Laser ins Herz

Zebrafische sind faszinierende Tiere. Ihr Herz, ein Schlauch, der das Blut simpel im Kreis pumpt, ist beispielsweise ein hervorragendes Modell für das menschliche Herz – viele Herzmedikamente funktionieren in ihm, auch wenn das Herz dem von Menschen kaum gleicht. Doch eine Superpower kann nur das Zebrafisch-Herz – und das motiviert Forscher, mit einem Laser auf ebenjenes Organ zu schießen. Ist das gerechtfertigt? Ihr entscheidet. Wir tun das, was wir können: Berichten.

Musik von Tchaikovsky, Chopin gespielt von Edward Neeman, Vienna Ditto, Malaventura, Airglow, Chris Zabriskie und Portrayal. Ein Geräusch von Mike Koenig, das Intro basiert auf einem Sample von Vienna Ditto. Produziert von Dennis Schulz und Annika Brockschmidt. Foto von zebra danio / flickr (CC-BY).

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Annika schrieb für das Feuilleton des Tagesspiegels (Berlin) und wurde auf www.zeit.de veröffentlicht. Sie ging in Berlin und Edinburgh zur Schule, hat an der Universität Utrecht Niederländisch gelernt und studiert Geschichte und Germanistik in Heidelberg und Durham. Sie repräsentierte Deutschland auf der Girls20-Konferenz in China 2016. Sie spricht Deutsch, Englisch, Französisch und Niederländisch. Dennis bereist als Poetry und Science Slammer regelmäßig die Bühnen Deutschlands und ist Mitglied der monatlichen Lesebühne Laserbühne 3000. Er schrieb für die Rhein-Neckar-Zeitung. Er promoviert an der Universität Heidelberg und forscht zu magnetischen Mikrokalorimetern auf dem Gebiet der Tieftemperaturphysik. Er ist Fotograf, entwickelt seine Analogfilme selbst und ist Teil des Kalamari Klub, einer Gruppe von Analogfotografen, die im Raum Heidelberg Ausstellungen organisiert. Er spricht Deutsch, Englisch, Französisch und lernt autodidaktisch Portugiesisch.

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