Was sagen uns Wahlplakate?

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Raumfahrt aus der Froschperspektive
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Nur noch 10 Tage bis zur Bundestagswahl und zur zeitgleich stattfindenden Landtagswahl in Hessen. Wo man auch hinschaut: Wahlplakate. Und was sagen die uns? Na, dass wir diese oder jene Partei und ihre Kandidaten wählen sollen. Und was sagen sie uns nicht? Na, warum wir diese Parteien wählen sollen: “Wählt uns, weil wir XXXX machen wollen”.

Ich sage jetzt nichts zu meinen politischen Präferenzen. Die tun hier nichts zur Sache. Ich will mich auch nicht dazu äußern, ob ich die Versprechungen und Pläne der einzelnen Parteien für realistisch, durchführbar oder wünschenswert halte. Das muss jeder selbst entscheiden.

Ich sage nur dies: Ich erwarte, dass die Parteien und Kandidaten uns Wähler für voll nehmen. Ich erwarte, dass die uns auch auf Plakaten zumindest in knapper Form sagen, was ihre Kernthemen sind und wie sie diese angehen wollen. Ich erwarte, dass diese Information als Bringschuld derer gesehen wird, die gewählt werden wollen, nicht als Holschuld derer, die wählen gehen.

Das ist meine Erwartung – ist das schon überzogen? Offenbar. Zumindest die Wahlplakate werden meinen Erwartungen nicht gerecht.

Am auffälligsten ist dies bei den beiden größten Parteien. Bei der SPD und der CDU sehe ich neben vagen Statements ohne Aussagekraft und dem Bild der Spitzenkandidaten oder der Kandidaten des Wahlkreises keine Information.

Nun gut, könnte man jetzt erwidern, was sollen die schon groß sagen? Die CDU: “Unser Prinzip ist mittlerweile rein darauf reduziert, zu reagieren, sodass wir uns von den Ereignissen treiben lassen. Hauptaugenmerk unserer Vorturnerin ist es, keinen Konkurrenten groß werden zu lassen, sodass aus unseren Reihen keine Idee und keine Innovation zu erwarten ist. Wählt uns einfach trotzdem!” Die SPD: “Wir wissen doch auch nicht, was wir eigentlich wollen und haben wieder einmal einen Verlegenheitskandidaten aufgestellt, der im Prinzip selbst gar nicht gewinnen will, wie schon ein paar Mal zuvor. Wählt uns einfach trotzdem!” Nein, das wäre vielleicht entwaffnend ehrlich, aber politisch nicht wirklich geschickt. Und außerdem wäre es zu lang für Plakate. Dann lieber gar nichts schreiben. Und so kam es auch.

Du Junge Union hat hier unabhängig von der CDU plakatiert. Deren Plakate sind nicht personenbezogen und wortreich, wobei die Aussage sich darauf beschränkt, aufzulisten, was die Opposition machen würde, wenn sie ans Ruder käme. Also in etwa “Wählt uns, damit die es nicht schaffen!”. Aber zum eigenen Programm kein Wort. Bisschen schwach.

Die Grünen schreiben wenigstens mal etwas dazu, wenn auch nichts, was ich wirklich als aussagekräftig einstufen würde. Entweder verliert es sich im Beliebigen, wie “Für grüne und soziale Städte” oder es sagt gar nichts, wie “Ich werde Energieriese” oder “Meine Mudda wird Chef”. Da würde man ja gerne Konkreteres wissen, beispielsweise ob die Mudda über eine Quote Chefin werden soll oder auf anderem Wege.

Beliebige Aussagen auch bei der F.D.P.: “Damit Deutschland stark bleibt” Ach wirklich. Zumindest ist denen ein lustiges Plakat gelungen, aber wahrscheinlich ungewollt. Bei der Kampagne zur Landtagswahl immerhin eine klare Aussage: Das Gymnasium soll erhalten werden. Zur Auflösung des Chaos, das die CDU/FDP-Koalitionsregierung durch Zulassung von G8 und G9 parallel, sogar an derselben Schule eingeführt hat, steht da leider nichts. Aber immerhin, wenigstens sind deren Plakate nicht ganz ohne Aussage.

Die Freien Wähler Hessen … also, die können wirklich nur hoffen, dass man sie nicht an der Aussagekraft ihrer Wahlplakate misst. “Unser Hessen darf nicht sterben” oder “Neue Helden für Hessen” – Leute, geht’s noch? Was war das denn? Für ein Filmfestival mag so etwas ja angehen, aber politische Aussagen gehen anders.

Die Piraten gebben sich deutlich mehr Mühe, mit gemischtem Erfolg.  “Für einen transparenten Statt statt transparenter Bürger“, ja, schön, das ist wie die Mamachefin der Grünen; als Wähler will man es doch schon genauer wissen. Gut, zumindest die Punkte Grundeinkommen, Säkularisierung, Gleichstellung werden konkret genannt. Aber auch hier würde ich gern noch mal ein Stichwort mehr sehen.

Auch den Wahlplakaten der Linken kann ich zumindest im Groben entnehmen, was die machen wollen – wohlgemerkt, es geht hier allein um die Feststellung von Aussagen, nicht um ihre Bewertung. “10 Euro Mindestlohn”, “1050 Euro Mindestrente”, “Bedingungsloses Grundeinkommen”, “Zusatzbesteuerung von Spitzenverdiensten”, “Verbot von Auslandseinsätzen der Bundeswehr” … OK, das sind klare Ansagen, jetzt weiß ich, was die machen wollen und kann mir überlegen, wie ich dazu stehe. Die Linken-Plakate enthalten vorwiegend Text und nicht die Nasen ihrer Spitzenkandidaten.

Dass keine der anderen Parteien so etwas gebacken kriegt, ist schon eine schwache Leistung.

Immerhin wird Bildung bei etlichen Parteien explizit genannt – dass es konkret wird, erwarte ich schon gar nicht mehr. “Keine Bildung ist zu teuer” (Piraten), “Begabungen individuell fördern” (oder so) (SPD). Das sagt nicht wirklich etwas aus, lässt aber doch zumindest erkennen, dass die Wichtigkeit des Themas wahrgenommen wurde.

Anders bei der Forschung – sorry, aber die ist bei mir nun einmal Thema Nummer 1. Die fehlt flächendeckend in den Wahlkampfaussagen, was nahelegt, dass diesem Punkt von keiner Partei besondere Bedeutung beigemessen wird. Das wusste ich zwar schon, aber es ist immer wieder deprimierend, wenn einem so deutlich vor Augen geführt wird, dass die Politik immer noch nicht kapiert, dass unser Wohlstand (damit meine ich gewiss nicht nur den materiellen Wohlstand) von der wissenschaftlichen Forschung in größerem Maße abhängt als von jedem anderen Einzelfaktor.

Ich bin Luft- und Raumfahrtingenieur und arbeite bei einer Raumfahrtagentur als Missionsanalytiker. Alle in meinen Artikeln geäußerten Meinungen sind aber meine eigenen und geben nicht notwendigerweise die Sichtweise meines Arbeitgebers wieder.

20 Kommentare

  1. Wortspiel

    Gab schon mal originellere Plakate , vor allem die Grünen waren da mal gut.

    Das Bier-Plakat der FDP ist echt Klasse , ich könnte mir sogar vorstellen , daß das gar kein Versehen war , manchmal haben sie solche Ausreißer in der FDP( das soll jetzt keine Bewertung der Inhalte sein ).

  2. Wahlkrampf

    Netter Artikel! Bei uns in Bayern kommt ebenfalls erschwerend kommt hinzu, dass es eine Woche vor der Bundestagswahl noch Landtagswahlen gibt. Trotz der vielen Wahlplakate gibt es kaum bildungsrelevante Themen. Einzig die SPD will mehr “Kitas”, was einem Bayern das Blut in den Adern gefrieren lässt, da man hier immer noch “Kindergarten” sagt und nicht “Kita”. Zudem werden die Kinder dort ja nur beaufsichtigt.

    “Wo ist die Bildung im Wahlkampf?” titelte die “ZEIT ONLINE”, aber das Thema scheint den Parteien zu kompliziert zu sein, also klammern sie es gleich ganz aus. “Die Nichtbeachtung dieser Zukunftsthemen steht im Gegensatz zu den Interessen der Bürger, die bei Umfragen immer betonen, wie wichtig ihnen Bildung sei. Eltern von schulpflichtigen Kindern sowie Studenten sind eine große Wählergruppe. Doch die Parteien setzen andere Prioritäten. Das ist ignorant – und dumm.”, schreibt die Zeitung.

    http://www.zeit.de/…4/bildung-wahlkampf-parteien

  3. Nicht Wahlplakate,Diskurs ist Problem

    Talkrunden über TV-Talkrunden wird über alles mögliche geredet kaum aber über Lehre und Forschung und Forschungspolitik. Und wenn über Bildung gesprochen wird (deren Ausrichtung ebenfalls die Forschungslandschaft beeinflusst), so bevorzugt über neue Schulformen (Ganztagesschule versus…), selten aber über Bildungsinhalte und viel zuwenig über das was den Bildungserfolg wirklich ausmacht (Tipp: Es sind Eltern und Lehrer, nicht Strukturen).

    Wahlplakate können das nicht ausgleichen, denn ihr Zweck ist ein anderer, was der Kommentator Gerald Fix richtig festgestell hat.

    Wahlplakate sind nicht dazu geeignet, Themen zu vermitteln. Sie sollen eine Marke stärken, sonst nix

    Diagnose: Es wird viel geredet und getalkt in Deutschland aber immer wieder über das Gleiche wie den gerechten Staat, Schulreformen und -strukturen. Wichtige Themen sind aber in den vielen Diskussionsrunden ausgeklammert: Dazu gehört eine Diskussion über Forschung, die Verbindung von Forschung und Bildung und die Diskussion wie man über Strukturreformen hinaus den Bildungsauftrag der Schule besser erfüllen könnte. Aus Sicht der Forschung bräuchte es etwas wie den forschenden Schüler, mindestens aber die Lehrer, die das Interesse an Forschung wecken und die den Forschungsinstinkt, den einige Schüler aus der Kinheit herübergerettet haben, ausleben lassen.

  4. Normative Kraft des Faktischen

    Dass Wahlplakate grundsätzlich nicht geeignet seien sollten, Themen zu vermitteln, halte ich allein schon dadurch für widerlegt, dass es ja zumindest eine Partei gibt, die auch auf Plakaten klare Ansagen ihrer Vorhaben macht (Wie gesagt, was man von den Vorhaben hält und ob die nicht schon selbst simplistisch und populistisch sind, steht auf einem anderen Blatt).

    Ich denke eher, dass die Inhaltslosigkeit von Wahlplakaten als symptomatisch dafür sehen kann, dass die dafür verantwortliche politische Partei sich über die eigene Zielsetzung nicht im Klaren ist oder aber nicht bereit ist, ihre Vorhaben auch dem Wähler mitzuteilen.

  5. @Martin Holzherr

    Die Schule wird heutzutage überwiegend von wirtschaftlichen Themen dominiert. In allen Schultypen versucht man zwar die Schüler auf das zukünftige Berufsleben vorzubereiten. Zukünftige Forscher scheinen dabei nicht vorzukommen, es zählt in erster Linie wie ein Schüler oder Lehrer sich verkaufen kann. Das beginnt heutzutage schon bei den Anwärtern für ein Lehramtsstudium, wo Casting-Shows aus dem Fernsehen kopiert werden um eine Auswahl zu treffen.

    http://www.spiegel.de/…nispiegel/d-85695605.html

    Bei Gymnasiallehrern steht zwar größtenteils noch das Fachwissen im Vordergrund, aber der Trend geht auch hier zum begnadeten Selbstdarsteller und nicht zum lehrenden Wissenschaftler oder Forscher, der “das Interesse an Forschung wecken und die den Forschungsinstinkt, den einige Schüler aus der Kinheit herübergerettet haben” kultiviert. Bildungsinhalte geraten immer mehr in den Hintergrund, das zeigt auch der überbordende Nachhilfemarkt, der nun das ausbügeln muss was in der Schule zu kurz kommt. Seit Einführung des G8 empfiehlt man Studienanfängern oft einen Vorkurse in Mathematik, da sie sonst gar nicht in der Lage wären ein entsprechendes Studium zu beginnen. Nichtsdestotrotz sind die Abbrecherquoten hoch.

    http://www.spiegel.de/…-zu-schwoer-a-751500.html

  6. Manche Probleme gab es schon vor G8

    Seit Einführung des G8 empfiehlt man Studienanfängern oft einen Vorkurse in Mathematik, da sie sonst gar nicht in der Lage wären ein entsprechendes Studium zu beginnen. Nichtsdestotrotz sind die Abbrecherquoten hoch.

    Nicht alles, was G8 zugeschrieben wird (meist an Negativem) liegt auch unbedingt an G8. Als ich 1981 mein Maschinenbau-Studium antrat, also Jahrzehnte vor der Einführung von G8, wurde bereits ein kostenloser Vorkurs in Mathematik angeboten. Dieser wurde von der VW-Stiftung finanziert, eben weil schon damals das Problem genau so existierte.

    Dies war zu einer Zeit, wo man seine “allgemeine Hochschulreife”, die das Abitur ja darstellen soll, mit den Leistungsfächern Kunst und Sozialwissenschaft und den Prüfungsfächern Biologie und Sport absolvieren konnte, zumindest in Niedersachsen.

    Ich habe den Kurs damals mitgemacht – klar doch, ich habe da alle Bildungsangebote wahrgenommen, besonders wenn sie dringend empfohlen werden. Schon bald war ich allerdings reichlich verwirrt. Da saß ich in dem Kurs, in dem wirklich elementare Dinge gelehrt wurden, und dachte mir “Was soll ich hier? Das ist doch Schulstoff!”. Und trotzdem kamen viele Teilnehmer nicht mit, und ich dachte mir: “Wie wollen die das Studium schaffen?”. Offenbar trauten sich da eine Menge Leute ein Maschinenbau- oder Bauingenieurs-Studium zu, die vorher mit der Mathematik auf Kriegsfuß standen.

    Die Abbrecherquote war damals etwa 50% bis zum Vordiplom und zwei Drittel insgesamt.

  7. Denken nicht erwünscht

    Lieber Michael Khan,
    als kritische Bürger sind wir nun einmal nicht das Ziel des Wahlkampfs, dessen Leerformeln und Rituale Sie sehr zutreffen benannt haben. Es geht nicht um den Austausch von Ideen und Argumenten, sondern schlicht um Stimmenfang. Dafür wird jede Absenkung des eh schon niedrigen Niveaus der politischen Kultur in der Republik genutzt. Leider springen die Medien auf diesen Zug auf und präsentieren den Wahlk(r)ampf als etwas, was ernst zu nehmen sei.

  8. Themenplakate…

    … gibt es hier viele von der AfD, eine Handvoll von den Piraten (teils von den letzten Wahlkämpfen recycelt) und vereinzelt (je nach Wahlkreis!) sogar von der FDP – es hängt wohl vom jeweiligen Kandidaten ab.

  9. @Mona

    Die Wahlkampfplakate sind wirklich schön verunstaltet. 😀
    Bei dem Riesenplakat von Merkels Hände frage ich mich allerdings, wer diese Figur von den Simpsons ist, die jemand darüber gesetzt hat, denn ich kenn die Serie im wesentlichen nur dem Namen nach.

  10. @Hans

    Das ist Charles Montgomery Burns, der reichste Mann in Springfield. Er ist der Inbegriff des Bösen und Besitzer des Atomkraftwerkes in dem Homer, der Held der Serie, arbeitet.
    Die “Raute”, die die Hände (von Kanzlerin Merkel) bilden, wird im Yoga als “Hakini-Mudra” bezeichnet. Es soll der Konzentration dienen.
    http://www.dentonsatsang.org/…ment-hakini-mudra/

  11. @Mona

    Ah, danke für die Info. Frau Merkel mit dem Inbegriff des Bösen zu vergleichen ist wahrscheinlich masslos übertrieben, aber für so freundlich, wie sie sich immer verkauft, bzw. verkaufen lässt, halte ich sie auch nicht.

    Was die Raute der Hände angeht, so hab ich dazu neulich gelesen, dass diese Geste laut Samy Molcho bedeutet: “Ihr könnt mir erzählen was Ihr wollt, das interessiert mich aber nicht, denn ich habe bereits meine Meinung und dabei bleibe ich!”
    Die ist bildlich so wie der Bug eines Schiffes zu deuten, der das entgegen strömende Wasser verdrängt. In diesem Fall dient die Geste dazu, entgegenströmende Meinungen zu verdrängen, bzw. an der Person vorbei zu leiten, die diese Geste macht.
    Und schliesslich hat meinte noch jemand, dass dieses Plakat einem Personenkult gleicht, wie man ihn sonst nur aus Diktaturen kennt und deshalb für einen demokratischen Staat unwürdig wäre. Inwiefern das richtig ist, kann ich nicht beurteilen, braucht hier aber auch nicht weiter vertieft zu werden.

  12. @Hans

    Was die Plakatgestalter, oder sollte man besser sagen Verunstalter, damit ausdrücken wollten weiß ich natürlich nicht, aber ich halte das Ganze eher für einen Scherz.

  13. Politiker auf Wahlplakaten…

    sind doch garnicht so schlecht, zumindest nach Loriot:
    „Der beste Platz für Politiker ist das Wahlplakat. Dort ist er tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen.“

    Aber vielleicht scheuen die Parteien auch nur die Tücken der Textplakate. So fand man 2009 in Hamburg an manchen Bäumen Plakate der Linken mit “Reichtum für alle!”, und auf dem nächsten Plakat , ebenfalls von den Linken die Aussage: “Reichtum besteuern!”

    Zum Glück hatte ich diesmal 2 Bäume weiter geschaut! 😉

  14. Was ich zu den Plakaten noch los werden wollte: Auf der Strasse, wo ich wohne, hängen zwei Plakte von den Piraten ganz einsam an einem Laternenpfahl. Eines zeigt eine junge Frau mit der Frage: “Warum häng ich hier eigentlich? – Ihr geht ja eh nicht wählen.” – Das finde ich witzig, da ich es als Provokation deute, die dazu auffordern will, doch wählen zu gehen. Ob man sich dann auch für die Piraten entscheidet, ist ja noch mal eine andere Frage.
    Das zweite Plakat zeigt eine andere Dame mit der Frage: “Warum will der Staat wissen, dass ich nichts zu verbergen habe?” – Das gibt meiner Ansicht nach zumindest auch einen Anstoss zum nachdenken.
    Am witzigsten finde ich jedoch das Plakat mit einem Hund drauf, der “behauptet”, etwas gegen Filz zu haben. (Davon hab ich online leider nur diese Version (ganz unten) auf der von Mona verlinkten Seite eine Ausführung gefunden.)
    Als letztes wäre noch anzumerken, dass ich mir bei den Piraten auch nicht sicher bin, ob die Plakate “die Nasen” von deren Spitzenkanditaten zeigen. Ich denke aber eher nicht. Andrerseits hat die Linke bei uns auch recht häufig die Nase der Wahlkreiskandidatin plakatiert.

    @Mona:
    Den Artikel aus dem Postillon kenn zwar schon, ist aber trotzdem nicht schlecht. 🙂
    Aber bei diesem Artikel: “Ist das das Ende? Wissenschaftler befürchten baldigen Sonnenuntergang” habe ich mich vor lachen gerade beinahe weggeschmissen. 😀

  15. Erinnerungsfotos @Hans

    Nach dem Artikel im Postillion wird klar, warum Herr Khan in letzter Zeit so oft die Sonne ablichtet. 🙂

  16. Realsatire:

    Wir stehen für moderne Familienpolitik.

    —————

    @Mona:
    Noch mal zu dem Riesenplakat von Frau Merkels Hände: dazu hätte ich noch anzumerken, dass natürlich jede/r selbst entscheiden sollte, wie sie oder er das interpretiert. Ich betrachte es als Satire. Aber ich halte auch diese Ansicht für bedenkenswert, die unsere südlichen Nachbarn äussern. Interessant ist in diesem Zusammenhang übrigens auch diese Version, ganz unten.

    —–

    Erinnerungsfotos @Hans
    19.09.2013, 10:15

    Nach dem Artikel im Postillion wird klar, warum Herr Khan in letzter Zeit so oft die Sonne ablichtet. 🙂

    🙂

    Wenn man die Möglichkeiten dazu hat, dann sollte man sie auch nutzen. 🙂

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