Film-Rezension “Human Nature: Die CRISPR Revolution”

Gensequenzen

Eine Junge sitzt im Krankenhaus. Seit seiner Geburt sind seine roten Blutkörperchen etwas anders. Sie haben die Form von Sicheln. Sie können so weniger Sauerstoff transportieren, sind steifer und bleiben in den kleineren Blutgefäßen hängen. Eine Punktmutation, der Austausch einer einzigen Base im Genom, ist schuld daran, dass David Sanchez immer wieder Schmerzen hat. Dass er vermutlich gerade mal 40 Jahre alt werden wird.  

Doch es gibt Hoffnung. Der Film „Human Nature: The CRISPR Revolution” erzählt die Geschichte einer Entdeckung, die unser Jahrhundert bestimmen wird. David Sanchez könnte davon profitieren. Nur eine einzige Base in seinem Genom müsste ausgetauscht werden – aber präzise. Und dort liegt die Crux. 

CRISPR/Cas – Eine neue Hoffnung 

Gensequenzen
Sehr zu meiner Freude verzichtet Human Nature auf verfremdete Darstellung von Wissenschaft wie Scheren die Riesengenome zerschneiden oder Wissenschaftlerinnen, die konsterniert bunten Flüssigabfall anschauen. Stattdessen werden schöne, verständliche und korrekte (wenn auch vereinfachte) Darstellungen genutzt. Foto Credit: mindjazz pictures

Ich habe schon ein paar Mal erklärt, wie CRISPR funktioniert. Das System aus Bakterien kann punktgenau Veränderungen im Erbgut einfügen. Im Film wird die gesamte Geschichte von CRISPR erzählt. Von den Anfängen: Den „Clustered Regularly Interspaced Short Palindromic Repeats“ im Bakteriengenom. Und wie es weiterging. Als man herausfand, dass diese CRISPR-Regionen dazu dienten, genetische Informationen von Phagen zu speichern. Mit denen konnte dann die molekulare Schere Cas9 programmiert werden. Verschiedene Wissenschaftler – insbesondere die beiden Entdeckerinnen, Jennifer Doudna und Emmanuelle Charpentier – sprechen über Ihren Beitrag an der Forschung zu Gentherapie und Genomeditierung. Begleitet wird dies durch verständliche Animationen. Ethikerinnen und Gründerinnen von neuen Geneditierungs-Unternehmen sprechen über ihre Bedenken, bevorstehende Herausforderungen und die neuen Möglichkeiten mit dem CRISPR/Cas-System. 

Zu häufig gab es bislang Fehlschläge mit Gentherapien. Aber mit CRISPR /Cas stehen die Erfolge quasi schon vor der Tür. Doch was, wenn die Technologie missbraucht würde? Das Wort Designer-Babys geistert bereits durch die Welt. Haben wir bald nur noch durchdesignte Kinder? Wunderschöne, hochintelligente, sportliche Kinder? Der Gründer einer Kinderwunsch-Beratung meint dazu, dass die meisten Menschen unterschiedliche Vorstellungen von den perfekten Kindern hätten. Schönheit liegt eben in den Augen des Betrachters. Die Bioethikerin Alta Charo führt aus, dass auch eine Samenbank von Nobelpreisträgern kaum genutzt worden sei. Prinzipiell wollten Menschen Kinder, die so sind wie sie.  

CRISPR, was geht?

Doch wie ist es mit genetischen Krankheiten? Sollte man diese bereits im Embryo heilen? Der Unterschied zur Gentherapie an geborenen Menschen ist, dass sich eingefügte Veränderungen, in Nachfolgegenerationen weitervererben. Dabei spielen vor allem unerwünschte der neuartige Veränderung eine Rolle, also „Off-Target-Effekts“. Denn die Korrektur eines mutierten Gens ist eher unkritisch. Fragt man Angehörige von Patienten mit schweren Erbkrankheiten, dann zeigt der Film ein klares Bild: Egal wo ihr die Linie zieht – die Erberkrankung meines Kindes sollte behandelt werden.  Allerdings, kritisiert ein Wissenschaftler, seien die Gruppe der Menschen mit genetischen Erkrankungen und deren Angehörige bislang zu wenig gefragt worden. 

Der Film fragt daraufhin David Sanchez, den Jungen vom Anfang, ob er gerne Sichelzellanämie nicht gehabt hätte. Er sagt, dass ihn die Erkrankung auch viel gelehrt habe – Geduld zum Beispiel. 

Die Endonuclease Cas, ein Enzym, dass zielgenau DNA schneiden kann
Nach CRISPR kommt Cas. Cas ist das schweizer Taschenmesser der Natur. Foto Credit: mindjazz pictures

Sehr gute Wissenschaftskommunikation

Der Film Human Nature, A CRISPR Revolution ist eine kurzweilige Dokumentation, bei der vor allem die Wissenschaft hinter der Methode sehr gut beleuchtet wird. Die Möglichkeiten die CRISPR birgt, werden sowohl von Befürwortern als auch von Kritikern eingeordnet. Aber es sprechen auch Menschen, die weder das eine noch das andere sind. Die der Technologie neutral, wissenschaftlich gegenüberstehen. Und Menschen, die die Chancen durchaus sehen, aber auch Einschränkungen.  Auch Menschen mit genetischen Erkrankungen wird Gehör geschenkt.  

Ich hätte dem Film noch Stunden zuschauen können.  

Diskussion und Meinung

Im Nachgang des Filmes besprach ich zusammen mit Dr. Manuel Kaulich (Forschungsgruppenleiter am Institut für Biochemie II und Leiter des Frankfurt CRISPR/Cas Screening Center (FCSC) der Goethe-Universität Frankfurt am Main), Dr. Katharina Peetz (wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Weltkirche und Mission der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen Frankfurt am Main) und Carla Sicking (Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Moraltheologie und Sozialethik des Fachbereichs Katholische Theologie der Goethe-Universität Frankfurt am Main) unsere Eindrücke des Filmes und wir stellten uns den Fragen des Publikums.* 

Wir waren uns interessanter Weise einig, das beim Einsatz von CRISPR/Cas in der Gentherapie von erwachsenen bzw. Bereits geborenen Menschen keine ethischen Unterschiede zu anderen Therapien gibt. Therapien haben Nebenwirkungen und darauf müssen sie geprüft werden. Doch ethisch unterscheidet sich das Risiko nicht von herkömmlichen Therapien. 

Im Embryo aber gibt es ganz andere Probleme: 

  1. Die Nicht-Einwilligungsfähigkeit des Embryos 
  2. Off-Target-Effekte 
  3. Alle Veränderungen, ob geplant oder ungeplant, vererben sich weiter 
  4. Künstliche Selektion von Menschen 

Bezüglich 1. ließe sich natürlich argumentierten, dass bei einem Embryo – wie bei Babys und Kindern auch  die Einwilligung den Eltern obliegt. 

Zu 2. Wie bei der pflanzlichen Gentechnik auch sind ja die Veränderungen durch CRISPR nicht unterscheidbar von normalen Punktmutationen wie sie immer wieder auftreten. Auch bei Embryonen ist das möglich. Bei jeder Zellteilung können Mutationen auftreten. Der Unterschied zwischen dem Einsatz von CRISPR/Cas und normalen Mutationen ist die menschliche Intervention.  

Endlich ein Trolley-Problem

Und damit kommen wir zu 3. Hier haben wir tatsächlich eine Art Trolley-Problem  tut man nichts, kommt ein krankes Kind zur Welt – und stirbt vielleicht sehr schnell. Tut man etwas, weiß man nicht, welchen Weg das veränderte Genom des Kindes gehen wird. Zur Erinnerung: Das wissen wir eigentlich nie. 

Der 4. Punkt ist ein hartes Brett. Denn die Selektion von Menschen bedarf keiner CRISPR-Technologie. Sie bedarf nur der Pränatal-Diagnostik und der sozioökonomischen Umstände. In China und Indien werden massenhaft weibliche Föten abgetrieben. Neugeborene Mädchen werden ermordet. In westlichen Ländern ist das in der Regel nicht der Fall – was daran liegt, dass Frauen gleichberechtigter sind und keiner Mitgift bedürfen. In vielen Ländern werden Föten mit Behinderungen abgetrieben. Das liegt meines Erachtens vor allem daran, dass Menschen mit Behinderungen immer noch keine wirkliche Gleichberechtigung genießen dürfen. Selbst dort, wo sie gesetzlich verankert ist. Wer das nicht glaubt, soll mal seinen Arbeitsweg auf Rollstuhltauglichkeit prüfen. 

Jennifer Doudna im Gespräch mit einer Kollegin
Der Film lässt immer wieder Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – wie hier Jennifer Doudna – zu Wort kommen. Sie sprechen offen über ihre Zweifel – aber auch über die Chancen des neuen Werkzeugs. Foto Credit: mindjazz pictures

Unterlassene Hilfeleistung?

Natürlich stellt sich hier aber die Frage, ob eine Nicht-Korrektur eines defekten Gens, dass zu einer schweren Krankheit führt, nicht unterlassene Hilfeleistung ist. Erwarten uns Schadensersatzklagen von Menschen, deren genetische Variationen nicht korrigiert wurden? Gleichzeitig IST Diversität gesamtgesellschaftlich sinnvoll. Von Niederflurbussen, Fahrstühlen und abgesenkten Gehwegen profitieren nicht nur Rollstuhlfahrende sondern auch ältere Menschen, solche mit Kinderwagen oder mit schweren Einkaufstaschen. Die „bodenebene“ Dusche wurde zuerst für Senioren entwickelt und ist jetzt Trend. Und auch ich fahre als Radlerin lieber über Asphalt als über Kopfsteinpflaster. 

Aber ist es gerechtfertigt, Menschen Erkrankungen oder Behinderungen aufzubürden – nur damit wir als Gesellschaft weiterkommen? Es muss immer andersherum sein: Wir als Gesellschaft müssen weiterkommen, damit Erkrankungen und Behinderungen keine Bürde mehr sind. Dieser Balance-Akt ist schwierig. 

Menschen durch CRISPR/Cas oder was auch immer, auf bestimmte Merkmale durch zu designen birgt noch weitere Probleme. Zum einen sind wir Menschen, wenn man sich den Mops, den Schäferhund oder die Banane anschaut, nicht sonderlich gut im Züchten. Zum anderen sehen wir jetzt schon, was ein durchgeplantes, durchgetaktetes Leben mit Kindern macht: 2 x die Woche Fußball, Frühförderung Chinesisch, Klarinette-Unterricht und noch Ballett – viele Kinder stehen jetzt schon am Rand des Burnouts. Immer mehr Kinder müssen die Träume ihrer Eltern erfüllen. Vielleicht wäre es besser, der Natur hier schon mehr Freilauf zu geben. Wer immer an der Hand gehalten wird, lernt niemals rennen. Wer niemals vom Weg abkommt, macht nie eigene Erfahrungen. 

Du bist die Legislative 

Flaschen mit den vier verschiedenen Nukleotiden, aus denen DNA synthetisiert wird.
Wir sind mehr als nur die Buchstaben A,T,G und C. Das genom allein macht keinen Menschen. Foto Credit: mindjazz pictures

In der Diskussion gab es aus dem Publikum immer wieder die Forderung nach gesetzlicher Regelung. Der Gesetzgeber müsse entscheiden, was möglich ist, was nicht. Wie Patente genutzt werden dürfen, welche nicht. Ich neige hier zu einem spitzen Kommentar, den ich mir schon länger nicht mehr verkneifen kann. Bei vielen Themen. 

Wir sind die Legislative. Wir geben uns selbst Gesetze. Wir wählen die Menschen, die für uns Gesetze machen sollen. Wir können einer davon sein. 

Für uns alle stellt sich daher die Frage: Welche Gesellschaft wollen wir sein? Effizient, gezähmt und perfekt? Oder frech, wild…empathisch? Und schließt sich das immer gegenseitig aus? Dies Frage stellt sich nicht nur bei der Genomeditierung, sondern auch im Naturschutz, im Klimaschutz, im Arbeitsleben und in der Politik. 

Mit Genomeditierung lässt sie sich jedoch nicht mehr ignorieren. 

Disclosure: Ich konnte die Filmvorführung im Frankfurt Cinema kostenlos auf Einladung von Mindjazz ansehen. Ich habe für die Teilnahme Vergütung meiner Reisekosten (ÖPNV-Ticket) erhalten. 

*Ich stehe nicht auf der Website, da ich erst sehr kurzfristig zusagen konnte.

Anna Müllner

Veröffentlicht von

zellmedien.de

Mein Name ist Anna Müllner, ich bin Biologin und habe in der Krebsforschung promoviert. Ich wohne im schönen Hessen und bin als PR-Beraterin für Gesundheitskommunikation tätig. Nach meinem Abitur beschloss ich Biologie zu studieren. Das tat ich zunächst an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, die weder in Bonn ist, noch am Rhein. Aber einer der drei Campusse liegt wirklich an der Sieg. Das letzte Jahr dieses Studiums verbrachte ich in Schottland, an der Robert-Gordon University of Aberdeen wo ich ein bisschen in die Biomedizin und die Forensik schnuppern durfte. Danach entschied ich mich für ein Masterstudium an der Universität Heidelberg in Molekularer Biotechnologie was ich mit der Promotion fortsetzte.

9 Kommentare

  1. Allerdings sind die heterozygoten Träger dieser Mutation bei Infektionen mit Malaria besser geschützt.
    Nur die homozygoten Träger dieser Mutation bekommen Sichelzellenanämie.
    Es wäre deshalb günstig, wenn man die homozygoten Träger dieser Mutation in heterozygote Träger umwandeln könnte.
    Dazu müsste man von zwei gleichartigen Allelen nur eines reparieren, was natürlich schwierig ist.

  2. Nachtrag, eine Idee:
    Man verzichtet auf die Reparatur des mutierten Gens für Hämoglobin, sondern fügt zusätzlich das normale Gen für Hämoglobin in die DNA ein.
    Das sollte sich so ähnlich auswirken, wie bei heterozygoten Trägern dieser Mutation.

  3. Das Problem bei der “Genomeditierung” ist, dass nicht gewusst, was gemacht wird, Seiteneffekte unerkannt bleiben, wenn in die Datenhaltung des Lebens eingegriffen wird.
    Beim guten Reis oder der guten Kartoffel sozusagen hat der Schreiber dieser Zeilen keine besonderen Einwände, denn missratenes Gemüse kann weggeworfen werden. Es sei denn, es entfaltet bspw. bestimmte toxische Wirkung (die gar erst nach Jahrzehnten auffällig wird), oder die Psyche der Konsumenten verändernde, dann wäre auch dies nicht so-o gut.

    Insofern sind sog. Güterabwägungen zu treffen, Risk-Reward-Überlegungen anzustellen.

    “Genomeditierung” am Menschen wird absehbarerweise übel enden.
    Mit Statements dieser Art :

    Zum anderen sehen wir jetzt schon, was ein durchgeplantes, durchgetaktetes Leben mit Kindern macht: 2 x die Woche Fußball, Frühförderung Chinesisch, Klarinette-Unterricht und noch Ballett – viele Kinder stehen jetzt schon am Rand des Burnouts. Immer mehr Kinder müssen die Träume ihrer Eltern erfüllen. Vielleicht wäre es besser, der Natur hier schon mehr Freilauf zu geben. Wer immer an der Hand gehalten wird, lernt niemals rennen. Wer niemals vom Weg abkommt, macht nie eigene Erfahrungen.

    …können einige in diesem Zusammenhang nichts anfangen.

    Wichtig bleibt zu verstehen, dass 1.) in die Lebensdatenhaltung eingegriffen wird 2.) diese Eingriffe zukünftige Generationen meinend permanent sein können und 3.) dass nicht genau gewusst, was getan wird.

    Mit freundlichen Grüßen und eine schöne Woche
    Dr. Webbaer

  4. CRISPR selbst entwickelt sich hin zu Varianten, die sicherer sind, die immer weniger Off-Target Effekte zeigen und die ohne Doppelstrangbrüche arbeiten. Das klassische CRISPR/Cas9-Verfahren dagegen erzeugt Doppelstrangbrüche, die vom behandelten Organismus selbst repariert werden müssen, was ein fehleranfälliger Prozess ist.

    Prime Editing
    Mit Prime Editing (arbeitet mit deaktivierter Cas9, einer reversen Transkriptase und einer prime editing guide RNA ) (Zitat) können Insertionen, Deletionen und alle 12 möglichen Punktmutationen durchgeführt werden, ohne dass mutationsanfällige Doppelstrangbrüche entstehen und im Falle einer Insertion ohne Notwendigkeit einer einzufügenden DNA-Sequenz.

    Ja, da stimme ich der Autorin des Beitrags zu: Sichere Formen des Genomeditings werden unser Leben mehr verändern als alles was wir jetzt kennen.

    Gentherapien gegen das Alter und gegen Krebs
    Wirklich bedeutend für die breite Masse werden dabei Gentherapien und Genaktivierungen/-deaktivierungen sein, die etwa Altersvorgänge stoppen oder umkehren oder Veränderungen, die eine erhöhte Resistenz gegen die Entwicklung von Krebs mit sich bringen.

    George Church behauptet, er habe durch das Editieren von nur 4 Genen das Leben und die Gesundheitsspanne von Menschen bereits verdoppelt. Als nächstes will er diese Therapie Hunden zugutekommen lassen – und anschliessend ist der Mensch dran. Siehe dazu den The Neworker-Artikel Can We Live Longer but Stay Younger?

  5. Korrektur: Es müsste heissen: George Church behauptet, er habe durch das Editieren von nur 4 Genen das Leben und die Gesundheitsspanne von Mäusen bereits verdoppelt. Ich habe versehentlich Menschen statt Mäuse geschrieben – ein erheblicher Unterschied.

  6. Es müsste heissen: George Church behauptet, er habe durch das Editieren von nur 4 Genen das Leben und die Gesundheitsspanne von Mäusen bereits verdoppelt.

    Ist auch (behauptet) bekannt, ob es (behauptete) Verhaltensänderungen gab?

  7. @ Herr Karl Bednarik

    Pseudonyme sind im Sinne der Webkultur als solche indirekt zu kennzeichnen, indem ein Name gewählt wird, der nicht üblich ist, gar nicht üblich ist, am besten : nie vorkommt.
    (Wobei, lol, Dr. Webbaer bereits mehrfach gefragt worden ist, wo er tätig ist und ob er wirklich so heißt. – Sorry, manche denken dann an einen falsch geschriebenen Dr. Webber oder so, und bei Ihnen, werter Kommentatorenkollege Herr “Karl Bednarik”” (die doppelten Anführungszeichen gab es nur aus Spaß, Sie existieren mit Ihrem Namen wirklich, so wird Ihnen geglaubt), gibt es eben andere (!) Probleme.
    Kluge Nachfrage, wie sich Ihr Langzeit-Kommentatorenkollege einzuschätzen erlaubt.)

    MFG – WB

  8. @ Herr Karl Bednarik

    Pseudonyme sind im Sinne der Webkultur als solche indirekt zu kennzeichnen, indem ein Name gewählt wird, der nicht üblich ist, gar nicht üblich ist, am besten : nie vorkommt.
    (Wobei, lol, Dr. Webbaer bereits mehrfach gefragt worden ist, wo er tätig ist und ob er wirklich so heißt. – Sorry, manche denken dann an einen falsch geschriebenen Dr. Webber oder so, und bei Ihnen, werter Kommentatorenkollege Herr “Karl Bednarik” (die doppelten Anführungszeichen gab es nur aus Spaß, Sie existieren mit Ihrem Namen wirklich, so wird Ihnen geglaubt), gibt es eben andere (!) Probleme.
    Kluge Nachfrage, wie sich Ihr Langzeit-Kommentatorenkollege einzuschätzen erlaubt.)

    MFG – WB

    PS:
    So schaut’s besser aus.

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