Corona Irrsinnsflackern

BLOG: WILD DUECK BLOG

Wahrheiten als Querdenkerisches verkleidet, von Gunter Dueck
WILD DUECK BLOG

 

Corona hält uns in Atem. Wir wissen gar nicht mehr, was wir tun sollen, so sehr viel ist zu tun. Wir bleiben zu Hause. Manchen geht es ganz gut, andere müssen jetzt mit der Familie zusammenleben – ganz ohne die Glücksphasen der Arbeit dazwischen. Ich möchte zwei Dinge sarkastisch kommentieren:

  • Was tun wir, wenn wir viel Zeit für uns geschenkt bekommen?
  • Was könnten oder sollten wir tun?

Was tun wir? Wir schauen uns Extrasendungen an, in denen sich der Mittelstand weinerlich über lächerliche Probleme beklagt. Was da alles schwierig wird! Der Hund, bekommt keinen Lachs, die Katze mag keine Reste! Ich war mal in der Grundausbildung bei der Bundeswehr, so etwa beim Einmarsch des Warschauer Paktes in Prag. Drei Monate lang, auch danach haben wir die Resttage gezählt. Dagegen ist Quarantäne der Himmel. Sind wir nun alle Weicheier geworden?

Die wirklich dramatischen Äußerungen wie „bin in der Existenz bedroht“ sind für den Bürger zu abstrakt und lassen sich schlecht visualisieren. Außerdem heulen bankrotte Mittelständler nicht in die Kamera. Dass Leute sterben, wird nur gezählt. Wenn ich („Risikogruppe“) angesteckt werde, habe ich eine Fünf-Prozent-Todeschance. Das interessiert nicht, nur die Gesamtzahl. Wir haben Vorschriften, dass es überall Feuerlöscher, Defibrillatoren, Verbandskästen etc. gibt, wir bilden dazu Leute aus, aber entgegen den Erfahrungen der früheren SARS-Epidemien gibt es keine Beatmungsgeräte. Lesen Sie die Empfehlungen des Bundestages in einer Bundesdrucksache von 2013 mit tiefem Grauen (und genießen Sie die Ratlosigkeit der Politiker, die das alles als „neu“ ansehen), nur Seite 5 bei wenig Zeit und für tiefe Verzweiflung das ganze Szenario ab Seite 55:

http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf

Krankenhäuser waren schon vorher überlastet. Start-ups gehen reihenweise ein. Ich habe für ein solches einen Investzuschuss beantragt und bewilligt bekommen. „Auszahlung nach Eingang der erforderlichen Bescheinigungen.“ Auf Nachfrage im Februar: „Wann kommt das Geld?“ die Antwort: „Wir bearbeiten jetzt Oktober.“ Ich bin gespannt, wie jetzt unbürokratische Hilfe geht, wenn Mehrarbeit kommt. Die wirklichen Probleme sind schlecht zu konsumieren. Bleiben wir lieber bei Corona.

Stundenlang Corona. Ich bitte für meine Grobheit um Verzeihung, aber ich mache den Fernseher nicht einmal mehr bei den Nachrichten gerne an. Die Interviewer und Moderatoren sind zum „Nichtaushalten“. Fragen zum Millionsten Male, wann Corona besiegt ist. „Weiß man nicht.“ – „Und warum nicht?“ – „Man weiß es nicht.“ – „Sie sind doch Virtuellvirologe, sie müssen das doch wissen.“ – „Es dauert zwei Jahre.“ – „Oh, können Sie unseren Zuschauer nicht etwas Positiveres bieten, sagen wir, vier Wochen?“ – „Ehrlich gesagt: Wir wissen es nicht.“ – „Das sagten Sie schon. Ich stelle die Frage nochmals: Gibt es Hoffnung auf ein Leben nach Corona?“ – „Ja, natürlich, das steht in der Bibel.“ – „Oh, da wende ich mich an den Pfarrer in unserer Runde: wann gibt es einen Impfstoff?“ – „Ich bin kein Pfarrer, sondern Theoretischer Experimentaltheologe, ich habe einen Bachelor. Impfstoffe hat man normalerweise erst nach der Erforschung.“ – „Aha, unseren Zuschauern ist das eigentlich nicht so wichtig, wir wollen nur wissen, wann es einen Impfstoff gibt. Herr Spitzer, bitte?“ – „Egal wann, wir brauchen ihn sofort, weil die Leute jetzt nur noch im Internet und auf Phones daddeln und in wenigen Monaten total verblöden, da nützt impfen nichts mehr.“ – „Das ist mir alles zu vage, wann wird alles wieder so sein wie vorher? Das ist doch wichtig! Oh Mann, die Welt war vorher fast schon ideal! Sollten wir nicht Herdenimmunität herstellen? Das finde ich als Moderator vollkommen einleuchtend. Ein fantastischer Gedanke! Freies Anstecken für alle! Hemmungslose Feuchtbegegnungen! Will jemand dazu etwas sagen?“ – „Kanzler Kurz aus Österreich hat gerade die Beschränkungen in Österreich gelockert. Das geht dann schon los.“ – „Oh je, da frage ich mich als Moderator natürlich, ob wir damit nicht Menschenleben opfern, die Alten hops gehen lassen und die Impfindustrie schädigen, obwohl es die Rentenkasse entlasten würde. Ich meine, ein Moderator soll sich nicht zu stark einbringen, aber wann bitte, wann können wir einmal einen Konsens in all diesen Fragen erzielen, das möchten unserer Zuschauer zum Einschlafen wissen. Morgen haben wir eh eine neue Lage, ich verdiene jetzt gut mit den Extrasendungen. Kommen Sie, machen wir einfach einen neuen Konsens. Ich schlage vor: Alles wird gut! Okay? Ich sehe Sie nicken. Sie, ist das nicht so?“ – „Meine Kinder schlafen nicht richtig, wir bringen ihnen stundenlanges Stillsitzen daheim bei, wie sie es von der Schule gewöhnt sind, das kann doch nicht so schwer sein.“ – „Bei Amazon liefern sie erst in einer Woche!“ – „Und ich finde es seltsam, dass alle eine üppige Staatsunterstützung bekommen, nur die Hartzer nicht, die sehen keinen Zusatz-Cent!“ – „Die Demokratie ist gefährdet, das sagen Meinungshoheit Steingart und Grantl-Prantl auch. Ich glaube, die Freiheit ist ebenfalls futsch, wenn man plötzlich sagen soll, dass man Corona hat. Die Auslandsarbeiter müssen wieder reingelassen werden, um die vierlagigen Rollen auf doppelt so viele zweilagige umzurollen.“ – „Wir bekommen einen Baby-Boom.“ – „Wir haben zu viel Zeit für uns selbst. Das hat den Menschen noch nie gutgetan.“ – „Die Zeit ist um, sorry. Liebe Zuschauer, schalten Sie nicht aus, es folgt eine die nächste Sondersendung Extra, wir befragen jede Stunde einen renommierten Expertenkreis, wie es weitergeht und wann genau. Markus Söder sollte warten, bis wir das wissen.“

Quelle. Pixabay

Was könnten wir tun? Das Haus renovieren? Mit den Kindern spielen? Sagen wir nicht immer, dass wir unsere Familie unter unserer Arbeit leiden lassen? Könnten wir nicht IT-tauglich werden? Uns weiterbilden für das neue Projekt? Mehr mit dem Partner reden als die sonst durchschnittlichen acht Minuten an allen solchen Tagen, an denen es weder Streit noch Fehler gibt? Den Garten blühen lassen? Fotos sortieren, ferne Verwandte anrufen, die wir sonst nur zu Beerdigungen sehen?“

Die Berater aller Welt verkaufen uns sündteure Lösungen gegen horrende Tagesätze, damit wir Zeit einsparen. Diese Luxusberater lehren uns, dass wir dann, wenn wir ihnen unser Geld im Tausch gegen eigene Zeit gegeben haben – dass wir dann endlich Zeit für das Eigentliche haben. Wir überlegen uns aber nie vorher, was das Eigentlich wäre, wenn wir Zeit hätten. Meistens sind wir dann darüber traurig, dass unser schönes Geld weg ist, und wir nehmen einen Kredit für Berater auf, um zu erfahren, wie wir zu Geld kommen.

Mein Rat: Online-Meetings in den Fernsehpausen. Bis das gut funktioniert, dürfen Sie wieder auf die Massentierhaltungsbüroarbeitsfläche.

 

Gunter Dueck

Veröffentlicht von

www.omnisophie.com

Bei IBM nannten sie mich "Wild Duck", also Querdenker. Ich war dort Chief Technology Officer, so etwas wie "Teil des technologischen Gewissens". Ich habe mich viel um "artgerechte Arbeitsumgebungen" (besonders für Techies) gekümmert und über Innovation und Unternehmenskulturen nachgedacht. Besonders jetzt, nach meiner Versetzung in den Unruhestand, äußere ich mich oft zum täglichen Wahnsinn in Arbeitsumgebungen und bei Bildung und Erziehung ein bisschen polarisierend-satirisch, wo echt predigende Leidenschaft auf Stirnrunzeln träfe. Es geht mir immer um "artgerechte Haltung von Menschen"! Heute bin ich als freier Schriftsteller, Referent und Business-Angel selbstständig und würde gerne etwas zum Anschieben neuer Bildungssysteme beitragen. Ich schreibe also rund um Kinder, Menschen, Manager und Berater - und bitte um Verzeihung, wenn ich das Tägliche auch öfter einmal in Beziehung zu Platon & Co. bringe. Die Beiträge hier stehen auch auf meiner Homepage www.omnisophie.com als pdf-download bereit. Wer sie ordentlich zitiert, mag sie irgendwo hin kopieren. Gunter Dueck

12 Kommentare

  1. “in denen sich der Mittelstand weinerlich über lächerliche Probleme beklagt.”
    In der Tat.
    Jetzt fehlt uns so ein wenig die “Kultur des Draußen”, denn eigentlich ist es ja jetzt erlaubt, hemmungslos rauszugehen (war es eigentlich schon die ganze Zeit).
    O.K., Homeoffice, ein fürchterliches Schicksal, einen whitecollar-Job, der das hergibt, und dann noch diese Blagen, die man völlig unfreiwillig in die Welt gesetzt hat, und denen man noch nicht mal eins mit der Zeitung verpassen darf, funktioniert beim Hund ja schließlich auch ganz gut….

  2. Irrsinsflackern – Ja, schön wär’s, wenn das Coronavirus den Menschen klar machen würde wie sehr unser bisheriges “Zusammenleben” im “gesunden” Konkurrenzdenken des nun “freiheitlichen” Wettbewerb nur das Brummen der stumpf-, blöd-, schwach- und wahnsinnigen Bewusstseinsbetäubung für die Überproduktion von Kommunikationsmüll ist – ja, es flackert schon fast im Takt des geistigen Stillstandes seit der “Vertreibung aus dem Paradies” (unserem ersten und wohl auch einzigen geistigen Evolutionssprung)!?

  3. Ich habe tatsächlich mehr und bessere Ergebnisse vom Lockdown erwartet – aber vielleicht kommen die ja noch. Denn es gibt doch viel aufzuarbeiten und viel zu entwickeln in vielen Gebieten. Bedeuten freie Zeit denn nicht Zeit und freie Reserven für die grossen und auch die mittelgrossen Fragen? Hier eine unvollständige Liste, von dem was ansteht und wo überzeugende Lösungen in dieser ungebundenen, freien Zeitspanne namens Lockdown möglich gewesen wären oder noch sind:

    – die besten Mathematiker widmen sich der abc-Vermutung und dem von Shin’ichi Mochizuki veröffentlichten möglichen Beweis und verkünden am Ende des Lockdowns: wir haben dieses Problem nun gelöst und sind einen grossen Schritt weiter
    – Klimapolitiker, -theoretiker und -wissenschaftler treten am Ende des Lockdowns an die Öffentlichkeit und sagen: Deutschland, ja ganz Europa wird bis 2050 völlig dekarbonisiert sein und wir wissen nun genau wie wir das erreichen. Jetzt sind es mehr als nur die immer wieder wiederholten Versprechungen, die bei bester Gelegenheit wieder gebrochen werden, jetzt wissen wir genau was wir zu tun haben.
    – die NASA tritt am Ende des Lockdowns zusammen mit ihren Partnern an die Öffentlichkeit und verkündet: wir haben nun den grossen Durchblick, der uns bisher fehlte und wissen jetzt wie wir mit minimalem Geldeinsatz und maximalem Return den Weltraum und seine Himmelskörper erkunden können

    und so weiter und so fort.

    Kann denn die Welt nach dem Lockdown nicht eine viel bessere und entspanntere Welt sein, weil die Menschen die Zeit genutzt haben um zu grossen Durchbrüchen zu kommen. Überall dort wo vorher noch alles blockiert war und sich nichts bewegte, überall dort werden nun Durchbrüche und frische Erkenntnisse prösentiert weil die besten Geister die Zeit dazu genutzt haben?

  4. Zu hto:
    Zustimmung. Es wird ein Impfstoff entwickelt werden und der Trott geht so weiter.
    Dann werden neue Säue von den Medien durchs Dorf gejagt, Politiker werden weiter “große” Reden halten und das Geld wird -wie gehabt- die Welt regieren bzw.
    viele Menschen werden es besitzen wollen, egal ob mit ehrlicher Arbeit oder mit Betrug. Die Werte des Kapitalismus verlangen eine stete Befriedigung von echten und sinnlosen Bedürfnissen in einem aufgeblasenen EGO, was sich nur noch über materielle Besitztümer definiert. Auf dem Oberdeck der Titanic wird also wieder gefeiert obwohl die nächsten Eisberge in Sicht sind und man wieder volle Fahrt aufnimmt.
    Ihr Vergleich mit der Bundeswehr ist harmlos mit der NVA in der DDR. Da konnten sie als einfacher Soldat nur alle drei Monate nach Hause und höchstens einmal die Woche-bei guter Führung- bis 24 Uhr in den Ausgang. Die Bundeswehr war ja an den Wochenenden so gut wie lahmgelegt, da man zu Hause war also kein Krieg am Wochenende hätte stattfinden dürfen, jedenfalls für die verwöhnten Wessis.

  5. Zu Mona:
    Was heißt Gejammere ? Das sind Fakten. Man ist verwöhnt, wenn man als Soldat jedes Wochenende nach Hause kann und nicht alle 12 Wochen, oder ? Und was soll diese nichttreffende Assoziation mit den Auslandseinsätzen ? Ich persönlich bin nicht der Ansicht, dass Deutschland am Hindukusch verteidigt wird .Selbst die Russen haben das eingesehen und dieses Land verlassen. Der Einsatz von Soldaten im Ausland hat nie Konflikte gelöst. Und schauen sie sich den abgewirtschafteten technischen Zustand dieser Bundeswehr an. Diese Armee ist mit diesen “Auslandseinsätzen” total überfordert.

  6. Zur Datenlage, zu beachten auch die bundesdeutsche und die Altersgruppen, die nun folgend webverwiesene Datenlage ist relevant, denn sie schert sich nicht um sogenannte Corona-Tote, die wahlfrei zu bestimmen sind, angeblich sind schon Unfalltote mit COVID-19-Infektion so aggregiert worden :

    -> https://www.euromomo.eu/graphs-and-maps

    Insofern stimmt diese Aussage wohl nicht, es sei denn es gilt sich persönlich einer sog. Risiko-Gruppe zuzuordnen :

    Wenn ich („Risikogruppe“) angesteckt werde, habe ich eine Fünf-Prozent-Todeschance.

    Also : gute Nachricht!

    Ursisch-zynisch formuliert erhöht sich die Sterbewahrscheinlichkeit von vielleicht einem Prozent auf zehn Prozent innerhalb der nächsten Wochen zu sterben, wenn eben diese Wahrscheinlichkeit bereits qua Konstitution vglw. hoch ist.
    Einem schwer Kranken kann Fieber, erhöhter Blutdruck und viraler Befall durch COVID-19 zum Exitus verhelfen, anderen nicht oder nur sehr selten.

    Insofern gilt es diese Gefahr gesellschaftlich angemessen einzuordnen, sogenannte Güterabwägungen vorzunehmen und den Gedanken an den Tod an sich nicht absolut werden zu lassen.

    Ein kluger Mensch (R.I.P.) hat mal gesagt ‘In order to live you must be willing to die!’ und Risiko-Gruppen sind eingeladen sich in Selbstisolation zu beschaffen, sofern möglich, und es muss sich aus diesseitiger Sicht auch ehrlich gemacht werden in der Erkenntnis, dass gesunde Personen hier nicht sterben und auch keine besonderen Folgeschäden zu erwarten haben, falls die Infektion sie erwischt.

    Es gilt der Schäuble-Spruch ‘Dem Schutz von Leben in der Coronakrise kann nicht alles untergeordnet werden!’, die Kosten einer Remedy dürfen nie die Kosten der Gefahr übersteigen und auch wirtschaftlich können Schäden entstehen, die stark gesundheitsschädlich sind.

    Ansonsten würde die Resilienz der Gesamtgesellschaft leiden, wenn sie nicht in der Lage ist dieser aus diesseitiger Sicht eher nachrangingen Gefahr zu begegnen ohne in “Verhaussschweinung” zu geraten, fürwahr, dies war ein böser Begriff.

    Mit freundlichen Grüßen und weiterhin viel Erfolg!
    Dr. Webbaer

  7. @Dr. Webbaer

    Datenlage, zu beachten auch die bundesdeutsche

    Wir sind uns mittlerweile einig, dass EuroMOMO keine bundesdeutschen Daten veröffentlicht (zumindest nicht für ganz Deutschland, sondern nur speziell für Hessen und Berlin)?

    Risiko-Gruppen sind eingeladen sich in Selbstisolation zu beschaffen

    Manche Menschen leben so vorsichtig, die sterben wie neu.

  8. Selbst wenn es einen Treibhauseffekt in der Erdatmosphäre gäbe, würde auch eine Verdoppelung des CO2-Gehalts, die durch menschliche Aktivität nicht zu erreichen wäre, keine nennenswerte Temperaturerhöhung bewirken; aber es gibt – auch wenn CO2 ein Infrarot-aktives Gas ist – gar keinen Treibhauseffekt, weil die Erdatmosphäre zum Weltall hin offen ist. Tatsächlich kommt es sogar zu einer ganz leichten Abkühlung durch Infrarot-aktive Gase gegenüber einer Atmosphäre ohne diese Gase (also z. B. allein aus N2 bestehend). Darüber hinaus ist ein höherer CO2-Anteil in der Erdatmosphäre wünschenswert für ein besseres Pflanzenwachstum.

    Selbst wenn das in der Öffentlichkeit verbreitete Modell, dass es “krankmachende Viren” gibt, richtig wäre, gäbe es ohne den “Corona-Test” (bei dessen Unzuverlässigkeit man genauso gut eine Münze werfen kann) keine “Corona-Pandemie”, sondern nur eine gewöhnliche Grippewelle mit eher weniger Toten als in den letzten Jahren. Doch es gibt keine “krankmachenden Viren”, die “Wissenschaft” der Virologie ist komplett auf dem Holzweg, und Impfungen bewirken nur Umsatz für die Pharmaindustrie und weiteren Umsatz mit Folgebehandlungen von Impfschäden.

    Die Klimareligion war “Begründung” für die ideale (d. h. sündhaft teure und vollkommen nutzlose) keynesianische Maßnahme “Energiewende”, um die Zinsgeld-Ökonomie hinauszuzögern und die Börsenkurse ohne realwirtschaftliche Entsprechung in die Höhe zu treiben; und mit der durch die Corona-Religion provozierte Überreaktion der “hohen Politik” wird die Zinsgeld-Ökonomie gecrasht (der totale Börsenabsturz wäre theoretisch noch zu verhindern, was aber ähnlich unwahrscheinlich ist wie die jetzt schon enorme Verspätung des finalen Absturzes) und die Politiker werden gleich mit entsorgt, weil man ihnen die Schuld am Ruin der Wirtschaft geben wird.

    In der Kombination haben diese aus dem kollektiv Unbewussten heraus gesteuerten Ereignisse die Selbstvernichtung der Menschheit verhindert und ermöglichen in der Folge die Natürliche Wirtschaftsordnung (Marktwirtschaft ohne Kapitalismus = echte Soziale Marktwirtschaft) als den eigentlichen Beginn der menschlichen Zivilisation ab 2021:

    http://opium-des-volkes.blogspot.com/2020/05/information-fuer-anfaenger.html

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