Das große Durchkneten der Menschheit

Ich merke, dass dieses Flüchtlingsthema mich mehr und mehr „packt“ – nicht zuletzt weil das andere Thema „Krieg“ ursächlich damit verknüpft ist. Um ein wenig zur Ruhe zu kommen, stelle ich mir immer wieder mal vor: Wie würden Außerirdische, die von alledem überhaupt nicht direkt tangiert sind, dieses ungeheure Wirrwarr betrachten und beurteilen?

Diese AlienView, wie ich das nenne, stammt direkt aus dem Roman, an dem ich arbeite. (Und dort will ich ja endlich wieder hin: Zur Arbeit an meinem Roman.)

Je nach Blickwinkel und Stand der Wissenschaft gibt es seit mehr als einer Million Jahren Menschen, die uns als moderner Variante einigermaßen ähnlich sind. Wie ist diese Menschheit entstanden, der wir alle angehören, egal wo und wie wir heutzutage leben?

iStock / Jacartoon; Spektrum der Wissenschaft

iStock / Jacartoon; Spektrum der Wissenschaft

Nach allem, was wir derzeit wissen, entstand der Mensch in Afrika. Und warum ist er dort nicht geblieben? Schon sind wir mitten im Flüchtlingsthema unserer Tage. Egal, ob eine Dürrekatastrophe die Quellen versiegen ließ oder Dauerregen alles davonschwemmte – die Menschen wurden schon von der Natur immer wieder aus den Gegenden vertrieben, wo sie sich gerade befanden. Anfangs zogen „wir“ ohnehin die meiste Zeit dieser Million Jahre als Nomaden ständig dem Essen hinterher und liefen vor den jahreszeitlichen Klimaschwankungen davon.

Der Blickwinkel Außerirdischer
Sesshaft wurden „wir“ erst im Verlauf der Neolothischen Revolution vor etwa 12.000 Jahren; zumindest einige Ströme dieses gewaltig anschwellenden Menschheitsflusses. Und genau damals, mit dieser Sesshaftwerdung, begann das moderne Flüchtlingselend. Aus welchen Gründen auch immer (materielle Not, Gier, Neid) fielen Nachbarn über andere Menschen her und vertrieben die, welche den Angriff überlebten, von ihrem angestammten Land. Wieder zu Kräften gekommen, kamen die Vertriebenen zurück und verjagten ihrerseits wieder die ursprünglichen Angreifer. Oder sie zogen weiter auf der Suche nach günstigeren Jagdgründen und Viehweiden und Äckern und ermordeten oder vetrieben die dort bereits Ansässigen –
Langer Rede kurzer Sinn: So ging das immer weiter und weil sie nicht gestorben sind, verjagen sie einander noch heute oder flüchten vor einander.-

Das klingt jetzt vielleicht zynisch, ist es aber nicht. Wie gesagt: Ich betrachte dies aus AlienView – aus dem Blickwinkel Außerirdischer. Was diese Wesen von anderen Sternen nach einer gewissen Zeit distanzierter Beobachtung und Quellenstudien (Wikipedia, Fernsehen, Befragung von Zeitzeugen usw.) vermutlich mit Interesse feststellen würden, ist dies:
Dass da ein gewisser griechischer Philosoph namens Heraklit (um 500 v.Chr. – keine Beleidigung anderer Religionen beabsichtigt) die kluge Einsicht hatte: „Der Krieg ist der Vater aller Dinge.“
Naja, da kann man gelassen darüber streiten (denken die Außerirdischen, die zivilisatorisch ja hoffentlich viel weiter entwickelt sind als unsereins): „Wo ist denn die Mutter in diesem Szenario?“
„Naja“, würde ich antworten (wenn die Aliens mich fragen würden:) „die Väter schlagen alles kaputt – und die Mütter heilen die Verletzungen, begraben die Toten, räumen den Saustall auf, bringen neue Kinder zur Welt, also neue potenzielle Väter (und Mütter), und so geht das immer weiter.“
„Aha. Und warum ändert ihr das nicht endlich?“
„Wahrscheinlich sind wir noch zu blöd dazu. Aber vielleicht lehrt uns der aktuelle Krieg in Syrien in dieser Hinsicht etwas, gerade weil er Hunderttausende Flüchtlinge in Marsch auch zu uns setzt?“
„Sieht nicht so aus. Dieser Krieg, der ja eigentlich aus drei, vielleicht demnächst vier (wenn die Kurden so richtig losschlagen und endlich ihren eigenen Staat wollen) Kriegen besteht, dieser aktuelle Krieg geht ja erst so richtig los. Da werden also viele Väter vor die Hunde gehen. Sehr kreativ ist das nicht, von neuen Waffen mal abgesehen.“
„Okay, ich seh es ein. Können wir uns darauf einigen, dass der Krieg alles durcheinanderwirbelt und so etwas wie eine gewaltige Knetmaschine der Menschheit ist? Und dass er das schon immer war?“

Die großen Ströme der Menschheit
Uff, die Aliens haben sich wieder zurückgezogen. Ich werde wieder etwas klarer im Kopf. Ich sehe die anderen Menschenströme, die durchaus friedlicher Natur waren: Die Gastarbeiter, die in Wellen aus Italien, Spanien und der Türkei zu uns kamen und vor allem all die Dreckarbeit übernommen haben, für die wir Wirtschaftswunderkinder uns viel zu fein geworden sind. Lauter Wirtschaftsflüchtlinge, die das Elend ihrer Heimat dem Gelobten Deutsch-Land vorzogen. Ich sehe die Millionen Deutschen, die nach Amerika und Australien und sonstwohin ausgewandert sind – Wirtschaftsflüchtlinge allesamt.
Ich sehe, von diesen verdammten Aliens angeregt, all die anderen Menschheitsströme, die, aus welchen Gründen auch immer, ihr heimatliches Dorf verlassen haben, um die Heiden mit ihrem Christentum zu beglücken, da ein paar Sarazenen zu massakrieren (mit einem Dutzend jüdischer Ghettos nebenbei) und dort eine Million Indianer. Ich sehe all die Schiffsflotten und Heere der Kolonialvölker England, Frankreich, Spanien, zu denen nun die islamistischen Mordbrenner den Terror zurückbringen: nach London, Paris und Madrid.
Ich sehe Karl Martell, den sie uns in der Schule als tapferen Christenführer vorgestellt haben, der mit seinen Ritterhorden die zu seiner Zeit höchstentwickelte Zivilisation in Spanien zerstörte (Naja: die Alhambra ließen sie immerhin stehen und die astronomischen, medizinischen und philosophischen Kenntnisse der Araber konnten sie nicht gut vernichten – eines der wenigen Lichter in der Finsternis des christlichen Mittelalters).
Später zogen Spanier und Portugiesen los, zerstörten die Hochkulturen der Inkas, Mayas und Azteken. Hab ich noch etwas vergessen an zivilisatorischen Segnungen der Kriege? Naja: Dem Hass der Katholiken in Frankreich auf die Lutheraner und Calvinisten haben die Preussen den Segen der hugenottischen Kultur zu verdanken. Die aus Salzburg vertriebenen Protestanten haben nicht nur Nordamerika bereichert. Ein paar Jahre davor flüchteten die Pilgrimväter aus England nach dem selben Neuen Kontinent und bauten dort das auf, was sich heute USA nennt; dass dabei die Indianer vertrieben und ermordet wurden – geschenkt „Go West!“ hieß die Devise.

Die Außerirdischen…
… würden wohl zu dem Schluss kommen, dass die Erdenmenschen während 99% ihrer Evolution „unterwegs“ waren: Als Eroberer, als Flüchtlinge, als Forscher, als Händler, als Wanderer, als Touristen (und heutigentags als Terroristen).
Woher dann diese Furcht (bei den Neonazis und bei Pegida) vor den Fremden? Woher dieser Hass – obwohl doch alle irgendwann einmal Fremde waren, irgendwann, irgendwo? Heimat (und ihre Verteidigung) ist doch immer nur ein winziger konkreter Ortspunkt im Lebenslauf. Er hat viel mehr mit Sprache und menschlichen Beziehungen zu tun – ist weit eher ein geistiger Ort als ein Flecken in der Landschaft irgendwo.
Ich bin neugierig auf die Lebensläufe und Familiengeschichten der Pegida-Leute!

Fazit: Ist nicht das Flüchten in all seinen Varianten samt seinen Ursachen so etwas wie der Rote Faden der Menschheitsgeschichte?

Allgegenwart des Labyrinth-Motivs
Mal was ganz anderes. Dies nennt sich ja eigentlich Labyrinth-Blog. Wie schaut´s denn da aus mit den Flüchtlingen (und den Kriegen)? Sehr gut, signalisieren mir die Zufallsfunde der letzten Tage. Der rote Faden wird munter weiter gesponnen. Im nächsten Blog-Beitrag mehr davon.

Post 293 / JvS #1043 / SciLogs #1286 / Aktualisiert: 07. Dez 2015/09:55 (06. Dez 2015/19:18 / v 1.1

"Zwei Seelen wohnen a(u)ch in meiner Brust." Das Schreiben hat es mir schon in der Jugend angetan und ist seitdem Kern all meiner Tätigkeiten. Die andere „zweite Seele“ ist die praktische psychologische Arbeit plus wissenschaftlicher Verarbeitung. Nach dem Psychologiestudium seit 1971 eigene Praxis als Klinischer Psychologe. Zunächst waren es die Rauschdrogen, die mich als Wissenschaftler interessierten (Promotion 1976 mit der Dissertation "Der falsche Weg zum Selbst: Studien zur Drogenkarriere"). Seit den 1990er Jahren ist es das Thema „Hochbegabung“. Mein drittes Forschungsgebiet: Labyrinthe in allen Varianten. In der Themenzentrierten Interaktion (TZI) nach Ruth C. Cohn fand ich ein effektives Werkzeug, um mit Gruppen zu arbeiten und dort Schreiben und (Kreativitäts-)Psychologie in einer für mich akzeptablen Form zusammenzuführen. Ab 1978 Seminare zu Selbsterfahrung, Persönlichkeitsentwicklung und Creative Writing, gemeinsam mit meiner Frau Ruth Zenhäusern im von uns gegründeten "Institut für Angewandte Kreativitätspsychologie" (IAK). Als "dritte Seele" könnte ich das Thema "Entschleunigung" nennen: Es ist fundamentaler Bestandteil jeden Schreibens und jedes Ganges durch ein Labyrinth. Lieferbare Veröffentlichungen: "Kreatives schreiben - HyperWriting", "Kurzgeschichten schreiben", "Das Drama der Hochbegabten", "Zeittafel zur Psychologie von Intelligenz, Kreativität und Hochbegabung", "Blues für Fagott und zersägte Jungfrau" (eigene Kurzgeschichten), "Geheimnis der Träume" (Neuausgabe in Vorbereitung). Dr. Jürgen vom Scheidt

10 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. „Aha.Und warum ändert ihr das nicht endlich?“

    Zum Beispiel deshalb , weil zwischen guten Müttern und bösen Vätern unterschieden wird , zwischen bösem Westen und gutem Nicht-Westen , zwischen bösen Christen und armen Moslems , usw usw
    Einfach gestrickte Wahrheiten gegen einfach gestrickte Ideologien – das kann nicht funktionieren.

  2. Anthropologie: „Als Mensch anfing seine Toten zu bestatten, wurde Mensch zum Mensch.“

    Ich erkenne: Spätestens als Mensch anfing auch daraus ein GESCHÄFT zu machen, war alles im Kreislauf des geistigen Stillstandes seit der „Vertreibung aus dem Paradies“ MANIFESTIERT!

    Eine Weltordnung OHNE Geschäfte machen / OHNE die Symptomatik des nun „freiheitlichen“ Wettbewerbs um …, die logisch zu gut & böse, Gewinner & Verlierer, arm & reich, dumm & dümmer führen muß, ist nicht nur absolut machbar, sondern absolut notwendig, um die volle Kraft des Geistes der uns alle im selben Maß durchströmt zu erfassen, zu fusionieren und womöglich zu einem Anschluß an ausserirdisches Leben zu bringen – geistig-heilendes Selbst- und Massenbewußtsein, statt immer wieder nur brutal-egoisierendes / multischizophren-eskalierendes „Individualbewußtsein“!?

  3. „Der Krieg ist der Vater aller Dinge.“ – Die URSACHE aller Probleme unseres „Zusammenlebens“ wie ein wachstumwahnsinniges Krebsgeschwür / wie ein im Instinkt feststeckendes Tier („Mensch“ = gepflegte Bewußtseinsschwäche in Angst, Gewalt und „Individualbewußtsein“), ist der nun „freiheitliche“ WETTBEWERB um …!

    Seit wir ziemlich deutlich wissen können, woher und wie unsere Bewußtseinsschwäche im Konkurrenzkampf der Vergangenheit kommt und logisch und nun auch dumm zur Art- / Gruppenerhaltung war, sollte unsere Kommunikation über Dinge und … längst in Möglichkeiten von geistig-heilendem Selbst- und Massenbewußtsein wirklich-wahrhaftig gestaltet werden – Aber da scheitert es ja kreislaufend auch schon an der ziemlich offensichtlichen Wahrheit der Bibeltexte: Vernunft nur über uneigennützig-konsequentes Teilen, so daß man den „Reformator“ Jesus quasi als ziemlich kompromisslosen Sozialististen identifizieren muß!? 🙂

    • „Der Krieg ist der Vater aller Dinge.“ – Und somit ist die Apokalypse das SCHEINBAR unabänderliche Nonplusultra aller Dingsbums, in und von gebildeter Suppenkaspermentalität im geistigen Stillstand seit …!? 😉

      „Es war seit jeher den Epigonen vorbehalten, befruchtende Hypothesen des Meisters in starres Dogma zu verwandeln und satte Beruhigung zu finden, wo ein bahnbrechender Geist schöpferische Zweifel empfand.“ (Rosa Luxemburg)

      Wenn dann mal einer / eine versucht die stumpf-, blöd-, schwach- und wahnsinnige Bahn zu brechen, dann ist er / sie eben nur ein Meister befruchtender Hypothesen, im herkömmlich-gewohnten Zweifel ein Sündenbock für des Schöpfers Empfindungen von wie im „Himmel all so auf Erden“!? 😉

  4. Woher dann diese Furcht (bei den Neonazis und bei Pegida) vor den Fremden? Woher dieser Hass – obwohl doch alle irgendwann einmal Fremde waren, irgendwann, irgendwo? Heimat (und ihre Verteidigung) ist doch immer nur ein winziger konkreter Ortspunkt im Lebenslauf.

    Das Gewohnte meint in der Regel bestimmte Sittlichkeit, bestimmte Moral und bestimmte Kultur.
    Diese hat sich zivilisatorisch ergeben, durch Altvordere, und sie ist lokaler Art, nicht global, es gibt hier Kompetitivität.
    Insofern ist einiges nah und einiges fern oder fremd.
    Sollte das Gewohnte für gut erachtet werden, unterläge das gemeinte Fremde besonderer Begutachtung und besonderer Kritik.

    ‚Furcht‘, ‚Hass‘ und weitergehende Psychologisierung darf hier erst einmal derart zu Hause bleiben, wie ‚Neonazis‘ und ‚Pegida‘ zu Hause bleiben dürfen, bei dieser kleinen Betrachtung.

    BTW, Heimatvertriebene werden das mit dem ‚winzige[n] konkrete[n] Ortspunkt im Lebenslauf‘ vielleicht nicht direkt unterschreiben wollen, im Sinne von „Muss ich haben, hier und jetzt!“

    MFG
    Dr. W

    • „Das Gewohnte meint in der Regel bestimmte Sittlichkeit, bestimmte Moral und bestimmte Kultur.“

      – Bestimmt in Konfusion und Heuchelei, in konsum- und profitautistischer Bewußtseinsbetäubung und „Recht des Stärkeren“ von herkömmlich-kreislaufender Ausbeutung und Unterdrückung 🙁

      „Diese hat sich zivilisatorisch ergeben, durch Altvordere, und sie ist lokaler Art, nicht global, es gibt hier Kompetitivität.“

      – Eben der geistige Stillstand seit der „Vertreibung“, stets in Hierarchiedenken, durch Häuptlinge, Könige und nun Parlamentarier / „Treuhänder“ der leichtfertig-delegierten Verantwortung durch Kreuzchen auf dem Blankoscheck, wobei sich diese Vorstellung von Welt- und „Werteordnung“ jedoch in gleichermaßen Bewußtseinsschwäche kompetativ globalisiert hat und in systemrationaler Schuld- wie Sündenbocksuche wiederfinden läßt 😉

      Ich kenne übrigens immer mehr Menschen, die trotz aller „heilsbringenden“ Bildung einen Anstieg von Hass, Furcht und auch Gewalt gegen diese scheinbar unabänderliche Systematik und Symptomatik ausbrüten – mich wundert das garnicht, denn Kapitulation und viele denkbare …losigkeiten werden von klein an mitprogrammiert.

  5. Es kommen tatsächlich Aliens zu uns und wir zahlen auch noch dafür.

    KASSEL. Ein Somalier, dem versuchter Totschlag vorgeworfen wird, erhält auch in Untersuchungshaft Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz. Während einem gewöhnlichen Häftling lediglich rund 33 Euro im Monat zustehen, bekommt der Dreißigjährige vom Landkreis Kassel über hundert Euro als Taschengeld ausgezahlt, wie Landkreissprecher Harald Kühlborn der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen bestätigte.

    Ein alleinstehender Asylinteressierter erhält demnach in Kassel monatlich 143 Euro. Auch in „Abschiebungs- und Untersuchungshaft“ steht ihm ein „individueller Geldbetrag zur Deckung des notwendigen persönlichen Bedarfs“ zu, der um dreißig Prozent auf 101 Euro gekürzt werden darf. Allerdings erhielt der Häftling bisher 109 Euro, was an einer falschen Berechnung lag, räumte Kühlborn ein.

    Atomphysiker sticht Mann nieder

    Erst durch Recherche der Zeitung sei dies aufgefallen. Im kommenden Monat soll der Mann dann den vollständig gekürzten Betrag von 101 Euro erhalten. „Gar nicht zahlen geht nicht“, verdeutlichte Kühlborn. Der Landkreis sei durch Gesetz zur Zahlung verpflichtet. Diese Geldsumme übersteigt aber noch immer den Beitrag um das dreifache, den ein arbeitsunfähiger Häftling mit deutscher Staatsbürgerschaft bekommen könnte.

    Der Somalier, der in Haft als „brandgefährlich“ gilt, war der Kasseler Polizei bereits wegen mehrerer Gewaltverbrechen aufgefallen. Zuletzt bettelte er am 23. August einen 22 Jahre alten Mann an. Als dieser ihm kein Geld geben wollte, schlug er dem Mann ins Gesicht und stach mit einem Messer auf ihn ein. Das Opfer wurde dabei lebensgefährlich verletzt. In seiner Heimat will der Mann laut Zeitungsbericht als Atomphysiker gearbeitet haben. (FA)

  6. Mensch bedeutet ALLE, seit der „Vertreibung aus dem Paradies“ (Evolutionssprung) im geistigen Stillstand – Ausserirdische, die sich in Raum und Zeit mit Multidimensionalsprüngen oder … bewegen können (?), werden SICHER kein Interresse daran haben mit einem dermaßen multischizophren-selbstkonfusionierten und intrigant-gefährlichen Haufen von „Individualbewußtsein“ zu kommunizieren 😉

    • Hiermit möchte ich auch noch die SF-Lektüre von Ursula K. Leguin empfehlen, die Titel: Das Wort für Welt ist Wald & Die Enteigneten, beziehungsweise Planet der Habenichtse

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