vorher beigebracht), dass man “aufpassen und erst einmal um zwei Ecke denken muss” (hihihi), denn wenn man zu viel testet erhält man wegen der kleinen Fehlerquote von 1% am Ende viel mehr falschpositive als tatsächlich positive…. Tja.

    Dadurch, dass ohnehin das Vorkommen von positiven Ergebnissen insgesamt sehr niedrig ist (um die 1%), darf man davon ausgehen, dass die Mehrheit der Massentests aus der statistischen Fehlerquote von 1% besteht und Falsch positive sind.

    Das kann juristische Konsequenzen auch in Deutschland haben, denn in den USA wurde eine Sammelklage wegen der Unzuverlässigkeit der PCR-Tests eingereicht, siehe:

    Eine US-amerikanische Sammelklage gegen PCR-Tests aus Deutschland steht Bundesbürgern offen

    Wenn man weist, dass die US-Gerichte mittlerweile große Erfahrung mit Schaden durch Manipulationen aus Deutschland haben (VW-Skandal) und mit Entschädigungen für Geschädigte auch bekanntlich großzügig sind, würde ich nicht unbedingt an der Stelle von Herrn Drosten sein – aber er hat ganz bestimmt ohnehin schon ausgesorgt, man sollte sich nicht zu vielen Sorgen um ihn machen, eher um diejenige, die durch die PCR-Tests in den Ruin getrieben wurden.

    • … seit der 40. KW 2019 wurden bisher in 4.132 Sentinelproben SARS-CoV-2 gesucht!
      Wieviel Zufall ist das im Vergleich zu 14.557.136 Corona-Tests = 0,03% = ungeeignet.
      SENTINEL wurde für ARE “entwickelt”, nicht für Covid-19, obwohl man mal gucken kann.

      Ihre Einlassungen sind mal wieder abgeschriebener Unfug vom Feinsten:
      Das Referenzzentrum für Influenzaviren ist für Grippe da, nicht für Covid-Viren.
      https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Gesamt.html

      Corona-transition fakt und lügt und Sie verbreiten diese Lügen merkbefreit weiter.

      • Ob Sie es wahr haben wollen oder nicht, das ändert nichts: RKI untersucht die Proben aus seinem Sentinel-Netzwerk seit dem 17. Februar 2020 auch auf SARS-Cov-2 mit einer Virenanalyse (Virenzüchtung bzw. Kultivierung).

        Wenn hier also jemand lügt, dann ist es eben das RKI bzw. die Wikipedia-Seite, die Sie selbst verlinkt haben: Wikipedia Sentinelerhebung


        Influenza-Surveillance oder AGI-Sentinel

        […]
        – Sentinelerhebung der eingesammelten Stichproben. Virenanalyse durch das Nationale Referenzzentrum für Influenzaviren am Robert Koch-Institut.[8]

        – Eingeschickte Stichproben werden seit der achten Kalenderwoche (17. Feb. 2020) auch auf das Virus SARS-CoV-2 getestet. Die Testungen auf das Influenzavirus, Respiratory-Syncytial-Virus, humanes Metapneumovirus, humanes Parainfluenzavirus und Rhinovirus werden weiterhin durchgeführt.[6][8]

        – Die Ergebnisse werden über die Arbeitsgemeinschaft Influenza veröffentlicht.

        Stand 21. August 2020:

        – Es gab bisher 13 (0,6 %) Nachweise von SARS-CoV-2 in 2.020 untersuchten Proben der virologischen Surveillance der AGI. Seit der 16. KW 2020 gab es keine Nachweise von SARS-CoV-2 mehr im Sentinel. Hierbei ist aber zu beachten, dass es einen Rückgang der Probenzahl gab. Auch gibt es weiterhin Nachweise über Sentinel-Krankenhäuser (SARI).[8]

        Wenn Sie also ein besseres Surveillance-System für SARS-Cov2 als das RKI haben, “Herr Senf”, dann sollten Sie es unbedingt unserem Bundesgesundheitsminister vorschlagen, er wird sich bestimmt riesig freuen 😀 😀 😀

        • Deutschland hat 83.841.923 Einwohner:
          Wieviel Sentinel-Proben hat das RKI seit Anf.Okt.2019 denn untersucht?!

          Im NRZ für Influenzaviren wurden in der 37. KW 2020 in insgesamt 28 der 37 eingesandten Sentinelproben Rhinoviren identifiziert.
          Aufgrund der geringen Zahl eingesandter Proben ist keine robuste Einschätzung zu den derzeit eventuell noch zirkulierenden Viren möglich.

    • Sammelklage in den USA gegen deutschen PCR-Test 😉 lustige Jungs diese RAe.
      Das US-typische Sammelklagerecht “class action” gibt es in Deutschland nicht.
      Die USA haben ihre eigenen Entwicklungen für PCR-Tests, was soll Trittbrettfahrerei?

      laut Ärzteblatt: Insgesamt hatte der am Institut für Virologie der Charité, Berlin,
      entwickelte E-Sarbeco-Test eine Spitzenposition,
      zusammen mit HKU-ORF1 (Hongkong University)
      und 2019-nCoV_N1 (US Centers for Disease Control and Prevention). …
      Die Charité verwendet den E-Sarbeco, der Hüllgene nachweist, als initialen
      Screening Assay und den RdRp-SARSr als konfirmatorischen Test.

      Rattenfängerei für verwirrte Leichtgläubige zum Geldrüberschaufeln ohne Substanz.

        • … Sie empfehlen doch ständig lustige erfolglose Juristen,
          die auf der Corona-Welle mitschwimmen, und Sie glauben’s.

  25. Ein Extra für Frau L., damit sie langsam wieder runterkommt.

    Stand Sept.2020 gerundet nach Angaben von “statista” weltweit tägliche Todesfälle
    Covid-19 _______ 3.500
    Tuberkolose ____ 3.000
    Hepatitis B _____ 2.400
    AIDS ___________ 2.200
    Malaria ________ 2.000
    Grippe _________ 1.000
    Schweinegrippe _ 750

    Auf der Südhalbkugel, wo jetzt Grippesaison wäre, gibt es wegen der Maskenpflicht nur Einzelfälle.

    Zugabe Tagesspiegel 17:14 so sieht es in Frankreich aus

    Aber zwei weitere Zahlen bereiten den Verantwortlichen Sorgen: Täglich werden aktuell rund 600 Menschen wegen einer Covid-Erkrankung in Kliniken eingeliefert. Knapp 6000 Menschen befinden sich wegen Corona in französischen Krankenhäusern. Die Zahl der Corona-Patienten auf Intensivstationen hat sich von 424 Anfang September erhöht auf 800 am Donnerstag.
    Auch die Zahl der Covid-Toten steigt derzeit wieder leicht.

  26. Über die Bewertung der Covid-„Pandemie“ in Frankreich siehe zum Beispiel zwei neuen Analysen aus dem empfehlenswerten kritischen Informationsportal im französischsprachigen Raum Covidinfo.net:

    “Le confinement a été une arme de destruction massive” selon le Pr Jean-François Toussaint

    Übersetzung von Auszügen mit Deep:

    “Der Lockdown war eine eine Massenvernichtungswaffe”, so Prof. Jean-François Toussaint…

    Professor Jean-François Toussaint wurde am 16. September von Sud Radio interviewt. Er sagte, dass es keinen “signifikanten Anstieg” der Todesfälle in Europa gegeben habe, dass der Lockdown eine “Massenvernichtungswaffe” gewesen sei, deren Folgen “nicht angenommen” worden seien, und er erinnerte daran, dass die mit der Epidemie verbundene übermäßige Sterblichkeit in Frankreich jetzt vom Nationalen Institut für demographische Studien auf “12.000 bis 15.000 Todesfälle” geschätzt werde. Video.

    “Wir sehen in Europa und Frankreich eine Zunahme von positiv Getesteten, ich spreche nicht von kranken Menschen, und diese Steigung ist 15-mal geringer als im März. …] Die Zahl der Todesfälle nimmt nicht wesentlich zu, obwohl uns dies seit Anfang April alle vierzehn Tage versprochen wird. In Frankreich hat die Steigerung, die wir wahrnehmen, eine 300 Mal geringere Neigung als die des Tsunami vom März…”.

    “[In Europa] haben wir seit Anfang Juli zwischen 200 und 250 Todesfälle pro Tag ohne jegliche Erhöhung, während wir Mitte April bei 5.000 Todesfällen lagen. Es gibt keine signifikante Zunahme im Vergleich zum europäischen Daten […]. Es gab nur eine einzige Welle, nämlich die von März bis April, die im Vergleich zu 2019 und 2018 in allen europäischen Ländern um etwa 115.000 überzählige Todesfälle verursacht hat”.

    “Von den 30.000 Todesfällen [die Covid zugeschrieben werden] ist anzumerken, dass die Übersterblichkeit in Frankreich im Vergleich zu anderen Jahren nur zwischen 12.000 und 15.000 liegt. …] Das Nationale Institut für demografische Studien halbiert die Gesamtzahl der Todesfälle, die derzeit dem Covid zugeschrieben werden, wir sind nicht bei 30.000 Todesfällen, wir sind bei 12.000 bis 15.000 zusätzlichen Todesfällen”.

    “Tatsächlich ist der Lockdown ein wichtiges gesellschaftliches Instrument, es ist die einzige Massenvernichtungswaffe, die im 21. Jahrhundert eingesetzt wurde, die einzige, denn sie fast die Hälfte der Menschheit betroffen hat. …] Die sozioökonomischen Folgen, die sich jetzt abzeichnen, werden nicht die Berater betreffen, die auf ihren Gewissheiten sitzen, sondern die jüngeren Generationen, die rudern werden müssen. … und wenn man nicht in der Lage ist, diese Konsequenzen zu tragen, dann machen lässt man an eine Gesundheitskrise glauben, die nicht mehr vorhanden ist”.

    “Die Auswirkungen des Lockdowns, die die Wirtschaft zusammenbrechen lassen… haben auch 30 bis 40% der Ressourcen für die Forschung verschlungen…”

  27. In Frankreich werden statistische Anomalien in den offiziellen Sterblichkeitszahlen des nationalen Statistikinstituts INSEE ersichtlich, siehe zum Beispiel folgenden Artikel vom Arzt Peter El Baze, veröffentlicht auf der Website der Zeitung FranceSoir.fr. :

    “Die Zahl von 30.800 Todesfällen durch Covid-19 ist unmöglich”, schätzt Doktor El Baze

    Übersetzung von Auszügen mit Deep:

    Der ehemalige Arzt der Uni-Krankenhaus von Nice, ehemaliger Leiter der Abteilung für Innere Medizin, erklärt auf der Grundlage offizieller Statistiken des INSEE, dass „die Zahl von 30.800 Todesfällen aufgrund von Covid-19 unmöglich ist“.

    Auszüge.

    Nach offiziellen Angaben von INSEE über die Anzahl der Todesfälle aus allen Ursachen vom 1. Januar bis 31. Juli 2020 in Frankreich wird uns eine Übersterblichkeit von 30.800 Covid-Todesfällen im Vergleich zum Vorjahr mitgeteilt. Dies ist nicht möglich und wir demonstrieren es:

    Betrachten wir zunächst die Gesamtzahl der Todesfälle in Frankreich zwischen dem 1. Januar und dem 31. Juli der letzte drei Jahre:

    2018 sind es 363.955,
    2019 sind es 362.900
    und 2020 sind es 379.200.

    Dies sind Todesfälle aller Ursachen für Frankreich.

    Im Unterschied gibt es also:

    15.245 mehr Todesfälle im Jahr 2020 als im Jahr 2018
    und 16.300 mehr Todesfälle im Jahr 2020 als im Jahr 2019.

    Logischerweise ist es daher unmöglich, dass es 2020 mehr als 16.300 weitere Todesfälle gibt (unabhängig von der Ursache, COVID oder nicht COVID).

    Eine Anpassung ist ebenfalls erforderlich. Um vollständiger zu sein, müssen wir von dieser Höchstzahl von 16.300 Todesfällen im Vergleich zu 2019 abziehen:

    – Die 2.000 bis 3.000 Todesfälle pro Jahr, die jedes Jahr aufgrund des Bevölkerungswachstums und ihrer Alterung hinzukommen.

    – Die Todesfälle im März-April-Mai 2020 aufgrund anderer Krankheiten in Folge von mangelder medizinischer Versorgung während dem Lockdown. Und diese Todesfälle beziffern sich zu Tausenden.

    Infolgedessen liegt die bereinigte Zahl für die Zahl der Todesfälle in Frankreich notwendigerweise weit unter 14.500, von denen ein kleiner Teil auf COVID-19 zurückzuführen ist.

    Bei Anwendung der aktuellen weltweiten durchschnittlichen Sterblichkeitsrate [Coronavirus] von 0,011% auf Frankreich erhalten wir rund 7.000 Todesfälle, was mit Deutschland übereinstimmt, das 9.000 Todesfälle für 84 Millionen Menschen meldet.

    Bitte ein wenig gesunder Menschenverstand: Frankreich, das eines der besten Gesundheitssysteme der Welt hat, kann nicht 400% mehr Todesfälle haben als der Weltdurchschnitt!

    Die Mehrheit der in den Sterbeurkunden gemeldeten Covid-19-Toten starb nicht an COVID-19

    – Ein finanzieller Anreiz, das Kästchen Covid in der Sterbeurkunden anzukreuzen: 5.000 Euro / Zertifikat in Krankenhäusern und 55 Euro in Arztpraxen.

    – Eine Empfehlung, keine medizinischen Beweise (Test, Autopsie) zu suchen, sondern einen einfachen Verdacht,

    – Eine Empfehlung, keine Differentialdiagnose mit den anderen schwerwiegenden Pathologien des Patienten (Herzinsuffizienz, Bluthochdruck, Krebs usw.) zu stellen, die bei 99% der verstorbenen Patienten bestehen.

  28. Ob Covid 19 harmloser ist als gedacht, das sei jetzt mal offen gelassen.
    Wichtig ist, dass ein Consens bestehen muss, wie die Gesellschaft damit umgeht. Sonst müssen Zwangsmaßnahmen durchgeführt werden, die keiner will.
    Also, der Mundschutz ist das kleinere Übel und wir sollten ihn akzeptieren.

  29. @ Marlene Heckl:

    Zur Information und ggfs. zur Diskussion mache ich Sie auf eine ganz andere Einstellung zur Maskenpflicht als Ihre eigene von einer Vielzahl Ihrer Kollege, zum Beispiel aus dem Verein MWGFD – Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V. mit einer umfangreichen Webseite

    Zum Beispiel mit dem Aufruf

    “Link zensiert”

  30. Zitat lioninoil

    Ob Covid 19 harmloser ist als gedacht, das sei jetzt mal offen gelassen.
    Wichtig ist, dass ein Consens bestehen muss, wie die Gesellschaft damit umgeht. […]
    Also, der Mundschutz ist das kleinere Übel und wir sollten ihn akzeptieren.

    Die einzig vernünftige Lösung mit der Covid-19 Pandemie umzugehen ist, sich der Realität stellen: Es gibt medizinisch gesehen keine hochgefährliche Pandemie, sie wurde herbeigeredet, es handelt sich um eine Massensuggestion und eine Massenmanipulation. Die Maskenpflicht ist nicht “das kleinere Übel“, die Maskenpflicht gehört zu dieser Massensuggestion und dieser Massenmanipulation.

    Das ist die Quintessenz der Spaltung in der Gesellschaft, mit der sie umgehen muss.

  31. Jocelyn Lopez,
    “der beißt nicht, der will nur spielen”, das sagen die Hundebesitzer, wenn ihr Hund andere Leute provoziert.
    Ängste kann man nicht mit Vernunft und Einsicht besiegen, die Ängste sind oft übermächtig und man sollte daran denken und den Hund an die Leine nehmen.
    Genauso ist es mit dem Mundschutz. Andere Menschen haben Angst, wenn jemand ohne Mundschutz zu nahe kommt. Das gehört zum Respekt gegenüber den Ängstlichen,Vorsichtigen, Vernünftigen, dass man den Mundschutz trägt.

  32. Zitat lioninoil
    Ängste kann man nicht mit Vernunft und Einsicht besiegen, die Ängste sind oft übermächtig

    Doch, Ängste kann man mit Vernunft und Einsicht besiegen. Alle Lebewesen überleben nur, weil sie die Gefahren aus der realen Umwelt richtig abschätzen und die Angst davor überwinden.

    Es ist hochgradig verwerflich, irrationale Ängste bei Menschen gezielt zu schüren, das ist krank – und das macht krank. Am verwerflichten ist es, bei den Kindern irrationalen Ängste zu schüren, wie zum Beispiel der ekelhafte Markus Söder es mit einem 10-jährigen Mädchen versucht hat – (Link zensiert)
    So eine panische Angst vor einer Erkrankung zu haben, die nicht gefährlicher oder ungewöhnlicher ist als eine saisonale Grippe, wie wir sie seit aller Ewigkeit Winter für Winter erleben, ist völlig krank und macht auch krank. Seit Anfang der Scheinpandemie sind auch die psychischen Störungen und Erkrankungen dramatisch gestiegen, siehe zum Beispiel hier Psychische Probleme nehmen markant zu:

    Die Krankenkasse «DAK-Gesundheit» meldet eine Verdreifachung der Absenzen.

    Fehlzeiten wegen Depressionen, Angst- und Belastungsstörungen haben einen Höchststand erreicht. Laut Krankenkasse DAK-Gesundheit haben sie sich mehr als verdreifacht. (siehe Zeit)

    Thailand mit 70 Mio. Einwohnern, wo bisher nur 58 Menschen an und mit Covid-19 gestorben sind, verzeichnete eine Steigerung der Selbstmordraten um 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 2551 Fälle. Das ist mehr als das 40-fache der Covid-19-Todesfälle.

    Über die niedrige Zahl der Covid-19-Fälle in Thailand wird noch gerätselt. Der US-Finanzanalytiker Martin Armstrong meint, die niedrige Zahl der Covid-19-Toten habe etwas damit zu tun, dass in Thailand Krankenhäuser keine zusätzlichen Covid-19-Gelder erhalten.

    Quelle: Zeit: Rekord bei Krankschreibungen wegen psychischer Probleme – 15. September 2020

    • Thailand läßt keine Franzosen und Deutsche rein 😉

      Die Einreise zu touristischen Zwecken ist aktuell nicht möglich – es gibt nur
      wenige Ausnahmen beispielsweise für Geschäftsreisende und Touristen aus
      China, Hongkong, Japan, Singapur und Südkorea.

      Die lassen nur Leute aus Ländern rein, die die Situation im Griff haben.

  33. Liebe Blogleser,
    vielen Dank für Ihre zahlreichen Beiträge. Da ich zeitlich leider nicht die Kapazitäten habe die Kommentare unter diesem Post zu moderieren und dies kein Forum für eine Grundsatzdiskussion um das Coronavirus sein soll, schließe ich hiermit wie von Ihnen gewünscht die Kommentarfunktion. Ich bitte um Ihr Verständnis.
    Mit besten Grüßen
    Marlene Heckl