Korrektes Zitieren – Eine Erklärung in Song-Form

BLOG: Bierologie

Weissbier & Wissenschaft
Bierologie

Die ganzen Plagiatsfälle, die alleine in der Politik in der letzten Zeit nach oben gespült wurden, hinterlassen auch im Wissenschaftsbetrieb ihre Spuren. Einige kotzen sich darüber aus, andere starten produktiver Petitionen oder extra Blogs, die sich mit der gesamten Thematik auseinandersetzen, so wie DE PLAGIO. Ich hab stattdessen einen anderen Weg gewählt. Und einen Song darüber geschrieben, den Attribution Song.

Das ist natürlich totaler Unsinn, und wäre eine genauso dreiste Lüge, wie jene über die Guttenberg, Koch Mehrin und Co zu recht gestolpert sind. Den Song hat Nina Paley geschrieben. Und in ihm, und dem passenden Blogbeitrag dazu, erklärt sie einfach und anschaulich, was der Unterschied zwischen Kopieren und Plagiieren ist. Und macht auch klar, was die Konsequenzen des Plagiierens sind: Man ist ein Lügner und sieht dazu noch dumm aus.

Auf der anderen Seite stehen die Vorteile des korrekten Zitats: «A citation shows us where we can get more of all the good culture that Free Culture’s for». Und genau das Argument ist es auch, das erklärt, wieso korrektes Zitieren in der Wissenschaft so wichtig ist.

In dem Sinne: «Always give credit where credit is due».

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Bastian hat seinen Bachelor in Biologie in nur 8 statt 6 Semestern abgeschlossen. Nach einem kurzen Informatik-Studiums-Intermezzo an der TU Dortmund hat es ihn eigentlich nur für ein Stipendium nach Frankfurt am Main verschlagen. Dort gestrandet studiert er dort nun im Master-Programm Ökologie und Evolution. Zumindest wenn er nicht gerade in die Lebensweise der Hessen eingeführt wird. Neben seinen Studiengebieten bloggt er über die Themen, die gerade in Paperform hochgespült werden und spannend klingen.

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