Saljut 1 – Das vergessene Jubiläum

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Der April dieses Jahres ist der Monat zweier bedeutender Jubiläen der bemannten Raumfahrt: Am 12. April 1961 jährt es sich zum 50. Mal, dass der erste Mensch in eine Erdumlaufbahn startete. Dieser historischen Leistung wurde hier bereits ausführlich gedacht. Recht häufig wurde in diesem Zusammenhang auch erwähnt, dass sich am 12. April 1981 der Erstflug des US-Space Shuttles zum 30. Mal jährt. Ein drittes Datum aber, das genau zwischen diesen beiden Terminen liegt, wird häufig übersehen: Am 19. April 2011 jährt sich der Start der Sowjetischen Raumstation Saljut 1 zum 40. Mal. Ihr Schicksal ist jedoch für immer mit dem Tod ihrer ersten Langzeitcrew verbunden. Und dies ist einer der Gründe, warum nur ganz selten ein Saljut 1-Jahrestag begangen wird. Hier ist die tragische Geschichte der ersten Raumstation der Menschheit…

Im Herbst 1969 musste die sowjetische Führung einsehen, dass das Rennen um die erste bemannte Landung auf dem Mond verloren war. Die Frage war jetzt, wo im ideologisch bestimmten Wettkampf der Supermächte auf dem Gebiet der bemannten Raumfahrt eine andere wichtige Erstleistung noch vor den USA erzielt werden könnte. Die Antwort war schnell gefunden.

Es gab zu dieser Zeit in der Sowjetunion schon weit fortgeschrittene Pläne des Raumfahrt-ingenieurs Vladimir Chelomey für eine militärische Raumstation mit der Bezeichnung Almaz. Für dieses Projekt hatte die Firma Chrunitshev bereits Ende 1968 zwei Strukturen hergestellt. Das Vorhaben war seinerzeit als Antwort auf das Projekt MOL (Manned Orbiting Laboratory) der US Luftwaffe entstanden (das jedoch nie realisiert wurde).

Es wurde beschlossen, diese beiden Almaz-Strukturzellen in zivile Raumstationen umzuwandeln. Das Projekt lief unter der offiziellen Bezeichnung DOS 17K (DOS = Dolgovremennaya Orbitalnaya Stanziya, in etwa: Orbitalstation für Langzeitaufenthalte). Dies geschah unter hohem Zeitdruck, denn das US-Projekt „Skylab“ war schon in Vorbereitung. Den sowjetischen Technikern war bekannt, dass McDonnell Douglas am 8. August 1969 von der NASA den Auftrag bekommen hatte, zwei S-IVB-Oberstufen der Saturn 5 Rakete in Orbitallabore umzubauen.

Leider war die Systementwicklung für die Almaz-Station zu diesem Zeitpunkt noch nicht sonderlich weit gediehen. Almaz sollte mit eine ganzen Reihe neuester militärischer Systeme ausgestattet werden. Deren Entwicklung war schwierig, und es zeichnete sich ab, dass sie frühestens in zwei bis drei Jahren bereitstehen würden (tatsächlich wurden es dreieinhalb). So kamen die Verantwortlichen unter der Führung des Konstrukteurs und Kosmonauten Konstantin Feoktistov im Oktober 1969 auf die Idee, die Almaz-Struktur mit Systemen des Sojus-Raumschiffes zu bestücken, um zu einer möglichst schnellen und einfachen Lösung zu kommen.

Im Januar 1970 wurde dieses Konzept unter der Bezeichnung "Saljut" offiziell in Auftrag gegeben. Im Februar begann man mit der Modifikation der beiden Almaz-Zellen. Es gelang den Sowjets in der für heute Begriffe unglaublich kurzen Zeitspanne von nur 16 Monaten, eine Raumstation zu bauen, zu testen, startfertig zu machen und die Crews zu trainieren.

Anfang Januar 1971 gab die Prawda bekannt, dass die Sowjetunion in der "näheren Zukunft" ein Orbitallabor in die Umlaufbahn bringen werde. Im Februar wurde DOS-1 nach Baikonur gebracht, wo die Arbeiten an der Station und die Integration mit der Trägerrakete im Dreischichtbetrieb durchgeführt wurden. Der Start war zunächst für den 23. März angesetzt, musste aber aus technischen Gründen verschoben werden. Am Montag des 19. April 1971, um 3:40 Uhr mitteleuropäischer Zeit war es schließlich so weit.  Salut 1 startete von der Rampe 81 in Baikonur und erreichte 10 Minuten später sicher den Orbit.

Grafische Darstellung der Annäherung einer Sojus an die Raumstation Saljut 1

Nur drei Tage darauf, am Donnerstag dem 23. April um 01:54 Uhr mitteleuropäischer Zeit hob Sojus 10 vom Startkomplex 1 des Raumfahrtzentrums in Baikonur ab. Die Besatzung bestand aus den Kosmonauten Wladimir Schatalow, Alexeij Jelissejew und Nikolai Rukawischnikow, eine für die damalige Zeit ungewöhnlich erfahrene Crew. Jelissejew war zuvor schon beim Kombinationsflug von Sojus 4 und 5 dabei gewesen, genauso wie Schatalow, der zusätzlich auch die Mission Sojus 8 geflogen hatte.  Nur für Rukawischnikow war es der erste Weltraumeinsatz.

Das Anlegemanöver an Salut 1 gelang mit einigen Schwierigkeiten, es stellte sich jedoch schnell heraus, dass keine vollständige Kopplung hergestellt worden war, sondern nur ein loser Kontakt bestand. In den nächsten Stunden gelang es nicht, die Verbindung zwischen Station und der Sojus dauerhaft herzustellen. Schließlich entschloss sich die Flugleitung, wieder von der Station abzulegen. Doch auch dabei gab es Schwierigkeiten, denn für ein normales Ablegemanöver wäre zuvor eine vollständige Kopplung erforderlich gewesen.

Um 9:17 Uhr mitteleuropäischer Zeit kam Sojus 10 schließlich wieder frei, fünfeinhalb Stunden nachdem das Raumschiff angelegt hatte. Einen weiteren Versuch wollte die Flugleitung nicht wagen, und diese Entscheidung war korrekt. Wie die späteren Analysen zeigten hätte der Mechanismus auch bei einem weiteren Versuch nicht funktioniert. Anstelle der geplanten 30-Tage-Mission musste die Crew nach nur 47 Stunden wieder zur Erde zurückkehren. Erstmals in der Geschichte der Raumfahrt bei Nacht.

Nach dem Fehlschlag überlegte man, wie man ähnlichen Problemen bei Sojus 11 vorbeugen könnte. Als wahrscheinlichste Fehlerursache war ein mechanischer Defekt am Dockingsystem von Sojus 10 ermittelt worden. Dies konnte allerdings aber nicht hundertprozentig verifiziert werden, weil der Mechanismus nicht geborgen werden konnte. Es war Bestandteil der Wohnsektion der Sojus 10 gewesen, das vor der Landung abgesprengt werden musste. Eine der Ideen, die besprochen wurde, bestand darin, vor dem Anlegen ein Außenbordmanöver durchzuführen, um den Docking-Mechanismus zu prüfen. Dieser Gedanke wurde aber bald wieder aufgegeben. Es wäre zu wenig Zeit verblieben, die Crew für solch ein Manöver zu trainieren, denn Salut 1 konnte nicht mehr lange im Orbit bleiben.

Die Modifikationen an Sojus 11 waren am 18. Mai abgeschlossen. Danach wurde entschieden, den nächsten Start zur Station am 6. Juni durchzuführen. Dieser Termin wurde durch die verfügbaren Startfenster auf Grundlage der jetzt als nominal auf 25 Tage festgelegten Mission bestimmt.

Von links: Dobrowolski,Wolkow und Patsajew

Nur vier Tage vor dem Start wurde die Mannschaft von Sojus 11, bestehend aus den Kosmonauten Leonov, Kubasov und Kolodin durch die Reservecrew ersetzt, die aus den Kosmonauten Dobrowolski, Wolkov und Patsajew bestand. Der Grund dafür war, dass bei der abschließenden medizinischen Untersuchung ein dunkler Fleck auf Kubasows rechtem Lungenflügel gefunden wurde. Die Ärzte vermuteten eine verkapselte Tuberkulose und suspendierten ihn von der Mission. Nach den damals geltenden Regeln war damit die gesamte Crew vom Flug ausgeschlossen.  Dem widersprach der Trainingschef der Kosmonauten, Nikolai Kamanin jedoch. Er stimmte dafür, lediglich Kubasov auszutauschen und Leonov und Kolodin fliegen zu lassen. Er begründete das damit, dass es in der Ersatzcrew nur ein Mitglied mit Flugerfahrung gab, nämlich Wolkow. Kamanin wurde jedoch überstimmt und das Schicksal nahm seinen Lauf.

Patsajew, Wolkow und Dobrowolski im Training

Die Versorgungslage der Salut-Raumstation stellte sich Anfang Juni 1971 so dar, dass Treibstoffe und andere Verbrauchsstoffe voraussichtlich bis zum 20. August reichen würden. Dies hätte genügt, um nach der 25 Tage-Mission der Sojus 11 eine weitere Mannschaft für eine ähnliche Zeitdauer zu entsenden.  Dieses Raumschiff – Sojus 12 – sollte im Juli mit den Kosmonauten Alexej Leonow, Nikolai Rukawischnikow und Pjotr Kolodin starten.  Danach hätte keine weitere Crew mehr Salut 1 anfliegen können.

So startete Sojus 11 am Sonntag, dem 6. Juni 1971, um 6:55 Uhr morgens mit der Ersatzcrew. Das Verfolgungsmanöver und das Anlegen verliefen nach Plan, und am 7. Juni gegen 7:10 Uhr mitteleuropäischer Zeit, außerhalb der sowjetischen Funkreichweite, legte Sojus 11 an der Raumstation Salut an. Um 9:45 Uhr öffneten die Kosmonauten die Luke und der historische Moment des ersten Betretens einer Raumstation erfolgte.

Die Crew flog ohne Raumanzüge

Die ersten Tage an Bord der Station verliefen nach Plan, aber am 16. Juni kam es zu einer chaotischen Situation, der das amateurhafte Verhalten aller Beteiligten in dieser noch von keinerlei vorausgehender Erfahrung getrübten Situation anschaulich macht. Der paranoide Geheimhaltungswahn des Kalten Krieges tat dazu sein übriges.

Die Sowjets waren sich im Klaren darüber, dass der Funkverkehr von und zur Raumstation abgehört wurde und hatten deshalb für verschiedene Situationen Codewörter vereinbart. Wladislaw Wolkov, der zusammen mit Pazajew zu dieser Zeit Dienst tat, meldete aufgeregt an die Bodenstation, dass in der Station zu Rauchentwicklung käme, offensichtlich durch ein Feuer. Tatsächlich handelte es sich um eine durchgebrannte elektrische Isolation und der Rauch kam aus dem Kontrollpanel eines wissenschaftlichen Experimentes. Wolkov hatte aber nicht von „Rauch“ gesprochen, sondern die zuvor vereinbarte Code-Bezeichnung benutzt. Das Code-Wort für Rauch war: „Vorhang“.  Der Missionscontroller am Boden dachte jedoch nicht an den Code und seine Bedeutung und begann nun intensiv nachzufragen, was es denn mit diesem “Vorhang” auf sich habe, von dem Wolkov so aufgeregt sprach. Schließlich gab der Kosmonaut entnervt auf und schrie ins Mikrofon: “Feuer. Wir haben Feuer an Bord. Wir evakuieren. Wir gehen in die Sojus“.

Wolkov meldete sich ein weiteres Mal und gab durch, dass er die Evakuierungs-Checkliste nicht finden konnte. Also fing die Missionskontrolle an, die Checkliste zu verlesen, unterbrach dies aber, als sie bei einem wichtigen Punkt angekommen waren: Die Missionskontrolle erklärte, dass die Entscheidung, die Station zu verlassen, ausschließlich durch den Kommandanten der Expedition gefällt werden könnte. Schließlich kam Kommandant Dobrowolski aus seiner Koje und erklärte, dass er nicht bereit sei, überhastete Entscheidungen zu treffen. Er schaltete die suspekte Einheit ab und schickte Wolkov in die Ruhepause, während er und Pazajew übernahmen. Das war damals der normale Zyklus an Bord. Stets schlief einer, während die beiden anderen Dienst taten. Später hatte sich Wolkov wieder beruhigt, der Qualm war durch die Lüftung abgesaugt worden und das defekte Instrument war stillgelegt.

Am 17. Tag ihres Aufenthaltes legte die Crew einen Ruhetag ein. An diesem Tag brachen sie den bisherigen Rekord für den Daueraufenthalt im Weltraum, den zuvor die Kosmonauten Nikolajew und Sewastjanow mit Sojus 9 gehalten hatten.
Am 29. Juni, um 20:28 Uhr mitteleuropäischer Zeit legte Sojus 11 von der Station ab. Die Crew trug keine Raumanzüge, weder bei Start noch bei der Landung. Eine Dreimann-Crew hätte die Sojus in ihrer damaligen Ausführung nicht mit Raumanzügen bekleidet aufnehmen können. Niemand machte sich damals Gedanken darüber. Die Durchführung von Starts und Landungen in normaler Kleidung war seit dem Flug von Woschod 1 der Standard, der nur in wenigen Ausnahmefällen unterbrochen wurde.

Gegen 23:15 Uhr wurden der Besatzung die Wetterdaten für das Landegebiet übermittelt. Um 0:35 Uhr zündeten die Bremstriebwerke für gut drei Minuten. Zu diesem Zeitpunkt waren es noch 41 Minuten bis zur Landung.

12 Minuten nach Beendigung der Bremszündung, nur 26 Minuten vor der Landung kam es zu einer fatalen Fehlfunktion an Bord der Sojus. Zu diesem Zeitpunkt sollten durch kleine Sprengladungen das Wohn- und das Gerätemodul abgesprengt werden. Und zwar nacheinander, um die Belastungen auf die Struktur der Kapsel niedrig zu halten. Diese Sprengsequenz erfolgte jedoch gleichzeitig, wodurch eine heftige Erschütterung durch die Landekapsel ging. Dies löste eine weitere pyrotechnische Vorrichtung aus, und zwar jene, welche die Verriegelung des Ventils für den Ausgleich des Kabinendrucks nach der Landung löste. Der Riegel wurde gesprengt und das Ventil öffnete sich. Die Höhe betrug zu diesem Zeitpunkt 168 Kilometer, die Crew befand sich also noch im freien Weltraum. Schnell begann die Luft zu entweichen.

Durch die an Bord gespeicherten Telemetriedaten weiß man heute, dass die Crew den Druckabfall sofort bemerkte und an der Luke zu hantieren begann, die sie als Ursache für den Druckverlust betrachteten, stellten aber fest, dass diese dicht war. Um die Lage des Geräusches zu lokalisieren schalteten die Kosmonauten alle Funkgeräte ab. Schließlich entdeckten sie die Ursache des zischenden Geräusches unter ihren Sitzen. Sie hatten keine Chance, in der kurzen Zeit, die ihnen bis zum Verlust des Bewusstseins noch verblieben, an diese Stelle heranzukommen. 30 Sekunden nach dem Auftreten des Druckverlustes wurde die Crew bewusstlos. Nach weiteren 90 Sekunden war der Druck in der Kabine bei Null angelangt und die Besatzung war tot.

Trotz sofortiger Wiederbelebungsmaßnahmen konnte die Crew nicht gerettet werden

Am Boden wusste man von alldem nichts. Aus der Kapsel wäre nach dem Absprengen des Wohn- und Servicesegmentes immerhin noch für drei Minuten eine Sprechfunkübertragung möglich gewesen. Danach trat die Sojus in die dichten Luftschichten ein, und der Kanal ionisierter Gase, der sie dann umgab, machte jeglichen Funkkontakt unmöglich. Die Radardaten zeigten, dass die Landung nominal verlief. Nach dem Kommunikations-Blackout begann die Kapsel den automatischen Standard-Morsecode über 121.75 MHz zu senden. Diese Signale konnten am Boden deutlich empfangen werden. Der Fallschirm öffnete sich wie vorgesehen, und die Bergungskräfte konnten die Kapsel bereits hoch in der Luft ausmachen. Bergungshelikopter begleiteten sie bis zum Boden, den die Kapsel exakt um 1:18 Uhr mitteleuropäischer Zeit erreichte. Die vier Bergungshelikopter landeten direkt neben der Kapsel, die Bergekräfte sprangen heraus und öffneten innerhalb weniger Minuten die Luke.

Die Bergungscrews hatten zwar von der Besatzung in den letzten Minuten vor dem Blackout, und auch in der Phase des Fallschirm-Abstiegs nichts von der Crew gehört, dachten dabei aber mehr an ein kleineres technisches Problem mit der Funkausrüstung wie etwa abgeschmolzene Kommunikationsantennen und waren deshalb völlig unvorbereitet auf das, was sie zu Gesicht bekamen: Die leblosen Körper der drei Kosmonauten mit dunkelblau angelaufenen Gesichtern. Innerhalb weniger Sekunden begannen die Bodencrews mit Wiederbelebungsmaßnahmen, die aber allein durch den Charakter des Unfalles, einer gewaltsamen Dekompression, chancenlos waren.

Nach dem tragischen Unfall wurde die Bahn von Salut 1 insgesamt noch sechsmal angehoben. Schließlich gab man die Hoffnung auf, noch eine weitere Crew zu dieser ersten Raumstation der Menschheit entsenden zu können. Am 25. September 1971 wurde Salut 1 über dem Südpazifik gezielt zum Absturz gebracht.

Ich bin Raumfahrt-Fan seit frühester Kindheit. Mein Schlüsselerlebnis ereignete sich 1963. Ich lag mit Masern im Bett. Und im Fernsehen kam eine Sendung über Scott Carpenters Mercury-Raumflug. Dazu der Kommentar von Wolf Mittler, dem Stammvater der TV-Raumfahrt-Berichterstattung. Heute bin ich im "Brotberuf" bei Airbus Safran Launchers in München im Bereich Träger- und Satellitenantriebe an einer Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Technik tätig. Daneben schreibe ich für Print- und Onlinemedien und vor allem für mein eigenes Portal, "Der Orion", das ich zusammen mit meinen Freundinnen Maria Pflug-Hofmayr und Monika Fischer betreibe. Ich trete in Rundfunk und Fernsehen auf, bin Verfasser und Mitherausgeber des seit 2003 erscheinenden Raumfahrt-Jahrbuches des Vereins zur Förderung der Raumfahrt (VFR). Aktuell erschien in diesen Tagen beim Motorbuch-Verlag "Interkontinentalraketen". Bei diesem Verlag sind in der Zwischenzeit insgesamt 16 Bücher von mir erschienen, drei davon werden inzwischen auch in den USA verlegt. Daneben halte ich etwa 15-20 mal im Jahr Vorträge bei den verschiedensten Institutionen im In- und Ausland. Mein Leitmotiv stammt von Antoine de Saint Exupery: Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Menschen zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge zu verteilen und Arbeit zu vergeben, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten unendlichen Meer. In diesem Sinne: Ad Astra

2 Kommentare

  1. Schweißnasse Finger

    Wenn zukünftig die Sprache auf das “vergessene Jubiläum” kommt, werde ich es nicht versäumen, auf diese rühmliche Ausnahme hinzuweisen 🙂

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