„Durch die Nacht“ – eine sehr dunkle Stunde der Geschichtsforschung

Das neue Buch des Publizisten Ernst Peter Fischer soll „Eine Naturgeschichte der Dunkelheit“ sein, wie der Untertitel verlauten lässt. Tatsächlich plaudert Fischer wieder aus seinem Leben. Wir lernen so weltbewegende Tatsachen, dass der Autor Pink Floyd-Fan ist, denn: „Ich höre die Musik [The Dark Side of the Moon] immer wieder an und lasse mich dabei treiben.“ (S.20) und „Sex macht Spaß“ (S.48) und dass man als Mensch aufgrund des Biorhythmus besser „den Nachmittag im Bett verbringen sollte,“ denn dies sei vielleicht „die schönste Zeit für die träumerische und langsam zur beidseitigen Freude vollzogene Liebe“ (S.55).

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„Eine Naturgeschichte der Dunkelheit“ soll das Buch sein, aber wie schon bei der „Verzauberung der Welt“ möchte ich den Textbezug des Untertitels in Frage stellen: Der Autor weißt selbst darauf hin, dass der Titel seines Buches doppeldeutig ist, denn „Durch die Nacht“ spiele einerseits „auf die Schwierigkeit vieler Menschen an, in den dazugehörigen Stunden durchzuschlafen“ (S.13) und andererseits auf den Gewinn, den die Nacht für das Leben bringt. Mehrfach weißt der Autor mit beinahe philosophischem Tiefsinn in den folgenden Kapiteln darauf hin, dass einerseits wir alle ein Produkt von Liebe sind [das steht inzwischen schon auf T-Shirts, aber gut, dass auch Herr Fischer nochmals darauf hinweist (Anm. SMH)], denn Menschen entstehen, wenn sich zwei Menschen verschiedenen Geschlechts in Liebe vereinen. Zudem wächst das Ungeborene dann in der Dunkelheit, denn weniger Licht gehe nicht als in dem privaten und intimen Bereich, wo es entsteht – schließlich weiß eigentlich jeder: „der eigentliche Beginn des Lebens findet zudem in einer warmen Höhle, genauer: tief im inneren des Körpers der künftigen Mutter statt.“ (S.49)

Andererseits wirkt das Buch mit seinen zahlreichen Wiederholungen und überhaupt nicht pointiertem Erzählstil tatsächlich so, als lege der Autor auch mit der ersten Bedeutung des Titels ein Selbstzeugnis ab: Woher kommt eigentlich die Aussage, dass angeblich so viele Menschen die Nacht nicht durchschlafen können? Eine Statistik dazu präsentiert er nicht und so ist man als viel arbeitender berufstätiger Mensch, der logischerweise Erholungsphasen braucht und aufgrund der Kürze der Zeit gar nicht anders kann als durchzuschlafen, dazu geneigt, diese Behauptung anzuzweifeln.

Nach dem Motto „Großväterchen erklärt die Welt“, was ja im Allgemeinen absolut Fischers Stil ist, gibt das Buch gewiss auch ein Repertoire an interessanten Informationen. Er hat schließlich sowohl Physik als auch Biologie studiert und mithin ein recht breites Fachwissen und eine sehr individuelle Weltsicht. Beispielsweise argumentiert er auf interessante Weise, dass das Schwarz der Nacht eigentlich ziemlich bunt ist – was jeder Physiker eigentlich weiß (nur selten ausspricht), denn ein Schwarzer Körper strahlt nun einmal im gesamten Spektrum, also allen Farben.

Hin und wieder wird der recht unterhaltsame Text von Grafiken und Diagrammen unterbrochen – z.B. zeigt er in einem Diagramm, dass die Lichtstärke bei stark bewölktem Himmel sich nur unwesentlich von starker Straßenbeleuchtung unterscheidet. Interessant ist auch die Vollmondlichtkurve dazu im Vergleich zur maximalen Dunkelheit einer mondlosen Nacht – aber es fehlt jeder Hinweis auf eine Quelle dieses Diagramms: Oder wenn er es selbst gemacht hat: Woher stammen die Daten und wo sind sie publiziert?

IMG_9511Nervend ist an dem Plauderstil Fischers, dass keine seiner Aussagen prüfbar ist: Für Zitate – weder wörtliche noch sinngemäße – wird die Quelle nicht angegeben und die manchmal seitenweise Ungenauigkeit in der Erwähnung von Personen weckte zumindest bei mir anfangs den Eindruck, dass es vielleicht zu seinem Konzept der Naturgeschichte gehört, Forschernamen nicht zu erwähnen – wie z.B. auf S. 22: „weil um die Wende des 20. Jahrhundert jemand hartnäckig probiert hat, die Strahlung eines so genannten „Schwarzen Körpers“ zu verstehen,“ Man fragt sich „wer ist jemand?“, aber das Buch antwortet nicht. Großväterchen Fischer plaudert einfach aus dem Gedächtnis, was ihm so in den Sinn kommt – erinnert vom Stil her an schlechte Philosophie-Vorlesungen, bei der man hinterher zwar weiß, was die Frau des Profs am Sonntag gekocht hat, aber nichts übers Thema der Lehrveranstaltung gelernt hat.

Meine anfängliche Unterstellung einer didaktischen Absicht in diesem Stil (z.B. wenn er Naturwissenschaft erklären wollte und nicht die historische Genese der Erkenntnis) wurde eine Seite später leider zerstört. Denn auf S.23 ist die Allgemeine Relativität klar Albert Einstein zugeschrieben und auf den folgenden Seiten geht es um Hermann von Helmholtz, Goethe, Ewald Hering, Olbers und andere…

Auch die Tatsache, dass der lateinische Begriff Luzifer (der „Lichtträger“ als Begriff für den Gegenspieler des christlichen Gottes) schweigend vorausgesetzt wird [wer lernt eigentlich noch Latein in der Schule? in der DDR und den neuen Bundesländern ist das nicht sehr üblich], aber naturwissenschaftliche Tatsachen en detail erläutert werden, zeigen, dass der Autor der „anderen Bildung“ (2001), der einstige Kämpfer für naturwissenschafliche Bildung leider nicht sehr viel von solcher bei seinen Lesern voraussetzt. An vielen Stellen wirkt der Text mit der heißen Nadel gestrickt, denn abgesehen von der Nichtnachvollziehbarkeit von Autorenschaften gibt es auch satzbauliche Schwächen „wie seine Geschwister names Rhodopsin“ (S.53), wo der Plural von „Geschwister“ eigentlich eine Pluralität in der Aufzählung grammatisch erfordern würde – oder eine Fußnote, falls sich unter dem Begriff Rhodopsin mehr als nur eine Substanz verbirgt.

Wie mal ein Professor von mir, der ausgesprochen schlechte Vorlesungen hielt (nämlich im wesentlichen auf sein Buch verwies, das ein Lehrbuch sein sollte, aber eigentlich eine Bibliographie war), einmal sagte: Auch bei einer schlechten Vorlesung lernen Sie was, weil Sie hinterher mehr recherchieren müssen. Aber legitimiert das schlechte Vorlesungen? – Nein!

Als Hörbuch oder Vortrag hätte dieser Text sicher einen gewissen Unterhaltungswert, denn – wie ich aus meiner Planetariumserfahrung sehr gut weiß – dabei ist der Referent als Mensch ebenso interessant wie der von ihm vermittelte Stoff und wenn man das nicht selbst erzählt, dann fragen die Besucher nach [bei mir zumindest – spätestens, wenn man sich darüber wundert, dass eine Frau über Physik redet – aber ich vermute, das ist bei den Kollegen nicht anders]. Aber würde ich meine Planetariumsführungen verschriftlichen, dann würden die Aussagen über mich selbst dabei wegfallen! Jeder, der in der Öffentlichkeit auftritt weiß: Es gibt Vorträge, die man drucken sollte und könnte und andere, die man vor dem Druck besser gründlich überarbeiten sollte. Fischers Text fällt in die zweite Kategorie und hat diesen Arbeitsschritt leider übersprungen. Damit vergibt er bedauerlicherweise eine große Chance, für die er durch sein Studium von Mathematik, Physik und Biologie eigentlich Voraussetzungen hätte: solide und unterhaltsame Bildung für alle!

Peinlich wird es allerdings, sobald sich Fischer mit historischen Fragen beschäftigt. Stärker noch als bei seiner „Verzauberung der Welt“ muss die Historikerin in mir bei der Rezension seinen Stil kritisieren: Peinlich vor allem deshalb, weil er in Wissenschaftsgeschichte habilitiert wurde und sogar an zwei Unis dieses Fach lehrte. Leider verwechseln zu viele Naturwissenschaftler Geschichtsforschung mit Geschichtserzählung aus 1001 Nacht und dass jemand wie Fischer dieses Fach auf Hochschulniveau lehren durfte, ist ein wirkliches Armutszeugnis der Universitäten!

Der ehemalige Professor der Wissenschaftsgeschichte verstößt in diesem Buch gegen sämtliche Lehren dieses Faches:

  1. gegen sämtliche Regeln des sachlichen, guten Schreibens und Argumentierens (nämlich keine Ich-Botschaften, keine Füllwort, klare stringente Argumentation von Frage-AntwortPro-AntwortContra-Diskussion-Antwort, keine Sinnsprüche am Kapitelanfang: sowas machen nur Naturwissenschaftler, die zeigen wollen, dass sie keine reinen „Fachidioten“ sind, aber bei Geisteswissenschaftlern ist es verboten und so weiter und so fort…), die man im Grundstudium lernt
  2. gegen sein eigenes Programm (naturwissenschaftliche Bildung und in diesem Buch konkret: Naturgeschichte)
  3. Die mythologischen Weltbilder, die die Lyrik von Hesiod widerspieglt, sind nicht korrekt kontextuiert, sondern zu wörtlich gelesen. Zudem werden Äpfel mit Himbeeren verglichen, wenn er die künstlerischen Darreichungen des Hesiod mit dem wissenschaftlichen Weltbild des Kopernikus vergleicht: Hesiod muss historiographisch mit den Vorsokratikern verglichen werden, d.h. mit seinen Zeitgenossen, die ganz sachliche und nicht personifizierte Weltbilder hatten. Umgekehrt finden wir auch bei den Künstlern unter den Zeitgenossen des Kopernikus (und unseren heutigen) Personifizierungen als stilistische Mittel: Die Nacht als Frau oder Figur mit einem großen Mantel zu allegorisieren ist doch nicht automatisch ein Weltbild: Das muss mindestens zeitgenössisch kontextuiert und gewertet werden.
  4. Der Autor weißt sogar extremen Mangel an Fachkenntnissen auf, z.B. erzählt er auf S.15-17 langatmig, dass die wissenschaftliche Erklärung der Nacht als Schatten der Erde erst ab dem 16. Jh. möglich gewesen sei und macht gewaltige Klimmzüge, um dies zu begründen. Es ist und bleibt aber höherer Quatsch! Erstens stimmen seine physikalischen Aussagen nicht, dass man dazu ein heliozentrisches Weltbild bräuchte und wissen müsse, dass sich die Erde dreht. Die Physik des Schattens ergibt sich allein aus der Kugelgestalt der Erde und diese Kugel wirft einen Schatten, sobald sie von der Sonne angeleuchtet wird – völlig egal, ob sich dabei die Erde um die Sonne oder die Sonne um die Erde bewegt. Zweitens stimmt auch der historische Fakt nicht, denn die Erdkugel und ihr Schatten sind bereits in der Antike im Weltbild nachweisbar – z.B. finden wir bei Aristoteles (-330) den Hinweis auf dieses Konzept, wenn er Mondfinsternisse erklärt und er führt diese Kenntnis auf seine Vorgänger zurück, so dass man sie bis um die Mitte des 1. Jahrtausends vor Christus zurückverfoglen kann – zweitausend Jahre vor Kopernikus. Möglicherweise ist die Kenntnis auch älter, aber darüber können wir nichts aussagen, weil wir kein Zeugnis davon haben.
  5. Die Regel, dass ein Historiker aus den vorhandenen Quellen das Maximum an Informationen zieht, aber eben nicht mehr und damit auch die Grenzen unseres gesicherten Wissens aufzeigt, scheint Fischer neben dem Faktenwissen ebenfalls entgangen zu sein.

NEBENBEMERKUNG – Das zeigt mal wieder die gigantische Unsinnigkeit des Konzepts der Habilitation: Formal hat jemand mit einer Forschungsarbeit im Fach Wissenschaftsgeschichte die Qualifikation, dieses Fach an Hochschulen zu lehren. De facto hat er aber weniger Kenntnis als jemand, der das Fach studiert hat (wie dieses und andere Bücher beweisen). Solide Forschung in Wissenschaftsgeschichte kann man eben nur dann machen, wenn man sowohl die zu erforschende Wissenschaft selbst als auch die Methoden und Fakten der Geschichtsforschung studiert hat – andernfalls führt’s immer wieder zu der hochnäsigen Meinung von Naturwissenschaflern, dass jeder, der einen Stift halten kann auch für Geschichtsforschung geeignet wäre. Fischer belegt durch sein Schreiben das Gegenteil!

Alles in allem ist auch dieses Buch von Ernst Peter Fischer im Bereich der Publizistik gut aufgehoben. Wie die Erinnerung eines großväterlichen Gelehrten an das im Studium gelernte (mal mehr, mal weniger korrekt erinnert – und mal mehr, mal weniger durch neue Kenntnisse zu überarbeiten) liest es sich ganz nett – wenn man den Stil mag [ich zwar nicht, aber viele mögen’s] – aber es ist eben weder eine solide Wissenschaftgeschichte noch eine vernünftige Naturgeschichte.

 

Fazit: Ich persönlich finde, dass ein Buch von dieser Sorte („Verzauberung der Welt“ hatte ich Ende 2014 noch als erheiternde U-Bahn-Lektüre cum grano salis „erlaubt“ (‚empfohlen‘ wäre zu viel gesagt), und nur als Fachbuch abgelehnt) völlig hinreichend gewesen wäre. Dieses zweite hier ist überflüssig und für die Forschung auch völlig kontraproduktiv.

 

 

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"physics was my first love and it will be my last physics of the future and physics of the past" [abgewandelt: John Miles, http://www.youtube.com/watch?v=egwARrX1ik8 ] Die Autorin studierte im Doppelstudium Physik und Wissenschaftsgeschichte und anschl. Medienwissenschaften, Physikdidaktik & Philosophische Anthropologie als Promotionsstudium. Sie ist seit 1998 freiberuflich als Astronomin und zeitweise auch als Dozentin für Physik tätig. Derzeit erforscht sie die Wurzeln der abendländischen Astronomie. Aufgewachsen im wiedervereinigten Berlin, zuhause auf dem Planeten Erde. Frühere Arbeitsschwerpunkte waren * in Astrophysik: Stellarphysik; Mikrogravitationslinsen & Exoplaneten (1. Diplomarbeit); * in Technik- und Wissenschaftsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts (2. Diplomarbeit). * in Astronomie- und Physikdidaktik: Aufbau und Entwicklung einer überregionalen außerschulischen naturwissenschaftlichen Jugendarbeit in Deutschland und im Rahmen des internationalen Jugendaustausches [Mitbegründerin des Astronom. Sommerlagers (ASL), VdS-Jugendreferentin, Initiatorin und Gründerin der VEGA e.V., Begründerin der Berliner SpaceCamps, Gründerin von Astronomie+Raumfahrt-Austauschprogrammen mit Russland und Kasachstan, Zusammenstellung von Lehreinheiten online auf www.exopla.net , historische Methoden zur Vermessung der Welt nachvollziehbar auf Schulniveau] und gleichzeitig in Philosophie/ Medienwissenschaft: Lingua sine Limitibus - Sprachen der Populärdidaktik und transkulturelle Kommunikation (bildliche Sprachen und Visualisierungen, Astronomiekarawanen in Mauretanien, Hotelsternwarte in Portugal). * während Abitur und 2x Doppelstudium finanzierte sie sich als Freiberuflerin [siehe www.urania-uhura.de] durch Popularisierung der Wissenschaften in vielen Medien. In Zusammenarbeit mit einem Reiseveranstalter erhielt sie 2006 einen Tourismuspreis. Aktuell erforscht sie durch Analyse von Gestirnlisten in Keilschrift und Altgriechisch durch computergestützte Datenanalyse die Zusammenhänge der babylonischen mathematischen Astronomie mit der hellenistischen Astronomie.

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

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  2. aus einer Rezension: »Seine „Naturgeschichte der Dunkelheit“ ist eine grundsolide Studie, die den Wert der Nacht hervorhebt.« (die tageszeitung)

    Wenn man mehrere Rezensionen durchliest fällt auf, dass der Autor ganz unterschiedlich wahrgenommen wird. Die meisten Rezensenten erwähnen aber, dass es in diesem Buch um allerhand geht – nicht nur um die Nacht im naturwissenschaftlichen Sinne, geschrieben wird auch über die dunkle Seite unseres Lebens Den Stab brechen über Ernst Peter Fischer tut fast keiner der Rezensenten (der FAZ-Kritiker aber schon).

    Hier ein paar Sätze aus Rezensionen:
    >angenehm vielseitig ( Neue Zürcher Zeitung, 16.03.2016)
    Dieses grandiose Buch verspricht schlaflose Nächte ( Süddeutsche Zeitung, 02.02.2016)
    Allzu oft, meint Krischke, streift der Autor die Aspekte nur, um möglichst alles zum Thema Passende mitzunehmen, Sozial- und Kulturgeschichte, Schlaf- und Sexualgewohnheiten, Traumdeutung, Kunstgeschichte, Religion, Kriminalität. Schlimm findet Krischke zudem den menschelnden Ton, den der Autor anstimmt, wenn er auf Liebe und Sexualität zu sprechen kommt Frankfurter Allgemeine Zeitung, 11.12.2015
    Kurzfazit: Bringt den Kopf zum Schwirren und nicht nur überzeugende Argumente. Dennoch gar nicht schlecht.
    Fischer ist der Einseitigkeit abgeneigt, meistens jedenfalls. Umso unverständlicher, ja ärgerlich die massive Polemik, die er gegen ausnahmslos alle Philosophien richten zu müssen glaubt, die auch wissenschaftliche Ansprüche stelle – Ludger Lütkehaus, NZZ

    Hans Peter Fischer scheint sich jedenfalls mit dem Buch eine vergnügliche Zeit gemacht zu haben. Diesen Eindruck hat man wenn man das Transkript eines Radiointerviews zum Buch liest. In einem Werkstattbericht erwähnt er, er schreibe jeweils von halb Acht bis halb Zwölf, also nicht während der Nacht, denn Schreiben sei ja eine Arbeit.
    Allerdings scheint sich Hans Peter Fischer bei dieser Arbeit nicht gross zu verbiegen und auch überstrapazieren tut er sich nicht. Er schöpft quasi aus dem Vollen, aus dem Füllhorn dessen was er je gelernt, gelesen und gelehrt hat. Vielleicht einzustufen als
    1001-Nacht neu aufgelegt von einem, der auch bei der Wissenschaft zuhause ist?

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