Das neue Netzwerkdenken

Grenzgänger und Brückenbauer: Auf den Schultern von Titanen

Dass ich erkenne, was die Welt im Innersten zusammenhält, Goethe, Faust I, Faust1

Denn wer den Schatz, das Schöne heben will, bedarf der höchsten Kunst: Magie der Weisen, Goethe, Faust II, Mephisto2

Kurze Zusammenfassung: Die Anforderungen und Probleme in der Welt werden immer komplexer. Das bedeutet, dass wir immer häufiger interdisziplinäre und qualitativ hochwertige vernetzte Lösungen benötigen. Wir brauchen heute somit nach der ersten Kraft der Alchemie und der zweiten Kraft der Kybernetik eine neue, dritte verbindende Kraft für unsere Komplexitätsverarbeitung. Sei es für unsere menschlichen Komplexitätsängste in der Gesellschaft oder die relevanten Komplexitätsfallen in den Wirtschafts- und Wissenschaftssystemen. Diese können mit den heutigen Mitteln in den einzelnen Primärdisziplinen, ihren Prozessen und Plattformen kaum mehr passend verarbeitet werden. Das Kernziel ist Menschen und Maschinen mit Ideen, Innovationen und neuen Organisationsmustern langfristig zu verbinden. Mit einem echtem Netzwerkdenken in Richtung 22. Jahrhundert.

In meinem letzten Beitrag ‘Formwandler’ wies ich darauf hin, dass wir mit Albert Einstein und Eric Kandel übereinstimmend eine neue große Theorie und Praxis benötigen. So haben wir es heute immer mehr mit ungelösten Weltproblemen von Ländern, Politik und Staaten zu tun; immer mehr mit fragmentierenden Gesellschaften, sozio-ökonomisch dysfunktionalen Systemen, unbehandelten Krankheiten menschlicher Psychosen wie Angst, Einsamkeit und einer nie dagewesenen Komplexitätsangst. Und die Frage ist nun: “Wie kommen wir da wieder heraus?”

Auf den folgenden Seiten werde ich erläutern, wie zwei Genies als Vorläufer und Vorbilder früher klug und weitsichtig damit umgingen. Und wie wir das gemeinsam auf ihren Schultern folgend, ergänzend verbinden können. Das gleicht einer Revolution, denn erstens geht es um neue Vernetzungsinnovationen, zweitens einer neuen Analyse, Erkennung und Beschreibung von komplexen Systemen und Strukturen, und drittens deren neue einhergehende Organisationsmuster und Auflösungen. Eine ausführlichere Publikation zu dem umfassenden Thema liegt dazu gerade in den Geburtswehen meiner schriftlichen Entstehung, deshalb werde ich mich hier auf wenigen Seiten kurz fassen.

Zum Punkt: So erwähnte ich in den letzten Artikeln immer wieder die Notwendigkeit nicht nur für ein ‘neues Denken’ sondern auch ein echtes, ‘gehirngerechtes Lernen’ einzutreten. Und das erwähnen bereits einige wenige Hirnforscher, Psychologen und Soziologen in den Medien.  Es geht jedoch in der Tat vielmehr darum, dass auch mit tatsächlich neuen Mitteln und Methoden, deren Anwendungen und funktionshaften Übertragungen in die neuen Systeme und Strukturen strategisch zu operationalisieren. Und zwar als neue dritte Kraft nach der Alchemie und der Kybernetik für unsere Generation!

Dazu beschrieb ich in der Vergangenheit hier im Tensornetz die Alchemie und die Kybernetik als die ersten beiden verbindenden Kräfte in einer passenderen Auflösung einer Weltkomplexität. Und diese beiden Kräfte waren als verbindende Elemente und fachverbindende Disziplinen für eine Beschreibung der Komplexitätsverarbeitung, deren  Wechselwirkungen und Verhaltensreaktionen von Menschen und Maschinen optmaler als die Einzeldisziplinen geeignet, genau diese Verschaltungen aufzuzeigen.

Vom Ansatz her stellte beispielsweise gerade die alte Kybernetik für eine Komplexitätsverarbeitung die richtigen Fragen: nämlich nicht zu fragen: “Was ist ein Mensch?” oder “Was ist eine Maschine?”, sondern zu fragen: “Was macht dieser Mensch?” “Wie arbeitet eine Maschine genau?” Der positive Nebeneffekt der Kybernetik war eine Motivation und Mobilisierung von Menschen nach dem 2. Weltkrieg. Und dies führte dann zu einer Wiederbelebung von Personen und wichtiger: einer Wiederbelebung der Erforschung der Verbindungen zwischen den Primärdisziplinen! Das wiederum führte nicht nur zu Erneuerungen, sondern auch konsequenterweise zu neuen Unterverbindungen. Damit gingen dann auch etliche Unterdisziplinen einher. So beispielsweise die Künstliche Intelligenz, die Maschinen- und Automatentheorie, Programmierung, Kodierung, biologisches Modelling, Signal- und Kommunikationstheorie wie auch Automation und Robotik, die als Programmzeilen und Programmkodes in den Organisationsbetriebssystemen kontinuierlich weiter laufen.

Die berüchtigte Macy Konferenz

Genau in diesem Kontext finden wir auch die berühmte Macy-Kybernetik-Konferenz. Diese Konferenz sollte eine dynamische, stürmerische Aufbruchsstimmung von neuen Ideen und Innovationen von Menschen nach den beiden Weltkriegen im letzten Jahrhundert in der Welt als Treffpunkt New Yorks erzeugen. Dabei wurden die Besten der Besten auf ihrem Gebiet und etliche Entdecker und Erfinder zusammen geholt (alphabetisch: Ashby, Bateson, Chao, Licklider, McCulloch, Mead, Pitts, Shannon, von Förster, von Neumann, Wiener etc.) und miteinander in einem nie dagewesenen innovativen Netzwerkprozesssystem transpektiv verbunden. Im äußerst interessanten Eingangsstatement der ‘Macy Konferenz’ heißt es:

The problem of communications between disciplines we feel to be a very real and urgent one… Because of the accelerating rate at which new knowledge is accumulating, and because discoveries in one field so often result from information gained in quite another, channels must be established for the most effective dissemination and exchange of this knowledge The increasing realization that nature itself recognizes no boundaries makes it evident that the continued isolation of the several branches of science is a serious obstacle to scientific progress. Particularly is it true in medicine that the limited view through the lens of one discipline is no longer enough. For example, today medicine must be well versed in a nuclear physics because of the tracer techniques and the injury which can result from radiation. At the other extreme medicine is a social science and, through mental health, must be concered with economic and social questions. The answer then, is no further fragmentation into increasingly isolated specialties, disciplines and departments, but the integration of science and scientific knowledge. This integration, we feel, can be encouraged by providing opportunities for a multiprofessional approach to given topics.“3

Als ich diesen Text las, war ich erstaunt, wie aktuell er sich heute liest und wie realistisch zeitlos er sich auch anfühlt.

Auf der Suche nach echten Lösungen und wahrer Genialität

Treten wir nun diese Reise an, Innovationen, Organisation(en) und Genies zu verbinden, so hatte ich im Bereich der Entdecker und Erfinder in meinem Beitrag Kommunikationsmaschine aus unserem hochgebildeten Land Deutschland, als tatsächlich frühere, führende Wissenschaftsnation der Welt! mit rund 60 Persönlichkeiten als Quellen bahnbrechender Innovationen darüber berichtet. Dabei gibt es etliche Genies in der Geschichte der Menschheit. Aber es gibt tatsächlich nur ganz wenige Super-Genies, Universalgenies wie ich sie hier nennen möchte. Und genau diese suchen wir zu einer weiteren zukünftigen Orientierung im Bereich der Organisation. Dabei zeichnen sich Universalgenies meist dadurch aus, dass sie vielfache Interessen mit einer nie gekannten emotionalen und intellektuellen Kraft und Energie verbinden, und zwar in Formgestalt einer sehr seltenen Kombination aus Neugier und Offenheit, wahrer Lernfreude und hoher Experimentierfähigkeit. Das heißt auch im Umkehrschluss: keine Angst vor Fehlern, keine Angst zu Scheitern und große Risikobereitschaft neue Wege zu beschreiten, die kein Mensch zuvor beschritten hat. 

Die beiden Genies, um die es sich handelt, heißen John von Neumann (1903 – 1957) und Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832). John von Neumann wurde zentral durch seine Innovationen des Computers mit der Verarbeitung von Befehlen (Sprache) und der Verarbeitung logischer, mathematischer Funktionen (Zahlen) bekannt. Auch in der Spieltheorie und seinem Werk ‘Theory of Games’ in der Ökonomie hat er sich einen bedeutsamen Namen gemacht. Mit seiner Schrift ‘First Draft’ ist ein historisches Dokument als Basis entstanden, welches ihn in einem Rang mit Albert Einstein für den Bereich der Relativität, Siegmund Freud für die Psychoanalyse und John Maynard Keynes für die Volkswirtschaftslehre erhebt. Und meiner Meinung nach, auch weit darüber hinaus.

John von Neumanns Stärke war sein blitzschnelles Denken und sehr rasch mit einem äußerst phänomenalen Gedächtnis ausgestattet, die Grenzen von Systemen zu erkennen und diese mit seinen eigenen Gedanken (- in Form von neuronalen Invarianzen, Repräsentationen und Musterfolgen -) bis zur finalen Perfektion zu überarbeiten. Seine Frau, Klari von Neumann beschrieb ihn folgendermaßen: “Mein Mann hat seine Arbeiten auch nachts und frühmorgens erledigt. Seine Leistungsfähigkeit war praktisch unbegrenzt, besonders dann, wenn er sich für die betreffende Arbeit interessierte und die mannigfaltenen, unerforschten Möglichkeiten der Automaten interessierten ihn stark. Samuelson beschrieb ihn als den schnellsten Verstand, der ihm je begegnet war: “Ein Mann der so gescheit war, dass er sich selbst durchschaute.” John von Neumann veränderte mit dem Computer die gesamte Wissenschaft, die Wirtschaft und auch das Leben der Menschen und somit verschob er zugleich tektonisch die Grenzen, in deren sich die Menschen in ihren Lebensräumen bewegten. Damit verschwanden alte Methoden und wurden durch neue Methoden ersetzt. Legendär ist sein Zitat in der Kriegszeit zur Entwicklung und der Berechnung der Atombombe: “Ich denke über etwas sehr viel wichtigeres nach als über Bomben, ich denke über Computer nach.”4

Computer

“Warum denn Computer?” wird man sich hier neugierig fragen. Sie werden sicherlich nun selbst antworten wollen: “Weil man mit der Steuerung und Regelung von Computern und ihrer Binärcodes 0 und 1 jedwede Maschine, persönliche Daten von Personen wir auch sensorischer Daten von Objekten und Prozessen steuern und regeln kann.” Das wäre naheliegend, Ja. Aber einer der bemerkenswerten Antworten und Einschätzungen liefert in der Geschichte ein ganz anderes Universalgenie und zudem zeitlich weit davor! Nämlich Gottfried Wilhelm von Leibniz (1646 – 1716). So schreibt Norman Macrae in seinem Buch John von Neumann Mathematik und Computerforschung – Facetten eines Genies: “Das Schreiben und Zusammentragen von Tabellen war in der Vergangenheit eine mühselige und äußerst langweilige Tätigkeit, so klagte Leibniz! Es ist ausgezeichneter Männer unwürdig, wie Sklaven Stunden bei Berechnungen zu verlieren, die man problemlos jemand anderen überlassen könnte, wenn es nur Maschinen dafür gäbe.”5

Analog und Digital

Keine Frage, John von Neumanns Persönlichkeit hat zu den entscheidendsten Erfindungen des 20. Jahrhunderts beigetragen. Er war auch deshalb als Persönlichkeit so spannend und faszinierend, weil er sich sowohl als Grenzgänger, als auch Brückengänger und Brückenbauer erwies. So interessierte er sich nicht nur seinen speziellen Bereich des Computings, sondern auf seine eigene brillante Art für verschiedene Bereiche und Verknüpfungen von Netzwerksystemen! 

Das heißt einerseits mit der Programmierung und Kodierung intern, andererseits auf deren Wechselwirkungen und Veränderungen mit den Personen, Prozessen und Primärdisziplinen extern. In seinem Beitrag Rechenmaschinen mit analoger und digitaler Zahlendarstellung schrieb er: “Einer anderen erwähnenswerten Klasse von Rechenmaschinen gehören solche Maschinen an, die zum Teil analog, zum Teil digital arbeiten, oder, um genauer zu sein, deren Zahlendarstellung in gewissen Teilen des Rechners analog, in anderen Teilen digital ist… Der Austausch von Zahlen zwischen den genannten Teilbereichen erfordert Bausteine, die erstens eine Zahl in digitaler Darstellung in eine entsprechende analoge Darstellung umsetzen, also eine stetige Größe aus einem digitalem Ausdruck aufbauen können und die zweitens das Umgekehrte leisten, also eine stetige Größe messen und das Messergebnis in digitaler Form darstellen können…Gelegentlich ist es bequem die betreffenden Dichten nicht der darzustellenden Zahl selbst gleichzusetzen, sondern einer geeigneten monotonen Funktion über den Bereich der darzustellenden Zahlen, z. B. dem Logarithmus. Damit wird, wenn nötig, d.h. wenn die darzustellende Zahl klein ist, eine bessere Auflösung der Darstellung erreicht.”6 Der letzte Satz hierbei ist entscheidend und diesen sollten wir heute wieder aufnehmen.  

Heute gibt es ganz unterschiedliche Maschinen und Computer für unterschiedlichste Anwendungen, von denen die damaligen Computertechniker kaum zu träumen gewagt hätten. Sowohl als Hardware, Middleware und Software, ausgestattet mit einfacher Logik und Logarithmen und auch evolutionären Algorithmen. Dennoch die Architektur von John Von Neumann bleibt seit Dekaden bestehen wie der sprichwörtliche ‘Fels in der Brandung’.  

Die Von – Neumann – Computer – Architektur

  • Rechenwerk
  • Steuerelement
  • Speichereinheit
  • Input-Einheit
  • Output-Einheit

ENIAC – Maschine oder Monster?

Menschen, die sich für die technische Entwicklung und ein paar Computerrahmendaten dazu interessieren, könnte der damals Mitte der 1940er Jahre ENIAC – Rechner (ENIAC = Electronic Numerical Integrator And Computer) von der Ausstattung interessieren. Reden wir über ‘Supercomputer’, so sehen wir heute eher die Fugakus in Asien und Summits in Amerika und weniger Holleriths-Lochkarten-Tischrechner oder die Vorgänger der Computer die Differentialanalysatoren, die hierzulande eher unbekannt sind.

Der Nachfolger dieser Rechengeräte war der ENIAC als Ergebnis hoher Leistungsfähigkeit und brillanter Ingenieursleistung von J. Presper Eckert und seinem Assistenten John W. Mauchly. Dazu wurde er unterstützt von Arthur W. Burks, Joseph Chedaker, Chuan Chu, John H. Davis, Adele K. Goldstine, Harry Huskey, T. Kite Sharpless und Robert Shaw. Für manche Menschen war er ein wahrer, manifestierter Traum.  Für andere ein schrecklicher Albtraum, denn er war groß, sehr groß, sehr schwer und vor allem kompliziert und unzuverlässig. So wog der ENIAC mehrere Tonnen und war 33 Meter breit, 3 Meter hoch und einen Meter tief. Er besaß rund 17.000 Röhren (die zeitweise ausfielen), 10.000 Kondensatoren, 70.000 Widerstände und 6.000 Schalter. Hier musste nicht nur Hirn und Herz im Takt mit dem Mensch und Maschine in der Zusammenarbeit – ähnlich siamesischen Zwillingen schlagen – sondern man musste auch selbst noch als Computertechniker Hand anlegen! So bedurfte es bei jeder neuen Berechnung, sei es nun für Bombendetonationen, Mathematik oder numerischer Meteorologie eines manuellen Umlegens der Schalter und Matrix-Steckfelder per Hand!  Das kann man sich heute kaum noch vorstellen. 

Die Entwicklung ging damals parallel mit dem Harvard Mark I einher. Der ENIAC setzte sich auch deshalb damals durch, weil er schneller in den Berechnungen war. Es dauerte aber auch länger ihn darauf zu kalibrieren und einzustellen. Darauf folgte dann der EDVAC  (Electronic Delay Storage Automatic Computer). John von Neumann hat auch hier Eckerts Maschine verbessert und der Durchbruch der Maschinen kam hauptsächlich durch die Möglichkeit der vierten Berechnungsart, also neben Addition, Subtraktion und Multiplikation mit den Rückkopplungen. Diese Rückkopplungen entsprachen der Divisionsrechnung.  Später kam die massenweise Verbreitung auch nicht nur durch fallende Preise, oder gar einem Moore-Law und Metcalfe-Law, wie oft angenommen, sondern durch die Miniaturisierung von Maschinen. Das können wir heute auch in den rund zehn Jahre jungen Rasperry-Pi-Projekten sehen. Viel mehr Informationen zum Gedächtnis und Rechenzeiten im Bereich Computergeschichte, der Logik, Mathematik und numerischer Meteorologie können Sie im Buch von Norman Macrae nachlesen, das ich unten in den Nachweisen angegeben habe.  

Grenzgänger: Cross-Border Commuter

Dabei schrieb John von Neumann nicht nur den Kode für Computer wie den ENIAC, EDVAC, JOHNNIAK, MANIAC und UNIVAC, sondern auch die tatsächlich bleibenden Karten-Kodes einer anhaltenden 20. Jahrhundert – Computerarchitektur. So fokussierte er sich auf vier entscheidende Netzwerkbereiche, die auch weiterhin heute als Fragestellungen höchst aktuell bleiben, wie:

  • (Logische) Universalität
  • (Ideale und Realistische) Konstruktion
  • (Ideale und realistische ) Konstruktionsuniversalität und -kompatibilität
  • Weiterentwicklung / Selbstreproduktion (Stichwort: molekulare Assembler, Zenomaschine)

So gab John von Neumann auf die ersten drei Punkte eine passende Antwort. Und nachdem er in Deutschland keinen Lehrstuhl fand, ging er zu Kurt Gödel und Albert Einstein nach Princeton. Dort hat er dann die Zukunft des Computings am Institute of Advanced Studies (IAS) prophetisch vorhergesehen.

IAS-Computer-Anwendungen7 (John von Neumann), ein Ausschnitt

  • Astronuclei Thermonuclear Evolution and Gravitational Contraction
  • Bionumeric Evolution
  • Eigenvalues of bordered Matrices with infinite Dimensions
  • Electronic Wave Functions
  • Hyberbolic differential Equations (with and without shocks)
  • Mathematical decision Procedure for additive Arithmetic
  • Multiple Integrals in Meson Theory
  • Networks Analysis
  • Partcile Accelerator Orbit Stability
  • Stellar Evolution

Computer und Gehirne

John von Neumann interessierte sich neben des technischen Computings auch für das biologische Computing und des Neuro-Computings. So definierte und transferierte er nicht nur die beiden Bereiche digital und analog in einem neuen Kontext, sondern brachte sie auch auf eine neue und einzigartige Weise zusammen.  Er schrieb: “Übergänge von digitalen Nervensystem (Nervenimpulse) zum Analogen (chemische Veränderungen) oder mechanische Verschiebungen (durch Muskelkontraktion) können innerhalb eines Vorgangs mehrere Male stattfinden… So bietet das Gebiet ein Beispiel für den Übergang vom Digitalen zum Analogen.”8 So wurde bei Johnny von Neumann, wie ihn seine Freunde nannten, die Informationsverarbeitung in biologischer Art und Weise früh geweckt und stimuliert!

Als er auf Empfehlung eines seiner früheren Vorbilder Norbert Wieners, der ja auch Verbindungen und Vernetzungen zwischen Maschine und Mensch, Computing und der parallel verlaufenden Cybernetics sah und Wiener John von Neumann den Artikel “A logical Calculus of the Ideas Immmanent in Nervous Activity” von Warren Mc Culloch und Walter Pitts empfahl. Dieser basiert wiederum auf Bertrand Russells und Alfred North Whitehead “Principia Mathematica”. Hierbei sieht man schon die Verflechtungen und Vermaschungen dieses spannenden Gebiets. Aber leider viel zu spät wandte sich von Neumann dem äußerst relevanten Themenfeld des Gehirns zu. Es kam ein Krieg dazwischen. Da seine Themenbereiche Berechnungen und Ballistiken aller Art waren und damit auch die Konstruktion und Mechanismen der Implosion und Explosion von Atombomben, band ihn die Atomkommission, deren Mitglied er unter den amerikanischen Präsidenten war, sehr stark ein. So wurde diese Zeit, die er für andere, noch wichtigere Dinge verbringen sollte, einfach für die damals aktuellen Atombomben wie eine Annihilation (eines schwarzen Lochs) absorbiert, und eben gerade leider nicht für das Thema ‘soziale Gehirne als Netzwerke selbst organisierter Mustererkennung’ und eben als die entscheidende ‘Königsdisziplin der Komplexität’.

Tod und Torso

John von Neumann starb 1957 streng bewacht vom Militär im Krankenhaus, damit er nichts ausplaudern konnte. Er wusste einfach viel zu viel. Er konnte seine letzte Arbeit “The Computer and the Brain”, die er mit seinem Freund Stanislaw Ulam schon viele Jahre plante, nicht mehr zu einem ausführlichen und fulminanten Abschluss bringen. Er starb an Krebs. Sein kurzes Werk ‘The Computer and the Brain’, welches posthum als kurzes Buch veröffentlicht wurde, erreichte nicht mehr das gleiche Level der Leistung vorheriger Schriften, wenn man diese einmal ohne Krankheitsverlauf vergleicht. Das Buch blieb ein Skelett und Torso und damit unvollendet. Auf der anderen Seite hinterließ er mit dem Werken eine tektonische Veränderung in der Welt in acht großen Disziplinen und vielen Industriebereichen, die Ihresgleichen sucht. 

Und vor allem hat von Neumann tausende von Folge-Innovationen, die direkt und indirekt damit zu haben, als ein äußerst mächtiges Erbe hinterlassen. Sehen Sie sich dazu die YouTube-Dokumentationen über ihn an: John von Neumann – der Denker des Computer Zeitalters.9 ; A (very) Brief History OF John Von Neumann.10 Ohne ihn hätte es diese große Entwicklung und den intellektuellen Rausch mit anderen Genies, wie Bethe, Dirac, Feynman, Turing, etc. im Zuge der Entwicklung nicht gegeben. Er war und ist ein großes Vorbild für uns alle. Seine Stimme klingt echoartig in unserem ‘Mosaik der Matrix’ nach. Im Krankenhaus, vor seinem Tod, las Michael von Neumann ihm aus dem Faust vor, was mich zum nächsten Protagonisten unserer beiden Grenzgänger bringt.

Brückenbauer 

Unsere zweite Hauptfigur für die Bereiche der Verbindungen von Personen, Primärdisziplinen und deren Prozesse als Netzwerkssysteme und deren Musterfolgen heißt nämlich Johann Wolfgang von Goethe. Goethe war dabei sowohl in den Naturwissenschaften als auch den Literatur- und Geisteswissenschaften höchst belesen, gebildet und bewandert. So schlug er eine Bresche als Brücke zwischen dem geglaubten Unüberbrückbaren; zwischen den Natur- und Geisteswissenschaften. Und dieser Matrix-Nexus als Lücke und Barriere existiert heute noch allzu oft nicht nur in den Köpfen von Menschen, sondern auch den Strukturen von Systemen. Johann Wolfgang von Goethes Themen waren wie bei unserem vorherigen Protagonisten die Übergänge und Übereinstimmungen von Netzwerkprozesssystemen. So würde ich das heute benannt in unsere Neuzeit übertragen wollen. Und genau das machte sie Beide eben nicht nur so besonders, sondern auch so sympathisch, nahbar und persönlich erfahrbar. Und so suchte auch Goethe nach Verbindungen, Verschaltungen und Vernetzungen, was beispielsweise in seinem bekannten Zitat: “Bezüge sind alles” manifestiert.

Goethe war dabei ebenfalls äußerst vielseitig und facettenreich interessiert. Berühmt wurde er jedoch nicht durch seine Ansichten der elementaren Biologie, mit der er sich Zeit seines Lebens beschäftigte, sondern durch die Leiden des Werthers und seinen Faust als größte deutsche Schöpfung. So erschuf er Einzigartiges mit der Verbindung und auch einzigartiger Re-Kombinatorik von Poesie und Naturwissenschaft. So beispielsweise mit dem Lehrgedicht die Metamorphose von Pflanzen.11  So verband und vernetzte er qualitativ als einzigartiger Brückenbauer neben der Poesie und Wissenschaft die Religion und Dichtung und die Kunst mit der Natur! All dies stellte ihn ebenfalls in den Rang eines der ganz großen deutschen Universal-Genies. Vor allem war Johann Wolfgang von Goethe ein wahrer Fan der Alchemie, und zwar interessanterweise genauso äquivalent wie John von Neumann ein wahrer Fan der Kybernetik war. So besaß auch er höchste Freude am Nachdenken und Vordenken, Freude am Experimentieren und verfügte dazu über ein äußerst großartiges Weltverständnis.

Polarsterne

Beide Persönlichkeiten besaßen eine große, wertvolle und auch übergeordnete Theorie. Und mit diesem Wissen im Hintergrund, wussten sie auch, wonach sie suchen mussten. Und so wurde nicht nur gesucht, sondern auch gefunden. Beiden Männern ist gemein, dass sie äußerst produktiv waren, angetrieben von ihrer Neugier, Offenheit und Experimentierfreudigkeit. Bei von Neumann ging es hauptsächlich “um die künstliche Informationsverarbeitung mit Maschinen aus der Sicht eines Mathematikers”, wie er selbst einmal über sich sagte. Und bei Goethe ging es um eine stärkere “biologische Informationsverarbeitung” und dies in Richtung biologischer Evolution zu bringen. So formulierte er glasklar und brillant: “Es gibt nichts Schwierigeres als von den Mustern der Natur zu lernen.”12 So erschufen beide Männer neue Forschungs- und Lernfelder, die uns heute weiter beschäftigen werden: Von Neumann seine neue Mathematik, Spieltheorie und Computerarchitektur; Goethe seine Natur-Wissenschaft und den Faust. Sie sind für uns somit unsterblich geworden.

Wir sollten daher beide Hauptfiguren ehren und auch weiterentwickeln und sie als Vorbild und Vorausschau zukünftiger Veränderungen sehen. Schauen wir von der Erde zu den Sternen, so gleichen diese berühmten Persönlichkeiten Polarsternen, die in finsterer Nacht den Seefahrern Orientierung geben. Und wir erkennen ebenfalls eine eigene immanent konsistente und kohärente Schlüssigkeit. So waren beide Persönlichkeiten Menschen, die sich in ihrer vielschichtigen Kompetenz und einzigartiger Kombinatorik vornahmen, neue Dinge, neue Systeme und neue Welten zu erschaffen. Und beide widmeten sich dem äußerst relevanten Thema der Informationsverarbeitung und das sowohl mit ihren Überschneidungen als auch Übereinstimmungen.

Wir sollten daher die biologische Informationsverarbeitung weiterentwickeln und eben auch die künstliche Informationsverarbeitung. In beiden Richtungen. Aber auf völlig anderen Wegen als den bisher eingeschlagenen. Hier fehlen oftmals gerade die Neumann’schen Gedanken und die Goethe’schen Verbindungen und Verstrebungen, derer es in den “Organisationen von morgen” bedarf. Weg von alten Betonbrücken, die gerade einmal kurzfristig ans nächste Ufer reichen und hin zu einer Entwicklung echter Lichtbrücken, die uns langfristig in neue Weltenräume der Zukunft tragen.  

Der goldene Palast der Netzwerkmuster

“Was können wir tun und unternehmen?” In modernen Netzwerkgesellschaften der entwickelten Länder der Erde, geht es immer stärker darum, unsere Quellen des Wissens kontinuierlich zu ergänzen, zu verbinden und auch zu erneuern. Mit Schlamm versetztes Wasser aus einem alten Brunnen zu schöpfen reicht bei weitem nicht mehr aus, wenn wir auf einem öden Wüstenplatz ein neues alchemistisches Labor oder gar einen goldenen Palast neuer Netzwerkmuster errichten wollen. Das konnten wir im Original Eingangsstatement der berühmten Macy Konferenz erkennen. Und so auch bei John von Neumann und Johann Wolfgang von Goethe und ihrer Muster der verbindenden Primärdisziplinen. Dadurch dass die heutigen Anforderungen an die Automatisierung für Produktionsprozesse von Menschen immer komplexer werden, benötigen wir eine entsprechend neue “Arithmetische Architektur rechnender Räume”, wie ich es bezeichnen möchte. Und zwar von Menschen mit Menschen und später auch den Maschinen in den Menschen-Maschinenräumen einer neuen “Mind-Machine-Matrix”. Und dies eben mit entsprechend höheren, kontinuierlichen Auflösungen und digital verbesserter Quantisierungen, die den komplexen und dynamischen Umständen sozio-ökonomisch spiegelsymmetrisch auch gerecht werden. Ähnlich wie das John von Neumann eingangs andeutete.

Diese Informationsarchitekturen fehlen. Daher sollten wir uns auf Elemente einigen, die sowohl die Elemente untereinander verbinden, als auch “das Periodensystem der Matrix untereinander durchmustert“, wie ich das benennen möchte. Und das sowohl in neuer realer als auch virtueller Art, wie wir es bis dato so noch nicht bewusst verstanden und auch nicht erlebt haben. Dafür benötigen wir jedoch neue Integrationsvehikel von Wissen und Werkzeugen.

Event Horizon

Wir haben gesehen, dass das Neue, das wirklich Neue, oft nicht in den eigenen Gebieten und Disziplinen liegt, sondern oft außerhalb unseres eigenen Denk-, Vorstellungs- und Ereignishorizonts. So hinter einem neuen Horizont und auf der anderen Seite unsichtbar weiterläuft. Es gleicht einem ‘Event Horizon – Effekt’. So gelten zukünftig negative Ängste unendlicher Komplexität mit endlichen positiven Kodemodulationen in Richtung eines „Connected Continuums“ musterhafter Verbindungen und Informationsverdichtungen umzuwandeln. Ähnlich wie ich das im Beitrag Formwandler beschrieb. Und die Ideen dazu liegen, wie wir gesehen haben nicht in den einzelnen Primärdisziplinen selbst, wo meist und zuerst fehlerhaft gesucht wird, sondern dazwischen an den Kontaktschnittstellen und deren Kontaktberührungspunkten! 

Das verlangt nun ein anderes Denken und auch eine passendere Formwandlung mit entsprechendem Umformungsvermögen. Deshalb mein Appell an Sie, dass wir nicht immerzu an neuen Strategien und Change-Strukturen arbeiten, sondern eher an unserem eigenen menschlichen Verhalten! Und unser Denken und Verhalten auch überdenken, umstellen und auch verändern können. Das ist natürlich nicht einfach. Und was verändert unser Verhalten? Nun, eine ganz andere -sowohl biologisch-künstliche als auch- neue praktischere Informationsverarbeitung. Und das nicht wie bisher verteilt mit alten Methoden des vorigen Jahrhunderts, sondern neuer vernetzter Methoden und Mittel der neuen Netzwerkprozesssysteme und deren Muster. Darin liegen die zukünftigen Tore unserer Entdeckungen und auch unserer Erwartungen. Und genau dort liegt auch unser Schicksal.

Update 22. Jahrhundert Management

Also was erwartet uns in der Zukunft und wie gehen wir das an? Und wie wird unser Schicksal in der Zukunft aussehen? So werden unsere Zukunft, unsere Bestimmung und auch unser Schicksal so aussehen, wie eben diese beiden oben genannten Vorbilder für die Veränderungen darauf verweisen. Wie wir also zukünftig die Art und Weise von Informationen von Menschen, deren Mittel und Materialien mit den Maschinen verlustfreier als bisher verarbeiten. Und das entsprechend im Nucleus einer Art ‘kalten Kernfusion einer Durchmusterung von Netzwerksystemen’, dessen Formel ich die letzten Jahre auf den Spuren dieser Titanen und ihren Signaturen besser verstehen, erkennen, erlernen und auch als eigene Systeme für die anstehende Komplexitätsverarbeitung entwickeln konnte. 

Entschuldigen Sie bitte, dass ich hierzu nicht alles so detailliert auf dieser Plattform preisgeben kann. Denn alles was offiziell genannt und artikuliert wird, wird oftmals sofort repliziert und 1 : 1 kopiert. Das Kopieren hat auf der einen Seite Vorteile, weil sich Ideen manifestieren und verbreiten. Auf der anderen Seite, und das muss auch ganz klar benannt sein, werden leider Ideen als die eigenen ausgegeben, für die ich viele Jahre sehr hart und systematisch gearbeitet habe. Mehr dazu also auch gerne  in meinen Vorträgen und den persönlich-vertraulichen Gesprächen mit Ihnen.

Netzwerkdenken

Nun gilt es dieses Netzwerkdenken weiter zu entfalten und auch zu exekutieren. Und das wird in den Organisationen nicht nur zu neuen Räumen und vielfachen Innovationen führen, sondern auch zu neuen Organisationsmustern, wie beispielsweise auch in der Führung und Management von Menschen und deren Musterverbindungen selbst. Wir überarbeiten mit diesen Netzwerkprozesssystemen und dem neuen Netzwerkdenken ebenfalls Peter Ferdinand Druckers “Management by Information (MbI)” und bringen dieses Formel in eine neue Gesamtgleichung in Richtung des 22. Jahrhunderts. Soviel sei an dieser Stelle schon einmal verraten. 

Vor allem führt diese neue Formgestalt nicht nur zu einem neuen Verhalten, sondern viel besser: zu erstmals echter Vorhersage! Und zwar für jede Organisation, die mit diesen Prinzipien, Prozessen und Plattformen arbeiten wird. Es geht jetzt um alles. Wir bauen eine neue Weltformel. Keine Stringtheorie und auch keine M-Theorie13. Auch wenn diese beide sympathisch daherkommen. Nein, diese beiden (mit elf Dimensionen) sind zu kompliziert und zu umständlich.

Es geht tatsächlich um eine neue Weltformel, die komplex genug für universelle Anwendungen ist, und einfach genug von Menschen und Maschinenverbänden praktisch auch gehandhabt zu werden. Dies wird seit Jahrzehnten doch auch weltweit auf allen Kontinenten und von etlichen Staaten wie der USA, China, Europa, Russland und Australien begehrlich gesucht. Nun geht es tatsächlich darum, diese adaptiven Netzwerksysteme mit viel emotionaler und geistiger Energie, hoher Faszination und Leidenschaft als Grenzgänger, Brückenbauer und auch als Weltenläufer auszurollen. Ich bin mir sicher, John von Neumann und Johann Wolfgang von Goethe hätte dieses aktuelle Netzwerkdenken und ‘Netzwerksysteme, die verbinden’, gefallen. 

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist kacgengalleryjpeg-1024x562.jpegBU: Netzwerkprozesssysteme als Codemuster für Leben, Intelligenz und Ordnungsbildung, Bild: Eduardo Kac 

Helfen Sie nun bitte beim Roll – Out dieser neuen und äußerst wertvollen Systeme mit.  Wir benötigen nach Agilität, Agility IT, Agile HR… und Maschine Learning, Deep Learning, Reinforcement Learning… verbesserte musterverarbeitende Netzwerksysteme. Auch und gerade um diese alten Systeme aus dem letzten Jahrhundert noch besser, bruchloser und somit musterhafter zu überarbeiten. Hierzu stehe ich Ihnen gerne als Vortragsredner, Ermöglicher und Impulsgeber für diese neuen Systeme und Strukturen zur Verfügung. Unterstützen Sie dieses große, kostbare und übergeordnete Projekt und lassen Sie uns die Piloten und viele Projekte in ein neues Sternensystem starten. Die Basen stehen dazu bereit.  Nicht wie  gedacht aus den drei innovativsten und wachstumsstärksten Ländern der Erde, dem asiatischen Singapur, Shen-Zen oder gar dem amerikanischen Silicon Valley, sondern aus dem Herzen Deutschlands: aus der Gutenbergstadt Mainz. Aus Mainz, wo einst schon einmal eine echte Informationsrevolution als deren Geburtsstätte und Hebamme in die Welt hinaustrat. Heute als das neue Projekt ‘Daedalus’ zwischen den Städten und Staaten der Erde, für unsere weitere Entwicklung, Evolution und auch unserer weiteren Existenz. 

Quellennachweise:

1 von Goethe, Wolfgang: Dass ich erkenne, was die Welt im Innersten zusammenhält, Goethe, Faust I, Vers 382f. / Faust

2 von Goethe, Wolfgang, Denn wer den Schatz, das Schöne heben will, bedarf der höchsten Kunst: Magie der Weisen, Goethe, Faust II, Vers 6315 f./ Mephisto 

3 Cybernetics: The Macy Conferences 1946-1953; The Complete Transactions by Claus Pias, Introduction Frank Fremont Smith, diaphanes Zurich-Berlin, 2016, S. 531

4 Dyson, George in: Turings Kathedrale, John von Neumann Zitat; Ullstein Tachenbuch, 1. Auflage , Berlin, 2016, S. 9

5 Macrae, Norman; John von Neumann- Mathematik und Computerforschung-Facetten eines Genies, Birkhäuser Verlag, 1994, S. 236

6 von Neumann, John in: Rechenmaschinen mit analoger und digitaler Zahlendarstellung; Die Rechenmaschine und das Gehirn, Scientia Nova Herausgegeben von Rainer Hegselmann, Gebhard Kirchgässner, Hans Lenk, Siegwart Lindenberg, Werner Raub, Thomas Voss, 6. unveränderte Auflage, R. Oldenburg Verlag, 1991, S. 31, S. 32

7  Aspray, William: John von Neumann and the Origins of Modern Computing, (History of Computing), Massachusetts Institute of Technology, 1990, S. 156 

8 von Neumann, John in: das Gehirn, Digitale und analoge Vorgänge: Die Rechenmaschine und das Gehirn, Scientia Nova Herausgegeben von Rainer Hegselmann, Gebhard Kirchgässner, Hans Lenk, Siegwart Lindenberg, Werner Raub, Thomas Voss, 6. Auflage, R. Oldenburg Verlag, 1991, S. 67

9 von Neumann, John in: John von Neumann – der Denker des Computer Zeitalters, German Doku: m.youtube.com/watch?v=WTbZRcW_iTM

10 von Neumann, John in: A (very) Brief History of John Von Neumann: m.youtube.com/watch?v=QhBvuW-kCbM

11 von Goethe, Johann Wolfgang; die Metamorphose von Pflanzen, Goethes Werke, Hamburger Ausgabe, Band I, Gedichte Metzler, Stuttgart, 1996, S. 253

12 Buchhorn, Eberhard in: Mustererkennung in der klinischen Diagnostik, Vortrag Leopoldina 6. April 1991, Halle (Saale)

13 M-Theorie: Wikipedia: https://de.m.wikipedia.org/wiki/M-Theorie

 

Dominic Blitz erforscht seit Jahren interdisziplinär und intersystemisch den spannenden und spektralen Bereich der Netzwerkprozesse, Netzwerksysteme und Netzwerkstrukturen. Dabei geht es in der Komplexitäts- und Informationsverarbeitung um eine übergreifende Musterbeobachtung, Mustererkennung und Musterbildung mit unterschiedlichen Netzwerksystemen. Er bietet hierzu Vorträge, Workshops und Mandate zum Thema Gehirne und Computer, Biologie, Informatik und der Sozio-Ökonomie an. So sind das Thema Netzwerkprozesssysteme das Thema Nr. 1 für ihn in Richtung Innovation, Evolution, Involution und Emergenz von Menschen und Organisationen in der Arbeit und Gesellschaft. Zu diesen Themen ist er unter: www.innospective.de erreichbar.

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