Kommentar: Maulwurf über Tierwohl und Kleinbauern

Es ist mal wieder Zeit für einen Kommentar als Artikel. Kurze Erklärung für Neulinge: ich habe mich irgendwann dazu entschieden Eure Zeit und Mühe, die Ihr in das Schreiben vieler Kommentare hier investiert, zu würdigen, in dem ich diese Kommentare als eigene Artikel poste. Dieses Mal hat es erneut Maulwurf erwischt, der zuletzt unter meinem Artikel “Die Kuh muss sich wohlfühlen” mal wieder über Kühe und die Welt geschrieben – oder auch ausgetobt – hat. Etwas lang, aber irre spannend!

Kurz noch zu Ihrer Anmerkung zu TTIP und zum angeblich nicht vorhandenen Immunsystem von Nutztieren. Wie bereits Lederstrumpf hier anmerkte, ist der Chlorgehalt im Tauchbad so eingestellt, dass die Desinfektionsmittelmenge lediglich ausreicht, um die Keimvermehrung im Wasser zu unterbinden. Die Konzentration liegt in einem ähnlichen Bereich wie in deutschen Schwimmbädern. Da würden Sie aber nie auf die Idee kommen aufgrund der Chlorierung den unzulässigen Schluss zu ziehen, dass allen Badegästen ein funktionierendes Immunsystem fehle.
Diese Tatsache des Chlorgehaltes im Tauchbad wird zugegebenermaßen nicht sehr häufig in der öffentlichen Berichterstattung erwähnt. Dennoch erlauben Sie mir bitte eine polemische Gegenfrage:
“Seit wann hat ein totes Huhn ein funktionierendes Immunsystem?”
Mit der Information Chlortauchbad -> Oberflächenbehandlung plus tote Hühner sollte somit klar sein, dass sich hieraus keine Aussage über ein nicht existentes Immunsystem konstruieren lässt.
Ich bin kein Oberlehrer, denn mir unterlaufen auch sehr häufig diese logischen Fehlschlüsse. Gerade deshalb finde ich gute kontroverse Diskussionen wie hier sehr hilfreich.

Tierwohl im Spannungsfeld

Ihrer Anmerkung, dass trotz der menschlichen Selektion von Nutztieren und Nutzpflanzen bestimmte arteigene Bedürfnisse nicht “ausgemendelt” wurden, stimme ich vorbehaltlos zu. Die Deckung all dieser Bedürfnisse sollen und müssen das Ziel der Nutzlebewesenhaltung sein.
Wie jedoch auch in der freien Natur müssen auch hierbei Kompromisse gemacht werden. Am Beispiel Hühner sei dies kurz andiskutiert. Was ist höher zu bewerten:
Das genetisch fixierte Schutzbedürfnis oder das in vielen Köpfen existierende Bild von “glücklichen” Hühnern scharrend auf einer steppenartigen Fläche?
Für mich ist ersteres höher zu bewerten, dadurch komme ich zu dem Schluss, dass die zweite Haltungsform nicht tiergerecht sein kann. Im nächsten Schritt stellt sich die Frage wie man einen Auslauf konstruieren kann, damit dieses natürliche Schutzbedürfnis am besten gedeckt wird. Jetzt kommt aber ein weiterer Punkt ins Spiel. Das ist die Hygiene und die Forderung möglichst wenig Medikamente bei Tieren einzusetzen. Die Anzahl von Entwurmungsbehandlungen liegt bei Freilandhühnern im Vergleich zu Indoorhühnern idR 3 x so hoch .
Auch Stickstoffeintrag (Hühner zerstören den Bewuchs, sodass keine Pflanzen mehr den Stickstoff aufnehmen können), Keimvermehrung, Keimeintrag von außen etc. spielen eine Rolle. Dadurch ergibt sich zwangsläufig eine bestimmte Fläche die für eine Eierproduktion notwendig ist. Nun beachte man noch Küstennebels Argumentation, konkretisiert auf den täglichen Bedarf von Eiern in DE, dann hat man eine sehr große Fläche. Falls mir keine groben Fehler unterlaufen sind, entspricht diese Fläche im optimalen Fall der des Bundeslandes Niedersachsen. Und das gilt nur für die Eierproduktion.
Auch noch weitere Faktoren wie ein natürliches Wärme- und Lichtbedürfnis für eine wirtschaftliche Eierproduktion müssen beachtet werden. Gerade weil ein hoher Eierbedarf in der Kurztagesphase (Weihnachten und Ostern) existiert.
In die Betrachtung sollte natürlich auch einfließen bis zu welchen Gruppengrößen (ungefähr zw. 5 und 30) sich die Hühner am wohlsten fühlen. Wie alleine hieraus ersichtlich ist, unterliegt eine Bewertung guter Hühnerhaltung sehr vielen unterschiedlichen Faktoren.
Die Schlussfolgerung für mich ist, dass unter Berücksichtigung des Tierwohls (wichtigster Faktor) sowie im folgenden Hygiene und Wirtschaftlichkeit eine gute Haltungsform die Weiterentwicklung der Kleinvolieren-Legehennenhaltung (Entwickelt von der TiHo Hannover) darstellt.
Leider wurden Kleinvolieren und folgende darauf aufbauenden zwingend notwendigen Verbesserungen bzgl. Tierwohl durch klagefreudige Tier”schützer” und Richter (Achtung Polemik), deren Wissen über diese Tiere aus Kinderbüchern zu stammen scheint, in DE verboten. Denn diese Kleinvolieren ließen sich wahrscheinlich zu der in diesem Blog mal vorgestellten guten Privathühnerhaltungsform in einem etwas größeren Maßstab weiterentwickeln.
Kurz noch zur Mauser. Haushühner durchlaufen eine Vollmauser + haben auch Schreckmauser. Leider wurde im Zuge bestimmter Hysterien aus dem omnivoren Huhn ideologisch motiviert ein veganes Huhn. Während der Mauser benötigen die Hühner bestimmte Nährstoffe, die in ausreichender Form am besten durch tierische Futterbestandteile gedeckt werden können. Da Hühner dieses Defizit decken wollen (und auch sonst unabhängig der Haltungsform “kannibalistische” Neigungen zeigen), wird die Vollmauser durch der durchs Federpicken ausgelösten Schreckmauser (neben des für bestimmte Rassen spezifischen Federkleides) noch verstärkt.
Als Argument für eine problematische Rinderfütterung mit Mais erwähnen Sie eine Aussage aus einem Kommentar in diesem Blog. Nach dem ich diesen betreffenden Kommentar nochmals durchgelesen habe, komme ich zu dem Schluss, dass Anhand seiner Aussagen der entsprechende Kommentator keine Ahnung von Rinderfütterung zu haben scheint.

Das angepasste Rind

Sie erwähnen im weiteren das die Tierzucht und Haltung sich weiterentwickeln muss, damit bestimmte Qualzuchten und Haltungsformen der Vergangenheit angehören. Dem stimme ich erneut vorbehaltlos zu. Doch dies ist bereits der Fall und hierzu ein Beispiel.
In einem Kommentar wurde die Enthornung der Rinder scharf verurteilt und durch entsprechende Wortwahl so gestaltet, dass jeder, der nicht mit dieser Methode vertraut ist, diese strikt ablehnen wird.
Doch selbst wenn man die entsprechende Enthornungsrichtlinien durchliest, wird einem als unbedarfter Leser eine Abneigung überkommen und aus Gesprächen (und Erfahrung) weiß ich, dass diese Arbeit keinem Freude bereitet.
Interessant zu erwähnen wäre ja das je nach Bundesland in DE andere Richtlinien gelten. In Bayern wird die zusätzliche Verwendung von Eisspray aufgrund plausibler Daten (Tierwohl fördernd) empfohlen, während dies unter der Grünen Regierung in BaWü verboten ist.
Das Enthornen bietet jedoch im folgenden einen Vorteil für die Tiere und – was auch nicht vergessen werden darf – für die Sicherheit der Tierhalter.
Eine gern genannte Aussage ist jedoch, dass man die Tiere nicht an das Haltungssystem anpassen soll, sondern die Haltung an die Tiere.
Dieser Aussage kann ich nur eingeschränkt zustimmen. Eingeschränkt aus mehreren Gründen. Für mich ist das Wohl des Menschen höher zu bewerten und wer Tiere hält, der muss zwangsläufig auch mal näher an die Tiere ran. Desweiteren gibt es nicht nur chirurgische Maßnahmen, die diese ermöglichen, sondern es gibt auch züchterische Lösungen.
Die ideale Kuh stellen sich heutzutage viele mit Hörnern vor.
Doch hier muss die Frage erlaubt sein ob dies schon immer so war?
Zeichnungen von Rindern ohne Hörner aus dem frühen Mittelalter legen nahe, dass zu dieser Zeit viele Tiere genetisch hornlos waren. Dieses genetische Merkmal hat sich bei einigen Rinderrassen (z.B. Angus) bis heute erhalten. Auch bei den Rassen Fleckvieh, Holstein Frisian etc. gibt es hornlose Linien. Einer der Schwerpunkte heutiger Rinderzüchtung ist neben vielen anderen hornlose Rinder (PP) zu züchten. Somit entfällt hoffentlich bis spätestens in 20 bis 40 Jahren der chirurgische Eingriff der Enthornung.
Doch meine Überlegungen gehen noch einen Schritt weiter. Denn wie bereits erwähnt war es nicht immer so, dass alle Hausrinder Hornträger waren. Gab es vielleicht nicht auch Gründe weshalb gerade der Horn-Phänotyp gefördert wurde?
Damit meine ich nicht irgendwelche esoterische Wahnvorstellungen die besondere Kräfte der “Hornkuhmilch” zusprechen wollen.
Ich meine eher wirkliche praktische Gründe. Zum einen wäre da die Verwendung des Rindes als Zugtier zu nennen. Nur bei Hornträgern [Stichwort Dreinutzungsrind] ist das günstige Kopfjoch verwendbar. Somit wurde das Merkmal Horn der Nutzung angepasst.
Auch die bevorzugte Haltungsform [Stichwort Anbindehaltung] der Rinder begünstigte die Selektion auf Hornträger. Denn Aufgrund des Horns konnte das Rind die Kette nicht so leicht abstreifen. Auch hier kann man von einer Anpassung an die Haltungsform reden.
Auch erleichtert das Horn die Weidehaltung. Günstige Zäune wurden erst Ende des 19ten Jahrhunderts erfunden. Vorher war die bevorzugte Weideform das Anbinden [Stichworte Pflock weiden und Schwabenkinder] an einen Pflock. Anpassung an die Haltungsform analog der Anbindehaltung.
Doch diese Erklärungen versagen z.B. wenn Rinderrassen wie Longhorns oder Watussi-Rinder betrachtet werden sollen. Doch auch hier gibt es mMn durchaus praktische Erklärungen, die zur Selektion zu diesen Phänotypen führte. Betrachtet man die verbreitete Haltungsform dieser Rinder so fällt auf, dass Watussi-Rinder nachts in entsprechenden dornigen Pferchen gehalten werden. Rinder mit dieser Hornbracht benötigen mehr Kraft, um aus diesen Pferchen auszubrechen, weil sie einfach mehr Material wegschieben müssen. Auch werden diese Tiere stärker waldartig bewachsene Bereiche meiden, weil sie aufgrund der Hornbracht in der Bewegung zu stark beeinträchtigt werden. Somit ist eine Beaufsichtigung bzw. treiben der Tiere begünstigt, weil diese sich bevorzugt in weniger dicht bewaldeten Gebieten aufhalten. Auch hier wurden gemäß meiner durchaus logischen Überlegungen das Rind der Haltungsform angepasst.
Es sollte auch noch angemerkt werden, dass das Horn früher durchaus ein wichtiger Rohstoff für Gebrauchsgegenstände war, was zusätzlich die Bevorzugung dieser Phänotypen bevorzugte.
Abschließend noch ein letztes Argument. Es handelt sich um die menschliche Eitelkeit. Schöne Hörner an Rindern sind auch ein Zeichen von Reichtum. Denn auch früher war mit Sicherheit schon bekannt, dass Tiere die ein energieintensives Merkmal wie Hörner aufbauen müssen nicht mit der gleichen Menge Futter entsprechende Leistung erbringen können als Tiere mit kleinen oder keinen Hörnern. Somit konnte der Besitzer schnell und eindrucksvoll demonstrieren: “Seht, ich kann es mir sogar leisten Tiere mit großen Hörnern zu halten.”
Auch hier erfolgte wieder eine Anpassung des Aussehens an die menschlichen Bedürfnisse.
Meine (logische?) Überlegungen zeigen mir, dass die Tiere vom Menschen schon immer an die Haltungsform angepasst wurden. Da aus Gründen des Tierwohls die Anbindehaltung hoffentlich bald (zumindest in DE) Geschichte sein wird, ist es mE durchaus vertretbar Tiere durch vertretbare chirurgische Maßnahmen zur Sicherheit der Halter aber auch zum Nutzen der Tiere an Boxenlaufställe anzupassen. Diese Maßnahme sollte jedoch nur eine Übergangslösung darstellen und das ist diese auch. Neben der Ausrichtung des Zuchtziels genetisch hornlos welches jedoch einen längeren Zeitraum in Anspruch nimmt, wurde auch die Methode des Enthornen verbessert, wodurch eine deutliche Verbesserung fürs Tierwohl in der “Übergangszeit” erreicht wurde.
Leider ist der Kommentar schon wieder länger als beabsichtigt, doch leider verfüge ich nicht über die Gabe bestimmte Sachverhalte kurz darzustellen.

Über kleinbäuerliche Wirtschaft

Noch ein paar wenige Worte 😉 zur Kleinbäuerlichen bzw. Subsistenswirtschaft. Wer so wirtschaften will darf das von mir aus sehr gerne tun. Wobei ich definitiv nicht mit der Definition in Wikipedia einverstanden bin.
Auch wehre ich mich vehement gegen diese Romantisierung dieser Form der Bewirtschaftung. Sie ist definitiv nicht romantisch und auch im Hinblick auf den häufig missbrauchten Begriff “Nachhaltigkeit” hege ich meine berechtigten Zweifel, dass diese Form der Landwirtschaft besser sein soll als modernes smart farming. Dabei habe ich noch nicht einmal das Tierwohl mit einbezogen, denn dies ist nach meiner Kenntnis in dieser Landwirtschaftsform deutlich schlechter als in vernünftigen Betrieben. Doch diese Punkte sind in meinen Augen bei weitem nicht das stärkste Argument gegen dieses durch westliche Entwicklungsgelder gefördertes Verharren auf dieser Bewirtschaftungsform.
Denn wer gibt uns im Westen das Recht diese moderne Form der Kolonialisierung zu fördern? Wer gibt uns das Recht den Kindern dieser Familien vorzuschreiben, dass sie auch später keine freie Wahlmöglichkeit haben sondern in der Subsistenswirtschaft verharren sollen? Vielleicht träumt der Sohn davon später als erfolgreicher Frisör die Menschen in New York, Berlin, Nairobi, Bangalore oder in Hongkong mit einer tollen Frisur zu erfreuen. Vielleicht träumt die Tochter davon den A380 von Kontinent zu Kontinent zu steuern. Wer gibt mir/uns das Recht diesen Menschen vorzuschreiben wie sie später leben sollen? Klar sind meine Überlegungen in der Form utopisch, da diese Wünsche auch nicht für jeden im Westen möglich sind. Doch wenigstens besteht hier eine (zu verbessernde) Wahrscheinlichkeit, dass diese Träume auch wahr werden können.
Aber diese Chance haben diese Kinder dort nicht. Der Grund hierfür ist das einige hier im Westen diese Unterdrückung – nahezu Sklaverei – verklären.
Das ist es, was mich stört. Wenn die Eltern dieses Leben so führen wollen – gerne – aber es muss mindestens die Chance gegeben sein, dass die landwirtschaftlichen Methoden auf so einem hohen Niveau sind, dass die Kinder zumindest eine sinnvolle Grundbildung erhalten können ohne dass die Gefahr des Verhungerns der Familie gegeben ist.
Abseits dieser Überlegungen entscheiden sich die Menschen – entgegen den romantischen Vorstellungen im Westen – gegen die Subsistenswirtschaft. Sie begehen Landflucht. Einfach weil selbst in vielen Slums das Leben besser ist als dort wo sie herkommen.
Das bedeutet wir haben schon gar nicht mehr die Wahl zu entscheiden welche Landnutzung die beste ist. Wir müssen weiter Methoden entwickeln, um die Erwerbslandwirtschaft und Tierhaltung so gut wie möglich zu gestalten, denn die Menschen müssen essen, sofern sie nicht verhungern wollen/sollen.
Damit dies gewährleistet ist, muss auch Geld vorhanden sein diese Verbesserungen zu bezahlen. Dafür ist Profit notwendig. Er ist auch deshalb notwendig damit Menschen diese mit bestimmten Einschränkungen verbundendenr Erwerbsform weiterhin betreiben wollen. Denn Landwirtschaft findet nun mal nicht in unmittelbarer Nähe zu mannigfaltigen sonstigen Freizeitbeschäftigungs-Möglichkeiten statt, sondern eher auf dem platten Land. Auch wenn die meisten Landwirte ihren Beruf lieben und deshalb einige Einschränkungen akzeptieren so ist es einfach nicht einzusehen, weshalb sie nicht ähnliche Annehmlichkeiten genießen sollen/dürfen wie die Menschen, die von ihnen mit Lebensmitteln versorgt werden.


Anmerkung

Die hier von mir gesposteten Kommentare werden von mir nicht verändert – lediglich editiert, Tippfehler korrigiert oder individuell aufgebaute Sätze geglättet.

Quelle

Die Kuh muss sich wohlfühlen – Bloggen für Kinder

Veröffentlicht von

Wissenschafts- und Agrarblogger seit 2009 – eher zufällig, denn als „Stadtkind“ habe ich zur Landwirtschaft keine direkten Berührungspunkte. Erste Artikel über Temple Grandin und ihre Forschungen zum Thema Tierwohl wurden im Blog dann allerdings meiner überwiegend ebenfalls nicht landwirtschaftlichen Leserschaft derart positiv aufgenommen, dass der Entschluss zu einer stärkeren Beschäftigung mit der Landwirtschaft gefallen war. Auch spätere Besuche bei Wiesenhof und darauf folgende Artikel konnten die Stimmung nicht trüben. Seit 2015 schreibe ich auch gelegentlich für das DLG-Blog agrarblogger.de, teile meine Erfahrung in der Kommunikation als Referent und trage nebenbei fleißig weitere Literatur zum Thema Tierwohl zusammen. Auf Twitter bin ich unter twitter.com/roterhai unterwegs.

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  1. Viele hier in Europa glauben zu wissen wie eine gute Zukunft für die Menschheit aussieht. Dumm nur, dass viele Menschen in und ausserhalb Europas sich nicht darum kümmern, was diesen Visionären einer guten Zukunft vorschwebt. Wie könnte man das ändern? Vielleicht müsste die Menschheit einfach richtig geschult werden?

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