Logik – 1

Braincast 279 “Logik” ist ein Amöbenwort. Die DDR hatte ihre eigene, aber keine, die Aristoteles gut gefunden hätte. Religion und Logik passen nicht so recht zusammen. Aber was ist Logik eigentlich? Das ordnet Folge 1. Dazu ein längeres und wichtiges Interview über Pädophilie.

 
MP3 File Dauer: 32:24

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SHOWNOTES

Bach schien mir logisch für diese Episode, vor allem in der ersten Version von John Aprigliano, et al. mit Bach’s Invention 13 – Commodore 129. Dann bleibt es klassisch: Linda Holzer mit Bach – Allemande in d, vermutlich doch aus dem Rechner ist JS Bach Fugue in c-minor BWV 847 von Steven Kreinberg, garantiert echt sind die Pathetique Sonata in C Minor III von Mario Ajero und das Brunswick Duo mit Badinerie by JS Bach.

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www.nurindeinemkopf.de

Nach diversen Artikeln und zwei Büchern zwischen Geist und Gehirn hier der Podcast. Wichtigster Punkt: die Übersetzung der aktuellen Erkenntnisse in verständliche Sprache, praktischen Alltag und guten Humor.

Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ara

    Auch wenn das heute gar nix mehr heißen muss – Ara ist neulich Vater geworden. Ein Evo-Nerd, genau wie wir. 😉

    Hier hatte ich (allerdings auf scilogs.eu) bereits über ihn gepostet:
    http://www.scilogs.eu/en/blog/biology-of-religion/2009-08-06/ara-norenzayan-social-psychology-and-the-evolution-of-religiosity-and-religions

    Und wo wir dabei sind – bevor Du mir den genialen TED-Talk von Hans Rosling schickst – hier mein Blogpost dazu:
    http://www.scilogs.eu/en/blog/biology-of-religion/2012-05-22/is-hans-rosling-right-religion-demography-between-and-within-nations

    Beste Grüsse! 🙂

  2. Spannend, schön gemacht

    Besser spät als nie bin auch ich auf diesen schönen Beitrag aufmerksam geworden — aus aktuellem Anlass: http://podcast-mp3.dradio.de/podcast/2012/11/20/dlf_20121120_1640_53310f9e.mp3

    Der Titel passt insofern auch gut zum zweiten Teil, da auch die Pädophilie-Forscher oft mit logischen Schlüssen (zumindest in der Theorie) arbeiten. Ein Beispiel: sexuelle Neigungen zeigen sich immer durch automatische und/oder bewusst kontrollierbare Blickbewegungen. Die Preisfrage lautet aber: kann man umgekehrt auch von entsprechenden Blickbewegungen auf sexuelle Neigungen schließen? In der Mathematik sind Umkehrungen von Implikationen in der Regel so weit ich weiß ja ausgeschlossen. Das würde mir auch in der Pädophilie-Forschung einleuchten, denn ein rascher, automatischer Blick auf ein Kinderbild in einem Versuch kann eben auch andere Gründe haben als sexuelles Interesse. Das nur als Ergänzung.

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