Tatort: Zeit der Spökenkieker

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die Psychologie irrationalen Denkens
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Die Tatort-Krimis im ARD loten gerne die schlammigen Tiefen der modernen Gesellschaft aus. Die Ermittler gehen mit großer Ernsthaftigkeit zu Werke, nur Ausnahmefällen dürfen die Zuschauer lachen (Münster – Thiel/Boerne). Meist wird alles sauber und ordentlich aufgeklärt. Am Sonntag, im Tatort „Vielleicht“ aus Berlin,  erhielt das Ermittlerteam dagegen geisterhafte Unterstützung und die Kriminalfälle gerieten zur Nebensache.

Der Plot ist im Grunde simpel: Eine junge Studentin aus Norwegen (eindrucksvoll: Olsen Lise Risom) taucht bei der Polizei auf, um einen bevorstehenden Mord zu melden, den sie im Traum gesehen hat. Im Film hat sie kurze blonde Haaren und riesige nachtblauen Augen. Gleich mehrfach sieht man sie schweißgebadet aus finsteren Wahrträumen erwachen. Die Polizei nimmt sie nicht ernst. Einige Tage später wird ihre Prophezeiung Wirklichkeit, und das Ermittlerteam beginnt, weiteren Vorahnungen der Studentin nachzugehen. In einer erneuten Vision sieht sie einen Doppelmord in einer Pizzeria voraus. Der Polizei gelingt es, das Lokal ausfindig zu machen. Als die Ermittler dort eintreffen, werden sie Zeugen des prophezeiten Verbrechens, verhindern können sie es nicht. Der letzte Alptraum der Studentin betrifft den ermittelnden Kommissar: sie sieht ihn einer Blutlache liegen. Daraufhin quittiert er seinen Dienst und legt eine schusssichere Weste an. Aber das alles nutzt ihm nichts …

Der Film befasst sich nur am Rande mit den Verbrechen, die Hauptfrage lautet: Kann man die Zukunft vorhersehen, und wenn ja, kann man sie verändern?

Die Handlung des Films orientiert sich an der in ganz Norddeutschland verbreiteten Figur des Spökenkiekers. Das plattdeutsche Wort bezeichnet einen Geisterseher (Spöken = der Spuk, kieken = gucken, sehen, beobachten).

Visionen wie Zahnschmerzen

Einen Spökenkieker darf sich nicht als Schamanen oder einen Gandalf für Arme vorstellen. Für die meisten war ihre Gabe eher eine Art Anfallsleiden. Die typischen Symptome sind:

  1. Der Spökenkieker wird von seinen Visionen ohne Vorwarnung heimgesucht.
  2. Er kann sie nicht abrufen, beeinflussen oder steuern.
  3. Sie bestehen aus einer kurzen konkreten Szene, die meist mit Tod oder Zerstörung zu tun hat. Typische Beispiele waren beispielsweise ein Leichenzug an einer ungewöhnlichen Stelle, ein Sarg mit einem unbekannten Toten, eine brennende Kirche oder eine vernichtete Stadt.
  4. Er sieht keinerlei übernatürliche Wesen und kann auch keinen Kontakt zu einer Geisterwelt aufnehmen.

Seine Visionen gleichen einem flackernden Fernseher, der unvermittelt für Sekundenbruchteile sinnvolle Bilder zeigt, um dann wieder in ein konturloses Rauschen zurückzufallen. Die norddeutsche Folklore behauptet, dass die Visionen der Spökenkeiker unweigerlich wahr werden. Jeder Versuch, die Prophezeiung abzuwenden, lässt sie um so sicherer in Erfüllung gehen, oft auf völlig unerwartete Weise. Natürlich möchten viele Menschen gerne in die Zukunft sehen. Aber wem sollen solche Visionen nutzen, zumal man sich nicht davor schützen kann?

Uralte Tradition

Der Glaube an festgelegtes, unabwendbares Schicksals findet sich in nahezu allen Kulturen. In der Edda lässt sich der Göttervater Odin von einer Seherin den Untergang der Götter vorhersagen. Er macht aber keinen Versuch, das Verhängnis abzuwenden. Es hätte auch keinen Sinn: Die Nornen Urd (Schicksal), Verdandi (das Werdende) und Skuld (die Schuld/das notwendig Kommende) als Weberinnen des Schicksals stehen über den Göttern. In nahezu allen indoeuropäischen Kulturen haben sich ähnliche Vorstellungen erhalten. In der griechischen und etruskischen Mythologie hießen sie Moiren, in der römischen Mythologie Parzen. Sie werden als alte Frauen gedacht, die den Lauf der Welt aufschreiben oder in ein Tuch weben.

Der Glaube an Spökenkieker setzt jedoch nicht voraus, dass gesamte Zukunft festgelegt (determiniert) ist. Nur die in Visionen offenbarten Szenen werden so sicher kommen, als seien sie bereits geschehen. Der Vorgang der Wahrnehmung holt sie sozusagen in die Gegenwart. Erst damit werden sie zu festgefroren Eisschollen im offenen Meer der Zukunft. Alles weitere bleibt unbekannt und damit veränderlich.

Orakel, Seher und Propheten

Manche Orakel und (selbsternannte) Seher sind hochberühmt. Beispiele sind das Orakel von Delphi, die Sibylle von Cumae oder Michel de Notredame, besser bekannt als Nostradamus. Das Orakel von Delphi beantwortete gegen teure Geschenke genaue Fragen mit verschlüsselten Ratschlägen. Die Sibyllen der Antiken dagegen verfassten unaufgefordert Rätselbücher. Die sibyllinischen Bücher im alten Rom enthielten obskure Hexameter in griechischer Sprache. Sie wurden gerne zu Rate gezogen, um Unglück von der Stadt fernzuhalten. Die von Nostradamus produzierten Quatrains (Vierzeiler) bestanden aus beliebig auslegbare Prophezeiungen von Kriegen, Schlachten oder Katastrophen.

Der Spökenkieker sieht dagegen ein sehr detailliertes Bild. Es eignet sich aber nicht als Warnung, und man kann auch keine Vorsorge treffen, denn die Katastrophe ist ohnehin nicht aufzuhalten. Also nutzt diese Vision im Grunde niemandem. Ein Beispiel: Das Spökenkiekerdenkmal im oldenburgischen Friesoythe zeigt den Stadtschreiber Theodor Caspar Anton Joseph Wreesmann (1855 – 1941). Er sagte 1940 voraus, dass man nach Kriegsende vom Marktplatz auf die Kirche sehen könne. Die Stadt wurde 1945 zu 90% zerstört, und die Prophezeiung wurde wahr.

Erklärungen

Fast jeder Mensch hat gelegentlich lebhafte oder bedrohliche Träume. Visionen, also plötzliche bildliche Vorstellungen, sind ebenfalls weit verbreitet. Als Teil einer migränösen Aura (einer Fehlfunktion des Gehirns vor Beginn der Kopfschmerzen) können solche Erlebnisse sehr intensiv oder überzeugend wirken. Auch die seltene Schläfenlappen-Epilepsie führt manchmal zu tiefen, fast religiösen Visionen. Eine Geisteskrankheit passt weniger zum Bild der Spökenkieker, denn sie werden fast immer als normale, gut integrierte Männer und Frauen geschildert. Die meisten ihrer Visionen sind bald vergessen, sollte jedoch eine davon ungefähr mit einem wirklichen Ereignis übereinstimmen, bleibt sie im Dorfgedächtnis erhalten, und der Visionär (oder die Visionärin) sieht sich zum Spökenkieker ernannt. Diesen Ruf wird man nicht so leicht wieder los.

Spökenkieker
Denkmal des Spökenkiekers Freilichtmuseum Mühlenhof, Münster. Quelle: Siehe Bildnachweis unten.

Wollen wir die Zukunft kennen?

Wenn wir einen Wahrsager konsultieren, möchten wir nicht wissen, was unweigerlich geschehen wird. Vielmehr möchten wir vor Stolpersteinen gewarnt werden, damit wir ihnen ausweichen können. Eine unabwendbare Katastrophe aber möchte eigentlich niemand kennen. „Ein Elend wäre es, sich vergeblich zu mühen“, hat schon Cicero geschrieben.

Deshalb hatten Spökenkieker im Niederdeutschen Raum einen eher zweifelhaften Ruf. Sie galten als Pessimisten und Schwarzseher, als Überbringer schlechter Nachrichten. Auch Unheilverkünder oder Verschwörungstheoretiker, die keinerlei Visionen haben, bezeichnet man als Spökenkieker.

Heute scheinen sie weitgehend ausgestorben zu sein, bei meinen Recherchen habe ich keinen Hinweis auf einen gegenwärtig noch lebenden Spökenkieker gefunden. Trotzdem sind sie im niederdeuschen Raum hoch geschätzt: Man hat ihnen nicht nur in Friesoythe, sondern auch auch in Harsewinkel und Münster Denkmale gesetzt.

Kritik des Tatort-Films

Der Tatort „Vielleicht“ hält sich exakt an die Vorgaben des Spökenkieker-Glaubens, ohne sie auch nur im geringsten in Frage zu stellen. Im Gegenteil: die Lösung der Kriminalfälle bleibt nebensächlich, der Doppelmord wird überhaupt nicht aufgeklärt. Im Vordergrund steht allein der erfolglose Kampf gegen das übermächtige Schicksal. Das passt so nicht in die heutige Zeit. Die Polizei fragt nicht lange nach, ob die selbsternannte Seherin vielleicht von den Mordplänen gewusst hat, die sie prophezeit. Kennt sie die Mörder? Ist sie eingeweiht? Soll sie die Polizei vielleicht einfach ablenken? Keine dieser Fragen wird ernsthaft diskutiert. Stattdessen bemüht der Polizeipsychologe parapsychologische Erklärungsmuster und der Kommissar nimmt die seherischen Kräfte für bare Münze, ganz so, als habe es das zwanzigste Jahrhundert nie gegeben. Alle Beteiligten akzeptieren ohne Widerspruch, dass auch die heutige Welt von numinösen Mächten regiert wird. Besser wäre es gewesen, zwei Lösungen anzubieten: eine logisch-rationale und eine magisch-religiöse. Aber ist das überhaupt möglich? Doch, das geht: der norwegische Autor Bernhard Borge hat mit seinem zeitlosen Kriminalroman „Tote Männer gehen an Land“ ein meisterhaftes Beispiel dafür geliefert.

Die meisten Rezensenten in den Zeitungen haben den Ansatz des Films trotzdem erstaunlich positiv aufgenommen. Auch unsere rationale Zeit braucht offenbar gelegentlich ihre irrationalen Momente.

 

Bildnachweis: Denkmal des Spökenkiekers, Freilichtmuseum Mühlenhof Münster.
Aus Wikipedia. Urheber und Inhaber der Nutzungsrechte: –Agp 01:08, 27. Apr. 2011 (CEST). Lizenz: CC-by-sa 3.0 DE

Thomas Grüter

Veröffentlicht von

www.thomasgrueter.de

Thomas Grüter ist Arzt, Wissenschaftler und Wissenschaftsautor. Er lebt und arbeitet in Münster.

14 Kommentare

  1. Zitat: “Auch unsere rationale Zeit braucht offenbar gelegentlich ihre irrationalen Momente.” Den Höhepunkt an Rationalität haben wir wohl bereits hinter uns gelasssen.
    Es gibt wohl heute mehr Menschen die täglich oder wöchentlich ihr Horoskop lesen als vor 30 Jahren 31% der Frauen und 23% der Männer glauben an den Einfluss der Sterne )

    Zunehmende Irrationaliät ist auch bei der Beurteilung von Risiken festzustellen, Gentechnik und AKW’s kommen ganz oben in der subjektiven Liste der tödlichen Gefahren, Luftverschmutzung sehr weit unten und Infektionskrankheiten schaffen es nur gerade in Zeiten von Ebola genügend hoch auf der Rangliste der wahrgenommenen Gefahren um ihnen gerecht zu werden.

    • Die Vernunft ist sicher kein durchgehendes Prinzip unserer Zeit, trotz aller Digitaltechnik und der Herrschaft der Algorithmen. Aber die Rezensenten der Zeitungen legen normalerweise durchaus Wert darauf, die Rationalität hochzuhalten. Es hat mich schon verblüfft, dass ein Mystery-Krimi, der die angerissenen Kriminalfälle als Nebensache behandelt, so gut beurteilt wird.

  2. Die TV-Kritik der hier besprochenen Sendung, überschrieben mit Unsäglich übersinnlich schliesst die Kritik mit „Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen.“

    Das erstaunliche ist tatsächich, dass solch kritische Stellungnahmen die Ausnahme sind.

  3. Gelegentlich versteigen sich auch echte Ermittler aus Verzweiflung dazu, Hellseher zu engagieren. Michael Schetsche berichtet das ausführlich hier: http://www.kriminalpolizei.de/weitere-rubriken/kriminalitaetsphaenomene/detailansicht-kriminalitaetsphaenomene/artikel/psychic-detectives-auch-in-deutschland.html
    (Ich glaube allerdings, dass echte Polizisten die Pizzeria, in der sie einen Mordanschlag erwarten, etwas professioneller observiert und die möglichen Opfer aus der Schußlinie entfernt hätten.)

    • Hellseher dienen sich immer wieder der Polizei an, weil die Lösung eines echten Kriminalfalls für sie eine hervorragende Werbung wäre. Einige haben auch behauptet, ihre Hinweise hätten der Polizei geholfen. Bei genauer Prüfung bleibt davon aber nichts übrig. Hier ein Artikel von Bernd Harder auf dem Portal von GWUP – die Skeptiker. Es bleibt also nur sorgfältige Polizeiarbeit, übersinnliche Abkürzungen funktionieren nicht.

  4. Mich hat das auch kurz an die Migräne mit Aura erinnert.

    Es erinnerte mich an einen Newsgroup-Eintrag (s. hier):
    “Even more bizarre, i could tell you some VERY wild things about my migraines and how they relate to my lucid dreams — and the links between my migraines and my completely accurate future-predictive dreams, too…”

    Am Beginn wird ja durchaus ein Ansatz für eine logisch-rationale Erklärung gegeben, das aber leider nicht weiter verfolgt. So wurde es schnell halt langweilig.

  5. Am Sonntag, im Tatort „Vielleicht“ aus Berlin, änderte sich das Bild: zum ersten Mal erhielt das Ermittlerteam geisterhafte Unterstützung.

    Es war keineswegs das erste Mal. Im Artikel über “Psychic detectives”, den Peter Köhler in seinem Kommentar verlinkt hat, werden schon zwei Beispiele genannt: Die Tatort-Folge “Das zweite Gesicht” (an die ich mich momentan nicht erinnern kann, obwohl ich sie wahrscheinlich gesehen habe) und den Polizeiruf 110 “Mit anderen Augen”. In letzterem spielt Udo Kier einen Hellseher, der den Kommissaren (Edgar Selge/Michaela May) hilft, einen Mörder zu überführen, was sie ohne ihn nicht geschafft hätten. Außerdem gab es 2009 den Tatort “Gesang der toten Dinge”, in dem Irm Hermann als eine Hellseherin den Kommissaren (Wachtveitl/Nemec) beisteht. Solange solche Gimmicks nicht überhand nehmen, kann ich damit leben. Als im Tatort “Tod im All” von Thomas Bohn am Ende der Folge ein (echtes!) UFO abhob, hat die Serie das auch überstanden …

    • Richtig, zumindest in der Tatortfolge 728 (“Gesang der toten Dinge”) gab es schon einmal geisterhafte Unterstützung. Bei 646 (“das zweite Gesicht”) muss man das nicht unbedingt so sehen. Ich habe mich bei meiner Formulierung an die Rezension von Spiegel Online gehalten. Darin hieß es, Parapsychologie als Thema “kommt sonst nicht vor”. Aber es ist gut, dass es Experten gibt, die diese Dinge nachverfolgen. Der Satz ist geändert.

  6. Interessant war doch der Vorschlag des Tatort-Polizeipsychologen, dass die “Seherin” irgendwie zu ihren Informationen gekommen sein muss, weil man prinzipiell eben nicht in die Zukunft blicken könne. Er vermutet daraufhin, dass sie jeweils Kontakt mit den Tätern gehabt haben muss – welche “die Zukunft” ja als Plan bereits in ihren Köpfen hatten. Diese Information konnte die Seherin “auslesen” – und erlebte sie im Traum. Ich finde das sehr überzeugend – zwinker ; )).

    Ich selbst hatte Kontakt mit einer Frau, die in kurzen Abständen zwei spätere Katastrophen (Flugzeugabstürze) einige Tage vorher geträumt hatte bzw. meinte geträumt zu haben. Sie hatte beim zweiten Fall sogar versucht, die Geschehnisse abzuwenden. Weil ihr das nicht gelang, hatte sie fast panische Angst, erneut derartige Träume zu haben. Wir haben daraufhin vereinbart, dass sie mir im Falle eines Falles ihre Träume als Bericht per Email schickt. Wir hätten dann zum einen im Unglücksfall die Dokumentation eines paranormalen Phänomens – und evtl. würde dies den Spuk ja auch beenden. So kam es dann auch: seit nunmehr über 10 Jahren gab es keine weiteren Ereignisse.

    Bei Vorträgen über Nahtoderlebnisse, die ich regelmäßig halte, finden sie in der weit überwiegenden Mehrzahl der Zuhörer die Auffassung, dass es mehr zwischen Himmel und Erde gibt, als die Wissenschaft erklären kann – und das bezieht sich regelmäßig auf paranormale Ereignisse, z.B. Todesvisionen wie im letzten Tatort. Wenn sie das Internet “befragen”, wäre auch klar, dass Psi eine ausgemachte Sache ist …

  7. Eine unabwendbare Katastrophe aber möchte eigentlich niemand kennen. „Ein Elend wäre es, sich vergeblich zu mühen“, hat schon Cicero geschrieben.

    Hier würde Ihr Kommentatorenfreund gerne mal das bemühte Cicero-Zitat zur Kenntnis nehmen wollen.


    Historisch und in letzter Zeit ergaben sich drei besondere Herausforderungen Kollektivismen betreffend, die erste wurde insbesondere vom seinerzeit lange angefeindeten Churchill festgestellt, die zweite allgemeiner, sie ging dann glimpflich vonstatten, die dritte findet gerade statt und wird anzunehmenderweise nicht, zumindest für “Spökenkieker”, glimpflich verenden.

    MFG
    Dr. W (der sich natürlich darüber bewusst ist, dass hier zeitgenössische Kultur psychologisiert worden ist, der aber auch ein wenig ausbauen möchte, kommentarisch – die Cineastik reflektiert ja bekanntermaßen Soziales und dementsprechende Bemühung)

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