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Religionswissenschaft ist nicht zu verwechseln mit Theologie(n)! Denn während die verschiedenen Theologien jeweils die religiöse Innensicht etwa des evangelischen oder katholischen Christentums, des Judentums, Islams oder Hinduismus vertreten, erforschen Religionswissenschaftlerinnen die Religion ebenso wie Musikwissenschaftler die Musik oder Sprachwissenschaftler die Sprache.

Entsprechend dürfen Religionswissenschaftlerinnen auch selbst religiös sein, müssen dies aber nicht (und viele sind es nicht). Entscheidend für die Haltbarkeit religionswissenschaftlicher Thesen ist – wie bei allen anderen, empirischen Disziplinen auch – die Frage der intersubjektiven Überprüfbarkeit. Dass religiös praktizierende Menschen beispielsweise im Schnitt intensivere Gemeinschaften und größere Familien begründen als ihre weniger- und nichtreligiösen Nachbarn lässt sich unabhängig von der eigenen Religion oder Weltanschauung überprüfen.

Der Religionswissenschaftler, Buchautor und Blogger Dr. Michael Blume hat über die so genannte „Neurotheologie“ (Aussagen von Hirnforschernden zur Religion) promoviert und sich auf die Evolutionsforschung zu Religiosität & Religionen spezialisiert. Neben Büchern in klassischen Verlagen schreibt er auch gerne einführende eBooks und Taschenbücher zu wissenschaftlichen Themen, die sog. sciebooks.

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  2. Einleitung
    »Zweiundsiebzig Genozide haben wir bis jetzt überlebt.« »Zweiundsiebzig Mal haben unsere Feinde versucht uns gänzlich auszurotten, und wir haben alle überlebt.«
    So die Standardantwort von Êzîdî (Jesiden), wenn man sie danach fragt.
    Wie viele Genozide hat die gesamte Menschheit in ihre Geschichte erlebt?
    In der Geschichte haben sich Menschen, Völker und Religionsgemeinschaften seit Menschengedenken und je nach Stärke und Laune der Zeitgeschichte gegenseitig verfolgt. Viele Propheten sind gesandt worden. Und fast alle haben verkündet, dass Gott (der Schöpfer) es nicht will, wenn sich die Menschen bekriegen. Fast jeder Mensch hat daraufhin geschworen Gott zu gehorchen, und alle haben ihr Versprechen gebrochen.
    Nicht selten sind die Propheten selber zu Vertriebenen, Verjagten geworden. Und nicht selten wurden auch sie auf bestialische Art umgebracht.
    Auch Gott hat nicht immer schweigend zugeschaut und ist dabei auch nicht immer untätig geblieben. Als Erinnerung sind seine Strafen auch in den „heiligen Büchern“ verschiedener Religionen niedergeschrieben und bis in unserer Zeit erhalten geblieben. Beispiel die Städte Sodom und Gomorra, die Sintflut, und nicht zuletzt die Kreuzigung seines Propheten Jesus (für seine Anhänger gilt Jesus als Sohn Gottes, der auch seinen Platz eingenommen habe und irgendwann wieder kommen wird, um sein „ewiges Reich“ auf der Erde zu gründen, damit das Böse für immer von ihr verbannt wird und bleibt). Aber bis dahin werden noch Hunderte, Tausende, Millionen Menschen umgebracht, beraubt, geschändet, verfolgt und aus ihren ursprünglichen Heimatländern, aus ihren Wohnungen, aus Haus und Hof verjagt werden, damit andere sich an ihren Besitztümern bereichern und es sich in ihren Heimen bequem machen können.
    Irgendwann trifft es jedes Volk und nicht selten auch jeden Menschen. Es ist wie die Sintflut, keiner kann davon unberührt bleiben. Manche als Opfer und andere als Täter und ein anderes Mal wechseln die Rollen. Fast immer denken die Opfer an Rache für das, was ihnen angetan wurde und vielleicht angetan werden könnte. Auch wenn der Mensch es am eigenen Leib erfahren haben sollte, wie grausam und schmerzhaft es ist jemandem zu schaden, wird er / sie nie aufhören können nach Rache zu trachten. An Vergebung, wie einst dem Schöpfer versprochen wurde, will niemand in der Euphorie des Rachegefühls denken. Er nimmt auch bewusst in Kauf, dabei auch anderen Unschuldigen zu schaden, wenn damit die Wut zerstörerisch eingesetzt werden kann. Das war vor Tausenden von Jahren, ja vor Millionen von Jahren so und wird auch in Zukunft so bleiben, weil wir Menschen uns an unser Versprechen zu Gott nicht halten können und dies auch nicht wollen.
    Die Waffen, die von Menschen entworfen wurden und noch entworfen werden, sind von Menschenhand und sie sind grausam und zerstörerisch und werden immer grausamer und zerstörerischer. Man kann damit immer mehr unschuldiges Leben, ohne Rücksicht auf Alter und Geschlecht, „auf einen Schlag auslöschen“. – Wen kümmert es, wen und was die tonnenschweren Bomben, die wie Regenschauer aus dem Himmel flächendeckend auf dem Boden niederkommen und mit ihrer Zerstörungskraft alles auf dem Boden vernichten und alles niederreißen, treffen? Ob sie Menschen oder auch Tiere töten, das wollen die Kriegsherren dieser Welt nicht wissen. Hauptsache die Waffen werden unermüdlich weiterentwickelt, um damit noch mehr Leben auf einen Schlag auslöschen zu können. Man denke an die beiden japanischen Städten Hiroshima und Nagasaki. Diese beiden Städte Japans sind von den Amerikanern am 06. und 09. August 1945 mit je einer neu erfundenen Bombe aus der Luft bombardiert worden, die nichts weiter als je eine Atombombe waren. Dabei wurden über 130.000 Menschenleben in wenigen Stunden ausgelöscht – wie bereits angedeutet, wir zählen nur getötete Menschen und nicht die Tiere, sie bleiben unberücksichtigt. Die Tiere können sich bei uns Menschen über ihre Verluste nicht beklagen.
    Ähnliches hat sich seit dem in zig anderen Orten und in unterschiedlichen Formen wiederholt. Nur die Resonanz wurde von Menschen anders aufgenommen – vielleicht, weil die Waffen nicht mehr neue Erfindungen waren.
    Man denke hierbei an die kurdische Stadt Halabja, die am 16. März 1988 von irakischen Flugzeugen mit Giftgasbomben bombardiert wurde. Dabei mussten mehr als 5000 (andere Quellen 7000) Menschen ihr Leben lassen.
    Auch Abraham, der bereit war, seinen geliebten Sohn für den einzigen Gott zu opfern, konnte die Mordsucht der Menschen nicht beenden, denn er konnte schlecht die Menschen davon überzeugen, dass das Töten Sünde sei, schließlich wollte auch er seinen eigenen Sohn für seine Ideale schlachten (Schächten). Noch heute werden Jahr für Jahr zum Andenken an Abraham und dem misslungenen Versuch, seinen geliebten Sohn zu töten, der nur durch einen Kompromiss – einer Art Deal zwischen Mensch und Gott – gerettet werden konnte, Tiere geopfert, womit auch die Erinnerung daran bei den Menschen immer frisch bleibt. Das jährliche Opferfest der Moslems erinnert daran. Auch die Êzîdî feiern das Opferfest, das bei ihnen Pilgerfest genannt wird. Und auch bei ihnen wird an Abraham und seinen Sohn erinnert.
    Auch Moses besaß da nicht genügend Überzeugungskraft, denn auch er und sein Gott haben in Ägypten das Leben unzähliger Erstgeborener genommen und damit vielen Eltern Schmerzen zugefügt, nur um dem Pharao zu beweisen, dass auch Gott die Befreiung von dem “auserwählten Volk“ will. Er ließ auch zu, dass seine Verfolger samt Zug- und Reittieren vom Meer verschlungen werden.
    Auch Jesus nicht, schließlich hat sein „eigener Vater“ zugelassen, dass er von Menschen auf grausamste Weise gekreuzigt (ermordet) wird.
    Und schließlich auch Mohammed nicht, weil auch er das Leben von unzähligen Menschen mit seiner Schwertklinge ausgelöscht hat. Unzählige Menschen, die in den Augen Mohammeds und seiner Krieger „Ungläubige“ waren, flüchteten, meist nur um ihr nacktes Leben zu retten.
    Die Propheten sind also selber gewalttätig gewesen und sind auch selber, wie ihre Jünger, oftmals Opfer geworden.
    Warum sollten denn die zukünftigen Jünger und ihre Anhänger anders sein?
    Auch Gott stellte seine Auserwählten vor unlösbare Prüfungen, um sicher zu sein, dass diese ihm treu sind und unter allen Umständen auch treu bleiben. Er musste sie harten Prüfungen unterziehen, wie z. B. ohne Wasser und Lebensmittel die Wüsten durchwandern u.a., um sie in ihrem Glauben an ihn zu festigen. Damit sie seine Anweisungen nicht missachten. Aber er hat bis heute nicht geschafft einen perfekten Menschen zu schaffen, der bereit ist sich von ihm lenken zu lassen. Man kann daraus folgernd sagen: er traut selber seiner Schöpfung nicht, weil diese unberechenbar ist.
    Auch die Erkenntnis darüber, dass jeder, der durch die Geburt das Licht des Lebens erblickt, durch den Tod das Ende seines Lebensweges finden wird, kann die Menschen davor nicht bewahren, einander den Weg zum Tode zu verkürzen. Solange dies der Fall ist und bleibt, wird es auch Flüchtlinge geben, die auf der Erdoberfläche umher wandern, nur um ein paar Jahre länger zu leben.
    Die Êzîdî pflegen zu sagen:
    »Zimanê şêrîn bihara Dilaya.«
    Das heißt, wortwörtlich: Die süße Zunge ist der Frühling für die Herzen.
    Ich muss bei jedem Satz, den ich schreiben will, an diese Weisheit, die gleichzeitig eine Warnung ist, denken, welche mir bereits mit in die Wiege gelegt worden ist. Ich kann nicht ein einziges Wort schreiben, ohne dabei selber Schmerzen zu empfinden und ohne gleichzeitig Angst zu haben, dass ich vielleicht deswegen Ärger bekommen könnte, weil die Wahrheit bekanntlich schmerzhaft ist und bitter schmeckt und deshalb nicht jedem gefällt, dem sie erzählt wird.
    Viele sind bereit die Wahrheit zu hören, aber nur wenige sind bereit sie aufzunehmen geschweige denn in ihrem Herzen aufzuarbeiten. Wer möchte an unangenehme Dinge erinnert werden, sei es als Täter, oder auch als Opfer. Welcher Mörder würde sich freuen, wenn seine Untat in jedem Detail, jedem bekannt gemacht wird? Und welche vergewaltigte Frau wäre froh darüber, wenn jeder wüsste was sie erlebt hat?
    Es ist völlig richtig, wenn gesagt wird, dass einzelne Personen all das Elend auf dieser Erde nicht abschaffen können, aber es ist auch richtig, dass man die Hoffnung daran nicht verlieren darf.
    Wir wissen es heute besser, dass z. B. Oscar Schindler den zweiten Weltkrieg nicht verhindern konnte und auch die Nazis daran nicht hindern konnte, den Völkermord an den Juden, Sinti und Roma, Andersdenkenden und Andersaussehenden zu verüben. Aber er hat etwas geleistet, was in seiner Zeit keinem anderen gelungen ist. Vielleicht, weil niemand außer ihm es versucht hat? Er hat mehr als Tausend verhasste und verfolgte Menschenleben gerettet. Das soll auch in Zukunft allen Menschenfreunden als Beispiel dienen und jedem nur Mut machen.
    Ich möchte mit diesem Buch zwei Zielgruppen erreichen. Erstens, die Deutschen, die sich für die Êzîdî und für ihre Vergangenheit interessieren und sich mit ihrer Zukunft befassen wollen. Ich möchte es jedem leichter machen die Êzîdî besser zu verstehen.
    Mein innigster Wunsch ist zu verhindern, dass ungewollte Missverständnisse zwischen ihnen entstehen. Also, eine Grundlage schaffen für das Miteinander und nicht für das Gegeneinander. Vor allem möchte ich mich an die Êzîdî selber richten und zwar an die Jüngeren unter ihnen, die zwischen verschiedene Kulturen hin und her gezerrt werden. Sie beklagen sich sehr häufig und offen darüber, dass ihnen keine schriftlichen Informationen zur Verfügung stehen, um selber sich mit ihrer eigenen Vergangenheit bzw. der Vergangenheit ihrer Vorfahren auseinander zu setzen.
    Es gibt mittlerweile eine Fülle von Büchern und Informationsquellen, in verschiedenen Sprachen: kurdisch, türkisch, deutsch, englisch, französisch u. s. w. über die Êzîdî. Nicht alle geben die wahre ezidische Religion und das Leiden wieder, das ihnen wegen dieser Religion zugefügt wurde. Manche sind auch gegen sie gerichtet, aber trotzdem ist jede Information über diese Religionsgemeinschaft und ihre schmerzliche Geschichte eine große Bereicherung. Ich möchte mich nicht mit jedem Buch, das bereits über die Êzîdî geschrieben ist befassen und werde auch nicht versuchen die darin geschriebenen Fehler zu korrigieren. Ich weiß auch nicht, aus welchen Gründen die Autoren die Fehler begangen haben, darum sehe ich mich auch dazu nicht berechtigt sie zu kritisieren bzw. zu korrigieren.
    Ich habe das Siedlungsgebiet der Êzîden von Tur Abdin als Beispiel gewählt, um anhand von Beispielen ihre Unterdrückung durch die Axas und die anderen muslimischen Nachbarn zu beschreiben. Man könnte auch andere Siedlungsgebiete nehmen, weil die Geschichten und die Vorgehensweisen sich nur unwesentlich von einander unterscheiden. Häufig sind nur die Namen der Täter und die der Opfer anders, sonst ist alles andere fast identisch.
    Die Entscheidung für das Siedlungsgebiet von Tur Abdin ist mir auch deshalb leichter gefallen, weil ich selber von dort komme und noch Kontakt zu den älteren Menschen aus dieser Gegend habe, die ich bei meinen Recherchen um Informationen um Hilfe bitten konnte. Ich habe hierbei großes Glück, dass auch in meiner Verwandtschaft noch Personen leben, die sich an jeden Einzelfall erinnern, weil sie auch Zeitzeugen sind. Beispielsweise einer von ihnen ist über hundert Jahre alt und kann sich an alles erinnern, was er selber miterlebt hat bzw. seinen Zeitgenossen passiert ist. Auch an das, was seine Eltern ihm erzählt haben, kann er sich noch recht gut erinnern.
    Zu meinem Bedauern können diese Zeugen sich nicht erinnern, in welchem Jahr was geschah. Aber ich lege viel Wert darauf, dass diese Leiden, die man ihnen und ihren Ahnen zugefügt hat und noch fügt, nicht in Vergessenheit geraten. Natürlich lege ich viel Wert darauf alles gründlich darzulegen, aber wenn dies nicht möglich ist, dann darf dieses kleine Versäumnis auch kein Hindernis dafür sein, Verbrechen beim Namen zu nennen und ihr wahres Gesicht aufzuzeigen. Es ist letztendlich auch für die Opfer nicht wichtig, wann sie geschändet wurden, sondern es ist für sie häufig nur sehr schmerzhaft daran noch einmal erinnert zu werden.
    Ich werde auch nicht versuchen, den gesamten Inhalt der ezidischen Religion wiederzugeben. Das hat auch seine Gründe. Erstens, weil ich selber nicht mit jeder Einzelheit vertraut bin, und zweitens, das soll auch kein Theologiebuch der Êzîdî werden. Ich bitte in dieser Hinsicht um Verständnis.
    Ich werde auch keine Theorien über die Zahl der Êzîden anstellen, weil es noch keine weltweit durchgeführte Volkszählung der Êzîdî gegeben hat und deshalb alle genanten Zahlen nur theoretische Schätzungen sind und keine Aussagekraft haben.
    Bei dieser Gelegenheit möchte ich meinen persönlichen Dank an manche Personen richten, die von der ersten Stunde bis zum heutigen Tag den Êzîdî zur Seite standen. Zumal nicht zuletzt ihnen zu verdanken ist, dass ich diese Möglichkeit bekommen habe, um einen Teil der Geschichte meiner Vorfahren in ihrer Sprache aufzuarbeiten. Das wichtigste für mich als Êzîdî ist, dass ich das tun darf. Das war für uns Êzîden bis jetzt selten möglich gewesen.
    Dr. Gernot Wiesner und seine Frau Irina Wiesner in Göttingen, das Ehepaar Werner und Gisela Prieß (Pastoren in Hannover), Pastor Christian Stolze (Sozialpfarrer in Bielefeld a. D.), Dr. Herbert Schnoor (NRW-Innenminister a. D.), Werner Deckmann (Anwalt in Hannover), Burkhard Gleisberg (Sozialarbeiter von der Mathäusgemeinde in Bielefeld) und alle anderen Mitglieder dieser Gemeinde, die uns nicht nur in der schwierigsten Stunde unserer Geschichte moralisch unterstützt haben, sondern auch darüber hinaus ihre Tore für uns weit geöffnet haben und bereit waren uns jeder Zeit zu helfen, wenn es nötig wäre. Diese Gemeinde hat uns ihre eigenen Räume zur Verfügung gestellt, damit wir in einer uns fremden Welt leichter Fuß fassen können, und damit wir in Ruhe nach eigenen Wegen suchen können. Das nenne ich wahre gegenseitige Toleranz und Nächstenliebe.
    Brita Junemann (Studentin und NRW-Flüchtlingsrat Sprecherin in Bielefeld), Dr. Alexander Spohr in Berlin, der im Auftrag des Gesellschaft für bedrohte Völker ein wichtiges und umfassendes Gutachten über die Êzîdî geschrieben hat und nicht zuletzt auch allen anderen Mitgliedern und Mitarbeiter von Gesellschaft für bedrohte Völker in Göttingen. Ich fühle mich persönlich auch allen anderen, die mir nicht namentlich bekannt sind, aber ebenfalls beispielhaft für die Rechte der Êzîdî und für ein Bleiberecht derselben in Deutschland gekämpft haben, einen unendlichen Dankaussagung schuldig. Natürlich gibt es noch viele Privatpersonen und Institutionen, die sich ebenfalls, je nach ihre Möglichkeiten, für die Sache der Êzîdî und auch anderen unterdrückten Menschen eingesetzt haben und immer noch einsetzen. Auch ihnen allen gebührt mein Dank.
    Ich hoffe, dass dieses Buch eine gute und wichtige Quelle für diejenigen wird, die auf der Suche nach Grundinformationen über die Êzîdî sind.

    Lage, von 25. März 2001
    Ferhun Kurt

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