COVID-19: Deutschland trägt Maske – aber wie(so)?

Spätestens seit dieser Woche gilt vielerorts eine Maskenpflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften. Doch scheinen immer noch viele Menschen nicht zu wissen, wie man eine solche “Mund-Nasen-Bedeckung” richtig verwendet, damit sie auch tatsächlich mehr nützt als schadet. Ein paar Gedanken und Tipps.

Auf zum Maskenball?!

Auf den Straßen sieht man nun wieder häufiger Menschen. Viele von ihnen laufen mit einer Maske herum, die am Kinn hängt. “Barbijo” nennen Argentinier ihren Mund-Nasen-Schutz, was vermutlich am ehesten mit “Bartling” zu übersetzen ist. Das trifft es ganz gut – ein derartiges Kleidungsstück schützt vor allem den Bart, wenn überhaupt. Vor oder gegen Corona-Viren bewahrt eine solche Mode jedoch nicht.

Auch Politiker zeigen gerade reihenweise, wie man lieber nicht mit der neuen Maskenpflicht im Gesicht umgehen sollte. Gleichzeitig demonstrieren sie uns auch, wie oft wir uns unbewusst ins Gesicht fassen – egal ob mit oder ohne Mundschutz – vor allem in Stress-Situationen. Denn Selbstberührung wirkt entspannend auf unser Hirn. Doch Viren und andere Keime nutzen dies schamlos aus.

Masken können Tröpfchen zurückhalten, die beim Sprechen, Husten oder auch schon allein durch das Atmen entstehen. So schützen sie andere vor einer Ansteckung, können aber auch einen gewissen Selbstschutz bieten.
Voraussetzung für die Schutzwirkung sind die richtige Verwendung und dass möglichst alle eine Maske tragen. Vor allem, wenn sich viele Menschen in geringem Abstand in geschlossenen Räumen befinden (müssen).

Maskenpflicht in öffentlichen Räumen

In vielen asiatischen Ländern zählen Mund-Nasen-Bedeckungen schon länger zum Alltagsbild. Als sich die Spanische Grippe 1919 in Japan verbreitete, wurden Mundmasken zum Schutz vor Ansteckung empfohlen.

Nach der Pandemie ist vor der Pandemie. 90 Jahre später wurden in Japan im Jahr der Schweinegrippe rund 4,4 Milliarden Masken verkauft. Für Maskenproduzenten war das ein gutes Jahr. So ließ sich der Absatz von Mundschutzmasken in Japan im Jahr 2009 gegenüber dem Vorjahr um das Zweieinhalbfache steigern.

Die Datenlage bezüglich des wissenschaftlichen Nutzens einer Mundbedeckung im öffentlichen Raum sieht dagegen bis heute bestenfalls eher durchwachsen aus.

Masken: Zeichen von Achtsamkeit und Respekt

“Das Tragen von Gesichtsmasken in der Öffentlichkeit während der Influenza-Saison kann andere positive Hygienepraktiken in Japan widerspiegeln”

lautet der Titel einer Arbeit japanischer Forscher aus dem Jahr 2012 (Wada et al. BMC Public Health 2012, 12:1065). Die Autoren folgern in dieser Arbeit: Die Verwendung von Gesichtsmasken würde zwar nicht die Influenza selbst verhindern, könne aber stattdessen ein Indikator für zusätzliche, positive Hygienepraktiken und andere günstige Gesundheitsverhalten bei denselben Personen sein.

Denn die etwa 3000 Befragten, die während der Grippesaison eine Maske in der Öffentlichkeit trugen, wuschen sich häufiger die Hände und gurgelten des Öfteren. Auch vermieden sie Menschenmassen sowie den Kontakt mit infizierten Personen und ließen sich häufiger gegen Grippe impfen als Nicht-Maskenträger.

Eine im Februar 2020 in Hongkong durchgeführte Umfrage ergibt ein ähnliches Bild bezüglich COVID-19 und Influenza. Auch wenn die Studie nicht explizit den Nutzen für das Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen nachweisen kann, scheint der Gebrauch die übrigen Präventionsmaßnahmen wie Hygiene und das Meiden von Menschenmengen zu ergänzen (Cowling et al. Impact assesment of non-pharmaceutical interventions against COVID-19 and influenza in Hong Kong: an interventional study. medRxiv: https://doi.org/10.1101/2020.03.12.20034660, posted March 16, 2020).

Masken können also offenbar die Achtsamkeit erhöhen, sich präventiv zu verhalten. Außerdem ist es ein unverkennbares Zeichen der Höflichkeit. In Zeiten der COVID-19-Pandemie kann dies vielleicht noch wichtiger sein als ein Lächeln.

Sars-CoV-2: Problem der asymptomatischen Übertragung

Die Übertragung des Sars-CoV-2-Virus durch asymptomatische Personen kann nach bisherigem Stand der Kenntnisse 25 bis 50% aller Infektionen ausmachen. Die Virusausscheidung kann den Symptomen um ein bis zwei Tagen vorausgehen und erfolgt über Tröpfchen. Die Virustiter sind in den frühesten Infektionsphasen am höchsten.

Warum es zu einer raschen und weit verbreiteten Übertragung kommt, ist bislang noch unklar. Dies führt auch zu Unsicherheiten und Kursänderungen bezüglich der offiziellen Empfehlungen, die leicht von manchem als Inkompetenz missverstanden werden können.
Menschen, die sich nicht krank fühlen, ergreifen üblicherweise nicht so sorgfältige Präventionsmaßnahmen wie Betroffene oder Angehörige von Risikogruppen.

Professionelle Masken nur für Profis

Einen echten Schutz vor Viren bieten jedoch nur die sogenannten FFP-3 Masken. Diese Masken sind den Menschen vorbehalten, die mit Viren einer bestimmten Gefahrenklasse arbeiten. Außerhalb vom professionellen Kontext wie in Laboren und Krankenhäusern sollten diese Masken nicht getragen werden. Das wäre wie mit Kanonen auf Spatzen zu schießen und noch dazu unsolidarisch, da momentan nicht einmal die normalen OP-Mund-Nasenschutz-Masken (dreilagige MNS-Masken, die keinen Selbstschutz bieten) im professionellen Bereich in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Dort wird dieser Schutz am dringendsten gebraucht.

Auch wenn einige Diskounter jetzt MNS-Masken verkaufen, würde ich diese lieber in Krankenhäusern, Arztpraxen,  Altenpflegeeinrichtungen und eventuell auch bei Risikopersonen im Gesicht sehen, als bei irgendwelchen Menschen als Kinnschmuck beim Spaziergang auf der Straße.

So gab es vor kurzem eine Maskenlieferung von acht FFP-Masken für die Infektionsstation der Charité. Was nützen so tolle Möglichkeiten wie Umkehrisolation und Co., wenn dem Personal die Schutzkleidung ausgeht?

Und was nützt es uns, wenn wir krank werden und kaum noch jemand da ist, der uns behandeln könnte?

Vorbeugung bleibt die beste Medizin

Auch wenn wir immer noch viel zu wenig über diese Krankheit wissen, ist eines klar: COVID-19 ist in vielen Aspekten (noch) unberechenbar. Auch wenn vor allem ältere Männer mit Vorerkrankungen an (oder mit) COVID-19 sterben, kann es auch Jüngere schwer und unverhofft treffen. Selbst wenn sie die Krankheit überstehen, sind die Folgen für den Rest des Lebens noch lange nicht abschätzbar.

Prävention ist also nach wie vor das beste, was wir tun können. Das betrifft natürlich nicht nur den Umgang mit dem Sars-CoV-2-Virus.

Cave: Mund-Nasen-Bedeckung nicht jedem zu empfehlen

Tragen wir also unsere (selbstgebastelte) neue Mundmode mit Fassung und möglichst so kurz und anwendungsgerecht wie möglich.

Bedenken und respektieren wir dabei aber auch, dass das Tragen einer Maske nicht für jeden unbedenklich ist. Vor allem Menschen mit chronischen Lungenerkrankungen mit eingeschränkter Lungenfunktion wie beispielsweise bei einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) oder auch Herzvorerkrankungen könnten unter der Maske zu viel Kohlendioxid (CO2) ansammeln (Hyperkapnie). Denn wird CO2 aufgrund des erhöhten Luftwiderstandes in der Maske nicht richtig abgeatmet, kann es sich im Blut anreichern und den pH-Wert des Blutes senken. Die Folge ist eine sogenannte respiratorische Azidose und damit ein (noch stärkerer) Sauerstoffmangel.

Tipps zur Handhabung der Mund-Nasen-Bekleidung:

  • Vor dem Anlegen gründlich Hände waschen (mindestens 20 bis 30 Sekunden mit Seife).
  • Beim Aufsetzen darauf achten, dass die Mund-Nasen-Bekleidung auch tatsächlich Nase, Mund und Kinn abdeckt und an den Rändern dicht anliegt. Atmen sollte aber trotzdem noch gut möglich sein. Spätestens dann, wenn die Atemluft durchfeuchtet, sollte die Maske gewechselt werden, damit aus dem Mundschutz kein Brutkasten für Keime aller Art wird.
  • Während des Tragens sollte die Maske nicht angefasst werden, auch nicht, um sie zu verschieben oder zurechtzurücken. Der gute Sitz am Anfang ist entscheidend. Hier empfiehlt es sich, lieber etwas mehr als zu wenig je nach Gesichtsform und Anwendung mit verschiedenen Modellen zu experimentieren.
  • Beim Abnehmen möglichst nicht an den Außenseiten der Maske anfassen, da diese kontaminiert sein könnten, sondern an den Bändern oder Schnüren.
  • Die getragene Maske am besten in einer Tüte transportieren und relativ zeitnah desinfizieren (zum Beispiel durch Auskochen und Bügeln).
  • Nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung wieder gründlich die Hände waschen (etwa 20 bis 30 Sekunden mit Seife).

Hier noch ein Video des LMU Klinikums zur korrekten Verwendung des Mund-Nasen-Schutzes:

Viel Spaß beim Üben. Passt alle gut auf euch auf, haltet weiterhin Distanz und Hygiene ein und bleibt gesund!

Titelbild (last but not least):


Gelbmasken-Produktion mit Elan, mehr oder weniger nach der (aktuellen) französischen Norm (AFNOR). Die Association francaise de normalisation (AFNOR) ist die offizielle französische Stelle für Normung. Angesichts der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Insuffizienz zahlreicher Regierungen zur Versorgung mit notwendiger Schutzausrüstung, hat die AFNOR eine mehr als 45-seitige Bastelanleitung für zwei zweilagige Mund-Nasen-Bedeckungs-Modelle zusammengestellt. Der Blick über die Grenze nach Frankreich zeigt, dass es uns eigentlich – momentan – ganz gut geht. Doch dazu ein andermal mehr…

Karin Schumacher

Veröffentlicht von

Dr. Karin Schumacher bloggt als Trota von Berlin seit 2010 bei den SciLogs. Nach dem Studium der Humanmedizin in Deutschland und Spanien promovierte sie neurowissenschaftlich und forschte immunologisch in einigen bekannten Forschungsinstituten, bevor sie in Europas größter Universitätsfrauenklinik eine Facharztausbildung in Frauenheilkunde und Geburtshilfe abschloss. Hierbei wuchs das Interesse an neuen Wegen in der Medizin zu Prävention und Heilung von Krankheiten durch eine gesunde Lebensweise dank mehr Achtsamkeit für sich und seine Umwelt, Respekt und Selbstverantwortung. Die Kosmopolitin ist leidenschaftliche Bergsportlerin und Violinistin und wenn sie nicht gerade fotografiert, schreibt oder liest, dann lernt sie eine neue Sprache. Auf Twitter ist sie übrigens als @med_and_more unterwegs.

125 Kommentare

  1. Tipps zur Handhabung der Mund-Nasen-Bekleidung:

    • Vor dem Anlegen gründlich Hände waschen (mindestens 20 bis 30 Sekunden mit Seife).
    • Beim Aufsetzen darauf achten, dass die Mund-Nasen-Bekleidung auch tatsächlich Nase, Mund und Kinn abdeckt und an den Rändern dicht anliegt. Atmen sollte aber trotzdem noch gut möglich sein. Spätestens dann, wenn die Atemluft durchfeuchtet, sollte die Maske gewechselt werden, damit aus dem Mundschutz kein Brutkasten für Keime aller Art wird.
    • Während des Tragens sollte die Maske nicht angefasst werden, auch nicht, um sie zu verschieben oder zurechtzurücken. Der gute Sitz am Anfang ist entscheidend. Hier empfiehlt es sich, lieber etwas mehr als zu wenig je nach Gesichtsform und Anwendung mit verschiedenen Modellen zu experimentieren.
    • Beim Abnehmen möglichst nicht an den Außenseiten der Maske anfassen, da diese kontaminiert sein könnten, sondern an den Bändern oder Schnüren.
    • Die getragene Maske am besten in einer Tüte transportieren und relativ zeitnah desinfizieren (zum Beispiel durch Auskochen und Bügeln).
    • Nach dem Abnehmen der Mund-Nasen-Bedeckung wieder gründlich die Hände waschen (etwa 20 bis 30 Sekunden mit Seife).

    Es ist völlig unrealistisch, dass die Bevölkerung bei den Alltagstätigkeiten diese Handhabung anhalten kann und anhalten wird, es ist völlig ausgeschlossen.

    Wer es glaubt oder gar verlangt, hat den Bezug zur Realität verloren, denn öffentliche Räume sind keine OP-Säle, zur Arbeit fahren oder einzukaufen sind keine Durchführungen einer OP oder einer Behandlung von Intensivpatienten im Krankenhaus in einer sterilen Umgebung. Wer das glaubt oder gar verlangt, hat den Bezug zur Realität völlig verloren.

    Man braucht nur ein paar Minuten in der Öffentlichkeit zu beobachten, wie das Tragen der Masken tatsächlich und realistisch gehandhabt wird: Die Maske wird oft angefasst, weil bekanntlich jeder unbewusst sich im Gesicht anfasst und die Maske auch noch dazu extra Störungen und Reizen an der Haut auslöst: Es juckt, Brillen werden beschlagen, die Maske wird ständig hoch und runter gezogen beim Betreten oder Verlassen der öffentlichen Räume und bleibt wohl nicht selten mehrere Stunden vor dem nächsten Gebrauch am Hals rumhängen, oder sie liegt in Kleidungstaschen oder im PKW und LKW rum. Ob alle Masken jeden Tag gewechselt oder ordnungsgemäß desinfiziert werden mag ich sehr zu bezweifeln.

    Eine Maske ist dementsprechend unter diesen Bedingungen vielleicht sogar unhygienischer als ein Taschentuch, das man nach der ersten Benutzung wegwirft. Ich persönlich finde die Maskenpflicht in der Öffentlichkeit ekelerregend: Wir atmen zwangsläufig eng und verlängert durch regelrechte Keimbrutkasten und pusten zwangsläufig hochkonzentriert gekeimte Luft auf unsere Mitmenschen. 🙁

    Nicht umsonst wird das Tragen von Masken durch die Bevölkerung von der WHO als unnützlich erachtet sowie auch von vielen Ärzten sogar als kontraproduktiv angesehen. Das kurzfristige Tragen von sterilen Masken macht nur einen Sinn für Ärzte und Pflegepersonal in Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen, wenn über mehr als 10 Minuten und weniger als 1 Meter ein Kontakt nicht vermeidbar ist.

    Ich halte die von Politikern verordnete Maskenpflicht für die Bevölkerung sehr wohl für einen Maskenball und für reinen Aktionismus, um die Angst so lange wie möglich in der Bevölkerung zu pflegen und aufrecht zu erhalten.

    • Ich halte die von Politikern verordnete Maskenpflicht für die Bevölkerung sehr wohl für einen Maskenball und für reinen Aktionismus, um die Angst so lange wie möglich in der Bevölkerung zu pflegen und aufrecht zu erhalten.

      Leider sind immer mehr mensche nahe der Paranoia ud der verschwörungstheorien…..

      Eifach machen und gut ist es in 1-2 Jahren
      Gruß
      Flipp

  2. Zitat Flipp:

    Leider sind immer mehr mensche nahe der Paranoia ud der verschwörungstheorien…. Einfach machen und gut ist es in 1-2 Jahren

    Soso, “einfach machen und gut ist in 1-2 Jahren“? Soso.

    Schauen Sie sich bitte zum Beispiel ganz aufmerksam die ARTE-Doku 2009:
    Profiteure der Angst – Das Geschäft mit der Schweinegrippe über die erfundene Pandemie 2009.

    Wie der SciLogs-Blogger Stephan Schleim nebenan es auch darlegt (wahrscheinlich auch “nahe an der Paranoia und der Verschwörungstheorien” ?), zeigt ein Vergleich mit der Schweinegrippe-Panik (Pandemie H1N1 2009/10), dass einige der Akteure auf deutscher Seite heute immer noch dieselben sind, eben nur zehn Jahre älter; und die WHO spielt immer noch dieselbe Rolle.

    Also „einfach machen und gut ist“ jetzt alle 1-2 Jahre?

  3. In Tschechien ist man überzeugt davon, dass Stoffmasken in der Bevölkerung helfen. Es gab eine Bürgerbewegung dazu und sie haben eine eigene Website:

    https://masks4all.org/

    Dort werden auch wissenschaftliche Arbeiten zur Begründung angeführt. Ich habe diese Arbeiten nicht alle gelesen und bin kein Experte für das Thema.

    Was das Infektionsrisiko durch die Maske betrifft: die meisten Menschen sind im Alltag keiner großen Virenlast ausgesetzt, vorausgesetzt, man hält Abstand. Das mindert womöglich die Gefahr einer Ansteckung durch verseuchte Masken. Und es hängt natürlich auch davon ab, wie lange man die Masken trägt, kurze Zeit für den Einkauf oder stundenlang.

    Menschen, die stärker exponiert sind, müssen natürlich vorsichtiger im Umgang mit den Masken sein.

  4. Zitat Paul Stefan:

    Was das Infektionsrisiko durch die Maske betrifft: die meisten Menschen sind im Alltag keiner großen Virenlast ausgesetzt, vorausgesetzt, man hält Abstand.

    Es gilt für viele Ärzte und auch Epidemiologisten:

    Solange man nicht von einem mit dem Corona-Virus infizierten Menschen direkt ins Gesicht angehustet oder angeniest wird, besteht kein Ansteckungsgefahr. Wie hoch ist diese Wahrscheinlichkeit im Alltag für jeden von uns?

    Man darf selbst denken: Eine Maskenplicht für 83 Millionen Menschen ist eine vollkommen unverhältnismäßige Verordnung bzw. einfach nur Aktionismus oder Erziehung zur blinden Gehorsamkeit.

    Ich möchte mit atmen durch zwangsläufig verkeimte Masken in öffentlichen Räumen weder die Gesundheit meiner Mitmenschen noch meine eigene Gesundheit unötig belasten.

  5. Auf den Straßen sieht man nun wieder häufiger Menschen. Viele von ihnen laufen mit einer Maske herum, die am Kinn hängt.

    Warum nicht? Das mache ich auch. Auf einer nicht starken frequentierten Straße ziehe ich die Maske aufs Kinn herunter, weil sie hochgezogen nichts nützt und ich sie aber bei Bedarf nicht komplett neu anlegen will.

  6. Der Artikel geht nach meiner Meinung von unrealistischen Annahmen aus:

    1. Wie Frau Lopez darlegte, sind die Verhaltensregeln nicht immer einfach einzuhalten.

    2. Es scheint wohl so zu sein, daß einfach nicht genügend Masken vorhanden sind. Eventuell schon daher, weil schon lange vor der Maskenpflicht viele Masken gekauft wurden. Daher wohl auch die Aussage von Markus Söder, daß es auch ein Schal tut. Dann stellt sich aber die Frage, ob die “Behelfsmasken” wirklich ausreichen. Dazu zähle ich auch die im Link von Paul Stefan genannten “DIY-Masken”. Es gibt ja sogar Vorschläge, Damenstrümpfe “umzufunktionieren”. Diese Strümpfe dehnen sich ja aus, und dann hat man größere Löcher.

    3. Man sollte bedenken, daß die Masken auch die Träger “unvorsichtig” machen.

    Gruß
    Rudi Knoth

  7. Im Artikel des Blogs Peds Ansichten Die Leute stellen Fragen zur Idiotie der Maskenpflicht (der übrigens meine eigene Meinung zur Maskenpflicht gut beschreibt) scheinen mir Argumente von Kommentatoren ziemlich einleuchtend zu sein, wie zum Beispiel:

    Anschauungsbeispiel Asien: Dort wurde schon immer Maske getragen (und zwar sogar recht effektive Einweg-Papiermasken). Trotzdem konnte sich das Virus auch dort ausbreiten!

    Oder wegen der statistischen Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung sogar in dicht bevölkerten Gegenden:

    Hier in Köln gibt es noch etwa 400 Infizierte und von mir aus die zehnfache Menge an Leuten, die von einer eigenen Infizierung nichts wissen. Das wären dann 4.000 von circa einer Million Einwohnern und es werden übrigens immer weniger. Als mündiger Bürger frage ich mich schon, ob das alles nötig ist und im Moment fange ich an, schwer daran zu zweifeln. Und es wundert mich, dass das alles von der Bevölkerung so hingenommen wird.

    Oder wegen Tröpfchen-Ansteckungsgefahr:

    Wird jedoch in eine Maske / Gewebe geatmet, so zerstäubt man die Tröpfchen in solch kleine Objekte, dass diese ein Aerosol bilden. Dieses verbleibt deutlich länger in der Luft, als die vorhin erwähnten Tropfen mit größerer Masse.
    Faktisch bedeutet das: Huste ich ohne Maske im Supermarktgang fallen die Tropfen samt Viren verhältnismäßig schnell auf den Boden. […] Hier stellen diese ein geringes Risiko dar.
    Beim Verwenden einer Maske verbleibt das Aerosol auf Kopfhöhe. Dies fürt dazu, dass die nächste Person die durch diese Wolke „läuft”, die Viren einatmet und sich infiziert.
    Das Tragen von Masken ist objektiv schlichtweg nicht sinnvoll.

  8. “Keine erhöhte Sterblichkeit im März 2020 in Nordrhein-Westfalen”

    https://www.it.nrw/keine-erhoehte-sterblichkeit-im-maerz-2020-nordrhein-westfalen-99420

    Die “Corona-Hysteriker” sind schon zigfach als das entlarvt, was sie sind: Info-Krieger, die sich nicht um Tatsachen kümmern sondern jeden Strohhalm ergreifen um die Panik weiter zu schüren – bis die Erlösung – die Gates-Spritze kommt.

    Es gibt keine “Corona-Seuche” in Deutschland. Punkt!

  9. Die harten Fakten zu fälschen ist nicht so einfach. Wie auf Dr. Wodargs Seite anhand von Zahlen des statistischen Bundesamtes ersichtlich: die “Covid-19-Tote” sind die aus den normalen Sterbezahlen herausgezogenen Fälle. Es sterben INSGESAMT nicht mehr Menschen als sonst!

    “Mehr Covid-19 Tote aber nicht mehr Tote.”

    https://www.wodarg.com/

  10. Interessant: bei Lars Jaeger und Joachim Schulz werden sachdienliche Informationen schlicht nicht veröffentlicht.

  11. Grundsätzlich ist die Pflicht eine Maske zur Gesunderhaltung zu tragen eine Verantwortung des Individuums als solches. Weder die Macht der Politik noch die Macht der Rechtssprechung dürfte das Grundgesetz in seine Einzelteile zerlegen.
    Aber dies wird momentan getan. Weder Grundgesetz noch Landesgesetze haben Bestand. Nicht einmal die Notstandsgesetze werden zur Hilfe genommen. Sondern es wird das Momentum der Situation als Mittel zur absoluten Macht gebraucht. Warum bekommen die Politikerinnen und Politiker als einzige immer noch ihr volles Gehalt, obwohl Sie es jedem anderem Menschen vorenthalten?

  12. Wenn das tragen von Schutzmasken Wirkung hat, warum wurde dies nicht schon vor 2 Monaten verordnet? Sind die Entscheiderinnen oder Entscheider über diese Massnahmen, die wirklichen Herrscher über die Menschheit? Oder hat die Demokratie schon versagt? Die Abhängigkeit von der Politik der Wenigen ist anscheinend größer, als die Wahrheit der Entscheidung des Individeums. Sind die Menschen in Ihrer Wesenheit nur noch Sklaven des Nichtmehr vorhandenen Votums?

  13. Zitat Reinhard Schulz:
    Grundsätzlich ist die Pflicht eine Maske zur Gesunderhaltung zu tragen eine Verantwortung des Individuums als solches. Weder die Macht der Politik noch die Macht der Rechtssprechung dürfte das Grundgesetz in seine Einzelteile zerlegen.

    Genau, und ich kann meine gesetzlich zugesprochene Verantwortung für mich selbst und für andere nicht frei ausüben, da ich gezwungen bin eine Maske zu tragen, obwohl ich weiß, dass sie sowohl meine Gesundheit als auch die Gesundheit meiner Mitmenschen belastet: Wie oben dargelegt wurde, ist das Tragen einer zwangsläufig verseuchten Maske in nicht sterilen Alltagsumgebungen kontraproduktiv, denn jeder wird dabei gezwungen durch einen Viren-Brutkasten bzw. Keimenschleuder einzuatmen und auszuatmen.

    Außerdem wird die normale und optimale Sauerstoffzufuhr beim Atmen durch die Maske verhindert, was eine zusätzliche Belastung der Gesundheit darstellt, wie es im Artikel dargelegt wurde:

    Bedenken und respektieren wir dabei aber auch, dass das Tragen einer Maske nicht für jeden unbedenklich ist. Vor allem Menschen mit chronischen Lungenerkrankungen mit eingeschränkter Lungenfunktion wie beispielsweise bei einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) oder auch Herzvorerkrankungen könnten unter der Maske zu viel Kohlendioxid (CO2) ansammeln (Hyperkapnie). Denn wird CO2 aufgrund des erhöhten Luftwiderstandes in der Maske nicht richtig abgeatmet, kann es sich im Blut anreichern und den pH-Wert des Blutes senken. Die Folge ist eine sogenannte respiratorische Azidose und damit ein (noch stärkerer) Sauerstoffmangel.

    Auch bei gesunden Menschen kann CO2 aufgrund des erhöhten Luftwiderstandes in der Maske nicht richtig abgeatmet werden, was auch bei gesunden Menschen eine vermeidbare Beeinträchtigung der Gesundheit ist.

    Diese politisch verordneten Beeinträchtigungen der Gesundheit verstößen gegen Grundgesetz Art. 2 (2):

    (2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden.

    Außerdem verstößt die Maskenpflicht ebenfalls gegen die mir vom Grundgesetz Art. 2 (1) garantierte freie Entfaltung meiner Persönlichkeit:

    (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

    Meine Persönlichkeit sträubt sich nämlich heftig gegen dieses Symbol der Angst, der Selbststigmatisierung und der Stigmatisierung meiner Mitmenschen. Ich habe keine Angst davor, dass ich seit meiner Geburt Luft einatme und ausatme, ich habe keine Angst davor, dass die Menschen um mich herum seit meiner Geburt Luft einatmen und ausatmen, ich habe keine Angst vor dieser Schein-Seuche, ich habe auch nie eine Maske getragen bei allen den saisonalen Erkältungs- und Grippewellen, die ich in meinem Leben erlebt habe, und es gab jeden Winter welche. Ich fühle mich lächerlich bzw. völlig bescheuert und gedemütigt mit einer Maske rumlaufen zu müssen. Ich bestehe auf die freie Entfaltung meiner Persönlichkeit, die mir von Grundgesetz garantiert wird.

    PS: Etwas ganz Persönliches: Meine Persönlichkeit wurde wohl auch durch ein markantes Erlebnis in meiner Kindheit mitgeprägt, wo meine Rechte durch die sich glaubende allmächtige Obrigkeit missachtet wurden, siehe: Erzählungen vom Leben – Disziplin. Ich bestehe auf die freie Entfaltung meiner Persönlichkeit 😉

  14. Zitat Paul Stefan:
    Die Maskenpflicht verstößt ganz bestimmt nicht gegen das Grundgesetz, aber wer will kann und darf ja klagen.

    Das ist Ihre persönliche Auffassung, die sei Ihnen gegönt.
    Die juristische und gerichtliche Verarbeitung der Krise ist jedoch noch lange nicht zu Ende ausgetragen, sie wird sich wohl erst in den nächsten Monaten entwickeln.

    Das Problem ist, dass die Richter zurzeit genauso einseitig wie die Bevölkerung über diese “Pandemie” informiert sind, wenn nicht sogar noch einseitiger – Richter informieren sich nämlich nicht im Internet und bei alternativem oder investigativem Journalismus… Das kann sich in den nächsten Wochen und Monaten ändern, wenn auch die Richter langsam mitbekommen, dass die von der Exekutive im Alleingang verordneten Maßnahmen sich medizinisch nicht rechtfertigen lassen und nicht verhältnismäßig sind. Zur Verteidigung der Grundrechte ausgehend von der Corona-Krise organisiert sich nämlich zurzeit ein gesellschaftlicher und politischer Widerstand, zum Beispiel mit der Gründung einer neuen Partei, die in kurzer Zeit durch die Decke gegangen ist und in der Lage wäre in Augenhöhe mit langansässigen Parteien in den Parlamenten mitzureden, siehe zum Beispiel Senkrecht-Start der neuen politischen Partei WIDERSTAND2020

    • Die zählen die Clicks, wie oft die Seite per Propaganda aufgerufen wurde.
      Das verkaufen sie den dummen Lesern mit willigen “Journalisten” als Mitglieder.
      Die können genau so wenig Rechnen wie die hier munteren Corona-Leugner.

  15. Ich finde es ziemlich übel, wie mittlerweile jeder Beitrag zu sinnvollen Verhaltensweisen gegen die Covid-19-Pandemie von esoterischen VerschwörungstheoretikerInnen angegriffen wird.

    Speziell an J. Lopez: Sie sind anscheinend an vorderster Front dabei, wie Sie hier bereits mehrfach dokumentiert haben.

    Selbstverständlich dient das Tragen einer OP- oder einer FFP-1-Maske (ohne Ausatemventil) dem Schutz meiner Umgebung, auch die selbstgenähten “Munasken” sind besser als nichts.

    Also, was soll die Aufregung? Wer sich achtsam gegenüber seinen Mitmenschen verhält, sollte den Empfehlungen seriöser Wissenschaftler folgen und natürlich auch die entsprechenden Hygieneregeln befolgen und nicht irgendwelchen Krawallmachern nachlaufen.

  16. Robert Kühn:
    Also, was soll die Aufregung? Wer sich achtsam gegenüber seinen Mitmenschen verhält, sollte den Empfehlungen seriöser Wissenschaftler folgen und natürlich auch die entsprechenden Hygieneregeln befolgen und nicht irgendwelchen Krawallmachern nachlaufen.

    Diesen Rat sollten Sie bitte eher Frau Merkel erteilen, die sich zurzeit selbst darüber echauffiert, dass Ihr Berater Christian Drosten so oft seine Empfehlungen geändert hat – zum Beispiel auch über die Wirksamkeit der Masken. Hat die Bundeskanzlerin es vielleicht auch Leid darüber einmal hü und einmal hott zu hören und Kravallmachern nachzulaufen? 😀

  17. Ohne Drosten hätten wir wahrscheinlich eine Situation wie in Italien, Spanien, Frankreich oder Großbritannien.

    Ohne die Wissenschaftler ständen alle unsere Politiker ziemlich dumm da.

    Die Epidemie kam mit Ansage, vor aller Augen, dererste Fall in München, der noch eingedämmt werden konnte, hätte eine deutliche Warnung sein können. Aber Merkel selbst hat sehr lange gebraucht, um in den Krisenmodus zu kommen. Aber ich denke, sie ist klug genug, um Drosten nicht öffentlich zu kritisieren. Der kann sich nämlich auch wieder in seinen Elfenbeinturm zurückziehen und die Politik im Regen stehen lassen.

    Was die Masken betrifft: zwei Gerichte haben geurteilt, es ist also nicht nur meine persönliche Meinung. Und das Richter ihre Nase nicht in jede Sumpfblüte im Internet reinstecken, um sich zu “informieren”, sollte selbstverständlich sein.

  18. Ich möchte noch zwei Bemerkungen nachreichen:

    1. Der Artikel von Frau Schumacher ist ausgewogen, klar formuliert und mit sinnvollen Tipps versehen.

    2. Der Ausdruck “Munaske” (MUndNAsenmaSKE) stammt von Hr. Puffpaff.

    Bleibt negativ und steckt niemanden an 😉

    Robert Kühn

  19. Zitat Paul Stefan
    Was die Masken betrifft: zwei Gerichte haben geurteilt, es ist also nicht nur meine persönliche Meinung. Und das Richter ihre Nase nicht in jede Sumpfblüte im Internet reinstecken, um sich zu “informieren”, sollte selbstverständlich sein.

    Wie gesagt, die Corona-Krise ist weit davon entfernt, juristisch und gerichtlich ausgetragen zu sein, die Mühlen der Justiz mahlen bekanntlich sehr langsam, und die Richter werden sehr wahrscheinlich noch viele Gelegenheiten in vielen Instanzen haben, ihre Nase reinzustecken in den was Sie „die Sumpfblüte im Internet“ nennen (meinen Sie etwa damit die etablierten online-Medien?… 😀 ).

    Zum Beispiel werden sie noch Gelegenheit haben in das geballte internationale Expertenwissen, sowie in den Studien, Analysen und klinischen Erfahrungen aus dieser umfangreich dokumentierten Schweizer Sammelquelle reinzustecken

    Fakten zu Covid-19,

    die ein ganz anderes Bild der Krise in allen Ländern ergeben, als die gleichgeschaltete propagandische Panikmache der etablierten Medien. Wetten, dass Sie nicht einmal eine einzige dieser hochqualifizierten wissenschaftlichen Quellen näher untersuchen wollen, Herr Experte Paul Stefan, aus Angst, dass die billige Panikmache und die Propaganda auffliegen, die Sie offensichtlich hier kolportieren möchten?

    Sind zum Beispiel diese 8 Experte „Sumpfblüte im Internet“?

    8 MORE Experts Questioning the Coronavirus Panic

    Was meinen Sie, Experte Paul Stefan? (Na ja, wie Dieter Nuhr es neulich aussagte, haben wir wahrscheinlich mehr Virologen als Infizierten… 😀 )

  20. Ich bin kein Experte für Epidemien, das habe ich nie gesagt, dass ist eine Unterstellung. Sie sind auch keine Expertin aber vollkommen sicher, dass die Mehrheit der Experten falsch liegt. Woher nehmen Sie Ihre Sicherheit?
    Weil einige anderer Meinung sind?

    Die Übersterblichkeit in vielen Ländern ist ganz klar belegt:

    https://pbs.twimg.com/media/EXAJlrnWAAg5Le1.jpg

    Dass es eine Pandemie gibt, ist unstrittig. Wie man darauf reagiert, ist eine schwierige Frage, aber was man ziemlich sicher feststellen kann, ist dass die meisten Staaten unvorbereitet waren und zu langsam reagiert haben.

  21. Der neue “Widerstand” lügt mit Mausklicks den Lesern über 84.000 (fiktive) Mitglieder vor.
    Überprüft mal die von Frau L. empfohlenene “Zählmaschine” 😉 die können auch nicht rechnen.
    Man reiht sich in Mauscheleien der Corona-Verharmloser ein, die Mathe nicht rechnen können.

  22. Zitat Paul Stefan
    Die Übersterblichkeit in vielen Ländern ist ganz klar belegt:

    Nichts ist noch ganz klar belegt, außer Ihr Wunschdenken.
    Die Übersterblichkeit wird sinnvollerweise erst mit der Jahresstatistik festgestellt werden können. Sie hängt auch davon ab, mit welchem Jahr man vergleicht, zum Beispiel mit einem Jahr mit einer nur leichten saisonalen Grippewellen (wie zum Beispiel 2019), was u.U. eine mehr oder weniger starke Übersterblichkeit ergeben würde, oder aber mit einem Jahr mit schwerer Grippewelle, wie zum Beispiel 2017, was u.U. eine geringe oder gar keine Übersterblichkeit ergeben würde.

    Zitat Paul Stefan:
    Hier gibt es einen umfangreichen Artikel, warum Masken tragen zum Fremdschutz wichtig sind:

    Auszug aus dem von Ihnen angebenen Link:

    dennoch wurde uns bis vor kurzem gesagt, dass wir keine Masken tragen sollen. Auch nach dem 22. April empfiehlt die WHO weiterhin, keine Maske zu tragen, wenn man gesund ist. Und die meisten Staaten schreiben sie immer noch nicht öffentlich vor. Warum? Wer hat Recht?

    Ich bleibe dabei, das die noch kürzlich erteilte Empfehlung der WHO richtig ist und dass die gesamte Bevölkerung keine Maske tragen soll. Immerhin gilt WHO als epidemiologisch kompetent, oder nicht?

    Auch durch eigene Überlegungen und Beobachtungen bleibe ich dabei, dass das Tragen von Masken durch die gesamte Bevölkerung kontraproduktiv ist, denn die aufwendige, korrekte hygienische und sterile Handhabung, die im Blog-Artikel von Karin Schumacher genau beschrieben wurde, ist unter Alltagsbedingungen in öffentlichen Räumen definitiv nicht anzuhalten, sodass wir dementsprechend alle zwangsläufig durch Keimbrutkasten ein- und ausatmen müssen. Das muss nicht sein. Wenn Sie der Meinung sind, dass es sein muss, das ist eben Ihre persönliche Verantwortung für sich selbst und andere.

  23. Frau Schumacher,
    wollen Sie dem unwürdigen Kommentariat hier nicht mal ein würdiges Ende bereiten, wie bereits seriöse
    Blogger mit gutem Beispiel vorangegangen sind, vor allem die sich wiederholende unsägliche Verlinkung
    rechtslastiger Propagandaseiten per Szenen-Unterstützer unterbinden.

  24. “Die Übersterblichkeit wird sinnvollerweise erst mit der Jahresstatistik festgestellt werden können.”

    Die endgültigen Ergebnisse ja, aber das Gesamtbild ist jetzt schon so deutlich, das man von einer realen Pandemie sprechen kann. Darum ging es mir.

    “Sie hängt auch davon ab, mit welchem Jahr man vergleicht, zum Beispiel mit einem Jahr mit einer nur leichten saisonalen Grippewellen (wie zum Beispiel 2019), was u.U. eine mehr oder weniger starke Übersterblichkeit ergeben würde, oder aber mit einem Jahr mit schwerer Grippewelle, wie zum Beispiel 2017, was u.U. eine geringe oder gar keine Übersterblichkeit ergeben würde.”

    In der Graphik steht “vs recent years”, man hat also nicht irgendein Jahr genommen, sondern mehrere und gemittelt.

    Hier ist der Artikel, dort sind auch die Quellen angeführt.

    https://www.ft.com/coronavirus-latest

    Das “Wunschdenken” findet bei Ihnen statt.

  25. “Auszug aus dem von Ihnen angebenen Link:”

    Da stand noch mehr drin, haben Sie das nicht bemerkt?

    Ich hatte am 27. 2. ein Gespräch mit einem Mann über die drohende Pandemie und der hatte ein schlagendes Argument für Masken: selbst wenn sie nur etwas schützen, ist es besser als nichts.

  26. nochmal zur Übersterblichkeit als “Jahresstatistik”:
    die Übersterblichkeit entstammt den Statistiken der Standesämter und wird jährlich zusammengefaßt.
    Sie ist eine Wochenstatistik, vernünftigerweise werden die ÜSt-Werte wöchentlich gemittelt.
    Die ÜSt der saisonalen Grippe hat das RKI bisher aus diesen Daten später hochgerechnet.
    Aus gegebenem Anlaß “neue Pandemie” wurde für 2020 eine zügige Übermittlung an das RKI veranlaßt.
    Die Daten der Standesämter gibt es damit zeitnah genau wie die IfSG-Meldungen zur Entscheidung.
    Die geringe(!) Grippe-ÜSt 2020 endete Mitte März, die Corona-ÜSt mit 12 Fällen begann zum 15. März.
    Seit Anfang April haben wir mit/dank den Maßnahmen eine eingegrenzte ÜSt von ~1.000 pro Woche.

  27. Zitat Jocelyne Lopez:
    “Die Übersterblichkeit hängt auch davon ab, mit welchem Jahr man vergleicht, zum Beispiel mit einem Jahr mit einer nur leichten saisonalen Grippewellen (wie zum Beispiel 2019), was u.U. eine mehr oder weniger starke Übersterblichkeit ergeben würde, oder aber mit einem Jahr mit schwerer Grippewelle, wie zum Beispiel 2017, was u.U. eine geringe oder gar keine Übersterblichkeit ergeben würde.”

    Zitat Paul Stefan
    Die endgültigen Ergebnisse ja, aber das Gesamtbild ist jetzt schon so deutlich, das man von einer realen Pandemie sprechen kann. Darum ging es mir. In der Graphik steht “vs recent years”, man hat also nicht irgendein Jahr genommen, sondern mehrere und gemittelt.

    .

    Ich bin keine Statistikerin, jedoch glaube ich nicht, dass man die Übersterblichkeit bei einer Epidemie oder Pandemie sinnvollerweise dadurch berechnet, dass man mehrere Jahre mittelt.

    Darüber hinaus muss man die jährliche Gesamtstatisk abwarten, um eine aussagekräftige Übersterblichkeit zu berechnen. Das hat wohl ein in Statistik versierter Teilnehmer bei Scienceblog kürzlich dargelegt und das leuchtet mir ein:

    http://scienceblogs.de/kritisch-gedacht/2020/04/27/covid-19-mehr-gefuehl-fuer-zahlen/#comment-110832
    Ob die COVID-19-Mortalität tatsächlich zu einer Übersterblichkeit geführt hat, lässt sich erst am Ende der Epidemie, zumindest aber bei der jährlichen Todesursachenstatistik erkennen, denn wer an Corona stirbt, kann nicht auch noch an Herzinfarkt, Schlaganfall oder Krebs sterben – deren Mortalitätsraten werden daher sinken. Abgerechnet wird zum Schluß, könnte man sagen.

    Statistisch maßgebend ist also das Problem, dass man nicht weiß (weil kaum Obduktionen von „Corona-Toten“ vorgenommen wurden), ob die Patienten „an“ oder nur „mit” dem Virus gestorben sind. Hier steckt möglicherweise eine gigantische Überschätzung der Todefälle durch den Virus. In Italien wird in Studien von einer statistischen Überschätzung um das 8-fache gesprochen. In Frankreich wird es möglicherweise auch der Fall sein, wenn man zum Beispiel diese Studie zur Kenntnis nimmt:

    Décès dus au Covid-19 : le nombre officiel de morts en France est-il surestimé ? (Todesfälle durch Covid-19: ist die offizielle Zahl der Todesfälle in Frankreich überschätz?)

    Aus diesem Artikel geht hervor, dass das INSEE (das offizielle Statistische Amt) solche statistische Herhebungen vornimmt:

    . “cas confirmé“ (bestätigter Fall): Ein positiver Testfall in einem Pflegeheim verwandelt alle Personen in diesem Heim sofort in “bestätigte Fälle”, die daher in der COVID-19-Statistik gezählt werden.

    . “Cas possible” (möglicher Fall): Jede Person, die in einem Pflegeheim wohnt, in der Bewohner oder Mitarbeiter Anzeichen zeigen, die auf einen Fall von COVID-19 hindeuten, wird als “möglicher Fall” betrachtet. Mit anderen Worten, wenn ein Bewohner (oder ein Mitarbeiter) hustet, werden alle Bewohner des Wohnheims zu “möglichen Fällen” und werden in der COVID-19-Statistik gezählt. Die Anzahl der “möglichen Fälle” ist auch höher als der “bestätigten Fälle”.

    Es dürfte klar sein, dass die französischen Statistiken die Zahl der Infektionen und der Todesfälle drastisch überschätzen – Macron braucht das wohl unbedingt um als Diktator zu regieren… 😉

  28. Nachtrag:

    Gestern hat die französische Zeitung „Le Monde“ (Mainstream) zugegeben, dass es zurzeit nicht möglich ist die genau Anzahl der COVID-Opfer zu ermitteln:

    Le Monde.fr reconnait qu’il est « impossible d’établir avec précision le nombre de victimes du Covid-19

    Traduction der Rezension des Artikels durch die Webseite “Covid-Info.fr” mit Deep:

    In einem Artikel vom 2. Mai räumt die Website der “Referenz-Tageszeitung” ein, dass “es heute unmöglich ist, die Zahl der Opfer des Covid-19 in Frankreich genau zu bestimmen. »

    Der Artikel erklärt “präzis”: “Lassen Sie uns klarstellen: Es ist heute unmöglich, die Zahl der Opfer von Covid-19 in Frankreich genau zu bestimmen. Die hier und da vorgebrachten Echtzeit-Zahlen sind manchmal Hypothesen, die Gefahr laufen, widerlegt zu werden, wenn die Epidemie vorüber ist, manchmal die Hinzufügung von Todesfällen, die mit Sicherheit oder fast mit Sicherheit dem Virus zugeschrieben werden, wobei jedoch Tausende von Fällen ausgelassen werden. »

    Also “lassen Sie es uns klarstellen”: das obige Zitat ist überhaupt nicht “klar”.
    Und man darf sich auch fragen, was “Gewissheit oder beinahe Gewissheit” ist. A priori ist eine “nahe” Gewissheit per Definition eben keine Gewissheit. Werden “Todesfälle mit Gewissheit oder beinahe mit Gewissheit dem Virus zugeschrieben” Menschen, die an dem Virus “fast gestorben” sind, oder Menschen, die an dem “Beinahe-Virus” gestorben sind?

    Auf jeden Fall könnte man aus der Lektüre des Artikels ableiten, dass die apokalyptische Zahl der Todesfälle, von denen wir seit Wochen täglich hören, auf keiner seriösen Berechnung beruht oder auch nur der Realität entspricht.

    Schließlich werden wir den Gebrauch des Ausdrucks “hier und da vorgetragene Figuren” schätzen, wobei man sich fragen könnte, ob er eine subtile und heilsame Form der Selbstkritik der Journalisten der “berühmten” Zeitung offenbart.

    Sind Sie verwirrt?
    Das ist normal.

    Hier Artikel von Le Monde lesen: https://www.lemonde.fr/planete/article/2020/05/02/coronavirus-en-france-avoir-un-bilan-final-prendra-plusieurs-mois_6038434_3244.html

  29. Dieselbe Manipulation der öffentlichen Meinung in Frankreich wie mit der wohl dramatisch überschätzten Anzahl der COVID-19-Opfer hat mit der Inszenierung der angeblichen Überlastung der Krankenhäuser stattgefunden. Es gab nämlich in Frankreich jederzeit genügend Kapazität im Gesundheitssystem, um die COVID-19-Patienten zu versorgen.

    Das geht aus einem ausführlichen Brief hervor, den ein Krankenhausarzt vor kurzem an das französische Gesundheitsministerium gerichtet hat, wo er in 5 Punkten einen „sanitäre Schwindel“ mit COVID-19 anprangert, siehe:

    La lettre d’un praticien hospitalier adressée au Ministère de la Santé dénonce une « arnaque sanitaire »
    (Der Brief eines Krankenhausarztes an das Gesundheitsministerium prangert einen “Gesundheitsbetrug” an…)

    Zum Beispiel Punkt 3, übersetzt mit Deep:

    3 – Sind die Krankenhaussysteme der Länder gesättigt?

    Nein. Für Frankreich betrifft die Sättigung nur einige wenige Krankenhäuser, insbesondere 3 oder 4 Krankenhäuser der Region “Großen Osten”, aber die Menschen werden aufgrund von Psychosen und Hysterie in dem Glauben gelassen, dass das gesamte Krankenhauswesen gesättigt ist oder eine Sättigung bevorsteht, während es allein für die Öffentlichkeit mehr als 1000 Krankenhäuser gibt! Und wenn wir die privatwirtschaftlichen Strukturen hinzurechnen, kommen wir auf fast 3000.Ist es vernünftig und richtig, 1000 oder 3000 Krankenhäusern eine Situation zuzuschreiben, die nur 3 oder 4 Krankenhäuser betrifft? https :// etablissements.fhf.fr/annuaire/statistiques.php https: //fr.wikipedia.org/wiki/Hôpital_en_France. Es ist auch nicht überraschend, dass einige Krankenhäuser gesättigt sind, weil es sich um Epidemieausbrüche handelt, weil in ihnen wahrscheinlich mehr Risikopersonen leben als in anderen Regionen und weil bestimmte Maßnahmen nicht immer oder nicht rechtzeitig ergriffen werden (sie werden unter Punkt 4 dieses Briefes näher erläutert). Dieselbe Argumentation gilt für Italien.

  30. nochmal an alle:

    es existiert kein einziger gesicherter, plausibler Hinweis auf ein besondere Gefährlichkeit von Covid-19-Viren – allerdings mehren sich die eindeutigen, da offensichtliche und plausible Hinweise, dass die MAßNAHMEN “zur Eindämmung der Ausbreitung des Covid-19-Virus” erhebliche Kollateralschäden zeitigen, ua unsäglich viele vermeidbaren Todesopfer durch Fehlbehandlungen.

    Alles, was aktuell diskutiert wird und woraufhin die politischen Maßnahmen diktiert werden, beruht auf einem UNSICHEREN, NICHT VALIDIERTEN, FRAGWÜRDIGEN TEST!

    Das ist öffentlich bekannter, UNBESTRITTENER Fakt, und kann noch so sehr versucht werden, dies in den Hintergrund zu drängen.

    Man mag Menschen ein Weile in die Hysterie und Schockstarre treiben können, aber irgend wann einmal dreht sich der Wind – und das ist JETZT!

  31. Expertenmeinung: Masken als potentielle Keimschleuder

    Aus der wichtigen Information-Sammelstelle Swiss Propaganda Research Fakten zu COVID-19:

    Professor Detlef Krüger, der direkte Vorgänger des bekannten deutschen Virologen Christian Drosten an der Charité-Klinik Berlin, erklärt in einem neuen Interview, dass Covid19 „in vieler Hinsicht mit der Grippe vergleichbar“ und „nicht gefährlicher als bestimmte Varianten des Grippevirus“ sei. Der „von der Politik entdeckte Mund-Nasen-Schutz“ hält Professor Krüger für „Aktionismus“ und eine potentielle „Keimschleuder“. Zugleich warnt er vor „massiven Kollateralschäden“ durch die getroffenen Maßnahmen.

  32. Es ist unmöglich die genaue Todeszahl von Covid-19 zu ermitteln? Ja, das nehme ich auch an.

    Weiß man deswegen nicht, ob nun 24 763 (aktueller Stand laut John Hopkins Univ.) oder ob kein Menschen an Covid-19 in Frankreich gestorben ist?

    Natürlich nicht. Es gibt eine Unsicherheit, aber da man überall zu wenig testet, eher eine Unterschätzung als eine Überschätzung.
    Das ändert nichts an der Größenordung.

    Die Todeszahlen liegen also wahrscheinlich in einem Bereich um 24 763, vielleicht von 20 000 bis 29 000. Wie groß der Bereich ist, weiß ich nicht, aber er reicht bestimmt nicht von 0 bis 100 000.

    Zusätzliche Tote kann man nicht erfinden.

    Der Artikel, den ich verlinkt hatte, weist eine Übersterblichkeit für zahlreiche betroffene Länder nach. Warum sollen die alle falsch sein?

  33. Zitat Paul Stefan:
    Der Artikel, den ich verlinkt hatte, weist eine Übersterblichkeit für zahlreiche betroffene Länder nach. Warum sollen die alle falsch sein?

    Darauf bin ich schon weiter oben eingegangen:

    – Eine Übersterblichkeit berechnet sich sinnvollerweise nicht dadurch, dass man die vorherigen Jahre „mittelt“, sondern dass man sie direkt mit einer gleichen vorherigen Zeitspanne vergleicht. Und da kann die Übersterblichkeit sehr viel schwanken, je nach dem mit welchem Quartal oder mit welchem Jahr man sie vergleicht.

    Es gibt sehr viele internationalen Studien, die eine Sterblichkeit in der Größenordnung einer saisonalen Grippe berechnen,
    zum Beispiel diese aus der französischen Informationsseite Covid-infos.fr dokumentierte Studie:

    Selon le Dr. Dan Erickson le taux de létalité du Covid-19 serait inférieur à celui de la grippe.

    Übersetzung mit Deep:

    Laut Dr. Dan Erickson hat Covid-19 eine niedrigere Sterblichkeitsrate als die Grippe.

    Der kalifornische Arzt Dan Erickson beschrieb seine Beobachtungen bezüglich Covid-19 auf einer Pressekonferenz am 22. April. Hier ist, was er sagte:

    Basierend auf den jeweiligen Raten positiver Tests errechnete Dr. Dan Erickson, dass “die Sterblichkeitsrate von Covid-19 derzeit 0,03% in Kalifornien, 0,05% in Spanien, 0,09% in Schweden und 0,1% im Bundesstaat New York betragen würde, verglichen mit der US-Grippe-Fallsterblichkeitsrate von etwa 0,13%. »

    Er berichtet weiter, dass “Ärzte in mehreren amerikanischen Staaten gegen ihren eigenen Rat “unter Druck gesetzt” wurden, Sterbeurkunden auszustellen, in denen Covid-19 erwähnt wird.

    Dr. Erickson stellt auch fest, dass “Eindämmung und Angst das Immunsystem und die Gesundheit des Einzelnen schwächen. Es hat bereits einen signifikanten Anstieg der “Nebenwirkungen” wie Alkoholismus, Depressionen, Selbstmord und Missbrauch von Kindern und Ehepartnern gegeben. »

    Schließlich empfiehlt der amerikanische Arzt, dass “nur die Kranken, nicht aber die Gesunden oder die Gesellschaft als Ganzes unter Quarantäne gestellt werden”. Und: “Das Tragen einer Maske macht nur in akuten Situationen wie im Krankenhaus Sinn, nicht aber im Alltag.[…]

    Beachten Sie, dass das Video bereits mehrmals von YouTube wegen “Regelverstößen” gelöscht wurde. Die untenstehende Version wird auf einem privaten Server gehostet.

    . Ich bin darüber hinaus auch schon darauf eingegangen, dass man die Übersterblichkeit kaum aussagekräftig berechnen kann, weil wir nicht wissen, woran die als „Corona-Tote“ gemeldeten Menschen wirklich gestorben sind, da kaum Obduktionen vorgenommen wurden. Siehe zum Beispiel hier:

    Rechtsmediziner „Ohne Vorerkrankung ist in Hamburg an Covid-19 noch keiner gestorben“

    „Dieses Virus beeinflusst in einer völlig überzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verhältnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht. Und der astronomische wirtschaftliche Schaden, der jetzt entsteht, ist der Gefahr, die von dem Virus ausgeht, nicht angemessen. Ich bin überzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird …“ […]

  34. Nachtrag:

    Weitere Studien über die Sterblichkeitsrate von COVID-19:

    https://covidinfos.net/covid19/la-nouvelle-etude-du-pr-ioannidis-suggere-que-le-taux-de-mortalite-du-covid-19-ete-significativement-surestime/393/

    Übersetzung mit Deep:

    Eine neue Studie von Prof. Ioannidis legt nahe, dass die Sterblichkeitsrate von Covid-19 “deutlich überschätzt” wurde.

    Neues Gespräch mit Dr. John Ioannidis von der Universität Stanford. Professor für Medizin, Professor für Epidemiologie (…), der gerade eine neue Studie über die Eigenschaften des “Coronavirus” (SARS COV-2) abgeschlossen hat und der Meinung ist, dass seine Sterblichkeitsrate “deutlich überschätzt” wurde und dass sie “mit der der saisonalen Grippe vergleichbar” sei.

    Oder diese Studien:

    https://covidinfos.net/covid19/deces-dus-au-covid-19-le-nombre-de-morts-est-il-surestime-et-manipule-dans-le-monde/464/

    Übersetzung mit Deep:

    Todesfälle aufgrund von Covid-19: Wird die Zahl der Todesfälle in der Welt überschätzt und manipuliert?

    In Italien:

    In Italien erklärt Professor Walter Ricciardi, wissenschaftlicher Berater des italienischen Gesundheitsministeriums, der in einem Telegraph-Artikel zitiert wird, dass in seinem Land bei der Sterbeziffer nicht zwischen “Menschen, die an dem Virus gestorben sind, und solchen, die MIT dem Virus gestorben sind” unterschieden wird. »
    “Die Art und Weise, wie wir die Todesfälle durch das Virus zählen, ist in unserem Land sehr großzügig, da alle Menschen, die im Krankenhaus mit dem Coronavirus sterben, als an dem Coronavirus gestorben gelten. »

    Er fügte hinzu: “Nach einer Neubewertung durch das Nationale Institut für Gesundheit zeigten nur 12% der Totenscheine, dass der Tod tatsächlich auf das Coronavirus zurückzuführen war.

    Quelle: The Telegraph

    […]

  35. wir wäre es mal, Fachleute zu Wort kommen zu lassen?

    “Ulrich Keil, Jahrgang 1943, war Direktor des Instituts für Epidemiologie und Sozialmedizin der Universität Münster, arbeitete über Jahrzehnte als Berater der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und fungierte bis 2002 als Vorsitzender der Europäischen Region der International Epidemiological Association (IEA), des Weltverbands der Epidemiologen.”

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=60685

  36. Zitat Albrecht Storz:
    wir wäre es mal, Fachleute zu Wort kommen zu lassen? Ulrich Keil, … https :// www. nachdenkseiten.de/?p=60685

    Aussagen von Ulrich Keil aus dem verlinkten Artikel:

    […] Wenn jetzt jemand sagt, wir hätten die Herdenimmunität wegen der drohenden Belastungen fürs Gesundheitssystem nicht riskiert und deshalb den Lockdown-Weg gewählt, dann ist derjenige in einer falschen Logik gefangen. Das Imperial College in London hat in seinen Modellen anfangs von 40 Millionen Toten weltweit gesprochen und für Deutschland 1,1 Millionen Intensivpatienten prognostiziert.

    Dabei hat der dort tonangebende Neil Ferguson schon beim Schweinegrippe-Alarm völlig danebengelegen. Damals sagte er 30 Millionen Tote voraus und eine Angstkampagne brach los, der man mit einem schon eingelagerten Pandemieimpfstoff zu begegnen plante. Angesichts des harmlosen Verlaufs der Schweinegrippe kamen die in Deutschland eingelagerten Impfstoffdosen und das millionenfach eingelagerte Tamiflu gar nicht zum Einsatz. Weltweit starben nach WHO-Angaben insgesamt 18.000 Menschen, in Deutschland waren es laut RKI 258.

    Darf sich etwa das katastrophale Versagen des Modells des Imperial College in London bei der Schweinegrippe mit seinen schwerwiegenden Folgen (finanziell und menschlich wegen schweren Nebenwirkungen der Impfungen) jetzt für die Corona-Krise wiederholen? Das sieht so aus, wenn man Informationen aus dem folgenden französischen Artikel zur Kenntnis nimmt:

    LaRecherche.fr : « Les pays qui n’ont pas adopté la voie du confinement généralisé montrent une évolution épidémique similaire… »

    Übersetzung mit Deep

    LaRecherche.fr: “Länder, die nicht den Weg der allgemeinen Ausgangssperre eingeschlagen haben, zeigen eine ähnliche epidemische Entwicklung…“.

    In einem in der wissenschaftlichen Zeitschrift La Recherche veröffentlichten Artikel wird bedauert, dass “die epidemiologischen Simulationen, die die Regierungen dazu veranlassten, strenge allgemeinen Ausgangssperren zu treffen, keine Kollateralschäden in ihr Modell einbezogen haben…” und argumentiert, dass “Länder, die nicht den Weg der allgemeinen Ausgangssperrren eingeschlagen haben, eine ähnliche epidemiologische Entwicklung zeigen”. Auszüge.

    Dr. Jean-François Toussaint und der Biostatistikforscher Andy Marc weisen darauf hin, dass die Ausgangssperre “von einer Gruppe britischer Epidemiologen am Imperial College London vorgeschlagen wurden…” und dass diese Gruppe “den meisten Regierungen eine einheitliche Antwort empfahl, die auf mathematischen Modellen der Pandemieprävention basiert…” Einige der Annahmen dieser numerischen Schätzungen sind widersprüchlich. »

    Den Autoren zufolge wäre der Vorschlag einer “gezielten Ausgangssperre eine wirksame Präventionsmaßnahme gewesen. Ohne Immobilisierung wurden 80% der arbeitenden Bevölkerung und vor allem nicht diejenigen, die daraus hervorgehen, nach zwei Wochen geheilt und geimpft. “Außerdem daran erinnernd, dass “Länder, die nicht den Weg des Ausgangssperre eingeschlagen haben, eine ähnliche epidemische Entwicklung aufweisen. Dass die Ausbreitung der Krankheit auch von Umwelt- und Bevölkerungsfaktoren abhängt, die in den Modellen nicht berücksichtigt wurden. “Wie auf dem afrikanischen Kontinent. Die Ausgangssperre, die in vielen anderen Ländern der Welt zuweilen übertrieben angewandt wird, hat auch zur Stärkung autokratischer Regime beigetragen. » […]

    Wird man jetzt etwa bei jeder Grippewelle das katastrophale Versagen bestimmten Wissenschaftler als Berater von Regierungen mit Allmachtsphantasien erleben? 🙁

  37. Siehe: https://covidinfos.net/experts/confinement-aucune-vie-na-ete-sauvee-par-cette-strategie-revele-une-nouvelle-etude-internationale/723/

    Übersetzung mit Deep

    Ausgangssperre: “Keine Leben wurden durch diese Strategie gerettet” enthüllt neue internationale Studie

    Ein soeben im UP-Magazin veröffentlichter Artikel befasst sich mit den Ergebnissen einer internationalen Studie [Link am Ende des Artikels], die der französisch-amerikanische Forscher Thomas Meunier durchgeführt hat. Hier sind die Schlussfolgerungen der Studie: “Wir zeigen hier, dass die verfügbaren Daten keinen Einfluss der in Italien, Spanien, Frankreich und dem Vereinigten Königreich angewandten Ausgangssperre auf die zeitliche Entwicklung der COVID-19-Epidemie zeigen. …] Es wird keine positive Veränderung des Trends der täglichen Wachstumsrate der Todesfälle, der Verdoppelung der Zeit oder der Anzahl der Reproduktionen festgestellt, Wochen nachdem die Ausgangssperren ihre Wirkung gezeigt haben sollte”. »

    UP-Magazine sagt: “Eines der interessanten Ergebnisse der Studie ist der Vergleich von Ländern mit unterschiedlichen Eindämmungsmaßnahmen. …] Die Entwicklung der täglichen Zahl der Todesfälle zeigt in allen Ländern einen ähnlichen allgemeinen Abwärtstrend. Es ist interessant festzustellen, dass die linearen Trends der Wachstumsraten zwar in fast allen Ländern ähnliche Steigungen aufweisen, dass sie jedoch eine große Bandbreite von Werten aufweisen, was zeigt, dass die Verlangsamung der Epidemie zwar einem ähnlichen Verlauf folgt, aber jedes Land mit sehr unterschiedlichen Wachstumsraten begonnen hat. »

    “Darüber hinaus zeigt diese Beobachtungsstudie unter Verwendung einer verallgemeinerten phänomenologischen Methode, die allein auf täglichen Todesfällen beruht, dass die gesamte Ausgangssperre Frankreichs, Italiens, Spaniens und des Vereinigten Königreichs nicht die erwarteten Auswirkungen auf die Entwicklung der COVID-Epidemie hatte19. »

    “Zusammenfassend sind die Forscher klar und widersprechen den vorherrschenden Thesen: “Unsere Ergebnisse zeigen einen allgemeinen Abwärtstrend der Wachstumsraten und Reproduktionszahlen zwei bis drei Wochen, bevor die Politik der totalen Ausgangssperre sichtbare Auswirkungen hat. “Kein Leben wurde durch diese Strategie gerettet”, verglichen mit einer Politik der sozialen Distanzierung, die weniger restriktiv ist als die totale Gefangenschaft. »

    Sie fahren fort: “Ein Vergleich der Entwicklung der Epidemie zwischen Ländern, die völlig ausgesperrt sind, und Nachbarländern, die nur sozial distanzierende Maßnahmen anwenden, bestätigt das Fehlen jeglicher Auswirkungen der Hausarrestregelung. »

    Lesen Sie den Originalartikel :
    – Up Magazine: Sind wir umsonst eingesperrt worden?

    Lesen Sie die vollständige Studie : https://covidinfos.net/wp-content/uploads/2020/05/2020.04.24.20078717v1.full_.pdf
    – Die vollständige Abriegelungspolitik in den westeuropäischen Ländern hat keine offensichtlichen Auswirkungen auf die COVID-19-Epidemie.

  38. Es ist sehr zu begrüßen, dass eine neue Partei aufgrund der Corona-Krise gegründet wurde – wenn auch vielleicht nur als Mahnung und Schuß vor den Bug – denn die Politik hat quer durch alle vorhandenen Parteien restlos versagt! Siehe zum Beispiel folgenden sehr aufschlussreichen Artikel:

    Bundesregierung wusste offenbar schon im März, dass Gefahr übertrieben dargestellt wurde

    Die Covid-19-Welle ist so gut wie beendet. Vorliegende Daten zeigen, dass die Welle in Deutschland und Schweden nahezu gleich verlief. Durch eine starke Ausweitung der Testaktivität entstand zu Beginn der falsche Eindruck einer enormen Dynamik. Die Lockdown-Maßnahmen waren unsinnig – sie begannen, als die Welle von selbst zurückging. Eine juristische Aufarbeitung der Vorgänge ist dringend geboten.
    […]
    Notwendige Konsequenzen

    . Alle Corona-Schutzmaßnahmen sollten nicht etwa stufenweise, sondern sofort und vollständig eingestellt werden.

    . Es sollten dringend in ganz Deutschland repräsentative Antikörpertests durchgeführt werden (min. > 1 Mio). Dies ist notwendig zur Bestimmung des exakten Umfangs der Welle und zur Beweissicherung. Dies darf nicht in den Händen des RKI liegen, sondern sollte von den Gesundheitsämtern auf Kreisebene durchgeführt werden.

    . Die Tatsache, dass die Opposition sich in der Krise der Regierung weitgehend anschloss, hat zu einem völligen Versagen der Politik und in Folge dessen auch der öffentlich rechtlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten geführt. Es wurden Grundrechte (zum Beispiel Artikel 8) eingeschränkt und kritische Meinungen diskreditiert. Regierung und Medien erschienen wie Partner, die Exekutive verselbstständigte sich.

    . Das Politikbild, das sich offenbart, zeigt die Demokratie als Schönwetter-Staatsform. Niemand soll mehr prüfen, ob der sachliche Grund für all die Maßnahmen jemals bestand oder immer noch besteht. Der notwendige öffentliche Diskurs nach der besten Problemlösung wird behindert. Wie sich zunehmend herausstellt, waren die unterdrückten Argumente die richtigen. Dies wäre nicht einmal in Kriegszeiten akzeptabel. Tiefgreifende Veränderungen in Politik und Medien sind nötig, damit Demokratie und Meinungsvielfalt auch in solchen Situationen gesichert bleiben.

    . Es muss eine umfassende politische und juristische Aufarbeitung der gesamten Vorgänge um den Corona-Komplex stattfinden.

    .

    Bemerkenswert ist auch, dass die WHO ausdrücklich die schwedische Regierung wegen ihrem Sonderweg bei der Corona-Pandemie gelobt hat, siehe hier:
    Schwedens Sonderweg: Verhindert Schweden die zweite Welle?

    Kein Shutdown, keine Grenzschließung, keine Kontaktverbote. Schweden ist in der Corona-Krise einen liberalen Sonderweg gegangen. Selbst Schulen und Restaurants blieben offen. Doch auch dort sinken die Infektionszahlen – und für die zweite Welle hat Schweden nun womöglich einen enormen Vorteil.
    […]
    Brisantes Lob der WHO

    Die Bewertung von Schwedens liberalem Weg ist gleichwohl für die politischen Öffnungsdebatten in vielen anderen Staaten – auch in Deutschland – von großer Bedeutung. Denn wenn Schweden es mit weiträumiger Offenheit relativ gut durch die Krise schafft, fehlt mancher Regierung nicht bloß die Legitimation für fortgesetzte Kontaktsperren, Grenz-, Schul- und Geschäftsschließungen. Auch rückblickend erscheint dann die Lockdown-Strategie als falsch, fordert sie doch vielerorts einen sehr hohen Preis wirtschaftlichen und sozialen Schadens. Dass nun die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den schwedischen Weg ausdrücklich lobt, ist daher politisch für viele Regierungen Europas brisant.

    • Dass nun die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den schwedischen Weg ausdrücklich lobt, ist daher politisch für viele Regierungen Europas brisant.

      Ist die WHO auch esoterisch und rechtslastig?

      • Ein Mitarbeiter der WHO ist nicht die WHO – heute labern viele.
        Außerdem muß man sich Stockholm angucken, dort wird gestorben!

  39. Schon im Dezember 2019 wurden in Europa laut WHO die ersten Corona-Fälle
    als Grippeerkrankungen und Lungenentzündungen falsch diagnostiziert!
    Am 31. Dezember hatte China die WHO informiert, daß es unklare Fälle gibt.

  40. Wieder ein informativer Artikel, sogar auf der Grundlage der aktualisierten Pandemie-Pläne vom RKI für die Corona-Krise, die jedoch nicht angewandt werden… 🙁

    Vom Blindflug zum Sichtflug

    Die Bundeskanzlerin spricht von „dünnstem Eis“, auf dem wir uns bewegen würden. Repräsentative Zahlen zu den Corona-Neuinfektionen seien vermutlich erst im Juni zu erwarten. Doch statt im Blindflug weiterhin die Bevölkerung mit Panikmache, Abstandsregeln und Maskenpflicht zu nötigen, könnten die behördlich verordneten Einschränkungen sofort beendet werden. Denn eine Risikoabschätzung gemäß dem nationalen Pandemieplan zeigt, dass die Zahl der Atemwegserkrankungen auf einem einmalig tiefen Niveau ist – und sich die COVID-19-Fallzahlen „im Promillebereich“ bewegen. Warum werden die bestehenden Pläne nicht angewendet?
    […]
    Falls die Risikoabschätzung dieser Surveillance-Systeme auch nur einigermaßen relevant sein sollte, müsste doch das derzeitige Notstands-Regime umgehend auf den Prüfstand. Dabei sollte es längst nicht mehr um Blind- und auch nicht mehr um Sichtflug, sondern um eine möglichst umgehende Landung gehen – einschließlich der Öffnung aller Pflegeheime, Schulen, Kneipen und Geschäfte sowie dem Beenden der Mundschutzpflicht.

    Wahrscheinlich werden aber auch das RKI und seine hörige Bundeskanzlerin als “rechtslastig esoterisch” stigmatisiert. 😀

  41. Die letzte Lageeinschätzung des RKI vom 30. 4. lautet:

    “Das Robert Koch-Institut erfasst kontinuierlich die aktuelle Lage, bewertet alle Informationen und schätzt das Risiko für die Bevölkerung in Deutschland ein. Es handelt sich weltweit und in Deutschland um eine sehr dynamische und ernst zu nehmende Situation. Bei einem Teil der Fälle sind die Krankheitsverläufe schwer, auch tödliche Krankheitsverläufe kommen vor. Die Anzahl der neu übermittelten Fälle ist rückläufig.
    Die Gefährdung für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland wird derzeit insgesamt als hoch eingeschätzt, für Risikogruppen als sehr hoch.”

    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikobewertung.html

    Von “Entwarnung” keine Spur. Der “Blindflug” besteht darin, dass man in der Beobachtung des Geschehens immer ca. zwei Wochen Verspätung und nicht weiß, wie viele Menschen tatsächlich infiziert sind.

  42. Zitat Paul Stefan:
    Von “Entwarnung” keine Spur. Der “Blindflug” besteht darin, dass man in der Beobachtung des Geschehens immer ca. zwei Wochen Verspätung und nicht weiß, wie viele Menschen tatsächlich infiziert sind.

    Fakt ist, dass bereits vor dem Lockdownbeschluß das RKI schon wusste, dass R in Deutschland auf unter 1 gefallen war – ein Wert, den Frau Merkel immer wieder als Ziel angegeben hatte. Was rechtfertigt also dieser in der Geschichte beispiellose Beschluß?

    Fakt ist auch, dass ebenfalls vor dem Lockdownbeschluß das RKI zwangsläufig von einer bereits am 19.03.2020 veröffentlichen französischen Studie Kenntnis genommen haben wird, welche SARS-CoV-2 in seiner Gefährlichkeit mit der alltäglicher Coronaviren gleichsetzt:

    SARS-CoV-2: fear versus data:

    ABSTRACT

    SARS-CoV-2, the novel coronavirus from China, is spreading around the world, causing a huge reaction despite its current low incidence outside China and the Far East. Four common coronaviruses are in current circulation and cause millions of cases worldwide. This article compares the incidence and mortality rates of these four common coronaviruses with those of SARS-CoV-2 in Organisation for Economic Co-operation and Development countries. It is concluded that the problem of SARS-CoV-2 is probably being overestimated, as 2.6 million people die of respiratory infections each year compared with less than 4000 deaths for SARS-CoV-2 at the time of writing.

    Highlights

    • Comparison of incidence and mortality rates of four common coronaviruses circulating in France with those of SARS-CoV-2 in OECD countries.

    • As of 2 March 2020, 90 307 patients had tested positive for SARS-CoV-2 worldwide, with 3086 deaths (mortality rate 3.4%).

    • As of 2 March 2020, among OECD countries, 7476 patients had tested positive for SARS-CoV-2, with 96 deaths (mortality rate 1.3%)

    • As of 2 March 2020, in France, 191 people had tested positive for SARS-CoV-2, with three deaths (mortality rate 1.6%).

    • In OECD countries. the mortality rate for SARS-CoV-2 (1.3%) is not significantly different from that for common coronaviruses identified in public hospitals of Marseille, France (0.8%; P=0.11).

    • The problem of SARS-CoV-2 is probably overestimated, as 2.6 million people die of respiratory infections each year compared with less than 4000 deaths for SARS-CoV-2 at the time of writing.

    .

    Diese Werte wurde inzwischen von allen weltweiten Studien bestätigt,
    Es steht definitiv fest, dass COVID-19 nicht mehr oder weniger gefährlich ist als eine saisonale Grippe, wie wir sie jeden Winter erleben.

    Es wird immer deutlicher, dass der Lockdown-Beschluß sich epidemiologisch und medizinisch nicht rechtfertigen läßt, geschweige denn seine Verlängerungen. Die Gründe dürften anderweitig gesucht werden.

    Ich persönlich vermute folgendes:

    Die Regierungen der EU mussten sich von dem selbst angelegten Korsett des Verbots von Neuverschuldungen lösen, denn sie ohne Neuverschuldungen die gigantischen wirtschaftlichen Anforderungen nicht stemmen können, die sie finanzieren müssen, das ist hoffnungslos (Energiewende, Klima, Renten, Migration, usw. usw.). Auch Deutschland kann sie nicht stemmen, das steht fest. Deshalb wurde eine Ausrede gesucht, um quasi wegen höherer Gewalt diese Regel zu verwerfen: In Deutschland wurde die heilige Schwarze Null über Nacht über Bord geworfen und ein nie dagewesener Schuldenberg beschlossen. Alle Regierungen brauchten dringend Neuverschuldungen, sie haben als Deckmantel eine “höhere Gewalt” gesucht um aus ihre eigene Vorschriften zu brechen, und diese höhere Gewalt war nun mal … die diesjährige saisonale Grippe. 😉

    Jetzt haben die Regierungen was sie wollten: Das Geld der Neuverschuldungen, jetzt könnten sie zwar die Schein-Pandemie als beendet erklären und alle Eindämmungsmaßnahmen sofort aufheben, aber sie tun es nur ungern, weil sie Angst haben, ihr Gesicht zu verlieren (falls sie überhaupt ein Gesicht haben…), die Bevölkerung muss nun für den neuen Schuldenberg aufkommen und dabei noch lange zum Beispiel mit dem „Maskenball“ genötigt und erniedrigt werden, wenn schon, dann schon… 😉 Nur meine Meinung.

    • Studie vom 19.03. uff !!! da hatte das Ganze gerade angefangen !!!
      gleich mit den unbegründeten Fehleinschätzungen der Verharmloser !
      Heute haben wir den 08.05. ! schon mal die aktuelleren Studien gelesen ?

  43. Eine neue Studie aus Kanada zeigt, dass das Tragen von Masken in der Öffentlichkeit keine positive Wirkung hat, siehe hier:

    Zusammenfassung der Studie, übersetzt mit Deep:

    Das Tragen von Masken in der Öffentlichkeit hat keine positive Wirkung

    Der Forscher und ehemalige Professor der University of Ottawa, Denis G. Rancourt, hat eine ausführliche Studie veröffentlicht, in der die Ergebnisse der wichtigsten Forschungsarbeiten über die Wirksamkeit von Masken bei der Vorbeugung von Krankheiten wie Grippe und Atemwegserkrankungen analysiert werden. Fazit: “Keine Studie zeigt die Vorteile einer allgemeinen Politik des Tragens von Masken in der Öffentlichkeit. ”
    Auszüge.

    “Masken… funktionieren nicht. Umfangreiche Studien von randomisierten kontrollierten Studien (RCTs) und Metaanalysen von RCT-Studien haben gezeigt, dass Masken nicht dazu geeignet sind, grippeähnliche Atemwegserkrankungen oder Atemwegserkrankungen, von denen angenommen wird, dass sie durch Tröpfchen und luftgetragene Partikel übertragen werden, zu verhindern. »

    “Der Hauptübertragungsweg sind luftgetragene Partikel…, die zu fein sind, um blockiert zu werden, und die minimale Infektionsdosis beträgt weniger als ein luftgetragenes Partikel. »

    “Bei der Abgabe von Empfehlungen und der Auferlegung des Tragens von Masken für die Allgemeinheit oder bei der Billigung der Praxis haben die Regierungen sowohl die wissenschaftlichen Beweise ignoriert als auch gegen das Vorsorgeprinzip verstoßen… Ganz zu schweigen von den unbekannten potenziellen Schäden, die sich aus der Konzentration und Verteilung von Krankheitserregern auf und durch die verwendeten Masken ergeben können”.

    “Dieser Artikel über Masken veranschaulicht, inwieweit Regierungen, Medien und institutionelle Propagandisten entscheiden können, in einem wissenschaftlichen Vakuum zu handeln oder nur eine Teilwissenschaft auszuwählen, die ihren Interessen dient. Diese Rücksichtslosigkeit spiegelt sich sicherlich in der gegenwärtigen globalen Eindämmung von mehr als einer Milliarde Menschen wider, einem beispiellosen Experiment in der Geschichte der Medizin und Politik.

    Die komplette Studie bei ResearchGate lesen:
    Masks Don’t Work: A review of science relevant to COVID-19 social policy
    https://www.researchgate.net/publication/340570735_Masks_Don't_Work_A_review_of_science_relevant_to_COVID-19_social_policy

    • Denis Rancourt, PhD war! mal Prof. für Physik, man hat sich getrennt; nu halt für Covid?
      ResearchGate veröffentlicht viel das, was kein anderer Verlag begründet nicht annimmt.
      Wie viele unseriöse Quellen wollen Sie den Mitlesern noch zumuten?

  44. Aus Ihrem Link:

    “The present paper about masks illustrates the degree to which governments, the mainstream media, and institutional propagandists can decide to operate in a science vacuum, or select only incomplete science that serves their interests. Such recklessness is also certainly the case with the current global lockdown of over 1 billion people, an unprecedented experiment in medical and political history.”

    https://www.researchgate.net/publication/340570735_Masks_Don't_Work_A_review_of_science_relevant_to_COVID-19_social_policy

    KEIN seriöser Wissenschaftler würde sich so radikal ausdrücken und so schwere Vorwürfe erheben und Regierenden Vorsatz vorwerfen.

  45. Doch, seriöse Wissenschaftler haben die ethische Pflicht und die moralische Verantwortung als Wissenschaftler, Mensch und Bürger, schwere Vorwürfe wegen Verfehlungen von Regierenden zu erheben. Warum sollten seriöse Wissenschaftler dabei schweigen?

    Zum Beispiel auch hier: Der Quellcode des epidemiologischen Modells, das über das Lockdown Frankreichs entschied, weist schwerwiegende Mängel auf

    Übersetzung mit Deep

    Ein ehemaliger Google-Entwickler analysierte den kürzlich veröffentlichten Quellcode des epidemiologischen Modells vom Imperial College London. Dieses Modell hat als wissenschaftliche Unterstützung für das Lockdown des Vereinigten Königreichs und der Vereinigten Staaten, aber auch Frankreichs und vieler anderer Länder gedient. Das Modell sagte 2,5 Millionen Todesfälle in den Vereinigten Staaten und “bis zu 500.000 Todesfälle” in Frankreich voraus, “wenn nichts unternommen wird”. Auf der Grundlage dieses Modells entschied E. Macron über das totale Lockdown der Bevölkerung.

    Der ehemalige Google-Entwickler fand Folgendes heraus: “Aufgrund von Fehlern kann der Code bei identischen Eingabedaten sehr unterschiedliche Ergebnisse liefern. Das Entwicklungsteam [am Imperial College] sagt immer wieder, dass dies nicht wichtig sei, aber dieses Problem macht den Code für wissenschaftliche Zwecke unbrauchbar, da ein grundlegendes Element der wissenschaftlichen Methode seine Fähigkeit ist, die erzielten Ergebnisse zu reproduzieren. »

    Es wurde festgestellt, dass in einigen Fällen die Vorhersagen nach 80 Tagen um bis zu 80.000 Todesfälle schwanken konnten, ohne dass die Eingabedaten geändert wurden. “Das Team des Imperial College ist sich “einiger kleiner Nicht-Determinismen bewusst”, aber “dies wurde aufgrund der allgemeinen stochastischen Natur des Modells immer als akzeptabel angesehen. Beachten Sie hier die Subtilität: Das Imperial College weiß, dass sein Code solche Fehler enthält, verhält sich aber so, als sei er eine dem Universum inhärente Zufälligkeit und nicht das Ergebnis von Amateurprogrammierung. Ihr Code weist so viele solcher Fehler auf … dass sie es sich angewöhnt haben, einfach die Ergebnisse mehrerer Durchläufe zu mitteln, um ihn zu “reparieren”, und: “Anscheinend ist in der Epidemiologie ein Unterschied von 80.000 Todesfällen “ein wenig Nichtdeterminismus”.

    Es sollte auch angemerkt werden, dass “der öffentlich gemachte Code nicht der Originalcode ist, den Neil Ferguson [der leitende Epidemiologe in Großbritannien] zur Erstellung seines berühmten ‘Report 9’ benutzte. Aber eine verbesserte und überarbeitete Version von Entwicklern u.a. bei Microsoft, die versuchten, die Fehler zu korrigieren. Offenbar ohne großen Erfolg. “Das ursprüngliche Programm besteht aus einer einzigen Datei mit 15.000 Zeilen, an der das Team fast ein Jahrzehnt lang gearbeitet hat (was als eine extrem schlechte Entwicklungspraxis gilt). Es wurde eine Anfrage nach dem Originalcode gestellt, die jedoch vom Team des [Imperial College] ignoriert wurde. »

    Der Autor des Artikels fügt hinzu: “Sie wissen, dass ihr Code einer Prüfung nicht standhalten kann… der Schaden, der durch mehr als ein Jahrzehnt Amateurprogrammierung verursacht wurde, ist so umfangreich, dass selbst das zur Rettung gerufene Microsoft-Team nicht in der Lage war, ihn ordnungsgemäß zum Funktionieren zu bringen. »

    “Ein weiterer Punkt, ein Teil des Codes scheint zu versuchen, R0 für “Orte” zu berechnen. Hotels sind ohne Angabe von Gründen ausgeschlossen. Das R0 ist sowohl ein Input als auch ein Output dieser Modelle, was zu schnellen Diskrepanzen und falschen Vorhersagen führen kann. »

    “Obwohl das Team des Imperial College sich ernsthafter Probleme in seinem Code bewusst ist, für deren Lösung es “noch keine Zeit hatte”, fügt es weiterhin neue Funktionen hinzu; so versucht das Modell beispielsweise, die Auswirkungen von Anwendungen zur Kontaktverfolgung zu simulieren. »

    Abschließend glaubt der Autor, dass “wenn jemand den Code einem Software-Ingenieur gezeigt hätte, hätte der Alarm sofort ausgelöst werden können. »

    Lesen Sie den Originalartikel:
    – Code-Überprüfung von Fergusons Modell
    https://lockdownsceptics.org/code-review-of-fergusons-model/

    Fergusson hatte auch anläßlich der Schweine-Grippe bereits ein Modell verbrochen, das zu einer historischen Fehleinschätzung geführt hat, sowie zu der Vernichtung von Millionen von ungebrauchten Impfdosen, und leider auch aufgrund einer Impfempfehlung von Regierungen zur Zerstörung des Lebens von zahlreichen Menschen wegen gravierenden Nebenwirkungen (unheilbare, schwere Krankheit Narkolepsie).

    • Da hat wohl ein anonymer PC-Code-Programierer nicht verstanden, wie eine Schätzfunktion funktioniert, es geht der Zufall mit ein. Bei jedem Durchlauf kommen variierende Ergebnisse raus, sonst wäre das Modell schon absurd. Daraus wird eine mittlere Kurve mit möglicher Schwankungsbreite abgeleitet. Am Anfang einer Pandemie hat man noch keine verläßlichen Daten, deshalb große Abweichungen der Prognosen.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Verzerrung_einer_Schätzfunktion

      Der worst-case läßt sich ohnehin an 5 Fingern oder mit Taschenrechner ausrechnen.
      https://taz.de/Lockerungen-bei-Corona-Massnahmen/!5684105/
      Hemdsärmelige Obergrenze … Der willkürlich festgelegte Grenzwert von 50 Infektionen je 100.000 Einwohner ist eine gefährliche Beruhigungspille.

  46. “Warum sollten seriöse Wissenschaftler dabei schweigen?”

    Es geht nicht darum zu schweigen, wenn ein seriöser Wissenschaftler eine Warnung hat. Aber es ist nicht zulässig, bei Politikern bösen Vorsatz zu unterstellen, bloß weil man anderer Meinung ist.

    Aber das wollen Sie ja gar nicht verstehen, habe ich den Eindruck.

  47. Zitat Paul Stefan:
    Aber es ist nicht zulässig, bei Politikern bösen Vorsatz zu unterstellen, bloß weil man anderer Meinung ist.

    So? Es ist “nicht zulässig” Politikern bösen Vorsatz zu unterstellen???

    Und wer lässt das nicht zu, wenn ich fragen darf?? Können Sie hier bitte angeben, wer das nicht zulässt?

    Und wie nennt man das?

    Zensur, vielleicht ??
    oder Obrigkeitshörigkeit??
    oder Untertanengeist?
    oder Sehnsucht nach Diktatur?

    Auf jeden Fall ist es von dem deutschen Grundgesetz seit 1949 für jeden Mensch zulässig, Politikern böse Vorsatz zu unterstellen. Sogar Widerstand dagegen ist zulässig. Zum Glück. Haben Sie es etwa nicht gewußt?

  48. “Und wer lässt das nicht zu, wenn ich fragen darf?? Können Sie hier bitte angeben, wer das nicht zulässt?”

    Die Vernunft, wenn man Sie denn einsetzt: Vorurteilsfreies Nachdenken, Abwägen von Gründen und Gegengründen.

  49. Zitat Jocelyne Lopez:

    “So? Es ist “nicht zulässig” Politikern bösen Vorsatz zu unterstellen???
    Und wer lässt das nicht zu, wenn ich fragen darf?? Können Sie hier bitte angeben, wer das nicht zulässt?

    Zitat Paul Stefan:
    Die Vernunft, wenn man Sie denn einsetzt: Vorurteilsfreies Nachdenken, Abwägen von Gründen und Gegengründen.

    Nehmen wir ein konkretes Beispiel, das auch ganz bestimmt 1949 in den Überlegungen des Gesetzgebers bei dem deutschen Grundgesetz miteingeflossen ist:

    War es Ihrer Meinung nach für die Geschwister Scholl durch “Vernunft, voruteilsfreies Nachdenken, Abwägen von Gründen und Gegengründen” zulässig gegen Hitler Widerstand zu leisten, oder hat im Gegenteil Hitler durch “Vernunft, voruteilsfreies Nachdenken, Abwägen von Gründen und Gegengründen” Ihrer Meinung nach richtig abgewogen, dass Widerstand nicht zulässig war und er sie dementsprechend durch Vernunft und voruteilsfreies Nachdenken hinrichten ließ?

  50. Zitat Jocelyne Lopez:
    Lesen Sie den Originalartikel: Code-Überprüfung von Fergusons Modell

    Zitat Senf: Da hat wohl ein anonymer PC-Code-Programierer nicht verstanden, wie eine Schätzfunktion funktioniert, es geht der Zufall mit ein. Bei jedem Durchlauf kommen variierende Ergebnisse raus, sonst wäre das Modell schon absurd. Daraus wird eine mittlere Kurve mit möglicher Schwankungsbreite abgeleitet.

    .

    Dass das „Pandemie-Modell“ des unsäglichen Biomathematiker Neil Pergusson mit stets Horror-Prognosen bereits seit 2001 mehrfach komplett versagt hat, wird im folgenden Artikel ausführlich dokumentiert, absolut lesenswert: Ob bei BSE, Maul- und Klauenseuche, Vogelgrippe, Kamelgrippe, MERS, Ebola, Schweinegrippe oder Corona hat sich das mathematische Modell von Fergusson als Schrott erwiesen, Ferguson lag mit seinen Unkenrufen stets voll daneben. Die Hintergründe seiner Befangenheit gegenüber der Pharmaindustrie werden auch in diesem Artikel detailliert beleuchtet – erschreckend, man versteht jedoch dann besser wie es dazu kommen konnte, dass ein solcher Versager überhaupt zu einer Vertrauensposition als Berater von Regierungen gelangen konnte: nur durch Geld- und Machtgier, Korruption, Zynismus:

    Die Corona-Korruption

    Die Lockdown-Entscheidungen vieler Länder wurden auf Empfehlung eines Wissenschaftlers forciert, der von massiven Interessenkonflikten betroffen ist.

    Nachdem der britische Biomathematiker Neil Ferguson Mitte März Horrorprognosen zu möglichen Corona-Toten in die Welt gesetzt hatte, beschlossen Länder wie Großbritannien auf deren Basis ihre Lockdown-Maßnahmen. Doch die Berechnungen von Ferguson entbehren nicht nur jeglicher medizinisch-wissenschaftlichen Grundlage, auch hat das Ganze den Geschmack gekaufter Politikentscheidungen. So profitierte Ferguson selbst von seinem Kassandraruf, indem er anschließend von der britischen Regierung für die Coronavirus-Notfallforschung eingespannt wurde und dafür Gelder erhielt. Zudem wird die Arbeit von „Professor Lockdown“ am Imperial College in London, an dem er tätig ist, direkt von der Bill & Melinda Gates Foundation finanziell bezuschusst, und auch das Imperial College selbst erhält üppige Zuschüsse von der Stiftung des Multimilliardärs. Bill Gates wiederum, der sein Vermögen in der vergangenen Dekade verdoppeln konnte, ist mit Pharmafirmen verbandelt, die die Entwicklung eines Impfstoffes gegen COVID-19 massiv vorantreiben — und er setzt alles daran, auch über Kanäle wie Neil Ferguson die weltweiten Gesundheitssysteme unter seine Kontrolle zu bringen.

    […] Weiterlesen

  51. Zitat Jocelyne Lopez
    Dass das „Pandemie-Modell“ des unsäglichen Biomathematikers Neil Perguson mit stets Horror-Prognosen bereits seit 2001 mehrfach komplett versagt hat, wird im folgenden Artikel ausführlich dokumentiert, absolut lesenswert: Ob bei BSE, Maul- und Klauenseuche, Vogelgrippe, Kamelgrippe, MERS, Ebola, Schweinegrippe oder Corona hat sich das mathematische Modell von Fergusson als Schrott erwiesen, Ferguson lag mit seinen Unkenrufen stets voll daneben.

    Ich kann nicht verstehen, wieso Regierungschefs wie Merkel oder Macron sich von einem notorisch inkompetenten Wissenschaftler wie Neil Perguson beraten lassen, um ihre Bevölkerungen einzusperren und ihre Wirtschaften gegen die Wand zu fahren, das ist ja unfassbar… Im folgenden französischen Artikel wird Ferguson sogar als Scharlatan tituliert:

    Covid-19 : Neil Ferguson, le Lyssenko liberal

    Übersetzung mit Deep

    Zu Beginn des Kalten Krieges war es im Westen üblich, über die Blindheit der Sowjets zu lachen, die an den Unsinn von Professor Trofim Lyssenko glaubten. Der Erste Sekretär der Partei, Joseph Stalin, hatte die Lehre der Genetik verboten und Lyssenko als wissenschaftliche Rechtfertigung für den Marxismus benutzt, aber er zog keine praktischen Konsequenzen daraus. Heute hat die gleiche psychische Erkrankung den Westen erreicht. Professor Neil Fergusson versichert, dass Statistiken das Verhalten von Lebewesen vorhersagen können. Das ist dumm, doch viele hochrangige politische Führer glauben es. Leider ziehen sie, anders als die Sowjets, politische Konsequenzen, die ihre Länder ruinieren.
    […]
    Der Scharlatanismus von Professor Neil Ferguson

    Professor Ferguson ist nach wie vor die europäische Referenz für die Modellierung von Epidemien.

    – Dennoch war er es, der Premierminister Tony Blair 2001 davon überzeugte, 6 Millionen Rinder schlachten zu lassen, um die Maul- und Klauenseuche zu stoppen (eine Entscheidung, die 10 Milliarden Pfund kostete und heute als Entgleisung gilt).

    – Im Jahr 2002 berechnete er, dass der Rinderwahnsinn etwa 50.000 Briten und weitere 150.000 töten würde, wenn er auf Schafe übergreift. Tatsächlich waren es 177.

    – Im Jahr 2005 sagte er voraus, dass die Vogelgrippe 65.000 Briten töten würde. Es waren insgesamt 457.

    Jedenfalls wurde er Berater der Weltbank und vieler Regierungen. Er war es, der am 12. März eine vertrauliche Mitteilung an den französischen Präsidenten Emmanuel Macron schickte, in der er eine halbe Million Tote in Frankreich ankündigte. In Panik traf dieser noch am selben Abend die Entscheidung für eine allgemeine Gefangenschaft. Es war auch Professor Ferguson, der am 16. März öffentlich ankündigte, dass es, wenn nichts unternommen wird, bis zu 550.000 Tote im Vereinigten Königreich und bis zu 1,2 Millionen in den Vereinigten Staaten geben würde, was die britische Regierung zwingen würde, ihre Politik zu überprüfen.

    Simon Cauchemez, der 2009 seine rechte Hand war, leitet jetzt die Modellierungsabteilung des Pasteur-Instituts. Er ist natürlich Mitglied des Wissenschaftlichen Ausschusses des Élysée, wo er die generalisierte Eindämmung vorschlug. Dieser Ausschuss wurde vom Generaldirektor für Gesundheit, Professor Jérôme Salomon, dem geistlichen Sohn und ehemaligen technischen Berater von Bernard Kouchner, ins Leben gerufen.

    Die Machtergreifung des Ferguson-Teams beruhte auf einem intellektuellen Schwindel. Die “mathematische Biologie” (sic) könnte die liberale Verwaltung der Gesundheitsdienste rechtfertigen.

    Leider können Statistiken zwar dazu verwendet werden, die Auswirkungen dieser oder jener Maßnahme im Nachhinein zu bewerten, aber sie können nicht das Verhalten eines lebenden Organismus, eines Virus, vorhersagen. Ein Virus versucht, sich zu verbreiten, insbesondere nicht zu töten, was es unbeabsichtigt tut, wenn die Art, in der es sich einnistet, noch keine geeigneten Antikörper besitzt. Kein Virus wird irgendeine Spezies ausrotten, auch nicht den Menschen, denn wenn es sie alle töten würde, würde es mit ihnen verschwinden.

    Übrigens ist es absurd, Influenzamaße auf die Covid-19-Epidemie zu extrapolieren: Die Grippe betrifft viele Kinder, nicht Covid-19, das demographisch gesehen nur ältere Menschen oder Menschen mit Diabetes oder Bluthochdruck tötet. Mit Covid-19 infizierte Kinder haben eine sehr niedrige Viruslast, es ist bis heute nicht einmal bekannt, ob sie ansteckend sind.

    Professor Ferguson gab am 22. März zu, dass er seine Berechnungen zur Covid-19-Epidemie ausschließlich mit einer 13 Jahre alten Datenbank über Grippeepidemien durchgeführt habe.

    In der Tat kommt man nicht umhin, das Abdriften dieses Gurus zu bemerken, der sich nicht mehr damit begnügt, die liberale Politik im Bereich der öffentlichen Gesundheit zu rechtfertigen, sondern sich dafür einsetzt, ganze Völker ihrer Freiheit zu berauben. Um die Realität dieses Abdriftens zu verbergen, lenken die Anhänger von Professor Fergusson die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit ab, indem sie die Verwendung von chirurgischen Masken vorschlagen, die, wie wir bereits erklärt haben, angesichts der Epidemie nutzlos sind [1].

  52. Zitat Jocelyne Lopez
    Dass das „Pandemie-Modell“ des unsäglichen Biomathematikers Neil Perguson mit stets Horror-Prognosen bereits seit 2001 mehrfach komplett versagt hat, wird im folgenden Artikel ausführlich dokumentiert, absolut lesenswert: Ob bei BSE, Maul- und Klauenseuche, Vogelgrippe, Kamelgrippe, MERS, Ebola, Schweinegrippe oder Corona hat sich das mathematische Modell von Fergusson als Schrott erwiesen, Ferguson lag mit seinen Unkenrufen stets voll daneben.

    Ich kann nicht verstehen, wieso Regierungschefs wie Merkel oder Macron sich von einem notorisch inkompetenten Wissenschaftler wie Neil Perguson beraten lassen, um ihre Bevölkerungen einzusperren und ihre Wirtschaften gegen die Wand zu fahren, das ist ja unfassbar… Im folgenden französischen Artikel wird Ferguson sogar als Scharlatan tituliert:

    Covid-19 : Neil Ferguson, le Lyssenko liberal

    Übersetzung mit Deep

    Zu Beginn des Kalten Krieges war es im Westen üblich, über die Blindheit der Sowjets zu lachen, die an den Unsinn von Professor Trofim Lyssenko glaubten. Der Erste Sekretär der Partei, Joseph Stalin, hatte die Lehre der Genetik verboten und Lyssenko als wissenschaftliche Rechtfertigung für den Marxismus benutzt, aber er zog keine praktischen Konsequenzen daraus. Heute hat die gleiche psychische Erkrankung den Westen erreicht. Professor Neil Fergusson versichert, dass Statistiken das Verhalten von Lebewesen vorhersagen können. Das ist dumm, doch viele hochrangige politische Führer glauben es. Leider ziehen sie, anders als die Sowjets, politische Konsequenzen, die ihre Länder ruinieren.
    […]
    Der Scharlatanismus von Professor Neil Ferguson

    Professor Ferguson ist nach wie vor die europäische Referenz für die Modellierung von Epidemien.

    – Dennoch war er es, der Premierminister Tony Blair 2001 davon überzeugte, 6 Millionen Rinder schlachten zu lassen, um die Maul- und Klauenseuche zu stoppen (eine Entscheidung, die 10 Milliarden Pfund kostete und heute als Entgleisung gilt).

    – Im Jahr 2002 berechnete er, dass der Rinderwahnsinn etwa 50.000 Briten und weitere 150.000 töten würde, wenn er auf Schafe übergreift. Tatsächlich waren es 177.

    – Im Jahr 2005 sagte er voraus, dass die Vogelgrippe 65.000 Briten töten würde. Es waren insgesamt 457.

    Jedenfalls wurde er Berater der Weltbank und vieler Regierungen. Er war es, der am 12. März eine vertrauliche Mitteilung an den französischen Präsidenten Emmanuel Macron schickte, in der er eine halbe Million Tote in Frankreich ankündigte. In Panik traf dieser noch am selben Abend die Entscheidung für eine allgemeine Gefangenschaft. Es war auch Professor Ferguson, der am 16. März öffentlich ankündigte, dass es, wenn nichts unternommen wird, bis zu 550.000 Tote im Vereinigten Königreich und bis zu 1,2 Millionen in den Vereinigten Staaten geben würde, was die britische Regierung zwingen würde, ihre Politik zu überprüfen.

    Simon Cauchemez, der 2009 seine rechte Hand war, leitet jetzt die Modellierungsabteilung des Pasteur-Instituts. Er ist natürlich Mitglied des Wissenschaftlichen Ausschusses des Élysée, wo er die generalisierte Eindämmung vorschlug. Dieser Ausschuss wurde vom Generaldirektor für Gesundheit, Professor Jérôme Salomon, dem geistlichen Sohn und ehemaligen technischen Berater von Bernard Kouchner, ins Leben gerufen.

    Die Machtergreifung des Ferguson-Teams beruhte auf einem intellektuellen Schwindel. Die “mathematische Biologie” (sic) könnte die liberale Verwaltung der Gesundheitsdienste rechtfertigen.

    Leider können Statistiken zwar dazu verwendet werden, die Auswirkungen dieser oder jener Maßnahme im Nachhinein zu bewerten, aber sie können nicht das Verhalten eines lebenden Organismus, eines Virus, vorhersagen. Ein Virus versucht, sich zu verbreiten, insbesondere nicht zu töten, was es unbeabsichtigt tut, wenn die Art, in der es sich einnistet, noch keine geeigneten Antikörper besitzt. Kein Virus wird irgendeine Spezies ausrotten, auch nicht den Menschen, denn wenn es sie alle töten würde, würde es mit ihnen verschwinden.

    Übrigens ist es absurd, Influenzamaße auf die Covid-19-Epidemie zu extrapolieren: Die Grippe betrifft viele Kinder, nicht Covid-19, das demographisch gesehen nur ältere Menschen oder Menschen mit Diabetes oder Bluthochdruck tötet. Mit Covid-19 infizierte Kinder haben eine sehr niedrige Viruslast, es ist bis heute nicht einmal bekannt, ob sie ansteckend sind.

    Professor Ferguson gab am 22. März zu, dass er seine Berechnungen zur Covid-19-Epidemie ausschließlich mit einer 13 Jahre alten Datenbank über Grippeepidemien durchgeführt habe.

    In der Tat kommt man nicht umhin, das Abdriften dieses Gurus zu bemerken, der sich nicht mehr damit begnügt, die liberale Politik im Bereich der öffentlichen Gesundheit zu rechtfertigen, sondern sich dafür einsetzt, ganze Völker ihrer Freiheit zu berauben. Um die Realität dieses Abdriftens zu verbergen, lenken die Anhänger von Professor Fergusson die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit ab, indem sie die Verwendung von chirurgischen Masken vorschlagen, die, wie wir bereits erklärt haben, angesichts der Epidemie nutzlos sind [1].

  53. Aufruf von Kinderärzten: Keine Maskenpflicht, keine Abstandsregeln und keine Kontaktsperren für Kinder!

    Kinderärzte gegen falsche Coronamassnahmen

    Auszüge:

    […] Welche Auswirkungen auf Verhalten und psychische Gesundheit erleben wir?

    Neue Angst- und Zwangsstörungen bei Kindern und Eltern nehmen teilweise groteske Formen an. Unmäßige und mit Angst vermittelte Hygienemaßnahmen führen gehäuft zu entsprechenden psychischen Belastungen. Auch Abstandsregeln führen am falschen Ort und zur falschen Zeit zu zwischenmenschlichen Verhaltensstörungen. Ohne Frage und ohne Zögern muss z. B. ein Kind, das gestürzt ist oder sich anderweitig verletzt hat, getröstet, ggf. auf den Arm genommen und berührt werden! Die Trennung von geliebten Menschen hält niemanden gesund; sie fördert Depressionen und nimmt insbesondere den Jüngsten und Ältesten ein starkes Lebensmotiv! Keinen Abschied von einem sterbenden geliebten Menschen nehmen zu dürfen bedeutet eine tiefe seelische Verletzung, die oft durch nichts wirklich zu heilen ist.

    Die schlimmsten Verletzungen an Leib und Seele von Kindern nehmen zu!
    Für viele Kinder vor allem sozial schwacher Familien fallen sichere Bezugspunkte in ihrem Leben wie Lehrer, Sozialarbeiter, Therapeuten und nicht zuletzt ihre Freunde weg. Ohne die übliche Begleitung durch Ärzt*Innen und Erzieher*Innen bleiben mehr Misshandlungen von Kindern unentdeckt. Zudem fehlt eine Zuflucht für die Kinder ebenso, wie eine Entlastung insbesondere für berufstätige und/oder alleinerziehende Eltern. Eine Zunahme von Gewalt, Missbrauch und Überforderungen im häuslichen Umfeld darf nicht für einen fragwürdigen Schutz anderer Altersgruppen in Kauf genommen werden!

    Jeder weitere Tag, an dem die Kinder diesem Ausnahmezustand ausgesetzt sind, gefährdet ihre Gesundheit, schwächt ihr Immunsystem und belastet unsere Zukunft.

    Was daher unmittelbar zum Schutz von Kindheit und Jugend zu tun ist:

    – Zeitnahe epidemiologisch begleitete Öffnung von Schulen und Kindertagesstätten.*
    – Um Angstentstehung und Verunsicherung bei Kindern und Jugendlichen zu vermeiden, müssen bei der Vermittlung und Durchführung von Präventionsmaßnahmen psychoimmunologische und entwicklungspsychologische Faktoren berücksichtigt werden. Jedes Kind braucht eine altersentsprechende Ansprache. (Eine gesunde Psyche stärkt das Immunsystem!)
    – Altersentsprechende Lernstrategien unter Berücksichtigung der negativen Auswirkungen von undifferenziertem und zu frühem Gebrauch digitaler Medien.
    – Vermeidung unnötiger Hygienestrategien und differenzierte Anpassung an die Altersgruppen:
    o Händehygiene: Seife und Einmalhandtücher statt Desinfektionsmittel für alle gesunden Kinder und Jugendlichen.
    o Keine Oberflächendesinfektion in Schulen und zuhause: „Eine routinemäßige Flächendesinfektion in häuslichen und öffentlichen Bereichen, auch der häufigen Kontaktflächen, wird auch in der jetzigen COVID-Pandemie nicht empfohlen. Hier ist die angemessene Reinigung das Verfahren der Wahl.“
    (Quelle: RKI, siehe Link unten)
    o Effektiver Mundnasenschutz nur für Lehrpersonal und Erzieher*Innen mit erhöhtem Risiko, nicht für gesunde Kinder- und Jugendliche. (Lüften statt Luft nehmen!)
    o Keine Abstandsregeln für Kinder!
    – Zwischenmenschliche Nähe angemessen ermöglichen und auch den Kontakt zu Großeltern nicht weiter vermeiden.
    – Kinder psychoimmunologisch und salutogenetisch stärken!!!

    Solche Aufrufe von Kinderärzten gibt es auch in Frankreich und m.W. in allen Ländern Europas, was auch jedermann einleuchtet.

  54. Die sozialen Medien sind eigentlich gehalten, die Weiterverbreitung von fakenews Dritter zu unterbinden.
    Sind die “scilogs” als “Tagebücher der Wissenschaft” davon ausgenommen, wenn Truther zu Besuch sind?

  55. Die kürzlich eingereichte Klage eines Universität-Professors thematisiert alle Aspekte, die wir in diesem Blog bereits behandelt haben (keine evidenzbasierte medizinische Notwendigkeit, gesundheitliche Gefährdung der Träger, mehrfache Verstöße gegen das Grundgesetz), siehe:

    Wir klagen an!

    In einer Klage gegen die Maskenpflicht stellt der Jura-Professor David Jungbluth klar, dass die Corona-Verordnung des Landes Rheinland-Pfalz eine „veritable Unverschämtheit“ ist.

    Ist die allgemeine Maskenpflicht rechtens? Nein, denn sie verstößt in vielfacher Weise gegen das Grundgesetz und setzt unveräußerliche Grundrechte außer Kraft. In einer am Mittwoch eingereichten rund 50-seitigen Klage zerlegt Jura-Professor David Jungbluth jene Passagen der Rechtsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz, die die Maskenpflicht regeln. In der Klage wird deutlich: In dem Bundesland sind mit Stand 9. Mai 2020 gerade einmal 0,028 Prozent der Bürger angeblich mit Covid-19 infiziert. Rubikon veröffentlicht die nachahmenswerte Klage im Volltext.

    „Dem Antragsgegner sei an dieser Stelle empfohlen, dass bei einer möglichen zukünftigen vergleichbaren Situation auch bei höheren Zahlenwerten maximal das Tragen von Masken als Empfehlung auszusprechen und sich nicht noch einmal für eine gegen das Grundgesetz verstoßende, unlogische, gesundheitsgefährdende und daher schlicht rechtlich und menschlich nicht zu akzeptierende allgemeine Maskenpflicht zu entscheiden. Bürger, auch wenn dies der Beklagte offensichtlich anders sieht, sind durchaus in der Lage, bei einer gesundheitsgefährdenden Situation eigenverantwortlich jene Hygienemaßnahmen, die Sinn ergeben, einzuhalten.“
    […]
    „Das ist im normalen Alltag nicht möglich.“
    […]
    Die Verantwortlichen haben eine Rechtsverordnung erlassen, die einen schweren, multiplen Eingriff in die Grundrechte darstellt — ohne auch nur ansatzweise eine belastbare Datenbasis zur Verfügung zu stellen, die diesen begründen könnte.
    […]

    • Rubikon ist ein Querfront-Magazin und verbreitet allbekannt Verschwörungstheorien.
      Warum unterstützen die “scilogs” die Weiterverbreitung durch einschlägige Dritte?

  56. Nun werden die “scilogs” auch noch zur Virenschleuder umfunktioniert:

    Dieser Server konnte nicht beweisen, dass er ….mwgfd.de ist.
    Sein Sicherheitszertifikat stammt von *.1blu.de. Mögliche Gründe sind eine
    fehlerhafte Konfiguration oder ein Angreifer, der Ihre Verbindung abfängt.
    NET::ERR_CERT_COMMON_NAME_INVALID

    zu Bonelli: Mitglieder der Bonelli-Familie stehen in Beziehung zum Opus Dei und promoten
    katholisch-fundamentalistische Wertvorstellungen im Bereich der Psychotherapie.

    • I personally enjoyed the details of this article and how we all can relate.
      Am from Nigeria and most of us here do the same when we are out with our nose mask.

      Many people just wear it down their chin and it’s not funny.

      I would apply the precaution I found in this post.

  57. Zitat Jocelyne Lopez
    Die kürzlich eingereichte Klage eines Universität-Professors thematisiert alle Aspekte, die wir in diesem Blog bereits behandelt haben (keine evidenzbasierte medizinische Notwendigkeit, gesundheitliche Gefährdung der Träger, mehrfache Verstöße gegen das Grundgesetz), siehe: Wir klagen an!

    Zitat “Herr Senf”.
    Rubikon ist ein Querfront-Magazin und verbreitet allbekannt Verschwörungstheorien.

    Können Sie bitte näher erläutern, warum aus Ihrer Sicht der Universität-Professor David Jungbluth, der gerade eine Klage gegen die Maskenpflicht eingereicht hat, ein “Verschwörungstheoretiker” ist????

    Können Sie bitte näher erläutern, warum aus Ihrer Sicht die Verstöße gegen das Grundgesetz, die Jura-Professor David Jungbluth in dieser Klage anprangert, “Verschwörungstheorien” sind???? Ist unser Grundgesetz aus Ihrer Sicht etwa eine “Verschwörungstheorie“????
    .

    Zitat Jocelyne Lopez
    Absolut sehenswertes Video von einem Psychiater über das Tragen von Masken in der Öffentlichkeit – aus einer kürzlich gegründeten Ärztevereinigung: Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. Corona aktuell: Warum Schutzmasken die psychische Gesundheit gefährden (Raphael Bonelli)

    Zitat “Herr Senf”
    zu Bonelli: Mitglieder der Bonelli-Familie stehen in Beziehung zum Opus Dei und promoten katholisch-fundamentalistische Wertvorstellungen im Bereich der Psychotherapie.

    Was “Mitglieder der Bonelli-Familie” im Bereich der Psychotherapie Ihrer Meinung nach “promoten” steht hier nicht zu Debatte und interessiert hier keinen Mensch, sondern es geht um die ausführlich begründete Empfehlung des Arztes Raphael Bonelli, keine Maske zu tragen aus Rücksicht für die psychische Gesundheit seiner Mitmenschen, insbesondere Risikogruppen wie Angstpatienten. Man braucht auch keine Ausbildung zu Psychiater oder Psychotherapeut absolviert zu haben um zu wissen und zu verstehen, dass Angst ein Grundgefühl ist, das nicht nur Leiden zuführt, sondern auch die Gesundheit gravierend beeinträchtigt.

    Sämtliche Corona-Maßnahmen lösen Angstzustände aus und es ist auch eine gezielte Strategie der Regierungen, die Bevölkerungen in Angst und Schrecken zu versetzen und so lange wie möglich bzw. als Dauerzustand zu halten. Dies wird übrigens auch in einem Interview vom Jura-Professor David Jungbluth bei Telepolis thematisiert, siehe hier:

    […] Gerade erst hat die Online-Plattform “Frag den Staat” ein internes Papier veröffentlicht, das aus dem Innenministerium stammen soll. Dort ist unter anderem zu lesen, dass Bürger in Angst versetzt werden sollen. So steht darin etwa: “Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden.” Und dann werden auch Kinder ins Visier genommen. So heißt es: “Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z.B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z.B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.”

    Das ist infam so etwas Kindern vorsätzlich anzutun, da ist ungeheuerlich pervers, man findet keine Worte für so eine Infamie!

    • … wer sich von F.v.Witzleben interviewen läßt, hat keine anderen “Partner”.
      Auch das Geschäft mit Lügen ist ein Geschäftsmodell, wer drauf reinfällt.

  58. Zitat von Jocelyne Lopez:
    Können Sie bitte näher erläutern, warum aus Ihrer Sicht der Universität-Professor David Jungbluth, der gerade eine Klage gegen die Maskenpflicht eingereicht hat, ein “Verschwörungstheoretiker” ist????
    Können Sie bitte näher erläutern, warum aus Ihrer Sicht die Verstöße gegen das Grundgesetz, die Jura-Professor David Jungbluth in dieser Klage anprangert, “Verschwörungstheorien” sind???? Ist unser Grundgesetz aus Ihrer Sicht etwa eine “Verschwörungstheorie“????

    Zitat von „Herr Senf“
    … wer sich von F.v.Witzleben interviewen läßt, hat keine anderen “Partner”.
    Auch das Geschäft mit Lügen ist ein Geschäftsmodell, wer drauf reinfällt.

    .

    Wer ist F.v. Witzleben????
    Und in wie fern wäre eine Person, die eine andere Person interviewt, wichtiger als die Person, die nun mal interviewt wird?

    Und seit wann sind Aussagen davon abhängig wer diese Aussagen tätigt, um wahr, richtig oder vernünftig zu sein? Können Sie sich zumindest dazu äußern? Sonst ist keine Debatte möglich, logisch, oder?

    Außerdem hat Universität-Professor David Jungbluth sehr wohl andere „Partner“ gefunden, um seine Einstellungen und Auffassungen über die gegenwärtige Lage zu kommunizieren, wie zum Beispiel in dem von mir bereits verlinkten Interview bei Telepolis. Ist etwa Telepolis als Medium auch verboten und verpönt, um seine Meinungen zu äußern? Ärgerlich, denn einige Blogger hier bei SciLogs ihre Artikel als Duplette ebenfalls bei Telepolis veröffentlichen. Sie müssten wohl auch an den Pranger gestellt werden, oder? Wollen Sie das vielleicht der Redaktion von SciLogs dringend melden, denn Denunziation ist in der heutigen Zeit wieder stark in Mode, verhalten Sie sich doch heldenhaft, „Herr Senf“, wir hatten es schon.

    Dabei haben Sie sich leider immer noch nicht inhaltlich mit der Kritik von Prof. David Jungbluth auseinandergesetzt, weder bei Rubikon noch bei Telepolis. Seltsam, haben Sie inhaltlich dazu etwa nichts zu sagen?

    Was haben Sie zum Beispiel zu seinen Ausführungen über die Verstöße gegen das Grundgesetz in seinem Telepolis-Interview entgegen zu stellen?

    David Jungbluth: Diese Grundrechteeingriffe sind inzwischen ja dankenswerterweise schon vielfach kritisiert worden. Wenn ich mal hier den ersten Abschnitt des Grundgesetzes “Grundrechte”, also die Art. 1 bis 19 durchgehe, ist schon bemerkenswert, wie viele von diesen auf einmal, oftmals erheblich, betroffen sind. Man kann hier ganz einfach chronologisch vorgehen:
    – Art. 2 Abs. 1 GG – Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit,
    – Art. 2 Abs. 2 S. 1 Var. 1 – Recht auf Leben (soweit durch die getroffenen Maßnahmen lebensbedrohliche Zustände anderer Art, also nicht durch das Virus, eintreten sollten),
    – Art. 2 Abs. 2 S. 1 Var. 2 – Recht auf körperliche Unversehrtheit,
    – Art. 3 Abs.1 GG – allgemeiner Gleichheitssatz (beispielsweise durch die unterschiedliche Behandlung von Berufsgruppen im Hinblick auf die Schließung von Läden),
    – Art. 4 Abs. 1 und 2 – Glaubens-, Gewissens- und Bekenntnisfreiheit,
    – Art. 5 Abs. 1 S. 1 Var. 1 GG – Recht der freien Meinungsäußerung,
    – Art. 5 Abs. 1 S. 1 Var. 2 GG – Informationsfreiheit,
    – Art. 5 Abs. 1 S. 2 Var. 1 – Pressefreiheit,
    – Art. 5 Abs. 1 S. 2 Var. 2 – Rundfunkfreiheit,
    – Art. 5 Abs. 1 S. 2 Var. 3 – Filmfreiheit
    und gegen das Zensurverbot des Art. 5 Abs. 1 S. 3 GG wird nach meiner Einschätzung zudem, zumindest mittelbar, durch die bereits benannte Sperrung von You-Tube- Kanälen verstoßen.

    Ich könnte jetzt hier beliebig fortsetzen, erspare uns das aber. Ohne es jetzt genau geprüft zu haben, schätze ich, dass circa 95 bis 98 Prozent der im Grundrechtskatalog enthaltenen Grundrechte durch die Maßnahmen, teilweise fast bis in den Kernbereich, eingeschränkt sind.

    Die Menschenwürdegarantie des Art. 1 Abs.1 GG habe ich bei dieser Aufzählung übrigens zunächst bewusst außen vorgelassen. Es ist aber auch hier die Frage zu stellen, ob diese nicht beispielsweise tangiert ist, wenn die Menschen unter Androhung von Bußgeldern, wenn nicht gar Strafen, dazu angehalten werden, zu Hause mehr oder weniger hoffnungslos beziehungsweise ohne jegliche klare Perspektive vor sich hin zu vegetieren.

    Ganz zu schweigen von den Menschen, die ohne Beisein ihrer Angehörigen zu sterben haben, oder die in Alten- oder Pflegeheimen oder auch in Krankenhäusern keinen Besuch mehr bekommen dürfen. Das ist meines Erachtens menschenunwürdig im Wortsinne! Und das zudem auf Grundlage einer nicht in hinreichender Weise belastbaren medizinischen Evidenz der Gefährlichkeit des Virus. Die Menschenwürde ist aber bekanntlich unantastbar (Art. 1 Abs. 1 GG), das heißt: ein Eingriff in diese ist nie gerechtfertigt!

    Was sagen Sie inhaltlich dazu, „Herr Senf“?

  59. Zitat Jocelyne Lopez
    Absolut sehenswertes Video von einem Psychiater über das Tragen von Masken in der Öffentlichkeit Corona aktuell: Warum Schutzmasken die psychische Gesundheit gefährden (Raphael Bonelli)

    Zitat von „Herr Senf“
    … man muß die “scilogs” nicht mit Müll von Wahnwichteln von youtube zumüllen.

    Über die Zensur und die politische Lenkung, die vom Milliardär-Konzern „Youtube“ in der Corona-Krise geübt werden, wurde bereits im oben genannten Interview mit Prof. David Jungbluth berichtet, das haben Sie wohl übersehen, “Herr Senf”:

    “Böses Omen für den Zustand und die Zukunft der vielbeschworenen freiheitlich-demokratischen Grundordnung”

    Sie sehen also in der aktuellen Situation größere Defizite, was die freie, auf Argumenten basierende Diskussion angeht?

    David Jungbluth: Wie soll man es sonst bewerten, wenn vor diesem Hintergrund Kritiker der Regierungslinie öffentlich diffamiert werden und nun wieder mehr oder weniger offene Zensur beispielweise dahingehend stattfindet, dass YouTube-Kanäle, die sich kritisch zum Umgang der Bundesregierung zum Thema Covid-19 oder ganz generell Zweifel an dem offiziellen Narrativ einer besonderen Gefährlichkeit des Virus äußern, gesperrt werden?

    Ich sehe die aktuell zu beobachtenden Verhältnisse als böses Omen für den Zustand und die Zukunft der vielbeschworenen freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Dieser Status quo einer in weiten Teilen nur pseudoaufgeklärten Gesellschaft, dazu in Kombination mit einer inzwischen vollkommen überbordenden political correctness, macht es in meinen Augen zwar nicht unmöglich, aber doch sehr schwer, sich wirklich freie, von der Lenkung eines Anderen unabhängige Gedanken zu machen und seine eigene, mehr oder weniger autonome Sicht auf die Welt und auch auf die eigene Stellung in dieser zu entwickeln.

    Wo aber die Gedanken nicht frei sind, besteht, da der Mensch ja nahezu dazu gezwungen ist, sich an irgendwelchen Handlungsmaßstäben auszurichten, nach meiner Einschätzung aber auch die gesteigerte Gefahr einer Unterwürfigkeit zumindest in dem Maße, das sich derzeit deutlich zeigt. Das ist jetzt natürlich keine originär juristische Feststellung, formuliert aber doch eine brisante demokratietheoretische Fragestellung.

    Um aber auf Ihre eigentliche Frage zurückzukommen: Die Kanzlerin und ihre Berater dürften nach meiner Einschätzung insgesamt recht genau darüber im Bilde sein und scheinen diesen Umstand gezielt zu nutzen, dass eine in Angst und Schrecken versetzte Bevölkerung noch gefolgsamer als ohnehin schon ist oder wenigstens sein könnte beziehungsweise eigentlich sein müsste.

    Unter dem Bann einer – auf weite Strecken unausgeloteten – Infektions- und Gesundheitsgefahr durch das Coronavirus gleichen sich die Alarmierungsrufe von Regierenden, Opposition und den zur Information und Meinungsbildung gedachten Medien bis zur Nichtunterscheidbarkeit einander an und erinnern bereits bedrohlich an Grundzüge der seinerzeit von Wilhelm Reich analysierten “Massenpsychologie des Faschismus”. Ein absichtliches Hervorrufen massenpsychologischer Ängste und deren Ausnutzung zum besseren Lenken der Bevölkerung würde freilich einen Machtmissbrauch darstellen, der sich als Grundlage für die Einleitung eines konstruktiven Misstrauensvotums, also einer Art Amtsenthebungsverfahren, gegen die Bundeskanzlerin darstellen könnte.
    Ohne den Grundsatz “In dubio pro reo” infrage zu stellen und ohne die Gesundheit auch nur eines einzigen Menschen durch eine Covid-19-Infektion unnötig gefährdet sehen zu wollen, halte ich diese Aspekte jedenfalls für dringend klärungsbedürftig.

    Was sagen Sie inhaltlich dazu, „Herr Senf“?

  60. Zitat Jocelyne Lopez
    Absolut sehenswertes Video von einem Psychiater über das Tragen von Masken in der Öffentlichkeit – aus einer kürzlich gegründeten Ärztevereinigung: Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.

    Zitat von „Herr Senf“:
    Nun werden die “scilogs” auch noch zur Virenschleuder umfunktioniert:

    Dieser Server konnte nicht beweisen, dass er ….mwgfd.de ist.
    Sein Sicherheitszertifikat stammt von *.1blu.de. Mögliche Gründe sind eine
    fehlerhafte Konfiguration oder ein Angreifer, der Ihre Verbindung abfängt.
    NET::ERR_CERT_COMMON_NAME_INVALID

    Es handelt sich offensichtlich beim Aufruf der brandneuen Webseite der Ärztevereinigung Mediziner um einen „Virenschleuder“, sondern um eine Fehlermeldung, denn Gestern waren schon Inhalten vorhanden: Die Seite wurde offensichtlich vom Provider abrupt nach einem Tag gelöscht (oder wurde sich gehackt) und befindet sich wohl im Umzug zu einem neuen Provider oder in der Wiederherstellungsvorgang beim Provider. Ich schlage also vor, den vom renommierten Prof. in den nächsten Tagen wieder aufzurufen.

    In der Zwischenzeit empfehle ich wärmstens die Videos und Artikel des renommierten Gründers dieses neuen Vereins, Prof Dr. Sucharit Bhakdi, zum Beispiel hier:

    Corona Wahn ohne Ende mit Prof Dr Sucharit Bhakdi Servus TV Re-Upload

  61. Zitat „Herr Senf“:
    … aber nur so, sonst wird’s gefährlich für die Alten: scmp.com/news/hong-kong/health-environment/article/3084779/coronavirus-hamster-research-proof-effectiveness

    Gib es auch eine Studie, die die Wirksamkeit der Masken nicht nur zwischen Hamstern, sondern auch zwischen Lemmingen oder Schafen beweist? 😀 😀 😀

    Ich empfehle bei der Gelegenheit eine hoch interessante Aufklärung über die Welt der Viren, aus der hoch zu empfehlenden Aufklärungsseite Peds Ansichten – mein Favorit unter den alternativen Medien:

    Viren sind Teil unseres Lebens – wir sind viral!:

    […] Im Rahmen des “Was können wir tun?” ist mir immer bewusster geworden, dass eines der größten Hemmnisse zur Auflösung der Coronahysterie in der Angst der Menschen begründet ist. Menschen in Angst sind schwer zugänglich für rationale Argumente und das ist nur allzu verständlich. Handelt es sich doch dabei um ein existenzielles Gefühl des Bedrohtseins. Also meine ich, dass vor dem Zugang zu den Menschen der Abbau von Ängsten stehen muss.
    […]
    Viren sind Teil unseres Lebens – wir sind viral!

    Wir infizieren und werden infiziert. Aber davon werden wir grundsätzlich erst einmal nicht krank. Mehr noch sind Infektionen unbedingt erforderlich, damit wir gesund bleiben.

    Infektionen sind für unser Überleben notwendig. Ohne wiederholtes Infizieren geraten wir bald in Lebensgefahr. Denn Infektionen sind Interaktionen unseres Immunsystems mit Erregern.

    Diese Erreger können u.a. Pollen, Milben, Pilze, Bakterien und Viren sein. Tagtäglich setzt sich unser Immunsystem mit diesen Erregern auseinander und lernt dabei.

    Auf diese Weise entsteht ein Gleichgewicht zwischen den Erregern und unserem Organismus. […]

    unbedigt weiterlesen mit hochinteressanten weiterführenden wissenschaftlichen Links

  62. lockdown in Deutschland hat funktioniert, wie geplant gewesen:
    https://science.sciencemag.org/content/early/2020/05/14/science.abb9789

    As COVID-19 is rapidly spreading across the globe, short-term modeling forecasts provide time-critical information for decisions on containment and mitigation strategies. A major challenge for short-term forecasts is the assessment of key epidemiological parameters and how they change when first interventions show an effect. By combining an established epidemiological model with Bayesian inference, we analyze the time dependence of the effective growth rate of new infections. Focusing on COVID-19 spread in Germany, we detect change points in the effective growth rate that correlate well with the times of publicly announced interventions.

  63. “Gib es auch eine Studie, die die Wirksamkeit der Masken nicht nur zwischen Hamstern, sondern auch zwischen Lemmingen oder Schafen beweist?”

    Kein Argument, nur Polemik.

    • … das hab ich mir auch gedacht, hätte ein 😉 setzen sollen 😉
      Macht man eigentlich mit Physik, was durchpusten, guckt was durchkommt.
      Puster war wohl Engpaß, viele Hamster hatten’se auch nicht = Medizinstatistik.
      Hätte gar nicht gedacht, daß das beim vorletzten Niveau hier auffallen könnte.
      Das “model with Bayesian inference” kommt von einschlägigen Fachleuten.

  64. Zitat Jocelyne Lopez:
    “Gib es auch eine Studie, die die Wirksamkeit der Masken nicht nur zwischen Hamstern, sondern auch zwischen Lemmingen oder Schafen beweist?”

    Zitat Paul Stefan:
    Kein Argument, nur Polemik.

    Erstens: Man soll nicht Ironie bzw. Satire mit Polemik verwechseln. 🙂

    Zweitens: Begründete Argumente hinsichtlich der Nutzlosigkeit und sogar der Kontraproduktivität der Maskenpflicht in der Öffentlichkeit habe ich ausführlich seit Anfang der Diskussion vorgebracht. Sie haben sie offensichtlich übersehen, kann passieren, ich wiederhole sie kurz, da Sie offensichtlich trotz Ihrem Schweigen die Diskussion weiter verfolgen, sehr erfreulich… 🙂

    Die Studie mit den Hamstern ändert rein gar nichts an der Tatsache, dass eine Maske außerhalb der sterilen Umgebung eines OP-Sals oder einer Intensivstation nicht sachgerecht verwendet werden kann, es ist völlig unrealistisch. Unter Alltagsbedingungen ist eine Maske zwangsläufig ein Brutkasten für Keime bzw. ein Virenschleuder, es ist indiskutabel. Und zwar bei den Luftströmungen in beiden Richtungen:

    – Ist der Maskenträger selbst infiziert, atmet er immer wieder die ausgeatmeten Viren wieder ein, sowie auch zusätzlich die Viren, die sich in der feuchten Maske vermehrt haben, das geht ganz schnell – man sollte dabei an die Menschen denken, die die Maske über mehrere Stunden tragen müssen, wie zum Beispiel Frisören, Verkäufer, Busfahrer, alle Arbeiter in der Gastronomie und in öffentlichen Räumen. Es kommt zwangsläufig ständig zu Selbstinfizierung bzw. zur Erhöhung der viralen Belastung – ähnlich als ob man sich bei einem grippalen Infekt immer wieder mit demselben Taschentuch die Nase putzen würde. Ein Maskenträger gefährdet sich also selbst.

    – Eine Person, die die ausgeatmeten Luft aus allen den potentiell infektiösen Masken-Brutkasten in ihrer Umgebung einatmet, gefährdet ebenfalls ihre Gesundheit, da die virale Belastung in Masken zwangsläufig höher ist als in der freien Luft.

    Ergo, die Masken als Virenschleuder schützen weder die Träger selbst noch die anderen Maskenträger. Noch einmal: Die Masken können nicht sachgerecht in der Öffentlichkeit als Schutz angewandt werden. Deshalb empfehlt zum Beispiel die WHO Masken nur für Ärzte und Pflegepersonal, nicht aber für die ganze Bevölkerung bei Alltagsbedingungen.

    Die unsinnige Verordnung einer Maskenpflicht für die Bevölkerung hat kein medizinisches Nutzen, es handelt sich um eine rein politische Maßnahme, einzig um die vorher massiv geschürte Todesangst bei so viele Menschen wie möglich in der Bevölkerung aufrecht zu erhalten, siehe zum Beispiel diesen Artikel über die Maskenpflicht:

    Es herrscht Maskenpflicht in Corona-Deutschland

    […] Was sie bewirkt, ist zweifelhaft, jedenfalls nicht medizinisch geboten. Sind doch die von der Atemluft durchnässten Lappen vor Mund und Nase Virenfänger, auf denen die Erreger kleben wie die Fliegen auf den braunen Leimruten, die man früher in der Küche aufhängte. Ein ziemlich ekliger Anblick, soweit ich mich erinnere. Nichtsdestotrotz mögen sich die Einfältigen mit ihrer Maskierung in Sicherheit wiegen. Warum sollte der Glaube, da er Berge versetzt, nicht auch die Viren killen.

    Vor allem aber wird mit der Maskenpflicht die Angst weiter befeuert, das Gefühl einer Bedrohung, die jeden Zweifel an der Notwendigkeit des staatlichen Angriff auf die Grundrechte der Bürgers untersagt. Denn was gilt noch der Freiheitsanspruch des Einzelnen, sobald es um alle geht, um den Erhalt der „Volksgesundheit“, von der schon vorzeiten einmal die Rede war. Mit dieser Bauernfängerei lässt sich das Volk seit jeher für dumm verkaufen. […]

  65. Zitat Herr Senf
    lockdown in Deutschland hat funktioniert, wie geplant gewesen:
    science.sciencemag.org/content/early/2020/05/14/science.abb9789

    Der Lockdown in Deutschland kann nicht “funktioniert” haben, denn die Epidemie war schon vor dem Lockdown (!!) rückläufig, die Reproduktionszahl war bereits unter 1 gefallen. Dieser Fakt kann auch nicht durch das RKI bestritten werden, wie es zum Beispiel ebenfalls in dieser Studie dargelegt wird:

    Sechs kurze Begründungen für die Verfassungswidrigkeit des Shutdown in Deutschland

    1. Die Reproduktionszahl ( R )

    Der Umstand, dass R bereits drei Tage vor dem Beschluss des Shutdown auf unter 1 gefallen war, lässt aber auch die weitere Frage entstehen, ob dieser überhaupt erforderlich war, um das Infektionsgeschehen zu verlangsamen. Die Bundeskanzlerin hatte zuvor mehrfach für R die Zahl 1 als Ziel genannt.

    Darüber existiert jetzt in Spanien – wo ein sehr strenger Lockdown verordnet wurde – eine neue Studie wonach hervorgeht, dass die eingesperrten Menschen stärker infiziert waren als die nicht eingesperrten, siehe hier (Übersetzung mit Deep):

    https://covidinfos.net/covid19/une-etude-espagnole-massive-demontre-que-les-personnes-confinees-ont-ete-davantage-infectees-que-les-personnes-non-confinees/1090/

    Eine “massive” spanische Studie zeigt, dass eingesperrte Menschen stärker infiziert waren als nicht eingesperrte.

    Es ist die IHU Méditérannée-Infection, die ein Echo dieser jüngsten serologischen Studie darstellt, an der mehr als 60.000 Menschen teilgenommen haben. Hier ist der Bericht des Französischen Instituts:

    “Die spanischen Behörden führten an 60.983 Personen eine Studie durch, in der Antikörper gegen COVID-19 nachgewiesen wurden. Ein Ergebnis erregte besonders unsere Aufmerksamkeit: Die aktiven Arbeitnehmer wurden in zwei Gruppen aufgeteilt: “wesentliche Arbeitnehmer”, die nicht eingesperrt waren, im Vergleich zu anderen aktiven Arbeitnehmern, die in Spanien eingesperrt waren. Der Unterschied ist sehr interessant: diejenigen, die nicht eingesperrt waren, waren weniger infiziert als diejenigen, die eingesperrt waren. »

    Diese Daten, die auf massiven Studien basieren, erlauben es uns, über die Bedeutung der Hausarrest nachzudenken, der in Spanien seine Wirksamkeit nicht bewiesen hat, während die Schließung von Sammelplätzen (Stadien, Konzerthallen, Gotteshäuser…) während dieser Epidemieperioden sehr sinnvoll ist. »

    “Dies steht im Einklang mit den Daten, die uns in der IHU vorliegen, wo nur 3,5% des Personals, obwohl sie in ständigem Kontakt mit den Patienten stehen, Antikörper haben, die auf eine Infektion hinweisen, ob diagnostiziert oder nicht.

    Quellen :
    – Studie zur Eindämmungseffizienz und Seroprävalenz in Spanien

  66. Verstehe die von VTlern angeheizten *Hygienedemos* der Wahnwichtel gegen Munasken nicht.
    Warum demonstriert keiner gegen den Schlüpferzwang, den es seidt Urzeiten nie gab?
    Das ist doch ein unsäglicher Eingriff in die gemeinen Persönlichkeitsrechte, wenn Moralapostel
    einem freien Bürger untenrum die frische Luft verweigern – infektiöse Feuchtgebiete.

  67. Auch in der Schweiz haben Lockdown-Maßnahmen nichts bewirkt:

    Pandemie in der Schweiz immer noch statistisch irrelevant

    In den ersten 18 Wochen starben in der Schweiz durchschnittlich 25’106 Menschen. Dieses Jahr waren es in der Vergleichsperiode 25400, also 1,15 Prozent mehr, aber immer noch 4,5 Prozent weniger als im starken Grippejahr 2015, als keine Massnahmen ergriffen wurden.
    […]
    Das war bereits bei der Erklärung der «ausserordentlichen Lage» am 16. März der Fall, wie die nachfolgenden Zahlen zeigen. Die «ausserordentliche Lage beruhte also im wesentlichen auf Hochrechnungen, die sich als übertrieben und unzuverlässig erwiesen haben.

    Das Argument, dass es vor allem die Massnahmen waren, die eine echte Pandemie verhindert hätten, ist nicht stichhaltig. Die Infektionsrate war schon vor Beginn des Lockdowns auf eins gesunken, d.h. ein Infizierter konnte im Verlauf seiner Infektion nur noch eine Person oder weniger anstecken.

    .

    In Großbritanien bestätigt erneut am 11. Mai 2020 der Chef-Epidemiologist Chris Witthy, der die Regierung berät, dass COVID-19 eine harmlose Erkrankung für die überwiegende Mehrheit der Menschen ist und appelliert eindringlich, keine Angst mehr zu haben:

    UK Chief Medic confirms (again) covid19 harmless to vast majority

    […] 1. ‘Be Afraid…’

    The first message is that covid19 is terrifying, unique, an existential threat to the human race.

    This message is never sourced to much fact, because the facts about the virus don’t really support it. If it cites anything solid it’s the appallingly sloppy and discredited Imperial computer model, or some generic research into the pathology of severe infections or rare viral syndromes, which it tries to spin as being unique to covid19, even though it is not. But mostly it doesn’t cite anything at all. Or really claim anything at all.

    It just tells people to be afraid. Very afraid. Of death, of uncertainty, of the ‘virus’, of other people, of ‘fake news’.

    The fear being encouraged is not rooted in facts, and is therefore impervious to them.

    2. ‘There is nothing to be afraid of…’

    The second message is that covid19 is actually pretty harmless and no big deal.

    This message is rooted in a great deal of fact, because, as we have been pointing out since day one, pretty much all the data coming out about this virus supports exactly this conclusion.

    No official body has ever denied this, and most of them readily admit it. Regularly and unambiguously. Here and here and here and here.

    All these sources admit the virus is ‘mild’ or even asymptomatic in the majority of cases, and chiefly a danger only to the already ailing or severely immuno-compromised. Just as most coronaviruses are.

    So, Chris Whitty above is only one of many to point this out and this is not even his first go (see here) at explaining clearly that covid19 is only dangerous to a very very small minority of people, and that most who get it will be just fine.
    […]

    [T]he great majority of people will not die from this and I’ll just repeat something I said right at the beginning because I think it’s worth reinforcing:

    Most people, a significant proportion of people, will not get this virus at all, at any point of the epidemic which is going to go on for a long period of time.

    Of those who do, some of them will get the virus without even knowing it, they will have the virus with no symptoms at all, asymptomatic carriage, and we know that happens.

    Of those who get symptoms, the great majority, probably 80%, will have a mild or moderate disease. Might be bad enough for them to have to go to bed for a few days, not bad enough for them to have to go to the doctor.

    An unfortunate minority will have to go as far as hospital, but the majority of those will just need oxygen and will then leave hospital.

    And then a minority of those will end up having to go to severe end critical care and some of those sadly will die.

    But that’s a minority, it’s 1% or possibly even less than 1% overall.

    And even in the highest risk group this is significantly less than 20%, ie. the great majority of people, even the very highest groups, if they catch this virus, will not die.

    And I really wanted to make that point really clearly… […]

    • Sie versorgen uns überfleißig mit fakenews.
      Warum tippen Sie den ganzen Unfug mühsam ab, den sonst keiner lesen will.
      Der richtige “Guardian” schreibt was anderes.

  68. Allein die USA “brauchen” noch 3 Monate mit noch 150.000 Opfern, das sind dann 250.000!, um
    das diesjährige Ende der Pandemie zu erreichen, wenn sie nicht ins neue Jahr endemisch wird.
    In einem “normalen” Grippe-Jahr beträgt die Übersterblichkeit an Influenza weltweit “nur” 250.000.

  69. Zitat „Herr Senf“:
    Sie versorgen uns überfleißig mit fakenews.
    Warum tippen Sie den ganzen Unfug mühsam ab, den sonst keiner lesen will. Der richtige “Guardian” schreibt was anderes.

    Wieso „Fakenews“?????

    Bestreiten Sie vielleicht, dass Chris Whitty der Chef-Epidemiolog ist, der in Großbritanien die Regierung berät? Siehe Wikipedia Chris Whitty. Ist der Wikipedia-Eintrag über Chris Whitty etwa ein “Fake”???

    Bestreiten Sie etwa, dass Chris Whitty am 11. Mai bei einem Briefing mit Boris Johnson über die Corona-Krise Entwarnung gegeben und bestätigt hat, dass Covid-19 für die überwiegende Mehrheit der Menschen eine harmlose Erkrankung sei, wovor man keine Angst zu haben braucht? Ist das Video über den Briefing am 11. Mai bei der Regierung in Anwesenheit von Boris Johnson eine Fälschung??? Sind Chris Whitty und Boris Johnson in diesem Video Doppelgänger, die Fakenews inszeniert haben??? (Boris Johnson ist kurz bei Stand 1:43 min. und am Ende des Videos zu sehen, er sieht allerdings echt aus…):

    UK Gov’t confirms Covid19 harmless to VAST MAJORITY of people

    Können Sie also bitte Ihre Anschuldigung belegen, dass ich Fakenews verbreite und dass dieses Video eine Fälschung zur Verbreitung von Fakenews ist? Sonst müssen wir hier davon definitiv ausgehen, dass Sie es sind, tapferer anonymer „Herr Senf“, der hier fakenews verbreitet. 😀

    Und können Sie bei der Gelegenheit auch Ihre Behauptung belegen, dass “sonst keiner lesen will” was ich hier kommuniziere. Sind Sie etwa Hellseher??!! Herzliche Glückwünsche… Ich halte aber nichts von Esoterik, Pech… 😀

    • Wer hat den gesagt, daß Chris Whitty im Briefing fakenews erzählt hat?

      eng: It clearly is avery serious epidemic but equallly the fact that
      actually the great majority of people will not die from this.
      dt: Es handelt sich eindeutig um eine sehr schwere Epidemie, aber
      ebenso ist Fakt, daß die große Mehrheit daran nicht sterben wird.

      Jedem, der hinreichend Prozentrechnung rechnen kann, ist das wohl klar.
      Nur off-guardian und Sie schlußfolgern daraus per verzerrter Transkription
      (was so nicht geredet wurde) fakenews zur Verharmlosung des Geschehens:
      ” … message is that covid19 is actually pretty harmless and no big deal. “

  70. Zitat Herr Senf:
    Jedem, der hinreichend Prozentrechnung rechnen kann, ist das wohl klar. Nur off-guardian und Sie schlußfolgern daraus per verzerrter Transkription

    Offensichtlich haben weder die Zeitung off-guardian noch ich „per verzerrter Transkription“ falsche Schlußfolgerungen über die Berichtserstattung des Chef-Epidemiologen Chris Whitty am 11. Mai an die UK-Regierung geliefert (die ohnehin in Original als Video vorliegt), wobei Prof. Whitty offensichtlich auch hinreichend Prozentrechnung kann, denn seine Kernaussage wird von anderen Experten überall aus der Welt bestätigt, dass die COVID-19-Erkrankung für die überwiegende Mehrheit der Menschen harmlos ist und man keine Angst mehr zu haben braucht, wie zum Beispiel folgenden Studien zu entnehmen ist (mit weiterführenden Links zu den Originalstudien):
    Fakten zu Covid-19 – Aktualisierung 6. Mai 2020

    Interviews mit Experten

    – Stanford-Professor John Ioannidis erklärt in einem Interview mit CNN, dass Covid19 eine “verbreitete und milde Erkrankung” sei, die für die Allgemeinbevölkerung gleich gefährlich oder sogar weniger gefährlich als die Influenza (Grippe) sei. Zu schützen seien insbesondere Patienten in Pflegeheimen und Krankenhäusern.

    – Stanford-Professor Dr. Scott Atlas erklärt in einem Interview mit CNN, dass man “durch die falsche Idee, Covid19 stoppen zu müssen, eine katastrophale Situation im Gesundheitsbereich geschaffen” habe. Es seien irrationale Ängste erzeugt worden, denn die Erkrankung sei “insgesamt mild”. Deshalb gebe es auch “absolut keinen Grund” für umfangreiche Testungen in der Allgemeinbevölkerung, diese seien nur gezielt in Krankenhäusern und Pflegeheimen erforderlich. Professor Atlas verfasste Ende April einen Artikel mit dem Titel “Die Daten sind da – Stoppt die Panik und beendet die totale Isolation”, der über 15.000 Kommentare erzeugte.

    – Epidemiologe Dr. Knut Wittkowski erklärt in einem neuen Interview, dass die Gefährlichkeit von Covid19 vergleichbar mit einer Influenza sei und der Höhepunkt in den meisten Ländern bereits vor dem Lockdown überschritten war. Der Lockdown ganzer Gesellschaften sei eine katastrophale Entscheidung ohne Nutzen aber mit enormen Schäden gewesen. Die wichtigste Maßnahme sei der Schutz von Pflegeheimen. Die Aussagen von Bill Gates zu Covid19 seien “absurd” und hätten “nichts mit der Realität zu tun”, eine Impfung gegen Covid19 sei nicht erforderlich. Das einflussreiche Covid19-Modell des britischen Epidemiologen Neil Ferguson sei ein “völliger Fehlschlag” gewesen. (Deutsches Transkript des Interviews)

    – Der deutsche Virologe Hendrik Streeck erklärt in einem neuen Interview die finalen Resultate seiner Antikörper-Studie. Streeck fand eine Covid19-Letalität von 0.36%, erklärt jedoch, dass dies eine Obergrenze sei und die Letalität vermutlich im Bereich 0.24 bis 0.26% oder sogar darunter liege. Das Durchschnittsalter der testpositiven Verstorbenen lag bei ca. 81 Jahren.

    – Biologieprofessor und Nobelpreisträger Michael Levitt, der sich seit Februar mit der Ausbreitung von Covid19 befasst, beschreibt den allgemeinen Lockdown als einen “riesigen Fehler” und fordert gezieltere Maßnahmen, insbesondere zum Schutz der Risikogruppen.

    – Der emeritierte Mikrobiologie-Professor Sucharit Bhakdi erklärt in einem neuen Interview, dass Politik und Medien zu Covid19 eine “unerträgliche Angstmacherei” und eine “unverantwortliche Desinformation” gegenüber der Bevölkerung betreiben. Atemschutzmasken für die Allgemein­bevölkerung seien gesund­heits­schädliche Keimfänger. Die gegenwärtige Krise sei von den Politikern selbst herbeigeführt worden und habe wenig mit dem Virus zu tun. Ein Impfstoff gegen Coronaviren sei wie schon bei der Schweinegrippe “unnötig und gefährlich”. Die WHO übernehme für ihre vielen Fehlentscheidungen seit Jahren keine Verantwortung.

    – Der Schweizer Chefarzt für Infektiologie, Dr. Pietro Vernazza, erklärt in einem neuen Interview, dass die Covid19-Erkrankung “für die allermeisten Menschen mild verläuft”. Die “Zählerei von Infizierten und der Ruf nach mehr Tests” würden nicht viel bringen. Zudem würden die meisten Leute, die in der Corona­statistik aufgeführt sind, nicht nur an Covid-19 sterben. Die Sterblichkeit von Covid-19 liege nach bisherigen Erkenntnissen “in der Größenordnung einer saisonalen Grippe”. Für den Nutzen von Atemschutzmasken bei Menschen, die selbst keine Symptome zeigen, gebe es keine Belege. (Archivversion)

  71. Zitat der Bloggerin Dr. Karin Schumacher aus dem Blog-Artikel:

    Cave: Mund-Nasen-Bedeckung nicht jedem zu empfehlen

    Tragen wir also unsere (selbstgebastelte) neue Mundmode mit Fassung und möglichst so kurz und anwendungsgerecht wie möglich.

    Bedenken und respektieren wir dabei aber auch, dass das Tragen einer Maske nicht für jeden unbedenklich ist. Vor allem Menschen mit chronischen Lungenerkrankungen mit eingeschränkter Lungenfunktion wie beispielsweise bei einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) oder auch Herzvorerkrankungen könnten unter der Maske zu viel Kohlendioxid (CO2) ansammeln (Hyperkapnie). Denn wird CO2 aufgrund des erhöhten Luftwiderstandes in der Maske nicht richtig abgeatmet, kann es sich im Blut anreichern und den pH-Wert des Blutes senken. Die Folge ist eine sogenannte respiratorische Azidose und damit ein (noch stärkerer) Sauerstoffmangel.

    .

    Diese medizinische Warnung von Dr. Karin Schumacher wird im folgenden Artikel sowie in weiterführenden Links bestätigt:

    Gesichtsmasken bergen schwerwiegende Risiken für Gesunde: Kopfschmerzen und Sauerstoffmangel

    Durch das Tragen einer Maske können die ausgeatmeten Viren nicht entweichen und konzentrieren sich in den Nasenwegen, dringen in die Riechnerven ein und wandern ins Gehirn.

    Forscher fanden heraus, dass etwa ein Drittel der Arbeitnehmer bei der Benutzung der Maske Kopfschmerzen entwickelte, die meisten hatten bereits vorher Kopfschmerzen, die durch das Tragen der Maske verschlimmert wurden, und 60 % benötigten Schmerzmittel zur Linderung. Was die Ursache der Kopfschmerzen betrifft, so könnten zwar Bänder und Druck durch die Maske ursächlich sein, aber der Großteil der Beweise deutet auf eine Hypoxie und/oder Hyperkapnie als Ursache hin. Das heißt, eine Verminderung der Sauerstoffversorgung des Blutes (Hypoxie) oder eine Erhöhung des C02-Gehalts im Blut (Hyperkapnie).

    Es ist bekannt, dass die Standardmaske (N 95) bei stundenlangem Tragen die Sauerstoffversorgung des Blutes um bis zu 20 % verringern kann, was zu einem Bewusstseinsverlust führen kann, wie dies bei dem unglücklichen Kerl der Fall war, der mit einer N95-Maske allein in seinem Auto herumfuhr, ohnmächtig wurde und einen Unfall mit Verletzungen erlitt.

    […] Weiterlesen

    Sowie Verlinkung auf eine Studie mit Nachweis von 13 wissenschaftlichen Arbeiten: Dr. Russell Blaylock: Face Masks Pose Serious Risks to the Healthy

    Dadurch werden Verstöße gegen das Grundgesetz belegt, die zum Beispiel vom Jura-Professor David Jungbluth in seiner Klage gegen die Maskenpflicht angeprangert werden, siehe weiter oben:

    – Art. 2 Abs. 2 S. 1 Var. 1 – Recht auf Leben (soweit durch die getroffenen Maßnahmen lebensbedrohliche Zustände anderer Art, also nicht durch das Virus, eintreten sollten),

    – Art. 2 Abs. 2 S. 1 Var. 2 – Recht auf körperliche Unversehrtheit

  72. Ist es nicht schön, dass Frau Lopez mal wieder einen Sci-Logs Blog vollmüllen darf? Nachdem sie in praktisch in allen anderen Foren rausgeflogen ist?

    Mein Vorschlag: Ernennt Frau Lopez zur Bundeskanzlerin/Präsidentin/Monarchin mit unbegrenzten Rechten von Deutschland, wie sie es wünscht.

    Dann besteht Deutschland in Wochenfrist nur noch aus einem einzigen Arbeits-/Straflager mit 80 Millionen Insassen und sie selbst salbt sich die Hände als “Retterin der Menschheit”.

    Ist es wirklich notwendig, dieser rechtsradikalen und durch und durch menschenfeindlichen Psychopathin wieder und wieder ein Forum zu bieten?

  73. Vielleicht sollte man der Redaktion von Scilogs schreiben, Frau Schuhmacher scheint nicht in ihren Blog hineinzuschauen.

  74. Zitat Paul Stefan Vielleicht sollte man der Redaktion von Scilogs schreiben, Frau Schuhmacher scheint nicht in ihren Blog hineinzuschauen.

    Zitat Herr Senf …. bringt nichts, die pennen hier inzwischen alle – beschämend für spektrum.

    In dieser demokratisch zu führenden Debatte über die schwerwiegende Corona-Krise „pennt“ nicht nur die Redaktion von SciLogs – trotz ihren eifrigen Denunzianten und Blockwarten 😀 – sondern auch die Parlamenten „pennen“ vollständig, obwohl sie als legitimierte Volksvertreter vom Grundgesetz Art. 20 als Kontrollinstanz der Exekutive vorgesehen sind und handeln müssen!

    Deshalb müssen wir unbedingt die pennenden Parlamente an ihre verfassungsmäßigen Pflichte und Aufgaben erinnern: Wir brauchen einen Untersuchungsausschuß oder eine Enquetekommission über die Corona-Krise!
    Ich verweise hierzu auf eine unterstützenwerte neue Online-Petition:

    Coronakrise: Ja zu Untersuchungsausschuss oder Enquete-Kommission und Bürgerbeteiligung:

    Zur Verarbeitung der Coronakrise brauchen wir einen Untersuchungsausschuss oder Enquete-Kommission im Bundestag und Bürgerbeteiligung!

    War der Shutdown ein Fehler?

    Der Shutdown und Aussetzung unserer Grundrechte im März 2020 waren ein Schock. Die sozialen und wirtschaftlichen Folgen sind verheerend, unzählige Existenzen sind zerstört, wir haben Millionen Arbeitslose und Kurzarbeiter, über Nacht stehen wir vor der größten Wirtschaftskrise seit 1929.

    Inzwischen zeigt es sich,

    – dass es wohl gravierende Fehlleistungen im Krisenmanagement der Behörden gab,
    – dass unsere Bundesregierung vermutlich über das Ziel hinausgeschossen und unverhältnismäßig gehandelt hat,
    – dass sich die Coronakrise vielleicht sogar als Fehlalarm erweist.

    Das ist das Ergebnis eines 83 seitigen Papiers eines Oberregierungsrates des Bundesinnenministerium, der für „medizinische Versorgung“ zuständig ist und sich dabei von zehn Professoren beraten lies: https :// kurzelinks.de/p098

    Die Politik befasst sich damit nicht, wir erleben zunehmend Bunkermentalität. Unsere Wirtschaft ist so massiv geschädigt, dass sich unsere Regierung kaum noch erlauben kann, zuzugeben, Fehler gemacht zu haben. Gleichzeitig ist auch die Stimmung in der Bevölkerung sehr polarisiert, was eine offene und sachliche Diskussion erschwert.

    Wir benötigen die Offenheit auch unbequeme Fragen zu stellen. Die Coronakrise muss in Gesellschaft und Politik verarbeitet werden.

    […] Weiterlesen….

  75. Zitat Jocelyne Lopez
    In Großbritanien bestätigt erneut am 11. Mai 2020 der Chef-Epidemiologist Chris Witthy, der die Regierung berät, dass COVID-19 eine harmlose Erkrankung für die überwiegende Mehrheit der Menschen ist und appelliert eindringlich, keine Angst mehr zu haben:
    UK Chief Medic confirms (again) covid19 harmless to vast majority

    Zitat Herr Senf:
    jedem, der hinreichend Prozentrechnung rechnen kann, ist das wohl klar.
    Nur off-guardian und Sie schlußfolgern daraus per verzerrter Transkription
    (was so nicht geredet wurde) fakenews zur Verharmlosung des Geschehens:
    ” … message is that covid19 is actually pretty harmless and no big deal. “

    Es handelt sich nicht um “Fakenews zur Verharmlosung des Geschehens“, sondern überall auf der Welt jetzt um die erwiesene Erkenntnislage, dass diese Erkrankung nicht gefährlicher ist als die üblichen Todesursachen in einer Bevölkerung, einschließlich Infektionskrankheiten. Eine Analyse der Todesfälle in allen Ländern zeigt es nämlich eindeutig: es handelt sich definitiv um eine Irreführung der öffentlichen Meinung, getrieben durch erzeugte Angst, siehe diese absolut lesenswerte neue Analyse der Daten:
    Die Angstfalle – Mit der Begründung, Leben zu retten, treibt die Regierung die Todeszahlen immer weiter in die Höhe.

    Die Katze ist aus dem Sack, und es zeigt sich: Die historische Frage wird nicht sein, wie gefährlich das Virus war. Vielmehr: Wie gefährlich waren jene, die die autokratische Macht besaßen, so viele Menschen ohne wirklichen Grund ins Elend zu treiben? Es muss inzwischen davon ausgegangen werden, dass wesentlich mehr Menschen an dem verordneten „Krieg gegen das Virus“ zu Schaden kommen und auch sterben als aufgrund einer Covid-19-Infektion (1). Die Zahlen über die in Europa und weltweit Verstorbenen zeigen ein klares Bild.
    […]
    Während die Katze im Sack war, wusste niemand mit endgültiger Sicherheit, was wirklich drinnen war, im Sack. Eine gewisse Unsicherheit blieb, auch wenn schon sehr bald klar war, dass die Panikmache falsch ist und schon sehr früh besonnene Wissenschaftler in großer Zahl zu ganz anderen Maßnahmen rieten und den Lockdown und die Entrechtung der Menschen verurteilten (2).

    Nun sind die Zahlen im Sack zugänglich und man kann sehen, was wir mit uns geschehen ließen beziehungsweise geschehen lassen mussten.

    Ich beschäftige mich ausschließlich mit den Zahlen der angeblichen Corona-Toten. Sie hinken zwar immer ein wenig hinterher (3), aber sie haben den Vorteil, dass Tote nicht lügen. Mortuus semper certus est. Der Tote steht immer fest. Es ist schwierig, jemanden als tot zu erklären, der lebt, oder jemanden, der tot ist, als Lebenden zu führen. Das System der Totenscheine ist über die Jahrhunderte gewachsen und funktioniert. Direkte Fälschungen kann es geben, sie sind aber nicht sehr wahrscheinlich. So kann man durchweg auf offizielle Zahlen zurückgreifen, die genau dem widersprechen, was die Angstpropaganda uns weiterhin mit exakt undefinierbaren R-Zahlen, Fällen, Infektionsraten und daraus geschaffenen Kurven aufzwingen will.

  76. Nachtrag:

    Diese gerade oben von mir verlinkte Analyse belegt, dass das RKI mit wohl dilettantisch oder bewußt unprofessionell zusammengestellten Daten der Bevölkerung das Katastrophenszenario einer hochgefährlichen Pandemie verkauft hat. Manche Journalisten aus den öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern und aus den Leitmedien scheinen es erst jetzt zu realisieren, ach….
    Siehe: Medien fordern bessere Corona-Daten vom RKI

    Anmerkung von Jens Berger aus den NachdenkSeiten über diese Aktion von Journalisten:

    Besser spät als nie? Die bisherige Kritiklosigkeit der großen Medien an der Arbeit des RKI zählt wohl mit zu den größten medialen Versäumnissen der letzten Jahre.

  77. Zahlen zum Selberrechnen, wer mit Größen zwischen 10-100T für Corona rechnen kann:
    https://www.euromomo.eu/bulletins/2020-20/
    https://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Corona/Gesellschaft/bevoelkerung-sterbefaelle.html
    Wichtig ist natürlich, die Ergebnisse auch zuzuordnen und zu verstehen!

    von bis heute: _USA__UK___Italy__Spain__France__Belgium_German_Sweden__
    absolut schon _99T__37T__33T___29T___28T_____9,3_______8,4_____4,0_______
    pro Mio E _____300___540__540___610___430_____800!_____100!____400_______

    • wie man der obigen kleinen Tabelle ohne Filzbrille unschwer entnehmen kann,
      waren die rechtzeitigen Maßnahmen von BReg/RKI in Deutschland erfolgreich,
      in anderen Ländern mit teils regideren lockdowns steigen die Zahlen weiter!

  78. “Rubikon” und “Nachdenk” sind rechtsäußerlich und machen sich Probleme mit Demokratie.
    Eine unreflektierte Verlinkung ist so geschätzt ein akurater Hinweis auf Gesinnungswirren.

  79. In Italien wird ab Montag eine Antikörpertest-Studie mit 150.000 Personen durchgeführt, um die Dunkelziffer der Corona-Infektionen und die Immunität zu bestimmen.
    Eine ähnliche Untersuchung in Stockholm hatte eine Immunität von lediglich 7% gezeigt, obwohl vom “Staatsepidemiologen” 25% zu seiner Rechtfertigung erwartet wurden.
    Stockholm hat 1 Mio Einwohner von 10 Mio Schweden, aber die Hälfte der Fälle. Das Zuwarten auf eine Herdenimmunität mit 70 % zeigt sich als reine Illusion.

  80. Zitat Herr Senf:
    … aber nur so, sonst wird’s gefährlich für die Alten https://www.scmp.com/news/hong-kong/health-environment/article/3084779/coronavirus-hamster-research-proof-effectiveness

    Das Tragen von Masken ist gefährlich für alle in der Öffentlichkeit, nicht nur für die Alten, die verlinkte Studie aus Hong Kong ändert nichts daran: Nachstehend eine kritische Analyse dieser Hamster-Studie durch einen Arzt, der die Rückschlüsse der Studie bei der Anwendung von Masken in der Öffentlichkeit in Frage stellt:

    Der Hamster-Bluff

    Mit Nagetier-Versuchen wollen Wissenschaftler aus Hongkong belegt haben, dass OP-Masken vor dem Coronavirus schützen.

    Generelle Kritik an der Versuchsanordnung

    Wir leben nicht in Käfigen, und wir sind auch nicht von Trennwänden aus Operationsmasken umgeben. Die gesamte Versuchsanordnung ist nicht auf die Lebenssituation von Menschen in Europa übertragbar. Professor Yuens Rückschluss, dass seine Versuchsanordnung auf menschliche Lebensbedingungen übertragbar sei, ist nicht nachvollziehbar.

    Yuens Ergebnisse zeigen lediglich, dass OP-Masken eine gewisse Filterwirkung besitzen, aber keinen hundertprozentigen Schutz bieten können. Inwieweit seitliche, an den Käfigen vorbeilaufende Luftströmungen an der Virusübertragung beteiligt waren, lässt sich aus dem beschriebenen Versuchsaufbau nicht ableiten.

    […]
    Aus Eigenversuchen mit verschiedenen Maskenarten inklusive OP-Masken kann ich bestätigen, dass bei praktisch allen Masken beim Ein- und Ausatmen Luft seitlich beziehungsweise oben und unten ausströmt (Nebenstrom).

    Je stärker geatmet wird, desto mehr nimmt der Nebenstrom zu, was physikalisch betrachtet logisch ist, weil der Durchströmungswiderstand der Atemmaske konstant ist.

    In der Realität wird der Widerstand mit zunehmender Durchfeuchtung der Maske sogar noch höher.

    Ist eine Person mit Covid-19 oder mit Influenza infiziert, werden mit jedem Ausatemvorgang über das Atem-Aerosol tausende infektiöser Viruspartikel ausgeschieden. Beim Tragen von OP-Masken werden aufgrund der bestätigten Filterwirkung des Materials Virenpartikel in der Maske hängen bleiben, besonders auf der Innenseite der Maske. Ein beträchtlicher Anteil der Ausatemluft wird je nach Atemfrequenz aber über den Nebenstrom an der Maske vorbei in die Raumluft geblasen. Letztlich kann die Maske nicht verhindern, dass infektiöse Viruspartikel in die Raumluft gelangen und dort als Aerosol abhängig von der Raumtemperatur und der Luftfeuchtigkeit schweben bleiben.

    Trägt eine gesunde Person in diesem Raum nun eine OP-Maske, so wird ein Teil der im Aerosol befindlichen Viruspartikel bei der Einatmung im Maskengewebe hängen bleiben. Über den Nebenstrom können aber infektiöse Viruspartikel weiterhin eingeatmet werden. Auch hier spielt die Atemfrequenz bei Ruhe beziehungsweise körperlicher Belastung eine wesentliche Rolle. Eine Infektion mit dem Virus ist daher nicht ausgeschlossen. Die OP-Maske bietet allenfalls einen Teilschutz.
    […]
    OP-Masken werden von medizinischem Personal beim Kontakt mit infizierten Patienten oder im OP getragen. Das medizinische Personal ist sich dessen bewusst, dass die Masken nur relativ kurze Zeit getragen werden dürfen, weil sie nach einiger Zeit verschmutzt und keimbelastet sind. Die Masken werden dann fachgerecht abgelegt und entsorgt und gegebenenfalls durch eine neue Maske ersetzt.

    Die breite Masse der Bevölkerung trägt die Maske aber während des Einkaufs stundenlang. In der Regel werden die Masken nach dem Ablegen getrocknet und dann sogar wiederverwendet. Auch werden die Masken gemäß eigener Beobachtung während des Tragens häufig berührt und zurechtgerückt oder zum Sprechen abgehoben.

    Beim Atmen sammeln sich auf der Außenseite der Maske grobe Schmutz- und Staubteilchen, Feinstaub und auch Bakterien an, auf der Innenseite Feuchtigkeit, Rotz, Speisereste, Bakterien aus dem Mund-Nasen-Rachenraum und natürlich auch verschiedenste Viruspartikel.

    Beim Abnehmen der Maske sind die wenigsten Personen in der Lage, dies fachgerecht zu bewerkstelligen. Die Maske wird innen und außen mit den Fingern berührt. Feuchtigkeit, Rotz, Schleim, Schmutz und Krankheitserreger werden mit den Fingern aufgenommen und per Schmierinfektion auf Türklinken, Lenkrädern, Einkaufswagen, Besteck, Geschirr, Schreibutensilien et cetera verteilt.

    Beim Tragen von Masken in der Bevölkerung gibt es somit ein erhöhtes Risiko, Infektionen zu verbreiten.

    Für Coronaviren ist bekannt, dass sie in der Luft mehrere Stunden, auf festen Oberflächen aber mehrere Tage überleben können. Schmierinfektionen bedeuten somit ein beträchtliches Risiko.
    Fazit

    Das Tragen von Schutzmasken — egal welcher Bauart — ist für die breite Masse der Bevölkerung sinnlos, eher sogar gefährlich, was die Ausbreitung von Infektionskrankheiten angeht.

    Die Stoffmasken können die Atmung behindern, sind besonders bei hohen Außentemperaturen lästig und — was den Infektionsschutz anbelangt — wirkungslos. Die Studie von Professor Yuen berücksichtigt derartige Masken überhaupt nicht.

    Covid-19 ist eine durchaus ernst zu nehmende Erkrankung, besonders für Menschen mit Vorerkrankungen und für sehr alte Menschen. Für die breite Mehrzahl der Bevölkerung ist Covid-19 kaum anders zu betrachten als eine Influenza, die auch in unterschiedlichen Schweregraden ablaufen kann.

    Lassen Sie sich nicht verrückt machen von Mitteilungen in der Mainstream-Presse. Die meisten dort veröffentlichten Artikel zu Covid-19 sind inhaltsmäßig „gefärbt“.

    Ich habe Herrn Professor Dr. Yuen Kwok-yung per Mail angeschrieben mit der Bitte um Stellungnahme, ob er tatsächlich aus dem Hamsterexperiment auf Virusübertragungen in menschlichen Lebenssituationen schließt. Eine Antwort dazu steht noch aus. Sollte eine Antwort mit nachfolgender Diskussion erfolgen, werde ich an dieser Stelle weiter berichten.

  81. Oh, Sie haben Professor Dr. Yuen Kwok-yung per Mail angeschrieben?
    Den Sinn (eher Spaß) einer solchen “Versuchsanordnung” hatten wir hier selbst infrage gestellt.

    • Ohje: die Munaske schützt kaum/nicht vor Infektionen, wenn Keime in der Luft rumschwirren.
      Scheint bei den meisten nicht angekommen sein, ein Chirurg schützt den Patienten, nicht sich.
      Abstand und Maske sollen verhindern, daß symptomlos Erkrankte Gesunde direkt “anlispeln”.

  82. Atemschutzmasken für alle – Medienhype oder unverzichtbar?

    In den letzten Tagen wurde in den Medien sehr viel zur Notwendigkeit des Einsatzes von Masken geschrieben. Viel Widersprüchliches. In der heutigen Sonntagspresse hat BR Berset erneut ein klares Statement dazu abgegeben: Es gebe keinen Grund dafür, dass wir uns nun alle nach Masken umsehen sollten. Und die Evidenz gibt ihm Recht: Chirurgische Masken sind nur sinnvoll für Personen mit Symptomen einer Atemwegsinfektion weil sie die Übertragung von Viren von Kranken auf Gesunde reduzieren.
    […]
    Helfen Masken Luftübertragung zu reduzieren?

    Die Frage ist nun, ob Masken die Übertragung über die Luft verhindern können. Und vor allem, ob dieser mögliche Effekt auch relevant sei. Hier stützten wir uns zunächst auf die epidemiologische Analyse der WHO [WHO-report, 28.2.20, Seite 8]. Laut dieser stellten die Epidemiologen fest, dass das Corona-Virus im Wesentlichen durch Kontakt und Tröpfchen übertragen wird. Der Beitrag von Aerosolen bei der Übertragung sei vernachlässigbar. Im Zusammenhang mit COVID-19 bestätigt sich diese Hypothese in zwei Arbeiten [Ong et al 3.3.20 und Ng et al, 16.3.20].

    Empfehlung des BAG weiterhin gültig

    Diese Resultate zeigen, dass die Empfehlungen des BAG weiterhin sinnvoll und unsere seit Jahren für Viruskrankheiten der Atemwege etablierten Erkenntnisse auch für Coronaviren anwendbar sind:

    – Wer keine Symptome (Husten, Schnupfen) hat, muss zum Schutze anderer auch keine Maske tragen.

    – Masken reduzieren das Übertragungsrisiko einer erkrankten Person dann, wenn sie hustet.

    – In den Stunden vor Symptombeginn, in der eine Person schon durch Kontakt ansteckend sein kann, wird diese Ansteckung durch das Tragen von Masken nicht verhindert.

    – Für andere Personen scheint nach all dem, was wir wissen, das Tragen einer Maske nicht notwendig zu sein.

    – Die häufigste Virusübertragung erfolgt durch Kontakt. Hygienemassnahmen bleiben die wichtigste Präventionsmassnahme.

  83. Jocelyne Lopez schrieb am 01.05.2020, 13:11 Uhr
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    Solange man nicht von einem mit dem Corona-Virus infizierten Menschen direkt ins Gesicht angehustet oder angeniest wird, besteht kein Ansteckungsgefahr.
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    Das ist falsch, und du müsstest das belegen, in Wahrheit geht die Gefahr vom Aerosol aus, welche infizierte Menschen ausatmen, die Tröpfchen sind nicht alleine und auch weniger der Grund.
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    Und dafür muss man nicht direkt ins Gesicht angehustet oder angeniest werden.
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    Dass deine Behauptung auch Schwachsinn ist, solltest selbst du daran erkennen, dass das ja bedeutet würde, alle Menschen die sich bisher infiziert haben müssen von anderen angehustet oder angeniest worden sein.
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    Klar wurden sie das eben nicht.
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    Dass alleine Aerosol ausreicht zeigt auch der Fleischbetrieb, die werden sich da auch nicht alle angehustet und angeniest haben.
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    Aber du hast ja immer zu allem irgendwelche Unwahrheiten ohne Ahnung raus.

  84. Nur Unfug …
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    Jocelyne Lopez schrieb am 02.05.2020, 17:45 Uhr

    … als die gleichgeschaltete propagandische Panikmache der etablierten Medien.
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    Einfach nur eine dumme Behauptung ohne jeden Beleg, billiger Populismus. Und Diffamierung wie üblich eben. Hetze gegen die Medien, welche nicht die eigene Position teilen.
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    Eine andere Meinung wird unsachlich versucht zu diffamieren, weil sachlich eben nichts da ist.

  85. Was passiert, wenn man eine Position wie Lopez vertritt und dann auch noch Macht hat, kann man in den USA gut sehen, dort explodieren die Zahlen immer weiter, nun sind dort mehr infiziert als in ganz Europa, und das bei weniger als halb so vielen Einwohnern.
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    Ich schlage ein ausgiebigen Besuch bei einer Wahlveranstaltung von Trump vor, ohne Maske versteht sich. …
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    Jocelyne Lopez schrieb am 03.05.2020, 09:53 Uhr
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    Ich bin keine Statistikerin, jedoch glaube ich nicht, dass man die Übersterblichkeit bei einer Epidemie oder Pandemie sinnvollerweise dadurch berechnet, dass man mehrere Jahre mittelt.
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    So ist es, du bist keine Statistikerin und hast keine Ahnung, darum “glaubst” du eben was auch immer und dein Glaube ist kein Argument.
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    Halten wir fest, du hast keine Ahnung und glaubst nur was, kein Argument, …
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    Jocelyne Lopez schrieb am 04.05.2020, 09:40 Uhr
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    Ein sehenswertes Video von Henryk M. Broder, zum Schmunzeln und vor allem zum Mitdenken: …
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    https://www.derstandard.de/story/2000098079070/henryk-m-broder-die-provokation-ist-sein-geschaeft
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    Was kommt als nächstes, RT-Deutsch und Videos wo Xavier sich die Augen aus dem Kopf flennt?

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