Da liegt der Hund begraben…Ende der diesjährigen Ausgrabung auf dem Galgenberg Brandenburg

Ende einer schönen Grabung.

Ende einer schönen Grabung.

Beute! Das Domstiftsgut gab uns noch etwas mit auf den Weg....

Das Domstiftsgut gab uns noch etwas mit auf den Weg….

Na, Essen war und blieb wichtig! Abschiedsgrillen.

Essen war und blieb wichtig! Abschiedsgrillen.

Unsere Fundfee mal draußen...fleißig beim Putzen, während der Rest die Gruben zuschaufelte.

Unsere Fundfee mal draußen…fleißig beim Putzen, während der Rest die Gruben zuschaufelte.

 

Nun, noch sind nicht alle Gruben geschlossen,in den nächsten Tagen gibt es nochmal einen kurzen Arbeitseinsatz und dann können wir den Berg wieder seiner Geschichte überlassen.

Nach der Aufarbeitung gibt es etwa im Dezember hier einen kurzen Bericht über den Stand der Forschung. An dieser Stelle vielen Dank allen Lesern, die unsere Grabung mitverfolgt haben. Uns hat es Spaß gemacht, hier aus der Sicht der Studenten den Grabungsalltag zu beschreiben und wer jeden Tag mitgelesen hat, weiß, was neben den Funden immens wichtig war: das Essen! Danke, Domstiftsgut Mötzow, Ihr habt uns wunderbar betreut, geholfen und vor allen Dingen bekocht!

Und liebe Studenten – auch euch ein herzliches warmes Dankeschön. Ihr wart unglaublich fleißig und umsichtig, habt schnell gelernt…nicht nur das Baggern ;)…und habt tapfer dem Regen und sowieso unfreundlichem Oktoberwetter getrotzt. Danke! Danke! Danke! Wir sehen uns im Dezember zum Weihnachtskekse knabbern und zur Auswertung der Grabungsergebnisse…

 

Marita Genesis und das Grabungsteam

Zu meiner Person: Dr. phil., Historikerin/Archäologin M.A. Dozentin an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) Schwerpunkt: Rechtsarchäologie, archäologische und historische Richtstättenerfassung

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ganz toll, wie Sie versuchen die Geschichte lebendig zu halten. Und ich denke wir könnten viel von unseren Vorfahren lernen. Egal ob Burgen, Häuser oder auch Schwerter, hier wurde nicht kurzfristig gedacht, sondern für die Ewigkeit erschaffen

    • Das erste, was meine Studenten in den Seminaren von mir zu hören bekommen, ist „In der Erde kann man lesen, wie in einem Buch“. Alles, was wir finden – ob beweglich oder unbeweglich – ermöglicht einen realen Blick in die tatsächliche Vergangenheit. Wir müssen einfach nur hinschauen und egal ob Burgen, Häuser oder Schwerte – um einmal Ihre Formulierung aufzugreifen, sind Quellen, die uns Auskunft über die Geschichte geben.

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