Ich glaub’, es “funk”t!

Ein Kommentar zum neuen “Jungen Angebot von ARD und ZDF”

Zugegebenermaßen: Ich bin keine Jugendliche (mehr). Wobei ich freilich in meiner Kindheit die ein oder andere Krummeluse-Pille[1] geschluckt habe. Ich versuche also gar nicht erst, das neue Jugendangebot von ARD und ZDF, “funk”[2], aus Sicht einer Jugendlichen zu beurteilen. Dabei soll das neue Format ein Publikum von 14 bis 29 Jahren ansprechen[3] – damit falle ich nur haarscharf aus der Zielgruppe heraus. Es bleibt mir also nur, das Programm (bzw. einen kleinen Ausschnitt daraus!) aus Sicht einer mit Krummeluse-Pillen zugedröhnten Erwachsenen zu betrachten. Die Kritik geht dabei über die Medieninhalte hinaus und betrifft insbesondere auch die strukturellen Bedingungen, unter denen “funk” produziert wird.

Quelle: openclipart.com. Public Domain.

Quelle: openclipart.com. Public Domain.

Erste Schritte mit “funk”

Den ersten Beitrag, den ich bei “funk” las (oh jee, wie altmodisch!) äh ich meine appte (also mit der app den Inhalt rezipierte – gibt es dafür ein Wort? Nein? Sollte erfunden werden!), den ersten Beitrag also, den ich bei “funk”, einigen wir uns auf konsumierte, denn zu lesen gab es ohnhin nicht viel, war ein Beitrag über die neuronalen und psychologischen Grundlagen von Blindheit – am Beispiel des Horror-Films “Don’t Breathe”. Den letzten Satz revue passierenlassen, tief einatmen. Dann à la Gernot Hassknecht denken (nur denken bitte, nicht schreien, den (Büro-) Nachbarn zuliebe): Geht’s noch??? Ich glaub’, es “funk”t!!!

Leider gibt es den Beitrag offenbar nicht mehr online, sonst könnten Sie sich selbst von der Absurdität dieser unglücklichen Verquickung überzeugen. Als ausgebildete Philosophin weiß ich natürlich: Erst die These, dann die Argumentation. Also: 1. Ich weiß ich nicht, was die Werbung für den Film “Don’t Breathe” mit “informieren, orientieren, unterhalten” zu tun hat, was laut meedia offenbar (unter anderem) die Kernziele der Macher des Projekts sind.[4] 2. Das Thema Blindheit an einem solchen Film aufzuziehen, in dem der Blinde verrückte und abscheuliche Dinge tut, ist völlig absurd. Warum nimmt man nicht eine/ n von vielen blinden Studierenden und beschreibt, wie sie/ er den Studienalltag bewältigt? (Bücher auswählen, von Hilfskräften scannen lassen, nach Online-Exemplaren schauen, Texterkennungsprogramme ausprobieren etc.) Das würde die Zielgruppe treffen und hätte Relevanz. Stattdessen wurde der Beitrag mit trivialen Audio-Demonstrationen angereichert, sprich: Straßenverkehr. Nach dem Motto: Aha, als Blinder muss es also ganz schön schwer sein, sich in einer Stadt mit viel Verkehr und anderen Geräuschen zu orientieren. Nein! Doch! Ohh!!111Einself

Diese harsche Einschätzung eines Beitrags muss ich zugleich ein wenig relativieren: Das Programm beinhaltet gemäß dieser Übersicht von meedia rund 40 Sendungen. Ich kenne nicht alle. Wenige fand ich spannend. Darunter sind aber auch die Sendungen Datteltäter und Auf einen Kaffee mit Moritz Neumeier, die ich hingegen ziemlich informativ und unterhaltsam finde.

Die technische Umsetzung hapert

Zwei Dinge, die technische Umsetzung und die Bedienung betreffend, sind meiner Ansicht nach unintuitiv. Das ist nicht schlimm, kann aber zu einem vermutlich unerwünschtten “hm, ok, dann halt nicht”-Effekt führen.

Quelle: https://openclipart.org/. Public Domain

Quelle: https://openclipart.org/. Public Domain

1. In der App gibt es eine Beitragsübersicht. Die einzelnen Beiträge erscheinen dort mit seitenfüllenden Titelbildern und einer Überschrift, nach links oder rechts kann man sich durchs Angebot wischen. In jedem Titelbild ist unten ein weißer Balken eingefügt; am linken Ende des Balkens steht “keep” am rechten Ende “kick”. “keep” steht für Beiträge behalten, sammeln und ggf. später ansehen und “kick” für verwerfen. Selbst wenn man großzügig über die erzwungen wirkende, qua Anglizismus beschworene Lockerheit hinwegsieht, erscheint es unlogisch, dass die Beiträge eben nicht durch Wischen nach links (“keep”) behalten und nach rechts (“kick”) verworfen werden können, wie es der Balken suggeriert. Denn wie gerade beschrieben, kommt man durch Wischen nach links und rechts ja lediglich von einem Beitrag zum nächsten. Es hat mich tatsächlich einen Blick in die App-Einführung unter dem Titel “Hey! Neu hier? Tipp mich an!” gekostet (die Auseinandersetzung damit hätte ich eigentlich gern schon nach dem Lesen dieses Titels vermieden), durch den ich dann verstanden habe, dass die Auswahl von Beiträgen im Menü mittels Wischen nach oben (verwerfen) oder nach unten (behalten) erfolgt.

2. Über einen Button mit einem Stern gelangt man vom Hauptmenü in das Untermenü „Meine Keeps”, wo die gesammelten Beiträge in kleineren rechteckigen Kästen angezeigt werden und untereinander angeordnet sind. Dort finde ich auch die Balken wieder, diesmal unbeschriftet und hier sind sie noch sinnloser. Denn Wischen nach links bedeutet hier “löschen” und Wischen nach rechts “lesen”.[5] Außerdem gibt es im rechten oberen Eck ein Menü, das verschiedene Optionen beinhaltet – je nachdem, ob ich mich auf der Übersichtsebene befinde oder auf der Ebene “Meine Keeps”. Auf der Übersichtsebene habe ich die Auswahl zwischen “Alle Geschichten”, “Alle Serien“ und “Mein Mix” (s. dazu unten mehr). Eine Ebene darunter offeriert mir das Menü in der rechten oberen Ecke “Impressum”, “Datenschutz”, “Häufig gestellte Fragen”, “Lizenzen”, “Feedback zur App senden”, “Benutzerdaten löschen” und die Versionsnummer der App.

Strukturelle Kritik

Viel wichtiger aber als die etwas inkonsistente und teilweise kontraintuitive Benutzeroberfläche[6] finde ich zwei wesentliche strukturelle Aspekte: 1. beinhaltet das Programm notwendigerweise die Nutzung proprietärer Drittanbieter (Facebook, Youtube, Snapchat u. a.). Es mag verlockend erscheinen, solche social-media-Kanäle zu eigenen Werbezwecken zu nutzen, und das wird ja von sämtlichen Redaktionen und Journallisten auch gemacht. Das heißt im besten Fall: Ich lade meinen Content auf meiner Seite mit meinen (oder den von mir bei hoffentlich seriösen Anbietern angemieteten) Servern unter meinen Nutzungsbedingungen hoch und verschicke den Link über Kanäle, durch die ich mir Aufmerksamkeit für meine Inhalte und hohen traffic auf der eigenen Seite erwarte. Bei “funk” funktioniert die Einbindung der Plattformen dagegen anders. “funk” bezahlt Menschen, die ihre Videos direkt zum Beispiel bei Youtube hochladen. Damit sind die Programmmacher von “funk” zugleich das Produkt von Youtube. Gemäß der wahrheitsgemäßen und inzwischen hinreichend bekannten Online-Gesetz: Wenn Du nichts zahlst, bist Du das Produkt. Die gängigen Geschäftsmodelle sind bekannt. Youtube bekommt Geld von Unternehmen, die gezielt auf der Plattform Werbung schalten. Durch die große Menge an freiwillig hochgeladenen Videos (von Privatleuten, aber auch von öffentlichen Institutionen wie “funk”) und durch die starke Nutzung des Portals fällt eine große Menge an Daten an. Diese werden von Youtube systematisch ausgewertet. Stichwort: Data mining. Stichwort: Predictive analysis. Das beutetet allgemein: Die Daten von Kunden werden genutzt, um damit das Produkt zu optimieren und anhand der in der Vergangenheit angefallenen Daten Vorhersagen für zukünftiges Nutzungs- und Kaufverhalten zu machen. In der Wirtschaft ist dieses Vorgehen usus. Das Auswerten der Daten ermöglicht einem Unternehmen wie Youtube die Erstellung sehr detaillierter Kundenprofile, wodurch Werbung sehr zielgerichtet und zielgruppenorientiert geschaltet werden kann, was für andere Unternehmen besonders attraktiv ist. Stichwort: Möglichst geringer Streuverlust durch Teiladressierung. Ob man Youtube & co. daraus einen Vorwurf machen kann, ist fragwürdig, soll aber an dieser Stelle nicht diskutiert werden.

Quelle: https://openclipart.org/. Public Domain

Quelle: https://openclipart.org/. Public Domain

Fakt ist hingegen, dass es völlig irrsinnig erscheint, den Programminhalt des Öffentlich-Rechtlichen, der im Fall von “funk” jährlich immerhin mit 45 Millionen Euro aus dem Topf der Rundfunkgebühren bezahlt wird[7], als Produkt kostenlos einem Unternehmen auf dem freien Markt zur Verfügung zu stellen. Oder hat die ARD/ ZDF Gewinnbeteiligung bei den entsprechenden Kanälen? Das könnte noch am sinnvollsten sein, ist aber meines Wissens nach nicht der Fall. Hinzu kommt, dass “funk” mit dem Hochladen der Inhalte auf fremden Plattformen Verwendungsrechte und insbesondere Datenschutzrechte völlig aus der Hand gibt. Stichwort: Just don’t!

Jene Praxis widerspricht außerdem ganz offensichtlich dem Rundfunkstaatsvertrag (RSV). Inhaltlich kann man sich sowieso streiten, ob der “Auftrag” der Öffentlich-Rechtlichen gemäß RSV Abschnitt II Paragraph 11 entspricht, wo es heißt:

Auftrag der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ist, durch die Herstellung und Verbreitung ihrer Angebote als Medium und Faktor des Prozesses freier individueller und öffentlicher Meinungsbildung zu wirken und dadurch die demokratischen, sozialen und kulturellen Bedürfnisse der Gesellschaft zu erfüllen. Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben in ihren Angeboten einen umfassenden Überblick über das internationale, europäische, nationale und regionale Geschehen in allen wesentlichen Lebensbereichen zu geben. Sie sollen hierdurch die internationale Verständigung, die europäische Integration und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Bund und Ländern fördern. Ihre Angebote haben der Bildung, Information, Beratung und Unterhaltung zu dienen. Sie haben Beiträge insbesondere zur Kultur anzubieten. Auch Unterhaltung soll einem öffentlich-rechtlichen Angebotsprofil entsprechen.[8]

Bei “funk” legt man offenbar viel Wert auf Unterhaltung bzw. das, was Jugendliche vermeintlicherweise (!) als unterhaltsam empfinden. Ob das tatsächlich so ist, wage ich stark zu bezweifeln.[9] Ebenso ob man als Redaktion des Öffentlich-Rechtlichen um die Aufmerksamkeit der Jugendlichen “kämpfen” sollte, wie Florian Hager im Deutschlandfunk, Sendung “Markt und Medien” mehrmals sagte.[10]

Im RSV ist außerdem die Trennung zwischen Werbung und Inhalt verankert: “Werbung ist Teil des Programms. Werbung oder Werbetreibende dürfen das übrige Programm inhaltlich und redaktionell nicht beeinflussen.”[8, Paragraph 7, Abschnitt 2] Youtube und Facebook sind, wirtschaftlich gesehen, wie beschrieben, Werbeplattformen. Indem “funk” diese Plattformen auch für seine Inhalte benutzt, macht es Werbung für das jeweilige Werbeportal.

2. wird das Angebot durch die “keeps” und “kicks” beeinflusst. Stichwort: Personalisierung. Das bedeutet, dass bevorzugte Themen in der App gespeichert und in Zukunft mehr von diesen Themen angeboten werden. “[… Wir lernen] aus deinen Kicks und Keeps und können dir auf dieser Basis mit der Zeit [für] dich wichtige Inhalte anbieten”, steht in den FAQs der App. Einige mögen das praktisch finden. Ich halte es für eine Verkürzung. Denn mein Interesse bleibt mein Interesse und kann nicht von einem Programm simuliert werden. Wer sagt mir, dass ich nicht irgendwann auch einmal einen Beitrag aus dem Thema x interessant finde, auch wenn ich Beiträge aus Thema x normalerweise überhaupt nicht mag? Lebensbedingungen ändern sich. Interessen mit ihnen. Die Entscheidung, was ich in einem bestimmten Moment interessant finde, will ich keinem noch so guten Algorithmus überlassen.

Kleiner fun fact am Rande: In der App werden in einem Beitrag über Google die “Haufen Daten” kommentiert, die in “riesigen Rechenzentren” gesammelt und dann genutzt werden um personalisierte Werbung zu schalten. Uhh, böse!

QUELLEN

[1] http://www.gutefrage.net/frage/stimmt-das-mit-pipis-krummeluse-pillen. [Zum Text]

[2] Was “funk” im Detail ist, dies zu beschreiben haben schon viele andere Autoren vor mir getan, zum Beispiel bei Wikipedia auf meedia.de. [Zum Text]

[3] https://www.funk.net/funk. [Zum Text]

[4] Das Unterhaltsamste bezüglich “Don’t Breathe”, ist m. E. die Parodie Don’t Fart. [Zum Text]

[5] Da die Balken jeweils in zwei Teile unterteilt sind, einen transparenteren und einen weniger transparenten, vermute ich eine andere Funktion hinter den Balken: Die jeweilige Unterteilung soll vermutlich anzeigen, wie viele Nutzer diesen Beitrag schon behalten oder verworfen bzw. gelesen haben. [Zum Text]

[6] In den FAQs (der App; diese unterscheiden sich von den FAQs auf der Homepage) wurden beispielsweise auch die “automatischen Übergänge” bemängelt. Ein Punkt, der mir auch aufgefallen ist: Innerhalb einer Geschichte kann man sich von Seite zu Seite wischen, von links nach rechts, wie das im europäischen Sprachraum eben inzwischen Standard ist (btw.: funktionieren Apps im arabischen Sprachraum eigentlich von rechts nach links? Weiß jemand etwas dazu?). Zwischen beiden Seiten, in der Mitte des Wischvorgangs, wenn der Finger sich noch auf dem Bildschirm befindet, gibt es auch eine Textebene, die die Übergänge von einer zur nächsten Seite kommentiert. Keine Ahnung, wie man auf so eine Idee kommt. Im FAQ steht “[…] deshalb arbeiten wir daran, die Übergänge zu verbessern”. Bei aller Kritik muss man eben bedenken: Die App ist vor einem Monat erschienen. Sicher wird nach und nach noch an einigen Stellen geschraubt werden. [Zum Text]

[7] http://www.turi2.de/aktuell/junges-angebot-funk-startet-mit-45-mio-euro-budget-pro-jahr/. [Zum Text]

[8] Staatsvertrag für Rundfunk und Telemedien in Kraft seit 1.1.2016. [Zum Text]

[9] Ebenso bezweifle ich im Übrigen die (unter anderem) von Axel Weidemann beklagte “kürzer werdender Aufmerksamkeitsspanne” von Jugendlichen, die ja oft – gern in Kombination mit zunehmender Dummheit und Faulheit derselben – als Legitimation für ein unterirdisch schlechtes Medienangebot für junge Menschen herhalten muss. [Zum Text]

[10] Deutschlandfunk, “Markt und Medien” von 1.10.2016. [Zum Text]

Bachelor-Studium "Philosophie, Neurowissenschaften und Kognition" in Magdeburg. Master-Studium "Philosophie" und "Ethik der Textkulturen" in Erlangen. Freie Kultur- und Wissenschaftsjournalistin: Hörfunk, Print, Online. Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Abteilung Philosophie, Fachbereich Medienethik an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg.

8 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Fakt ist hingegen, dass es völlig irrsinnig erscheint, den Programminhalt des Öffentlich-Rechtlichen, der im Fall von „funk“ jährlich immerhin mit 45 Millionen Euro aus dem Topf der Rundfunkgebühren bezahlt wird, als Produkt kostenlos einem Unternehmen auf dem freien Markt zur Verfügung zu stellen.

    Diese Verschmelzung bundesdeutscher öffentlich-rechtlicher Medien mit Großunternehmen des Internets ist höchst problematisch, korrekt angemerkt, Chapeau!

    Ansonsten gibt es u.a. auch so etwas:
    -> https://de.wikipedia.org/wiki/Rechercheverbund_NDR,_WDR_und_S%C3%BCddeutsche_Zeitung

    Es sieht, womöglich nicht nur: aus der Ferne beobachtet, ein wenig so aus, als ob die “Parteiendemokratie” der BRD Privatmedien und private Großunternehmen an sich binden und so sozusagen noch besser verlautbaren will, in Bezug auf die öffentlich-rechtlichen Medien deren sogenannten Bildungsauftrag besonders ausbauen will.

    MFG
    Dr. Webbaer (der im Abgang gerne noch erklärt, dass ‘Sinn machen’ auch Sinn macht, denn Sinn entsteht beim erkennenden Subjekt – ein Gegenstand kann ohne diesem Subjekt keinen Sinn sozusagen unabhängig von allem in sich selbst tragen)

    • PS:
      Der bundesdeutsche (Parteien-)Staat [1], und nicht nur dieser unter den Gesellschaften der “freien Welt”, tendiert bereits seit längerer Zeit dazu sogenannte NGOs (mittlerweile ganz anscheinend auch Unternehmen der Wirtschaft) zu sponsern und dann mit Hilfe dieser bestimmte weltanschaulich nicht neutrale Sicht (vgl. mit Artikel 4 des Grundgesetzes) zu verbreiten, eine grundsätzlich bestehende Neutralitätspflicht, auch Weltanschauungen betreffend, zu hintergehen.
      Wie zumindest einige meinen…

      [1]
      Vgl. :
      -> ‘Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit.’ (Artikel 21 des hier gemeinten Verfassung-Substituts – nicht gemeint ist, dass die Parteien Staatsfunktionalität nutzend werben)

      • PPS und in diesem Zusammenhang gerade gefunden:
        -> https://nichtegal.withyoutube.com/##partner
        -> http://www.amadeu-antonio-stiftung.de/aktuelles/2016/faq-hassrede-1/ (Punkt 3, die hier gemeinte Stiftung ist überwiegend, zu mehr als 50 % staatlicherseits finanziert [1])
        -> http://www.netz-gegen-nazis.de/seite/impressum-0

        MFG
        Dr. Webbaer (der die Befürchtung hat, dass hier bundesdeutsch mittlerweile sozusagen ein Nest vorliegt, was Querverbindungen der bundesdeutschen Parteien zu NGOs und Wirtschaftsunternehmen betrifft, jeweils besondere Benachtichtigung bis Schulung der Öffentlichkeit meinend)

        [1]
        Zum Konzept der Hate Speech oder bundesdeutsch: Hassrede noch kurz, gemeint ist hier, dass an und für sich nicht justiziable Rede aus sogenannten Sozialen Netzwerken entfernt werden soll, auf Wunsch bestimmter Kräfte bestimmter bundesdeutscher Parteien hin.
        Es handelt sich hier per se um ein extralegales Vorhaben, dbzgl. meinende Gesetze könnten nicht (direkt) erlassen werden, wegen Artikel 5 des Grundgesetzes.


        Vorsichthalber, ga-anz vorsichtshalber an dieser Stelle vielleicht ein kleiner Disclaimer:
        Der Schreiber dieser Zeilen (“Opi Webbaer”) ist weder politisch konservativ (“rechts”) aufgestellt, noch dem kollektivistisch rechten Spektrum (“Nationaldemokraten”, Nationalsozialisten etc.) zuzuordnen und trug als Privatperson vor, an keine Institution gebunden, und als Ausländer.

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