Von Reisen mit Gehirn-Landkarten

I

ch sitze im Flieger. Das Piep-Signal ertönt, welches anzeigt, dass wir nun unsere Reisehöhe erreicht haben. Ich schaue aus dem Fenster. Es ist ein klarer Morgen und ich kann von oben grau gescheckte Flecken erkennen, Städte, die langsam unter mir hinwegziehen. Ich bin auf dem Weg an die Ostküste der USA. Genauer gesagt nach Boston, um dort ein Praktikum zu machen. Mein Chef Jeff Lichtman ist ein führender Wissenschaftler im Bereich Connectomics. Doch was ist Connectomics?

Das ist nur ein „fancy“ Begriff für Gehirn-Landkarte. Es wird nämlich vermutet, dass der Schlüssel zum Verständnis des Gehirns tatsächlich in der Architektur, also in der räumlichen Struktur dieser komplexen Maschinerie liegt.

Picture from Kelly Lacy from Pexels

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Beispiel

Nehmen wir ein Kind, das lernt Fahrrad zu fahren. Am Anfang braucht es etwas Hilfe, strauchelt wahrscheinlich ein wenig und probiert es immer wieder. Nach zwei Tagen üben, kann das Kind Fahrrad fahren und das Gehirn hat den Bewegungsablauf gespeichert. Sagen wir mal, das Kind steigt 20 Jahre später als Erwachsener zum ersten Mal wieder aufs Rad. Was passiert? – nach ein paar Metern fühlt es sich so an, als hätte er/sie nie pausiert! Denn wie die meisten von euch wahrscheinlich wissen: „Fahrrad fahren verlernt man nicht!“ Da dies eine Veränderung ist, die nicht wieder vergessen werden kann, muss es sich hierbei um eine strukturelle, also architektonische Veränderung des Gehirns handeln. 

Aktuelle Forschung

Durch den aktuellen Stand der Forschung wissen wir grob, welche Bereiche für was zuständig sind. Zum Beispiel die Amygdala, zwei mandel-förmige Regionen in der Mitte des Gehirns, sind unter anderem für Emotionen wie Angst zuständig. Der Motorcortex ist ein Bereich in der Rinde des Gehirns, aus dem gespeicherte Bewegungsmuster abgerufen werden. Doch wir wissen weder viel darüber, wie die einzelnen Bereiche miteinander verknüpft sind, noch wie sie in sich selbst vernetzt sind. 

Das lässt sich in etwa mit meinem Blick aus dem Flugzeugfenster vergleichen. Im Moment sehen wir in der Hirnforschung die einzelnen Städte, doch um Veränderungen wie z. B. „Fahrrad fahren“ sehen zu können, müssten wir jede Straße in jeder Stadt aufzeichnen und auch jede Hausnummer…. und wahrscheinlich auch die Namen aller Bewohner und vielleicht sogar wie viele Blumen im Garten wachsen. Und das vom ganzen Erdball, bzw. Gehirn. 

Symbolische Reise durch verschiedenen Auflösungen.
Video adapted from Kelly Lacy,Free Videos, Sosa Films and Zuzanna Musial from Pexels

Es ist sehr schwer vorstellbar, wie viele Daten generiert werden müssten, wenn Google jedes Blümchen im Garten speichern würde. Dies ist auch eines der Probleme von Connectomics. Mit der Entwicklung super leistungsstarker Elektronenmikroskopen ist es nun möglich, kleinste Gehirndetails in einem Organismus aufzuzeichnen. Jedoch bisher nicht im menschlichen Gehirn, sondern in einem Fadenwurm [1]. Denn dieser hat nur 302 Nervenzellen (Straßen). Kompliziertere Gehirne wurden noch nicht vollständig kartografiert, da dabei solche Unmengen an Daten generiert werden, die weder gespeichert noch verarbeitet werden können. Jeff Lichtman hat berechnet, dass allein ein Rattengehirn mit 71 Millionen [2] Neuronen etwa tausendfach mehr Speicher benötigen würde als in der Datenbank des amerikanischen Supermarktriesen Walmart weltweit gespeichert ist [3].

Die Zukunft von Connectomics

Doch wieso ist es überhaupt die Mühe wert, eine Karte unseres Gehirns zu erstellen? Es wird vermutet, dass Gehirne von Menschen, die an Epilepsie, Schizophrenie oder klinischer Depression leiden, kleine strukturelle Veränderungen vom allgemeinen “Kartenmuster” besitzen. Durch einen Vergleich könnten wir sehen, worin sich die Gehirne von „kranken“ und „gesunden“ Menschen unterscheiden. Wenn der Ursprung für die Störung gefunden wurde, könnte gezielt nach Mitteln geforscht werden, um solche Krankheiten zu heilen.

An meinem ersten Arbeitstag sitze ich im Büro von Jeff Lichtman. An seiner Wand hängt ein wunderschönes Bild, was ein verschlungenes Neuronen-Gewirr zeigt. Jeff nimmt sich Zeit für seine Praktikanten, auch wenn er das nicht muss. Ein müdes Lächeln ist auf seinen Lippen und einer der schlausten Menschen der Welt sagt zu mir:

“Die Gedanken, die aus meinem Gehirn herauskommen, sind so viel weniger beeindruckend als die Maschinerie meines Gehirns.

– Jeff Lichtman

“The thoughts that come out of my brain are far less impressive than the machinery of my brain. “
– Zitat Jeff Lichtman  (Harvard Professor für Connectomics – „Fancy Wort für Gehirn-Landkarten“)

Hier geht es weiter zu Teil II

Literatur

[1] White JG, Southgate E, Thomson JN, Brenner S. The structure of the nervous system of the nematode Caenorhabditis elegans. Philos Trans R Soc Lond B Biol Sci. 1986 Nov 12;314(1165):1-340. doi: 10.1098/rstb.1986.0056
[2] Lichtman, J., Pfister, H. & Shavit, N. The big data challenges of connectomics. Nat Neurosci 17, 1448–1454 (2014).https://doi.org/10.1038/nn.3837
[3] Herculano-Houzel S, Mota B, Lent R Cellular scaling rules for rodent brains. Proc Natl Acad Sci USA 2006. 103 (32): 12138–12143. doi:10.1073/pnas.0604911103

Veröffentlicht von

Ronja Völk ist Masterstudentin für Molekulare Biotechnologie an der Universität Heidelberg. Im Zuge Ihres Studiums hat sie vielerlei Praktika absolviert, unter anderem am Deutschen Krebsforschungszentrum und in Harvard im Bereich Neurologie. Sie ist begeisterte Leserin von Wissenschaftsmagazinen und liebt es, ihr Wissen mit anderen zu teilen. (Für Ihr näheres Umfeld ist sie auch gerne mal Umwelt-/Medizin-/ Impf-/Corona-Expertin.) Das zeigt, wie hoch der Bedarf an einfacher, verständlicher Wissenschaftskommunikation ist.

27 Kommentare

  1. Zitat: “Die Gedanken, die aus meinem Gehirn herauskommen, sind sehr viel weniger beeindruckend als die Maschinerie meines Gehirns.“
    Ja, sogar eine Spaghettimaschine ist meist beeindruckender als die Spaghetti, die rauskommen. Auch der Output der meisten Computerprogramme reisst kaum jemanden vom Stuhl. Obwohl ein Computer ein grosses Potenzial haben kann, heisst das noch lange nicht, dass alles was da rauskommt, dieses Potenzial auch ausschöpft.

    Doch es hat sich immer wieder gezeigt, dass hinter dem, was scheinbar einfach ist, mehr steckt als man zuerst denkt.
    Auch Radfahren erfordert mehr als es uns erscheint. Kein heutiger Roboter kann selber Radfahren lernen. Vielmehr muss ihm diese Fähigkeit heute noch einprogrammiert werden. Sobald sich das ändert, hat sich einiges geändert.

    Ist das Konnektom der Schlüssel zum Verständnis des Hirns oder mindestens ein Schlüssel zum Verständnis von Lernprozessen?
    Nun, das wissen wir noch nicht. Vielleicht ist ja auch gar nicht das Konnektom, das wir im Mikroskop sehen, das Entscheidende sondern vielleicht ist der Prozess , der das Konnektom ändert, das Entscheidende. Oder man muss sogar beides zusammen betrachten: den Prozess und das daraus resultierende Konnektom.

    Am Anfang steht man immer vor vielen Fragen. Und oft steht man selbst dann, wenn man schon viele Fragen beantwortet hat, immer noch vor vielen weiteren Fragen. So gesehen ist es schon ein Wunder, was wir Menschen schon alles herausgefunden haben. Oder wie Einstein gesagt hat: das grösste Wunder ist, dass wir das Universum verstehen können. Doch in Wirklichkeit lautet das korrekte Einstein-Zitat:

    Das Unverständlichste am Universum ist im Grunde, dass wir es verstehen können.

    und was ich selbst vorher dazu geschrieben habe ist nur das blasse, unperfekte Abbild, das sich in meinem Gedächtnis (oder Konnektom?) befand.

    • Vielen Dank für deinen Kommentar Martin. Da geb ich dir recht. Oftmals ist die Maschine oder der Prozess beeindruckender als das Ergebnis.

  2. Unser Gehirn ist so effektiv, weil es mit einfachen Tricks arbeitet. Zusätzlich zu den Connectomics sollte man darauf achten.

    z.B. sind unsere Erlebnisse im Gedächtnis nicht zeitlich codiert abgespeichert, sondern hierarchisch angeordnet. Damit spart sich das Gehirn die Notwendigkeit einer Zeitcodierung.

    Im Rahmen von NTEs ist deutlich erkennbar, dass Inhalte des Gedächtnisses mit zwei Strategien reaktiviert werden:
    A) in hierarchisch AUF-steigender Reihenfolge werden Erlebnisse ab dem 5. Schwangerschaftsmonat bis zum aktuellen Alter LEBENSLANG dem bewussten Erinnern zugänglich = das ist das ´episodische Gedächtnis´
    B) in hierarchisch AB-steigender Reihenfolge werden Erlebnisse ab dem aktuellen Alter bis hinab zum 2.-4. Lebensjahr dem LEBENSLANG dem bewussten Erinnern zugänglich (das man sich an Erlebnisse davor nicht erinnert ist als ´infantile Amnesie´ bezeichnet) = das ist das ´autobiographische Gedächtnis´.

    Wenn Erlebnisse in hierarchischer Reihenfolge erinnert werden – bedeutet dies, dass sie genau so angeordnet sind und eine Zeit-Codierung nicht notwendig ist. Wenn dies beim Studium der Connectomics nicht beachtet wird wird man seine Funktion nicht verstehen können.

    (Per Google-suche [Kinseher NDERF denken_nte] finden Sie ein Beispiel in hierarchisch aufsteigender Reihenfolge auf der PDF. Der Begriff ´zustandsabhängiges Erinnern´Seite 2 – erklärt wir ALTE Erlebnisse in NEUES Wissen LEBENSLANG umgewandelt werden. Und im Text wird auch erklärt wie DENKEN mit drei einfachen Regeln funktioniert)

  3. Nachtrag

    Wenn Erlebnisse ab dem 5. Schwangerschaftsmonat LEBENSLANG dem bewussten Erinnern zugänglich sind – bedeutet dies, dass die dafür notwendigen neuronalen Strukturen LEBENSLANG unverändert vorliegen müssen.
    D.h. die Idee der neuronalen Plastizität sollte diesbezüglich diskutiert werden

    und noch einen Hinweis habe ich vergessen: Das bei NTEs erkennbare REAKTIVIEREN von Gedächtnisinhalten bezeichnet man mit dem Fachbegriff ´predictive coding´.

  4. Es ist ebenfalls erstaunlich, dass die bewussten Denkvorgänge nur einen viel geringeren Umfang und nur eine viel geringere Anzahl als die unbewussten Denkvorgänge haben.
    Der Vergleich mit einem Eisberg, der nur zu einem kleinen Teil aus dem Wasser ragt, liegt nahe.

  5. Die ´Landkarte´ des Gehirns zu kennen ist sehr hilfreich, aber nicht ausreichend um das Gehirn zu verstehen.
    z.B. entscheidet der Zustand von Neuronen VOR der Verarbeitung eines neuen Reizes darüber, wie dieser dann verarbeitet ist.
    D.h. auf einen identischen Reiz kann es völlig verschiedene Reaktionen geben.

    Der Fachbegriff dazu lautet ´Priming´ (per Google [Kinseher NDERF denken_nte] auf S. 2 meiner PDF ist eine wissenschaftliche Quelle für diesen Schaltmechanismus genannt)

    • Das ist richtig! Allein eine Karte beantwortet sicherlich noch nicht alle Fragen die wir über unser Gehirn haben. In Teil zwei schreibe ich wie Aufzeichnungen über die räumliche Struktur mit temporären und funktionellen Bildgebungsmethoden (Ca2+ Imaging) verbunden werden – Also wie das WO, WAS und WANN verknüpft wird.

  6. “Gehirn-Landkarten…”
    Ich denke mindestens genau so interessant sind in der Beziehung unsere Körper-Landkarten”. Ohne diese wären die Gehirn-Landkarten wahrscheinlich unvollkommen. Die buddhistische Achtsamkeitsmeditation setzt hier an in dem wir unseren Körper “erfahren” und hiermit die dort auch gespeicherten Gedanken.
    Das Gehirn gibt dann nur diese Interaktion wieder. Eine Innensicht in die Körperwelt scheint also spannender zu sein als ein Krimi…

  7. Super Beitrag!

    Ich als „Connectomics-Laie“ konnte die wesentlichen Punkte gut verstehen und diese waren auch nachvollziehbar.

    Freue mich auf weitere Beiträge des Blogs.

  8. @ Krichard 03.05.2021, 08:22 Uhr

    Zitat: „Die ´Landkarte´ des Gehirns zu kennen ist sehr hilfreich, aber nicht ausreichend um das Gehirn zu verstehen.“

    An sich würde eine absolut vollständige „Landkarte“ reichen, wie ein Schaltplan in der Elektronik reichen würde. Praktisch reicht es nicht. Daher wären die genauen (auch zeitlichen) Signalverläufe zweckmäßig um tatsächlich eine reale Chance für ein besseres Verständnis zu bekommen. Ein besonderes Problem ist der stark individuelle Strukturaufbau der „Mikrostrukturen“, der ist bei jedem Menschen anders. Allerdings gibt es auch „gröbere“ Strukturen die sich altersabhängig entwickeln dürften.

    Einerseits ist der örtliche Ausgangspunkt (Sensorik) der jeweiligen Muster für die (baumartige) Struktur wichtig, aber auch der (assoziative) „Zusammenhang“ mit anderen Mustern und von deren Ausgangspunkt.

    Die Muster dürften sich stets von einem bestimmten Ausgangspunkt aus entwickeln. Neue Muster erweitern stets vorhandene Musterabbildungen. Die interne Zeitstruktur dürfte durch interne Signalimpulse auf besonderen Strukturen, die allerdings mit den „Input Strukturen“ eng verknüpft sein dürften, realisiert werden und steuern auch die Auswerteprozesse (sozusagen besonders das Nachdenken ohne direkten Input). Zusätzlich gibt es auch vermaschte assoziative Verknüpfungen.

    „Muster“ sind für mich, technisch gesehen, auch auf elektrische Signale „abgebildete“ (umgesetzte z.B. Bildsensor) reale Muster, die in der Folge als elektrische „Signalmuster“ durch ein „Raum- Zeitvielfach“, an neuronalen Schaltelementen (Neuronen, Synapsen…) geführt werden.

    „Vielfach“ bedeutet ganz einfach, dass nicht ein einziges Signal allein Bedeutung hat, sondern erst im Zusammenhang mit der „örtlichen und zeitlichen Kombination“ in der sie angeordnet sind, eine Bedeutung erlangen (wie z.B in der elektronischen Digitaltechnik, oder wenn Bildpunkte zu einem Bild am Fernseher emergieren).

    Wesentlich sind einerseits die örtlichen logischen Verknüpfungen im Sinne der Schaltalgebra (Gatterkonzept von W. McCulloch), die synaptischen Verknüpfungen (E. Kandel) aber auch die zeitliche Struktur der Signale (Wolf Singer).

    Anschaulich: Die optischen Muster die „Herr Pawlow“ vor dem Füttern seiner Hunde ausgesendet hat und die über ganz bestimmte Zapfen/Stäbchen im Auge der Hunde und über deren Geruchssensorik in das neuronal System der Hunde gelangt sind, wurden vermutlich von „internen Signalmustern“ gesteuert, durch das neuronale Netz verschoben und die passenden Neuronen über die Synapsen aktiviert. Danach kam bekanntlich das Glockenzeichen, danach das Futter und die Reaktionen der Hunde. Dabei spielt, wie gesagt, auch die zeitliche Abfolge, die äußere Zeitstruktur, eine Rolle für das Geschehen und die Abbildung im neuronalen System. Die Reaktionen der Hunde sind allgemein bekannt.

    Wesentlich sind jeweils die Ausgangspunkte und die Kombinationen der Signale und deren „baumartige“ Verzweigung. Dies ist ganz wesentlich für die hervorragend schnellen Zugriffseigenschaften auf das Gedächtnis. Dazu kommen noch „Vermaschungen“ für die Abbildung der Assoziationen.

    Über „Assoziationen“ können auch die Verknüpfungen mit dem „Zeitpunkt“ des jeweiligen Geschehens gezogen werden, offensichtlich nicht durch eine direkte Zeitcodierung wie Sie es ganz richtig sehen dürften. Z.B. die ersten „Bilder der Erinnerung von Venedig“ stammen von der Hochzeitsreise 1970.

  9. @Elekroniker
    Schaltpläne/Landkarten des Gehirns zu erstellen ist sehr wichtig um bestimmte Funktionsweisen besser verstehen zu können. Aber wichtigste Abläufe kann man auf diese Weise nicht erklären.
    z.B. Wenn Erinnerungen in hierarchisch AUF- bzw. AB-steigender Reihenfolge reaktiviert werden können – dann geschieht dies auf Grundlage des gleichen Schaltplans

    Um zu verstehen warum manchmal die AUF-steigende und manchmal die AB-steigende Variante gewählt wird, muss das Erstellen von Funktionsschemata (Landkarte) durch andere Informationen ergänzt werden. z.B. bekannte Strukturen/Muster/Abläufe.

    Es ist bekannt, dass die Nahtod-Erfahrungen (NTEs) sehr deutlich identische Muster, Inhalte bzw. Strukturen aufweisen – wogegen Halluzinationen unstrukturiert sind.
    NTEs lassen sich komplett als Ergebnis eines einfachen Erinnerungsvorgangs erklären (Quelle per Google [Kinseher NDERF denken_nte] – wobei die Arbeitsweise des Gehirns der bewussten Wahrnehmung zugänglich wird.

    Aber bis heute werden bei NTEs erkennbare und erklärbare Abläufe von der Gehirn-/Gedächtnisforschung ignoriert – wodurch viele Möglichkeiten die Arbeitsweise des Gehirns zu verstehen, nicht erkannt und für Erklärungsmodelle genutzt werden.

    Die NTEs systematisch zu ignorieren bedeutet, dass viele Forschungsergebnisse unbrauchbar sind – weil man sie nicht in den Zusammenhang einordnen kann, der nötig ist um die Funktion unseres Gehirns zu verstehen.

  10. Forschung:
    https://cordis.europa.eu/project/id/818996/de
    “Neurologischer Blick auf das Entstehen von Erinnerungen”

    Mit diesem Forschungsprojekt sollen die neurologischen Grundlagen / Verschaltungen (= Konnektom) erforscht werden, welche für die ´infantile Amnesie´ verantwortlich sind. EU-Fördersumme 2 Mio. Euro

    (´nfantile Amnesie´ = die Unfähigkeit sich an Erlebnisse aus der frühen Kindheit absichtlich zu erinnern.)

    Im Rahmen von ´Nahtod-Erfahrungen´(NTEs) sind aber Erlebnisse ab dem 5. Schwangerschaftsmonat LEBENSLANG dem bewussten Erinnern zugänglich.
    D.h. die Idee dass ´infantile Amnesie´ das Ergebnis neuronaler Verschaltungen sei – ist eindeutig widerlegbar.
    Dies bedeutet konkret: Weil NTEs von der Gehirn-/Gedächtnisforschung ignoriert werden, werden allein bei diesem Projekt 2 Mio Euro für sinnlose Forschung (= Konnektomforschung) verschwendet.

  11. Kartographierte Besonderheit des Hirns muss keine Besonderheit im Intellektuell-Kognitiven bedeuten.
    Die Sicht einer “CPU” auf eine andere muss nicht auf Grund einer tatsächlich oder nur angeblich bestehenden Anomalie klar sein.

    • Ich würde das Vorgehen anders beschreiben.
      Der erste Schritt wäre “gesunde” vollständig Gehirne zu verstehen.

      Da das im Moment zu kompliziert ist, wird versucht, strukturellen Gemeinsamkeit von z.B. Schizophreniepatienten und Patientinnen zu finden, die nicht im Gehirn von “gesunden” Menschen gefunden werden können, um dann zu sehen, ob diese Veränderung Auslöser der Krankheit ist.

      Sagen wir mal, wir haben einen Satz CPUs, die kaputt sind und einen Satz CPUs, die nicht kaputt sind. Dann können Gemeinsamkeiten für beide Gruppen gefunden werden bis Gründe für kaputte CPUs gefunden werden z. B. gebrochene Transistoren …

      Der große Vorteil bei CPUs ist jedoch, wir wissen wie sie funktionieren und wie sie aufgebaut sind…. Beim Gehirn leider noch nicht….und unser Gehirn ist sowieso viel cooler und wandlungsfähiger als eine “primitive CPU” 😉

      • Wenn Sie dran glauben, Frau Völk :

        Durch einen Vergleich könnten wir sehen, worin sich die Gehirne von „kranken“ und „gesunden“ Menschen unterscheiden.

        Ist das Hirn eines Schizophreniepatienten “ungesund”?

        Dr. Webbaer würde zu einer anderen Terminologie anraten; das, was Sie meinen, könnte OK sein und zu weiterer Forschung und vor allem auch Hilfsmaßnahme anleiten.

        Mit freundlichen Grüßen
        Dr. Webbaer (der sich auch den Namen Jeff W. Lichtman, wie es heißt, schlau im Superlativ, gemerkt hat)

        • Ich bin Ronja, wir duzen uns hier : )
          Schizophrenie ist laut wissenschaftliche Konsens eine ernstzunehmende Krankheit des Geistes die mit hohem Leidensdruck für Betroffene und Umwelt verbunden ist. Aus diesem Grund ist es richtig im wissenschaftlichen Kontext das Wort krank zu benutzten.

          Ich finde natürlich nicht dass sich jemand behandeln lassen sollte der das nicht möchte.
          Du kennst Jeffs Publikation Kürzel – da hat wohl jemand gleich gegoogelt – das freut mich.

          • Auf jeden Fall danke für die Reaktionen und für den Artikel!
            MFG + weiterhin viel Erfolg
            Wb

  12. zu KRichard
    “auf einen identischen Reiz kann es völlig verschiedene Reaktionen geben…”
    Was nicht am Gehirn liegt sondern an ihrer Bewertung. So kann ein Reiz, sagen wir Angela Merkel, bei ihnen vor 10 Jahren noch andere Reaktionen ausgelöst haben als heute . Grund ist nicht der Reiz sondern ihre positive oder negative Erfahrung mit diesem Reiz(Stress oder Nicht Stress). Ihren Neuronen ist das auch völlig schnuppe denn sie sind nur Vermittler einer Botschaft die in ihrer Gehirn Landkarte entsteht.

  13. @Krichard 04.05.2021, 10:28 Uhr

    Zitat: „Im Rahmen von ´Nahtod-Erfahrungen´(NTEs) sind aber Erlebnisse ab dem 5. Schwangerschaftsmonat LEBENSLANG dem bewussten Erinnern zugänglich.
    D.h. die Idee dass ´infantile Amnesie´ das Ergebnis neuronaler Verschaltungen sei – ist eindeutig widerlegbar.“

    Wie wollen Sie beweisen, dass die Erlebnisse ab dem 5 Monat auf direktem Erleben beruhen und nicht z.B. auf Erzählungen oder allgemeine Beobachtungen bei anderen Babys, die der „Erzähler“ auf sich selbst bezieht.

    Es erscheint gesichert, dass sich die neuronalen Hirnstrukturen stets die bestehende Struktur erweiternd und hauptsächlich vom Alter abhängig entwickeln.

    Ob es Fälle gibt, in denen verstorbene Säuglinge zumindest partiell ein extrem entwickeltes Gehirn haben, dass Ihre Vermutungen bestätigen würde, weiß ich nicht.

    Sollte ein noch ungeborener Säugling tatsächlich etwas „erleben“, so könnte die „Hilflosigkeit“ höchst traumatisierend sein. Sollte es so sein, könnten die Informationen vermutlich nicht „gelöscht“ werden wie in der Technik, aber diese „bösen“ Erinnerungen könnten von anderen „guten“ Erinnerungen dominant „überlagert“ werden. Vermutlich deswegen, weil das Wachstum (und damit die Abbildung von Input) der Neuronen/Synapsen später wesentlich stärker ausgeprägt ist.

    Es scheint sich aber schon eher so zu verhalten, dass die meisten Erwachsenen sich nicht an Ereignisse erinnern können, die sich vor dem dritten Lebensjahr abgespielt haben.

  14. <blockquote>Durch einen Vergleich könnten wir sehen, worin sich die Gehirne von „kranken“ und „gesunden“ Menschen unterscheiden. Wenn dann der Ursprung für die Störung gefunden wurde, könnte gezielt nach Mitteln geforscht werden, um solche Krankheiten zu heilen.

    Immer,wenn ich ein solches Szenarie lese, dann zuckt es in mir und ich denke, das auch mit anderen Folgen solcher Erkenntnisse gerechnet werdne muß und die Phrase von der Heilung von “Krankheiten” (was vor allem bei psychischen Ströungen absurd ist, weil “krankheit” hier eine Konvention ist un dkeine Diagnose aufgrund von geschädigtem doder Dysfunktionalen Organen.

    Etwa, das man mit hinreichenden Erkenntnissen über die Gehirnfunktionen natürlich auch jeden “Widerstandskraft” und Willen unterbinden kann, wüsste man, wie er im Gehirn entsteht.
    Würde es eine solche Möglichkeit geben, dann wäre die Frage, ob man Schizophrenie oder Epilepsi “heilen” kann, sicher nur ein Randphänomen in der Anwendung.
    ich erinnere nur auch an die einstige Praxis, den Menschen durchs Auge den Balken zu zertrennen, damit irgendwelche psychischen Abnorme aufhören. Die Nebenwirkungen dieser Therapie sind dann aber ziemlich absurd und wenn die Menschen das verstehen könnten, was da eigendlich abläuft in ihrem Gehirn (wegen der Lobotomie), dann würden sich wohl 99 % davon umbringen. Aber die Menschen merken das im Alltagserleben gar nicht, und das ist eigendlich viel schlimmer, als wenn man Schizophren wäre (vorher war) – denn dann hat man die Sicherheit, das man die Welt noch so wahrnimmt, wie sie ist (was hier nicht die Interpretationen der Wahrnehmungen meint).

    Man lebt in einer vollkommenen Entfremdung; in einer subjektiven “halben” Welt und merkt nicht, wie die andere halbe Welt einen (mit)bestimmt.

    Und wenn mans so betrachtet, ist die Lobotomie ja schon eine der effizientesten Maßnahmen, um den Menschen Willen und Wahrnehmungsfähigkeit zu nehmen.

    Und das wollen sich viele nicht eingestehen: Das jede psychische Störung und .. wenn man so will auch Krankheit (siehe Epilepsie) … dann aufhört zu existieren, wenn die dazugehörigen Gehirnbereiche ausgeschaltet werden. Abgesehen davon, das dieses “dazugehörig” kaum hinreichend plausibel gedeutet werden kann, weil der Zusammehang des Ganzen auch an individuellen neuroaktivitäten kaum aufschlußreich auf die Ursache von Auswirkungen hindeuten kann.

    Wenn man nun also davon ausgeht, das Gehirnbereiche ursächlich für psychische Störungen und Epilepsi sind, dann ist die einzige für den menschen logische Lösung immer: kaputtmachen…

    Und so ist es auch angesichts der üblichen Erfahrung: Erst, wenn das Gehirn etwa altersbedingt degeneriert, werden auch die typischen psychischen Störungen veschwinden..nach und nach. Aber irgendwann verschwindet dann eben auch die Konsistenz des Bewusstseins und die Demenz beginnt sichtbar zu werden.

    Wenn sie also hier erklären, das “Heilung” versprochen werden kann (und das tun sie und viele andere suggerieren, die immerzu davon reden, das man nur verstehen müsse, um krankheiten zu heilen), dann eröffnen sie einer Herrschaftsstruktur mit solcher Forschung natürlich auch unhintergehbare Methoden, um Unterwerfung zu ermöglichen, bei denen die Unterwerfung/Unterdrückung niemand mitbekommt. Und später heisst es dann, dass man so und so viele Epilepsiefälle heilen konnte, aber man erfährt eben nicht, wieviele Menschen man durch solche Methoden effektiv und unsichtbar so manipulierte, das sie es nicht mal merkten.
    Am Ende steht eine Gesellschaft, die überglücklich zu sein scheint, weil es keine Dissonanzen, keine Inkonsistenzen und keine Streitereien gibt. Es gibt nur einen Geist, der maximal homogen und Gleichförmig ist. Als wäre er einem einzigen Bewusstsein entsprungen.

    ich verstehe ja die Hoffnungen naiver Geister, die Linderung und Heilung herbeisehnen, weil sie das Leid des Anderen selbst nicht ertragen können. Und dann nennen sie es Mitleid. Und stellen sich damit auf einen hohen Sockel, auf dem man sie kaum kritisieren kann.

    Aber aus diesem Sichtwinkel ist die moderne Forschung und Technologie praktisch Ursprung allen Übels der modernen Populationen, weil sie ebenso Ursache der Probleme ist, die erst durch die Lösungen eines Problems erzeugt werden, und die sich in der Folge nicht nur linear fortpflanzen, sondern sich multiplizieren, weil eine Problematik in der Folge unzählbare neue Probleme aufwirft und erzeugt.

    Insofern sind die Gentechnologie und die neurotechnologie, die aus solchen Erwägungen hervorgehen, nicht wirklich ein Segen, sondern eher ein Fluch (für einen teil jeder Population). Und das Knifflige daran ist, das man mit solchen Methoden eben Strategien der vernichtung von Leben entwickeln und umsetzen kann, die von den gesellschaften gar nicht bemerkt werden können, weil sie allesamt dann als medizinische Heilung und Wohltat am Patienten erklärt werden. Obwohl eigendlich die fulminante Zerstörung des Menschen damit getätigt wurde, und er damit dem Aussterben nahegebracht wird. Was dann vorstellbar wäre, wenn solche “klrankheiten2 schon früh in der Entwicklung erkannt werden und behandelt werden könnten, die Therapie aber dann verhinderte, das er sich fortpflanzen wird können (was auch soziale und gesellschaftliche Gründe haben kann und wird und nicht etwa den Fall der Unfruchtbarkeit enthalten muß). Wenn also vom Zerstören des LEbens die Rede ist, meine ich durchaus auch Familienlinien, die damit gelöscht werden.

    Das die gegenwärtige Gen-Forschung eine vollkommen falsche Vorstellung von den gegen als “Ursache” von krankheiten hat…oder suggiert, es sei so…. sollte dabei bedacht werden. Gene sind nicht auslöser von speziellen krankheiten. Sondern die Information, die gene bereitstellen und ihr Zusammenwirken im Organismus und als Organismus innerhalb der globalen Population.

    Und wenn ich also eine Genfehlfunktion diagnostiziere, diagnostiziere ich eine Inkompatibilität mit dem Rest der glonalen Population, nicht einen Genfehler im diagnosizierten Patienten.

    Diese falsche Sichtweise, das gene im Menschen Ursache von Krankheiten sind, ist der Ursprung von falscher Forschungs-Intention und letztlich Entwicklung von falschen (peudo) “Heilungsmethoden”. Sie entwickeln dann nämlich nicht Heilung, sondern im extremfall Genozide.

    Die ganzen “psychischen Störungen” sind nicht allein (und zuweilen eher gar nicht) wegen dem Leiden der Betroffenen so diagnostizierbar, sondern wegen der Handhabbarkeit der umgebenen Gesellschaft mit solchen Sonderkonditionierungen der Psychen von Menschen. Es erleichtert der Gesellschaft ihre Existenz und Funktionseffizienz, wenn man Menschen aufgrund besonderer PSychen (die nicht integrierbar sind), zu sedieren, bis das Problem “einschlummert”.
    Das Mitmenschen der Betroffenen das angenehmer finden, ist eigendlich keine Rechtfertigung, das man es tut. Eigendlich ist es eine Veletzung des Menschenrechts auf körperliche Unversehrtheit. Wo schon die Ursache er “Störung” eine Verletzung derselben ist, weil diese meist aus einer Vergiftung mit Nervengiften und Metallionen hervorgeht.

    Die modernen Gesellschaften tendieren dazu, sich ihrre Mitmenschen so umzuformen, das sie gesellschaftkompatibel werden. Und diese Zielsetzung wird mit genaueren Kenntnissen über das Gehirn um so leichter zu ermöglichen und es erweitert den Zielsetzungskatalog um unbekannt viele weitere Anwendungsmöglichkeiten (etwa im Falle politischer Oppositionshaltungen oder anderen nicht kanonischen/konventionellen Verhaltensweisen.

    Einer der am wirkungsvollsten Anwendungen von Technologie und Methode war und ist mit dem Christentum aufgekommen. Denn das Kernelement der christlichen Kulturbildung ist keine Idee, sondern eine Technolgie, die als “Leib Christi” in den Liturgien bezeichnet ist: Eine Hostie, die mit Metallsalzen verbacken unser Gehirn manipuliert.
    Das diese christliche Strategie inzwischen keine Alleinstellung in der christlichen (wie im Rest der) Welt hat, kann man daran erkennen,d as solche ionen-Kontaminationen auch Teil des normalen Industriebetriebs ist und damit geradezu alltäglich ist. Und wenn man Politik als wirklich wirkungsvoll ernstnehmen wollte, dann ist es auch sehr wahrscheinlich, das sich souveräne Staaten die Manipulation des Gehirns nicht vom Christentum verbieten lassen, sondern es selbst aktiv/offensiv betreiben würden/müssten.

    Und das ist auch so. Viele seltsamkeiten der Gesellschaften, und einzelner oder Gruppen darin, deuten darauf hin, das es sehr aktiv und offensiv getan wird. Etwa, wenn man sich den Beitrag hier anschaut:

    https://www.youtube.com/watch?v=OtlMvWbs-ao

    200 Rappers Who Died In 2020 [Rap Rewind 2020]
    650.521 Aufrufe
    •23.01.2021

    Hip-Hop Universe
    1,29 Mio. Abonnenten

    Eine Zsuammenstellung von Rappern, die im Jahre 2020 gestorben sind. Und eines fällt auf: Es sind allermeist arme, schwarze und erstaunlich radikalisierte Menschen darunter, die da aufgeführt sind und nun tot sind. (radikalisiert, weil sie überwiegend dem Genre des Gangsterraps geradezu verfallen zu sein scheinen).
    Das die Ursache der meisten Ableben “Gun Violence” ist, ist Anzeichen dafür, das eine Radikalisierung stattfand und die Menschen durch sie wahrscheinlicher in solche Situationen gelangen, in denen sie so ums leben kommen.
    Die meisten anderen Ursachen sind Organversagen, komplikationen bei der Notfalltherapie aufgrund von Organversagen, Überdosis Drogen und Autounfälle.

    Alles Hinweise darauf, das diese Metallvergiftngen zu Radikalisierungen und zur Destabilisierungen von Gesundheit führt.
    Nein, anders erklärt: Viele dieser Todesursachen sind entweder direkt oder indirekt Ursache von Metallvergiftungen, weil das die Folgen der Metallvergiftungen sind/sein können (je höher die Dosen, desto wahrscheinlicher, das diese Todesursachen eintreten).

    Wenn ich zu viel Metalle im Gehirn habe, ist die Wahrhscheinlichkeit hoch, das ich mich radikalisiere. Und damit kommen Gefahren in das Leben eines Menschen, die er nicht kannte, woraufhin es zu erhöhten Todesfolgen kommen kann. Dazu gehört auch Drogenkonsum, vor dem die Konsumenten dann weniger Respekt haben, woraufhin Überdosierungen wahrscheinlicher werden.
    Das Metallvergiftungen nicht gut für die Gesundheit sind, dürfte einleuchten. Und Nierenversagen wäre direkt von Metallvergiftngen ableitbar.

    Und Metallvergiftungen sind, wenn sie Stattfinden, auch sehr wahrscheinlich Ursache für psychische Störungen. Denn sie manipulieren die Gehirnfunktion erheblich, woraufhin die im Herranwachsen gewohnte Konstitution der Psyche schlagartig verändert werden kann (bei hoher und/oder mit Nervengiften kombinierter Darreichung) und das dann zwingend zu einer fulminanten Störung führt, wie sie diagnostiziert wird. Also eine veränderung, die ungewohnt ist. Prinzipiel mit einem schweren Trauma vergleichbar. Nur, das dem kein extrem belastendes Erlebnis vorrausgeht, sondern die Störung das traumatisierende Ereignis ist. Insofern ist es “Bildfung” durch unhintergehbarem Zwang. Und der ereilt jedem, der nicht “integriert” genug ist. Oder eben arm und schwarz und desintegriert und eventuel auch noch oppositionel eingestellt – was meint eine allgemeine Abwehrhaltung der “etablierten” Gesellschaft gegenüber zeigt/hegt.

    Das in den USA ganze Universitäten und Schulen (und ganze Städte) mit bleiversetztem Trinkwasser versorgt werden, lösst auf ein strukturelles System hindeuten. Ein Ziel ist anzunehmen. Denn bleierne Wasserrohre dürften heute, da die gesundheitsschädlichkeit längts bewiesen und anerkannt, eigendlich kein problem mehr sein. Trotzdem hört man immer mal wieder, das welche “gefunden” wurden und die Bleibelastung des Trinkwassers die “Grenzwerte” übersteigen.

    Ich nenne das “Neuroenhancemend”, und das deutet an, das es auch eine positive Wirkung hat…oder als solche erkannt wird:
    Kein Bewusstsein ohne ins Gehirn integrierte monoatomare Metalle. Denn sie stabilisieren und erhöhen die zellpotentiale, die wiederum zu höherer Bewusstseins-Stabilität führen, da die Stabilisierungen durch die Metalle zu stabileren Neurofunktionen in den enhanceten Gehirnbereichen führen. Und daraus ein stabileres bewusstsein hervorgehen kann (wenn das Enhancemend schleichend und das Leben “zielstrebig” und wohlgeordnet abläuft). Wenn eine Überdosis das Gehirn global schlagartig enhanced, dann fürht es wegen der Ungewohntheit der Folgen der Stabilisierung von Gehirnregionen, die nicht zum “geübten” Wachbewusstsein gehören, automatisch zu fulminanter psychischer Störung. Und zwar über Nacht. Und nicht erst langsam und Stück für Stück. Panikattacken, wie sie öfters mal in Notfallstationen diagnostiziert werden, sind also sehr wahrscheinlich Folge von Metallvergiftungen (und im zweifelsfall mit Nervengiften kombiniert, damit das Gehirn global aktiviert wird und eine hohe Neuroaktivität erreicht, sodass die “integration” der Metalle auch global und effizient stattfindet.

    Und die Frage ist nun:
    Wie wollen sie psychische Störungen, die (meistens auf diese Problematik basiert) “heilen” können, ohne die Nervenzellen und Verbünde, die darin ein Problem sein könnten, zu zerstören, damit das Problem durch Reduzierung der “Informations-Fülle” im Gehirn verringert wird?

    Wenn sie also meinen, mit noch mehr Forschung kann man viele psychische Störungen “heilen”, dann setzen sie am falschen Zeitpunkt und Zustand an. Denn dann ist nur noch neurodegeneration möglich. Bisheri st keine Möglichkeit bekannt, einer Nervenzelle das durch ihre Ionenkanäle aufgenommene Metalle wieder dazu zu bringen, diese Metalle wieder auszustoßen. Denn das Ding ist folgendes: Kalium und Kalzium sind die Mindestanforderungen für die Zelle zur Regulierung ihres Zellpotentials. Aber es gehen auch schwerere Elemente. Dem ionenkanal ist das wohl egal. Und je schwerer, desto dauerhafter und stabiler die Aufrechterhaltung des potentials. Und ohne das die Zelle ihr Zellpotential reduzieren wird, wird die Zelle das Schwermetall nicht wieder hergeben. Weil das Ausstoßen des metalls ja die Zellpotentiale reduziert. Beides hängt also zusammen.

    Kennen sie Jordan Peterson?
    Der hat im Zuge seiner Karriere-Zielsrtrebigkeit eine Beruhigungsmittelabhängigkeit entwickelt und bei Absetzen plagtenb ihn schwere Schmerzen und psychische Belastungen.
    Wissen sie, welche Therapie man ihm anbot (und die wohl auch durchgefphrt wurde)?
    Er wurde für mehrere Tage (m.E. waren es 7 oder 9 Tage) ins Koma versetzt. Und was noch dabei getan wurde, ist mi runbekannt / wurde nicht berichtet. Aber gut möglich, das man ihm eine bestimmte Therapie verabreichte, die die Bervenzellen dazu veranllasst, ihr Zellpotential erheblich zu verringern , womit eine der Ursachen der Abhängigkeit von Diazepinen (durch die dauerhafte Betäubung des Organismusses), nämlich die Schmerzsymptomatik, wahrscheinlich verringert werden kann, denn die Belastungen sind hoch und wenn man irgendwann nicht mehr de rjünbgst eist, wird man sie irgendwann mit Beruhigungsmitteln zu kompensieren versuchen, und dann kommt man in diese Spirale des nicht aufhören könnens, weil man schon zu tief drin steckt. Und viel Metall im Gehirn ist eine der Ursachen von solcher Belastung und Folge. Als Der Peterson Jung und Fit war, war das kein Problem für ihn. Aber als er dann langsam nicht mehr “der Jüngste” war…also alt wurde un dseine biologische Fitness verlor, wird es zum Problem, das sein Organismus über das Neuroenhancete Gehirn auf Hochtouren und unter erheblicher Belastung lief.

    Ich habe die Kopfschmerzen zu ertragen geübt. Weil ich nicht wollte, das ich dauerhaft und täglich Schmerzmittel einnehmen wollte. Denn die Asperin ist in dieem Szenasrio nur die “Einstiegs-Medikation” in die “Beruhigungsmittel-Abhängigkeit” (wobei man auch von Betäubungsmittel sprechen kann).

    Was ist noch Folge von solchen Metallvergiftungen?
    Gefäßverschlüsse ist eine spätfolge dieser Vergiftungen. Die Mediizin sagt, es sei das Rauchen oder zu viel Fett. Aber das sind nur auch/zusätzlich existierende EInflüsse, die die Medizin dann als Ursasche erklärt, weil es das Problem in den Menschen hineindeutet, aber nicht die eigendliche Ursache nennen muß.

    Abgesehen davon, das Rauchen/Tabak wohl erhebliche Mengen an Schwermetallen (in monoatomarer Form) enthalten soll (Polonium 210). Aber wie gesagt: schleichende Vergiftungen sind weniger dramatisch und erhöhen die Wahrscheinlichkeit für psychische Störungen nicht so sehr, wie schlagartig große Mengen an Metallen auf einmal. Und auch das Gefäß-Problem entsteht weniger wahrscheinlich bei schleichender Vergiftung, als bei Überdosis.

    • Aus diesem Grund habe ich “krank” und “gesund” in Anführungszeichen geschrieben. Der Leidensdruck des Menschen spielt dabei auf jeden Fall eine Rolle.
      Ab der “Hostie zur Gedankenkontrolle” finde ich nicht mehr, dass der Kommentar zum Thema passt. (Das ist eher Telegram tauglich).

  15. @Golzower
    Man kennt mittlerweile die Funktion der neuronalen Schaltung für Priming. (Die Quelle habe ich genannt).

    @Elektroniker
    Wir haben chemische Sinne: Geruchs-/Geschmackssinn – und physikalische Sinne: Tastsinn (Druck, Temperatur) Hörsinn (Schallwellen), Sehsinn(Licht).

    Bei Nahtod-Erfahrungen (NTEs) in hierarchisch aufsteigender Reihenfolge sind Erlebnisse mit den physikalischen Sinnen so deutlich erkennbar, dass die erinnerte Reihenfolge und die Inhalte mit der tatsächlichen biologischen Entwicklung des Fötus übereinstimmen: Fühlen(Hautkontakt) > Hören > Sehen > Geburt(indirekt) > erste Sozialkontakte > … Korrelation = 1

    Es gibt viele NTE-Berichte mit übereinstimmender Struktur – so dass Zufälle oder Falschinterpretation ausgeschlossen werden können.
    Allerdings werden diese Strukturen von der Gehirn-/Gedächtnisforschung bisher ignoriert.

    Bei Foeten hat man das Gedächtnis schon untersucht, indem man ihnen z.B. Laute/Vokale vorgespielt hat. So konnte man z.B. erkennen dass zum Ende der Schwangerschaft Vokale/Wörter erkannt und unterschieden werden können.
    Die Reaktion (Veränderung der Herzschlagfrequenz) zeigte ob ein Laut schon bekannt bzw. neu war. Damit konnte sogar Habituation – und damit ein Langzeitgedächtnis – nachgewiesen werden: auf gut bekannte Laute reagierte der Foetus schwächer.

  16. Zitat @ Krichard: “Um zu verstehen warum manchmal die AUF-steigende und manchmal die AB-steigende Variante gewählt wird, muss das Erstellen von Funktionsschemata (Landkarte) durch andere Informationen ergänzt werden. z.B. bekannte Strukturen/Muster/Abläufe.“

    Die „Sache“ mit der „AUF- bzw. AB-steigender Reihenfolge“ ist interessant.

    Allerdings dürften die Signale des Input im neuronalen System von der Sensorik aus, abhängig von Steuerungssignalen, in Richtung Output zur Motorik „verschoben“ werden. Dazwischen gibt es offensichtlich ein Art von „steuerndes Monitoring“, das „Bewusstsein“.

    Dies wäre grundsätzlich ähnlich wie in der Technik, jedoch erfüllen die „neuronalen Gatter“ (W. McCulloch) nicht „absolut“ ihre „logische Funktion“ (Schaltalgebra) wie in der Technik. Es müssen beim „logischen UND“ beim Neuron „ausreichend“ (qualifiziert viele Signale und möglichst gleichzeitig) „aktiv sein“ die das Triggern der Neuronen bewirken. (Beim technischen UND müssen an allen Eingängen gleichzeitig die Signale vorhanden sein).

    Die steuernden Signale tragen sozusagen dazu bei, dass die neuronalen UND Bedingungen möglichst gut erfüllt sind. Diese Signale „verlaufen“ auf eigenen meistens auch baumartigen Netzstrukturen, ungefähr parallel mit den den Input abbildenden (baumartigen) Strukturen, mit denen sie auch so verknüpft sind, dass sie ihre Aufgabe erfüllen können.

    Alle, besonders auch die steuernde Signale und die Leitungsstrukturen, „tragen“ in der Technik einen Namen. Im neuronalen System wären es auf ihren Zweck hindeutende Namen wie „Lernsignal“, „Takt – Signal zum Weiterschaltung auf die nächste Ebene“, „Nachdenksignal“ wenn ohne Input auf die den früheren Input abbildenden Strukturen zugegriffen wird, oder „Output steuernde Signale“ die aus den Inputmustern letztlich die Outputmuster generieren.

    Natürlich gibt es auch „Rückkoppelungsstrukturen“ die Signale zurückführen, oder Assozationsstrukturen und Signale die frühere Aktivitäten ins Gedächtnis rufen, z.B. Hochzeitsreise nach Venedig im Jahr 1970.

    Das „Priming“ wäre eigentlich auch im nachstehenden Sinne zu erklären.

    Werden bestehende neuronale Musterabbildungen etwas (um neue Infos) erweitert, so triggern einzelne oder Kombinationen von Neuronen, die bisher noch nicht getriggert haben, aber auch nur dann, wenn auch „Lernen erwünscht“ ist und auch noch andere „UND“ Bedingungen erfüllt sind.

    In die teils bestehenden, oder auch in neue („nachgewachsene“) Verbände aus Neuronen/Synapsen, die teilweise auch nur schwach oder gar nicht verbunden sind, werden die Verknüpfungen neu hergestellt oder verstärkt.

    Je öfter das neue Merkmal auftritt, um so mehr werden neue Neuronen/Synapsen in die „Signalbahnen“ eingebunden und zu einem passenden Output gelenkt. Durch Training aber auch durch interne Rückkoppelungs- und andere Steuerungsprozesse (über die dazu gehörigen Netzteile) dürften die neuen Strukturen (aus Neuronen und Synapsen) und damit das abgebildete Wissen erweitert und gefestigt werden.

    Was ich da so locker formuliert habe, waren bis rund 1970 in der Elektronik übliche Steuerungskonzepte für elektronische Steuerungen in der Industrie und Telefontechnik. Es dürfte, so weit es die „Elektronik betrifft, eine gewisse Ähnlichkeit mit neuronalen Systemen bestehen.

    Die technischen Systeme beruhen auf „exakte“ Logik, die neuronalen Systeme auf so etwas wie eine „qualifizierte Logik“ der neuronalen Gatterfunktionen. Die für die Funktion erforderlichen Gatterverknüpfungen werden in der Technik z.B. mit planmäßig gesetzten „Lötpunkten“ realisiert.

    In der Neurologie entstehen die Verknüpfungspunkte (Synapsen) gemäß der Hebbschen Regel. Die elektrisch – chemischen Vorgänge wurden von E. Kandel erklärt.

    Als Hobby und als „übrig“ gebliebenes „Techniker Fossil“ aus dieser Zeit, habe ich Beiträge darüber verfasst, wie in der Biologie die elektronischen Konzepte realisiert worden sein könnten.

    Dieses „technologische Zeitalter“ dauerte nur relativ kurz. Vorher gab es die mechanische Relaistechnik, danach die Mikroprozessortechnik.

    • @Elektroniker
      Per Google-suche [Kinseher NDERF denken_nte] finden Sie eine PDF von mir. Auf Seite 2 ist eine gute wissenschaftliche Quelle genannt – mit der neurologischen Schaltung für ´Priming´.
      Fadenwürmer haben nur 302 Neuronen und sind deshalb leichter zu untersuchen als andere Organismen.
      Man hat die Schaltung herausgefunden, warum der Fadenwurm manchmal zu einer Futterquelle hinkriecht bzw. warum er davon wegkriecht. D.h. ein identischer Reiz kann zu zwei unterschiedlichen Reaktionen führen
      Verantwortlich dafür ist der Zustand des Gehirns vor einer Reizverarbeitung: Priming.

    • @Elektroniker
      Per Konnektom-Forschung versucht man die Gesamtheit und das Zusammenwirken der Verbindungen und Schaltungen im Nervensystem zu verstehen.
      Aber eine solche ´Forschung´ wird sinnlos wenn man bekanntes Wissen ignoriert – und kann somit zu falschen Ergebnissen führen. Das ist wissenschaftlicher Pfusch und Verschwendung von Geldmitteln, unnötige Blockierung von wertvollen Forschungsgeräten und Verschwendung von Forschungszeit.

      Man hat z.B. kulturübergreifende Untersuchungen gemacht, wo die Grenze für die infantile Amnesie liegt (Quelle per Google-suche [infantile Amnesie Maori] ) – es kam heraus – diese Grenze liegt für Maori beim 2,5.-, für Europäer beim 3,5.- und für Ostasiaten beim 6.-Lebensjahr. Die Unterschiede sind so groß, dass eine neuronale Grundlage dafür auszuschließen ist – da die Gehirne aller Menschen sich gleichartig entwickeln.
      Ich habe seit 2006 mein NTE-erklärungsmodell entwickelt und veröffentlicht – womit gezeigt werden kann, dass Erlebnisse ab dem 5. Schwangerschaftsmonat lebenslang dem Erinnern zugänglich sind.

      Wenn aber alle bekannten Quellen ignoriert werden und z.B. 2 Mio. Euro für die Erforschung neuronaler Grundlagen der Infantilen Amnesie gegeben werden – dann haben wir im Bereich der Konnektom-Forschung ein Riesenproblem. Offenbar ist dieser Bereich weniger Forschung als eher eine gut bezahlte Beschäftigungstherapie

  17. Wenn es in diesem Forum darum geht, welche strukturellen Eigenschaften (im neuronalen System) problematisches, z.B. schizophrenes Handeln bewirken, so könnte man dies aus den Funktionen, z.B. auch der „Priming Mechanismen“ erklären.

    Wären zu einem bestimmten Zeitpunkt an den erforderlichen Stellen der neuronalen Struktur keine passenden Neuronen/Synapsen vorhanden, oder aus anderen Gründen nicht referenzierbar (zugänglich), so könnte z.B. nicht abgebildet (gelernt) werden, dass man sich mit dem Beil niemals gegen den eigenen Kopf schlagen darf, sehr wohl aber Holz für die Erzeugung von Heizmaterial spalten kann.

    Im Falle einer Schizophrenie kann genau diese Selbstbeschädigung erfolgen. Dies wäre zunächst eine Annahme.

    Bei einer Form des Balint Syndroms kam es vor, dass eine Patientin die einen Kopfschuss abbekommen hatte, bei einem Test die Kappe eines Füllhalters nicht wahrnehmen konnte, die offensichtliche Existenz der Kappe bestritt, obwohl der Füllhalter am Tisch lag.

    Andererseits, als der Testleiter die Patientin ersuchte eine Unterschrift zu leisten, hat sie den am Tisch liegenden Füllhalter genommen, die Kappe abgeschraubt und unterschrieben.

    Offensichtlich wurden sehr selektiv bestimmte Neuronenverbände im Zusammenhang mit dem Kopfschuss zerstört und das war Ursache der Fehlleistung.

    Allgemeiner gesagt, sind bestimmte erforderliche Strukturen nicht korrekt vorhanden, oder nicht korrekt referenzierbar, bewirkt das bestimmte „Probleme“. Das können z.B. genetische, entzündliche, oder Drogen Gründe sein, oder Kombinationen davon.

    Es geht hier nicht darum, ob die Probleme real sind, oder als Problem ignoriert werden.

    Nicht bei Menschen, als vermutlich „höchstes Glied“ in der Fresskette, sehr wohl aber in der Tierwelt, können kleinste „Fehler“ bei der Steuerung der Handlungsprozesse bewirken, dass ein Tier sofort Opfer seiner Fressfeinde wird.

    Bei der Therapie werden „Problemstrukturen“ z.B. mittels Medikamenten blockiert, allenfalls aktiviert, oder auch „umgangen“.

  18. Zu KRichard
    Ich zweifele sehr daran dass ,man dieses Priming inzwischen kennt .Auch ihre Aussagen bezüglich des bewussten Erinnerns ab dem 5. Monat ist eine nicht bewiesene Behauptung da ein solches ungeborene Wesen rein emotional reagiert , also unbewusst. Hier kommen Aspekte der Gefühle-die ihr Priming überhaupt nicht berücksichtigt- zur Geltung. So sind die Gefühle ihrer Mutter das “Priming” in dieser Lebensphase. Letzteres kann ihnen mit 5 Monaten gar nicht bewusst werden da sie noch kein Bewusstsein entwickelt haben, also die Umwelt nicht kennen, sie noch nicht bewerten können-. Ihre Konstrukte sind daher für mich psychologisch gesehen nicht brauchbar.

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