Wassermann – der Unterschied zwischen Sternzeichen und Sternbild

Der Wassermann stellt Deukalion dar, den Überlebenden der Sintflut. Der Frühlingspunkt bewegt sich dieser Tage auf das Sternbild des Wassermann zu. Esoteriker bilden sich ein, dass er längst dort ist und dass deshalb längst irgendwas spirituelles passiert sein müsste. Wir bezweifeln das. Insbesondere deshalb, weil es zwischen Sternzeichen und Sternbildern einen Unterschied gibt und Astronomen sich für Sternzeichen nicht wirklich interessieren.

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Der monatliche Astro-Podcast von und mit Holger Klein und Florian Freistetter. | Podcast-Feed | Sternbildung auf iTunes

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  1. Viele interessante Informationen vom Experten Florian, sachlich transportiert und verständlich formuliert, vielen Dank dafür. Wenn sich Holger dazu überwinden könnte, seine Mitmenschen nicht mehr auszulachen, würde ich glatt zum Stamm-Hörer.

  2. Finde auch, dass dies ein guter Podcast ist: informativ, unterhaltsam und verständlich.
    Und ich muss zugeben, dass ich gerade dieses Lachen über die abstrus zusammengereimten Weltbilder erfrischend finde 🙂

  3. Die Tierkreiszeichen zu je 30° sind ursprünglich diejenigen, die den unterschiedlich großen “Sternzeichen” die Namen gegeben haben, nicht umgekehrt. Du erwähnst zwar, lieber Florian, dass die Tierkreiszeichen immer gleich bleiben, scheinst aber nicht zu wissen, warum. Die Tierkreiszeichen orientieren sich (genau, wie in der Hilfswissenschaft Astronomie) am Frühlingspunkt der Tag- und Nachtgleichen. Die Sternbilder wandern deshalb im unwandelbaren Tierkreis, der nur das Verhältnis Sonne/Erde beschreibt und natürlich kein 13. “Sternzeichen” hat. Der astrologisch/astronomische Tierkreis (denn er ist für beide “Wissenschaften” der selbe) wäre auch zutreffend, wenn das Jahr nur 360 Tage lang wäre, wie es das möglicherweise (es gibt historische Anhaltspunkte) einmal auch war.

    Ein Beispiel: Regulus, in der Antike immer “Das Herz des Löwen” – also Dein Tierkreiszeichen – ist jetzt ein Stern im Zeichen Jungfrau.

    Solltest Du Belege für diese Sicht suchen, schau Dir römische Tierkreise an: dort ist gar kein Fixsternhimmel abgebildet, bzw. dessen Sterne. Auch zeigt die Benennung der Tierkreiszeichen ihren Ursprung aus sozialen Zusammenhängen: der Wassermann ist da natürlich der Techniker, der im Frühjahr auf der Nordhalbkugel die Anbau-Technik optimiert. Aus diesem Grund verschieben sich die astrologischen Zeichen auch nicht und kein Fische- Geborener muss fürchten, zum Wassermann geworden zu sein 🙂 … Wir können das auch durch die praktische astrologische Arbeit ausschließen. Trotzdem gibt es eine sogenannte vedische Astrologie, die meint, die Präzession berücksichtigen zu müssen: sie ist sehr lebendig auf dem indischen Subkontinent und – obwohl tierkreiszeichenmäßig falsch seit Alexander – doch erfolgreich, weil die Aspekte allein (wie Kepler zu sagen pflegte, der gern ganz ohne Zeichen gearbeitet hätte) bereits die halbe Miete sind: also schon sehr viel sagen und den Charakter beschreiben. Und es gibt sogar eine Astrologie, die mit ganzen Sternzeichen (nicht Tierkreiszeichen) in unterschiedlicher Länge arbeitet: vor allem Anthroposophen, verwirrt durch ihren Meister, machen das als Extrawurst und weil Sie von solch falschen Erklärungen, wie Deiner, beeindruckt sind.

    Dass Du hier etwas Gegenwind bekommst, hat übrigens mit Lilith, Mars & Drachenschwanz in Deinem Sonnen-Oppositionszeichen Wassermann zu tun (4.-5. Haus bei Dir). Auch der aktuelle Krebs-Mond steht in Opposition zu Deinem. Aber Frau Venus wird zum Trost bald über Deinen Aszendenten gehen, schon ist sie in Waage … cool runs & mit freundlichen Grüßen, Markus

  4. Gegenwind? Welcher Gegenwind? Etwa das Geblubber von GröLaZ Markus Termin, der all seine astrologische “Expertise” nicht einmal dazu nutzen kann, wenigstens die (auch gefährlichen) Nachbeben der Haiti-Katastrophe auf den Monat genau vorherzusagen?
    Quelle
    Ergebnis

  5. Ach so: wer’s nich glaubt, kann bei Markus GröLaZ Termin gern nachschauen:

    Hätte man denn, aufgrund oberen Horoskopes, eine Erdbebenwarnung für Haiti rausgeben können? Ja, hätte man, aber wer schaut schon mal einfach so ins Horsokop von Haiti? Und ob dem Aufruf jemand gefolgt wäre, das ist zweifelhaft. Und dann könnte es nicht schaden, wenn es einen Austausch zwischen Geologen und Astrologen geben würde. So ließe sich das Risiko einschätzen.

    Markus, du bist ein kleiner stinkender Lügner.

  6. Sie sind nicht informiert. Inzwischen hat man einen Zusammenhang von Mondstand und Erdbeben nachgewiesen:

    http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-20608-2016-09-13.html

    Auch Herr Freistetter selbst übernimmt in seinem Buch “Asteroid Now” erfreulicherweise die traditionelle astrologische Argumentation der Aspektlehre (möglicherweise, ohne, es zu wissen):

    “Und da sind auch noch die anderen Planeten. Es gibt bestimmte Stellen im Sonnensystem, an denen sogenannte “Bahnresonanzen” wirken. Immer dann, wenn die Umlaufzeiten zweier Himmelskörper in einem ganzzahligen Verhältnis zueinander stehen, können gravitative Störungen besonders gut wirken.” (S. 212)

    – Natürlich wäre es wissenswert, zu erfahren, wie der Wissenschaftler die Wirkkräfte solcher Störungen berechnet?

    Zeit, in dieser Richtung zu forschen, würde ich sagen – und die sowieso künstliche Grenze zwischen den beiden Wissenschaften Astrologie und Astronomie nicht ganz so eng zu sehen, wie Sie: damit wir in Zukunft eine gute Erdbebenvorhersage bekommen.

  7. Ach Markus, schwafelst du wieder?

    1) Im verlinkten Artikel ist von “Vollmond” die Rede, also einem ganz bestimmten Stand des Mondes relativ zur Sonne, und nicht irgendeiner Mondphase (was ungleich “Mondstand” ist), und der Zusammenhang wird auch klar erläutert – das haben Astrologen ja bekanntlich etwa 5000 Jahre nicht hinbekommen. Komisch.

  8. 2) Bahnresonanzen sind in etwa so geheimnisvoll wie die Bewegungen, die man auf einer Schaukel macht, um Schwung zu holen. Bahnresonanzen resultieren aus kleinen ganzzahligen Verhältnissen von Umlaufzeiten verschiedener Planeten/Monde/sonstigen Krümeln untereinander. Aspekte sind – wie man hier im Link nachlesen kann – etwas komplett anderes (und sehr künstliches).

  9. 3)

    Natürlich wäre es wissenswert, zu erfahren, wie der Wissenschaftler die Wirkkräfte solcher Störungen berechnet?

    Muß ja auch sehr schwierig sein. Du bist doch Stammleser beim Astrodicticum – auch wenn du nur selten kommentierst, weil du ja dann auch gleich dein verdientes Fett weg bekommst. Da könntest du ja mal nachlesen, wie das aussieht. Problem: dein Verständnis ist wieder mal zu gering ausgeprägt, um aus jener Mathematik eine brauchbare Information herauszuextrahieren. Was mich jetzt aber auch wieder nicht so richtig wundert, ist doch die Astrologie ein System, das eine flache Erde im Mittelpunkt des Universums postuliert. Ich hab inzwischen eine Menge über Flacherdler gelesen: bei denen bist du gut aufgehoben.

  10. 4) und die sowieso künstliche Grenze zwischen den beiden Wissenschaften Astrologie und Astronomie… haha, das hättest du gern. Du bezeichnest schon seit zehn Jahren (so lange lese ich deine Märchen schon überall) Astrologie als eine “Wissenschaft”. Nun, dann sollte es dir ja nicht schwerfallen, mal einen Abriß der größten Fortschritte dieser “Wissen[hahaha]schaft” hier reinzutippen.
    Du weißt schon: Biologie -> DNA und so; Physik -> Laser, GPS, Computer; Medizin -> Antibiotika, Herztransplantationen; Chemie -> Polymere, Fullerene, Graphen.
    Jetzt du.
    Und falls du es immer noch nicht schnallst: Wissenschaft erzeugt Erkenntnisse, die Vorhersagen zulassen. Wäre Astrologie eine Wissenschaft, dann hätte man auch die Nachbeben des Haiti-Bebens zuverlässig vorhersagen können. Angeblich ist ja diese “Wissen[hahaha]schaft” schon ziemlich lange unterwegs, also wären deren Methoden doch ziemlich ausgereift.
    Entweder also taugt die ganze Chose nicht und Astrologie ist nur Mumpitz wie die “Prophetien” des Nostradamus (dessen “Vorhersagen” laut der diversen Bücher, die darüber geschrieben wuren, immer akkurat waren – jedenfalls wenn es “Voraussagen” betraf, die vom Standpunkt des Erscheinens jener Bücher in der Vergangenheit lagen… sämtliche Prognosen der Zukunft jenseits des Erscheinungsdatums waren ALLE falsch), oder du bist einer der unfähigsten Vertreter deiner Zunft, wenn du nicht einmal bei einer so glasklaren Sache wie dem Haiti-Beben und seiner Nachbeben wenigstens den Monat triffst.
    Ich persönlich denke ja, gestützt auf eine zehn Jahre dicke Datenbasis deines dumpfen Gelabers: beides ist korrekt.

  11. Sie bieten ein gutes Beispiel für respektlosen Umgang im Netz, persönliche Anfeindungen ersetzen bei Ihnen Argumente. Verzichten Sie auf persönliche Anfeindungen, wenn Sie diskutieren wollen.

    Für Ihr Verständnis: es ist von Vollmond & Neumond die Rede in den verlinken Artikel – die populäre Zeitschrift verweist auf eine wissenschaftliche Studie, die von der Fachwelt durchaus beachtet wurde.

    Vorhersagen, die Sie sich so sehr wünschen, sind Sache der Naturwissenschaft. Was Bahnresonanzen sind und wie sie sich auswirken, weiß die Wissenschaft bislang nicht und Herr Freistetter geht darauf auch leider nicht ein, obwohl seine Erkenntnis durchaus das Potential hat, die Erdbebenforschung zu revolutionieren.

    Beantworten Sie doch mal eine Frage: warum sind die Bahnresonanzen ganzzahlig? Was Ihnen so schaukelhaft einfach vorkommt, hat laut Freistetter verstärkende Auswirkungen – aber wie? Interessant dabei ist, dass die Astrologie ebenfalls mit ganzzahligen Aspekten arbeitet: diesen Zusammenhang können Sie nicht kennen, weil Sie sich mit dem, was Sie kritisieren, offenbar noch nie beschäftigt haben.

    Ich finde die Erdbebenforschung zu wichtig, um sie in so einer Troll-Diskussion abzuhandeln.

  12. Sie bieten ein gutes Beispiel für respektlosen Umgang im Netz
    Markus, warum siezt du mich eigentlich plötzlich? Das machst du doch bei Florian (Astrodicticum) und Ulrich (Kritisch-gedacht) auch nicht. Glaubst du, hier lesen andere Leute, die dich noch nicht kennen?

    Aber zum Thema: “respektlos” ist hier nur einer, und das bist du. Du zeigst nicht nur keinerlei Respekt vor der Leistung vieler Generationen von ernsthaften Wissenschaftlern, die seit 500 Jahren unter ziemlichen Mühen daran arbeiten, Quatsch von Realität zu trennen (und ja, ein Erfolg ist, daß inzwischen Astrologie allgemein als Quatsch anerkannt ist), sondern du schreckst auch nicht davor zurück, Opfer von Naturkatastrophen und deren Leid in für Wohlstandseuropäer geradezu unvorstellbaren Ausmaßen für deine schmutzigen Zwecke zu instrumentalisieren. Man hätte ja nur ins Horoskop für Haiti schauen müssen, nichwahr? Interessant nur, daß du auch danach selber keinen Anreiz sahest, das zu ändern. Oder doch: es gab ja von dir “Voraussagen” zum Auftreten von Nachbeben. Das Ergebnis ist bekannt: du hast nicht mal den Monat erraten. Peinlich, peinlich.

    BTW: das hier SIND Argumente. Hast du eine Erklärung für dein totales Versagen bei der Nachbeben-Vorhersage? Immerhin behauptest du ja, das wäre möglich – man müsse ja nur ins Horoskop sehen, um Abhilfe schaffen zu können.
    Wenn du die regelmäßigen Belege für deine Totalversagerei als “persönliche Anfeindung” nimmst, dann hast du ein Problem – aber auch das ist ja beileibe nichts neues.

  13. Für Ihr Verständnis: es ist von Vollmond & Neumond die Rede in den verlinken Artikel
    Für dein Verständnis: beides sind Mondphasen, aber keine Mondstände. Außerdem wird in der Studie mit Statistik gearbeitet, also nicht mit schwarzer Magie. Warum haben das nicht schon 30 Generationen von Astrologen hinbekommen?

    Vorhersagen, die Sie sich so sehr wünschen, sind Sache der Naturwissenschaft.
    Soso. Ist plötzlich Astrologie keine Naturwissenschaft mehr? Ich mein, wer war denn derjenige, der gemeint hat, das Haiti-Erdbeben hätte vorhergesagt werden können? Wie war noch gleich …? Ach ja:
    Hätte man denn, aufgrund oberen Horoskopes, eine Erdbebenwarnung für Haiti rausgeben können?
    Kommt dir bekannt vor, was?

    Was Bahnresonanzen sind und wie sie sich auswirken, weiß die Wissenschaft bislang nicht und Herr Freistetter geht darauf auch leider nicht ein
    Soso. Was eine Bahnresonanz ist, weiß “die Wissenschaft” nicht? Wie sie sich auswirken, weiß sie nicht? Du solltest aufhören, nur in 500 Jahre alten Astrologie-Bibeln zu lesen. Dann wüßtest du vielleicht etwas besser bescheid. Andererseits: deinen Habitus der grundsätzlichen Unkenntnis grundlegendster Basics bei gleichzeitig lauthals herauskrakeelten Behauptungen unterster Kajüte (die mit 5 Sekunden Google auch als solche zu erkennen sind), kennt man ja.

  14. Beantworten Sie doch mal eine Frage: warum sind die Bahnresonanzen ganzzahlig?
    Willst du mich verarschen? Hast du es einfach (wieder einmal) nicht gepeilt? Lies bitte den hier verlinkten Wiki-Artikel über Bahnresonanzen. Denn die Antwort ist: wenn sie nicht ganzzahlig wären (was gar nicht das Kriterium ist – es geht hier um kleine ganzzahlige Verhältnisse von Umlaufzeiten), wären es keine Resonanzen. Diese Frage ist eine aus der Kategorie “Warum hat ein Fünfeck mehr Ecken als ein Viereck?”.

    Was Ihnen so schaukelhaft einfach vorkommt, hat laut Freistetter verstärkende Auswirkungen – aber wie?
    Ach Markus. Muß ich dir jetzt Gravitation erklären? Oder glaubst du jetzt auch – ganz Flacherdler – an eine Sinnestäuschung?

    Ich finde die Erdbebenforschung zu wichtig, um sie in so einer Troll-Diskussion abzuhandeln.
    a) warum beschäftigst du dich dann nicht damit? Und wenn du es wie im Falle Haiti doch tust: warum sind deine Ergebnisse dann so untergrottenschlecht?
    b) wenn das hier eine Troll-Diskussion ist, dann liegt das an dir. Ich bin ja beileibe nicht der einzige, der dir seit zehn Jahren immer wieder nachweist, daß du nur Gülle schwafelst. Egal wo.

  15. Vielen Dank für die Links, da wird ja noch deutlicher, dass man keine Ahnung hat, was Resonanzen sind. Und dann kommt noch – weil er wohl was ahnt – diese Bemerkung von Herrn Freistetter:

    “Fest steht jedenfalls, dass diese Resonanzen und Frequenzen nichts mit ihren esoterischen Pendants zu tun haben, die u.a. gerne von den Astrologen bemüht werden. Um Resonanzen wirklich zu verstehen und ihre Auswirkungen untersuchen zu können, braucht man vermutlich mehr Mathematik, als der Durschnittsastrologe anzuwenden bereit ist.”

    Warum steht das fest? Leider, wie üblich, frei von Argumenten und auch ohne echte Erklärung, denn mit Mathematik kommt man da “vermutlich” zu keiner ursächlichen Erklärung, egal, wie viel man davon braucht: man hätte natürlich gern gewusst, wie es den Gravitationskräften gelingt, gemeinsam sich aufzuschaukeln zu einer Resonanzkraft, die bei uns Erdbeben erzeugt? Freistetter ist sich wohl nicht klar darüber, wie bedeutungsvoll seine Entdeckung ist. Wir wollen konkret den Wirkmechanismus erfahren – welcher “Hebel” verstärkt sich da Kraft welcher “Substanz”? Und vor allem: warum und wie wirken zwei resonante Kräfte stärker, als zwei Einzelne?

    Sie müssen mir nicht erklären, was Gravitation ist – weil Sie das nicht wissen – oder hat man Gravitonen entdeckt – die Gravitationskraft quanteln gelernt?

    Was Sie mir aber erklären dürfen: wie Sie von einer “Erdbebenwarnung” zu einer “Vorhersage” kommen – Sie zitieren mich ja selbst und wechseln einfach die Worte in ihrem Sinn. Dazu kommt die hahnebüchene Behauptung, man würde irgendwie die Opfer des Erdbebens missbrauchen: geht´s noch? So, wie bei Ken Ring, den euresgleichen verklagt hat nach dem Christchurch Erdbeben, bei dem er viele Menschenleben retten konnte – und der ist noch nicht mal Astrologe?

    Warum forschen diejenigen, die etwas wissen nicht und setzen alles daran, herauszufinden, was genau Resonanzen im Kosmos sind? Hier ist doch Herr Freistetter gefragt, der so ein Wissen andeutet. Oder reicht es euch, Hinweise von anderen einfach nur abzuweisen, einen Astrologen im Netz zu skandalisieren und an den Pranger zu stellen, und dann zum Tagesgeschäft überzugehen? Ist das Verantwortung?

    Vor 500 Jahren gab es keine “getrennte” Naturwissenschaft. Die Aufspaltung hat dazu geführt, dass die “Vorhersage” eine selbsterklärte Domäne der aktuellen Naturwissenschaft wurde, die sie auch eifersüchtig hütet – nur versagt sie eben bei allzu vielen Punkten. Astronomie ist nur ein Teilbereich der alten, gemeinsamen Wissenschaft: Galilei, Kepler, Kopernikus waren alle Astrologen-Astronomen, die mit ihren neuen Entdeckungen keinesfalls die Astrologie abschaffen wollten.

    “Mondphasen und Mondstände” – wenn Sie offensichtlich nicht Recht haben können, gehen Sie zum Haare-spalten über: das ist, was die Materie angeht, unmoralisch. Denn hier kann Forschung wirklich Menschenleben retten, Astronomie und Astrologie sollten zusammen halten und sich gegenseitig helfen.

  16. Mal so als Erklärbär:
    da wird ja noch deutlicher, dass man keine Ahnung hat, was Resonanzen sind.
    “Man” ist hier lediglich Markus Termin. Was an “Wenn der eine Jupitermond einmal um den Jupiter flitzt, während der andere in derselben Zeit zweimal den großen Planeten umrundet, dann besteht eine 2:1-Resonanz der Umlaufzeiten” so unglaublich unverständlich sein soll, entzieht sich meiner Kenntnis.

    Warum steht das fest?
    Weil bisher noch kein Astrologe zeigen konnte, daß er etwas vor den Astronomen entdeckt hat. Weil kein Astrologe jemals entdeckt hat, daß die Erde um die Sonne ellipsiert. Weil Astrologen nur schwafeln.

    frei von Argumenten und auch ohne echte Erklärung, denn mit Mathematik kommt man da “vermutlich” zu keiner ursächlichen Erklärung, egal, wie viel man davon braucht
    Nicht egal. Es kann ja niemand was dafür, daß Astrologen die Mathematik scheuen. Her Freistetter sagt deswegen ja explizit “braucht man vermutlich mehr Mathematik, als der Durchschnittsastrologe anzuwenden bereit ist”. Das geht wahrscheinlich schon bei der Integralrechnung los.

    man hätte natürlich gern gewusst, wie es den Gravitationskräften gelingt, gemeinsam sich aufzuschaukeln zu einer Resonanzkraft, die bei uns Erdbeben erzeugt?
    Ja, wie kommt es nur, daß zwei kurzzeitig einander nahestehende Himmelskörper eine kurzzeitig größere Kraft auf einen dritten ausüben als nur einer? Wie holt man Schwung auf einer Schaukel? Außerdem hat dein symptomatisch schlechtes Leseverständnis wieder ganz häßlich zugeschlgen. Diese Erdbeben, von denen hier die Rede ist, werden nicht “erzeugt”, sondern ausgelöst. Manchmal frag ich mich, ob du versuchst, ein Diplom für die Nutzung eines weitestmöglich vom Sachverhalt entfernen Begriffes zu bekommen. Du kannst aufhören: dieses Diplom hast du schon. Mit Goldrand. Seit vielen Jahren.

  17. Und vor allem: warum und wie wirken zwei resonante Kräfte stärker, als zwei Einzelne?Das sagt wer und wo? Ach ja… “Leseverständnis”.

    Sie müssen mir nicht erklären, was Gravitation ist – weil Sie das nicht wissen – oder hat man Gravitonen entdeckt – die Gravitationskraft quanteln gelernt?
    a) Wieso sollte ich das nicht wissen? Nur weil dir die Einsteinsche geometrische Lösung nicht gefällt und du sie nicht verstehst, heißt das nicht, daß andere ebenso benachteiligt sind.
    b) Gravitonen … wozu braucht man die jetzt, um Gravitation zu verstehen? Braucht man Photonen, um Elektrodynamik zu verstehen? (Antwort: eher nich)

    Was Sie mir aber erklären dürfen: wie Sie von einer “Erdbebenwarnung” zu einer “Vorhersage” kommen
    Oh, das ist einfach. Eine Warnung, die ich nach dem Ereignis ausspreche, ist sinnlos, newar? Also muß sie vorher ausgesprochen werden. Und da du ja nach dem Beben behauptet hast, daß das Ereignis im Horoskop angezeigt wurde (welches wie üblich vor dem Ereignis hätte erstellt werden sollen), ist die Warnung vor einem Erdbeben am 12.1.2010 doch irgendwie identisch mit der Vorhersage eines Erdbebens am 12.1.2010, oooder?

    Dazu kommt die hahnebüchene Behauptung, man würde irgendwie die Opfer des Erdbebens missbrauchen: geht´s noch?
    Ja, danke der Nachfrage. Allerdings nicht “irgendwie”, sondern mit der Behauptung, du hättest etwas zum Schutze der Opfer beitragen können. Kannste nicht. Nicht einmal schnöde Nachbeben nach einem bereits bekannten Beben kannste.

    So, wie bei Ken Ring, den euresgleichen verklagt hat nach dem Christchurch Erdbeben
    Wer war nochmal gleich “unseresgleichen”? Und … äh … was ist denn aus dieser … hrm… “Anklage” geworden?

    Warum forschen diejenigen, die etwas wissen nicht und setzen alles daran, herauszufinden, was genau Resonanzen im Kosmos sind?
    Du bist immer noch nicht aufm Stand des 20. Jahrhunderts. Was Resonanzen sind, ist bekannt. Geforscht wird hinsichtlich der Auswirkungen natürlich trotzdem. Woran forschen denn eigentlich die Astrologen gerade? An irgendwas?

    reicht es euch, Hinweise von anderen einfach nur abzuweisen, einen Astrologen im Netz zu skandalisieren und an den Pranger zu stellen, und dann zum Tagesgeschäft überzugehen? Ist das Verantwortung?
    Ich übersetze: “ich armes armes Opfer… “. Verantwortung trägst nur du für dich. Dein Schicksal ist mir egal. Du verkaufst Lügen, also erwarte keine Streicheleinheiten von mir.

  18. Astronomie ist nur ein Teilbereich der alten, gemeinsamen Wissenschaft: Galilei, Kepler, Kopernikus waren alle Astrologen-Astronomen, die mit ihren neuen Entdeckungen keinesfalls die Astrologie abschaffen wollten.
    Nein. Astronomie war ein Teil der Astrologie, bevor angefangen wurde, die Spreu vom Weizen zu trennen. Astrologie ist die Spreu.

    “Mondphasen und Mondstände” – wenn Sie offensichtlich nicht Recht haben können, gehen Sie zum Haare-spalten über: das ist, was die Materie angeht, unmoralisch.
    Haare spalten? Der war gut. Du kennst dich offensichtlich noch weniger in “deinem” “Fach[haha]gebiet” aus, als ich dachte.

    Astronomie und Astrologie sollten zusammen halten und sich gegenseitig helfen.
    Hahaha. Astrologen sind Betrüger oder Trottel. Die können niemandem helfen – nur ihrer eigenen Brieftasche, wenn sie auf geeignete schwache Opfer treffen. Das ist unmoralisch.

  19. “Weil kein Astrologe jemals entdeckt hat, daß die Erde um die Sonne ellipsiert.” – doch, Mr. Bullet – das war ja gerade Johannes Kepler: Haromia Mundi – ein sehr esoterisches Werk insofern, als dass die Himmelsgeometrie im Sinne eines höheren göttlichen Harmonieprinzips gedeutet wird, und zwar erstmals unter korrekter Verwendung elliptischer Planetenbahnen. Kepler war eben auch leidenschaftlicher Astrologe.

    Ich stelle fest, dass Sie wieder persönlich werden, aus Unkenntnis: das Gegenteil ist wahr: Astrologie ist eine Sprache, die jede/r leicht selbst erlernen kann. Keiner muss etwas dafür ausgeben, die besten Lehrwerke findet man dank öffentlichen Interesses, wie die aufmerksamen BibliothekarInnen sagen, auch kostenlos in der Stadtbibliothek. Auch mein Blog: markurtermin.com wird der Öffentlichkeit – wie viele andere – kostenlos zur Verfügung gestellt und wenn man ihm aufmerksam folgt, sind immer besondere Beobachtungen zu finden. Das gilt auch für das fantastische Astrologie-Programm von Astro.com – öffentlich und kostenlos.

  20. doch, Mr. Bullet – das war ja gerade Johannes Kepler: Haromia Mundi
    Fehler 1 – Kepler: ja. Astrologe: nein. Das war der Astronom Kepler. Der Kepler, der die keplerschen Gesetze formulierte und damit Voraussagen ermöglichte: ein Planet x Kilometer von der Sonne entfernt wird eine Umlaufzeit von y Jahren haben. Und umgekehrt.
    Daß Kepler natürlich als tiefgläubiger Christ nicht auf theologische Implikationen verzichten konnte, ist nicht verwunderlich. Aber er gilt ja auch zu Recht als einer der Begründer der modernen Naturwissenschaft. Man darf auch nicht vergessen, daß selbst heutzutage noch ein Atheist keine Chance hat, Präsident der USA zu werden. Damals war es unmöglich, als Nicht-Christ auch nur Lehrer zu werden.
    Fehler 2 – wie hieß dieses Buch von Herrn Kepler? Come on, Markus.

    Ich stelle fest, dass Sie wieder persönlich werden
    Auch hier irrst du. Raubkopierer sind doch Verbrecher, nichwahr? Astrologen sind Betrüger, weil sie vorsätzlich unzutreffende Behauptungen gegen Geldzahlung tauschen. Wenn kein Vorsatz vorliegt, weil sie den Schrott selber glauben, dann sind sie Trottel, weil sie nicht verstehen, warum Astrologie nicht das leisten kann, was Astrologie verspricht. Astrologie ist keine Wissenschaft, weil keine Erkenntnisse generiert werden. Astrologische Forschung existiert nicht.
    Du bist Astrologe, obwohl dich niemand dazu gezwungen hat. Nuja.

    Astrologie ist eine Sprache, die jede/r leicht selbst erlernen kann.
    Also keine Wissenschaft, obwohl du das immer wieder behauptest. Zudem ist Astrologie eine “Sprache”, die lediglich aus Barnum-Texten besteht. Somit ist die semantische Bedingung für Sprachen nicht erfüllt: es werden keine Informationen gesendet. Es werden lediglich Platzhalter übertragen, die sich der Empfänger beliebig mit Information auffüllen kann.

    Auch mein Blog: markurtermin.com wird der Öffentlichkeit […] kostenlos zur Verfügung gestellt
    Dieses Zitat ist wirklich witzig. Mehr sag ich dazu nicht.

    Das gilt auch für das fantastische Astrologie-Programm von Astro.com – öffentlich und kostenlos.
    Nur schade, daß damit keine Voraussagen getroffen werden können. Pluto im Steinbock? Es liegen leider keine Daten für diese Konstellation vor, da Pluto noch nie zuvor seit seiner Entdeckung im Sternzeichen Steinbock stand. Somit ist selbst die Behauptung, Astrologie sei eine “Erfahrungswissenschaft” (was immer sowas sein soll), falsch.
    Hingegen ist Celestia in der Tat eine unglaublich gute 3D-Weltraumsimulation. Größen der Planeten, Abstände, Konstellationen der Planeten, alles auf einen Blick und endlich in korrekter Perspektive. Wer damit durchs Sonnensystem gewandert ist, weiß, warum Astrologie Quark ist.

    Markus, merkst du wirklich nicht, daß dein Versagen in der Haiti-Sache kein Zufall, sondern notwendige Konsequenz nicht nur deiner Inkompetenz, sondern auch der völligen Irrealtiät der Astrologie ist? Wenn Astrologie funktionieren würde, dann würden heute einige Computer 24/7 laufen und für jeden Ort der Welt am laufenden Band Geburtshoroskope für die letzen 300 Jahre und darüber hinaus für die nächsten 500 Jahre erstellen, und sie würden jedesmal, wenn irgendeine Konstellation Unheil ahnen läßt, eine Warnmeldung rauswerfen. (Wenn “das fantastische Astrologie-Programm von Astro.com – öffentlich und kostenlos” das hält, was du versprichst, dann kann das kein Problem sein.) Wir hätten ein lückenloses Warnsystem für unglaublich viele Naturkatastrophen.
    Haben wir?
    Nein. Haben wir nicht. Weil Astrologie nicht funktioniert. Und weil Astrologieprogramme wertlos sind.

  21. Lieber Mr. Bullet: ich hab das jetzt nicht fertig-gelesen, Sie haben Schaum vor dem Mund. Sie irren auch, wenn Sie glauben, wir könnten keine Vorhersagen treffen: Liz Greene z.B. hat den Mauerfall vorhergesagt, akkurat auch wie er abläuft. Aber das ist eigentlich Thema der Naturwissenschaft.

    Sicher kann man im individuellen Horoskop gut Zeiten unterscheiden, die leicht erfolgreich sind, während andere Zeiten – durch Saturn beeinflusst – eben schwer sind. Da ist die Astrologie unendlich wertvoll für jeden Menschen als Lebenshilfe, und das sollten wir hier nicht mit “Schaum vor dem Mund”-Diskussionen kaputt machen.

    Nur eines noch zu Kepler: Kepler hat u.a. eine sehr engagierte Verteidigungsschrift zur Astrologie verfasst, gegen Kritiker, wie Sie. Die können Sie gleich bestellen und lesen, beim Chiron-Verlag: “Von den gesicherten Grundlagen der Astrologie” – ISBN 978-3-925100-38-3

  22. Sie haben Schaum vor dem Mund.
    Hast du das in einem Horoskop gelesen? Anders kann ich mir die Herleitung dieser Aussage nicht erklären. Immerhin wäre meine Replik “und du hast ein Brett vor dem Kopf” noch durch deine zahlreichen jeglichem Realitätsbezug entbehrenden Behauptungen allein hier in diesem Kommentarstrang mehr als gerechtfertigt. Ich habe mir allerdings schon vor Jahren abgewöhnt, dich auch nur vorsichtig um irgendeine Art von Beleg für deine abstrusen Behauptungen zu bitten, die im Übrigen im Verlauf einer solchen Kommentarfolge immer abstruser und abwegiger werden. Du wirst normalerweise nämlich nicht müde, zu betonen, daß Astrologie gar keine Voraussagen trifft (weswegen ja, wie du im Astrodicticum so oft behauptetest, die Zeitschriftenhoroskope keine “echten” Horoskope” seien). Und jetzt plötzlich soll das doch möglich sein? Da setz ich mir doch gleich ein Lesezeichen für die nächste unvermeidliche Begegnung.
    Liz Greene z.B. hat den Mauerfall vorhergesagt, akkurat auch wie er abläuft.
    ABBA haben in in ihrem Song “Happy New Year” aus dem Jahr 1979 ebenfalls den Mauerfall korrekt vorhergesagt. Und wenn man den alten Schweden eines nicht vorwerfen kann, dann das, daß sie astrologischen Mumpitz erzählen würden.
    Aber lieber Markus: kannst du zeigen, daß Ms. Greene ihre “Prognosen” vor 1989 abgeliefert hat? Ich finde nämlich nur Bücher aus den Neunzigern, in denen solche “Prognosen” enthalten sein sollen. Und inzwischen wirst du ja hoffentlich begriffen haben, daß eine im Nachhinein erstellte “Prognose” keine Prognose ist.

    während andere Zeiten – durch Saturn beeinflusst – eben schwer sind. Da ist die Astrologie unendlich wertvoll für jeden Menschen als Lebenshilfe
    An anderen Stellen solcher Kommentarfolgen verwehrst du dich gegen die “Einflußnahme” der Planeten, gegen die man zurecht einwenden kann, daß es gar keinen Mechanismus gibt, der eine solche Einflußnahme erst ermöglicht. Jetzt beeinflußt Saturn also doch irgendwas oder irgendwen? Tell me: wie macht der das?
    Aber Astrologie ist ja keine Wissenschaft, also muß sie das nicht erklären, nech?

    Astrologie war noch nie wertvoll für irgendjemanden (Astrologen ausgenommen, denn die kassieren Kohle dafür). Schon gar nicht “unendlich” wertvoll. Wenn persönliches Pech oder Versagen oder sonstiges Unangenehmes im Leben mit Saturn “erklärt” wird, motiviert man lediglich die Opfer dazu, die Schuld fürs Unglück woanders zu suchen. Bei Saturn beispielsweise. Eigenverantwortung? Reflexion? Fehlanzeige. Das gleiche tut ein Pfaffe, der “Die Wege Des HErrn sind unergründlich” von der Kanzel salbadert. Deswegen sind Astrologie und Religion gleichermaßen anti-aufklärerisch wie nutzlos.

    das sollten wir hier nicht mit “Schaum vor dem Mund”-Diskussionen kaputt machen
    Abgesehen davon, daß dieser Schaum deiner Phantasie entspringt, erwarte ich von einem Astrologen, der mit Humbug Geld verdient, genau diese Aussage. Natürlich möchtest du nicht, daß Menschen lernen, was für ein irreales Konzept die Astrologie ist. Man gräbt sich ja nicht selbst das Wasser ab.

  23. Was mich ein wenig stört, ist das Wort “Diskussion”. Das klingt wie ein Gespräch zwischen mehr oder minder gleichberechtigten Partnern. In diesem Punkt irrst du (wiiiieder maaal). Du vertrittst Humbug, ich den Verstand und die Realität. Ich habe dieses Wort daher vermieden, falls es dir aufgefallen ist. Im Gegensatz zu dir belege ich meine Aussagen.

    Nochmal als Zusammenfassung:
    Der Astrologe M. Termin behauptet, es seien mittels Astrologie Voraussagen über zukünftige Ereignisse möglich. Er kann aber weder erklären, warum nicht Tag und Nacht Computer für alle Orte auf der Welt Horoskope erstellen, in denen nach Anzeichen von Katastrophen aller Art gezielt gesucht wird, noch eine nachvollziehbare Ausrede erfinden, wieso weder er noch irgendein andere Astrologe auf dieser Welt nach einem starken Erdbeben wenigstens mit astrologischen Mitteln die ebenfalls gefährlichen Nachbeben zu prognostizieren imstande ist. Er selber hat dazu zwar was gesagt, hat aber nicht einmal den Monat getroffen. Genauer: er sagte zwei Nachbeben ein halbes Jahr später voraus, die Nachbeben selber waren aber bereits Wochen bis wenige Monate nach dem Hauptbeben zu spüren.

    Der Astrologe M. Termin ist geistig nicht imstande, Aussagen wie “Mond A braucht genau dreimal solange für einem Umlauf um den Planeten wie Mond B” zu verarbeiten. Er hat selbst nach dem Lesen dieser Aussage immer noch keine Ahnung, was eine “Bahnresonanz” sein soll. Er ist weiterhin unfähig, in der Wikipedia den Abschnitt “Auswirkungen” des entsprechenden Artikels zu verstehen.

    Der Astrologe M. Termin hat keine Ahnung von der Terminologie der Astrologie, bezeichnet er doch die Unterscheidung von Mondphase (Vollmond,Neumond, Sichel etc.) und Mondstand (“Der Mond steht heute, Dienstag, dem 14. August 2018 bei zunehmendem Mond und einem Mondwinkel von 37° im Tierkreiszeichen Jungfrau ♀”) als “Haarspalterei”.

    Der Astrologe M. Termin ist nicht in der Lage, auf Anfrage irgendeine Entdeckung / einen wissenschaftlichen Fortschritt der Astrologie zu nennen, der nicht zuvor bereits von der echten Wissenschaftsgemeinde gemacht wurde. Er weiß nicht einmal, ob es astrologische Forschung gibt.

    Der Astrologe M. Termin kennt keine wissenschaftlichen Abhandlungen, die neuer als 500 Jahre sind. Er lehnt die Relativitätstheorie ab, kennt den Unterschied zwischen Welle und Teilchen nicht (und welcher Art dieser Unterschied ist) und betreibt ein Geschäft, das auf einem Weltmodell basiert, in dem die Erde ein flache Scheibe im Zentrum des Schneeflöckchenkugeluniversums ist, um die auf konzentrischen Ringen die “Planeten” inkl. Sonne kreisen.

    Wie um Cthulhus Willen kommst du dazu, dir auch nur ein laues Lüftchen an Glaubwürdigkeit zuzugestehen?

  24. Das können wir jetzt hier mal so stehen lassen: falls hier noch jemand unter den LeserInnen die Geduld hat, Ihrer Filibuster-Taktik zu folgen (ich nicht), kann er oder sie sich selbst ein Bild machen, mit welchen charakterlichen Voraussetzungen die sogenannten “Skeptiker” antreten.

    Sollten Fragen zum Topic-Thema “Tierkeiszeichen” vs. “Sternzeichen” – Präzession, Tropischer Tierkreis und der gemeinsame Maßstab von Astronomie und Astrologie auftauchen, gehe ich gern darauf ein.

  25. Ja, das kann man so stehen lassen. Nur ist “Filibuster” das falsche Wort dafür. Würdest du nämlich nicht immer soviel Unsinn erzählen, wären die vielen Widersprüche gar nicht erforderlich. Das ist ja das interessante an deiner Bankrotterklärung:
    sich selbst ein Bild machen, mit welchen charakterlichen Voraussetzungen die sogenannten “Skeptiker” antreten” sagt nämlich überhaupt nichts über die sachlichen und argumentativen Voraussetzungen von egal wem aus. Daß ich die besseren Argumente habe als du, und daß du von Anfang an immer im Erklärungsnotstand bist, liegt nicht einmal an mir. Es liegt vielmehr daran, daß Astrologie ein erfundenes Konzept aus grauer Vorzeit ist, dessen Verbindung zur Realität sich mit der Namensgleichheit gewisser Sternbilder mit den Tierkreiszeichen erschöpft. Daß Astrologie ein magisches Konzept ist. Ein wünsch-dir-was-Kochbuch aus der Märchenecke. Und daran, daß eine aufgeklärte Menschheit derlei Märchen nicht mehr benötigt. Im Universum der Astrologen wären Computer wie der, an dem du deinen Unsinn verbreitest, nie erfunden worden.

    Du bist sogar zu feige, wenigstens dem impliziten Vorwurf der “Charaktermängel” der sog. “Skeptiker” beim Namen zu nennen. So, wie es jetzt aussieht, sind die “charakterlichen Voraussetzungen” der “Skeptiker” nämlich Geduld, Hartnäckigkeit und die Fähigkeit, Unsinn zu erkennen und zu benennen. Nicht die schlechtesten Voraussetzungen, die Welt besser zu machen (wozu noch nie ein Astrologe aber auch nur einen Krümel beitragen konnte).

    Außerdem ist es natürlich ganz nett, zu sehen, daß es dich nervt, wenn man dir immer wieder vorhält, daß du nicht nur in Physik eine Niete bist, sondern sogar in Astrologie. Es gibt für dich, solange ich eine Tastatur bedienen kann, nur eine Möglichkeit, auf ganzer Linie verlorene Wortgefechte wie dieses hier zu vermeiden:
    – lerne, Worte nur in dem Sinnzusammenhang zu verwenden, für den sie gedacht sind
    – lerne, daß andere Leute durchaus mehr wissen als du
    – lerne Physik… fang wenigstens an damit. Wenn du was nicht verstehst, frag im Astrodicticum. Da stehen Dutzende Kommentatoren bereit, dir zu helfen.

    Sollten Fragen zum Topic-Thema “Tierkeiszeichen” vs. “Sternzeichen […] auftauchen […]
    Wir beide wissen das, aber ich sags gern trotzdem nochmal: ich habs in all den Jahren nicht erlebt, daß da tatsächlich mal eine Frage an dich gekommen wäre. Seltsam.

  26. Ach, das war doch mal spannend den Schlagabtausch zweier trainierter, gegensätzlicher Kommentatoren zu verfolgen.
    Herr Termin, Sie gehen leider viel zu wenig auf die sachlichen Antworten von (ich sag mal aus Gründen der Balance) Herrn Bullet ein.
    Sondern reagieren nur auf die einhergehenden Unhöflichkeiten.
    Als nahelliegender Grund erscheint mir, dass ein Anerkennen der Antworten ein Eingestehen von Fehlwissen oder Wissenslücken wäre.
    Eigentlich nix Schlimmes, kommt in den klügsten Köpfen vor, und gehört ja auch zum persönlichen Weiterentwickeln dazu.
    Hängt da aber das Ego dran, der Beruf und die sozialen Bindungen (Vermutung), hui!, dann weicht man natürlich lieber aus.
    Herr Bullet, Ihre Unhöflichkeiten finde ich als angebracht. Sie nenen das Kind beim Namen 🙂
    Und ich kann verstehen, dass Sie, wohl auch aufgrund Ihrer längeren Bekanntschaft, auf diplomatische Höflichkeit verzichten.
    Ich kann aber auch verstehen, dass das dem Gesprächspartner die Lust nimmt, auf Ihre sachlichen Inhalte und Fragen einzugehen.

    Sehr schwer für mich zu verstehen, aber eben sehr oft beobachtbar, ist, dass Herr Termin Recht hat: Astrologie, und überhaupt der ganze Esoterik-Irrsinn, ist für viele Menschen eine Lebenshilfe.
    Natürlich nicht im Sinne von reellen Ursache-Wirkung-Erklärungen, und auch nicht in den von Herrn Bullet genannten Fällen von Reflexionsvermeidung. Sondern als Befriedigung des Bedürfnisses nach Orientierung, Ideen für den Lebensweg, das Ich eingebettet in etwas Größerem, Sinn-gebendem zu sehen.
    Egal wie unlogisch, widersprüchlich, überholt und unrealistisch die dazu gehörigen Modelle und Weltbilder auch sein mögen.
    Die Wissenschaft ist dann eben zu beschränkt, mein Weltbild als wahr zu erkennen.

  27. Ich bin überrascht, dass hier überhaupt jemand mitliest. Das Problem mit den Antworten, die Sie vermissen, ist die schiere Menge der falschen Voraussetzungen des Diskutanten – und natürlich auch die Tatsache, dass er auf seine Irrtümer – Mondstand/Mondphase und Erbbebenforschung, Kepler sehr wohl Astrologe, Resonanz, etc. – gar nicht eingeht und stattdessen nur neue Punkte anbringt – wo die alten noch gar nicht “abgehandelt” sind.

    Wenn Sie den Verdacht haben, dass hier Sachkenntnis fehlt, machen Sie selbst die Probe auf´s Exempel: was wollen Sie wissen? Bitte fokusieren Sie sich auf jeweils einen Punkt – am Besten das Topic-Thema betreffend, aber auch sonstige.

    Dass Sie “Unhöflichkeiten” für angemessen halten, ist nicht meine Meinung. Schön, wenn Sie Ihren Spaß hatten. Ich kenne Herrn Bullet nicht – vor vielen Jahren sind mal ein paar Argumente aufgetaucht; er weiß unter anderem oft nicht, ob er noch sitzt, oder schon steht. Die intime Nähe, die er hier behauptet, finde ich übergriffig ad personam argumentfrei, besonders, wenn jemand anonym auftritt ist das ganz unterste Schublade.

  28. Ich muß gestehen, daß ich ebenfalls überrascht bin. Nicht wegen des Mitlesens anderer Leute (das sehe ich als selbstverständlich), sondern wegen der Wortmeldung eines stillen Mitlesers. Kommt wirklich selten vor.

    Aber zum Thema, Markus: – Das Problem mit den Antworten, die Sie vermissen, ist die schiere Menge der falschen Voraussetzungen des Diskutanten – und natürlich auch die Tatsache, dass er auf seine Irrtümer – Mondstand/Mondphase und Erbbebenforschung, Kepler sehr wohl Astrologe, Resonanz, etc. – gar nicht eingeht
    Soso. Wer von uns beiden war denn derjenige, der behauptete, eine Unterscheidung zwischen Mondstand (im Zeichen Schildkröte mit Positionswinkel Pferdefuß laut einer astrologischen Quelle) und Mondphase (Vollmond, Neumond, Halbmond) wäre “Haarspalterei”? Wer von uns beiden irrt?
    Wer war denn derjenige von uns beiden, der immer behauptet, “die Wissenschaft habe keine Ahnung, was eine Resonanz ist”, obwohl bereits in der Wikipedia eine ziemlich genaue Beschreibung diese Vorganges zu finden ist? (Und man wage noch, nachzufragen, woher das Wort “Resonanz überhaupt kommt? (Natürlich hat die Astrologie damit nichts zu tun. Überraschend.) Wer von uns beiden irrt?
    Wer war denn derjenige, der sich seit 2010 weigert, anzuerkennen, daß seine Prognosen bezgl. der Nachbeben der Haiti-Katastrophe absolut schlecht geraten waren? Obwohl er wirklich sehr oft, wenn er einen Kommentar bei einem der Scienceblogger hinterlassen hat, darauf angesprochen wird?
    Ich finde das lustig. Ich bringe ständig “neue” Punkte an, ja? Na dann erzähl mal. Welche Aussagen hier in diesem Kommentarstrang, die nicht dein wirklich schwer erbärmliches Versagen in der Haiti-Sache zum Thema haben, hab ich “neu angebracht”? Für aufmerksame Leser ist hier recht deutlich zu sehen, daß ich lediglich auf deine Falschbehauptungen eingehe. Manchmal fordere ich Belege. Aber das ist ja nichts “neues”.

    @Rick: der komplette erste Absatz des letzten Kommentars von Herrn Termin ist schon ziemlich korrekt – allerdings gilt es hier, den richtigen Adressaten zu nennen, und das ist nicht ganz verwunderlich Herr Termin selber. Man muß eben nur mal in einigen älteren Blogartikeln von Hern Freistetter auf Astrodicticum Simplex herumblättern, in denen über Astrologie gesprochen wird. Von totaler Sachunkenntnis in einfachsten physikalischen Themen bis hochnäsiger Arroganz, “wir” (gemeint ist der Teil der Menschheit, der Wissenschaft als Methode begreift, bei der Suche nach Erkenntnis über die Welt die fehlerhafte menschliche Wahrnehmung zu umgehen) wüßten und könnten ja gar nix außer alles kaputt- und falschmachen, und er allein sei der Checker, der in fremden Blogs Kommentatoren sagen kann, was sie zu tun oder lassen haben, ist alles dabei. Das ist bislang und eine Weile unterhaltsam, führt aber dann doch immer wieder dazu, daß man als einigermaßen verständiger Leser ob des Herrn Ausfällen in erreichbare Tischkanten beißt.
    Da du ja die gesamte Kommentarreihe vor dir hast, solltest du selbst in der Lage sein, dir auszumalen, was passiert, wenn der “GröLaZ” auf einem Wissenschaftsblog auftaucht und erstmal pauschal alle physikalischen Erkenntnisse der letzten 120 Jahre als Blödsinn bezeichnet. Er hat wirklich viele, äh, “Freunde” dort.

  29. Ich kenne Herrn Bullet nicht – vor vielen Jahren sind mal ein paar Argumente aufgetaucht; er weiß unter anderem oft nicht, ob er noch sitzt, oder schon steht. Die intime Nähe, die er hier behauptet, finde ich übergriffig ad personam argumentfrei, besonders, wenn jemand anonym auftritt ist das ganz unterste Schublade.
    Markus, jetzt werd nicht langweilig.
    a) “vor vielen Jahren” nur deshalb, weil du danach bei einigen Sciencebloggern gesperrt warst und nicht mehr kommentieren durftest. Ich sag den anderen Lesern auch gern, warum du gesperrt wurdest: wegen deiner nichtendenwollenden Tiraden des kompletten Blödfugs, vorgetragen mit der Attitüde des alleinwissenden Checkers, der glaubt, er könne ein paar Bengel zur Ordnung rufen. Wenn deine Luft dann raus war, gabs nur noch pseudoklug scheinende Zitate von irgendwelchen Leuten, die dir wahrscheinlich die Faust ins Gesicht setzen würden, wenn sie wüßten, daß du ihre Aussagen so mißbrauchst. Sie sind aber meistens schon lange tot.
    Florian Freistetter sagte einmal:

    Ich kann dich nicht leiden und finde dich äußerst unsympathisch. Ich kann generell Astrologen nicht leiden die das Leid und dem Tod von Menschen benutzen um unhaltbare Aussagen zu treffen und das für Eigen-PR nutzen. Ich sehe keinen Grund höflich zu sein. Du kannst froh sein, dass wir hier öffentlich diskutieren. Wäre das ein privates Gespräch würde ich dir wesentlich deutlicher sagen was ich von dir halte..

    Was passiert denn nun eigentlich wenn das nächste schwere Erdbeben kommt (und das kommt sicher) und du es nicht vorhersagst? Wirst du diese Tatsache dann ignorieren oder beziehst du das in die Berechnung deiner Trefferquote mit ein? Aber spar dir die Antwort. Ich hab keine Lust mehr mit dir zu reden. Du verstehst nicht mal die grundlegensten Dinge von den Themen über die du redest. Das ist alles sinnlos und nur nervend.

    Quelle

    b) “intime Nähe” würde ich nicht für Geld haben wollen. Wie du aus dem Duzen solch etwas widerliches machst, bleibt wohl dein Geheimnis. Du redest mit mir doch genauso. Kein Geheimnis ist, daß ich dir deine Pseudo-“Argumente” und dein sinnleeres Gewäsch bereits seit vielen Jahren um die Ohren haue.

    c) “besonders, wenn jemand anonym auftritt ist das ganz unterste Schublade.”
    Unterste Schublade ist, wenn jemand behauptet, Astrologie könne Menschenleben retten – dann aber zu faul ist, das zu demonstrieren. Oder suchst du schon nach Starkbeben in deinem 24/7 laufenden Computerprogramm von Astro.com?

    Zum (vorläufigen) Schluß noch ein Zitat. Für dich. Von Max Goldt. Eigentlich gerichtet an die BILD. Aber ich nehme an – weil du ja so’n hochbegabter Checker bist -, daß du die richtigen Worte einsetzen kannst.

    “Diese Zeitung ist ein Organ der Niedertracht. Es ist falsch, sie zu lesen. Jemand, der zu dieser Zeitung beiträgt, ist gesellschaftlich absolut inakzeptabel. Es wäre verfehlt, zu einem ihrer Redakteure freundlich oder auch nur höflich zu sein. Man muß so unfreundlich zu ihnen sein, wie es das Gesetz gerade noch zuläßt. Es sind schlechte Menschen, die Falsches tun.”

  30. Freut mich, dass ich euch mit Feedback positiv überraschen konnte.
    Ja, solch eine Diskussion findet nicht völlig unbeachtet statt.

    @M. Termin: Ok, zu 2 Punkten hätte ich eine Frage, deren Beantwortung ich hier nicht finden konnte.
    1) Sternbilder und Tierkreiszeichen
    Hängt die astrologische Zuteilung zu einem Tierkreiszeichen mit dem reallen Geschehen am Himmel zusammen?
    Falls ja, stimmen ja die ganzen astrologischen Zeiten nicht mehr, von Sonneneintritt und -austritt zu einem Sternbild (Stichwort Präzession der Erdachse).
    Also z.B. Anfang November geboren, bedeutet astrologisch zum Tierkreiszeichen Skorpion gehörend, aber astronomisch Stand die Sonne im Sternbild Waage.
    Falls nein, falls die Einteilung der Ekliptik in 12 gleichgroße Tierkreiszeichen nur ein Modell, eine Symbolik darstellt, dann stellt sich die Frage wann und mit welchem “Recht” fand den die Abspaltung von der Astronomie statt?
    Ich mein, vor ~3000 Jahren gehörte beides ja mal zusammen. Astrologie korrelierte mit dem Geschehen am Himmel, welcher nach damaligem Weltbild von Göttern bevölkert war.

    2) Vorhersage von Erdbeben
    Ist das astrologisch nun möglich oder nicht?
    Bei Haiti, inklusive Nachbeben, hat das nicht geklappt, richtig?
    Warum nicht?
    Und können Sie oder ein/e andere/r Astrologe/in das nächste tödliche Erdbeben irgendwo auf der Welt vorhersagen?
    Ich meine ganz ernsthaft und verantwortungsvoll — es geht um Menschenleben. falls sie richtig liegen, und um sehr gefährliche und auf jeden Fall schädliche Panikmache, falls nicht.
    Was wird eigentlich als Geburtsstunde eines Staates für diese astrologischen Berechnungen genommen?

    Übrigens die Unhöflichkeiten, die ich als angemessen empfand, waren nicht die persönlichen gegen Sie, sondern gegen die Astrologie, bzw. Astrologen im allgemeinen.
    Gegen Sie kann ich nicht beurteilen, da ich die anderen Blogs nicht verfolgt habe.

  31. @ Rick N.: die Antwort auf Ihre erste Frage finden Sie im ersten Kommentar von mir, es ist der 4. Kommentar von oben. Die Frage betrifft das Topic-Thema. Aber nochmal:

    1. “Hängt die astrologische Zuteilung zu einem Tierkreiszeichen mit dem realen Geschehen am Himmel zusammen?” – Ja – denn der tropische Tierkreis wird in der Astronomie und der Astrologie gleich bestimmt: durch den astronomischen Frühlingspunkt 0° Widder meist am 21. März. Von dem ab werden die Tierkreiszeichen in 12 Felder eingeteilt, die alle gleich sind. Es geht also bei den Tierkreiszeichen ausschließlich um das Verhältnis Sonne/Erde – und das ist seit Claudius Ptolemäus (spätestens!) so – und niemals hat sich ein Tierkreiszeichen verschoben. Dass im “Hintergrund” die sogenannten “Sternbilder” in 72 Jahren einen Grad weiter wandern, ist kein neues Phänomen, sondern war schon immer so – zumindest seit der Mond sich von der Erde getrennt hat – es gibt also ohne tropischen Tierkreis logischerweise gar keinen Maßstab für Nichts, auch kein “früher waren die Sternzeichen richtig”, denn die sind schon immer gewandert, weswegen sich alle Zivilisationen in Kenntnis dessen am jeweiligen Himmelspol ausgerichtet haben. Die “Sternbilder” sind – das lässt sich historisch belegen, nach den festgelegten Tierkreiszeichen benannt, nicht die Tierkreiszeichen nach den veränderlichen “Sternbildern”. Wäre es so, hätten wir gar keine Astrololgie, von einem Frühlingspunkt Widder oder Fische oder auch Wassermann kann bei den Kulturen, die die Astrologie begründet haben viele tausend Jahre vor Christus, keine Rede sein.

    Die sogenannten “Sternzeichen” werden je nach Zivilisation unterschiedlich eingeteilt: es gibt ja keine Gemälde da oben. Die Festlegung der Sternzeichengrenzen erst letztes Jahrhundert dokumentiert anschaulich, dass es nie eine Übereinstimmung hinsichtlich dessen, wo und wie gross ein Sternzeichen ist, gegeben hat.

    Was Herr Freistetter über die Astrologie verbreitet, ist also entweder in Unkenntnis, oder in verwirrender Absicht geschehen. Da Herr Freistetter kein böswilliger Mensch ist, muss man Unkenntnis annehmen.

    Darüber hinaus ist der tropische Tierkreis auch unser einzig echte Zeitmaßstab – hier treffen sich Astronomie und Astrologie – denn die Zeit wird nach dem Stand Sonne/Erde bestimmt, danach kann man dann die Atomuhr stellen – die aber fast jährlich korrigiert werden muss mit Schaltsekunden, etc. – weil sie nicht mit dem Lauf Erde/Sonne übereinstimmt und ihre Frequenz sich ändert.

    2. Ken Ring aus Neuseeland hat das berüchtigte Beben in Christchurch korrekt vorhergesagt. Viele sind seiner Vorhersage gefolgt und haben sich in Sicherheit gebracht. Er wurde von Scientisten verklagt. Seine Methode hat auch mit den oben erwähnten neuesten Forschungsergebnissen mit Mondstand und Mondphasen zu tun und mit den planetaren Spannungen, die Astronomen und Astrologen von den Oppositionen weiteren Planeten kennen. Bei der Beobachtung von Daten, Zeiten und Orten besonders zerstörerischer Beben (Lissabon, San Francisco, Haiti) beobachten Astrologen signifikante Planetenstellungen, die einen Hinweis darauf geben, dass Herr Freistetter mit seiner Resonanz-Theorie durchaus Recht haben könnte. Hier gibt es ein berechtigtes gemeinsames Interesse zum Wohle der Menschheit.

    Für das Erdbeben in Haiti habe ich nie eine Vorhersage gemacht (das wird nur im Internet-Pranger behauptet) – können Sie ja oben am zitierten Text sehen – für die Nachbeben habe ich mich zu einem Tip verleiten lassen – von einer Meute, deren Boshaftigkeit mir damals nicht in vollem Umfang klar war – nur dieser Tip war nicht zutreffend, und darauf hat sich dann die glückliche Meute gestürzt.

    Summa summarum: es lohnt sich, Freistetters Hinweis auf “Resonanzen” zu folgen – und die Astrologie kann Hinweise liefern, mehr nicht – eine sichere Methode hat noch kein Astrologe gefunden (es gibt aber zahlreiche Studien) – aber in Italien sind auch Geologen verklagt worden, weil sie keine rechtzeitige Warnung für das große Beben in Mittelitalien ausgesprochen haben. Es lohnt sich also auch für die naturwissenschaftliche Erdbebenforschung, neue Wege auszuprobieren – weil es bisher keine Vorhersage gibt und man völlig in Dunklen tappt. Es macht keinen Sinn, die Astrologie als Strohmann vorzuschieben: Vorhersagen liegen im Anspruch der Naturwissenschaften.

    Mr. Bullet wird hier bestimmt noch Material ablassen, das auch Sie als persönliche Beleidigung identifizieren werden. Ich lese seine Kommentare nicht mehr – Ihnen noch viel Spass damit.

  32. Markus, Markus … natürlich liest du meine Kommentare. Und es wird dir auch kaum etwas anderes übrigbleiben, als darauf Bezug zu nehmen, denn du erzählst schon wieder nachweislich Unsinn.

    Na dann mal los:
    Markus Termin: “1. “Hängt die astrologische Zuteilung zu einem Tierkreiszeichen mit dem realen Geschehen am Himmel zusammen?” – Ja – denn der tropische Tierkreis wird in der Astronomie und der Astrologie gleich bestimmt: durch den astronomischen Frühlingspunkt 0° Widder meist am 21. März.

    Wikipedia: “Als Frühlingspunkt (auch Widderpunkt) wird in der Astronomie der Schnittpunkt des Himmelsäquators mit der Ekliptik bezeichnet, an dem die Sonne zum Frühlingsanfang der Nordhalbkugel (= Herbstanfang der Südhalbkugel) steht. […] Aufgrund der Präzession wandert der Frühlingspunkt auf der Ekliptik stetig in westlicher Richtung.

    Sprich: der sog. “Frühlingspunkt 0° Widder” existiert lediglich in der Astrologie. In der Astronomie gibt es nur einen Frühlingspunkt. Dieser wandert wegen der Präzession der Erdachse. Als die Astrologie entwickelt wurde, war das noch unbekannt. Deswegen befindet sich der echte Frühlingspunkt heutzutage in den Fischen. Wäre die Astrologie erst vor 30 Jahren entwickelt worden, müßte Herr Termin also vom “Frühlingspunkt 0° Fische” sprechen, und die Astrologen würden dies weitere 3000 Jahre als “wahr” bezeichnen.

    Die korrekte Antwort, wenn Astrologen ehrlich wären, wäre also die gewesen:
    Jein. Als die Astrologie entstand, waren die realen Sternbilder in der Vorstellung der Menschen echte Symbole, deren Einwirkung auf das Schicksal der Menschen aufgrund einer angenommenen “kosmischen Ordnung” im Zusammenhang mit den leicht beobachtbaren “wandernden Sternen” (altgr. πλανήτης, planétes) annehmbar erschien. Auf der damaligen Basis des beobachtbaren Stenenhimmels wurde daher das System entworfen. (Menschen wollten schon immer Kenntnis über die Zukunft haben, und die Astrologie hatte den Vorteil, daß sie auch in Gegenden angewendet werden konnte, in denen gerade sich gerade keine Tiere aufhielten, die man zu diesem Zwecke ausweiden konnte.) Dieser Trugschluß des ‘wie am Himmel, so auf Erden’ ist nach mehreren vergangenen Jahrtausenden offensichtlich geworden, da das Universum eben keiner “kosmischen Ordnung” folgt. Der HImmel verändert sich, und die Astrologie ignoriert das, weil Astrologie ein Glaubenssystem ist.

    Markus Termin: “Dass im “Hintergrund” die sogenannten “Sternbilder” in 72 Jahren einen Grad weiter wandern, ist kein neues Phänomen, sondern war schon immer so – zumindest seit der Mond sich von der Erde getrennt hat –
    Auch dies klingt zwar schön, ist aber mindestens komplett falsch. Den Beleg für diese äußerst gewagte Behauptung zu liefern, ist Markus Termin natürlich nicht imstande. Woher auch, ist doch sein Verständnis der Welt auf den kleinen Horizont der Astrologie beschränkt.
    a) die Sternbilder wandern nicht – es ist der Frühlingspunkt, der sich verschiebt. Der Frühlingspunkt ist der Schnittpunkt des Himmelsäquators mit der Ekliptik. Die Geschwindigkeit, mit der der Frühlingspunkt wandert, ist äquivalent zur Geschwindigkeit der Taumelbewegung der Erdachse – und diese Taumelbewegung wiederum ist eine Konsequenz der Gezeitenkraft, die der Mond (und in wesentlich geringerem Maße auch die Sonne) auf die Erde ausübt. Da Markus Termin den (tatsächlich nicht ganz blöden) Nebensatz “zumindest seit der Mond sich von der Erde getrennt hat” eingefügt hat, kann ich gerne darauf hinweisen, daß “früher” der Mond der Erde deutlich näher war und daher die Erdachse viel schneller taumelte. Durch den stetig wachsenden Abstand des Mondes von der Erde verringert sich stetig (wenn auch sehr langsam) die Taumelgeschwindigkeit der Erdachse und somit auch die Wanderungsgeschwindigkeit des Frühlingspunktes.

  33. b) Als die Astrologie entwickelt wurde, gab es zwar die Wanderung des Frühlingspunktes, nicht jedoch die Kenntnis der Menschen darüber. Daher wurde diesem Umstand auch nicht Rechnung getragen.
    Wikipedia:
    Seit etwa der Zeitenwende wissen Astronomen, dass die Erdachse präzediert, allerdings wurde der heute bekannte Wert von 25.700 bis 25.800 Jahren erst im 13. Jahrhundert festgestellt. Dass sich außer ihrer Richtung auch die Schiefe der Ekliptik verändert, ahnte man erst im Mittelalter. Man vermutete damals, dass ihr Winkel im Lauf der Jahrtausende alle Werte von 0° bis 90° annimmt. Erst im 16. Jahrhundert wurde klar, dass die Schwankungsbreite viel geringer war; Kopernikus ging von Änderungen der Ekliptikschiefe zwischen max. 23° 52′ und min. 23° 28′ aus, nur rund 24′.[1]
    Astrologie ist älter.

    Markus Termin: “Die “Sternbilder” sind – das lässt sich historisch belegen, nach den festgelegten Tierkreiszeichen benannt, nicht die Tierkreiszeichen nach den veränderlichen “Sternbildern”.
    Sinnlos, nach Belegen zu fragen. Die kann er wie üblich nicht liefern. Quatsch ist es trotzdem. Denn viele der in Europa sichtbaren Sternbilder sind keine Erfindung der alten Griechen, sondern der viel älteren Babylonier. Lesetipp: Wikipedia – Tierkreiszeichen.
    Besonders gut als Nachtrag zum vorigen Kommentarteil eignet sich diese Passage aus dem hier genannten Artikel:
    erst ab dem 5. Jahrhundert wurde in der Astrologie des Orients und östlichen Mittelmeerraumes der Beginn des Tierkreiszeichen Widder durchgehend mit dem ekliptikalen Punkt des Frühlingsäquinoktiums verbunden. Zuvor hatten sich die Tierkreiszeichen an den sich durch die Präzession scheinbar verschiebenden Ekliptiksternbildern des siderischen Tierkreises orientiert.[1]
    D.h. nicht nur ist der Widderpunkt eben nicht schon immer der Bezugspunkt der Astrologie, sondern auch das tropische Jahr als astrologisches Fundament ist war eben nicht “schon immer so”.

    Auch aus der Wikipedia (de.wikipedia.org/wiki/Sternbild#Sternbilder_des_Altertums):
    Die ersten gesicherten der heutigen Sternbilder, besonders die auch in der Astrologie benutzten Tierkreiszeichen, gehen auf die Altägypter und Babylonier zurück. Die ersten dieser Sternbilder des Tierkreises tauchen bereits im dritten Jahrtausend v. Chr. auf.
    Daher: Sternbilder sind älter als die in der Terminschen Astrologie verwendeten Tierkreiszeichen. War nicht verwunderlich.

  34. Markus Termin: “Darüber hinaus ist der tropische Tierkreis auch unser einzig echte Zeitmaßstab – hier treffen sich Astronomie und Astrologie – denn die Zeit wird nach dem Stand Sonne/Erde bestimmt, danach kann man dann die Atomuhr stellen – die aber fast jährlich korrigiert werden muss mit Schaltsekunden, etc. – weil sie nicht mit dem Lauf Erde/Sonne übereinstimmt und ihre Frequenz sich ändert.

    Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll…
    a) am tropischen Tierkreis trifft sich gar nix. Da stehen die Astrologen herum und wurschteln an ihrem Glaubenssystem.
    b) die Zeit wird schon lange nicht mehr nach dem “Stand Sonne/Erde” bestimmt. Da hat Markus wieder einmal ein paar Jahrhunderte geschlafen.
    c) dach dem Sonnenstand stellt man keine Atomuhr. Aber wenn man erst einmal Atomuhren hat, merkt man sehr deutlich, wie unregelmäßig sich die Erde bewegt und wie unterschliedlich lang Tage sein können – auf nahezu erratische Weise. Und da Menschen lieber nicht “12 Uhr Mittags” haben, wenn sich die Sonne dem Horizont nähert (ausgenommen Polargebiete), werden Anpassungen im UTC-Takt vorgenommen. Die Ganggenauigkeit von Atomuhren ist etwas, dessen Präzision Markus Termin nie wird einigermaßen korrekt einschätzen können.
    Markus: wußtest du, daß auch tropische Jahre nie exakt gleich lang sind?
    (Wikipedia – tropisches Jahr:
    Da die Präzessionsbewegung des mittleren Frühlingspunktes nicht mit konstanter Winkelgeschwindigkeit, sondern leicht beschleunigt erfolgt, ist die Länge des tropischen Jahres geringfügig veränderlich. Sie nimmt gegenwärtig um etwa eine halbe Sekunde pro Jahrhundert ab. “)

    Markus Termin: “2. Ken Ring aus Neuseeland hat das berüchtigte Beben in Christchurch korrekt vorhergesagt.
    Quelle? Also eine Quelle, die das Wörtchen “korrekt” belegt?
    Ich sage nämlich:
    On his weekly Radio Waatea broadcast on 3 September 2010 he said “you’ll be reading about floods and winds and earthquakes and snow over the next week or so, particularly the South Island”.[4] Early the next morning a 7.1 magnitude earthquake struck Christchurch.
    Aber wie du schon selbst sagst: der ist nicht einmal Astrologe. Warum kann der also besser Erdbeben vorhersagen als du?

    Markus Termin: “Für das Erdbeben in Haiti habe ich nie eine Vorhersage gemacht (das wird nur im Internet-Pranger behauptet)
    In welchem? Ich zitiere mal das, was ich oben aus deinem Artikel aus deinem Blog gezogen habe:
    Hätte man denn, aufgrund oberen Horoskopes, eine Erdbebenwarnung für Haiti rausgeben können? Ja, hätte man, aber wer schaut schon mal einfach so ins Horsokop von Haiti? Und ob dem Aufruf jemand gefolgt wäre, das ist zweifelhaft. Und dann könnte es nicht schaden, wenn es einen Austausch zwischen Geologen und Astrologen geben würde. So ließe sich das Risiko einschätzen.
    Ganz im Gegenteil wird dir vorgeworfen, daß du keine Vorhersage gemacht hast, obwohl das Horoskop doch – deiner Aussage nach – so deutlich war.
    Man stelle sich vor, welcher PR-Coup das gewesen wäre, wenn du DAS geschafft hättest.

    Markus Termin:”für die Nachbeben habe ich mich zu einem Tip verleiten lassen
    Ein Tip? EIN TIP? Sind wir hier beim Lotto oder was? Nimm deine wertlosen Plunder-Horoskope und versuch EINMAL in deinem Leben was mit ehrlicher Arbeit. Setz dich hin, rechne, versuch herauszufinden, wann es da nochmal kracht, damit man Vorsorge trffen kann, die auch hilft. DAS war das, was dir nahegelegt wurde. Was machst du? Erdbeben-Lotto. Dafür braucht man keine Astrologen, dafür reicht ein Tintenfisch, und wenn alle Astrologen arbeiten wie du, dann ist deren Versagen natürlich kein Wunder.

  35. Summa summarum:

    Markus Termin sagt: “Es macht keinen Sinn, die Astrologie als Strohmann vorzuschieben: Vorhersagen liegen im Anspruch der Naturwissenschaften.
    Warum behauptet dann der Astrologe, eine Vorhersage wäre möglich gewesen?
    Markus Termin sagt nämlich auch: “Hätte man denn, aufgrund oberen Horoskopes, eine Erdbebenwarnung für Haiti rausgeben können? Ja, hätte man.
    Und warum eine Warnung vor einem Erdbeben gleichzeitig eine Vorhersage des Erdbebens ist, ist zwar klar, ich hatte es aber oben schon erläutert. Gerne nochmal:
    Eine Warnung, die ich nach dem Ereignis ausspreche, ist sinnlos, newar? Also muß sie vorher ausgesprochen werden. Und da du ja nach dem Beben behauptet hast, daß das Ereignis im Horoskop angezeigt wurde (welches wie üblich vor dem Ereignis hätte erstellt werden sollen), ist die Warnung vor einem Erdbeben am 12.1.2010 doch irgendwie identisch mit der Vorhersage eines Erdbebens am 12.1.2010, oooder?

    Und ganz zum Schluß: wenn Astrologie nichts kann – wozu braucht man sie dann? “Lebenshilfe”? Also “die Schuld am persönlichen Pech auf andere schieben”? Bissl dürfig für die Menge an Brimborium, die ihr darum treibt.

  36. @M. Termin: Danke für die Antworten. Ohne jetzt alles recherchiert zu haben, bleibt aber ein Gefühl von diversen Widersprüchen. Zum Beispiel “Vorhersagen sind Sache der Naturwissenschaften”, sprich nicht der Astrologie?!
    Ich dachte, das sei gerade ihre Lebenshilfe. Wenn ich wissen möchte, was mich dieses Jahr in Liebe, Beruf und Finanzen erwartet, dann könnte ich doch Ihre Dienste in Anspruch nehmen, oder nicht?

    @Bullet: Danke für das Recherchieren und fundierte Antworten. Nix hinzuzufügen.

  37. @ Rick N.: “Wenn ich wissen möchte, was mich dieses Jahr in Liebe, Beruf und Finanzen erwartet, dann könnte ich doch Ihre Dienste in Anspruch nehmen, oder nicht?” – nein, eher nicht – ich würde Sie aber Mr. Bullet weiterempfehlen, dessen “fundierte Antworten” Sie offensichtlich überzeugen. Ich selbst nehme nur noch Beratungen an, wenn jemand bereit ist, selbst sein/ihr Horoskop lesen zu lernen, sich also auf einen Schulungsweg begibt – und das auch nur, wenn die “Chemie” stimmt. Dazu braucht man/frau 3 Jahre.

    Dank Mr. Bullet und seiner Kumpane (und natürlich einem bescheidenen Lebensstil) kann ich mir so ein etwas elitäres Auswahlverfahren heute leisten.

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