Netzsysteme als Räume der Modulation Teil 2: Prometheus.


Bild: Das Raumschiff Prometheus in Ridley Scotts gleichnamigen Film landet auf einem fremden Exoplaneten
Wenn wir unsere Erde vom Universum aus betrachten, so scheint es, als ziehen wir mit alten Kleidern in eine neue Welt. In den letzten Beiträgen stellte ich bereits unsere „Verwickelten Verhältnisse“ dar. So ähnlich wie es einst Engelbert Broda, Professor für angewandte Molekularbiologie artikulierte. In diesen Verwickelten Verhältnissen, die präzisierten Regelkreisen in Helixen gleichen, anstatt einfachen Wertketten, benötigen wir meiner Meinung nach heute komplett neue „Verrechnungsschablonen“.
Prometheus
Das Thema Prometheus ist dabei heute bereits Legacy. Der Name Prometheus bedeutet so viel wie „Vordenker“ und „Vorausdenker“. Ich denke da zuerst an die altgriechische Mythologie. Hier erschafft Prometheus nicht nur die Erde und formt den Menschen aus Ton, lehrt den Menschen die Sprache, die Mathematik und die Kunst, sondern bringt ihnen auch das Feuer, wofür er vom Gott Zeus bestraft wird.
Zweitens denke ich an Goethes verzweifelten Prometheus, der ihm dafür eigens ein Gedicht gewidmet hat. Drittens geht es beim Thema Prometheus um Mary Shelleys Roman: Prometheus oder der neue Frankenstein, der im internationalen Kino aktuell und seit Jahren eine neue Art der Renaissance einer resoananzhaften „Religion“ erfährt. Dabei war es Mary Shelley, die damals im Kontext von Alchemie, Elektrizität und Galvanismus diese als vereinigende Disziplinen und Philosophien erkannte und bewunderte.
Natürlich gab es auch schon früher Ausgangspunkte, so z.B. mit Leonardo Da Vincis Flugmechanik der Vögel, die z.B. von Walter Beier in Einführung in die theoretische Biophysik erwähnt werden. Arthur Koestler z.B. schreibt dazu in The Act Of Creation zu diesen verbindenden Übergängen. „Luigi Galvani Professor of Anatomy at the University of Bologna, has spent some fifteen years working on a theory of animal electricity… On september 20th, 1786, he recorded one of his experiments, which was to make history… in the domain of inanimate matter, the Voltaic battery, inspired by Galvani’s frogs, led to parallel synthesis of electricity and chemistry…“.
Der Film Prometheus -die wichtigste Reise der Menschheit
Auch Ridley Scotts Prometheus, dessen einzigartiges innovatives Raumschiff zu neuen Welten unterwegs ist und oben auf unserem Bild auf einem Exoplaneten landet, stellt einen epischen Meilenstein dar. In Scotts Film Prometheus geht es nämlich um die wichtigste Reise der Menschheit. Nicht nur zwischen Maschinen, Androiden und Menschen, sondern auch zwischen Schöpfer und Schöpfung. Zwischen diesen Welten werden die wichtigen Fragen gestellt: „Woher kommen wir? Wer sind wir? Was definiert uns? Und wohin gehen wir?“
Neue Karten für eine neue Welt
So geht es von Maschinen zu Menschen und von Menschen zu Göttern. Es geht vom Sternsystem Zeta Mond LV 223 in 36,6 Parsec (Parallel Arcs Per Second) zur Erde. Es geht von der Biologie zur Physik und zur Sozio-Ökonomie. Es geht von menschlich natürlicher Intelligenz zur künstlichen „Artificial Intelligence“. Es geht von menschlicher Information und menschlicher Logik zur künstlichen Information und Logik. Es geht wie anfangs in der Szene des Engineers gezeigt von der DNA zur RNA. So muss im Film eine neue Technologie erschaffen werden, um dieses Virus zu besiegen. Es geht also um die Veränderung von Viren und Erschafung und Zerstörung ganzer Welten.
Zeitscharnier zu neuen Welten
Warum ist das Thema Prometheus heute noch hochgradig aktuell? Er ist deshalb so modern und zeitlos, weil er diese Morphologie und Metabolismus in einem ganzheitlichen Kosmos als modulierendes Netzsystem von Musterräumen instinktiv und intuitiv erschafft. Prometheus passt in unsere Zeit, weil wir neue Sternenkarten für neue Sternenkonstellationen benötigen.
Meiner Meinung nach eine „soziale Telemetrie“ für neue Branchen, Bereiche und auch Berufe die etwas neues mit den Menschen und ihren Göttern und immer mehr Maschinen um uns herum erzeugen.
Im Kern geht es so um neue Netzsysteme und neue Netzsystemkarten, die mit einen neuem Netzsystemdenken einhergehen. Die Branchen, die nun vor uns liegen, erscheinen auf den Karten als ein unentdecktes Land, welches es als Weltenraum-Farmer, ähnlich wie bei Nolans Interstellar zu erobern gilt. .
Die neue Welt der Maschinentransformer, Pro und Contra
Wie ich hier im Tensornetz betone, können Computer und Androiden nicht nur Horrorgestalten sein, sondern ebenfalls je nach Anwendungen auch schnelle und präzise Helfer sein. Sie können Technologien vernetzen, automatisieren und teils kompatibel skalieren. So können Computer als Simulanten die Emulationen von Aufzählungen und Präsentationen schnell zusammenstellen. Es gilt diese jedoch immer auch kritisch auf Inhalt und Vollständigkeit zu prüfen. So haben Zusammenstellungen von Maschinen für Menschen vor allem einen großen Vorteil: Zeitersparnis.
Die negative Seite macht nachdenklich. Nämlich dann, wenn Kinder oder heranwachsende Jugendliche ihre GPT-Computer nach Krankheiten fragen und oft Fehler dabei herauskommen. Dann sind die Computer nicht die Götter oder Weisen, sondern die Equalizer des Lebens“. Das stellt dann konsequenterweise ein Problem für Kinder, Eltern und immer mehr Ärzte dar. Ärzte kommen jetzt nämlich in die Situation sich rechtfertigen müssen, worauf ihre Medizin-Mustererkennung von Daten denn basiert? Die Eltern wären hier gefragt. Aber oft fragen die Kids ihre Computer ohne Rücksprache der Eltern. Was also tun? Darüber wird gar nicht gesprochen.
Fest steht auch, dass wir Deutschland 2026 immer noch über die Ethik von Maschinen sprechen, während andere Länder globale Infrastrukturen von Maschinen weiter ausbauen. Laut Jensen Huang, dem CEO der Firma Nvidia, geht es „um den größten Infrastrukturausbau der Menschheit“. Wir erleben das alle hautnah mit, dass nicht Menschen, sondern Maschinen zur neuen Haut des Lebens von Menschen werden. Die großen Science-Fiction Autoren wie Asimov, Huxley, Ulam, Wells und Verne werden hier weit übertroffen.
Das Phasenmodell der Disruption im Phasengang des Lebens
Wir alle sollten daher zur Kenntnis nehmen, dass sich hier etwas Großes tektonisch verschiebt, was größtenteils auch bleiben wird. Auch und gerade, weil es komfortabel für Menschen ist, Maschinen zu fragen und diese auch teils passend, mal falsch und unvollständig (verzerrt) antworten. Das wird sich ähnlich wie eine Wikipedia-Ära wandeln. Anfangs war Wikipedia um die Jahrtausendwende auch teils fehlerhaft, was bei anfänglichen Systemen und Systemreifen völlig normal ist. Was passierte? Wikipedia wurde als Wikifehlia bezeichnet und belächelt, nicht ernst genommen. Dann wurde Wikipedia immer besser und besser. Aber es war zu spät, viele Lexikon Betreiber mussten Insolvenz anmelden. Ich habe dieses Phasenmodell von radikaler Innovation und Disruption damals direkt mitbekommen, weil ich mit Managern von Verlagen in Kontakt stand und mit ihnen dazu sprach. Gefährlich ist es somit, die Sachen nicht ernst zu nehmen, sie zu unterschätzen und sie nach dem heutigen Stand und Reife einzuschätzen. Da ist Vorsicht angebracht. Wer in neurologischen, immunologischen und genetischen Regelkreisen und Staustufen arbeitet, weiß, dass sich Staustufen überall emergent auflösen, aufbauen oder verdichten können. So werden sich aus diesen Systemen künstlicher Intelligenz (KI) und künstlicher Information sowohl negative Aspekte als auch positive Aspekte und Chancen aufbauen.
Die Organisation von morgen
In der Organisation von morgen, wie ich das einmal nach meinem Vortrag gleichen Namens nennen möchte, wird es morgen in den Unternehmen eine höhere Cybersicherheit im Front- und Backend geben müssen. So haben sich die KI-Cyberangriffe ab den 2020-er Jahren vervielfacht. Es gilt auch weiter kluge Menschen als Arbeitskräfte und nicht nur Maschinen aufzustocken. Die Menschen werden mit den Maschinen Ereignisse mit EDA-Netzen, Next Generation Plattformen, Apache und Amazon Kinesis automatisieren und in neuen Vektorenräumen mit neuen Verrechnungsschablonen arbeiten. Ob Industrie, Robotik, Finanzwesen oder Medien, all dies geschieht bereits. In der Robotik ist Deutschland und Japan teils führend. Auch die Bankereignissteuerung mit Finanztransaktionen; und Medien-Ereignisteuerung bei Amazon mit Medienempfehlungen für Menschen mit immer mehr Maschinensteuerung wird so immer stärker kombiniert. Wir laufen da kontinuierlich in einer neue Zeitphase hinein, die uns selbst transformiert. Was das mit unserm Gehirn macht, darüber wird auch nicht gesprochen. Zumindest kenne ich derzeit keine Foren dazu.
Nun kommen wir hier zu der Frage, warum unser Thema der Netzsysteme denn so faszinierend und gleichzeitig relevant ist. Ich sehe mein autodidaktisches Projekt der Erforschung der Netzsysteme, welches rund zwei Dekaden von 2006 bis 2026 andauerte als ein weltumfassendes Projekt. „Netzsysteme modulierender Musterräume“ so wie ich das bezeichne, umfassen das spektralste Gebiet als Gegenstand von Wissenschaft und Forschung! Auch das wird ähnlich wie der Galvanismus und die Turingmuster heute so noch nicht erkannt. Dabei ist es das Jahrhundertthema – nicht für mich -für die Menschheit.
Von einfachen Ursache- und Wirkungsfolgen auf vernetze Regelkreise gehen
Was passiert in vermaschten modulierten Netzsystemen? In Netzsystemen und deren Regulationen von Regelkreisen mit entsprechenden Rückkopplungen (negativ abschwächend und positiv verstärkend) werden Zeit und Raum dimensionslos. Ursache und Wirkung folgen nicht monokausal, sondern diese sind miteinander in Bedeutung und Bestimmung miteinander verknüpft, d.h. die Zeit hat keine Richtung mehr!
Die Arten und Vorgehensweisen der neuen Währungen
Netzsysteme stellen somit meiner Meinung nach nicht nur einen riesigen, kostbaren und übergeordneten Schatz, sondern auch eine neue Währung als Musterräume der Modulationen der Menschheit bereits heute dar!
Ich gebe hierzu nun eine Übersicht der Netzsysteme in alphabetischer Reihenfolge an.
Netzsysteme
Zu den Netzsystemen gehören meiner Meinung z.B. Astronomie Netze, Clusternetze, Computernetze, Energienetze, Handelsnetze, Kommunikationsnetze, Lagernetze, Molekülnetze, Produktionsnetze, soziale Netze, Transportnetze, Verkehrsnetze, Zellnetze.
Die meisten Netzsysteme haben Sie sicherlich schon einmal gehört oder in ihnen gelebt und gearbeitet.
Verkehrsnetze lassen sich so wiederum unterteilen in A wie Auto(bahn)Netze, Autostraßennetze, Auto-Stadt Netze, Busnetze, Fahrradnetze, Fußgängernetze, Flughafennetze, … bis zum Buchstaben ‚Z‘ wie Zugnetze. Handelsnetze lassen sich einteilen in Realwirtschaft und Finanzwirtschaft. Das Medium der Handelsnetze sind Bargeldnetze und Girogeldnetze. Transaktionen finden hier in Währungen und Wechselkursen von Wissen und Waren statt. Übrigens auch im virtuellen Hochfrequenzhandel oder Handelscontainermärkten; In Häfen, Städten und Handelsnetzen stellen dabei die Container ähnlich wie Netzsysteme selbst, eine Art Universal dar. Container kann man mit Netz-Routen in Netzsysteme von LKW und Trucks, Flugzeugen, Schiffen, Straßen bis zu Zügen auf individuellen Netzstrecken einteilen. Die Gewinner der Containernetze werden so die Gewinner der Handelswelt sein.
Was sehen wir hier? Was ist das übergeordente Thema von Handel, Krieg und Frieden? Was ist das Thema von „Was ist Leben und wie entsteht Ordnung?“ Wir erkennen, dass es nicht nur ein paar Netzsysteme gibt, sondern, dass wir überall von Netzsystemen als Disziplinen und Philosophie umgeben sind, die uns Menschen prägen. Und das auch noch eine lange, sehr lange Zeit. Auch aus diesem Grund sollten wir stärker in Netzsystemen denken und gestalten lernen. Darüber hinaus sind nahezu alle Probleme einer Gesellschaft auf der Netzsystemebene ähnlich wie eine DNA-Doppelhelix verschlüsselt. So gilt es heute die großen Probleme mit Netzsystemlösungen entsprechend zu entschlüsseln. Einem neuen „Netzsystemdenken mit modulierenden Musterräumen“ nach der Cybernetics Norbert Wieners und den beiden großen Systemtheorien Ludwig von Bertalanffys und Niklas Luhmanns, die ich übrigens sehr verehre. Wir sollten jedoch auch sehen, dass wir für die „Verwickelten Verhältnisse“ Brodas heute neuartige „Verrechnungsschablonen“ erhalten, die diese Systemtheorien würdigen und aktuell ergänzen.
Beispiele. Ich nehme nun einen Fernsehbeitrag, eine Dokumentation über das Mysterium von alter Kultur und Tradition hin zum Transfer und Translation in eine moderne Zeit. In diesem Beitrag geht es um die Übersetzung und Entschlüsselung eines ägyptischen Papyrus aus dem Jahre 1550 v. Chr. Der Beitrag heißt Les Mysteries D’Un Papyrus Egyptien. Im Zentrum steht ein Papyrus, welches Zeit und Raum, ähnlich wie Glaube und Religion der Ägypter überdauerte. Faszinierend war hier zu sehen, wie Götter, Natur und Menschen in einer damals gemeinsamen Einheit als die drei großen Prinzipien zusammenfanden.
Muster der Vernetzung
All dies ist mit unserem Thema der Vernetztheit des Menschen zu Göttern, Natur und Menschen als die drei relevanten Prinzipien menschlichen Lebens verbunden. Damals ging es hierbei bei dem Inhalt des Papyrus um eine Art Geheimwissenschaft der Heiler und Ärzte, die Menschen in Form einer holistischen Systemmedizin in Ägypten innehatten. Sie waren damit ihrer Zeit voraus! Aus heutiger Sicht kamen die Ägypter aus der Zukunft. Georg Ebers hat sich dieses Großprojekt der Übersetzung des Papyrus angeeignet und hat in jahrelanger mühseliger Arbeit ähnlich wie oben Galvani die Kodes weitgehend entschlüsseln können.
Zwei Anwendungsfälle für neue Netzsysteme und deren modulierende Musterräume:
Ich habe nach dem spannenden und unterhaltsamen Beitrag Die Geheimnisse des Papyrus Ebers aus dem Jahre 2022, vor kurzem beim Sender Arte ausgestrahlt, länger und intensiv über neue Netzsystemlösungen nachgedacht, die im Film nicht vorrätig scheinen.
Im Beitrag Die Geheimnisse des Papyrus Ebers sehe ich diese erstens in der Anwendung des Medikaments Nummer 8 mit dem Netzsystem der Bio-Physik als einen praktischen und weiterführenden Instrumentenkasten. Einen Instrumentenkasten, der vom Netzmodell über Managementmodelle und konventionell angewandter Organisationsmuster hinausgeht: Und zwar in dem Ausmaß und Umfang von „in vitro“ auf „in vivo“ umzuschalten, um zu erfahren, wie sich kontextuell Präparat und Präparierte mit Prozessen und Prinzipien der Involution und Evolution wechselseitig beeinflussen und bestimmen. Eben reale Regelkreiskaskaden und keine einfache künstlich (simulierten) Ursache-Wirkungsfolgen.
Zweitens können wir hier das Thema der verlorenen Tafeln der Ägypter und der Forschung Georg Ebers über das Netzsystem der Sozio-Ökonomie lösen. Und zwar in dem Maße, indem wir den Nexus der Matrix mit entsprechenden Matrizen für eine adäquate Übersetzung finden und zuordnen. Das Codewort der K-Frage, also der Auflösung von Komplexität als größte Anforderung der Menschheit, fängt dabei ebenfalls mit dem Buchstaben K, wie „Kulturmuster“ an, um diese Gleichung adäquat aufzulösen. Kennen wir die Kulturmuster, können wir die Kodes daraufhin entschlüsseln und auflösen.
Kultur als Muster der Menschheit
Bei einer Kulturentstehung geht es nicht um abstrakte Werte, die als soziale Normen genannt, ausgetauscht und aktiv von Menschen ausgehandelt werden sollten. Vielmehr geht es um die drei Fragen: „Wie können wir Leben, Lebensfreude und höhere Lebensqualität zu den Menschen bringen?“ So z.B. mit Prozessen und Prinzipien, die Natur, Wissenschaft und auch Kunst zu vereinen wissen!
Und wo genau kann dies denn dann bitte geschehen? In den Organisationen, in denen Menschen ihre meiste Zeit verbringen. In den Wirtschaftsunternehmen. Das kann die Menschheit weiter voranbringen und das wird auch Veränderungen mit sich bringen. Mit mehr natürlicher Intelligenz (NI) und auch mehr „künstlicher Information“ im Sinne des Ausdrucks Artifical Intelligence (AI). Es wird dabei mitunter etwas Neues entstehen, worauf wir nicht gefasst sind. Wir haben dazu heute die Möglichkeit in Netzsystemen und ihren Musterräumen ein neues Denken, Lernen und Agieren zu erproben, um diese epochale Transformation funktional und lebensfähig in neuen Organisationsformen, fernab von Stabs- und Matrixstrukturorganisation (mit Agilität, Kai-Zen, Lean, Six Sigma und TQM-Methoden) umzusetzen. Vielmehr gilt es diese rekombiniert und reprozessiert in einem neuen Netzsystemverbund einzusetzen.
Aus den oben genannten Netzsystemen vom Buchstaben ‚A‘ wie Astronomienetze bis ‚Z‘ Zellennetze habe ich nach vielen Jahren der Musterbeobachtung, Mustererkennung und Musterbildung vernetzter Systeme zwei Netzsysteme als eine Essenz herausdestillieren können:
- Erstens das Netzsystem der Bio-Physik
- Zweitens das Netzsystem der Sozio-Ökonomie
Netzsysteme als neues Universal
Quintessenz: Netzsysteme stellen für mich somit ein neues Universal eines Netz-Universums dar, in dem wir Menschen mit unseren Materien und Maschinen alle leben. Die Muster der Netzsysteme stellen hierin eine neue Währung in den Wechselkursen der Menschheit dar. Sie können uns zum Sternentor unserer Ursprünge führen. Andererseits besteht jetzt die Chance, dass sie uns ähnlich wie beim Film Prometheus zu neuen Planeten und Sternen zukünftig geleiten.