“Voyage extraordinaire” im Land der Bücher

BLOG: Uhura Uraniae

Ko(s)mische Streifzüge durch Zeit und Raum
Uhura Uraniae

02.03.2008 Flughafen Atar, Mauretanien: Mit einer Gruppe von neun europäischen Touristen komme ich in der Sahara-Stadt an. Auf diesem International Airport landet ein Flugzeug pro Woche. Wir stellen unsere Uhren von MEZ eine Stunde zurück, also auf GMT. Nach herzlichem Empfang durch die Freunde werden wir mit dem Chêche ausgestattet, einem Tuch, das zugleich Kopfbedeckung und Mundschutz gegen Sand und Staub ist, geht unsere Reise mit Allradfahrzeugen ca. 1.5 Stunden die Pisten des Adrar-Gebirges hinauf und nach Schingette.

 Karawane März 2008, Foto: SMH

 Karawanen mit Astronomie-Kurs

Am nächsten Morgen werden ein paar Dromedare mit unserem Gepäck beladen, ein weiteres bekommt zwei Fässer Wasser und dann setzt sich die Karawane in Bewegung: Gemeinsam mit meinem einheimischen Kollegen und Freund Machmud führe ich nun deutsche Touristen durch das magisch wirkende Dünenmeer Erg Ouarane und die Sterne darüber. Ein kleines Teleskop haben wir aus Deutschland mitgebracht: Durch den 100/1000 SkyWatcher betrachten Touristen und Nomaden immer wieder gerne den Mond oder Saturn; am Morgenhimmel steht gerade Jupiter. Hartnäckige werfen vielleicht noch einen Blick auf kugelige oder offene Sternhaufen. Von nun an trage ich den mauretanischen Schleier – nicht aus religiösen Gründen, sondern weil sich das den ganzen Körper umfassende Tuch als praktisch erweist: Mit dem luftigen Umhang spielt der Wind und durch geschicktes Wickeln kann man auch eine Kopfbedeckung und einen Mundschutz gegen Fliegen und den fliegenden Sand erhalten.

FAQ "Hast du es als Frau schwer, in dieser Gesellschaft zu arbeiten?" Nicht schwerer als in Europa (und es gibt überall ‘solche und solche’): Gleichberechtigung ist glücklicherweise keine Frage der Religion, Hautfarbe oder Herkunft. Ich bin assimiliert und habe das Glück, mit zwei aufgeschlossensten und anständigsten Mauretaniern zusammen zu arbeiten, die man hier findet. So haben mich meine männlichen Kollegen als "dame de faire" (Dame der Taten) und "femme moderne" (moderne Frau) akzeptiert und in den Mitarbeiterkreis aufgenommen: wir arbeiten freundschaftlich zusammen: Nach der anfänglichen beidseitigen Unsicherheit haben wir uns m.E. nun recht gut arrangiert. Wir haben gemerkt, dass wir alle Menschen von ähnlicher Bauart sind – also gleich bis auf subtile Unterschiede und können daher prima zusammenarbeiten. Sie haben festgestellt, dass diese weiße Frau zuhause wie hier ganz ähnlich lebt wie sie und versucht, sich ihnen anzupassen, so dass sie mich schließlich liebevoll "notre petite soeur" (unsere kleine Schwester) nennen.

Sonnenbeobachtung mit und ohne Teleskop 

Sonnenbeobachtung, kurz vorm Merkurtransit 2007 (Foto: Berthold, herzlichen Dank!)
Navigation ohne GPS; wir gehen nach dem Sonnenstand – das wichtigste Hilfsmittel ist die Uhr. Durch eine Gnomonmessung über Mittag hatte ich bereits vor ca. zwei Jahren herausgefunden, dass wir hier ca. eine Stunde westlich von Greenwich unterwegs sind. Ein 31 mm hoher Akazienstachel hatte damals als Schattenwerfer funktioniert und ich hatte von 12:34 bis 14:15 (MEZ) in der sengenden Sonne vor Neyane, der singenden DüneAkaziengnomon, 2006 & 2007 gemessen. Mit arctan(h/l) mit Gnomonhöhe h und Schattenlänge l ergibt sich die Sonnenhöhe und als arithmisches Mittel paarweise gleicher Schattenlängen am Vor- und Nachmittag der wahre Mittag. Die größte Schwierigkeit ist die horizontale Lagerung der Messplatte (meines Tagebuchs) und die lotrechte Positionierung des Gnomons darauf. Da Sand jedoch ein hochgradig amorphes Medium ist, lies sich dies mit geduldiger Justierarbeit bewerkstelligen. Unter Berücksichtigung der Zeitgleichung und der Deklination der Sonne lässt sich die geographische Position recht gut bestimmen, gerade jetzt ums Äquinoktium besonders einfach.

Gegenüber seiner Flughafenzeit (staatlich genutzter Zeit) liegt Schingette fast eine Stunde weiter westlich; die exakte Koordinate ist 12°21′.9 w.L. Die geographische Breite wird nachts am Polarstern bestätigt: schon der simple Test mit ausgestreckter Hand für die Touristen liefert ca. 20°. Die GPS-Messung eines Reiseteilnehmers in der letzten Woche, also Ende März, zeigte für Schingette 20°27′.6 n.B.

Jetzt zum Frühlingsäquinoktium steht also die Mittagssonne bereits ca. 70° überm Horizont und beschert uns Temperaturen um die 42°C im Schatten. In diesem Jahr gibt es erstaunlich viele Wolken und viel starken Wind, der also auch Sand transportiert. Es regnet nur dreimal und jeweils sehr wenig in den guten vier Wochen meiner Reisen, aber wolkenverhangen ist der Himmel desöfteren: nur an zwei Abenden der Astronomie-Karawanen können wir mit dem Teleskop beobachten. Ansonsten ist es entweder bedeckt und/ oder es weht derart viel Sand, dass ich um das Gerät bange. Meine kleine Astronomieschule beschränkt sich daher auf Theorie von Sternbilderlehrgängen über Navigation bis hin zur Astrophysik und diesmal auch vielen Diskussionen über Astrologie: aus der Kulturgeschichte lassen sich leicht die gemeinsamen Wurzeln und auch die Gründe für die Trennung von der Astronomie ablesen.

Diskussionen über Astrologie 

Die abendländische Astrologie kommt schließlich aus dem alten Babylon, wo sie auf der Basis eines sehr spirituell determinierten geozentrischen Weltbildes sehr plausibel war. Dass heute die Sternbilder der Ekliptik nicht mehr mit den Sternzeichen, also den Abschnitten auf der scheinbaren Sonnenbahn zusammen fallen, sieht man am eindrucksvollsten am Sternbilder Skorpion (s. folgende Abb.): sie tritt in das Sternbild, wenn die Geburtstagskinder sich gerade aufhören nach ihm zu nennen und passiert es nur eine Woche, um dann drei Wochen den Schlangenträger (Ophiuchus) zu durchqueren. Die Betrachtung des generischen Ursprungs Sternbildernamen und der Zusammenhang der Ekliptikabschnitte mit dem Kalender, den Jahreszeiten, Bauernregeln und Fruchtbarkeitszyklen der Antike helfen die Urgründe der Astronomie und Astrologie zu verstehen und das Esotherische von der Wissenschaft zu trennen. Moderne Fakten wie die kombinatorisch ermittelbare Tatsache, dass es für eine Horoskopzeichnung aufgrund der zahlreichen Interpretationsregeln Millionen von Deutungsmöglichkeiten gibt, helfen vielen Menschen, die Astrologie selbst in ihr Weltbild einzuordnen. 

Skorpion: Sternbild und Sternzeichen (Grafik: SMH 2001)

 

Nomadenleben in der Wüste 

Ein sehr einfaches Leben, das wir hier leben: Bekleidet mit simplen Tüchern und einfach geschnittenen Gewändern ziehen Mauretanier durch ihre Wüste, barfuß oder nur in Sandalen. Die Ernährung ist ebenso einfach: man trinkt Zuckermilch und maurischen Tee, isst Brot und Eintöpfe auf der Grundlage von Reis, Couscous (Hirse) oder seltener Nudeln. Luxus in der Wüste ist frisches Obst wie Mandarinen und Äpfel: sicher nicht nach DIN oder EU-Norm, aber sehr schmackhaft. Unsere muslimischen Köche bringen auch große Toleranz für unsere zentraleuropäische Subkultur des Vegetarierdaseins auf: Aus gesundheitlichen Gründen untersagt ihnen ja ihre Religion den Konsum von Schweinefleisch, und bei uns sind es eben noch ein paar weitere (alle) Sorten von Getier, auf die wir verzichten. Daher wird tatsächlich auch ein Eintopf in zwei Töpfen zubereitet: Neben dem vegetarischen Haupttopf wird die Nahrungsergänzung für die "Tottieresser" 😉 separat zubereitet. So lehren Einsamkeit und Dürre der Wüste den friedlichen Umgang und gegenseitigen Respekt verschiedener Kulturen.

petite soeur (Foto: Jérôme Blößer)

Wir gehen durch die Wüste, d.h. wirklich durch den Sand – und nichts als Sand um uns herum. Es ist eine Zeit ohne Computer und ohne Telefon: der totale Kontrast zum europäischen Alltag, wo wir alle in Freizeit und im Büro vor den Bildschirmen sitzen – nicht wahr? (eine tautologische Frage in einem Webblog) 

Hier ist ein großer Fortschritt in dieser Saison, dass man mittlerweile über ein lokales Handynetz wenigstens auf den Dünen telefonieren kann – dank der neuen Sendemasten in Schingette, deren Feldstärke jedoch nicht in die Täler zwischen den Dünen reichen. Bis wir wieder in die Stadt kommen werden, sind wir also relativ abgeschnitten von der Zivilisation. Auch dann habe ich jedoch keine Zeit für lange Heimatgespräche, denn sofort werde ich umringt von Freunden und Bekannten, Händlern und Touristen, die meine vermittelnden Dienste brauchen oder per "téléphone arabe" (wie die Franzosen die Sorte Tratsch nennen, die bei uns "Buschfunk" heißt) nach Neuigkeiten fragen oder solche erzählen. Wie sonst soll man Nachrichten verbreiten ohne Zeitung und ohne Fernseher und wenn selbst Radios eher rar sind; d.h. für mich: Bin ich in Afrika, dann bin ich hundertprozentig dort und verliere ein bißchen den Kontakt nach Hause. Internetverbindung gibt es in Schingette noch nicht; dazu fährt man nach Atar – wo wir jedoch stets nur extrem wenig Zeit haben, weil wir nur Touristen zum Flugzeug bringen oder abholen.Touristenteleskop

Ein privater Webblog zweier Teilnehmer befindet sich hier.

 


 

Eine motorisierte Extra-Tour zwischen den Karawanen zu Fuß 

17.3. Ein Tag nach dem Geburtstag der ersten Astronomin, die im 18. Jahrhundert für ihre wissenschaftliche Arbeit vom englischen König ein Gehalt bekam, Caroline Herschel, beginne ich meine eigene kleine Landeserkundung: Das dritte Jahr bin ich nun hier unterwegs, aber bisher kenne ich von dem riesigen Land hauptsächlich ein paar Dünen um Schingette. Dankbar nehme ich daher das Angebot eines Freundes an, mich nach den zwei Wochen Karawane zu Fuß, zu einer kleinen Rundreise mit einem Allrad-PKW einzuladen: Aleya ist professioneller Chauffeur und fährt mit mir nach Uadane, einer ebenso alten und bedeutenden Stadt wie Schingette, mit ebenso faszinierenden alten Büchern. (Vgl. mein Artikel "Heliozentrische Schätze im Sand") Bereits im 12. Jahrhundert blühte hier der Karawanenhandel, wodurch auch diese Stadt Umschlagplatz des Wissens wurde. Gründer der Stadt sind drei Weise und neben deren Häuser siedelten sich weitere Gelehrte an, so dass die Straße heute "Rue des 40 Savants" (die Straße der 40 Gelehrten) genannt wird. Über die Stadt und ihre alten Bibliotheken werde ich an anderer Stelle ausführlicher berichten.

 

 Bücherschätze in Ouadane, SMH 2008

Wir besuchen die Oasen Tanuschert, Terschit und M’Heirit und fahren sogar bis zur Hauptstadt Nuwakschut. Zum christlichen Hochfest, Ostern, dessen Termin ja mit dem Vollmond nach Frühlingsanfang nachwievor astronomisch bestimmt wird, weile ich also in der Hauptstadt einer islamischen Republik und sehe im Hotelzimmer auf CNN Nachrichten über den US-Wahlkampf. Bizarr! Als ich am Nachmittag des Karsamstag die Kirche aufsuche, wird dort gerade das Osterfeuer und die Mitternachtsmesse vorbereitet. Unser Weg durch die Stadt führt uns danach an der großen Moschee vorbei in Richtung Strand, wo die Fischer ihre Beute aus einer der fischreichsten Küsten Afrikas feilbieten. In Nuakschut sind sogar die Bürgersteige und Mittelstreifen mit Schalen harter Atlantikmuscheln gepflastert – und das alles nur ca. 4.5 Autostunden entfernt von der Trockenheit der Sahara in Schingette, in dessen Umgebung man lediglich 1 cm-kleine Schnecken und Muscheln des Tethys-Meeres in der Kreidezeit (also vor ca. 130 Mio Jahren) zwischen den Sanddünen findet.
[weitere Infos: Schatenek, Sahara, Franckh-Kosmos-Verlag 2006]

"Unter allen Ländern wähle ich Mauretanien…"
… singt Dimi, eine populäre mauretanische Sängerin in ihrem arabischen Dialekt, Hassaniya. Es gibt sicher viele Gründe für solch starke Liebe zu diesem Land mit vielen Kuriositäten. Mit das faszinierendste aber aus Sicht einer studierten Astronomin mit einer Fächerkombination von Wissenschaftsgeschichte und moderner Physik ist die Verklärung des Buches. Es gibt ein Denkmal in der Mitte eines Autokreisels in Nuwakschut: ein riesiger Bücherstapel, um den alles kreist. Mauretanien, das Land der Bücher! Auch in der Herberge, in der wir in Schingette untergebracht sind, hängt eineDenkmal in einem Autokreisel Nuwakschut (SMH 2008) Buchmappe an der Stirnseite der Zimmer – also an jener Stelle, wo in Süddeutschland ein Kruzifix prangen würde.

Im Nationalmuseum in Nuwakschut werden nomadentypische Utensilien und Bräuche vorgestellt sowie landestypische Gesteine und Geomorphologien präsentiert. Der Museumsdirektor führt mich persönlich sehr kompetent und munter durch die Ausstellung, dass es eine Freude ist, ihm zuzuhören. Ein Gang durch die Geschichte Mauretaniens von der Steinzeit bis heute und durch verschiedene Ethnien. Seit dem Altertum ist diese Gegend ein Schmelztigel von Mauren (= Berber + Araber) und Negroafrikanern, islamischem Monotheismus und nomadischen Dschahiliyya-Bräuchen. Hier lernten völlig unterschiedliche Menschen das friedliche Zusammenleben. So wurde es ein Land des Wissens und der Weisheit, die sich bei so viel Handel unweigerlich sammelten. Dennoch ist Mauretanien heute eines der ärmsten Länder der Welt und weist folglich einen hohen Bevölkerungsanteil von Analphabeten (ca. 50 %) und Menschen geringen Bildungsstands auf. Es ist ein Land der Kontraste, die friedlich nebeneinander stehen. Ein faszinierendes Land, dessen liebe und herzliche Menschen ich vermissen werde. Ich freue mich schon auf das Wiedersehen im November – inshallah!

 

 

 


02.04. zurück in Europa – ich komme aus dem Staunen nicht mehr heraus: Die Sonne scheint, aber ich empfinde 15°C als schrecklich kalt. Das dezente Summen des Laptops in meinem Büro empfinde ich als tosend und fast unerträglich laut nach den Wochen in der Stille, die nur durch Fliegengesummse ab und zu unterbrochen wurde. Gewöhnungsbedürftig! 

Als ich heim komme, sitzt mein Bruder mit seiner Freundin im Garten, aus dessen Boden bunte Frühlingsblumen sprießen. So viel grün und bunt habe ich lange nicht gesehen. Hellblonde Menschen mit blauen Augen: ein Wunder der Natur! Fühl mich fast fremd in der eigenen Familie. Mir fällt (jetzt erst) auf, dass ich seit nunmehr fast fünf Wochen kein Käsebrot gegessen und keinen Kaffee getrunken habe, was für mich in Europa selbstverständlich ist. Wasser sprudelt hier aus der Wand in vollem Schwalle, wenn man den Hahn der Dusche aufdreht! Und eine Maschine wäscht meine Wäsche und eine andere spült das Geschirr – nicht mehr Abwaschen mit Sand und erstmalig keinen Sand in den Haaren, Ohren und Augen. – Dafür fehlt hier der Himmel: Tags fällt nur wenig Sonnenschein in mein (40cm x 60cm)-kleines Souterrain-Fenster und nachts erkenne ich draußen gerade mal die Skelettlinien des Löwen mit Saturn darin, aber wirklich keinen einzigen Stern mehr; Grenzhelligkeit bei 2 bis 3 mag, je nach Witterung. Schlagartig bin ich per Flugzeug in eine andere Welt gebeamt: Ist es nur ein anderer Ort? Oder waren es gemäß dem Sprichwort "The past is a foreign country" vielleicht einige Jahrhunderte … oder gar Jahrtausende…?

 


Literatur

 

  1. Ulrich Rebstock: Maurische Literaturgeschichte, Ergon Verlag, Würzburg 2001
  2. Wolf-Dieter Seiwert [Hrsg]: Maurische Chronik, Kiepenheuer Verlag Leipzig, Weimar, 1988
  3. Schatenek, Sahara, Franckh-Kosmos-Verlag 2006
  4. Gauthier, Yves & Christine: L’Art du Sahara, archives des sables, seuil, 1996

 

 



Anm.: Danke an Jérôme für das Foto in den Dünen und an wüstenwandern und seinen Klienten für die wunderschöne Zeit! Spezieller Dank an Aleya! Merci, mon ami, schukrán!

 

 

Susanne M. Hoffmann

Veröffentlicht von

"physics was my first love and it will be my last physics of the future and physics of the past" Die Autorin ist seit 1998 als Astronomin tätig (Universitäten, Planetarien, öffentliche Sternwarten, u.a.). Ihr fachlicher Hintergrund besteht in Physik, Wissenschaftsgeschichte und Fachdidaktik (neue Medien). Sie ist aufgewachsen im wiedervereinigten Berlin, zuhause auf dem Planeten Erde.

2 Kommentare

  1. tolles Bild!

    Hallo Sanne,
    schön zu lesen – und das Bild von Euch dreien in den Dünen – zweimal blaue, einmal orangene Tücher im Wind, ist wirklich phänomenal!

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