Pioneer – Anomalie: Einen Schritt näher zur Erklärung?

Die beiden Raumsonden Pioneer 10 und 11 sind seit 1972 und '73 unterwegs zum Rand des Sonnensystems, vorbei am Jupiter und Saturn. Ihre Missionen sind ein großer wissenschaftlicher Erfolg – und doch geben sie ein Rätsel auf. Denn die beiden Sonden bewegen sich langsamer aus dem Sonnensystem fort als als durch Gravitation, Reibung an interplanetarem Staub, usw. vorhergesagt. Dies nennt man die Pioneer-Anomalie (einen schönen Artikel darüber findet man hier). 

Derselbe Effekt tritt anscheinend auch bei den Galileo und Ulyssus – Sonden auf, allerdings ist er bei diesen modernen Sonden viel schwieriger zu messen, da sie durch ihre Schubdüsen selbst ihre Bahn korrigieren und damit für die Messung "stören". 

Wie dieser Effekt zu erklären ist, ist unklar. Einfach ein Messfehler? Unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich. Austretendes Gas? Warum dann bei beiden Pioneer-Sonden genau gleich viel? Eine elektrische Ladung der Sonden? Vielleicht sogar Dunkle Materie? Das wäre an und für sich sehr spannend. Allerdings müsste dann auch ein Effekt bei den Planetenbahnen zu erkennen sein…

Oder doch neue Physik? Vielleicht ist sogar eine Modifikation der Gravitationstheorie nötig? 

Aber nicht so schnell. Die Originaldaten der Pioneer-Sonden werden derzeit neu ausgewertet. Außerdem erstellt eine Gruppe von Wissenschaftlern ein detailliertes Modell der Sonden, bei dem die Wärmeverteilung genau untersucht wird. Die Sonden haben ihre Elektrizität aus der von radioaktivem Plutonium erzeugten Wärme gewonnen. Die Wärme wurde laut Modell nicht in alle Richtungen gleich abgegeben, was laut einer ersten Rechnung 30 % der Anomalie erklären kann. Es bliebt abzuwarten, ob die vollständige Rechnung das Rätsel löst.

Nicht erklärt ist weiterhin übrigens die Fly-By-Anomalie, bei der Sonden, die um die Erde herumfliegen, um Schwung zu holen für einen Weiterflug in den Rest des Sonnensystems, zu viel Energie ansammeln. Aber ob es sich dabei um denselben Effekt wie bei den Pioneer-Sonden handelt, ist noch viel unklarer. Es bleibt auf alle Fälle spannend.


Quellen: Symmetry Breaking; Scientific American

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Erhöht man die Spannung zwischen zwei Elektroden, die ein Gas umgeben, beginnt das Gas irgendwann zu leuchten: Freie Elektronen im Gas haben genug Energie, um die Gasteilchen zu ionisieren und noch mehr Elektronen aus den Atomen zu schlagen. Ein Plasma wurde gezündet, die Zündspannung ist erreicht.
Gibt man nun noch zusätzlich Mikrometer große Teilchen in das Plasma, erhält man ein sogenanntes “Komplexes Plasma”, mit dem ich mich zunächst als Doktorand und Post-Doc am Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik und nun an der University of California in Berkeley beschäftige. In diesem Blog möchte ich sowie ein wenig Einblick in den Alltag im Forschungsinstitut bieten, als auch über den (Plasma)-Rand hinaus blicken.

Mierk Schwabe

11 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ich habe es immer schon gewusst …

    … und bereits vor 6 Jahren mit genau dieser Erklärung die “Anomalie” für abgehakt erklärt. Das Argument im letzten Satz des Abstracts des zitierten Papers überzeugte einfach.

    Die Fans der exotischen Hypothese(n) ignorierten diese Arbeit indes weitgehend und behaupteten, nur ein paar Prozent der Beschleunigung auf diese Weise erklären zu können. Jetzt sind sie schon bei einem Drittel angekommen …

    Auch der Autor des 2001-er Papers arbeitet übrigens weiter an der Sache, so dass es vielleicht bald eines allgemein akzeptierte (und reichlich langweilige) Erklärung der “Anomalie” geben wird.

  2. Anomalie bleibt

    Laut Prof. Dr. Hans-Joachim Blome (Fachhochschule Aachen, Abt. Luft- und Raumfahrttechnik), einem Experten für Raumfahrtnavigation, ist die Ursache der Pioneer-Anomalie nach wie vor unklar.

    Ende Februar 2008 hielt er einen öffentlichen Vortrag darüber im Deutschen Museum in München. Dort wies er auch darauf hin, dass sich die Anomalie-Problematik durch die zusätzliche Fly-By-Anomalie vielmehr verschärft.

    Der Strahlungsdruck der Sondenwärme scheidet meines Wissens als Erklärung aus, weil dieser Einfluss durch das Abklingen der Wärme zeitabhängig ist. Die anomale Beschleunigung in Richtung Sonne ist hingegen über viele Jahre konstant (siehe auch Artikel von den Bremern Dittus, H. & Lämmerzahl, C.: Die Pioneer-Anomalie, Physik Journal 5, 25, 2006). Meine Conclusio geht in Richtung ART-Effekt oder gar “neue Physik”.

    Gruß,
    Andreas Müller
    (KOSMOlogs)

  3. auch mysteriöser

    auch “mysteriös” ist, dass die unerklärte Beschleunigung (wenn es noch immer die ~7e-10 m/s² sind) ziemlich genau dem Produkt aus Lichtgeschwindigkeit und Hubblekonstante entspricht. Vermutlich nur Zufall und geht eher in Richtung “Pyramidologie” – aber auf eine endgültige Erklärung der Pioneer- und FlyBy-Anomalie bin ich ziemlich gespannt…

  4. Ich hoffe schon, dass hinter der Anomalie sich neue Rätsel verbergen, allein der Spannung wegen. Pech nur, dass meistens ganz normale triviale Erklärungen gefunden werden, für die nur die Fantasie fehlte.

  5. Pioneer – Anomalie: Eine neue Erklärung

    Nur die neue Raum Quanten Physik kann die heute bekannten Satellitenbahn-Anomalien (Fehlverhalten) von den Raumsonden Galileo, Cassini, Near, Rosetta, Messenger und Pioneer 10+11
    erklären. Eine neue Gravitations-Theorie ist zwingend notwendig.

    von Hans Lehner, Präsident IRQP / IRQF

    Neuhaus, 14.03.2008 / HL

    Erklärung siehe unter:

    http://www.rqm.ch/Pioneer%2010+11.htm

    PIONEER 10 + 11 Anomalien(Fehlverhalten) können mit der neuen Raum Quanten Physik
    und mit der neu entdeckten 5. physikalischen Grundkraft, dem “Lehneronendruck” erklärt werden

    http://www.rqm.ch/…20Kosmologie%20muss%20neu.htm

    Die Kosmologie muss neu geschrieben werden!
    Mehr als 86’400 Big-Bang’s oder Urknall’s pro Tag…
    Die täglich produzierte kosmische Ur-Energie ist unvorstellbar gross.

    Mehr als 86’400 Sonnen- oder Supernova-Explosionen pro Tag im heute beobachtbaren Universum sind für die Existenz des „Lehneronendrucks“ im gesamten Universum verantwortlich. Das entspricht durchschnittlich einer Supernova-Explosion pro Sekunde.

    Supernova-Energie pro Sekunde = ca. 1051 erg

    Supernova-Energie in 24 Stunden = ca. 86’400 x 1051 erg

    Die ins Universum abgegebene Energie einer Supernova-Explosion mit ca. 8 bis 10

    Sonnenmassen wird von den Astrophysikern mit ca. 1051 (10 hoch 51) erg angegeben.

    Bei 86’400 Supernova-Explosionen pro Tag sprechen wir von einer unverstellbar grossen

    Energiemenge von 86’400 x 1051 (10 hoch 51) erg, die den „Lehneronendruck“ erzeugt.

  6. Nur die neue Raum Quanten Physik kann die heute bekannten
    Satellitenbahn-Anomalien (Fehlverhalten) von den Raumsonden
    Galileo, Cassini, Near, Rosetta, Messenger und Pioneer 10+11
    erklären. Eine neue Gravitations-Theorie ist zwingend notwendig.

    von Hans Lehner, Präsident IRQP / IRQF

    Neuhaus, 14.03.2008 / HL

    Erklärung siehe unter:

    http://www.rqm.ch/Pioneer%2010+11.htm

    PIONEER 10 + 11 Anomalien (Fehlverhalten) können mit der neuen Raum Quanten Physik
    und mit der neu entdeckten 5. physikalischen Grundkraft, dem “Lehneronendruck” erklärt werden

    http://www.rqm.ch/…20Kosmologie%20muss%20neu.htm

    Die Kosmologie muss neu geschrieben werden!
    Mehr als 86’400 Big-Bang’s oder Urknall’s pro Tag…
    Die täglich produzierte kosmische Ur-Energie ist unvorstellbar gross.

    Mehr als 86’400 Sonnen- oder Supernova-Explosionen pro Tag im heute beobachtbaren

    Universum sind für die Existenz des „Lehneronendrucks“ im gesamten Universum

    verantwortlich. Das entspricht durchschnittlich einer Supernova-Explosion pro Sekunde.

    Supernova-Energie pro Sekunde = ca. 1051 erg

    Supernova-Energie in 24 Stunden = ca. 86’400 x 1051 erg

    Die ins Universum abgegebene Energie einer Supernova-Explosion mit ca. 8 bis 10

    Sonnenmassen wird von den Astrophysikern mit ca. 1051 (10 hoch 51) erg angegeben.

    Bei 86’400 Supernova-Explosionen pro Tag sprechen wir von einer unverstellbar grossen

    Energiemenge von 86’400 x 1051 (10 hoch 51) erg, die den „Lehneronendruck“ erzeugt.

  7. Raumsonden Anomalien können erklärt werd

    FALSCH ABGEBOGEN

    Nur die neue Raum Quanten Physik kann die heute bekannten
    Satellitenbahn-Anomalien (Fehlverhalten) von den Raumsonden
    Galileo, Cassini, Near, Rosetta, Messenger und Pioneer 10+11
    erklären. Eine neue Gravitations-Theorie ist zwingend notwendig.

    von Hans Lehner, Präsident IRQP / IRQF

    Neuhaus, 14.03.2008 / HL

    Erklärung siehe unter:

    http://www.rqm.ch/Pioneer%2010+11.htm

    PIONEER 10 + 11 Anomalien (Fehlverhalten) können mit der neuen Raum Quanten Physik und mit der neu entdeckten 5. physikalischen Grundkraft, dem “Lehneronendruck” erklärt werden.

    http://www.rqm.ch/…20Kosmologie%20muss%20neu.htm

    Die Kosmologie muss neu geschrieben werden!
    Mehr als 86’400 Big-Bang’s oder Urknall’s pro Tag…
    Die täglich produzierte kosmische Ur-Energie ist unvorstellbar gross.

    Mehr als 86’400 Sonnen- oder Supernova-Explosionen pro Tag im heute beobachtbaren

    Universum sind für die Existenz des „Lehneronendrucks“ im gesamten Universum verantwortlich. Das entspricht durchschnittlich einer Supernova-Explosion pro Sekunde.

    Supernova-Energie pro Sekunde = ca. 10 hoch 51 erg

    Supernova-Energie in 24 Stunden = ca. 86’400 x 10 hoch 51 erg

    Die ins Universum abgegebene Energie einer Supernova-Explosion mit ca. 8 bis 10 Sonnenmassen wird von den Astrophysikern mit ca. 10/51 (10 hoch 51) erg angegeben.

    Bei 86’400 Supernova-Explosionen pro Tag sprechen wir von einer unverstellbar grossen

    Energiemenge von 86’400 x 1051 (10 hoch 51) erg, die den „Lehneronendruck“ erzeugt.

    http://www.astronews.com/…2004/11/0411-014p.html

  8. Expansion des Universum ein Fata Morgana

    Die hier erbrachte theoretische Erklärung des Effekts verwendet Begriffe der herrschenden Doktrin trotzdem zeigt sie eindeutig, dass die Rotverschiebung der Strahlung nicht auf die Expansion des Universums zurück zu führen ist sonder durch den Gravitativen Hintergrund verursacht wurde.

  9. Expansion des Universum ein Fata Morgana

    Auf meiner Internetseite http://www.cwirko.de habe ich meine Theorie der gravitativen Wirkung vorgestellt.
    Ich behaupte und ich habe gute Gründe dazu, dass die Gravitation und sowieso unsere Universum vollkommen anders funktioniert als die Wissenschaft sich so vorstellt.
    Um das zu erklären muss ich eueren Geduld ein bisschen strapazieren. Leider geht es nicht in 2 Setzen.
    Die Grundlage meiner Überlegung basiert auf der Erklärung der Pioneer Anomalie. Dieses Phänomen ist bekannt, also spare ich mir die Beschreibung.
    Gemäß meiner Theorie entsteht die gravitative Wirkung nicht als Folge einer Kraft und auch nicht durch die Krümmung des Raumes sondern durch Interferenz von Raumoszillationen.
    Weiteres ist auf meiner Internetseite http://www.cwirko.de zu erfahren.
    Die Quelle der Raumoszillationen ist der Gravitative Hintergrund, eine den ganzen Universum umfassende stehende Gravitationswelle.
    Der mathematische Beweis ist nicht kompliziert und basiert auf den Arbeiten von Nobelpreisträger Pound und Rebka. Die haben in Rahmen eines Experiments festgestellt das die Photonen einer Gammastrahlungsquelle auf einem Vertikalen Weg von 22,57 m eine Frequenzänderung (einen Blueshift) erfährt.

    Δf / f = 2,5 x 10^-15
    Δf – Frequenzänderung zwischen Quelle und Detektor
    f – Anfangsfrequenz
    ^ – Zeichen für Potenz
    x – Zeichen für Multiplikation
    Die Verschiebung ist also äußerst gering aber noch messbar. Diese experimentell festgestellte Frequenzverschiebung wurde auf der Grundlage eines mathematischen Beweises überprüft. Ein Photon wird seine Quantenenergie verlieren, wenn es dem Gravitationsfeld zu entkommen versucht, oder gewinnen, wenn es sich in Richtung Gravitationszentrum bewegt. Entsprechend steigt oder fällt seine potenzielle Energie. Anders gesagt, sein Spektrum wird entweder Rot oder Blau verschoben.
    Gemäß der bekannten einsteinschen Energie-Masse-Beziehung kann man dem Photon eine Masse zuordnen.

    E = mph x c^2
    E – Energie
    mph – Photonenmasse
    c – Lichtgeschwindigkeit im Vakuum
    Max Planck stellte fest, dass die Energie der Strahlung durch folgende Gleichung beschrieben werden kann

    E = h x f
    h – Das Planck’sche Wirkungsquantum
    f – Frequenz der Photonen
    Wir könnten jetzt die Beiden Gleichungen miteinander Vergleichen.
    → h x f = mph x c^2
    und dann die Aqivalenz der Masse des Photons errechnen.
    → mph = h x f / c^2
    / – Zeichen für Division
    Aufgrund der Bewegung Richtung Gravitationszentrum wächst die Energie des Photons
    ΔE = h x Δf
    Und verringert sich seine potenzielle Energie
    ΔE = mph x g x H
    g- Erdbeschleunigung
    H – Höhenunterschied
    Nach einem Vergleich
    h x Δf = mph x g x H
    und dem Austausch des Parameters der Photonenmasse durch die Gleichung
    mph = h x f / c^2 bekommen wir
    h x Δf = h x f / c^2 x g x H
    Wen wir jetzt diese Gleichung nach Frequenzänderung lösen haben wir
    Δf / f = g x H / c^2
    Wir können die theoretische Frequenzänderung errechnen
    Δf / f = 9,81 x 22,57 m/s^2 x m / (3×10^8) ^2 (m/s)^2
    und bekommen ein Ergebnis von 2,5 x 10^-15 was der Beobachtung entspricht.
    Nehmen wir an, dass die Photonen auf ihrem Weg zu Erde einer ständigen Beschleunigung unterliegen. Diese Beschleunigung ergibt sich aus der nacheinander folgenden dreidimensionalen Kontraktion und Expansion des Raumes. Die Entfernung zwischen zwei Maxima oder Minima ist sehr gering wahrscheinlich viel kleiner als Durchmesser des Atomkerns, die Frequenz aber sehr Hoch. Machen wir ein Gedankenexperiment und Überlegen wir uns wie wird sich ein Materieteilchen (aus der weiteren Beschreibung wird sich ergeben, dass die Photonen Teilchen sind) in so einem Raum verhalten.
    Sie werden natürlich auch oszillieren müssen. Weil die Photonen viel kleiner sind als die Amplitude der Oszillationen ergibt sich ein Bewegungsablauf der in dem folgendem Link dargestellt ist.
    http://upload.wikimedia.org/…Rising_circular.gif
    Viel interessanter ist aber wie diese Bewegung zustande kommt. Betrachten wir zuerst die eindimensionale Bewegung).
    Das Photon wird als ein Teilchen ausgestoßen. Es hat eine bestimmte Richtung und Geschwindigkeit. In dem Augenblick der Emission wird es der Wirkung der Kontraktion oder Expansion des Raumes ausgesetzt.
    Es wird von der Änderung des Raumes mitgerissen und beschleunigt
    In dem nächsten Schritt wechselt die Oszillation in andere Richtung jetzt wirkt auf das Teilchen eine Beschleunigung in einem entgegengesetzten Richtung.
    Das Teilchen wird abgebremst und erreicht seine Emissionsgeschwindigkeit genau in der älfte des Bereiches der es zuerst überqueren konnte. Die Zyklen wiederholen sich so lange bis der Teilchen absorbiert wird.
    Das Teilchen wird also auf Passiverweise durch den Raum bewegt. Die Geschwindigkeit der Bewegung entspricht also der Hälfte der Geschwindigkeit mit der der Raum oszilliert. Wir könten jetzt zwei weitere Dimensionen berücksichtigen und werden feststellen das die nacheinander folgende Abläufe in jeder Dimension insgesamt zu einer Spiralförmigen Bewegung des Teilchens führen (wie in dem Link dargestellt). Die Bewegungskomponente (Lichtgeschwindigkeit) entsteht durch Raumoszillationen, die Emissionsgeschwindigkeit wird in die Rotationskomponente umgesetzt. Ein Beobachter wird also Feststellen, dass das Teilchen während der Bewegung ein Wellencharakter bei Emission und Absorption aber überraschenderweise korpuskulare Eigenschaften zeigt. Gemäß meiner Theorie besteht kein Widerspruch zwischen den beiden Beobachtungen umgekehrt wir verstehen sofort solche Experimente wie Doppeltspaltversuch oder Photoelektrischen Effekt. .
    Das Besondere liegt aber daran, dass wir endlich Abschied nehmen können von solchen Vorstellungen wie die heisenbergsche Unschärferelation und mit ihr auch von den Modellen der ART und Quantenmechanik. Unsere Unfähigkeit zu vorhersage von Ort und Impuls berührt auf die Unkenntlichkeit der Anfangsbedingungen und der Unfähigkeit Gravitativen Hintergrund als beherrschendes Element der Bewegung zu erkennen.
    Universum ist deterministisch das ist die Botschaft die meine Theorie verkündet.
    Kommen wir aber zurück zu unserem Gedankenexperiment.
    Ein Photon der sich frei in dem Vakuum befindet muss sich mit der Lichtgeschwindigkeit bewegen. Seine Emissionsgeschwindigkeit verteilt sich anteilig auf die drei Richtungskomponenten der Raumoszillationen. Das Photon vollzieht daraufhin eine oszillierende spiralförmige Bewegung. Im Grunde genommen handelt sich hier um eine Kreisbewegung um eigenes Barizentrum herum mit dem kleinen Unterschied, dass das Photon und die Barizentrum sich noch dazu bewegen. Auf das Photon wirkt also beständig eine Beschleunigung die ihm auch eine imaginäre Masse verleiht. In Bewegungsrichtung des Photons bleibt die Barizentrum immer hinten und übt auf das Photon eine Beschleunigung die sich auf seine Emissionsbewegungskomponente auswirkt. Diese abbremsende Komponente wird von uns wahrgenommen als so genannte Rotverschiebung der Strahlung.
    Ich habe vorgeschlagen dieser Komponente als Gravitative Hintergrund zu nennen.
    Wenn wir in unserem Gleichung Δf / f = g x H / c^2 Erdbeschleunigung (g) durch den GH (Δa) ersetzen und H durch ein Weg der das Photon bewältigen musste dann nimmt diese Gleichung folgende Form an
    Δf / f = Δa x D / c2
    Δa – Beschleunigungskomponente des GH
    D – Entfernung der Strahlungsquelle
    Diese Formulierung iΔf / f ist uns aber bestens Bekannt als die so genannte Rotverschiebung der Strahlung. Wir wiesen auch, dass die Rotverschiebung des Lichts empirisch von Edwin Hubble nachgewiesen wurde. Im lokalen Universum ist die Hubble-Konstante eine Proportionalitätskonstante, die eine lineare Beziehung zwischen den Entfernungen D von Galaxien und den aus ihren Spektren gemessenen Rotverschiebungen z darstellt.
    Δf / f = z → c x z = Ho x D → z = Ho x D / c
    z – Rotverschiebung
    Ho – Hubble-Konstante
    Es wurde die These gestellt, dass die Rotverschiebung z auf den GH zurückzuführen ist.
    Wir könnten die beiden Gleichungen vergleichen und stellen einen überraschenden Zusammenhang:
    Δa x D / c2 = Ho x D / c
    Δa x D x c = c2 x Ho x D
    Δa = Ho x c
    Und das ist das Wert der Beschleunigung die man bei der Pioneer-Sonden gemessen hat.
    Die empirische Messung hat ein Wert ergeben, das ungefähr dem Produkt der Hubble-Konstante und der Lichtgeschwindigkeit entspricht.
    Die hier erbrachte theoretische Erklärung des Effekts verwendet physikalische Begriffe der herrschenden Doktrin trotzdem zeigt sie eindeutig, dass die Rotverschiebung der Strahlung nicht auf die Expansion des Universums zurück zu führen ist sonder durch den Gravitativen Hintergrund verursacht wurde..

    Somit handelt sich bei der heutigen Physik um ein Märchen weil man den falschen Vorstellungen über die Natur hat, weil man nicht in der Lage ist durch die Messungen zwischen Realität und eigener Einbildung zu unterscheiden und zum Letzt nicht in der Lage ist auf der Basis der Mathematik die physikalischen Prozesse zu beschreiben.

  10. Die Schwerkraft ist keine Grundkraft

    Die Schwerkraft ist keine eigenständige Kraft und somit keine Grundkraft. Sie ergibt sich aus den Kernkräften und dem Elektromagnetismus, welche die Grundkräfte darstellen, inklusive der Absorption des Teilchenschauers minus der Zentrifugalkraft (z. B. eines rotierenden Planeten).

    . Kernkräfte
    + Elektromagnetische Kräfte
    – Zentrifugalkraft
    + Kräfte aus der Absorption des Teilchenschauers
    ——————————————————————-
    . Schwerkraft

    Die Behauptung, die Schwerkraft sei eine Grundkraft, ist daher falsch. Nur deshalb, weil Isaac Newton von einer Anziehungskraft von Objekten ausging, bedeutet dies nicht, dass diese Kraft eine Grundkraft ist. Allerdings hat sich die Schwerkraft, welche die Anziehungskräfte zwischen den Planeten erklären soll, dermaßen in den Köpfen der Wissenschaftler festgesetzt, dass sie dort bis heute als Grundkraft herumgeistert. Als man die eigentlichen Grundkräfte im subatomaren Bereich entdeckte, hatte die Schwerkraft Newtons nach wie vor einen solch hohen Stellenwert, dass man sie kurzerhand als zusätzliche Grundkraft bezeichnete.

    Da die Schwerkraft als Grundkraft gilt, müssten durch diesen Irrtum im Universum weitaus mehr Grundkräfte vorherrschen, was natürlich nicht der Fall ist. Andererseits müsste ein mathematisches Problem auftreten. Dieses Problem ergibt sich aus der Diskrepanz zwischen den tatsächlichen und den eingebildeten Grundkräften – also einem errechneten Mehr an Grundkräften. Dass dem nicht so ist, zeigt eine weitere Kuriosität. Denn dieses ‘errechnete Mehr’ an Grundkräften existiert gar nicht, und der Grund dafür ist sehr einfach:

    Die subatomaren Grundkräfte entfalten ihre Kräfte vor allem im Atom bzw. im Atomkern. Die starke Kernkraft (als Beispiel für die Grundkraft) wirkt mit zunehmender Entfernung zum Atomkern immer schwächer. Bei einer Distanz von einem Meter ist die starke Kernkraft jenes Atoms so gering, dass sie als bedeutungslos eingestuft und auf null gesetzt wird. Und danach wundern sich die Physiker, dass eine weitere Kraft – nämlich die Schwerkraft – auftritt, deren Ursprung sie nicht erklären können. Anstatt zu rekapitulieren, welch sonderbare Eigenwilligkeit ihnen mit jener Nullsetzung widerfahren ist, grübeln sie, wie die Schwerkraft (als angeblich schwächste der Grundkräfte) zu erklären sei.

    Natürlich ist die Kraft-Auswirkung eines einzigen subatomaren Teilchens in einem Meter oder in einem Zentimeter Entfernung nahezu null. Aber man darf doch diesen Wert nicht wirklich auf null setzen, weil dies nie der Fall sein wird. Weder in tausend Kilometer, noch in einem Lichtjahr Entfernung wird für die Kraft jenes subatomaren Teilchens der Wert null erzielt – egal, wie viele Millionen, Milliarden oder Billionen Nachkomma-Nullen sich ergeben, bevor erstmals eine andere Ziffer für den Kraftwert jenes Teilchens aufscheint.

    Wenn man bedenkt, dass sich ein Mensch aus rund 700 Quintillionen subatomaren Teilchen zusammensetzt, kann man erahnen, aus wie vielen subatomaren Teilchen ein Planet besteht. Die Summe all dieser (subatomaren) Kräfte der Erde wird letztlich jenen Wert ergeben, welcher der Erdschwerkraft entspricht. Damit wird jegliches Grübeln über den Ursprung der Schwerkraft hinfällig.

    Aber die Kuriositäten bezüglich der Schwerkraft gehen weiter. Denn die Wissenschaftler sind wegen der Eigenrotation der Erde auf die Idee gekommen, dass die Zentrifugalkraft (sprich ‘Wegschleudereffekt’) jener Erdschwerkraft entgegenwirkt. Diese Überlegung ist grundsätzlich richtig. Und ein interessierter Leser mag sich denken: “Jetzt werden die Wissenschaftler sicher erkennen, dass die Schwerkraft keine Grundkraft sein kann.” Weit gefehlt! Denn nun muss für jeden Breitenkreis der Erde die Zentrifugalkraft ausgerechnet werden, wobei der jeweilige Wert von der Schwerkraft abzuziehen ist. Der Nettowert für den jeweiligen Breitenkreis ist dann die Gravitation, die die eigentliche ‘Grundkraft’ darstellen soll / müsste / dürfte.

    Gravitation = Schwerkraft – Zentrifugalkraft

    Allerdings hindert dies niemanden, die Schwerkraft weiterhin als Grundkraft zu bezeichnen, auch wenn die Gleichung etwas anderes ausdrückt. Man kann nicht von einer angeblichen Grundkraft eine andere Kraft abziehen und erhält dadurch eine ‘noch grundlegendere’ Kraft. So etwas gibt es nicht! Letzten Endes wurde die Angelegenheit weiter verkompliziert, weil die Gravitation lediglich das Fremdwort für die Schwerkraft ist. Und nun existieren zwei verschiedene Kräfte mit identischer Bezeichnung nebeneinander. Aber die Büchse der Pandora ist jetzt geöffnet, und sie wird so lange offenbleiben, bis der letzte Physiker verstanden hat, dass die Schwerkraft keine Grundkraft ist.

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