Janek Haschke

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Studiert habe ich Biologie sowie Philosophie-Neurowissenschaften-Kognition und schaue mit kritischem Blick auf die Methoden in der neurowissenschaftlichen Forschung. Der Grat zwischen physikalischer Messbarkeit und sinnvoll vereinfachten Experimentierparadigmen ist schmal und aus philosophischer Perspektive gibt es reichlich Ansatzpunkte, die gängige Praxis zu erschüttern. Diese Komplexität fasziniert mich und es gibt unendlich viele Wege, die zu erkunden. Im Moment unterstütze ich am Max-Planck-Institut die Forschung zur Schmerzwahrnehmung, interessiere mich aber ebenso für komplexe Systeme, die Evolution und insbesondere das Zustandekommen von Bewusstsein.