Megatrend Digital First

Angenommen, Sie haben auch einen Brockhaus in mehreren Bänden daheim stehen. Plötzlich fragen Sie sich, was ein Wort bedeuten könnte, das Sie in der Zeitung lesen und nicht kennen. Dann schauen Sie heute in der Regel auf dem Smartphone nach. Erledigt. Für Ältere empfiehlt sich ein lauter unwilliger Ruf: „Was zum Teufel ist Mathetik?“ – Dann wetteifern sofort zwei Enkel in der Nähe, einer neun Jahre alt, einer zwölf. „Opa, Mathetik ist die Wissenschaft vom Lernen!“ – „Aha, das wird ein schöner Unsinn sein. Gut, dass ich schon alles gelernt habe.“ – „Opa, warum schaust du nicht im Lexikon nach?“ – „Das dauert mir zu lange, ich muss in ein anderes Zimmer schlappen, die Vitrine öffnen, dann den richtigen Band suchen, diesen herausnehmen, den Goldschnitt vorsichtig vom Staub befreien und schließlich nachschauen. Das mache ich nicht.“ – „Und du wischst immer den Staub ab?“ – „Ja, ich mag das kostbare Buch nicht staubig aufklappen. Ich halte Lexika in hohen Ehren, da steht alles drin, was ich wissen muss.“ Zehn Sekunden später ruft der Neunjährige: „Opa, alle Bände sind oben drauf staubig!“

Oder: Ich möchte gerne eine spezielle Sorte von Eilles Tee, die es im Mannheimer Hauptbahnhof nicht gibt (wunderbares Geschäft übrigens). Diese neuen Sorten habe ich im Eilles Adventskalender gefunden. Ich denke, die hat Eilles da drin versteckt, damit ich süchtig werden soll. In Mannheim sagen sie, dass es diese Sorten bei ihnen nicht gibt, weil die ein Laden nicht geliefert bekommt, bei Ronnefeldt sei es auch so. Ich müsse im Internet bestellen. Wenig später bin ich in München. Ich besuche den feinen und großen Eilles Store in der ebenso feinen Residenzstraße (Bilder vom Inneren sind im Netz). Es gibt dort tatsächlich ein kleine Ecke mit Tee. Aber: Fehlanzeige. Die Bedienung sagt: Wir haben nur dieses kleine Regal mit Teebeuteln. Da können wir nicht alle dreißig oder so Sorten dahaben. Sie müssen die im Internet bestellen.“ Ergebnis: Ich werde niemals mehr dieses Geschäft betreten. Ich schaue gleich im Netz. Sie wollen das offensichtlich so.

So langsam kippt unsere Haltung zum Internet.

  • Wer schon genau weiß, was er bei IKEA möchte, schaut doch lieber erst im Netz nach, ob alles Gewünschte auf Lager ist.
  • Wer eine Wohnung sucht, schaut erst ins Netz, auch um ein Gefühl für die Angebotsfülle und das Preisgefüge zu bekommen. Makler? Warum? Der ist nur für die Vermieter da, die sich nicht kümmern wollen. Die Mieter sollen sich gefälligst kümmern und das Nichtkümmernwollen des Vermieters bezahlen.
  • Wer einen Partner sucht, schaut besonders während der Covid-19-Kontaktsperren bei Tinder hinein oder verliebt sich alle 11 Sekunden irgendwo anders.
  • Wer eins seiner zwei, drei Traumautos kaufen möchte, schaut sie sich erst einmal im Netz an und prüft Hinweise auf eine mögliche Rabatthöhe. Im Autohaus muss man sich danach eine Stunde zutexten lassen, weil sich der analoge Verkäufer einen digital Vorinformierten nicht vorstellen kann.
  • Wer eine Krankheit fühlt, schaut ins Netz.
  • Wenn ein Schüler etwas wissen will, fragt er das Netz; früher hätte er überlegt, den Lehrer zu fragen und sich nicht getraut. Wenn er heute die Antwort im Netz nicht findet, könnte er den Lehrer fragen, aber der weiß fast sicher nichts, was das Netz nicht sofort preisgibt.
  • Wer etwas Seltenes sucht, surft erst einmal.
  • Wer ein paar Info-Apps auf dem Smartphone hat (ZDF, SZ, FAZ, Focus, Spiegel, was weiß ich) wird den ganzen Tag mit Eilmeldungen eingedeckt – was ist dann neu in der morgigen Tageszeitung?
  • Wer in den Urlaub fliegt, nimmt nicht mehr fünf Kilo Bücher mit, nur ein Tablet.

Das wissen Sie sicher alles, ich muss die Aufzählung nicht endlos ausweiten, denke ich. Diese Möglichkeiten bestanden schon seit vielen Jahren. Neu ist, dass sich die Mehrheit nun langsam anders benimmt: Digital First.

Quelle: Adobe Stock Photo

https://stock.adobe.com/de/images/a-teenager-in-a-blue-shirt-holds-a-tablet-and-a-stack-of-books-under-his-armpit-raises-the-tablet-and-looks-joyfully-at-the-tablet/329574949?prev_url=detail

Die Diskussionen zwischen den Digital-First-Menschen und den Analog-First/Analog-Only ebben natürlich nicht ab. Der Mega-Trend kommt langsam, aber doch schnell – egal, wie diskutiert wird. Im Grunde gibt es keine ehrliche Diskussion. Ohne dass die normalen Menschen Schopenhauers Traktat zur Eristik gelesen hätten, verfolgen sie konsequent eine von zwei Taktiken, je nachdem, auf welche „Seite“ sie stehen.

  • Ein Digital-First vergleicht das unendliche Potential des Netzes mit dem Wissen von normalsterblichen Menschen, die bei einer solchen Gegenüberstellung unterbelichtet erscheinen.
  • Ein Analog-First-or-Only verweist auf den überwältigenden Anteil von Schwachsinn im Netz und mahnt, sich bitte ausschließlich an vertrauenswürdige Menschen zu halten – das sind in der Regel solche, die er zufällig kennt (z.B. den Finanzexperten der kleinen Sparkassenzweigstelle, die bald schließt). Ein besonderes Schulfach muss her! Es muss gelehrt werden, wie der Mensch das Wertvolle vom Wertlosen und das Wahre vom dummen oder absichtlich Falschen unterscheiden kann.

Digital-First nehmen an, dass alle analogen Menschen mindestens so klug sein könnten wie sie selbst. Das stimmt leider in vielen Fällen. Analog-First nehmen an, dass alle digitalen Menschen höchstens so klug sind, wie die, die sie normalerweise zu fragen gewohnt sind.

Egal: Der Mega-Trend rollt. Leute, die nun nicht mehr analog gefragt werden, müssen sich andere Berufe suchen oder etwas beitragen können, was das Netz nicht ohne weiteres weiß. Insbesondere reagieren wir zunehmend unwillig auf Leute, die auf eine schwierige Frage erwidern: „Moment, ich schaue für Sie im Netz nach. Da! Ja, ich habe anscheinend, glaube ich, etwas gefunden, aber es ist in Englisch. Lesen Sie bitte selbst.“ Ich habe in der re:publica Rede von 2011 den aggressiven Terminus „Flachbildschirmrückseitenberater“ in die deutsche Sprache eingeführt. Wir sind heute zehn Jahre weiter – und wir sind inzwischen alle auf einem solchen Niveau angelangt, was damals noch als bezahlungswürdige Fachberatungstätigkeit galt.

 

 

Veröffentlicht von

www.omnisophie.com

Bei IBM nannten sie mich "Wild Duck", also Querdenker. Ich war dort Chief Technology Officer, so etwas wie "Teil des technologischen Gewissens". Ich habe mich viel um "artgerechte Arbeitsumgebungen" (besonders für Techies) gekümmert und über Innovation und Unternehmenskulturen nachgedacht. Besonders jetzt, nach meiner Versetzung in den Unruhestand, äußere ich mich oft zum täglichen Wahnsinn in Arbeitsumgebungen und bei Bildung und Erziehung ein bisschen polarisierend-satirisch, wo echt predigende Leidenschaft auf Stirnrunzeln träfe. Es geht mir immer um "artgerechte Haltung von Menschen"! Heute bin ich als freier Schriftsteller, Referent und Business-Angel selbstständig und würde gerne etwas zum Anschieben neuer Bildungssysteme beitragen. Ich schreibe also rund um Kinder, Menschen, Manager und Berater - und bitte um Verzeihung, wenn ich das Tägliche auch öfter einmal in Beziehung zu Platon & Co. bringe. Die Beiträge hier stehen auch auf meiner Homepage www.omnisophie.com als pdf-download bereit. Wer sie ordentlich zitiert, mag sie irgendwo hin kopieren. Gunter Dueck

10 Kommentare

  1. sich bitte ausschließlich an vertrauenswürdige Menschen zu halten – das sind in der Regel solche, die er zufällig kennt (z.B. den Finanzexperten der kleinen Sparkassenzweigstelle, die bald schließt).

    Selten so gelacht. 🙂

  2. Sehr guter Beitrag!
    Leider führt das immer mehr sich-im-Internet-informieren nicht zu mehr Wissen. Da sich ja jeder die Informationsquelle “seines Vertrauens” heraussuchen kann bleibt man dann, wenn man nicht aufpasst oder sowieso kein Interesse daran hat, “in seiner Blase”. Das gilt meiner Meinung nach besonders für links- oder rechtsgerichtete Gesinnung, wobei dann jeweils die andere Seite schnell noch verteufelt wird und ihr Fake-News unterstellt werden.
    Auch Wikipedia ist nicht “neutral” wie es “Der Brockhaus” mal früher war oder zumindest für sich in Anspruch nahm, denn dort können fleißige Schreiber relativ leicht den scheinbar neutralen Informationen ihren ideologischen Stempel aufdrücken. Es wurden ja schon mehrere Fälle aufgedeckt, wo “Aktivisten” in Wikipedia ganz viele Beiträge entweder selbst veröffentlichten und / oder durch laufende Eingriffe immer wieder zensierten.
    Die vom Internet angebotene Informationsfreiheit steht nur denen offen, die auch offen für “alles” sind und sich entsprechend im Internet bewegen.

    Wir befinden uns zwar im Zeitalter der fast grenzenlosen Informationsflut und -freiheit, aber leider führt dies nicht zu mehr Wissen oder zu mehr Offenheit und mehr Diskussion der Standpunkte und Meinungen, eher im Gegenteil, “digital first” führt wohl zu noch mehr Rückzug in die “eigene Blase”.

    • @Wolfgang Richter: Gehe ich recht in der Annahme, dass sie Schopenhauers Traktat zur Eristik nicht gelesen haben und dennoch in ihrer Argumentation die folgende von Gunter Dueck erwähnte Strategie verwenden (Zitat Gunter Dueck):

      Ein Analog-First-or-Only verweist auf den überwältigenden Anteil von Schwachsinn im Netz und mahnt, sich bitte ausschließlich an vertrauenswürdige Menschen zu halten

  3. Die nächste Stufe, die Stufe nach Digital First versus Analog First, die Stufe Digital Only ist bereits gezündet. Diese nächste Stufe zeigt sich in Texten, Hinweisen, Kürzeln und Anspielungen, die man gar nicht verstehen kann, wenn man die Textstelle, den Hinweis nicht zum Anlass nimmt, im Internet nachzuschauen.

    In den Texten, die ich lese, kommt das schon recht häufig vor, das nämlich, dass die Autorin beispielsweise ein Kürzel verwendet, bei dem sie schon weiss, dass es nur wenige kennen, bei dem aber jeder mit einem Smartphone sofort herausfinden kann, was es bedeutet: einfach indem er nachschaut. Deshalb kann sie das Kürzel verwenden ohne es zu erklären. Beispiel: jeder weiss wohl was WTF, ASAP, 4U, etc bedeutet. Doch es gibt noch viel mehr dieser Kürzel, etwa boon oder BTDT. Und das Gute daran, man muss diese vielen weiteren Kürzel nicht erklären, denn jeder kann sie verstehen, er muss nur im Internet nachschauen. Solche Kürzel richten sich also nur an Eingeweihte und an Smartphonebesitzer. Oder anders formuliert: jeder Smartphonebesitzer mit den richtigen Reflexen ist ein Eingeweihter!

    Soweit bin also schon. Oder sogar ein bisschen weiter. Ich gehöre eigentlich zur analogen Generation – zur Generation, die noch Bücher liest und erst noch Bücher aus Papier. Doch seit einigen Wochen hab ich mein Smartphone immer gezückt, selbst wenn ich gedruckte Bücher lese. Bei Stephanie Sargnagels „Dicht“ war das auch so. Habe im Internet nach Orten in Wien, die sie im Buch erwähnt, gesucht und bin zu meinem Erstaunen zu ganzen Führungen durch Wien anhand Sargnagels Buch gestossen – alles im Internet und nur im Internet.
    FYI: Sei nie ohne Schirm oder ohne Phone unterwegs

  4. Herr Dueck Ihre Klagelieder sind wie immer amüsant. Sollen wir Sie bedauern, dass Sie noch „analogen“ oder sollen wir Sie dafür loben ? Meine Zustimmung haben Sie, ein Buch ist jedem Smartphone überlegen.

    Nach dem Niedergang der Buchdruckerkunst, dieser Beruf wird in kürze aussterben, aktuelle Anmerkung: Die Second-Händ – Laden nehmen keine Bücher mehr an, sie sparen die Gebühren für die Mülleimer. Kein Witz!

    Nein, die Analogen müssen umdenken , auf demi-electronic.
    Wer also eine Geschichte von Wilhelm Busch möchte, der bekommt die Utensilien für Max und Moritz mitgeliefert. Die Maikäfer aus Plastik, die wirklich krabbeln können, die Säge um dem Schneider Böck die Brücke anzusägen. Aber wo bleibt der Schneider ? Die heißen jetzt Designer und leben im Outlet. Wie können denen die Outlaws , so nennen wir jetzt Max und Moritz , den Designies ans Leder?. Die bekommen einen Shitstorm , der auf der beiliegenden App mitgeliefert wird, mitgeliefert.

    Also Don`t panic, wenn das alles nichts hilft, dann höhlen wir die Bücher aus und nehmen sie als Behältnis für das Smartphone.

  5. Digital zu Ende gedacht 1: Das grosse Aufräumen
    Zitat Gunter Dueck:

    Die Bedienung sagt: „Wir haben nur dieses kleine Regal mit Teebeuteln. Da können wir nicht alle dreißig oder so Sorten dahaben. Sie müssen die im Internet bestellen.“ Ergebnis: Ich werde niemals mehr dieses Geschäft betreten. Ich schaue gleich im Netz.

    Ja, viele (oder (fast) alle) Verkaufsläden braucht es im Zeitalter des Internets nicht mehr. Tatsächlich kommt jetzt nach dem vor Jahrzehnten eingeläuteten Sterben der kleinen Läden, das Sterben der grossen Shoppingzentren, Buchhandlungen, etc. etc. Da wird sehr viel Platz frei und nicht wenige bis vor kurzem stark frequentierte Einkaufsstrassen leeren sich: zuerst bleiben die Kunden aus, dann schliessen die Läden und bald darauf die Cafeterias.

    Doch es geht noch weiter. Schon lange wussten wir, dass Home Office eine Möglichkeit ist. Doch erst mit Corona zeigte sich, dass es reine Bürogebäude mit Arbeitsplätzen für jeden Angestellten gar nicht braucht. Zusammenkommen kann man zudem über Zoom. Die logische Konsequenz wäre doch, dass man riesige Bürokomplexe erst gar nicht mehr baut. Wenn IBM, Deutsche Bank und viele weitere Firmen aber auf repräsentative/ikonische Bauten in den Innenstädten nicht verzichten wollen, so bietet sich ihnen zweI Möglichkeiten an: 1) sie können auf phantastische Bauten ihre Firmensignaturen anbringen, die Gebäude aber für etwas ganz anderes nutzen als für Büros. 2) Die Gebäude existieren nur noch virtuell im Internet, künstlich in die Stadtlandschaft und in Google Maps eingefügt, aber nicht mehr reell oder nur noch als Hologramm vorhanden.

    Digital zu Ende gedacht 2: Intelligenz für jeden
    Zitat 1 Gunter Dueck:

    „ Die Bedienung sagt: Wir haben nur dieses kleine Regal mit Teebeuteln. Da können wir nicht alle dreißig oder so Sorten dahaben. Sie müssen die im Internet bestellen.“ Ergebnis: Ich werde niemals mehr dieses Geschäft betreten. Ich schaue gleich im Netz.

    Nun, wenn Gunter Dueck einen intelligenten Assistenten besässe, der die Gedanken und Absichten von Gunter Dueck kennen würde, dann hätte der ihm schon vorher gesagt, dass es im Geschäft, das er gerade besuchen will, das nicht gibt, was er sucht.

    Zitat 2 Gunter Dueck:

    Wer eine Krankheit fühlt, schaut ins Netz.

    Nur ist die Kunst der Differentialdiagnose dann doch für die meisten medizinischen Laien (und selbst für selbsternannte Experten) dann doch zu schwierig um sich selber zuverlässig zu diagnostizieren. Hier kann nachschauen mehr schaden als nützen. Doch wiederum könnte ein zukünftiger oder gar heutiger digitaler Assistent auf deutlich intelligentere Weise auf das medizinische Wissen zugreifen als es Laien, ja selbst Mediziner können. Eine zukünftige Apple Watch etwa könnte eventuell sogar ohne Wissen des Trägers Symptome einer Krankheit feststellen und damit eine künstliche Intelligenz mit medizinischem Wissen konsultieren und wenn die Apple-Watch Trägerin das nächste Mal auf die Uhr schaut beispielsweise einen Schwangerschaftstest empfehlen, vielleicht mit dem Hinweis, wo sie solch einen Test erhält ohne dass ihr Ehemann davon erfährt.

  6. das große Aufräumen ……Schauen wir mal in die Innenstädte anderer Länder.
    In Milano gibt es immer noch die kleinen Boutiquen, die kleinen Cafeterias; einen Laden für Hörgeräte werden Sie nicht finden, denn wer geht schon in die Innenstadt von Milano, um sich ein Hörgerät zu kaufen.
    also, es geht um die Rolle der Innenstädte.
    Wer günstig eine Gartenschaufel erwerben möchte, der geht in die Einkaufszentren außerhalb der City, dort gibt es auch Parkplätze.

    Der Hype mit dem Onlinegeschäft wird sich abflachen. Den Geruch einer neuen Teesorte können die Onlinehändler nicht anbieten. Hier muss der Gesetzgeber tätig werden, der die Rücksendeorgie eindämmen muss. Bei uns parken die Lieferdienste die kleinen Straßen zu, Polizei oder Feuerwehr kommen da nicht mehr durch. Die Vernichtung von zurückgesandten Waren muss verboten werden.

    Nur mal so als Anregung.

  7. Martin Holzherr,
    Mit der Schaufel ist es wie mit Schuhen. Die sollte man vorher mal angezogen haben. Schaufeln online kaufen, die Schaufel muss den passenden Griff haben .
    Mittlerweile kann man schon ad hoc und vor laufender Kamera heiraten, wenn die Psychologen der Meinung sind, dass die Zwei zusammen passen.

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