Geheimstudie Hirnforschung: Hohe Bildung macht das Gehirn untüchtig – wird Spitzer erneut zuschlagen?

Früh dumm sterben. Das ist mir wohl vorgezeichnet, weil ich zu viel beim Surfen durcheinander lese. Ich bin seit Tagen depressiv – ich leide sehr unter dem neuen Gerücht.

Die erdbodengleichmachende Studie dazu ist noch nicht erschienen und so brisant, dass sie auch nicht unter der Hand zu haben ist. Man prüft noch die statistischen Methoden, die im Prinzip erlauben, bei fast allen Studien die Aussage A und gleichzeitig die Aussage Nicht-A (ihr Gegenteil) zu beweisen, je nachdem, welche Modellannahmen man trifft. Je nach Modellannahme gibt es nämlich beste mathematische Verifikationsverfahren. Für Statistiker der psychologischen und medizinischen Forschung ist es üblich, die Modellannahmen so zu treffen, dass man  die simpelsten statistischen Verfahren benutzen kann, die man unter enormem Zwang in Statistik I kennenlernen musste. Es gibt noch II und III, aber die bleiben Normalwissenschaftlern verborgen. Pragmatiker, von denen es viele in der Industrie gibt, schlagen als Modellannahme oft vor, vor der Studie das Zutreffen von Aussage A anzunehmen und dann leicht zu beweisen – oder andersherum. Egal – man doktert noch an den Methoden der Geheimstudie herum. Es geht die Hoffnung auf einen Nobelpreis um, hörte ich.

Die Geheimstudie hat wohl durch Hirnscans gebildeter Leute herausgefunden, dass eine breite Bildung, wie sie in unserer Kultur zum Ideal erhoben wird, der allgemeinen Funktionstüchtigkeit des Gehirns nicht zuträglich ist. Mir ist das sofort klar gewesen, als ich nur die Überschrift zugeflüstert bekam: „Bildung zerstreut.“ Bingo! Ich bin ja Professor, und denen wird ganz allgemein attestiert, dass sie zerstreut sind. Menschen, die zu viele Romane lesen, begehen noch träumend etliche Fehler bei der Arbeit – alles vollkommen klar. Gebildete leben in anderen Welten, nämlich weitgehend in der Phantasie einer idealen Welt oder einer Horrorwelt. Idealisten glauben, es würde Licht. Realisten sehen, dass ein Weltende bevorstünde. Ich zum Beispiel phantasiere viel lieber über das Licht, weil ich dann  besser gelaunt bin und die derzeit schlechte Welt nur als Übergangsstadium zum Guten erhoffe. M. Spitzer ist Realist und sieht die analoge Welt im digitalen Horror verenden. Beide Einstellungen signalisieren aber Formen von Bildung.

Ach, ich habe mich verzettelt. Was sagt nun diese eine Studie? Kurz: „Wenn man sich mit zu vielen Dingen beschäftigt, verzettelt sich das Gehirn.“  Wenn  man zum Beispiel im Call-Center arbeitet, bei der Bank oder bei der REWE, dann muss man unendlich oft „Hallo!“ oder „Was kann ich für Sie tun?“ oder „Ist mit Ihnen alles in Ordnung?“ sagen/fragen. Solche Mitarbeiter wirken dressiert – das wurden sie auch. Sie bilden nun im Kopf durch die Dressur absolut dicke Gehirnsynapsen aus, so wie bei jemand, der zwanzig Jahre auf dem Klavier „Für Elise“ übt und es noch nicht richtig kann und deshalb oft vorspielt. Solche Gehirne funktionieren gut. Man sieht es an den praktischen Handwerkern und den geerdeten Dorfbewohnern, auch wenn da ab und an ein Seehofer mit ihnen durchgeht.

Bei den Hochgebildeten und Viellesern aber muss sich das Gehirn viel zu viele feinsinnigen Stränge anlegen. Es verästelt sich fast unendlich durch die verwundenen Fantasien, durch das ungeheure Wissen oder die Kenntnis von allen wissenschaftlichen Studien der Psychologie oder der Nahrungsergänzungsmittelforschung zum Beispiel. In solchen Gehirnen gibt es keinerlei dick ausgebildete Stränge, wie sie durch Erziehung zur Pflicht und Gehorsam ausgebildet werden. Feinsinnige Gehirne müssen praktisch in jeder Situation neu denken, weil sie keine Standardstränge ausbildeten. Sie verbrauchen dann sehr viel Energie (Hochgebildete sind tendenziell dünner als Bildungsferne, sagt eine Studie), und die Ergebnisse taugen nicht viel. Denn das, was man schon immer tut, ist bewährt und schlägt ganz frisch Neuerdachtes um Längen (auch wenn das Bewährte nicht immer gut sein mag – Neuerdachtes ist unreif).

Diese horrende Feinverästelung von Hochbildungshirnen führt zur Zerstreutheit, Spinnigkeit und zu  ausufernder Kreativität immer neuer embryonaler Gedanken. Hochgebildete wirken oft wie „in einem andern Film“, den niemand nachverfolgen kann, auch und vor allem nicht andere Hochgebildete – die sind ja oft gegenseitig verfeindet.

Diese Untüchtigkeit des gebildeten Gehirns wurde vom Volk historisch immer beobachtet und wurde nun endlich unter die Lupe von Hirnforschern genommen. Das ist ja die große Stärke der Hirnforschung: Sie schaut uns ins Hirn rein und bestätigt uns, dass wir das gedacht haben, was wir gedacht haben.

So also, liebe Leute, ist die Lage. Wir müssen jetzt umdenken. Das ist notwendig, auch wenn sich in der Phase des Umdenkens das Gehirn grässlich und unnötig windet und damit schrecklich verästelt – das ist der notwendige Schaden bei jeder Veränderung, aber das wissen Sie ja aus leidvoller Erfahrung. Wandel schadet dem Gehirn genauso wie Bildung, weil er für die Ausbildung neuer Stereotypen die alten schwächt und im Übergang die Hirne schwammig macht.

Die Studie scheint solch ein Umdenken zu empfehlen, soweit ich das herauskitzeln konnte. Feste alte Werte, bewährte Routinen und sicheres Wissen aus massenhaft vielen Studien sollen unser neues Leben konkret charakterisieren. Wir dürfen unser Hirn nicht zu sehr verästeln. Weg mit allem, was Phantasien blühen lässt, weg mit Fernsehen und Internet. Lebenslanges Leben mit der Premium-Befüllung des deutschen Einheitsabiturs mit Großem Latinum und Kenntnissen in Notentransposition. Uns reicht es! Wie einfach das Leben doch optimalerweise ist! Solche Studien fesseln mich.

Ich erwarte das unvermeidliche neue Buch von Spitzer darüber mit Sehnsucht. Ich habe selbst heimlich eine Studie zum Eigengebrauch erstellt – mit der neuen Vermutungsmethode. Die ergibt eine so hohe Korrelation! Nämlich: Leute, die überdurchschnittlich viel Spitzer gelesen haben, sind oft sehr alt. Daraus kann man nach der üblichen Kausalitätsannahme von Spitzer unbedingt folgern, dass ich dank Spitzer lange leben werde, wenn ich ihn nur immer wieder ausführlich lese. Das ist doppelt so korreliert, als wenn man mich zum Sport zwingt und auch noch ein bisschen besser, als wenn ich mit Rescue Tropfen den Bach runtergehe.

 

 

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www.omnisophie.com

Bei IBM nannten sie mich "Wild Duck", also Querdenker. Ich war dort Chief Technology Officer, so etwas wie "Teil des technologischen Gewissens". Ich habe mich viel um "artgerechte Arbeitsumgebungen" (besonders für Techies) gekümmert und über Innovation und Unternehmenskulturen nachgedacht. Besonders jetzt, nach meiner Versetzung in den Unruhestand, äußere ich mich oft zum täglichen Wahnsinn in Arbeitsumgebungen und bei Bildung und Erziehung ein bisschen polarisierend-satirisch, wo echt predigende Leidenschaft auf Stirnrunzeln träfe. Es geht mir immer um "artgerechte Haltung von Menschen"! Heute bin ich als freier Schriftsteller, Referent und Business-Angel selbstständig und würde gerne etwas zum Anschieben neuer Bildungssysteme beitragen. Ich schreibe also rund um Kinder, Menschen, Manager und Berater - und bitte um Verzeihung, wenn ich das Tägliche auch öfter einmal in Beziehung zu Platon & Co. bringe. Die Beiträge hier stehen auch auf meiner Homepage www.omnisophie.com als pdf-download bereit. Wer sie ordentlich zitiert, mag sie irgendwo hin kopieren. Gunter Dueck

27 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. So lustig wiss. Filterblasen zerfleddert werden, so wichtig wäre es, wie Jeder zumindest ohne größeren Hirnschaden anspruchsvoll (also keine blumigen Orchideenfächer) vor allem MINT studieren kann.
    Als sog. Hochbegabung dürften priorisierte, mit neuronalen Abkürzungen verknüpfte Areale entwickelt werden können. Im tv kamen dieselben Denkaufgaben eines IQlers > 130 und eines ‘Normalen’ als Hirnscans. Bei dem HochQler flackerten nur kurz und vereinzelt voneinander weit entfernte kleine Areale auf. Der Andere hatte massiven Energieaufwand, ein Dauerblitzgewitter im gesamten Gehirn. Da wurde klar, wieso man in den Matheklausuren des Ing.-Studiums nach 15 Minuten gelangweilt fehlerfrei fertig war und den doofen Hörsaal verließ, während einen der Prof. bei der Abgabe seltsam irritiert anguckte. Das lag am anspruchsvoll schweißtreibenden Klimpern von Kindheit an ohne Lehrer, als Einzelkind aus Langeweile. Man vernarrte sich in Chopin Etudes und hatte keine Ahnung, in Mathe was zu können, wo man fast nichts lernen brauchte. Es macht aber auch faul und lernunwillig, man vermied Vorlesungen, wo immer es ging. Als einziges zudem kleines Buch gabs eine Formelsammlung. Prompt musste technische Mechanik wiederholt werden, null Ahnung, was das sein sollte. 3 Tage vor der Wiederholung reindenken brachte nur die 2, war aber egal. Mir wurde klar, wer nicht studiert, bekommt es durch Milieuschäden verhindert. Im Gegensatz zu anderen Darstellungen dürfte das für alle Ethnien gelten. Die Spezies hier könnte einen uns noch unvorstellbaren Intellekt entfalten.

  2. Zunächst mal das Lob: Herr Gunter Dueck ist ein begnadeter Prosaschreiber und Esseyist. Die lyrisch- ironischen Sprachbilder ranken sich gerade so um meinen Bildschirm. Doch was wollte er uns eigentlich so im Allgemeinen sagen? Uns was wollte er uns eigentlich ganz speziell über einen anderen Autor Namens Manfred Spitzer sagen?

    Ich bin aber gerade guter Hoffnung, dass diese Kommentare hier nicht genauso unerwartet und kommnentarlos aus dem Netz verschwinden wie sein von dort kürzlich entschwundener Blog zum Thema: “Fragmente einer Rede….über Bildung”. Offensichtlich hatte die eskalierende Fragmentierung dort letztendlich zur völligen Auflösung geführt.
    Was ein nicht unerhebliches Staunen der beteiligten Forenten zur Folge gehabt hatte.

  3. Sory, ich widerrufe und schütte Asche auf mein Haupt. Offenbar habe ich bezüglich des “Fragmente”- Blogs in der Tat die Namen der Blogbetreiber verwechselt. Was mich allerdings doch ein wenig verstört, da ich ansonsten diesbezüglich bisher nahezu unfehlbar gewesen bin.Es ist ja heute Buß- und Betttag. Für Herrn Dueck lege ich diesbezüglich heute abend vor dem Schlafengehen noch einen extra Bußgang rund ums Bett auf den Knien ein. Bis es wirklich weh tut.Und sollte auch das nichtgenug sein, werde ich halt meine Frau bitten, den Exorzisten zu bestellen. Mea culpa (Oder so ähnlich).

  4. Ich stolpere über die “dressierten” Mitarbeiter von REWE oder Call-Centern.
    Verlangt diese Gesellschaft mit ihren Normen und Werten nicht generell dressierte Menschen ? Menschen, die sich nur gut verkaufen müssen, damit sie Karriere machen können und somit gut verdienen.Sogesehen sind auch “Hochgebildete” für mich dressierte.Ich würde sie gar noch dressierter als andere ansehen, da sie sich auf Grund ihrer Bildung noch raffinierter und subtiler verkaufen können,um ihr EGO zu befriedigen.Und irgendwann werden sie in ihrer Karriereleiter dann vom Dressierten zum Dresseur…

  5. Geheimstudien, die für Konvertiten alles ändern, findet man im Internet täglich. 2 davon möchte ich hier verlinken:
    Orange juice, leafy greens and berries may be tied to decreased memory loss in men Wo man liest (übersetzt von DeepL):
    Die Männer, die das meiste Gemüse konsumierten, waren 34 Prozent weniger wahrscheinlich, schlechte Denkfähigkeiten zu entwickeln als die Männer, die die geringste Menge an Gemüse konsumierten. Insgesamt 6,6 Prozent der Männer in der Spitzengruppe entwickelten eine schlechte kognitive Funktion, verglichen mit 7,9 Prozent der Männer in der unteren Gruppe.

    Die Männer, die jeden Tag Orangensaft tranken, waren 47 Prozent weniger wahrscheinlich, schlechte Denkfähigkeiten zu entwickeln als die Männer, die weniger als eine Portion pro Monat tranken.
    Hier stellt sich die Frage: Wie denn wurde in der Studie festgestellt, dass sich die kognitive Funktion verschlechterte? Antwort: Es geschah durch Selbstbeurteilung oder wie man in der Studie liest: Zu den sechs Fragen gehören: “Haben Sie mehr Probleme als sonst, sich an eine kurze Liste von Gegenständen zu erinnern, wie z.B. eine Einkaufsliste” und “Haben Sie mehr Probleme als sonst nach einem Gruppengespräch oder einer Handlung in einer Fernsehsendung, sich daran zu erinnern?
    Fazit: Orangensafttrinker beurteilen nach langjährigem Orangensaftkonsum ihre Gedächtnisleistungen als besser als Nicht-Orangensafttrinker.

    Neue Studie: Die tägliche Dosis Koffein macht aktiv und sportlich (Focus online, gesponsert von Nestlé?)
    Zitat: Der morgendliche Koffeinkonsum ist für viele Menschen das beste Hilfsmittel, um in den Tag zu starten. Eine Studie zeigt nun: Die tägliche Tasse Kaffee kann helfen, auch im Alter noch aktiv und sportlich zu sein.
    Mir scheint Kaffe ist für Leute wie Manfred Spitzer und Gunter Duck das ideale Mittel um sportlich aktiv zu bleiben, muss man doch täglich mehrmals (und das erstemal kurz nach dem Austehen) zum Kaffeautomaten laufen und dort erst noch mehrere Handbewegungen ausführen. Das allein schon entspricht täglichen Kognitionstests.

  6. Für mich ist das Forschungsergebnis absolut logisch.
    Bei einem Speicherchip liegen die einzelnen Pixel eng nebeneinander.
    Die Speicherdichte ist hoch. Wenn man die Anzahl der Pixel noch mehr erhöht,
    dann werden die Abstände noch geringer und so ein Speicherchip wird dann anfällig und es kommt sogar zu Ausfällen.
    Nichts anderes behauptet die Studie. wenn die Neuronendichte zu hoch wird, dann kommt es zu Störungen.
    Deswegen besaufen sich auch die Hochbegabten gelegentlich , damit einige Millionen Neuronen absterben und wieder Platz wird für neue Weisheiten.

  7. Zu Corax Corax:
    “Deswegen besaufen sich auch Hochbegabte gelegentlich…”
    Jetzt geben sie aber der Alkoholindustrie neue umsatzwirksame Werbeslogans.
    Motto: Alkohol macht Platz für neues Wissen !
    Oder :Mit Wodka gegen die Neuronendichte und für mehr Intelligenz.Oder: Whisky wäscht ihre restliche Gehirnmasse so sauber bis nichts mehr da ist.
    Oder:Wie bringt man das Gehirn eines Hochbegabten auf Erbsengröße ? In dem man es mit einer Schnapsfahne aufbläst….

    -Satire aus-

  8. Golzower
    Ihre Phantasie ist unschlagbar. An die Alkohollobby hatte ich dabei nicht gedacht.
    Es bleibt die Tatsache, dass man nach einem anstrengenden Tag mit unliebsamen Erfahrungen mit einem Schnaps schnell wieder den Gleichmut findet.
    Wie sagt der Volksmund? Wer Sorgen hat, hat auch Likör.

  9. Sprüche für eine Kinderserie im TV:
    “Willst du über’n Rasen laufen, musst du dir ein Grundstück kaufen – dumm wird man nicht geboren, dumm wird man gemacht.”

    Na, da ist doch schon sehr gut formuliert wie der Beton für die bildungsbürgerlichen Hirnwindungen angerührt ist? 😎

    So (unbedacht?) subversiv würde das systemrationale “Fernsehen” heute nicht mehr auf Sendung gehen, oder …? 😁

  10. @corax

    Spaß macht den Beton dieser konfusionierten Welt- und “Werteordnung” offensichtlich auch nicht wieder weich und überflüssig 😎 die Dummheit ist offenbar zu stabil im nun “freiheitlichen” Wettbewerb manifestiert 😵

  11. hto
    an den Beton pinkeln ist schon mal ein Anfang.
    Wenn man der Evolution vertraut, dann ist die gegenwärtige Form der Dummheit für längere Zeit garantiert.
    Aber es wird sich ändern. Wenn in 50 Jahren die Verteilungskämpfe um Land und Wasser beginnen werden, dann wird sich auch in den Köpfen der Menschen einiges ändern. Vertraue der Zeit!

  12. @corax

    In welcher Zukunft “laborierst” Du da “schlafwandelnd”? Die “Vereinte Föderation der Planeten jenseits der Donnerkuppel”? 😏

  13. Vom Wunder des Lebens nur die halbe Realität

    Der statistische Unsinn treibt Blüten, in der Hirnforschung ganz besonders. Die Ersatz-Realität der Hirnscannerbilder wird beliebig interpretiert, um die Realität des menschlichen Geistes weiter zu versachlichen.

    Die Entzauberung der menschlichen Seele führt dann zur Entzauberung des eigenen Lebens. Aber wenigstens nur zum Nachteil der Menschen, die diesen Unsinn ernst nehmen. Wohl dem, der das nicht aus beruflichen Gründen auch noch auswendig lernen muss.

    Auch jenseits der Hirnforschung ist die Wissenschaft schwer damit beschäftigt, alles auf regelmäßige und ungeistige Effekte zu reduzieren. Geist und Seele gibt es nicht! Es wird von vorn herein nur nach Regelmäßigkeit gesucht, alles Einmalige und Lebendige geht dabei komplett und auch absolut regelmäßig durchs Netz.

    Bei der ganz interessanten Frage: „Wo fängt Geist und Einmaliges im Leben an?“, hilft die Kenntnis der regelmäßigen Effekte dann aber doch. Das Wissen um die regelmäßigen Bereiche des Kosmos kann auch die Bereiche aufzeigen, die eben nicht regelmäßig, sondern ganz persönlich und magisch sind.

    Das wissenschaftliche Wissen bildet offenbar die tatsächliche leerlaufende Mechanik des Kosmos ab. Erst dahinter fängt dann irgendwann der Geist in der Welt und der Geist in uns an. Wo genau die Magie im Leben anfängt, wird die Zukunft zeigen, dazwischen kommen dann noch die Regelmäßigkeiten, die es noch zu finden gibt. Weitere wissenschaftliche Forschung ist also in jedem Fall zu begrüßen.

    Aber wo dann die Regelmäßigkeiten wirklich aufhören, da fängt der Geist des Lebens an. Den kann man längst leben, das hat der reale Mensch schon immer praktiziert. Man weiß nur manchmal nicht genau, ist es wirklich Leben und Magie, oder doch nur Biologie.

    Leider hat der historische Mensch die regelmäßigen Anteile der Welt mit in Wunderwelten einbezogen, was in die Irre führte. Das geistert heute noch als wissensblinde Religion durch die Köpfe, das kann aber überwunden werden. Hier hilft Wissenschaft und die Vermittlung von Wissenschaft weiter.

  14. Ich frage mich ob hohe Bildung wirklich ein Zeichen für hohe Bildung ist .So sind ohne Zweifel viele “Hochgebildete” in der Autoindustrie beschäftigt,was sie aber nicht davon abhält Abgaswerte zu manipulieren. Ist diese Manipulation nun Zeichen hoher Bildung oder ist die hohe Bildung mit einem skrupellosen Profitstreben zu definieren ? Hohe Bildung ist meiner Ansicht nach auch in einer moralisch ethischen Bildungsreife zu sehen. Hochgebildete machtbesessene Fachidioten haben die Welt permanent in Kriege gestürtzt und Millionen Menschen auf den Gewissen. Was nützt mir also eine verlogene “hohe Bildung”, die andere Menschen nur abzocken, ausplündern und unterdrücken will ? Oder sind das die ethischen Werte,die das heutige Selbstverständnis von hoher Bildung prägen ? In dem Sinne sind manche weniger Gebildete, die (noch) moralische Werte leben, für mich dann eher die “Hochgebildeten”…

  15. Zu:
    ” ….Es bleibt die Tatsache, dass man nach einem anstrengenden Tag mit unliebsamen Erfahrungen mit einem Schnaps schnell wieder den Gleichmut findet.
    Wie sagt der Volksmund? Wer Sorgen hat, hat auch Likör….” (Zitatende)

    Ist wirklich kein großes Poblem:
    Sie müssen sich eigentlich nur zwischen halber Impotenz durch Antidepressiva und eventueller Medikamentenabhängigkeit mit Suchtcharakter und einer eventuell auch möglichen Alkoholsucht entscheiden. (Ende der Ironie) .
    Ich glaube (!) in der Tat auch, dass mäßiger Alkoholgenuss Ähnliches oder Besseres bewirkt wie Antidepressiva, aber natürlich dieselben Suchtgefahren “bereithält”.
    Die Lösung in den meisten Fällen wären humane Arbeitsverhältnisse. Aber daran verdienen weder die (weltweite) Pharmaindustrie noch die (nationale) “Alkoholindustrie”. Besonders bei Berücksichtigung des Steuerausfalls bei einer Beeinträchtigung der Letzteren

  16. Louis,
    so dramatisch ist die Situation nicht, dass man nur die Wahl hat zwischen der Pillendose oder der Flasche.
    Das Zauberwort heißt Disziplin, und wenn man die einhält, kann man viele Klippen umschiffen.
    Und so ein Gin, handwarm getrunken, ist ein derartiger Rachenputzer, dass man ihn freiwillig nur einmal in 10 Jahren anwendet. Wenn man allerdings die Ursache der Depression nicht kennt, helfen auf die Dauer auch keine Pillen. Meine Erfahrung ist, die richtige Ernährungs machts. Beispiel Glutenunverträglichkeit. Das ist die heimliche Volkskrankheit und wer die nicht erkennt, der hat Verdauungsbeschwerden, dann Stimmungsschwankungen, bis hin zur Schizophrenie.

    hto
    Mit Zukunft ist die nahe Zukunft gemeint, die deiner Enkel.

  17. Und sie wissen schon, dass diese Art der “Bildung” womöglich indivdiuel nur durch Nervengifte ermöglicht werden kann? Nebenher muß natürlich eine inhaltiche Beschäftigung mit irgendwas stattfinden. Denn wer nichts denkt, bei dem kann sich auch nichts im Gehirn verändern – oder in irgendeinem Sinne “aus-/herrausbilden”.

    Wenn Nervenverbindungen nur dann immer “stärker” werden, wenn sie immerzu benutzt werden, dann macht ein Nervengift sinn, indem es das Gehirn dazu zwingt, aktivität zu haben. Auf äußere Reize zu reagieren. Denn, und das sagt ihnen ein Cannabis-Konsument, die Reaktion auf äußere Reize unter Cannabiskonsum sind äußerst eingeschränkt. Aber unter Einfluß von (bestimmten?) Nervengiften sieht die Sache schon vollkommen anders aus. Da ist jeder Reiz (egal, ob von Aussen oder intrinsisch entstanden und wahrgenommen) unmittelbar Auslöser einer kognitiven Reaktion. Weil das Gehirn in einem erhöhten Bereitschaftszustand versetzt ist.

    Da hilft dann auch kein Yoga mehr, wenn man die Reizreaktion kaum unter Kontrolle halten kann, weil jeder Reiz aufdringlich präsent ist.

    Das ist dann wohl auch der Schlüssel zur modernen Lebenswelt und den geselslchaftlichen verhältnissen…und politischen Szenerien:
    Weil das jeden überwältigt und zu unangemessenen Verhalten zwingt, oder auch nur, sich mit etwas zu beschäftigen, da die Reize ja nicht abnehmen werden…sind wir also alle sozusagen “zwangsgebildet” – zumindest im Ansatz dazu gezwungen (falls wir vergiftet wurden – und dafür spricht einiges: etwa die schleichende Vergiftung durch Psteizide auf den Feldern oder auch, wenn es als nötig erachtet wird: eine akute vergiftung einzelner “desintegrierter” Individuen in Gesellschaft), irgendwas kognitiv zu “denken”…woraufhin dann die neuronale “Spezialisierung” stattfinden kann.

    Das ist in der Systematik eine rein behavioristische “motivierende” Szenerie, in der man da steckt. Man ist zwangsmotiviert. Und dann heisst es, man sei frei in seiner Wahl. Nur eben keine Bildung ist dann nicht erlaubt, weil nicht möglich unter den Bedingungen.

    Nervengifte verstärken hier nur eine natürliche Funktion der Gehirne, sodass sich das Bewusstsein in einer Extremsituation befindet, weil die Grundfunktionen des Gehirns ausserhalb der normalen und gewohnten Aktivitätsausprägung/instensität ist.

    Wenn man nun also sagt, da gäbe es Menschen in der Gesellschaft, die irgendwie von Natur aus “faul” sind, womit gemeint ist, dass sie sich nicht wirklich motiviert haben lassen, un dman der Meinung ist, sowas gehe ja gar nicht (Hartz4 und so), dann bereite man also die sozialen Systeme darauf vor, dass man zukünftig chaotisch “hochmotivierte” (durch Nervengift vergiftete) Menschen haben wird, und diese dann in geregelte “Bildungsprozesse” oder eben schlicht in Arbeit zwingen, sodass sie diese Überdosis an Reizreaktion dann auch ausleben können. Das Gesundheitssystem mußte dazu auch angepasst werden. Weil nicht alle plötzlich sich gezwungen (aka “motiviert”) sehen, sich Arbeit zu suchen. Was heisst, vor allem die Psychiatrien müssen auf diese Szenerie in ihrer Organisation ausgerichtet werden. Was ja mit der Agenda 2010 auch geschah.

    Und was hat das alles mit ihrem Blogthema zu tun?

    Ach ja, da war doch was mit der “Untüchtigkeit” der Gehirne.

    Das ist ja auch logisch schlüssig, wenn die Neuronale Aktivität stark erhöht wurde, dass dann das Gehirn darunter leidet. Was genau geschieht, ist noch zu erforschen…oder zu erklären, aber der primäre Faktor ist, dass diese Gehirne unter einfluß solcher Nervengifte in einem Ausnahmezustand verstetzt werden, der geradezu dramatisch gegenüber dem gewohnten und gewachsenen (und individuel gut austarrierten) Normalzustand ist.

    Es gibt ein Haufen Nebenwirkungen dabei, die abseits der Psyche stattfinden und unser Leben (und Gesundheit) extrem beeinflussen und schicksalshaft in den abgrund reissen.
    Etwa, das wegen der Gehirnveränderungen Fette freigesetzt werden, die über den Umweg Wirbelsäule und Neuralrohr in den Enddarm gelangen, wo sie (zum teil, weil das Fett ansonsten aus dem Anus fliesst) wieder aufgenommen werden und dann im Körper, wo diese Fette nicht hingehören, erheblichen Schaden anrichten. Hier seien etwa Gefäßverschlüsse erwähnt. Krebserkrankungen, da diese Fette aus dem Gehirn mutmaßlich besondere Eigenschaften hat, die dazu führen, dass Zellwachstum beschleunigt werden und das im Zusammenhang mit anderen Bedingungen dazu führt, dass sich dieses “unkontrollierte” Wachstum innerhalb des Körpers bilden kann, wo es nicht erwünscht ist.

    Alzheimer ist eine Spätfolge von Nervengift-Vergiftungen. Denn es findet mutmaßlich ein Degenerationsprozess statt, der später dann dazu führt, dass man im Alter zu wenig nervenzellen für die Stabilität des Bewusstseins hat.

    Die Erklärungen, wieso das so ist, gehen dann dahin, wie es das Christentum mit der Trinität beschreibt: Dreifaltiglkeit: Vater, Sohn und der heilige Geist. Darin ist es so, dass ein Vater als “Gott” auftritt, der biologisch dazu in der Lage ist, und unter welchem sich alle Söhne zu ebensolchen Vätern heranentwickeln können, so sie dem Vorbild hinreichend entsprechen (wozu sie eben “glauben” müssen – glauben, was der Vater glaubt…oder weiß)..
    Diese Struktur der Beziehung zwischen Vater und Sohn ist idealisiert, denne s gibt nicht den einen Vater, wie er in den monotheistischen Religionen gedeutet wird, sondern viele einzelne starke Männer, die zusammen diesen emergenten “Gott” erzeugen, und wenn dann einer derer (oder viele) sterben, dann fällt somit Stück für Stück ein Teil dieses Kollektiv-Produktes “Gott” herraus, sodass ein Wandel daraus hervorgeht.

    Der heiliige Geist ist ebenso ein idealisiertes Konstrukt, mit dem die Notwendigkeit von Hoffnung unterstrichen werden soll (ist also Ideologie), aber falls eben dieser Gott in uns stirbt (durch Kreuzigung, aka Neurodegeneration), dann kommt eben dieser “heilige Geist” über einen, weil man keine Resilienz/Potenz mehr hat, um ihn abzuwehren.

    Und dieser “heilige Geist” ist heilig, weil er ein konstrukt ist, das strategisch herbeigeführt wird, wenn man eben Kreuzigung, Bildung, und andere institutionalisierten/systematisierten Kulturtechniken aktiv betreibt und dafür sorgt, dass sie erhalten bleiben… oder einen Zuwachs verzeichnen. “Wachstum” als Metapher für die Vergrößerung und Verbesserung des heiligen Geistes.

    Und dieser heilige Geist kommt über den Neokortex in uns, aber eben erst, wenn unsere Resilienz zerstört wurde, indem in uns der Gott herrausgekreuzigt wurde.

    Wer also irgendwann über regelmässigen Kopfschmerz (theologisch: Anfechtung) klagt, der tendiert dazu, vom heiligen Geist “assimiliert” zu werden. Das geht schlüssigerweise damit einher, was oben beschreiben wurde: Der Ausfluß von Fett aus dem Anus (oder aber auch ein extremer Furunkel am Gesäß, wenn die Analdrüse aufgrund von “Rückbildung osder nicht hinreichend funktional ist) aufgrund von Neurodegeneration, welche durch identitäre Konflikte auf Geistesebene erzwungen wird.
    Und Nervengifte sind da hilfreich, weil man dann dazu gezwungen wird, auf Reize zu reagieren und so zum Glaubenskrieger wird. Glaubenskrieg mal ohne Kalaschnikow.

    Wieso Glaubenskrieg?

    Weil unsere Gehirne durch quantenphysikalische Phänomene miteinander verbunden sind. Woraufhin es zu Konfrontationen kommt, wenn die neuronale Aktivität hoch ist und das bewusstsein in einem Ausnahmezustand sich befindet, da es den daraufhin einströhmenden Reizen nicht wirklich gewachsen ist, da das Gehirn vor der akuten Vergiftung eben anders in der Aktivitätsintensität eingependelt war.

    Was hier mit einer akuten Vergiftung beschrieben ist, gibt es eben auch aufgrund von schleichenden Vergiftungen, wie sie durch strukturell hirneichende Anwendung von Pestiziden in der Landwirtschaft erzeugt werden – und durch “Grenzwerten” der Belastung strategisch zwar beschränkt, aber trotzdem erlaubt und, wenn man es ganz böse ausdrücken will: aus erwünscht ist. Denn erst dann ist “Bildung” auch im Sinne von Erzwingung von “Bildung” auf neuronaler Ebene (Neubildung von primären Nervenbahnen und weiterer Funktionshardware) behavioristisch möglich. Weil sich solch erzwungener “Bildung” niemand entziehen kann.

    Die Zerstreutheit entsteht dadurch, dass man eben aus dem sich in der Entwicklung zum Erwachsenen auf einen gewissen austarrierten Idealzustand eingependelt hat, der für alle Lebenslagen (ausser für hochspezialisierungen in Sinne von “Bildung”) eignet, die Degeneration aber davon einen nicht unwesendlichen Teil zerstört, woraufhin es einige Nebenwirkungen (die eigendlich auch Hautpwirkungen sind, nur nie damit in Verbindung gebracht werden) gibt, wie etwa “unsportlichkeit”, weil man etwa eine Einschränkung in der Sensorik oder/und Motorik erlitten hat.

    Übrigens ist man je mehr Gott, je mehr diese Nervenbahnen und daran hängende Gehirnhardware “funktionierend” ausgebildet und spezialisiert sind. Die Frage ist nur, ob die Informationen aus mir hervorgehen, oder ob sie über den Neokortex in mir hineinkommen. Was wiederum davon abhängt, wie groß diese Gottespotenz in uns ist, die dadurch bestimmt wird, wie viel Gehirnmasse dazu verwendet wird, um sich selbst und seinen Willen aufrecht zu erhalten.

    Jemanden zu assimileiren erforderte demnach also die Brechung dieses Willens, damit der Wille des heiligen Geistes überhaupt in uns gelangen kann und uns dann eben von Extern über den Neokortex steuern kann. Denn was in unserem Bewusstsein vorgeht, bestimmt das, was aus welcher Richtung (durch welchen Teil des Gehirns: Neokortex oder mutmaßlich Stammhirn) in uns gelangt. Dabei ist dies so zu sehen, ob man die Funktionshardware im Neokortex selbst bestimmen kann, wie sie funktionieren oder ob sie per spukhafter Fernwirkung von Extern gesteuert wird. Der Souveräne Mensch tut sie selbst bestimmen und wird so zum “Sender” im “heiligen Geist”, über den andere ihre Informationen bekommen.

    Die Wirksamkeit dieses heiligen Geistes auf den Neokortex wird durch atomaren Fallout und dessen Integrierung verstärkt, weil je mehr quantenmechanische Verschänkung, desto mehr Informationsbereitstellung. Die Nervengifte tun dieses System nur verstärken.

    Die Verschränkung von Nervenzellen / Gehirnhardware wäre hier idealerweise dann erwünscht, wenn sie die im anerkannten Kanon der Zivilisation gehörten (erwünschte Bildung und so). Um also einen solchen idealen Umstand zu erreichen, ist es dann auch nötig, das man sendende Individuen, die diesem Ideal nicht entsprechen, weil sie “anders denken”, aus dem “Netzwerk” entfernen oder assimilieren muß. Dabei gibt es Einschränkungen, welche Individuen man Assimilieren kann und welche Individuen man etwa durch Tötung aus dem Geistesäther entfernen muß.
    Und hier steckt der Grund drinnen, warum es in aller Regelmäßigkeit Kriege mit vielen Toten gibt, die allermeist eben Männer betreffen, weil man ja auch immerzu der Meinung ist, es gäbe eine toxische Männlichkeit, was wiederum, und das ist wichtig, perspektivische Auslegung ist, was man idealerweise als “toxisch” erkennt.

    Es gibt sehr wahrscheinlich noch eine weitere Bedingung, was die Trinität angeht.
    Ich gehe davon aus, das Jamal Kashoggi im Sinne der Trinität einer meiner Väter war. Vater und Sohn, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm: Er Dissident, ich Dissident. Wobei ich von mir sagen kann, dass ich dem allgemeinen Treiben und Denken und derer Weisen ungläubig gegenüberstehe. Sozusagen “desintegriert” bin. Inwieweit das etwa auf Kashoggi zutrifft, weiß ich nicht. Ich kenne ihn nicht aus der Begegnung und dem zusammen Erleben.
    Aber das ich hier vergiftet wurde, ist freilich darauf zurück zu führen, dass ich eben desintegriert bin (war?) und daher wie ene Art “freier Readikaler” wirkte, was innerhalb des heiligen Geistes eben irgendwie “toxisch” sein kann – dem ideal schaden kann.

    Wieso ausgerechnet Kashoggi?`Hat das etwa damit zu tun, das man diese verschmelzung/Verschänkung auf neuronaler Ebene mit bestimmter Technologie erwzingen kann, oider damit, dass Kashoggi und ich eine erhöhte genetische Ähnlichkeit haben?

    Wie wahrscheinlich das sein kann, wäre mit der wenig intuitiven Tatsache (wenn diese Information korrekt ist) erklärt, dass einige sehr unterscheidliche Menschen – hier beispielsweise Männer der Haplogruppe E1B – gezeigt:
    https://www.eupedia.com/genetics/famous_y-dna_by_haplogroup.shtml#E1b1a

    Nelson Mandela
    Giuseppe Garibaldi
    Lyndon B. Johnson
    Larry Page
    Napoleon Bonaparte
    Albert Einstein
    Zinedine Zidane
    Adolf Hitler
    Nicolas Cage

    All diese Menschen, die so unterschiedlich sind – selbst in der Hautfarbe – gehören der Liste nach der Haplogruppe E1b an.

    Was nun also, wenn die Haplogruppe ewiner der wesendlichsten Bedingungen in der Frage des Bewusstseins und wi edarin gedacht werden kann, wäre? Gemeint ist, dass, wenn Kashoggi unter der deutlich strengen Situation in Saudi-Arabien leidet, weil ich hier unter meienr eigenen “Desintegration” leide? Oder umgelehrt? Er ist ja mein Vater – etwa, weil er früher gebohren wurde und der ältere sei, womit ein Vorsprung in Sachen Weißheit und Erfahrung besteht..

    Oder ist es so, dass die Quantenphysikalsiche verschränkung nur durch das jeweilige Metal und dessen Einbindung in eine jeweilige Region im Gehirn erzeugt wird?
    Oder speilen alle bedingungen eine Rolle, und werden durch die Metalle dann auch Regionen oder “Genionformationen” miteinander Verbunden, die nicht “kompatibel” sind, weil sie aus sich herraus eine andere Information des Lebens in sich tragen, und entsteht Angst dann etwa dadurch, das diese Informationen nicht kompatibel sind, woraufhin überhaupt erst dieser Gotteskrieg stattfindet, weil das immer Konfrontation heisst und der Gesamtorganismus Mensch eben mit Angsterregung (vor dem Fremden) darauf so reagiert?

    Und wenn eine ganze Welt durch atomaren Fallout (2000 Atombombenversuche und die bekannten Atmkraftwerks-Zwischenfälle mit atomaren Fallout) derart übererfüllend Quantephysiaklsich Verschränkt wird, was folgte daraus für die einzelnen Bewusstseine und unterschiedlichen Abstammungslinien, die ja aus Gründen der eigenen evolutionären Entwicklung und wegen der fundamentalen, in den Genen steckenden, Information des Lebens nicht gleich sind und daraufhin auch nicht gleich denken, oder zumindest sich nicht “zugehörig” fühlen, wenn eine andere Haplogruppe per biologischer Eignung und/oder Neuroenhancemend per Metall im Hirn oder per schlicht quanttitativer Übermacht dominierend ist?

    Was folgt daraus?

    Es folgt, dass Demokratie so nicht funktioniert, wie sie uns verkauft wird. Jedenfalls weder Reginal, noch gobal, noch dass es so ist, dass alle wissen können, was sie wollen. Also das alle hinreichend Entscheidungsfähig sind. Denn die Perspektive aus der uantitativen Überzahl, die Dominaz ergibt, ergeben sich ganz andere Bedingungen, wer denn etwa was denken kann und welchem Zustimmen wird. Und daraus dann die ungerechte Entscheidungsfindung in einer Mehrheitsgesellschaft.

    Solche Eingangsbedingungen werden jedenfalls nicht in dieser Politik-Strategie berücksichtigt. Woraus sich einige fundamentale Ungerechtigkeiten ergeben, die man kaum mehr demokratisch nennen kann. Das Mehrehitsdiktat unterliegt hier dem Problem, dass unsichtbare Unterdrückungsmechanismen /strukturen bestehen, die direkt auf unsere Wahrnehmung und unsere kognitiven Möglichkeiten und Willensentscheidungen sich auswirken.

    Eben auch auf die Psyche, und deren Ursache ist, dass wir hier in Umständen leben, die uns zwingen, uns unter extremen Bedingungen mit der Umwelt auseinader zu setzen (bei schleichender oder akuter vergiftung mit bestimmten Nervengiften), und das bei vielen Menschen darin mündet, dass sie in der Psychiatrie landen.

    Und all das nur, weil sich eine unsichtbare Strategie der Durchsetzung eines “erwünschten Geistes” in unseren Lebensumwelten und Bedingungen einreiht, die damit eine verstärkte Selektion erzwingt, wie sie in der “Natur” so nicht existiert.

    In der Zivilisation oder Hochkultur besteht eine solche Selektion sowieso, aber eben auf solch unsichtbarer Ebene. Da haben sie in der Saudischen Botschaft einen umgebracht, und alle so: wie brutal und unmenschlich, aber da wird hiesig ebenso unmenschlich manipuliert, sodass die Gewaltätigkeit für hiesige Verhältnisse so gar nicht zivilisatorisch aus der welt geschaffen ist, wenn man hier ebenso “getötet” werden kann, als anderswo. Denn was passiert, wenn man mit Nervengiften das gehirn extrem manipuliert? Man tötet den geist, anstatt einen klinischen Tot herbei zu führen. Und an der Stelle sind Zweifel angebracht, ob Tötungen dieser Art irgendwie “menschlicher” sind, als man anderswo die Brutalität kritisiert.

    Was auch relevant ist, dass wegen der Wirkungen von Nervengiften und deren gesundheitliche Folgen (siehe oben) man ohne moderner medizinischen Abhilfe freilich auch sterben würde – meist eben nur zeitverzögert und aufgrund der “Nebenwirkungen” dieser Angriffe. Was dann typische “Zivilisationskrankheiten” hervorruft, die man allseits im Westen (und auch global) zu beklagen hat.

    Diese Strategie der Hochkultur, die darauf abzielt, die praktische vernunft und Hochsepzialisierung zur Blüte zu bringen und dieses Produkt daraus; diese “Blüte” dann vor Angriffen auf sie zu schützen, wird erkauft mit Siechtum und Krankheit in der meisten Zeit derer Leben, die gerade nicht zur domianten Population (aka Haplogruppe mutmaßlich) gehören.

  18. demolog
    es ist gut, dass Sie die Umweltgifte ansprechen. Viele Erkrankungen kommen daher.
    Seien es die Allergien die Depressionen und auch der Krebs.
    Wir müssen also vorsichtig mit Umweltgiften umgehen. Und wenn das Bewußtsein dafür in der Öffentlichkeit angekommen ist, gibt es wieder Licht am Ende des Tunnels.

  19. Zu hto:
    “Eine moralisch ethische Bildungsreife taugt nur,wenn sie nicht korrumpierbar ist…”
    Stimme ich zu. Irgendwie haben mich hier meine Ideale aus meiner Kindheit überrollt.Wenn ich heute lese,dass die Deutsche Bank an Geldwäsche beteiligt ist,dann ist das zwar auch ein Zeichen von hoher Bildung, aber diese Art gesellschaftlicher “Bildung” haben Kriminelle auch .Korruption scheint mir überhaupt das Schmieröl menschlicher Gesellschaften zu sein.Der Begriff BILDUNG bekommt hier einen anderen Sinn, wenn man ihn mit der Frage verbindet:Wer kann geschickter und intelligenter korrumpieren ?Hohe BIldung macht sogesehen das Gerhirn nicht untüchtig,sondern besonders besonders kreativ,da es um die Befriedigung der eigenen egoistischen Bedürfnisse geht.Bei Aussicht auf viel Geld bzw. Reichtum wird selbst der größte Siebenschläfer wach und “bildet” sich.Sogesehen ist diese Geldwäsche auch mit einer Art Gehirnwäsche verbunden.( Reichtum und Besitz als erstrebenswerter gesellschaftlicher Wert aus denen Zeitungshelden gemacht werden).Moral und Ethik sind hierbei wahrscheinlich Träumereien,die man Kindern und Pastoren überlassen sollte…

  20. Golzower,
    “Moral und Ethik sind hierbei wahrscheinlich Träumereien,die man Kindern und Pastoren überlassen sollte…”

    Bitte nicht solche defaitistischen Äußerungen in der Vorweihnachtszeit. Dazu besteht keinerlei Anlass. Noch nie in der deutschen Vergangenheit haben sich Deutsche bereit gefunden Fremden zu helfen. Das Flüchtlingsdrama von 2015 wurde glücklich beendet. Das ist ein Grund stolz zu sein.
    Was da bei den Banken geschieht, das lässt sich durch eine rigorose Strafgesetzgebung eindämmen. Über den moralischen Zustand der Gesellschaft sagt das nichts aus.

    Man muss sich Ideale bewahren, wenn man auf Besserung hoffen will.

  21. “Noch nie haben sich Deutsche bereit gefunden Fremden zu helfen….”
    Sie irren gewaltig . Auch vor Frau Merkel gab es schon ein Leben in Deutschland. Im 17. und 18. Jahrhundert haben deutsche Kleinstaaten hundertausende von Hugenotten aufgenommen, die wegen ihrer Religion in Frankreich verfolgt wurden.Friedrich der Große nahm viele religiös Verfolgte aus Böhmen auf. Die DDR hatte viele tausende von Chilenen aufgenommen, die vor der dortigen Diktatur geflohen sind; die BRD in den siebziger Jahren tausende Vietnam Flüchtlinge;
    Ihr Pathos ist also nicht überzeugend. Aber ansonsten zünde ich auch eine Kerze an und träume von einer Heilen Welt. Zumindestens am Heiligen Abend, für eine Stunde oder mehr…

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