Yuri’s Night – Juris Jahr 2011

Russisch – die erste Sprache, die ein Mensch im Weltall sprach. Darum boomen besonders dieses Jahr die deutsch-russischen Jugendprojekte. "Juri Gagarin" ist ein halbes Jahrhundert nach seinem historischen Flug um die Erde wieder ein Popstar! An dieser Stelle möchte ich auf zwei Groß-Events aufmerksam machen: "Yuri’s Night" wird seit Jahren Anfang April überall auf der Welt von Raumfahrtfans zelebriert – auch in Deiner Nähe! 🙂 

(Abb.: Eingang zur Universität Krasnojarsk – SMH2011)

Übrigens ist auch Samstag, dem 9. April – also kurz vor der Nacht für Juri auch der "Tag der Astronomie" der Vereinigung der Sternfreunde. Hoffen wir auf schönes Wetter, wenn wieder überall im dt. Sprachraum StraßenastronomInnen "für’n Jroschen den Mond" zeigen.

Jugendprojekte Juri Gagarin zu Ehren 

Übrigens: Der Verein "Deutsch-Russische Festtage e.V." veranstaltet dieses Jahr aus dem besonderen Anlass "50 Jahre Juri Gagarin" einen großen Kreativwettbewerb zum Thema: nähere Infos hier. Viel Spaß beim Mitmachen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 (Abb.:Planetarium Omsk, Satellitenkontrollzentrum in der Universität Krasnojarsk – SMH2011)

Die Berliner "Sternfreunden im FEZ" (SiFEZ) veranstalten in Zusammenarbeit mit der Fördergemeinschaft für naturwissenschaftliche Jugendarbeit (FNJ) e.V. zwei deutsch-russische Jugendbegegnungen zur Astronomie und Raumfahrt im Land von Juri Gagarin im Sommer: Das erste Projekt findet im Juli in Berlin und Hamburg statt, das zweite vom September in Krasnojarsk und Omsk, also Mitten in Sibirien. Zur Teilnahme herzlich eingeladen sind jeweils 15 deutsche und 15 russische Jugendliche im Alter von 16 bis 27 Jahren.

Termine:
 
25.07. — 05.08.2011 (Berlin/ Potsdam, Hamburg)
 
04. — 13.09.2011 (Krasnojarsk, Omsk)
 
Kosten: 400 € (für eine der Maßnahmen – 700 für die Teilnahme an beiden Veranstaltungen zusammen),
zzgl. individuelle Anreise von und nach Berlin;
Teilnahme-Bedingungen: Interesse an Astro/ Raumfahrt, mindestens 16 Erdenjahre alt,
für den Auslandsaufenthalt: gültiger Reisepass

Du willst mitkommen? Gerne: Melde Dich an!

Kontakt: Nina Mut, Berlin – ninkamutik@googlemail.com

Tel.: 0176 – 821 74547

 

 

Have Fun!  🙂

 

frühere ähnliche Beiträge (z.B.): 

Berliner SpaceCamp

Sibirien

Sibirien II


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Danke Nina und viel Erfolg Dir weiterhin!

Susanne M. Hoffmann

Veröffentlicht von

"physics was my first love and it will be my last physics of the future and physics of the past" [abgewandelt: John Miles, http://www.youtube.com/watch?v=egwARrX1ik8 ] Die Autorin studierte im Doppelstudium Physik und Wissenschaftsgeschichte und anschl. Medienwissenschaften, Physikdidaktik & Philosophische Anthropologie als Promotionsstudium. Sie ist seit 1998 freiberuflich als Astronomin und zeitweise auch als Dozentin für Physik tätig. Derzeit erforscht sie die Wurzeln der abendländischen Astronomie. Aufgewachsen im wiedervereinigten Berlin, zuhause auf dem Planeten Erde. Frühere Arbeitsschwerpunkte waren * in Astrophysik: Stellarphysik; Mikrogravitationslinsen & Exoplaneten (1. Diplomarbeit); * in Technik- und Wissenschaftsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts (2. Diplomarbeit). * in Astronomie- und Physikdidaktik: Aufbau und Entwicklung einer überregionalen außerschulischen naturwissenschaftlichen Jugendarbeit in Deutschland und im Rahmen des internationalen Jugendaustausches [Mitbegründerin des Astronom. Sommerlagers (ASL), VdS-Jugendreferentin, Initiatorin und Gründerin der VEGA e.V., Begründerin der Berliner SpaceCamps, Gründerin von Astronomie+Raumfahrt-Austauschprogrammen mit Russland und Kasachstan, Zusammenstellung von Lehreinheiten online auf www.exopla.net , historische Methoden zur Vermessung der Welt nachvollziehbar auf Schulniveau] und gleichzeitig in Philosophie/ Medienwissenschaft: Lingua sine Limitibus - Sprachen der Populärdidaktik und transkulturelle Kommunikation (bildliche Sprachen und Visualisierungen, Astronomiekarawanen in Mauretanien, Hotelsternwarte in Portugal). * während Abitur und 2x Doppelstudium finanzierte sie sich als Freiberuflerin [siehe www.urania-uhura.de] durch Popularisierung der Wissenschaften in vielen Medien. In Zusammenarbeit mit einem Reiseveranstalter erhielt sie 2006 einen Tourismuspreis. Aktuell erforscht sie durch Analyse von Gestirnlisten in Keilschrift und Altgriechisch durch computergestützte Datenanalyse die Zusammenhänge der babylonischen mathematischen Astronomie mit der hellenistischen Astronomie.

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