About the Blog

Obwohl ich mich als Sozialwissenschaftler betrachte, nahm ich das „Jahr der Geisteswissenschaften“ 2007 zum Anlass, um mit dem Bremer Sprachblog das erste sprachwissenschaftliche Blog in deutscher Sprache zu starten. Drei Jahre lang habe ich mich bemüht, der Öffentlichkeit das Thema „Sprache“ aus einer fachlich fundierten Perspektive näherzubringen und den apokalyptischen Visionen vom Untergang der deutschen Sprache etwas entgegenzusetzen, die sonst die öffentliche Diskussion um Sprache und Sprachen prägen.

Die Tradition des Bremer Sprachblogs setze ich seit Januar 2010 im Sprachlog auf den Wissenslogs fort.

Kurzbeiträge und spontane Gedanken gibt es außerdem ab und zu in der Sprachlog-Außenstelle: http://sprachlog.posterous.com

Das Bremer Sprachblog ist derzeit unter http://www.iaas.uni-bremen.de/sprachblog archiviert.

STIMMEN ZUM SPRACHLOG UND ZUM BREMER SPRACHBLOG

„Ernsthafte und gleichzeitig humorvolle Betrachtungen zu allerlei Sprachlichem von Dialekt bis Wörtersuche.“ Duden.de.

„Im Bremer Sprachblog meldet sich mit Professor Anatol Stefanowitsch ein echter Fachmann in Sachen Linguistik zu Wort – und seine Art, sprachliche Veränderungen und Moden zu beschreiben, unterscheidet sich erheblich von all diesen Feuilleton-Nörgeleien. […] Stefanowitsch beobachtet mit wissenschaftlicher Präzision und hinterfragt kulturkritische Allgemeinplätze.“ c’t 3/2008

„Bremer Sprachblog, as so often, brings to mind the possibly apocryphal British headline: Fog in Channel: Continent cut off. In this case, it’s the non-German-speaking world that’s cut off from this consistently excellent blog.“ Helen de Witt, Paperpools.

„Wenn sich die Nörgler und Kritiker, die in deutschen Nachrichtenmagazinen Kolumnen schreiben oder Stiftungen zum Erhalt der deutschen Sprache betreiben, als Sprachschützer positionieren, dann muss man Stefanowitsch fast schon wieder als „Sprachbefreier“ bezeichnen. Der in Bremen lehrende Professor für Linguistik schreibt einen Blog, in dem er Linguistik auch für wenig vorgebildete Leser verständlich aufbereitet und in einen aktuellen Kontext setzt.“ Gitte Zschoch, Goethe-Institut Tokyo

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