… et Orbi – Die (eine) Welt ist nicht genug*

BLOG: Uhura Uraniae

Ko(s)mische Streifzüge durch Zeit und Raum
Uhura Uraniae

Astronomie ist (u.a.) eine Wissenschaft von Weltbildern. Weltbilder sind zu jeder Zeit und in jeder Kultur von Menschen geschaffen worden, damit wir uns als Menschheit in den Kosmos einordnen können. Sie sind also von Menschen und für Menschen geschaffen und in jedem Fall sind sie vereinfachende Modelle, wie die Welt funktionieren und aussehen könnte. Modelle reduzieren jedoch zur Übersichtlichkeit die Realität auf etwas Anschaubares: "Wichtige Eigenschaften von Modellen sind Miniaturisierung, Abstraktion, Symbolisierung und intellektuelle Effektivität. Modelle ermöglichen es, ein Niveau der Realität zu erfassen, das for die Sinne nicht erreichbar ist. Modelle erlauben dem Betrachter, auf eine ihm unerreichbare Realität einzuwirken, diese zu studieren oder zu verstehen, auch zu kommentieren, indem er sich einer Vermittlung bedient. Ein Modell kann ein dreidimensionales Objekt, eine Zeichnung, eine Aussage oder ein Begriff sein." S. 13 weiter: "Ein Erdglobus ist eine Aussage und ein Begriff, wenn man z. B. sagt "Die Erde hat Kugelgestalt". Sowohl die Karte als auch der Globus sind materielle Modelle, aber sie unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Reichweite und Wirkung."’ … "… Netzwerk kultureller Bezüge, gesellschaftlicher Verhaltensweisen und wissenschaftlicher Verfahren … " schrieb Christian Jacob 2002 in der Zeitschrift Globusfreund. [1a]

Ich versuche hier mal eine lange historischer Geschichte in eine der Nussschalen zu packen, die nach Weihnachten übrig geblieben sind. Bereits als Teenager hatte ich einmal einen wunderbaren Traum von einem Weihnachtsbaum, der mit Globen verschiedener Planeten statt mit kitschigen Christkindl-Kugeln & Lametta dekoriert ist. (soweit zum Thema "wie feiern Astronomen …")
Natürlich kann dies nie vollständig sein, darum bin ich für Ergänzungen/ Hinweise, gern auch auf Literatur stets dankbar.

Antike: erste Karten

Die Erdkugel als Zentrum einer Himmelskugel wurde bereits in der Antike gedacht. Die Darstellung Homers (um 800 v.Chr) lässt noch nicht darauf schließen, sondern kann nur mit einer flachen Erde gedeutet werden. Spätestens den Pythagoräern wird jedoch der Glaube an eine Kugelerde um 600 v.Chr zugeschrieben, da sie bei Mondfinsternisbeobachtungen stets einen kreisförmigen Erdschatten sahen, unabhängig von der Konstellation (Uhrzeit, also geometrische Lage von Erde und Mond) der Finsternis. 

Als Vater der Geographie wird in der Antike oft Herodot (ca 450 v.Chr) genannt, die ersten Sternbilderverzeichnisse werden Anaximander (um 600 v.Chr.) oder dem Dichter Aratos (um 300 v.Chr) zugeschrieben. In jedem Fall sind uns keine bildlichen Darstellungen überliefert, sondern nur Texte in lyrischer oder prosaischer Form. Von Eudoxos von Knidos (um 400 v.Chr) wird berichtet, dass er einen Himmelsglobus gehabt habe; Erdgloben sind allerdings laut mehreren Büchern erst seit 150 v. Chr. bekannt. Über Sokrates schreibt Aristophanes in "Die Wolken" 423 v.Chr., dass einer seiner Schüler einem Neuling einen Himmelsglobus und eine Weltkarte vorführt. [besteht hier evtl Klärungs/ Forschungsbedarf?]

Der älteste erhaltene Himmelsglobus ist der Atlas Farnese (s.Abb.) aus dem zweiten nachchristlichen Jahrhundert. Allerdings gehe ich davon aus, dass auch zu früherer Zeit schon Karten und Globen erstellt wurden. Ich persönlich vermute, dass Darstellungen des Himmels sogar früher angefertigt wurden, als Darstellungen der Erde – einfach deshalb, weil man die Ansicht des Himmels nur geduldig abzeichnen muss, während man die Erde damals noch nicht von außen betrachten konnte. Darstellungen von Landkarten haben daher in ihrer frühesten Form oft strikt geometrische Strukturen (Sizilien, Afrika als Dreieck, das Kaspische Meer als Kreis usw.). Darstellungen der Erde (bzw der Oikumene, der menschenbewohnten Welt) oder von Städten werden oft durch Kreise gesäumt. [9]

Eine der frühesten Karten des Himmels und auch Karten der Oikumene finden wir bei Eratosthenes (250 v.Chr), der bereits die Größe der Erde korrekt vermaß [8]. Seine Landkarte wirkt jedoch noch fingiert, aber deutlich besser als die schematische Version des Krates von Mallos (2. Jh v Chr). Es war zu jener Zeit offenbar modisch, das Land mit simplen (perfekten) Geometrien zu symbolisieren: So ist Sizilien ein Dreieck, das Kaspische Meer ein Kreis und die Westküste Afrikas ein perfekt gerader Strich. Schon wenige Jahrhunderte später bei Ptolemaios finden wir aber eine Erdkarte, bei der (vielleicht) bereits mathematische Projektionsverfahren eingesetzt wurden.

Abb.: Erdkarte nach Eratosthenes 

Himmelskarten nach Eratosthenes, 

Beschreibungen: siehe früherer Post in diesem Blog.

Abb.: Weltkarte nach Ptolemaios 

Mittelalter und Renaissance

Im Mittelalter lohnt sich gewiss eine vergleichende Studie von islamischen und christlichen Landkarten. Beide Kulturkreise haben die Kartographie in diesem Zeitraum nicht wesentlich weiterentwickelt; es ging hauptsächlich um Karten zur Orientierung, d. h. es kam darauf an, die Lage der Städte zueinander (Himmelsrichtungen), nicht ihre Abstände korrekt abzubilden.

Die Sternkarten wurde hauptsächlich in der islamischen Welt tradiert, während die Scholastik auf derartiges verzichtete, sondern nur unorientierte Schmuckbilder wie Kalenderblättchen herausgab:"antikischen Sternbilder haben keine Sterne [in den Karten]! Der Leser muss Anzahl und Position aus dem über den Bildern stehenden Text entnehmen und sie ins Bild hineinprojizieren. Merkwürdigerweise ist diese Sternzählung von der Leidener Aratea auch verschieden: hier hat Orion 35, dort 17, hier der Hase 13, dort 17 Sterne. …" [7, siehe Cepheus-Darstellung aus einer karolingischen Handschrift @ Abb. links]

Unter den Arabern nahm es as-Sufi hier genauer: Es gibt seit der Antike Himmelsdarstellungen in dreidimensionalen und zweidimensionalen Darstellungen, also als Globus und als planare Karte. Auch beide Richtungen der Darstellung: Kugelinnendarstellung und Kugelaußendarstellung, d.h. spiegelverkehrt zur tatsächlichen Wahrnehmung am Himmel und auch diese seitenrichtig abbildend, waren stets verbreitet. Erstmalig beide Varianten einander gegenüber gestellt, hat der islamische Gelehrte as-Sufi im 10. Jahrhundert. Seine Kopisten in allen abrahamitischen Religionen erkannten jedoch nicht die Bedeutung dieser stets doppelten Darstellungen und kopierten nur jeweils eine, oft jedoch wahllos, unsystematisch. [6]

  Abb.: links: Adler bei as-Sufi, rechts: Leier bei as-Sufi, die zur Amphore umgedeutet wurde.

Da die Araber gelten nicht zu Unrecht im Mittelalter als die zentrale Brücke des Wissenstransfers: Sie waren sowohl zeitlich als auch räumlich das wichtigste Medium zum Wissenstransfer: d.h. einerseits konservierten sie als einzige das antike europäische Wissen bis zu dessen Wiederentdeckung im europäischen Mittelalter. Andererseits waren sie durch ihre ausgeprägten Handelsrouten Botschafter dieses Wissens in ganz Nordafrika und auf der iberischen Halbinsel sowie auch andererseits über die Seidenstraße quer durch Asien bis hin nach China. In Peking gibt es große Armillarsphären, deren epistemische Verbindung zu euro-arabischen Welt unklar ist. Ob die Idee hier unabhängig entstand oder doch ein Wissenstransfer stattfand?

Nach der Entdeckung der "neuen Welt" durch die großen Seefahrer seit Christopher Columbus [16] und auch der Kartierung des südlichen Afrikas wurden die Himmelskarten um die Südhalbkugel erweitert und neue Sternbilder ergänzt. Größere Reisen erschlossen weitere Gebiete der Erde und kartierten die bekannten neuer und genauer. Da die Orientierung hauptsächlich anhand von Astronavigation erfolgte, waren neue Sternkarten mit Orientierungshilfen am bisher unbekannten Südhimmel eine Notwendigkeit. (z.B. Globen von Martin Behaim, 1492 und Gerhard Mercator, 1551) Bis ins 20. christliche Jahrhundert war unter europäischen Astronomen verbreitet, Sterne und Sternbilder eigenmächtig umzutaufen. Es gab viele Astronomen, die ihren jeweiligen Herrschern oder (seltener) angesehenen Kollegen himmlische Denkmäler setzten. Die verschiedenen Himmelsdarstellungen in Gestalt von Globen (z.B. wie skizziert in Gestalt der Sammlung im Mathematisch-Physikalischen Salon des Dresdner Zwingers) und Sternkarten (von denen der afrikanischen Landvermesser über Sternbildertaufen von Keplers Schwiegersohn Bartsch, das polnischen Bierbrauer-Ehepaar Hevelius (17. Jh) u.a., gipfelnd in den prächtig illustrierten Sternkarten des Berliner Astronomen Johann E. Bode um 1800) sind in verschiedenen "wissenschaftlichen Materialsammlungen" systematisiert (z.B.: [10],[11], [12],[13],[14], [15])

Bei der Betrachtung von Kartentraditionen von andere Kulturen (z. B. der australischen Aboriginal People, der Einwohner der Marshall-Islands u. a.; siehe [2]) versteht man schnell, dass und warum sich diese exakte Wissenschaft der Kartographie vor allem in der eurabischen Welt herausgebildet hat.

Sind vielleicht die Ramessideschen Sternuhren der Ägypter, auch als Karten interpretierbar und gar nicht in diesem Sinne den "gewöhnlichen" Diagonalsternuhren äquivalent?

 

Zeitgeschichte

Im ausgehenden 18. und später im 19. Jahrhundert setzte eine neue "Kultur des Sehens" ein, die bis heute anhält. Visualisierungen von allem in der Welt wurden ab 1794 (England) bzw 1799 (Frankreich) auch in Rotunden dargestellt; es entwickelten sich das Panorama und das Diorama [5], die auch bei den zunehmenden großen Ausstellungen zunehmende Präsenz erhielten. Pierre Coroneille gestaltete zwei gigantische Globen für den französischen König, die einen allgemeinen Trend der Zeit markieren: Modelle wurden nicht nur anschaulich, sondern bald auch unüberschaubar gigantisch. [1b] Die geringe Aktualität der Karten auf diesen Globen zeigt auch, dass es hier mehr um den Eindruck des Gigantischen ging als um die Richtigkeit des Abgebildeten.

 

 

 

 

[Abb. links: Coronelli Globen für Louis XIV (Paris), rechts: James Wylds (London) begehbarer Globus, anlässlich ersten Weltausstellung (1851-1862): innen Erdkarte, außen Himmelskarte, also die Wölbung der Fläche jeweils mit vertauschtem Vorzeichen] 

Die Globen von Coroneille haben jeweils einen Durchmesser von ca 4 m, das Georama von Wyld durchmaß 18 m. 

Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde es nicht nur möglich, den Sternhimmel fotografisch festzuhalten, sondern auch die Erde. Nach Start des Sputnik 1957 flogen zahlreiche Satelliten zur Erdaufklärung und kartierten unseren Planeten durch direkte "Zeichnung mit Licht" (Fotografie).

Für Himmelsdarstellungen werden ebenfalls in dieser Zeit besondere Entwicklungssprünge veranstaltet: Seit der Konzepte zu Kugelgebäuden in französischen Revolutionsarchitektur (ca 1750 – 1820, allen voran durch die Architekten Boullée, Ledoux, Lequeu und andere) [3] werden auch begehbare Globen ersonnen und gebaut [4]. Die Bewegungen von Himmelskörpern werden im Orrery, im Tellurium und schließlich im Planetarium [*] verdeutlicht. Doch erst die Schalenbauten des 20. Jahrhunderts ermöglichen die Errichtung von Planetariumskuppeln, wie sie das moderne Projektionsplanetarium erfordert: Auch hier zeichnet man nun mit Licht, allerdings nicht bleibend auf Celluloid, sondern auf eine kuppelförmige Leinwand. Diese Technologie geht also mit der Entwicklung der Kinematographie seit der Gebrüder Lumière (1895) und des Omnimaxkinos (kurz IMAX) Hand in Hand. [5]

 

 

Wie komme ich jetzt darauf, Ihnen dies zu erzählen? 

In den Tagen zwischen den Jahren schaut man zurück auf das alte und perspektivisch ins neue Jahr. Einige Themen meiner Arbeit sind (zumindest, wenn es nach mir geht) unter anderem:

1. Eine zeitlich systematische Analyse der Nomenklaturentwicklung des Himmels (Sterne und Sternbilder) im chinesischen und eurabischen (inkl. indischen) Sprachraum.

2. Geschichte(n) des Wissenstransfers in der eurabischen Welt

3. technikhistorische und kunst- und medienhistorische Betrachtungen zu Darstellungen der Welt als Ganzes (wie weit man dies auch immer fassen mag, ob nur als Erdglobus oder Universum): Hierbei interessiert mich [persönlich, in meinen Forschungen] nicht nur – wie die Künstler – eine reine Bildbeschreibung, sondern vor allem die technische Realisierung: Wie und für wen wurden bspw Erd- und Himmelsdarstellungen gepflegt, wie genau war die wissenschaftliche Arbeitsweise beim Kartieren und war die Darstellung eher zum praktischen Gebrauch in einem Tempel für Kalendermacher (wie im alten Ägypten), für Berufsphilosophen, die als Denker bezahlt wurden und nicht handwerklich arbeiten mussten in der griechisch-römischen Antike oder für die Öffentlichkeit aus "Jux und Dollerei" (wie moderne Projektionsplanetarien und Kinos).

Meine Wissenschaftsgeschichte ist also eine Sammlung von Wissen und dessen Ordnung entlang eines Zeitstrahls. Ich hatte irgendwie gerade Lust zu dieser kleinen übersichtlichen Zusammenfassung und hoffe, dass der eine oder andere geneigte LeserIn an diesem Essay Freude hat. 🙂

Kiss    Ein gutes neues Jahr für Sie alle!

Literatur

[1] Globusfreund, (Sammelband erscheint ca alle 2 Jahre, der jüngste ist quasi druckfrisch: zwei faszinierende Beiträge, nämlich über Gottorfer Globus und von Elly Dekker(!) über antike Globen)

[1a] Christian Jacob: Ein Blick auf die Erde aus dem Weltall, in: Globusfreund, 2002

[1b] "`Unvergleichliche"’ Globen oder "`Alte Geräte — so sperrig wie nutzlos"’? Die Wechselfälle der großen Coronelli-Globen zwischen 1683 und 1915 Globusfreund, 2007, S. 25 ff

[2] John Goss: The Mapmaker’s Art – A history of Cartography, 1993

[3] Etienne-Louis Boullée: Architektur, Abhandlung über die Kunst, Edition: Beat Wyss, Artemis-Verlag, Zürich/ München

[4] Emil Kaufmann: Three revolutionary architects, Boullée, Ledoux and Lequeu, Translation of The American Philosophical Society, Independance Square, Philadelphia6, Oct. 1952 New Series Vol. 42, Part 3, 1952

[5] Helmut Schanze: Handbuch der Mediengeschichte, 2001

[6] G. Strohmaier: Die Sterne des as-Sufi, Verlag Müller & Kiepenheuer, 1984

[7] Karl Dachs: Der Leidener Aratus – Antike Sternbilder in einer karolingischen Handschrift, 1989

[8] Klaus Geus, Eratosthenes – Studien zur hellenistischen Wissenschaft 2002

[9] Klaus Zimmermann, Libyen: das Land südlich des Mittelmeers im Weltbild der Griechen, Beck 1999

[10] Elly Dekker, Peter van der Krogt: Globes from the Western World, 1991

[11] Gerhard Fasching: Sternbilder und ihre Mythen, Springer 1998

[12] Uwe Fleckner [Hrsg.]: Aby M. Warburg, Bildersammlung zur Geschichte von Sternglaube und Sternkunde im Hamburger Planetarium, 1993

[13] Carole Stott: Celestial Charts, London 1991

[14] Deborah J. Warner: The Sky explored; celestial cartography 1500 — 1800, New York 1979

[15] Zögner: Die Welt in den Händen, Berlin 1989/90, Ausstellungskatalog, 1990

[16]Gerhard Bott: Focus Behaim Globus, Aufsätze & Ausstellungskatalog, 1992

 

[*] Die Geschichte des Planetariums werde ich Ihnen hier vielleicht später einmal umreißen. Es gibt zwei recht umfassende Darstellungen:

  1. Ludwig Meier, der Himmel auf Erden, Barth 1992 und
  2. Thomas Kraupe: Denn was innen, das ist draußen: die Geschichte des modernen Planetariums, 2005

Miniaturrezension: Das erste erzählt abbildungsreich und gut recherchiert auf 152 breiten Seiten eine longue durée-Geschichte von Planetarien seit der Antike. Das zweite ist zur Hälfte eine Kurzgeschichte des Planetariums Hamburg und zur anderen Hälfte ein offenbar aus dem Planetarier-Alltag des Leiters des Hamburger Sternenzirkūs zusammengestellter Abriss der zur Zeit verfügbaren Technologien (Projektionsapparate) und deren Konstruktionsgeschichte. Bedauerlicherweise lassen Textinhalte darauf schließen, dass Kraupe das Buch von Meier nicht kennt, obgleich dieser ihm ein Geleitwort schrieb. Es ist ein informatives Büchlein, das jedoch nicht hält, was der Titel verspricht, nämlich eine Geschichte des modernen Planetariums zu schreiben: Das hat Meier, der übrigens als Erfinder der Lichtleiterprojektoren von Zeiss gilt, besser gekonnt. Kraupe beschreibt hingegen sehr schön und besuchergerecht die aktuelle Planetariumstechnik.

 

 


* Überschrift frei nach James Bond

 

vgwort

Susanne M. Hoffmann

Veröffentlicht von

"physics was my first love and it will be my last physics of the future and physics of the past" Die Autorin ist seit 1998 als Astronomin tätig (Universitäten, Planetarien, öffentliche Sternwarten, u.a.). Ihr fachlicher Hintergrund besteht in Physik, Wissenschaftsgeschichte und Fachdidaktik (neue Medien). Sie ist aufgewachsen im wiedervereinigten Berlin, zuhause auf dem Planeten Erde.

1 Kommentar

  1. Astronomie und Geschichte

    Hallo Frau Hoffmann
    Ich habe vor einigen Tagen in Carolin Liefkes Blog mein Bedauern geäussert, dass mir kein Buch bekannt ist, welches die Geschichte der Astronomie in einem “geschichtlichen, soziokulturellen Kontext” beschreibt, worauf mich C. Liefke auf ihren Blog aufmerksam machte.

    Die Autorin studierte im Doppelstudium Physik und Wissenschaftsgeschichte. Sie promoviert derzeit und ist seit 1998 als freie Astronomin tätig.

    Hätten Sie vielleicht einen Buchtipp ? Besten Dank !

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