Ein Jahr Sprachlog

BLOG: Sprachlog

Alle Sprachgewalt geht vom Volke aus
Sprachlog

Vor ein paar Wochen (am 24. Januar) hatte das Sprachlog seinen ersten Geburtstag. In der kurzen Atempause zwischen dem Anlaufen der Petition „Keine Aufnahme der deutschen Sprache ins Grundgesetz“ und der Verkündung des ersten „Anglizismus des Jahres“ hatte ich nicht die Ruhe , das zum Anlass zu nehmen, um über das vergangene Jahr nachzudenken, deshalb hole ich es heute nach.

Die Entscheidung, das Bremer Sprachblog zu schließen und hier in neuer Form weiterzuführen, habe ich mir vor einem Jahr nicht leicht gemacht, aber sie war richtig. Lars Fischer hat mir seinerzeit versichert, dass er die (damals bei aller Qualität noch etwas verschlafenen) SciLogs in eine blühende Bloglandschaft verwandeln würde, und er hat Wort gehalten — nicht nur, indem er exzellente neue Blogs angeworben und exzellente alte Blogs bei der Stange gehalten hat, sondern auch, indem er mit seinem eigenen Blog inspirierende Standards vorgibt.

Mit einundziebzig Blogbeiträgen (zweiundsiebzig mit diesem hier) lag die durchschnittliche Veröffentlichungsdichte im Sprachlog deutlich unter der im Bremer Sprachblog. Das liegt zum einen daran, dass ich nicht mehr ganz so unbekümmert drauflosblogge, wie zu Beginn meiner Bloggerkarrierre (um meine Spontanität ein wenig zu trainieren, habe ich vor kurzem eine kleine Außenstelle des Sprachlog eröffnet), aber hauptsächlich war mein beruflicher Wechsel nach Hamburg Schuld daran — er hat zu einer längeren, nur punktuell durchbrochenen Blogpause im Sommer geführt. Umso mehr freue ich mich über die spektakulären 2 257 Kommentare — die Kommentare sind für mich noch immer der eigentliche Sinn des Bloggens, denn was ich selber denke, weiß ich ja schon.

In diesem Zusammenhang möchte ich mich auch hier einmal offiziell bei meinen Bremer Kolleg/innen für acht spannende Jahre bedanken, und beim Rechenzentrum der Universität Bremen dafür, dass das Archiv des Bremer Sprachblog bis heute online ist (obwohl das vielleicht auch nur daran liegt, dass niemand das Passwort für das betreffende Verzeichnis hat). Das Sprachlog hätte es nie gegeben, wenn es vorher nicht das Bremer Sprachblog gegeben hätte, und das wiederum hätte ohne die kreative Atmosphäre in den Bremer Sprach- und Literaturwissenschaften nie das Licht der Welt erblickt. Aus meiner Bremer Zeit nehme ich neben vielen Freundschaften eine andauernde, auch durch den Aufstieg meines „eigentlichen“ Vereins in die erste Bundesliga nicht beeinträchtigte und derzeit eher schmerzhafte Zuneigung für den SV Werder Bremen mit, und das Restaurant „Goldener Hirsch“ am Steintor und die „Sakura Sushi Bar“ an der Schwachhauser Heerstraße haben gastronomische Lücken in meinem Leben hinterlassen, die ich bisher durch nichts wirklich füllen konnte.

Meine Hamburger Kolleg/innen haben mich aber mehr als freundlich aufgenommen, und auch wenn mir das schnellere Tempo der Universität Hamburg etwas weniger Zeit zum Bloggen lässt, freue ich mich auf die nächsten Jahre. Wenn es mir jetzt noch gelänge, eine halbwegs gut gelegene und bezahlbare Vierzimmerwohnung zu finden, wäre ich eigentlich restlos glücklich (aber vielleicht wäre das ja gar nicht gut, denn restloses Glück macht dumm und faul — danke, also, liebe Immobilieninvestoren).

Abschließend möchte ich die Leser/innen fragen, was aus ihrer Sicht im Sprachlog verbessert werden kann, vor allem in Bezug auf die „User Experience“. Es gab immer wieder mal vereinzelte Kommentare, die sich (meist kritisch) über verschiedene technische Aspekte des Layouts und der Nutzerführung, aber auch die Diskussionskultur (z.B. meinen Unwillen, Kommentare zu moderieren) geäußert haben. Hier ist nun Raum für Kritik, Verbesserungsvorschläge und natürlich auch Lob. Ich werde alle Anregungen sammeln und den mächtigen Herrschern der SciLogs vortragen, wenn sie uns Blogger/innen in einigen Wochen aus unseren Höhlen auf ihr Schloss in Deidesheim bitten, wo wir ihnen Tribut zollen und sie durch Turnierkämpfe in Diszipinen wie Trollwerfen, Kommentarsülze-Wettessen und LifeType-Zen belustigen müssen.

Nach Umwegen über Politologie und Volkswirtschaftslehre habe ich Englische Sprachwissenschaft und Sprachlehrforschung an der Universität Hamburg studiert und danach an der Rice University in Houston, Texas in Allgemeiner Sprachwissenschaft promoviert. Von 2002 bis 2010 war ich Professor für Englische Sprachwissenschaft an der Universität Bremen, im August 2010 habe ich einen Ruf auf eine Professur für anglistische Sprachwissenschaft an der Universität Hamburg angenommen. Mein wichtigstes Forschungsgebiet ist die korpuslinguistische Untersuchung der Grammatik des Englischen und Deutschen aus der Perspektive der Konstruktionsgrammatik.

25 Kommentare

  1. Auf ein neues Jahr!

    Erstmal meinen Glückwunsch zum Bloggeburtstag, ich bin da ja schon so etwas wie ein alter Hase und blicke schon bald auf das zweite Jahr bei den Scilogs zurück im Sommer^^

    Mir hat die Lektüre der Artikel viel Freude bereitet, auch wenn ich eher selten kommentiert habe. Bin eher wortkarg, was nicht so ganz zu den teils heftigen Duskussionen passt^^

  2. Vorschaufunktion für Kommentare

    Hier wurden Vorschläge verlangt, wie man es besser machen könnte? Aaaalso:

    – Die Kommentarfunktion könnte eine Möglichkeit für eine Vorschau vertragen, nicht nur dass man dann nochmal Fehler korrigieren kann, man kann auch schauen, ob z.B. ein Link oder eine Liste auch so aussieht, wie sie aussehen sollen.

    – Auch sehr praktisch fände ich eine Funktion, Kommentare zu kommentieren, so dass die Kommentarliste mehr eine logische denn eine zeitlich lineare Struktur erhält.

    – Ein inhaltlicher Wunsch wäre, mehr über linguistische Themen hier lesen zu können. Der Fokus liegt mir im Moment viel zu sehr auf Sprachkritikkritik und populistischen Aktionismus (aber vielleicht habe ich den Zweck dieses Blogs auch missverstanden?).

    So, vielleicht fällt mir später noch was ein.

    Ach ja, natürlich herzlichen Dank für ein (reichliches) Jahr Sprachlog und davor ein paar Jahre Bremer Sprachblog. Es war doch immer wieder unterhaltsam, die Beiträge und vor allem die Kommentare darauf zu verfolgen.

  3. Frank Oswalt

    Erstmal: Ich kommentiere weniger als früher, nihct nur hier im Sprachblog sondern insgesamt. Beruf und Familie wollen einfach mehr Zeit. Deshalb ist es nur teilweise der Grund, wenn ich sage, dass ich bei den DIskussionen hier wegen der schlechten Qualität kaum noch mitmache. Aber trotzdem würde ich mir irgendwie wünschen, dass den Trolls und Sockenpuppen weniger Raum gegeben wird, damit sie weniger von den eigentlihc immer interessanten Diskussionen ablenken könnten. Aber ich weiß auch, dass Kommentarmoderation sehr aufwendig ist.

  4. Bug

    Sorry, dass ich diese Gelegenheit schamlos ausnutze um einen Webseiten-Bug zu melden:
    Bei kleiner Bildschirmauflösung bzw. kleinem Browserfenster (getestet unter Internet-Explorer und Mozilla) ist es nicht möglich auf den Tab “WissensLogs” direkt zu klicken, da inzwischen zu viele Einträge enthalten sind. Das ist ärgerlich, weil man damit nicht mehr auf die Übersichtsseite kommt, die alle neuen Blog-Beiträge auflistet.

    Ansonsten: Grosses Lob und Glückwunsch!
    Ich hoffe, dass die Petition erfolgreich ist und ebenfalls ein Medienecho auslösen wird – meinen Beitrag habe ich jedenfalls dazu geleistet 😉

  5. The Zen of Blogging @A.S.

    Ich lese hier gerne mit, obwohl ich nicht vom Fach bin. Da Sie die Leser/innen fragen, was man im Sprachlog verbessern könnte, habe ich mich gleich beim Meister des Zen-of-Blogging schlaugemacht, aber anscheinend sind Sie in dieser Disziplin selber ein Meister, denn ich fand keine Verbesserungsvorschläge. 🙂

    Das in dem kleinen E-Book (Link) beschriebene Konzept geht auf die japanische Philosophie des Kaizen zurück und man kann es auch auf das Bloggen übertragen. Dahinter steckt die Idee, dass man Prozesse und Arbeitsabläufe stetig verbessern, optimieren und vereinfachen kann um eine Veränderung zum Besseren zu bewirken.
    http://hunternuttall.com/…he-Zen-of-Blogging.pdf

  6. Na, dann …

    … Glückwunsch zum Einjährigen! Die Lektüre hier macht immer wieder Spaß.

    Die Sakura Sushi Bar klingt gut, werde ich mal ausprobieren 😉

    Gruß aus Bremen

  7. wie schnell die zeit vergeht …
    glückwunsch zum einjährigen!
    und auf noch viele weitere jahre!!

  8. Auf viele weitere Jahre!

    Zunächst alles Gute zum Jubiläum!

    Mit dem Layout habe ich keinerlei Probleme. Ich lese meist via Google Reader und komme dann zum Lesen der Kommentare auf die Seite, die vom Format übrigens auch auf dem iPad sehr gut lesbar ist.

  9. Hier noch ein paar Kritikpunkte/Vorschläge aus Kommentaren zu anderen Beiträgen (als Notiz an mich selber):

    Die Lifetype-Doku behauptet, dass aus „Cyberwörter“ als {postname} für die URL „cyberworter“ werden sollte, tatsächlich wird aber die primitivstmögliche Variante „cyberw-rter“ generiert. [Link]

    Erstmal: Die Kommentarfunktion hier ist sch***e! Warum kann das Feld zum Kommentieren nicht UNTER den Kommentaren sein? Außerdem nervt die Betreffzeile und das viele “kein Betreff”. [Link]

    Was es mir als interessiertem Leser sehr schwer macht, Ihnen regelmäßig zu folgen: Ich bekomme immer Momentaufnahmen, habe aber schlechte Chancen, mich einmal grundsätzlich einzulesen. Damit meine ich Ihren Stand an Basiswissen, Meinungen und Argumenten. … Mir ist das Problem auch von anderer Seite bekannt. Es tritt immer dann auf, wenn die “landläufige Laienmeinung” keine vernünftige Diskussionsbasis bietet. Wenn man gleichzeitig mit einigen Erklärungen viel erreichen kann, lohnt es sich, einen solchen Wissensstand zusammenzustellen. Ich kenne zwei Lösungen aus zwei Blogs: Bei “USA erklärt” gibt es einen thematischen Index und einen Verweis auf die wichtigsten Einträge. Bei den Oeffinger Freidenkern gibt es inzwischen immer wieder zusammenfassende Artikel, die die Chance zum späteren Einstieg bieten. [Link]

    Klicks auf einen Kommentar in “letzte Kommentare” führt leider nicht zu dem Kommentar selbst, sondern immer nur zum betreffenden Post, so dass ich jedesmal scrollen muss, um den Kommentar zu lesen. [Link]

  10. Kommentare auf eine Seite

    Kann sein dass das schon mal erwaehnt wurde, aber ich (und glaube ich auch andere) faende es besser wenn die Kommentare nur auf einer Seite waeren und nicht auf mehrere verteilt wuerden (wie es passiert wenn die Kommentaranzahl eine bestimmte Grenze erreicht, weiss nicht wo die liegt).

    Besonders wenn spaetere Kommentare auf aeltere Bezug nehmen ist das vor- und zurueckblaettern etwas nervig.

  11. Hallo und ebenfalls Glückwunsch zu dem ausgesprochen erfolgreichen ersten Jahr!

    Seit etwas einem Jahr lese ich regelmäßig bei diesem Blog mit – das Bremer Sprachblog kenne ich eher aus der Goggle-Suche, denn auch die alten Beiträge sind ja größtenteils noch aktuell. Etwas seit dem Wechsel bin ich regelmäßiger Leser geworden, und lese auch immer gerne mit. Es ist eines von dreien, die ich in meinen Lesezeichen gespeichert habe.

    Eine Kritik möchte ich aber zum Layout anmerken: Mich nervt die feste Breite sehr! Ich nutze in der Regel eine Auflösung von 1920 x 1200, und da sitzt der Inhalt eng gedrängt im linken Zehntel des Bildschirms. Ich rutsche dann zum lesen unwillkürlich ganz nach links, um den Text überhaupt erfassen zu können, und scrolle mir einen Wolf, um wenigstens einigermaßen einen Überblick übder den Text erhalten zu können, während die rechten gefühlten neun Zehntel des Bildschirms weiß bleiben.

    Warum könnt Ihr die Breite nicht relativ setzen? Das ist doch die Grundidee von HTML: Unabhängig von der Darstellung auf dem Bildschirm zu sein. Zeilenumbrüche gibt es seit der Urversion von Mosaic. Wieso muss man Dein Blog, egal welche Monitorgröße man hat, auf Handybreite lesen? Das Layout des Bremer Sprachblogs fand ich da um Welten besser.

    Ansonsten: Ein tolles Blog, weiter so!

  12. Glückwunsch

    Hallo A.S.

    Auch von mir die besten Glückwunsche zum Geburtstag und weiter so, auch thematisch!

    Einen Verbesserungsvorschlag hab ich dann auch: Eine “Auf-einen-Kommentar-antworten”-Funktion mit Baumstruktur wäre sinnvoll, dann a) hat man eine bessere Übersicht, welcher Kommentar sich auf welchen bezieht und kann so besser Themen auch über einen längeren Zeitraum vertiefen und b) kann man die ganzen Troll-Diskussionen schön überscrollen, ohne sich die schriftlich manifestierte Gehirnerweichung mancher intellektueller Amöben-Konkurrenten weiter betrachten zu müssen….

    Nach Sick melde ich mich… 😉

  13. Antworten auf Kritik

    Zu ein paar Kommentare möchte ich antworten:

    Die Lifetype-Doku behauptet, dass aus „Cyberwörter“ als {postname} für die URL „cyberworter“ werden sollte, tatsächlich wird aber die primitivstmögliche Variante „cyberw-rter“ generiert.

    Wenn ich einen neuen Blog mit einem Umlaut anlege wird das auch so gemacht. Bei Artikeln funktioniert es nicht. Warum kann ich nicht sagen. Mit ein wenig Handarbeit können die Blogger das aber auch selber lösen. Das automatische Ersetzen ist ja auch nicht so der Hit. Ein O für ein Ö. Besser wäre ein OE.

    Erstmal: Die Kommentarfunktion hier ist sch***e! Warum kann das Feld zum Kommentieren nicht UNTER den Kommentaren sein? Außerdem nervt die Betreffzeile und das viele “kein Betreff”.

    Da Feld kann auch ganz unten sein. Das wäre kein Problem es zu ändern. Aber das halte ich für ungünstig und es ist wohl auch Geschmacksache.
    Wenn in der Betreffzeile nichts steht, dann ist das kein sauberes XHTML. Wo ein Feld ist, muß auch was drin stehen. Deshalb wird bei einem leerem Feld “kein Betreff” eingefügt. Die Betreffzeile kann auch entfernt werden. Aber ob das so sinnig ist?

    Klicks auf einen Kommentar in “letzte Kommentare” führt leider nicht zu dem Kommentar selbst, sondern immer nur zum betreffenden Post, so dass ich jedesmal scrollen muss, um den Kommentar zu lesen.

    Ups, das war ein Fehler. Den habe ich auch direkt behoben.

  14. @Martin Huhn: Noch ein Wunsch

    Könnten Sie nicht die von physiker gewünschte Verbesserung einrichten?

    “Bei kleiner Bildschirmauflösung bzw. kleinem Browserfenster (getestet unter Internet-Explorer und Mozilla) ist es nicht möglich auf den Tab “WissensLogs” direkt zu klicken, da inzwischen zu viele Einträge enthalten sind.”

    Ich muß da auch immer verkleinern (Strg und – bei Firefox), um den Tab anklicken zu können.

  15. @ Bolt

    Das Aufklappmenu ist so groß, weil so viele Blogs aufgelistet werden. Bei einem gewöhnlichem Monitor gibt es kein Problem. Bei einem Notebook/netbook hingegen schon, weil die Monitor meist nicht so hoch sind. Eine schnelle Lösung gibt es da nicht. Na, mal sehen.

  16. Wissenslogs-Link

    Hallo Martin,

    könnte man nicht im Menü einfach ganz oben noch einen Link auf die Wissenslogs-Hauptseite einfügen? Das sollte das Problem eigentlich lösen. Ich habe das Problem mit meinem Webbook.

    Gruß,
    Joachim

  17. This line intentionally left blank

    Erst mal alles Gute zum Blog-Geburtstag.

    Da die Chance ja durchaus besteht, daß den Systemadministratoren in Bremen irgendwann wieder einfällt, daß sie ja das root-Paßwort haben, würde mich interessieren, ob es Pläne gibt, die Artikel des Alt-Blogs mittelfristig auch anderswo zu archivieren, damit sie nicht eines Tages plötzlich weg sind.

    Ich denke die schlimmsten technischen Probleme dieses Blogs (Kommentarbox vor den Kommentaren und die Paginierung der Kommentare) sind inzwischen so gedämpft worden (durch den Rücksprung-Link am Seitenende und die Erhöhung der Anzahl der Kommentare pro Seite), daß sie mir kaum noch negativ auffallen. Die Hoffnung, daß dies nach über einem Jahr noch komplett behoben wird, habe ich nicht, aber so schlimm ist es ja, wie gesagt, auch nicht mehr.

    Etwas irritiert bin ich auch immer dadurch, daß der Autor seine Antworten anstatt in Form eigenständiger Kommentare mit einer Edit-Funktion in rot in die Kommentare anderer Diskussionsteilnehmer hineinschreibt.. Gibt es dafür eigentlich einen bestimmten Grund?

    Ich bin jedenfalls nach wie vor ein großer Freund dieses Blogs und wünsche ihm auch im zweiten Jahr viele interessante Beiträge und Scharen von Lesern.

    PS: Gerade als ich den Text hier hineinpaste, fällt mir noch eine weitere Sache auf, die mich irritiert: Der Betreff, den Kommentare haben können. Wie so oft, ertappe ich mich auch diesmal dabei, wie ich länger als ich vermutlich sollte, über einen treffenden Betreff nachdenke.

  18. dies ist ein Betreff

    Jetzt habe ich die Kommentare gelesen (auch eine Folge dessen, daß das Kommentarfeld vor den Kommentaren steht) und habe noch zwei Anmerkungen:

    So schön die Idee einer Baumstruktur auch klingt, denke ich doch, daß dies nicht so einfach sauber umzusetzen ist, da ich es schon oft in schlechter Form anderswo gesehen habe, die die Unübersichtlichkeit noch erhöht.

    Daß mit der Seitenbreite fällt mir erst jetzt auf, wo es erwähnt wurde. Auch bei mir sind gute zwei Drittel des Bildschirms leer und ich stimme dem Vorschlag zu, das zu beheben.

  19. @ Joachim

    könnte man nicht im Menü einfach ganz oben noch einen Link auf die Wissenslogs-Hauptseite einfügen?

    Das ist zwar nicht so wahnsinnig elegant, aber in der Not frißt der Teufel Fliegen. Eventuell ist es erst nach einem Browser Neuladen zu sehen, weil eine alte Datei aus dem Browsercache geladen wird.

    Da muß aber auch noch eine andere Lösung kommen.

  20. Link auf WissensLogs-Hauptseite

    @ Joachim & Martin Huhn: Die Tabreiter “SciLogs”, “BrainLogs” … “WissensLogs” sind doch selbst schon Links auf die jeweilige Hauptseite. Beim Mouse-over öffnet sich das Menü, aber wenn man draufklickt kommt man auf die Hauptseite. Deshalb ist der Link “WissensLogs HP” meiner Meinung nach überflüssig (zumindest im IE8).

  21. @ gnaddrig

    Ja, bei einem “normalen” Monitor ist das so. Aber bei Notebooks/netbooks, die einen breiten niedrigen Bildschirm haben, wandert das Klappmenu nach oben und verdeckt die oberste Leiste und somit läßt sich Wissenslogs nicht mehr anklicken.

  22. Codeingabe

    Text weg wenn Codeingabe vergessen (mir grad passiert trotz Firefox). Das ist so letztes Jahrhundert 😉

  23. @Martin Huhn

    Danke fürs Beheben des Fehlers, dass bei den “letzten Kommentaren” die Links nicht funktionierten, aber wenn es mehrere Seiten Kommentare gibt, scheinen die Links immer noch nicht ordnungsgemäß zu funktionieren.

    Ach ja, @A.S. natürlich auch von mir Glückwunsch zum Einjährigen und weiter so. Auch wenn ich mich dem inhaltlichen Wunsch von Patrick Schulz anschließen möchte. Und unbedingt unterstützen möchte ich auch die Idee von Kunar, was die zusammenfassenden “Einlesethemen” angeht. (Hatte das, glaube ich, im alten Sprachblog auch schon mal so oder ähnlich vorgeschlagen …)

  24. Schriftgröße und -farbe der Kommentare

    Vielleicht kommt das jetzt schon ein bisschen spät, aber eine Sache stört mich am Sprachlog: Die Kommentare sind erstens sehr klein und zweitens grau formatiert. Das ist böses Augenpulver und macht das Lesen unnötig anstrengend.

    Ich finde, die Kommentartexte sollten fast dieselbe Schriftgröße haben wie die Blogartikel und deutlich dunkler sein. Auch den Blogartikeln selbst würde es nicht schaden, wenn sie farblich etwas kräftiger rüberkämen. Man muss es den Lesern doch nicht unnötig schwer machen.