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auf der Frequenz von Geist und Gehirn
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Braincast 120

Exklusive Gruppen mit zielorientiertem Anführer tendieren unter Druck in ihrer Entscheidung oft zum Mist – das nennt sich groupthink. Dummerweise bedeuten exklusiv, zielorientiert und Druck oft Politik oder Spitzenmanager. Dementsprechend hoch ist der Schaden.


MP3 File

Hier lang gehts zum Bionic Body Shop.

Oh, und zum 14. mache ich blau 🙂

 

SHOWNOTES

Christophe Goze und People Smiling machen den wunderbaren Anfang dieser Episode, Disparition and Vortex Shedding übernehmen und das Ende gibt DigiTube mit Storm Brewin.

Veröffentlicht von

www.nurindeinemkopf.de

Nach diversen Artikeln und zwei Büchern zwischen Geist und Gehirn hier der Podcast. Wichtigster Punkt: die Übersetzung der aktuellen Erkenntnisse in verständliche Sprache, praktischen Alltag und guten Humor.

3 Kommentare

  1. Gruppendenken

    Sg. Herr Ley!
    Und wieder mal ein spannender, amüsanter Braincast! Bin schon seit vielen Monaten schon begeisterter Hörer!
    Ich hab da nur ein kleines Feedback an Sie….
    Leider verstehe ich oft Ihre teilweise sehr langen, komplexen Sätze in Englisch nicht, obwohl ich ausgezeichnet Englisch spreche und verstehe…
    Mein Vorschlag: es hilft, wenn man etwas langsamer, dafür umso deutlicher spricht. Hat gleichzeitig den Effekt, dass sich automatisch die Sprache selbst verbessert.
    Also – keine Angst vor Englisch ;))
    Mit den besten Grüßen Gaby Altenberger

  2. Gruppendenken

    Wieder einmal ein sehr interessanter Braincast. Allerdings habe ich manchmal den Eindruck, dass die Frage warum so vieles schief geht nicht richtig gestellt ist. In Anbetracht der Tatsache, dass heute alle Entscheidungen in Gruppen getroffen werden und wenn man einmal betrachtet wie Entscheidungen getroffen werden, sollte man wohl eher fragen, warum überhaupt irgendetwas funktioniert. Immerhin scheinen Schweinebucht und Irakkrieg immer noch die Ausnahme zu sein und nicht die Regel.

  3. @ Altenberger

    Danke für den Tipp des langsamen Sprechens. Tatsächlich versuche ich es – und werde doch immer schneller. Auf der anderen Seite hat es auch im Deutschen gedauert, bis ich sprechen konnte (und nach wie vor fühle ich mich mehr als Schreiber) – so wird auch der Englische mit der Zeit besser werden. Ich bin da Optimist 🙂

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