Heute Bashing, und schnell weiter zum nächsten!

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Wahrheiten als Querdenkerisches verkleidet, von Gunter Dueck
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Bashing ist wohl eine neue Art von Rauflust. Man schleudert Blitze und wirft virtuelle Steine. Das Problem ist, dass man vor lauter Bashing gar nicht weiß, ob da nur mal darauf herumgehackt werden soll oder ob es wichtig ist. Darf eine Politikerin von ihrem Gehalt eine Rolex kaufen? Hat man bei Bayern falsch ausgewechselt? Darf sich eine Spielerfrau dazu äußern? Da können sich Leute enorm erhitzen – und dann nehmen es auch die Bashing-Medien auf.

Frei nach Platons Liniengleichnis: Es gibt vier Stufen der „Erkenntnis“. Die wahre ganzheitliche Erkenntnis, das analytisch (besonders mathematisch-statistisch) abgeleitete Wissen aus Fakten und Grundvoraussetzungen, danach die Welt der Meinungen, die aus eigenen Erfahrungen stammen, und schließlich das Meer der Vermutungen, in dem mehr vermutet wird oder in dem man „auf jemanden hört, der wohl Recht hat, weil er einem sympathisch ist“.

Diese Ebenen werden heillos durcheinandergebracht. Die Erkenntnis an sich muss wohl fast ganz resignieren, weil sie kaum jemand „erfahren“ hat und kaum jemand „vermutet“. Sachargumente der zweiten Ebene werden nur anerkannt, wenn sie der eigenen Meinung entsprechen – sonst nicht.

Über Fakten kann man reden, über Schlussfolgerungen auch. Aber Meinungen werden verteidigt! Man ist ärgerlich, wenn jemand eine andere Meinung hat. Oft mag man dann den Menschen anderer Meinung nicht mehr. So stehen sich jetzt zum Beispiel „besorgte Bürger“ und „Gutmenschen“ gegenüber – fanatisch gegeneinander. Es ist Mode geworden, gegnerische Äußerungen mit „Fake News“ und „Lügenpresse“ zu bombardieren. Der Ton ist so rau geworden, dass es jetzt schon nicht mehr darauf ankommt, ob irgendetwas stimmt oder nicht. Es muss der anderen Seite nur wehtun.

Es ist schwer, etwas zur Sache beizutragen, weil nun auch Sachargumente als Bashing aus der eigenen Meinungs-Miniwelt aufgefasst werden. Echte und berechtigte Klagen? Zurückbashen! Berechtigte Klagen in der Sache werden ja nicht zum Zwecke der sophistischen Redeschlacht hervorgebracht, sondern in der Absicht, die Lösungen von Problemen anzumahnen. Wer hartnäckig auf Verbesserung der Lage dringt, ist nun ein Langweiler, der mit der Bashergemeinde nicht zum nächsten Bashing-Schauplatz weiterzieht. Meine eigenen Feedback-Erfahrungen: Sage ich etwas zur Bildung in Deutschland, so heißt es: „Aha, schon wieder Lehrer-Bashing, hör doch auf!“ Sage ich etwas zu falschem Management: „Aha, BWLer-Bashing, lass doch mal die Manager in Ruhe.“ – „Aha, du arbeitest den Frust deines eigenen Arbeitslebens ab. Ist wohl Loser-Talk, wenn du jetzt weinst.“ – Oder: „Du darfst jetzt gar nichts und niemanden mehr kritisieren, weil du jetzt alt bist und in Rente. Das ist sehr feige, als freier Mensch zu bashen, jetzt, wo du raus bist!“ Und immer wieder: „Es wird jetzt langweilig, bashe wieder etwas anderes. Wir haben deine Meinung genug gehört, immer dasselbe, wir haben es satt.“

Die Meinungsebene unter der Sachebene scheint völlig vermint. Jeder hat seinen Standpunkt, so könnte man denken, aber es ist doch nur eine Meinung. Die wird nicht sachlich verteidigt, sondern hochemotional. Ist das nicht erstaunlich? Sachfragen sind immer so kühl! Aber Meinungen sind heiß. Würde man da nicht denken wollen, dass Hitze nichts zur Sache tut und doch wohl eher vernebelt?

Wir haben alle unsere Meinungen – viele! Die verteidigen wir, wenn sie angegriffen werden. Das ist wie Krieg! Sachfragen werden dagegen doch normal geklärt, oder? Wir haben viele Meinungen und finden die Meinungen anderer voll daneben.

Haben wir denn schon oft erlebt, dass jemand seine Meinung wechselt? Oder ihr wenigstens entsagt, weil er sie nicht mehr richtig findet? Nein, das kommt kaum vor, oder? Wenn wir aber fast alle anderen Meinungen grottenfalsch finden, warum glauben wir so fest an die eigenen und brüllen los, wenn diese angegriffen werden?

Neulich hat mir jemand wieder vorgejammert, dass es einen Streit gegeben habe. Man habe einen Freund übel beschimpft. Ich hielt dem Menschen vor, dass er sich nun wohl schon zum zwanzigsten oder hundertsten Male über die schlechten Ehepartner seiner Bekannten oder die bösen Lehrer derer Kinder bitter beklagt hätte. „Na, und?“ Ich fragte, ob es schon vorgekommen wäre, dass man sozusagen seine Seite mit vollem Recht beschimpft hätte. „Nie, natürlich nicht, was meinst du?“ Ich fragte, ob es nicht seltsam sei, dass er nun schon über viele Jahre in jedem Fall auf der weißen Unschuldsseite gestanden hätte und die Gegner stets auf der schwarzen Seite der Schuld. „Ist das statistisch gesehen wahrscheinlich? Ist es wahrscheinlich, dass bei Ehescheidungen immer der dir nahestehende Teil der Gute ist?“ Der Mensch wurde ungehalten…

Wenn Sie nicht dieser Mensch sind, können Sie womöglich erkennen: Ein hoher Prozentsatz Ihrer Meinungen ist einfach falsch, jedenfalls bei den polaren Meinungen. Wahrscheinlich sind die meisten polaren Meinungen falsch! Meinungen sind doch keine Sacherkenntnisse… Leider nicht…

Aber Sacherkenntnisse werden wie Meinungen behandelt. Es wird kein Unterschied gemacht! Noch schlimmer: Meinungen sind nach Platon eigene Glaubensätze, die sich aus eigener Erfahrung herauskristallisiert haben. Aber sehr viele Bashings hier gründen sich nicht auf eigene Erfahrungen. Zum Beispiel bashen sich die Leute über die Gefahren des Internets, der Smartphones und der selbstfahrenden Autos – oft ohne jede Erfahrung. Dabei handelt es sich bei Platon um die vierte Ebene der Vermutungen bei unzureichender Faktenlage. Leute ohne Facebook-Account haten gegen das Social Web, einfach so! Leute, die noch nie einen Flüchtling gesehen haben, haten gegen die Invasion von solchen – etc.

Unter dem Bashen der Meinungen und der Vermutungen gehen Sachargumente gnadenlos unter, weil sie mit Meinungen und Vermutungen in einen Topf geworfen werden.

Gibt es folglich nie mehr eine Sachlage?

 

 

 

Gunter Dueck

Veröffentlicht von

www.omnisophie.com

Bei IBM nannten sie mich "Wild Duck", also Querdenker. Ich war dort Chief Technology Officer, so etwas wie "Teil des technologischen Gewissens". Ich habe mich viel um "artgerechte Arbeitsumgebungen" (besonders für Techies) gekümmert und über Innovation und Unternehmenskulturen nachgedacht. Besonders jetzt, nach meiner Versetzung in den Unruhestand, äußere ich mich oft zum täglichen Wahnsinn in Arbeitsumgebungen und bei Bildung und Erziehung ein bisschen polarisierend-satirisch, wo echt predigende Leidenschaft auf Stirnrunzeln träfe. Es geht mir immer um "artgerechte Haltung von Menschen"! Heute bin ich als freier Schriftsteller, Referent und Business-Angel selbstständig und würde gerne etwas zum Anschieben neuer Bildungssysteme beitragen. Ich schreibe also rund um Kinder, Menschen, Manager und Berater - und bitte um Verzeihung, wenn ich das Tägliche auch öfter einmal in Beziehung zu Platon & Co. bringe. Die Beiträge hier stehen auch auf meiner Homepage www.omnisophie.com als pdf-download bereit. Wer sie ordentlich zitiert, mag sie irgendwo hin kopieren. Gunter Dueck

5 Kommentare

  1. Sachlagen, über die sich alle einig sind, gibt es nur in seltenen Fällen. “Glatteis am Montag Morgen” ist übel, trotzdem freuen sich die Reparaturwerkstätten.
    Die “Bundesbahn hat schon wieder Verspätung”, da freuen sich die Flix Busbetreiber.
    Die Alkoholsteuer soll gesenkt werden , da freuen sich die Alkoholiker und die Internisten bekommen Sorgenfalten.
    Es liegt in der Natur der Sache, dass Sachlagen unterschiedlich gesehen werden.
    Kritisch wird es erst, wenn die Sachlage selbst angezweifelt wird. Dann haben wir es mit einer Glaubwürdigkeitskrise zu tun.
    Und als letztes, was viele Leute stört, die mangelnde Gesprächskultur, die Unfähigkeit sich mit anderen Argumenten auseinanderzusetzen.
    Mein Tipp: Einen konkreten Fall durchspielen und an ihm lernen.

  2. Die Sache mit den selbstfahrenden Autos und das Bashing jener, die noch nie damit Erfahrungen gemacht haben, funktioniert nicht, weil das noch nie jemand gemacht hat, der nicht direkt in der Entwicklung daran arbeitet…oder eben testfahrer solcher Systeme ist.

    Damit haben sie quasi allen vor den Kopf gestoßen. Es gibt auch Szenerien, die eine erfahrungslose Kritik erlauben. Ausserdem geht es bei solchen Autos um die Steuerung und die wird von Software, Sensoren und Vernetzung geleistet. Und an dieser Stelle ergeben sich allerhand Kritik und Notwendigkeit der Warnung, weil das mit der Vernetzung und der Sicherheit ja auch in Technologien nicht funktioniert, die inzwischen schon seit 30 Jahren in Anwendung sind.

    Nun ja, ein Beispiel, das eher untreffend war.

    Ansonsten ist Bashing aber auch auf Seiten jener zu finden, die sich auf der auch allgemein als “Richtige Seite” wähnen. Oder vor allem dort, weil es gegenwärtig ja allerhand Kritik der allgemein anerkannten Wahrheiten gibt.

    Und immer wieder finden sich Menschen, die meinen, diese Menschen in Schutz zu nehmen, die auf Seiten der anerkannten Weisheiten stehen.
    Bei solchen handelt es sich allermeist auch nur um “Glaubensbekenntnisse”, deren Inhalte sie selbst nicht erklären und Beschreiben können.

    Die Welt ist eben absurd. Und stellen sie sich mal vor, es wäre allen verboten, ihre Glaubensbekenntnisse argumentfrei in die Welt zu setzen? Verboten, ihre “Götter” (aka anerkannte Spezialisten) zu verteidigen?

    Zum Thema “Sachkenntnisse werden wie Meinungen behandelt” wäre noch zu sagen, dass es tatsächlich in der Gefahrenprognose zu Übervorsichtigkeit kommen kann. Was ja verständlich ist.
    Erbärmlich aber, das so etwas nur in statistischer Ebene und also in der “Gesamtheit” irgendwie getan wird, anstatt etwas lebensnäher und mit der individuellen Alltäglichkeit verknüft.

    Überall wird mit dem Argument des Schutzes der Allgemeinheit gewedelt, aber in deren eigenen unmittelbaren Wirklichkeit wird mti der gleichen Härte genau andersrum gehandelt. Etwa gegen höhere Weisheiten, die sie ansosnten immer fürs “große Ganze” haben, auf der individuellen Ebene genau gegenteilig gehandelt.

    Solcherart Inkonsistenz dürfte gar nicht für oder gegen irgendwas argumentieren oder seinen Glaubenssatz öffentlich aussprechen. Weil er disfunktional ist.

    Wie auch immer:

    Wenn man der Wirklichkeit trauen darf, wird gegenwärtig ja begonnen, dass man wegen des Unverhältnismäßigkeitspotenzials inzwischen konsequent zensiert.
    Was leider auch wieder nur jene trifft, die gewisse Schwachsinnigkeiten kritisieren.

    Womöglich allein darum, weil der Hinweis auf solche Schwachsinnigkeiten schon zu viel Unruhe in die Kommentarspalten bringen.

    Was ja nun auch nicht die feine Art ist.

  3. @Memo.ST (Zitat: Die Sache mit den selbstfahrenden Autos und das Bashing jener, die noch nie damit Erfahrungen gemacht haben, funktioniert nicht, weil das noch nie jemand gemacht hat, der nicht direkt in der Entwicklung daran arbeitet…oder eben testfahrer solcher Systeme ist.)

    Waymo hat Kunden von selbstfahrenden Taxis, ist also über das Teststadium hinaus (es gibt aber parallel auch noch Waymo-Taxis mit Testfahrern).
    Der Artikel People Rage Against Waymo Self-Driving Cars by Pointing Guns at Them and Slashing Their Tires berichtet über Vandalenakte von Anwohnern gegenüber Waymo-Taxis.

    Dazu passt vielleicht obiger Satz von Gunter Dueck: Wir haben alle unsere Meinungen – viele! Die verteidigen wir, wenn sie angegriffen werden. Das ist wie Krieg!
    Wobei Vanalenakte natürlich über Meinungen hinausgehen. Von der Meinung zum Vandalenakt ist aber vielleicht nur ein Schritt (ein kleiner Schritt für einen Menschen,…)

  4. Noch schlimmer ist es ,wenn wir eine Meinung haben und sie nicht sagen dürfen,weil wir dafür mit Zuchthaus bestraft werden könnten.Menschen wurden und werden zu jeder Zeit und in jeder Gesellschaft manipuliert,was in der Natur des Menschen liegt,da jeder überzeugt ist, dass seine Meinung die allein gültige und WAHRE ist und was wiederum zu Konflikten führt: Jeder versucht sozusagen jeden zu manipulieren und von seiner besseren Welt zu überzeugen. Das beginnt in der Familie und endet beim Staat. MACHT haben, also seine Meinung den anderen aufzwingen, ist die Grundstruktur des menschlichen Zusammenlebens!(Und wer möchte nicht in seiner grenzenlosen Eitelkeit Macht haben ? ) Staatlich gesehen gibt es Parteien/Politiker, die Lobbyisten sind,also Interessen vertreten. Ihre Meinung ,die wiederum von anderen Lobbyistengruppen geprägt wird,ist Regierungsprogramm,egal ob ihre Meinungen “Fake News” sind oder Halbwahrheiten bzw. Lügen.
    Schlimm wird es,wie oben erwähnt,wenn diese staatliche Meinung ,wie im Fall von Diktaturen, nicht angezweifelt werden darf .Man sollte dieses Problem also auch menschlich sehen und selbst den kleinsten Meckerer zugestehen, dass er was zu sagen hat,was ihn in der Regel auch in seiner Egomanie und seinem Streben nach Anerkennung psychisch gut tut.

  5. Zu glauben, das wäre je anders gewesen, wäre mehr als vermessen.
    Es gibt 3 Gründe, warum dieses Phänomen ‘Bashing’ so unselig in den Vordergrund der Betrachtung tritt:

    1. seit 2000 Jahren wurde durch die Kirche (und nur durch sie) eine Denkweise gefordert und ausschließlich gefördert, die behauptet genau zu wissen was ‘richtig’ und was ‘falsch’, ‘gut’ oder ‘böse’ ist.
    Sie hat damit ALLES dominiert und geprägt – Wissenschaft, Politik, Bildung, Soziales…
    Wissenschaftler sahen sich mit dem Tode konfrontiert bzw. zumindest mit einem Ukas.
    In der Schule wurde seit Beginn unter dem Kreuz gelehrt.
    Lehrinhalte waren und sind immer noch von der Scholastik geprägt und diese wiederum – Überraschung – von kirchlichem Dogmatismus.
    Auf jeder Bergspitze steht das Kreuz als Anspruch die Welt zu regieren und zu vereinnahmen.
    Usw.usf.
    Wer glaubt, dass durch ‘Aufklärung’ oder die moderne Physik o.ä. dieser Bann gebrochen wurde, der irrt.
    Denn die Wissenschaft selbst forderte bis vor kurzem noch gnadenlos Widerspruchsfreiheit in der Thesenbildung ein, sonst wurde es nicht anerkannt, weil es kein Instrument gab konträre (gleichwohl mutmaßlich komplementäre) Thesen zu vereinen (siehe ja auch schlicht Unmöglichkeit die Quantenmechanik mit der klassischen Physik zu ‘versöhnen’ 😉 ) – deshalb musste diese unipolare, unilaterale und uniforme Denkweise bis vor kurzem propagiert und gepflegt werden.
    Wenn dann allenthalben von Kindes Beinen an alles nur polarisiert erlebt wird, ohne Gegenbeispiel einer komprehensiven Verfahrensweise, dann muß es nicht erstaunen, dass es ist wie es ist.

    2. Die zweifellos exponentiell gestiegene Komplexität.
    Man macht die Erfahrung, dass immer mehr Themen wichtig sind, weil erkannt wird, dass hier eine kolossal verflochtene Wechselwirkungsmisere angängig ist, deren Folgen jeden von uns betreffen.
    Nun müsste man jeden thematischen Anteil recherchieren, verifizieren/falsifizieren und dieserhalben natürlich die notwendige Fach- und Sachkenntnis erwerben, um überhaupt etwas halbwegs korrekt beurteilen zu können.
    Dazu fehlen Zeit, Willen, Bildung und Erwartung.
    Kaum jemand kann das heute noch leisten – nicht umsonst haben wir auch keinerlei Universalgelehrte mehr wie sie früher noch vereinzelt anzutreffen waren.
    Trotzdem besteht aufgrund der gefühlten Bedeutung der Themen die Notwendigkeit eines kompensatorischen Handelns, welches aber nur aus einer ausreichenden Erkenntnis exformuliert werden kann.
    Der Widerspruch von Notwendigkeit des Handelns, aber gleichzeitig empfundener Unzulänglichkeit eben dazu erzeugt Angst (<- 'Enge' aka zwanghaft eingeschränkter Handlungsspielraum).
    Aus dieser Angst und mangels geeigneter Alternativen wird die eigene Unsicherheit kaschiert durch betonte Forschheit des Anspruchs des eigenen Diktums.

    3. Das Internet.
    Die Beschleunigung und Ausweitung informeller Kanäle führt zum 'stack-overflow' und zur ungefilterten Verbreitungsmöglichkeit für wirklich JEDEN Unsinn.
    In Verbindung mit den zwei vorherig genannten Punkten führt das zwangsläufig zu einem Schlachtengetümmel der Meinungen – außer man übt maximale Web-Askese.
    Das wiederum ist aber kaum möglich, ohne sich von den (auch für einen selbst) entscheidenden Vektoren abzuschneiden und so quasi zum willfährigen Opfer der Verfahrensinkompetenz von Fremden zu machen.

    Hier gibt es offensichtlich keinerlei kurzfristige Option zur nachhaltigen Veränderung….

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