Vereinsarbeit Heute … und zunächst ein Streit um Worte

BLOG: Uhura Uraniae

Ko(s)mische Streifzüge durch Zeit und Raum
Uhura Uraniae

Die Frage "was ist eigentlich Astronomie?" – bzw eigentlich: ‘Was gehört alles dazu?’ habe ich schon mehrfach erörtert. Nun möchte ich Worte wie Hobby-, Amateur- und Profi-Astronomie auf die philosophischen Goldwaage legen und daraus auf moderne Organisationsformen und Aufgabengebiete schließen.

Hobbyastronomie: Beschäftigung mit dem Sternhimmel, wenn Leute es in ihrer Freizeit betreiben. Dann ist es ein Spaß, Spiel, Sport… das sagt zunächst nichts über genaue Richtung und Niveau aus. Nur weil ich gerne laufe und es gelegentlich auch auf einem Sportplatz tue, heißt das noch lange nicht, dass ich Leistungssportlerin wäre.

Amateur-Astronomie: ‘amateur’ ist französisch und bedeutet eigentlich "Liebhaber". Damit ist nicht gemeint, wie der Liebhaber einer Astronomin Astronomie interpretiert, sondern im wörtlichen Sinn das gleiche wie das englische Wort oben.

Allerdings ist das Wort "amateur" im Deutschen als Präfix oder Bestimmungswort oft mit der Bedeutung "laienhaft" konnotiert. Das ist nicht schlimm, sondern tatsächlich ein folgerichtiges Resultat aus der Situation, dass es eben auf nichtprofessioneller Basis, d.h. als Freizeitbeschäftigung betrieben wird.

However

Wenn man Leute für eine Arbeit nicht bezahlt, dann machen sie sie aber nur nach Gutdünken, d.h. es gilt wie immer in der Liebe: erlaubt ist, was gefällt – sozusagen "Freistil", in der Sprache des Sports: die eine schaut mit dem bloßen Auge an den Himmel, der andere mit HighTech-Teleskop und CCD-Kamera auf einen Bildschirm; die dritte rechnet stundenlang Differenzialgleichungen zur Himmelsmechanik und der vierte schreibt Gedichte, Geschichte(n) oder malt romantisch-realistische Gemälde.

Im Darwin-Jahr 2009 könnte man formulieren: Es gibt eine hohe Artenvielfalt in der Astronomie, jede(r) bringt mit, was ihr oder ihm persönlich am besten liegt und am meisten Spaß macht. Einer baut Teleskope, eine andere schaut hindurch, ein weiterer rechnet auswertend und eine vierte präsentiert die Ergebnisse in der Öffentlichkeit, ganz normal in einer arbeitsteilig organisierten Gesellschaft. 🙂

Wie unterscheiden sich nun also Amateure, Hobby- und Profi-Astronomie?

Eigentlich nur in der Art des Zeitaufwandes (regelmäßig oder nicht) und vor allem in der Bezahlung. Folglich – das lernen wir in den Wirtschaftswissenschaften – läuft es in einer sehr ungeordneten Form ab und fällt auch gelegentlich hinter andere Prioritäten. Was man als Hobby betreibt, macht man dann, wenn man beruflich gerade weniger eingespannt ist, also nicht unbedingt regelmäßg, ohne Zwang und Druck. Wenn man eine bestimmte neue Technologie ablehnt, dann eignet man sie sich nicht an und wenn man aufhören will, lässt man es einfach. Das passt natürlich zunächst mal nicht zu organisierten Strukturen wie Vereinen und dergleichen, für die man sich zu verpflichten aufgefordert ist.

Vereinsarbeit Heute

Für Jugendliche (SchülerInnen und Studierende) ist Vereinsarbeit eine Chance, durch kleine eigene Projekte in alternative Gebiete "hineinzuschnuppern" – entweder studienergänzend oder eben auch mal ganz alternativ Wege zu beschreiten, die sie normalerweise nicht studieren. z.B. kann man als Physikerin mal ein Theaterstück schreiben, als Jurist Musicals für große Bühnen der Welt oder als Biochemiker in der Berliner Philharmonie musizieren.

Vereinsarbeit ersetzt und ergänzt also idealerweise Berufspraktika (nicht nur in der Astronomie, sondern auch in vielen anderen Branchen wie Künste und Medien), ohne die man keinen Job findet. Vereinsarbeit ist mithin eine Chance, die leidige "Generation Praktikum" abzulösen, in der viele Menschen erst im Alter von ca 40 Erdenjahren einen "normalen" Arbeitsplatz finden, weil sie sich vorher von einem Praktikum zum nächsten hangeln. Das passt einfach nicht zum Bologna-Programm: "Verkürzung der Ausbildungszeit". Wer soll schließlich in die Rentenkasse einzahlen, wenn junge Leute keinen Job kriegen mit der lausigen Begründung "zu jung"?

(meint wohl eigentlich "unerfahren", übrigens oft ein Trugschluss: junge Leute können mehr als viele älteren vermeinen. Wer’s sehen will, komme ins Astronomisches Sommerlager, ASL  Wink oder schaue sich Wettbewerbe wie JugendForscht an)

Fazit: Vereine können und müssen also Chance geben!

Sie können praktisches Know-How vermitteln, das man in den Universitäten nicht lernt, weil dort – per Konzept – der Ausbildungsschwerpunkt auf der Theorie liegt.

Daher können sie für Jugendliche berufsvorbereitend agieren (wir jungen Leute lernen doch gerne von den älteren, gerade wenn es um Erfahrungswissen geht!) und gerade durch das breite Spektrum der Astronomie Horizonte weiten. (ein Artikel von mir dazu in der Online-Zeitschrift Zahnrad März 2009 des JungForscherNetzwerks JuForum)

"Die Geschichte der Astronomie ist die Geschichte von einer kontinuierlichen Erweiterung des Horizonts." soll so oder so ähnlich wohl E. Hubble einmal gesagt haben. Das könnte eines der Leitmotive sein: Horizonte erweitern, Methodentransfer im Sinne derjenigen Arbeitskonzepte und Organisationsstrukturen, die man heute in führenden Wirtschaftsunternehmen für sinnvoll erachtet und lehrt (nennt man es nun "agile Programmierung", Scrum, Design Thinking oder wie auch immer – eben alle Konzepte von Transdisziplinarität). Vereinsarbeit als Chance zum Prototyping! … und als Basis zum Gründen von Netzwerken (& social prototyping) für die moderne Berufstätigkeit.

 


PS: Danke der Vereiningung der Sternfreunde, VdS, e.V. für die Einladung zum Fachgruppentreffen nach Heppenheim!

Veröffentlicht von

"physics was my first love and it will be my last physics of the future and physics of the past" Die Autorin ist seit 1998 als Astronomin tätig (Universitäten, Planetarien, öffentliche Sternwarten, u.a.). Ihr fachlicher Hintergrund besteht in Physik, Wissenschaftsgeschichte und Fachdidaktik (neue Medien). Sie ist aufgewachsen im wiedervereinigten Berlin, zuhause auf dem Planeten Erde.

8 Kommentare

  1. Jugendarbeit zahlt sich aus

    Mittlerweile ist ein jugendliches ( ehemaliges ) Mitglied der Sternwarte Limburg in Heidelberg als Physikstudent mit Ziel Astrophysik eingeschrieben, zwei weitere Abiturienten wollen das Physikstudium – selbstredend ebenfalls Astrophysik aufnehmen, was uns ” alte Amateurhasen ” freut und uns in unserer Arbeit mit Jugendlichen und Kindern vom Kindergartenalter an bestätigt.

    Berthold Fuchs
    für die Sternwarte Limburg e.V.

  2. VEGA e.V.

    danke für den Erfahrungsbericht!

    Ich habe selbst kaum Jugendarbeit erlebt als ich Jugendliche war (ungünstiger Zeitpunkt hier, weil alles im Umbruch). Ich habe Astronomie autodidaktisch gelernt und trotzdem Physik & Wissenschaftsgeschichte mit Astronomie-Schwerpunkt studiert.

    Seit 1999 engagiere ich mich daher in der überregionalen, außerschulischen Astro-Jugendarbeit der VdS. 2004 haben wir mit geballten Kräften die “Vereinigung für Jugendarbeit in der Astronomie”, VEGA e.V., gegründet. Ziel ist eine Erweiterung des Spektrums und weitere Popularisierung der Astronomie.
    http://www.vega-astro.de

    Please join us! 🙂

  3. Streit um Worte – und wiss. Inhalte?

    “Die Geschichte der Astronomie ist die Geschichte von einer kontinuierlichen Erweiterung des Horizonts.” – so im Beitrag. Manchmal geht es aber nicht weiter. Da präsentiert Herr Pollmann „Tücken mit Lücken“, ein Fall für die fehlende interdisziplinäre Zusammenarbeit. Dazu bot ich einen Beitrag an – keine Antwort. Da wird ein von den Sumerern überlieferter Planet von Prof. Steel einfach rausgerechnet, der noch 2 Planeten brauchte – der Paragon-Verlag kam bereits mit einem aus http://www.astronomie-heute.de/…28&_z=798889 und Prof. Lesch bemühte einen auch auf Nachfragen ungenannt gebliebenen britischen Kollegen im BRa „Gibt es einen 10. Planeten?“
    Fragen zur Mondentstehung – Astronomie Heute antwortete: „…wir haben leider bisher keinen Experten gefunden der das prüfen kann. Allerdings haben wir aus konzeptionellen Gründen auch keine Möglichkeit in den nächsten Heften auf dieses Thema einzugehen.“ Nach 3 Jahren bot ich einen Lösungsvorschlag an: keine Antwort.
    Ob Lücken oder Mondentstehung – die Simulation kann es allein so nicht schaffen!
    Eindeutig ist leider auch, dass wir die wissenschaftlichen Inhalte der Keilschriften verschweigen, unterdrücken…, so als hätte es sie nicht gegeben. Damit gibt es auch keine Raketen und Flugzeuge vor über 4000 Jahren auf der Erde! Diskussionen dazu werden (vorsätzlich?) abgebrochen.
    So behindert sich die Wissenschaft auf vielen Gebieten selbst!
    Ich bin bereit, mich weitergehend zu äußern.

  4. @ Klaus Deistung

    Lieber Herr Deistung,

    was machen Sie eigentlich beruflich? Woher stammt all Ihr Wissen: aus eigener Forschung? Welche genauen Fächer haben Sie studiert?
    Ich frage das nicht, weil ich das Inquisitionsgericht spielen möchte, sondern, weil ich Ihnen kompetent antworten möchte.

    Sie schreiben in unsere kosmologs fortwährend vorwurfsvolle Kommentare, in denen Sie Fakten zu präsentieren scheinen und uns Autoren & den Verlagen vorwerfen, dass wir nicht oder zu wenig antworteten. Ich möchte gerne auf Ihre Fragen antworten, sofern ich kann, aber bitte verraten Sie mir doch, mit wem ich es tun habe. – Das sollte verhüten, dass ich eine Sprache rede, die Sie nicht verstehen oder Ihnen zum Vorwurf mache, was Sie nicht wissen können – zwei sehr verbreitete Quellen von Missverständnissen und Aggressionen.

  5. Planetenanzahl

    Bevor wir die Frage nach einem 10. Planeten in unserem SoSy diskutieren, sollten wir erstmal den neunten finden. Derzeit zählt man offiziell acht.

    Die Anzahl der Planeten, die man im All kennt, ist eine Größenordnung höher. Beides: Objekte unseres SoSy und Exoplaneten, wird unaufhörlich gefunden. Es ist eine Frage der Kategorisierung bzw Nomenklatur, was man wie nennt. Da finde ich, muss man sich nicht um eine genaue Anzahl streiten: Kümmelspalterei, die eine nicht vorhandene Genauigkeit vorschützt.

  6. Pluto, wer sonst?

    Die Behauptung, daß Pluto gar kein Planet mehr sein soll, wird von mir konsequent ignoriert.

    Meine Lieblings-KBOs (Kuiper Belt Objekte) heißen Xena und ihr Mond Gabrielle, obwohl die Astronomen schon wieder ihre Namen geändert haben (Eris 136199 oder 2003 UB313 und der Mond Dysnomia).

    Es ist selbstverständlich klar, daß diese Planeten bei Seiner Erhabenheit, dem ehrenwerten Lord-Admiral Graf Frederik von Hombug immer noch Xena und Gabrielle heißen werden.

    Wie schon Seine Erhabenheit, Lord-Admiral Graf Frederik von Hombug zu sagen pflegte:

    “Wenn der Pluto die letzte Bastion der Menschheit ist, dann muß ich mich auch darauf verlassen können.”

    Literatur dazu:

    Das Eis von Pluto:
    http://www.e-stories.de/…geschichten.phtml?24107

    Der Pluto-Einsatz:
    http://www.e-stories.de/…geschichten.phtml?18662

    Eine höfliche Abweisung:
    http://www.e-stories.de/…geschichten.phtml?22381

  7. Klaus Deistung @ Frau Hoffmann

    Liebe Frau Hoffmann,
    Meine Hauptarbeit war auf dem Gebiet der Elektronik, mit Schwerpunkt Funktechnik. Da habe ich auch jungen Menschen erklärt, wie über russisch konstruierte Geräte ungarischer oder polnischer Produktion die deutsche Sprache rüber kommt – und vor allen: was ist zu tun, wenn das nicht mehr funktioniert. Zahlreiche fachbezogene Beiträge habe ich in Zeitschriften veröffentlicht. Ich kann Ihnen auch eine Liste der Veröffentlichungen schicken.
    Wegen der Funktechnik erregte ein Buch meine Aufmerksamkeit [Pe], dass mir sozusagen ein neues Hobby erschloss. Schwerpunktmäßig hielt ich in den 80er Jahren URANIA-Vorträge mit dem Hauptinhalt: „Sind wir allein im All – oder gibt es auf anderen Himmelskörpern auch höheres Leben?“
    Ein Arbeits- und Themenwechsel führte mich zu Forschungen zur Automatisierung von Anlagen. Zwei Patente mit Musterbau habe ich erarbeitet.
    Die Wende führte zu einem neuen Thema, meine Projektidee brachte insgesamt vier Projekte zu einem völlig anderen Fachgebiet: Hochtemperatur-Restabfall-Verwertung, zweistufig bis > 1200°C. Wir forschten fachübergreifend: Was kann man mit dem Schmelzgranulat machen, dem absoluten Rest vom Rest-Abfall?
    Danach ergab sich eine erneute Themenänderung. Nun produzierte ich Nichts, ja sogar ein besseres Nichts, konnte Nichts auch nachweisen – und wurde u. a. dafür bezahlt. Im Nichts konnte ich so dünne Schichten aus Metall produzieren, dass man durch Metall auf Glas durchsehen konnte. Hier ging es um Forschungen zu Oberflächen und Dünnschichttechnologie.
    Meine Kenntnisse als Hobbyforscher – NDR FS im Interview – habe ich ständig erweitert. Dazu gehören der Spektrum Verlag, das Internet, verschiedene Bücher und Zeitschriften, Erich von Däniken, Zecharia Sitchin und Prof. Kramer, aber auch die Heiligen Schriften.
    Es ist schon verblüffend, welche Fakten von Wissenschaftlern manchmal veröffentlicht werden, wo sich leicht eine Unsachlichkeit, ja sogar Fehler bis zum Vorsatz nachweisen lassen. Manuskriptangebote an den Spektrum Verlag wurden jedes mal mit anderen durchsichtigen „Begründung“ abgelehnt.
    Ich halte wenige Vorträge zu verschiedenen Themen und habe Veröffentlichungen in drei Zeitschriften, wobei unser SoSy einen Schwerpunkt bildet.
    Manche Leserzuschrift an AH befasste sich damit – nach 4 Jahren wurden um 80% an einem Tag gelöscht. Auf Anfrage: „Etliche Ihrer Beiträge fallen da aus dem Rahmen…“ – aus welchen Rahmen? Doch da gab´s schon keine Antwort mehr.
    Auf jeden Versuch einer Diskussion bekam ich keine Antwort – doch, einmal verwies man mich statt Leserzuschriften auf die Blogarbeit. Hier habe ich verschiedene Beispiele mit eingebracht.
    Zu den Überlieferungen der Sumerer passt ein Hamlet-Zitat: „Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erden, als Eure Schulweisheit sich erträumt.“
    In einem Fernsehbeitrag wurde der Forscher Joe Kirshving zitiert [WW]: „Stimmt die Theorie nicht mit den Daten überein, dann ändere die Theorie!“ Das ist z. B. mein Angriffspunkt für die „gültige“ Mondentstehungstheorie. Herr Pollman [PM] hatte „Lücken mit Tücken“ offenbart. Es ist gar nicht so schwer, viele Fragen fachübergreifend zu beantworten. Auf ein Manuskriptangebot erhielt ich keine Antwort. An dem Beitrag arbeite ich trotzdem.
    Es ist schon verblüffend: in immer mehr wissenschaftlichen Beiträgen werden die Überlieferungen der Sumerer seit Jahren bestätigt! Und wir tun so, als ob es sie nicht gegeben hat!
    Ich bin bereit, mich weitergehend zu äußern, einen Beitrag zu schreiben.

    Literaturbeispiele
    [Pe] Petrowitsch, N. T.: Signale aus dem All. Verlag Technik, Berlin 72
    [DA] v. Däniken, E.: Die Götter waren Astronauten! Goldmann, München 2003
    [KS] Kramer, S. N.: Die Geschichte beginnt mit Sumer. Büchergilde Gutenberg, Frankfurt/M 1959
    [SA] Sitchin, Z.: Die Hochtechnologie der Götter. Kopp, Rottenburg 2003
    [WW] Pro7: Welt der Wunder. Sendung am 27.07.2003
    [PM] Pollmann, M.: Lücken mit Tücken. Bericht vom 25.02.2009
    http://www.wissenschaft-online.de/artikel/982787

  8. Planetenzahl: Planet X

    Nennen wir ihn nach dem großen Fan P. Lowell, der den Namen kreiert hat: röm X für 10. und X auch für unbekannt. Zum Beitrag [TD] schrieb ich: „Ein 10. Planet – seit Jahrtausenden Nibiru“, mit Diskussion (damals stimmte es noch) – wurde gelöscht. Die menschliche Verwaltungsreform am Himmel ist mir schon bewusst – aber Pluto war der erste Planet des SoSy, wenn die Lehrmeister der Sumerer und anderer Völker vom Nibiru [SE] mit Raketen über mehr als 3 AE zur Erde (7 Planet) kamen. Nibiru – Planet der Kreuzung unseres SoSy – nach [HS] ein Einzelgänger, kommt retrograd vom Süden. Die Wissenschaft hat Einiges getan, um ihn aus unserem SoSy zu verdrängen.
    Wenn wir uns nicht mit den überlieferten Fakten auseinander setzen – alles nur ablehnen, dann lassen wir allen Spekulationen freien Raum wie zum Beispiel [WM]. Meine Rezension dazu unter: http://www.amazon.de/…63260/ref=pd_bxgy_b_img_a, aber auch [KT].
    Viele Katastrophen-Autoren sehen ihn seit 2003 jährlich kommen – aber bestimmt 2012 – nur dann müssten wir ihn schon sehen. Es sind aber mindestens noch 600 Jahre.

    [TD] Tytell, D.: Planet X – Der neue König des Kuiper-Gürtels. Astronomie heute 10/2005, S. 20-23
    [SE] Sitchin, Z.: Das verschollene Buch Enki. Kopp, Rottenburg 2007
    [HS] Hurley, Jaarod R.; Shara, Michael, M.: Planeten als Einzelgänger. Spektrum der Wissenschaft 02/2003, S. 38-45
    [WM] van der Worp, J.; Masters, M.; Manning, J.: Das Planet X Survival-Handbuch für 2012 und danach. Mosquito, Potsdam 2008
    [KT] Kirchner, Th.: Interview mit Autor und Planet-X-Forscher Marshall Masters, 2008.
    http://www.nexus-magazin.de/…-marshall-masters/2

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