About the Blog

Credit: D. Rupreil

Ich fand es schon immer spannend wissenschaftliche Themen zu verstehen und dann einfach verpackt an alle, die es hören wollen, weiterzugeben. Diese Leidenschaft blieb auch während meines Medizinstudiums, doch hier musste ich feststellen, dass es oft nur um das sture Auswendiglernen von Krankheiten und Therapien geht, ohne hinterfragen zu können, warum etwas so ist wie es ist. Ich möchte den Dingen aber lieber selber auf den Grund gehen und über den Tellerrand blicken.

Warum werden wir Menschen eigentlich krank? Und was bedeutet es überhaupt gesund zu sein? Wie funktioniert unsere heutige Forschung und wie soll man die Ergebnisse von Studien interpretieren? Was sind neue Trends in der Medizin und bringen sie überhaupt etwas?

Ziel meines Blogs ist es medizinwissenschaftliche Themen einfach und verständlich darzustellen und Menschen auf interessante Inhalte zu stoßen, über die sie sich vielleicht noch nicht allzu oft Gedanken gemacht haben. Denn ein guter Mediziner sollte nicht alle Laborparameter seines Patienten auswendig hinunterbeten können, sondern er sollte ein Grundverständnis von den Vorgängen in unserem Körper haben, um Erkenntnisse, wenn nötig, zu hinterfragen.

Viel Spaß beim Stöbern in meiner Medizinkiste!

1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo, liebe Frau Heckl,

    ich bin von Ihrem Statistik-Artikel derart begeistert, dass ich Ihnen spontan und ganz aufrichtig gratulieren möchte. Ich freue mich aber auch wahnsinnig darüber, dass die Tochter eines von meiner Frau und mir sehr geschätzten Ehepaares eine so couragierte Medizinerin zu werden verspricht. Sobald Sie das nächste Mal mit Ihren Eltern Kontakt haben, grüßen Sie bitte ganz herzlich von Kurt & Irmgard Blüchel. Nach dem fulminanten Flop meines letzten Buches arbeite ich z.Zt. an einer neuen Publikation. Sie setzt sich mit der Frage auseinander: Warum wird der eine Mensch krank und der andere nicht – obwohl beide von klein auf dem absolut gleichen Lebensstil folgen, womöglich sogar als eineiige Zwillinge von derselben Mutter geboren wurden? Ich befasse mich dabei insbesondere mit den jüngsten Forschungen zu epigenetischen Mechanismen, die ja bekanntlich auch beim Ab- und Anschalten von Tumorsuppressor-Genen eine entscheidende Rolle spielen dürften.

    Aber noch einmal ein großes Kompliment zu Ihrem hervorragenden Artikel! Ich bin ziemlich sicher, dass ich künftig zu einem Ihrer Blog-Fans gehören werde.

    Herzliche Grüße
    Kurt Blüchel

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